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	<description>Motocross, Enduro, Rallye, Trial</description>
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		<title>Die ersten Deutschen Meister beim MX-Weekend in Aichwald gekürt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 12:54:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beim 64. ADAC Motocross in Aichwald kam am vergangenen Wochenende (11./12. Juli) zum zweiten Mal in dieser Saison nahezu das gesamte Solo-Starterfeld der Deutschen Motocross-Meisterschaft an einem Ort zusammen: Die DMX-Klassen Open, 250, 125 und Damen gingen ebenso an den Start wie die Quads und Seitenwagen. Die Tagessiege sicherten sich Tom Koch (DMX Open), Valentin [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Beim 64. ADAC Motocross in Aichwald kam am vergangenen Wochenende (11./12. Juli) zum zweiten Mal in dieser Saison nahezu das gesamte Solo-Starterfeld der Deutschen Motocross-Meisterschaft an einem Ort zusammen: Die DMX-Klassen Open, 250, 125 und Damen gingen ebenso an den Start wie die Quads und Seitenwagen. Die Tagessiege sicherten sich Tom Koch (DMX Open), Valentin Kees (DMX 250), Finn Lange (DMX 125), Kiara Fontanesi (DMX Damen) und Manfred Zienecker (DMX Quad). Bei den Seitenwagen besiegelten Adrian Peter/Julian Zimmermann mit dem Tagessieg auch den Gewinn der Meisterschaft 2026. In der DMX 125 übernahm Finn Lange die Tabellenführung, während in den anderen Klassen die bisherigen Spitzenreiter vorne blieben.<br><br><strong>DMX Open: Koch und Ludwig auf Augenhöhe</strong><br>Tom Koch (D/KTM Sarholz Racing Team) gewann nach einem spannenden Schlagabtausch in der DMX Open die Tageswertung. Im ersten Lauf setzte sich Noah Ludwig (D/KTM Sarholz Racing Team) vor seinem Teamkollegen Koch und dem Meisterschaftsführenden Max Thunecke (D/Johannes-Bikes Suzuki) durch. Im zweiten Durchgang drehte Koch den Spieß um und gewann vor Ludwig und Valentin Kees (D/Kosak Racing Team). Koch und Ludwig beendeten die Tageswertung punktgleich, aufgrund des besseren zweiten Laufs ging der Tagessieg an Koch. Kees und Thunecke erzielten auf den folgenden Plätzen ebenfalls dieselbe Punktzahl, Tagesrang drei ging an Kees. In der Meisterschaft bleibt Thunecke vorne, Ludwig verbesserte sich auf den zweiten Platz vor Peter König (D/KTM GST Berlin Racing), der in Aichwald nicht am Start war.<br><br><strong>DMX 250: Kees mit Doppelsieg</strong><br>In der DMX 250 war Valentin Kees nicht zu schlagen und gewann beide Läufe. Im ersten Rennen setzte sich Kees mit deutlichem Vorsprung vor Oskar Luis Romberg (D/Triumph) und dem Meisterschaftsführenden Linus Jung (D/KTM Sarholz Racing Team) durch. Auch im zweiten Lauf war Kees vorne – diesmal vor Jung und Fritz Greiner (D/Falcon Motorsports). Mit der Maximalpunktzahl gewann Kees die Tageswertung vor Jung und Romberg. In der Meisterschaft verdoppelte Jung seinen Vorsprung auf Greiner auf acht Punkte, Ben-Lukas Bremser liegt auf Rang drei.<br><br><strong>DMX 125: Lange erobert die Meisterschaftsführung</strong><br>Finn Lange (D/KTM GST Berlin Racing) sicherte sich in Aichwald den Tagessieg und eroberte damit die Führung in der DMX 125 zurück. Im ersten Lauf gewann Max Meyer (D/Meyer Racing) knapp vor Lange und Tim Schröter (D/KTM GST Berlin Racing). Im zweiten Durchgang drehte Lange auf und siegte vor Schröter und Simon Hahn (D/Kosak Racing Team). In der Tageswertung setzte sich Lange vor Schröter und John Kranhold (D/SixtySeven Racing-Team) durch, der in den Rennen jeweils Vierter wurde. In der Meisterschaft liegt Lange nun wieder hauchdünn vor dem bisherigen Spitzenreiter Schröter und Meyer.<br><br><strong>DMX Damen: Gaststarterin Fontanesi brilliert</strong><br>Bei den Damen feierte die Gaststarterin Kiara Fontanesi (I/MX Fontaracing) mit zwei Laufsiegen einen makellosen Tag. Die beste Fahrerin der regelmäßigen Meisterschaftsstarterinnen war Larissa Papenmeier (D/SYE Racing Team 423), die in beiden Läufen nur knapp geschlagen Zweite wurde. Das Podium der Tageswertung komplettierte Elena Kapsamer (A/Becker Racing), die im ersten Lauf Dritte wurde. Im zweiten Lauf kam Alexandra Massury (D/RCK Racing Team) hinter dem Spitzenduo ins Ziel. Fontanesi gewann die Tageswertung mit dem Punktemaximum vor Papenmeier und Kapsamer. In der Meisterschaft baute Papenmeier ihre Führung auf 51 Punkte Vorsprung vor Amber Simons (NL) und Massury aus.<br><br><strong>DMX Quad: Zienecker mit Punktemaximum</strong><br>Auf der anspruchsvollen, technischen Strecke in Aichwald feierte Manfred Zienecker (D/Yamaha) mit zwei Laufsiegen einen makellosen Tag. Nach dem Platinum Car Wash-Holeshot fuhr Zienecker im ersten Lauf einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg vor Matteo Stiller (D/Stiller Racing) ein. Der Meisterschaftsführende Jordi Niclas Gieler (D/Yamaha) ging früh zweimal zu Boden und kämpfte sich mit einer verbogenen Lenksäule noch auf Rang drei vor. Im zweiten Durchgang führte Gieler nach dem Holeshot zunächst, ehe Zienecker vorbeizog und davonfuhr. Gieler wurde Zweiter vor Stiller. In der Tageswertung setzte sich Zienecker mit der Maximalpunktzahl durch, Gieler wurde vor dem punktgleichen Stiller Zweiter. Pech hatte Adam Tucek (CZ/Yamaha Cepelak Racing Klub): Nach starken Aufholjagden stoppten ihn in beiden Läufen technische Defekte, sodass er ohne Punkte blieb. In der Meisterschaft bleibt Gieler mit 18 Punkten Vorsprung auf Matteo Stiller an der Spitze, Luca Stiller (D/Stiller Racing) folgt auf Rang drei.<br><br>Im Rahmen der Veranstaltung wurde zudem das deutsche Quad-Aufgebot für das Motocross of Nations vorgestellt. Als Nationalteam gehen Manfred Zienecker, Jordi Niclas Gieler und Matteo Stiller an den Start – Letzterer feiert 2026 sein Nations-Debüt.<br><br><strong>DMX Seitenwagen: Peter/Zimmermann sind Meister 2026</strong><br>Beim Saisonfinale der Seitenwagen in Aichwald machten Adrian Peter/Julian Zimmermann (D/ADAC Hessen-Thüringen) den Titelgewinn perfekt. Im ersten Lauf feierten Tim Prümmer/Patrick Schneider (D/AMS VMC) einen deutlichen Sieg vor Peter/Zimmermann und Patrick Hengster/Justin Blume (D/VMC Power). Im zweiten Wertungslauf setzten sich Peter/Zimmermann durch – vor Hengster/Blume und Niels Hendrickx/Tayim Kaethoven (B/Mega) und besiegelten damit den Tagessieg sowie den Titelgewinn. In Aichwald komplettierten Hengster/Blume und Hendrickx/Kaethoven das Tagespodium. Im Meisterschaftsendstand schlossen Leon Hofmann/Leon Freygang (D/VMC Mega) als Vizemeister vor Hengster/Blume ab.<br><br>Alle Resultate der DMX gibt es unter <a href="https://www.adac.de/motorspor" target="_blank" rel="noreferrer noopener">adac.de/motorspor</a>t.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Sebastian Wolter/ADAC DMX</p>
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		<title>Gieler dominiert die Quads und Hofmann/Freygang gewinnen bei den Seitenwagen in Schwedt</title>
		<link>https://pixel-cross.com/gieler-dominiert-die-quads-und-hofmann-freygang-gewinnen-bei-den-seitenwagen-in-schwedt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 12:09:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei der Deutschen Motocross-Meisterschaft der Klassen Seitenwagen und Quad ging es am vergangenen Samstag in Schwedt um weitere Meisterschaftspunkte. Bei besten Bedingungen gewann in der DMX Quad Jordi Niclas Gieler (D/Yamaha) souverän beide Läufe und baute mit dem Tagessieg seine Führung in der Meisterschaft weiter aus. Bei der DMX Seitenwagen schlossen Leon Hofmann/Leon Freygang (D/VMC [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Bei der Deutschen Motocross-Meisterschaft der Klassen Seitenwagen und Quad ging es am vergangenen Samstag in Schwedt um weitere Meisterschaftspunkte. Bei besten Bedingungen gewann in der DMX Quad Jordi Niclas Gieler (D/Yamaha) souverän beide Läufe und baute mit dem Tagessieg seine Führung in der Meisterschaft weiter aus. Bei der DMX Seitenwagen schlossen Leon Hofmann/Leon Freygang (D/VMC Mega) und Adrian Peter/Julian Zimmermann (D/ADAC Hessen-Thüringen) den Tag punktgleich ab. Hofmann/Freygang gewannen die Tageswertung, doch Peter/Zimmermann verteidigten ihre Meisterschaftsführung.<br><br><strong>DMX Seitenwagen: Das Spitzenduo ist gleichauf</strong><br>Bei der vorletzten Veranstaltung der DMX Seitenwagen lieferten sich Peter/Zimmermann und Hofmann/Freygang ein enges Duell um den Tagessieg. Peter/Zimmermann übernahmen im ersten Lauf mit dem Holeshot sofort die Führung und fuhren einen deutlichen Start-Ziel-Sieg vor Hofmann/Freygang und Patrick Hengster/Justin Blume (D/VMC Power) ein. Noah Häcker/Jannik Häcker (D/VMC Zabel) und David Schellmann/Ben Gutekunst (D/VMC Zabel) komplettierten die Top-Fünf. Im zweiten Lauf übernahm zunächst Hengster/Blume mit dem Holeshot die Führung, ehe sich in einem spannenden Dreikampf zuerst Hofmann/Freygang und kurz darauf auch Peter/Zimmermann nach vorne kämpften. Am Ende setzte sich Hofmann/Freygang souverän vor Peter/Zimmermann und Hengster/Blume durch. Joshua Torge/Florian Plettke (D/WSP Mega) und Lorenz Karsunke/Ronny Benning (D/VMC KTM) komplettierten die Ränge vier und fünf. In der Tageswertung erzielten Hofmann/Freygang und Peter/Zimmermann jeweils 47 Punkte, aufgrund des besseren Resultats im zweiten Rennen ging der Tagessieg an Hofmann/Freygang. Hengster/Blume wurden Dritte vor Torge/Plettke und Häcker/Häcker. An der Spitze der Meisterschaft bleibt alles beim Alten: vor dem Finale in Aichwald führt weiterhin das Duo Peter/Zimmermann mit 22 Punkten Vorsprung vor Hofmann/Freygang, die bereits einen großen Vorsprung vor Hengster/Blume auf Rang drei besitzen.<br><br><strong>DMX Quad: Gieler eine Klasse für sich</strong><br>In der DMX Quad war Jordi Niclas Gieler (D/Yamaha) an diesem Wochenende nicht zu schlagen. In beiden Läufen sicherte er sich die Holeshot-Prämie von Reparaturpunkt Heinersdorf. Im ersten Lauf übte Matteo Stiller (D/Stiller Racing) lange Zeit Druck aus, ehe ihn ein Sturz zurückwarf. Stiller kämpfte sich im Rennverlauf noch auf Rang zwei vor Jiri Kaspar (CZ/Yamaha) zurück. Tadeas Rejdik (CZ/Yamaha) und Ben Roese (D/Honda) komplettierten die Top-Fünf. Auch im zweiten Rennen ließ Gieler nichts anbrennen und feierte seinen zweiten Start-Ziel-Sieg des Tages vor Stiller, der diesmal das Tempo nicht ganz mithalten konnte. Adam Tucek (CZ/Yamaha Cepelak Racing Klub) wurde Dritter vor Kaspar und Luca Stiller (D/Stiller Racing). Mit der Maximalpunktzahl gewann Gieler die Tageswertung vor Matteo Stiller, Kaspar, Tucek und Rejdik. Mit dem Sieg baute Gieler seine Führung in der Meisterschaft auf 18 Punkte Vorsprung vor Matteo Stiller aus. Luca Stiller liegt auf Rang drei vor Tucek und Roese.<br><br><strong>Absage der DMX in Bielstein</strong><br>Der MSC Drabenderhöhe hat sich aus vereinsinternen Gründen dazu entschieden, die für den 2. August geplante DMX-Veranstaltung der Klassen Open, 250 und Damen ersatzlos abzusagen.<br><br>Alle Resultate der DMX gibt es unter <a href="https://www.adac.de/motorsport" target="_blank" rel="noreferrer noopener">adac.de/motorsport</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Sebastian Wolter/ADAC DMX</p>
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		<title>Historischer Erfolg in Südafrika: Amtierender Weltmeister Simon Längenfelder stürmt auf Platz 2 und bläst zur Titeljagd</title>
		<link>https://pixel-cross.com/historischer-erfolg-in-suedafrika-amtierender-weltmeister-simon-laengenfelder-stuermt-auf-platz-2-und-blaest-zur-titeljagd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 04:53:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Feuer im Kampf um die WM-Krone brennt heißer denn je: Simon Längenfelder meldet sich mit einem Paukenschlag auf dem Podium der FIM Motocross-Weltmeisterschaft (MXGP) zurück. Bei der lang ersehnten Rückkehr der Rennserie auf südafrikanischen Boden feierte der 22-jährige Red Bull KTM Factory Racing Pilot in der MX2-Klasse einen überragenden zweiten Gesamtrang und verkürzt den [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Das Feuer im Kampf um die WM-Krone brennt heißer denn je: Simon Längenfelder meldet sich mit einem Paukenschlag auf dem Podium der FIM Motocross-Weltmeisterschaft (MXGP) zurück. Bei der lang ersehnten Rückkehr der Rennserie auf südafrikanischen Boden feierte der 22-jährige Red Bull KTM Factory Racing Pilot in der MX2-Klasse einen überragenden zweiten Gesamtrang und verkürzt den Abstand zur WM-Spitze.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Perfekter Samstag und Nerven aus Stahl</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nach packenden Rennwochenenden in Italien und Portugal schlug der MXGP-Tross in Terra Topia nahe Johannesburg auf. Der extrem schnelle, harte und mit gewaltigen Sprüngen gespickte Kurs verlangte den Fahrern bei heißen Temperaturen alles ab. Schon am Samstag stellte der amtierende deutsche Weltmeister – erst der dritte Deutsche überhaupt, der diesen Titel in der Historie des Sports erringen konnte – seine Extraklasse unter Beweis: Längenfelder dominierte das Qualifikationsrennen, sicherte sich die maximale Punkteausbeute und die Pole-Position für die Hauptrennen am Sonntag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ersten Wertungslauf kämpfte sich der KTM-Star auf einen starken dritten Platz vor. Im zweiten Lauf verpasste er den Holeshot nur um Haaresbreite, zeigte danach ein fehlerfreies, einsames Rennen auf Rang zwei und machte damit den zweiten Platz auf dem Gesamtpodest perfekt. Es ist Längenfelders fünfter Podestplatz der laufenden Saison und das erste Mal seit dem vierten WM-Lauf auf Sardinien, dass er wieder vom Podium grüßt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das WM-Drama zur Saisonhalbzeit: Alles ist möglich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit diesem Erfolg untermauert Simon Längenfelder zur Saisonhalbzeit (11 von 19 Runden) eindrucksvoll seine Ambitionen auf die Titelverteidigung. In der Gesamtwertung liegt der Deutsche mit 467 Punkten auf einem sicheren dritten Platz – und lauert nur noch 51 Zähler hinter der roten Startnummer des Führenden Sacha Coenen. Bei noch acht ausstehenden Grands Prix und hunderten zu vergebenden Punkten ist im Titelkampf noch absolut alles offen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Simon Längenfelder:</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Es fühlt sich großartig an, diese Intensität und das Feuer an diesem Wochenende zurückgebracht zu haben. Ich habe in meinem direkten Umfeld ein paar Dinge verändert und es scheint sich absolut auszuzahlen – darüber bin ich sehr glücklich. Als Nächstes steht Großbritannien an. Ich bin zwar ein bisschen traurig, dass wir nicht mehr in Matterley Basin fahren, aber ich habe Bilder von der Strecke in Foxhill gesehen und sie sieht verdammt gut und an einigen Stellen extrem steil aus. Wir werden sehen, was dort möglich ist.“</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer verdienten einwöchigen Atempause geht die dramatische Jagd nach der Weltmeisterschaft am 18. und 19. Juli beim Großen Preis von Großbritannien auf der geschichtsträchtigen Strecke in Foxhill in die nächste Runde.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ergebnisse MX2 Südafrika 2026 (Runde 11 von 19):</strong></p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>Guillem Farres (ESP), Triumph, 1-1</li>



<li><strong>Simon Längenfelder (GER)</strong>, Red Bull KTM Factory Racing, 3-2</li>



<li>Janis Reisulis (LAT), Yamaha, 4-3</li>



<li>Sacha Coenen (BEL), Red Bull KTM Factory Racing, 2-6</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>WM-Stand MX2 2026 nach 11 von 19 Runden:</strong></p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>Sacha Coenen (BEL), Red Bull KTM Factory Racing, 518 Punkte</li>



<li>Guillem Farres (ESP), Triumph, 504 Punkte</li>



<li><strong>Simon Längenfelder (GER)</strong>, Red Bull KTM Factory Racing, 467 Punkte</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Sascha Sücker/Juan Pablo Acevedo</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>64. ADAC Motocross Aichwald bringt den Schurwald zum Beben</title>
		<link>https://pixel-cross.com/64-adac-motocross-aichwald-bringt-den-schurwald-zum-beben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 14:14:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[Aichwald]]></category>
		<category><![CDATA[dmx]]></category>
		<category><![CDATA[MX DM]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 10. bis 12. Juli bebt in der beschaulichen Schurwaldgemeinde wieder der Boden – beim Motocross in Aichwald wird in insgesamt sechs Klassen um Punkte zu Deutschen Meisterschaften gekämpft. Nach 2019 kehren die Seitenwagen wieder zurück auf die Traditionstrecke „In den Horben“ &#8211; und gar 23 Jahre nach ihrem ersten und bisher einzigen Auftritt werden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Vom 10. bis 12. Juli bebt in der beschaulichen Schurwaldgemeinde wieder der Boden – beim Motocross in Aichwald wird in insgesamt sechs Klassen um Punkte zu Deutschen Meisterschaften gekämpft. Nach 2019 kehren die Seitenwagen wieder zurück auf die Traditionstrecke „In den Horben“ &#8211; und gar 23 Jahre nach ihrem ersten und bisher einzigen Auftritt werden die Vierrad-Akrobaten mit ihren hubraumstarken Quads wieder für packende Zweikämpfe und spektakuläre Drifts sorgen. Die weiteren Klassen zählten in den letzten Jahren schon zum Rennprogramm: die DM Open, die Junioren der DM 250, die Jugendklasse bis 125 Kubikzentimeter und die Damenklasse, die mittlerweile ein fester Bestandteil der Traditionsveranstaltung auf dem Schurwald ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ob in der Open-Klasse das MSC-Aushängeschild Max Nagl zum Einsatz kommen kann, ist noch ungewiss. Der 38-jährige ehemalige Mannschaftsweltmeister hat sich vor wenigen Wochen bei einer Kollision eine schwerere Verletzung zugezogen. An einem Besuch in Aichwald ließ er in einer persönlichen Nachricht an den MSC-Vorsitzenden Manuel Dorn jedoch keinen Zweifel &#8211; selbst wenn es nur zum Schwenken der Zielflagge reichen sollte. Bei den Damen hat sich die sechsfache Weltmeisterin Kiara Fontanesi aus Italien angekündigt und wird mit Larissa Papenmeier, der prägenden Figur der deutschen Frauenszene, um den Sieg kämpfen. In der Juniorenklasse, die mit Viertelliter-Maschinen ausrückt, schickt der austragende MSC mit Valentin Kees einen Favoriten ins Rennen. Der Oberbayer hat sich Ende letzten Jahres dem Schurwaldclub angeschlossen und will seine Serie fortsetzen. Alle vier Läufe, die er in den letzten beiden Jahren in Aichwald bestritten hat, konnte er für sich entscheiden. Bei den Seitenwagen werden zwei MSC-Routiniers am Start stehen, die den Helm eigentlich schon an den Nagel gehängt hatten &#8211; sie wollen es sich aber nicht nehmen lassen, die besondere Atmosphäre beim Heimrennen nochmal aufzusaugen. Marcel Faustmann aus Weilheim, zweifacher Deutscher Vizemeister, hat seinen Beifahrer aus 2017 Max Frech reaktiviert, der extra seinen Urlaub unterbricht. Der Weilheimer Michael Klooz rückt mit Tobias Garhammer aus – ein Duo, das zwischen 2011 und 2014 schon gemeinsame Erfolge feiern konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Zeitplan sieht am Rennsamstag die Junioren der DM 250 um Valentin Kees vor, zusammen mit den Quads und den Seitenwagen. Am Sonntag eröffnet die Achtelliter-Jugendklasse das Rennprogramm, gefolgt von den schnellen Ladies. Die Open-Klasse schließt als Highlight das Rennwochenende ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Offroad-Fans kommen also voll auf ihre Kosten – und finden auch rund um die Rennstrecke ein vielfältiges Angebot: im frei zugängigen Fahrerlager, an der Einkaufsmeile und am MSC-Verkaufsstand. Für die Kleinsten gibt es eine Motorradbahn und eine Hüpfburg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben den motorsportlichen Highlights sorgt der veranstaltende MSC „Eiserne Hand“ e.V. für erstklassige Verpflegung im großen Festzelt mit Außenbewirtung, in der großen MSC-Gartenwirtschaft direkt an der Startgerade und an zahlreichen Versorgungsständen rund um die Rennstrecke. Und nicht zu vergessen die legendären Partys im und vor dem Festzelt: Am Freitagabend heizen die „VIP’s“ ein, und am Samstag bringt das „Hofbräu-Regiment“ das Zelt zum Kochen – garantiert!<br><br>Alle Infos unter <a href="https://www.motocross-aichwald.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.motocross-aichwald.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Text: Motorsportclub &#8222;Eiserne Hand&#8220; e.V. Aichwald</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AUNER HardEnduroSeries Germany: Reisersberg schreibt Geschichte – Henry Strauss gewinnt das 50. Rennen der Serie, Endurosprint feiert erfolgreiche Premiere</title>
		<link>https://pixel-cross.com/auner-hardenduroseries-germany-reisersberg-schreibt-geschichte-henry-strauss-gewinnt-das-50-rennen-der-serie-endurosprint-feiert-erfolgreiche-premiere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 15:40:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[hesg]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Jubiläumswochenende im bayerischen Reisersberg schrieb die AUNER HardEnduroSeries Germany ein weiteres Kapitel ihrer Erfolgsgeschichte. Am vergangenen Wochenende fand im Hexenkessel das 50. Rennen der Seriengeschichte statt – gleichzeitig feierte die Serie erstmals eine Doppelveranstaltung mit zwei eigenständigen Meisterschaftsläufen. Nach zunächst verhaltenen Anmeldezahlen füllte sich das Starterfeld in den letzten Tagen vor der Veranstaltung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Jubiläumswochenende im bayerischen Reisersberg schrieb die AUNER HardEnduroSeries Germany ein weiteres Kapitel ihrer Erfolgsgeschichte. Am vergangenen Wochenende fand im Hexenkessel das <strong>50. Rennen der Seriengeschichte</strong> statt – gleichzeitig feierte die Serie erstmals eine Doppelveranstaltung mit zwei eigenständigen Meisterschaftsläufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach zunächst verhaltenen Anmeldezahlen füllte sich das Starterfeld in den letzten Tagen vor der Veranstaltung noch deutlich. Am Ende gingen an beiden Renntagen <strong>über 100 Fahrer</strong> an den Start und sorgten für ein würdiges Jubiläum der Serie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur größten Herausforderung entwickelte sich allerdings nicht nur die anspruchsvolle Strecke, sondern vor allem das Wetter. Bei Temperaturen von bis zu <strong>35 Grad Celsius</strong> erlebten Fahrer, Helfer und Zuschauer das bislang heißeste Rennwochenende der HESG-Geschichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der veranstaltende <strong>MCC Reisersberg</strong> hatte sich gemeinsam mit der HESG-Organisation intensiv auf die extremen Bedingungen vorbereitet und zahlreiche Maßnahmen zum Hitzeschutz umgesetzt. Entlang der Strecke standen an zwei Stellen Wasserschläuche bereit, an denen sich die Fahrer während des Rennens abkühlen konnten. Zusätzlich stellte die HESG-Organisation im Start- und Zielbereich kostenlos Trinkwasser zur Verfügung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dank dieser Maßnahmen verlief das gesamte Wochenende trotz der außergewöhnlichen Temperaturen weitgehend problemlos. Bis auf einen hitzebedingten Zwischenfall konnten alle Wettbewerbe wie geplant durchgeführt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Fakten, Hardenduro im Hexenkessel Reisersberg 27./28.06.2026</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Wetter: 35 Grad, sonnig</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>ACE Bikes Prolog Award Sieger: Henry Strauss (KTM)</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Sieger Samstag: Henry Strauss (KTM)</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Sieger Sonntag: Henry Strauss (KTM)</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Champion Öl Fastest Lap Samstag: Leon Hentschel (Beta), <strong>13:39,995</strong></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Champion Öl Fastest Lap Sonntag: Henry Strauss (KTM), <strong>01:53,404</strong></em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sportlich wartete das Jubiläumswochenende gleich mit zwei völlig unterschiedlichen Herausforderungen auf die Teilnehmer. Während am Samstag der klassische HESG-Rennmodus mit <strong>ACE Bikes Prolog Award</strong>, Gruppenrennen und Finale ausgetragen wurde, stand am Sonntag erstmals ein <strong>Endurosprint</strong> mit gewertetem Extremtest und Zeitkontrollen auf dem Programm.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders das große Finale am Samstag verlangte den Fahrern alles ab. Ein neu integriertes, äußerst anspruchsvolles Steinfeld entwickelte sich schnell zu einer der Schlüsselstellen der Strecke und sorgte für spektakuläre Szenen sowie zahlreiche Positionskämpfe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Abgerundet wurde das Jubiläumswochenende schließlich am Samstagabend mit der Veranstaltung <strong>„HESG 50 Races – Evening of Legends“</strong>. Gemeinsam mit Fahrern, Teams, Partnern und langjährigen Wegbegleitern blickte die Serie auf ihre ersten 50 Rennen zurück und präsentierte einen Highlightfilm mit den emotionalsten Momenten der HESG-Geschichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ACE Bikes Prolog Award: Henry Strauss setzt erste Bestmarke im Jubiläumsrennen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Pünktlich um <strong>8:30 Uhr</strong> begann das Jubiläumswochenende mit dem <strong>ACE Bikes Prolog Award</strong>. Bei zu diesem Zeitpunkt noch vergleichsweise angenehmen Temperaturen gingen die Fahrer auf den kurzen, aber technisch anspruchsvoll angelegten Prolog, der wie gewohnt über die Startplätze für die Gruppenrennen entschied.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als erster Spitzenfahrer eröffnete <strong>Henry Strauss</strong> den Kampf gegen die Uhr und setzte direkt ein Ausrufezeichen. Der KTM-Pilot absolvierte seine Runde nahezu fehlerfrei und blieb mit seiner Bestzeit als <strong>einziger Fahrer unter der Zwei-Minuten-Marke</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im weiteren Verlauf versuchten zahlreiche Konkurrenten, die Vorgabe des Gesamtführenden zu unterbieten – ohne Erfolg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Serienrekordsieger <strong>Leon Hentschel</strong> fuhr auf den zweiten Platz und sorgte damit gleichzeitig dafür, dass sich die beiden Titelrivalen in den Gruppenrennen zunächst aus dem Weg gehen konnten. Die Ausgangslage für den weiteren Renntag versprach somit bereits früh spannende Duelle im späteren Finale.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für eine starke Vorstellung sorgte außerdem Gaststarter <strong>Ramon Bregoli</strong>. Der Italiener komplettierte mit Rang drei das Prolog-Podium und unterstrich bereits am Morgen, dass mit ihm im weiteren Rennverlauf jederzeit zu rechnen sein würde.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gruppenrennen: Strauss und Hentschel geben sich keine Blöße</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits um <strong>10:15 Uhr</strong> wurde das erste Gruppenrennen gestartet. Aufgrund der in Reisersberg vorgesehenen <strong>90-minütigen Mittagspause</strong> begann das Programm etwas früher als bei den bisherigen Saisonläufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die ersten Schwierigkeiten sorgte ein schräg verlaufender Hang, an dem sich in den Anfangsrunden einige Fahrer festfuhren. Mit zunehmender Renndauer fuhr sich die Passage jedoch immer besser ein, sodass sich der Rennfluss deutlich verbesserte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An der Spitze ließ <strong>Henry Strauss</strong> dagegen von Beginn an keinen Zweifel aufkommen. Der Tabellenführer spulte Runde für Runde souverän ab und kontrollierte das Rennen über die komplette Distanz. Am Ende sicherte er sich einen ungefährdeten Sieg vor <strong>Arvid Meyer</strong>, der erneut eine starke Leistung auf seiner Stark Varg zeigte. Rang drei ging an <strong>Luca Kropitsch</strong>, der damit ebenfalls eine hervorragende Ausgangsposition für das Finale herausfuhr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum zweiten Gruppenrennen hatten die Temperaturen nochmals deutlich angezogen und stellten die Fahrer nun vor eine zusätzliche körperliche Herausforderung. Dennoch entwickelte sich auch hier ein hochklassiger Wettkampf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An der Spitze setzte sich <strong>Leon Hentschel</strong> früh vom Feld ab und feierte einen souveränen Sieg. Für eine der stärksten Leistungen des Tages sorgte jedoch <strong>Max Eppelmann</strong>. Der Talentpool-Fahrer überzeugte mit einem konstant schnellen Rennen und sicherte sich verdient den zweiten Platz vor <strong>Marc Wulf</strong>, der nach seiner verletzungsbedingten Pause ein gelungenes Comeback feierte und sich ebenfalls direkt für das Finale empfahl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für den abschließenden Showdown qualifizierten sich aus beiden Gruppenrennen jeweils die besten <strong>25 Fahrer</strong>. Ergänzt wurde das Finale durch die Gaststarter, die innerhalb dieser Platzierungen lagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für eine kleine Sensation sorgte dabei <strong>Loris Solbrig</strong>. Der junge ACE Bikes KTM-Pilot brachte seine <strong>85ccm-Maschine</strong> erstmals überhaupt ins Finale der AUNER HardEnduroSeries Germany und unterstrich damit einmal mehr sein großes Talent. Gleichzeitig feierte er einen weiteren Sieg in der 85ccm-Klasse und sicherte sich damit bereits vorzeitig den Meistertitel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Damenwertung setzte sich erneut <strong>Julia Bittner</strong> durch. Die Titelverteidigerin verwies <strong>Dorothea Maaz</strong> auf den zweiten Platz und baute ihre starke Saison weiter aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Finale: Henry Strauss gewinnt das historische 50. Rennen der AUNER HardEnduroSeries Germany</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Um <strong>16:30 Uhr</strong> fiel schließlich der Startschuss zum großen Finale und damit zum <strong>50. Rennen der Geschichte der AUNER HardEnduroSeries Germany</strong>. Aus der ersten Startreihe nahmen die beiden Titelrivalen <strong>Henry Strauss</strong> und <strong>Leon Hentschel</strong> das Rennen in Angriff. Schon vor dem Start war klar, dass die Zuschauer trotz der hochsommerlichen Temperaturen einen packenden Kampf um den Jubiläumssieg erleben würden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den besseren Start erwischte zunächst <strong>Leon Hentschel</strong>, der nach der ersten Runde als Führender in den Start- und Zielbereich zurückkehrte. Bereits auf dieser ersten Runde kam es jedoch zu einer strittigen Szene, die im Anschluss an das Rennen für Diskussionen sorgte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie sich nach dem Rennen herausstellte, war an einer Streckenpassage offensichtlich ein Absperrband nach den Gruppenrennen nicht korrekt für das Finale umgebaut worden. Dadurch befuhr <strong>Henry Strauss</strong> an dieser Stelle unbeabsichtigt die kürzere Linie. Der Rennleiter des <strong>MCC Reisersberg</strong> reagierte jedoch sofort, hielt Strauss unmittelbar danach kurz an und ließ ihn erst anschließend das Rennen fortsetzen. Durch diese Maßnahme entstand dem KTM-Piloten kein sportlicher Vorteil. Dennoch sorgte die Situation im Nachgang – passend zu den hochsommerlichen Temperaturen – für hitzige Diskussionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Strecke ließ sich Strauss davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Bereits in der zweiten Runde übernahm der X-GRIP-Pilot die Führung und setzte sich in den folgenden Umläufen leicht von Hentschel ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Schlussphase startete Hentschel zwar noch einmal eine Aufholjagd und verkürzte den Rückstand bis auf rund <strong>sechs Sekunden</strong>, doch zu einem Angriff auf die Spitze reichte es nicht mehr. Nach einer starken Vorstellung brachte Henry Strauss seinen Vorsprung souverän ins Ziel und sicherte sich damit den Sieg beim <strong>historischen 50. Rennen der AUNER HardEnduroSeries Germany</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Platz zwei ging an <strong>Leon Hentschel</strong>, während <strong>Matthis Millich</strong> mit einer konstant starken Leistung das Gesamtpodium als Dritter komplettierte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der <strong>X-GRIP-Juniorenklasse</strong> setzte sich Gaststarter <strong>Leon Volland</strong> durch. Der schnelle Nachwuchsfahrer kündigte bereits an, in der Saison 2027 wieder regelmäßig an der AUNER HardEnduroSeries Germany teilnehmen zu wollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Amateurwertung</strong> gewann <strong>Jakob Blazovich</strong>, während sich <strong>Kai Uebe</strong> einmal mehr den Sieg in der Seniorenklasse sicherte und damit seine starke Saison fortsetzte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der <strong>HESG-E</strong> ging der Tagessieg an <strong>Peter Fakler</strong>. Er profitierte ebenso wie <strong>Arvid Meyer</strong> von der Abwesenheit von Eric Seifert und sammelte wichtige Meisterschaftspunkte im Kampf um den Titel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>HESG 50 Races – Evening of Legends: Gelungener Jubiläumsabend zum 50. Rennen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Anschluss an das historische 50. Rennen der AUNER HardEnduroSeries Germany folgte am Samstagabend bei weiterhin hochsommerlichen Temperaturen der kleine Festakt <strong>„HESG 50 Races – Evening of Legends“</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch den Abend führten Serienchef <strong>Denis Günther</strong> und <strong>Marcel Teucher</strong>, die bereits von den Meisterehrungen zum Saisonende als Moderatoren bekannt sind. Gemeinsam blickten sie auf die Entwicklung der AUNER HardEnduroSeries Germany und erinnerten an zahlreiche Höhepunkte aus den bisherigen 50 Rennen der Seriengeschichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben einem Rückblick auf die vergangenen Jahre standen auch mehrere Interviews mit aktuellen und ehemaligen Fahrern auf dem Programm. Dabei berichteten die Gäste über ihre persönlichen Erlebnisse und prägenden Momente innerhalb der Serie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Premiere eines neuen <strong>Highlightfilms</strong>, der die emotionalsten und spektakulärsten Momente der ersten 50 Rennen zusammenfasst. Das rund zehnminütige Video wurde erstmals den Gästen der Jubiläumsveranstaltung präsentiert und wird in den kommenden Tagen auf den offiziellen Kanälen der AUNER HardEnduroSeries Germany veröffentlicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Premiere geglückt: Endurosprint sorgt für neuen Impuls in der AUNER HardEnduroSeries Germany</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Jubiläumsabend stand am Sonntag der zweite Meisterschaftslauf des Wochenendes auf dem Programm. Erstmals in der Geschichte der AUNER HardEnduroSeries Germany wurde dabei ein <strong>klassischer Endurosprint</strong> mit Zeitkontrollen und einem gewerteten Extremtest ausgetragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vorfeld waren viele Fahrer dem neuen Format noch mit einer gewissen Skepsis begegnet. Nach dem Renntag fiel das Fazit jedoch durchweg positiv aus. Besonders die Kombination aus klassischem Enduro, Zeitkontrollen und Hardenduro-Elementen fand großen Anklang. Lediglich der Extremtest hätte aus Sicht vieler Teilnehmer etwas länger ausfallen können – eine Erfahrung, die die Organisatoren für die Weiterentwicklung des Formats in den kommenden Jahren mitnehmen möchten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sportlich musste der Renntag ohne <strong>Leon Hentschel</strong> stattfinden, der am Sonntag nicht mehr an den Start ging. Dadurch bot sich Tabellenführer <strong>Henry Strauss</strong> die Chance, seinen Vorsprung in der Meisterschaft weiter auszubauen – und genau diese Gelegenheit nutzte der X-GRIP-Pilot eindrucksvoll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Strauss präsentierte sich über den gesamten Renntag in Bestform und setzte in <strong>allen sechs gewerteten Extremtests</strong> die schnellste Zeit. Mit dieser souveränen Leistung sicherte er sich nicht nur den Tagessieg, sondern feierte gleichzeitig bereits seinen <strong>vierten Saisonsieg</strong> und baute seine Führung in der Gesamtwertung weiter aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinter dem dominierenden Sieger entwickelte sich jedoch ein spannender Kampf um die weiteren Podestplätze. Besonders <strong>Luca Kropitsch</strong> zeigte einen beeindruckenden Renntag. Der Österreicher steigerte sich von Runde zu Runde und sicherte sich nicht nur den Sieg in der <strong>X-GRIP-Juniorenklasse</strong>, sondern fuhr gleichzeitig auf den hervorragenden <strong>zweiten Platz im Championat</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur hauchdünn dahinter komplettierte <strong>Matthis Millich</strong> das Gesamtpodium. Dem Talent des BETA Hardenduro Germany Teams fehlten am Ende <strong>nicht einmal zwei Sekunden</strong>, um Kropitsch noch von Rang zwei zu verdrängen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der <strong>Amateurklasse</strong> setzte sich Gaststarter <strong>Markus Schinkinger</strong> durch. Die <strong>Damenwertung</strong> gewann erneut <strong>Julia Bittner</strong>, während <strong>Kai Uebe</strong> einmal mehr die <strong>Seniorenklasse</strong> für sich entschied. Mit Gesamtrang <strong>11</strong> unterstrich der Titelverteidiger dabei eindrucksvoll seine starke Form.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dramatisch verlief der Renntag dagegen in der <strong>HESG-E</strong>. Lange Zeit lag <strong>Peter Fakler</strong> aussichtsreich im Rennen, ehe ihn ein technischer Defekt im Extremtest wertvolle Zeit kostete. Mehr als <strong>zehn Minuten</strong> gingen dadurch verloren und alle Hoffnungen auf den Tagessieg waren dahin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Davon profitierte <strong>Arvid Meyer</strong>, der sich den Sieg in der Elektroklasse sicherte und wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft sammeln konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Denis Günther (Serienorganisation AUNER HardEnduroSeries Germany):</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Zunächst möchten wir uns ganz herzlich bei allen Helfern des MCC Reisersberg sowie unserem gesamten HESG-Organisationsteam bedanken. Trotz der extremen Temperaturen haben alle Beteiligten hervorragende Arbeit geleistet und dafür gesorgt, dass wir ein rundum gelungenes Jubiläumswochenende durchführen konnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für uns war es ein echtes Mega-Wochenende. Es hat einmal mehr gezeigt, wie gut die Zusammenarbeit innerhalb der Organisation auch unter außergewöhnlichen Bedingungen funktioniert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein großes Dankeschön gilt außerdem allen Fahrern, die trotz der Hitze den Weg nach Reisersberg gefunden haben. Besonders positiv war zu sehen, dass jeder sehr verantwortungsvoll mit der Situation umgegangen ist. Wer gemerkt hat, dass es körperlich zu anstrengend wurde, hat lieber kurz pausiert, anstatt unnötige Risiken einzugehen. Genau dieses verantwortungsbewusste Verhalten hat sicherlich dazu beigetragen, dass wir das gesamte Wochenende trotz der Rekordtemperaturen nahezu problemlos durchführen konnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt freuen wir uns bereits auf die nächsten Läufe der Saison und darauf, den Schwung aus diesem besonderen Jubiläumswochenende mit nach Meltewitz zu nehmen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sommerpause bis Meltewitz</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem erfolgreichen Jubiläumswochenende in Reisersberg geht die AUNER HardEnduroSeries Germany nun in ihre wohlverdiente Sommerpause.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erst am <strong>13. September 2026</strong> wird die Meisterschaft mit dem nächsten Lauf in <strong>Meltewitz</strong> fortgesetzt. Bis dahin können Fahrer, Teams und Helfer die vergangenen intensiven Rennwochen Revue passieren lassen und die Sommermonate genießen, ehe es im Herbst in die entscheidende Phase der Saison geht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem historischen 50. Rennen, der erfolgreichen Premiere des Endurosprints und einem rundum gelungenen Jubiläumswochenende im Hexenkessel Reisersberg hat die AUNER HardEnduroSeries Germany einen weiteren Meilenstein ihrer Geschichte geschrieben. Nun richtet sich der Blick bereits auf Meltewitz, wo der Kampf um die Meisterschaft in allen Klassen in die nächste Runde geht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aktuelle Informationen zur AUNER HardEnduroSeries Germany sind jederzeit auf<br><a href="https://www.hardenduro-germany.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.hardenduro-germany.de</a> sowie in den sozialen Medien verfügbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: HESG/Michel Kuchel</p>
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		<item>
		<title>Aufwärtstrend in Portugal: Simon Längenfelder verpasst Podium knapp und erobert WM-Rang 3 zurück</title>
		<link>https://pixel-cross.com/aufwaertstrend-in-portugal-simon-laengenfelder-verpasst-podium-knapp-und-erobert-wm-rang-3-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 15:37:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[KTM]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Längenfelder]]></category>
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					<description><![CDATA[Halbzeit in der FIM Motocross-Weltmeisterschaft (MXGP): Bei der zehnten von 19 Saisonstationen im portugiesischen Agueda hat sich der amtierende MX2-Weltmeister Simon Längenfelder eindrucksvoll im Spitzenfeld zurückgemeldet. Nach den Plätzen 3 und 6 in den Wertungsläufen verpasste der Red Bull KTM Factory Racing Pilot das Tagespodium als Gesamtfünfter am Ende nur um hauchdünne zwei Punkte. Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Halbzeit in der FIM Motocross-Weltmeisterschaft (MXGP): Bei der zehnten von 19 Saisonstationen im portugiesischen Agueda hat sich der amtierende MX2-Weltmeister Simon Längenfelder eindrucksvoll im Spitzenfeld zurückgemeldet. Nach den Plätzen 3 und 6 in den Wertungsläufen verpasste der Red Bull KTM Factory Racing Pilot das Tagespodium als Gesamtfünfter am Ende nur um hauchdünne zwei Punkte. Die wichtigste Nachricht des Wochenendes: In der Weltmeisterschaftstabelle zieht Längenfelder wieder an der Konkurrenz vorbei und schiebt sich auf den dritten Gesamtrang.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Setup-Wechsel bringt das Vertrauen zurück</strong> Nach einem durchwachsenen Wochenende in Italien zog Längenfelder gemeinsam mit seiner Crew unter der Woche die Reißleine und kehrte zu seinem bewährten Setup an der KTM 250 SX-F zurück – eine Entscheidung, die sich sofort bezahlt machte. Schon im Qualifikationsrennen am Samstag fuhr Längenfelder ein starkes Rennen und sicherte sich mit Rang 3 wichtige Weltmeisterschaftspunkte sowie einen optimalen Startplatz für den Sonntag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Rennsonntag knüpfte der Deutsche nahtlos an diese Performance an. Im ersten Wertungslauf fand er sofort einen hervorragenden Rhythmus, hielt dem enormen Druck der Spitzengruppe auf dem harten, ausgefahrenen Lehmboden stand und überquerte die Ziellinie auf einem starken dritten Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite Durchgang verlangte dem Champion dann mental alles ab. Längenfelder fehlte im dichten Verkehr zu Beginn des Rennens die letzte Aggressivität, um ganz vorne anzugreifen. Obwohl er mit den schwierigen Bedingungen kämpfte und auf der extrem schnellen Strecke kein unnötiges Risiko eingehen wollte, biss er sich durch und rettete Platz 6 ins Ziel. In der Tageswertung bedeutete dies den fünften Gesamtrang – lediglich zwei magere Zähler fehlten am Ende zum Sprung auf das Podest.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Das alte Setup hat mir das Vertrauen zurückgegeben“</strong> Simon Längenfelder blickt positiv auf den Grand Prix zurück, sieht aber auch Raum für Verbesserungen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>„Wir haben unter der Woche einige Änderungen vorgenommen und sind zu meinem alten Setup zurückgekehrt. Das hat mir sofort viel Vertrauen auf dem Bike zurückgegeben. Platz 3 im Quali-Rennen und im ersten Lauf waren ein super Start in das Wochenende. Im zweiten Rennen hat mir dann leider etwas die Intensität gefehlt, das nötige Feuer war nicht ganz da. Ich habe versucht, mich selbst zu pushen, aber es war verdammt schwer, auf dieser Strecke die richtige Balance zwischen Risiko und Attacke zu finden. Am Ende haben uns zwei Punkte zum Podium gefehlt, aber das Wichtigste ist: Wir arbeiten uns Schritt für Schritt zurück nach vorn und stehen in der WM wieder auf Platz 3.“</em></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nächster Halt: Historisches Übersee-Abenteuer in Südafrika</strong> Zeit zum Durchatmen bleibt dem Red Bull KTM Factory Racing Piloten nicht. Der brutale Sommer-Triple-Header geht direkt in die finale Phase – und führt den WM-Tross auf einen anderen Kontinent. Erstmals seit 18 Jahren kehrt die Motocross-Weltmeisterschaft wieder nach Südafrika zurück. Am kommenden Wochenende steht das Debüt auf dem spektakulären „Terra Topia MX Track“ in der Nähe von Johannesburg auf dem Plan. Mit dem zurückgewonnenen Selbstvertrauen und WM-Rang 3 im Gepäck nimmt Längenfelder den Kampf um die WM-Spitze im fernen Übersee wieder voll auf.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><br>Ergebnisse MX2 Grand Prix von Portugal (Agueda):</strong></h3>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>Guillem Farres (ESP), Triumph (1-1) – 50 Punkte</li>



<li>Janis Reisulis (LAT), Yamaha (2-4) – 40 Punkte</li>



<li>Sacha Coenen (BEL), Red Bull KTM Factory Racing (6-2) – 37 Punkte</li>



<li>Liam Everts (BEL), Husqvarna (5-3) – 36 Punkte</li>



<li><strong>Simon Längenfelder (GER), Red Bull KTM Factory Racing (3-6) – 35 Punkte</strong></li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>WM-Stand MX2 nach 10 von 19 Runden:</strong></h3>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>Sacha Coenen (BEL), Red Bull KTM Factory Racing – 477 Punkte</li>



<li>Guillem Farres (ESP), Triumph – 445 Punkte</li>



<li><strong>Simon Längenfelder (GER), Red Bull KTM Factory Racing – 415 Punkte</strong></li>



<li>Camden McLellan (RSA), Triumph – 402 Punkte</li>



<li>Liam Everts (BEL), Husqvarna – 397 Punkte</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Sascha Sücker/Juan Pablo Acevedo</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Gipfeltreffen der Enduro-Legenden im Erzgebirge – Vorschau auf das historische Geländesport-Highlight der FIM Enduro Vintage Trophy 2026 in Zschopau</title>
		<link>https://pixel-cross.com/das-gipfeltreffen-der-enduro-legenden-im-erzgebirge-vorschau-auf-das-historische-gelaendesport-highlight-der-fim-enduro-vintage-trophy-2026-in-zschopau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:32:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[vintage Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[Zschopau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pixel-cross.com/?p=33752</guid>

					<description><![CDATA[Ein Hauch von Nostalgie, der unverwechselbare Duft von Zweitaktgemisch und die absolute Elite des klassischen Geländesports – die weltweite Enduro-Gemeinschaft blickt voller Vorfreude nach Mittelsachsen. Vom 29. September bis 3. Oktober 2026 wird die traditionsreiche Motorradstadt Zschopau zum internationalen Treffpunkt für Klassik-Liebhaber aus aller Welt. Nach intensiver Vorbereitung durch den gastgebenden MSC MZ Zschopau e. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ein Hauch von Nostalgie, der unverwechselbare Duft von Zweitaktgemisch und die absolute Elite des klassischen Geländesports – die weltweite Enduro-Gemeinschaft blickt voller Vorfreude nach Mittelsachsen. Vom 29. September bis 3. Oktober 2026 wird die traditionsreiche Motorradstadt Zschopau zum internationalen Treffpunkt für Klassik-Liebhaber aus aller Welt. Nach intensiver Vorbereitung durch den gastgebenden MSC MZ Zschopau e. V. im ADAC unter der Leitung von Fahrtleiter Norbert Vogler steht fest, dass die Region ihrem Ruf als europäisches Mekka des Geländesports alle Ehre machen wird. Ausgetragen wird die zehnte, jubilierende Auflage der prestigeträchtigen FIM Enduro Vintage Trophy.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das reine Renngeschehen auf der Strecke beginnt am Mittwoch, den 30. September um 13.00 Uhr, wenn der erste der über 200 gemeldeten Fahrer auf dem Neumarkt über die Startrampe rollt. Direkt im Anschluss wartet mit der „Sander Fördertechnik“ Beschleunigungsprüfung der erste Gradmesser auf Mensch und Material. An den darauffolgenden Tagen geht es für das internationale Feld – aufgeteilt in die Vintage Veteranen Trophy der Nationalmannschaften, die hart umkämpfte Silver Vase sowie Club- und Einzelwertungen – auf den anspruchsvollen Routen ans Eingemachte. Am Donnerstag, den 01. Oktober, startet das Feld ab 08.00 Uhr vom Neumarkt aus in den ersten vollen Fahrtag. Hier warten der „Mücke Motorsport Classic Enduro Test“ in Weißbach, die Sonderprüfung des EMC Witzschdorf und der spektakuläre „Intoplan Test“ am Skihang Zschopau auf die Teilnehmer. Der Freitag bringt ab 08.00 Uhr ein ähnlich hartes Rennprogramm mit dem „Andreas Cyffka Test“ in Venusberg, der Sonderprüfung Wilischthal und dem erneuten Showdown am Zschopauer Skihang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Trophy-Hauptwertung richten sich dabei alle Augen auf die Nationalmannschaften. Italien schickt mit Ikonen wie dem mehrfachen Weltmeister Alessandro Gritti auf Morini Corsaro sowie Giorgio Grasso und Tullio Pellegrinelli auf Puch-Frigerio eine absolute Star-Besetzung ins Rennen. Doch das deutsche Team hält im heimischen Revier mit geballter Legenden-Power dagegen. Ein absolutes Highlight für die Fans an der Strecke wird der Start des viermaligen Europameisters und Zschopauer Urgesteins Harald Sturm sein, der standesgemäß auf einer klassischen MZ GS 250 auf Zeitenjagd geht. Unterstützt wird er von weiteren Hochkarätern wie Uwe Weber auf MZ, den pfeilschnellen Brüdern Bert und Dirk von Zitzewitz auf Maico beziehungsweise Suzuki sowie Davide von Zitzewitz auf KTM als Vertreter der nächsten Generation, die im Kampf um die Podiumsplätze ein gewaltiges Wort mitreden wollen. Die enorme Internationalität spiegelt sich auch in den Übersee-Teams aus den USA, angeführt von Fred Hoess, und Australien wider. Aber auch die skandinavischen Delegationen aus Norwegen und Schweden sowie starke Teams aus Tschechien, Österreich und Polen garantieren packende Positionskämpfe auf den Sonderprüfungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Technik-Enthusiasten ist das Rennen ein lebendes Museum. Das Spektrum der Klassiker reicht von filigranen 75ccm-Maschinen bis zu brachialen 500ccm-Exoten der Marken Puch Frigerio, Kramer, SWM, Maico, Cagiva, Portal oder BPS. Sie treffen auf die unverwüstlichen Klassiker wie Husqvarna WR, KTM GS, Yamaha IT und Suzuki PE. Besondere Aufmerksamkeit dürften im „MZ-Land“ zudem die seltenen Simson GS-Werksmaschinen sowie urgewaltige BMW Schek-Repliken auf sich ziehen. Das große Finale steigt schließlich am Samstag, den 03. Oktober. Nach dem Start um 08.00 Uhr in Zschopau beginnt ab 10.00 Uhr das absolute Highlight für die Zuschauer, nämlich das packende „Energiequelle GmbH“ Abschlussmotocross in Venusberg. Wenn dort die letzte Zielflagge fällt und die Motoren verstummen, ist die Jagd auf die Sekunden und den begehrten Nationen-Titel dieser geschichtsträchtigen Vintage-Enduro-Woche offiziell entschieden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Startliste, Zeitplan und weitere Informationen: <a href="https://msc-mz.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.msc-mz.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hitzeschlacht in Montevarchi fordert Fahrer, Material und Mensch</title>
		<link>https://pixel-cross.com/hitzeschlacht-in-montevarchi-fordert-fahrer-material-und-mensch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 16:09:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[EMX]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
		<category><![CDATA[sixtyseven]]></category>
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					<description><![CDATA[Der MXGP of Italy in Montevarchi stellte Fahrer, Mechaniker, Motorräder und die Strecke gleichermaßen auf eine harte Probe. Temperaturen weit jenseits der 30-Grad-Marke sorgten für eine echte Hitzeschlacht, während die ohnehin anspruchsvolle Hartbodenstrecke von Miravalle bei vielen Fahrern für Diskussionen sorgte. Tiefe Rillen, harte Kanten und ein sehr selektiver Untergrund machten Überholmanöver schwierig und verlangten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der MXGP of Italy in Montevarchi stellte Fahrer, Mechaniker, Motorräder und die Strecke gleichermaßen auf eine harte Probe. Temperaturen weit jenseits der 30-Grad-Marke sorgten für eine echte Hitzeschlacht, während die ohnehin anspruchsvolle Hartbodenstrecke von Miravalle bei vielen Fahrern für Diskussionen sorgte. Tiefe Rillen, harte Kanten und ein sehr selektiver Untergrund machten Überholmanöver schwierig und verlangten höchste Konzentration über die gesamte Renndistanz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für das <strong>SixtySeven Racing-Team</strong> gingen <strong>Harry Seel #100</strong> und <strong>Nicolai Skovbjerg #2</strong> in der stark besetzten EMX250-Klasse an den Start. Zudem stellte sich <strong>Maximilian Ernecker #919</strong> den anspruchsvollen Bedingungen und arbeitete weiter daran, die Fortschritte der vergangenen Wochen in konstante Rennergebnisse umzusetzen. Unter den extremen Bedingungen standen für alle Fahrer Kampfgeist, Durchhaltevermögen und wichtige Erfahrungen im Mittelpunkt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">EMX250</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Harry Seel #100</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Harry Seel zeigte in Montevarchi eine solide Entwicklung und konnte insbesondere im zweiten Lauf mit einer starken Aufholjagd überzeugen. Nach Platz 36 im Zeittraining musste er sich zunächst mit einer schwierigen Ausgangsposition auseinandersetzen. Im ersten Rennen überquerte er die Ziellinie auf Rang 28.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Lauf bewies Harry jedoch Kampfgeist und starke Fitness. Nach einem schwierigen Rennbeginn arbeitete er sich von Position 25 auf Rang 22 nach vorne und konnte diese Platzierung bis ins Ziel verteidigen. Besonders erfreulich waren dabei seine konstant schnellen Rundenzeiten über die gesamte Distanz.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Harry Seel #100:</strong> &#8222;Dieses Wochenende war insgesamt positiv, besonders im zweiten Lauf. Dort konnte ich mich von Platz 25 auf Rang 22 nach vorne arbeiten und meine Rundenzeiten waren über das gesamte Rennen hinweg wirklich stark. Darauf können wir aufbauen. Jetzt müssen wir weiter daran arbeiten, im Zeittraining besser abzuliefern, damit wir uns eine bessere Startposition sichern und uns das Leben in den Rennen etwas einfacher machen.&#8220;</p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Nicolai Skovbjerg #2</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für Nicolai Skovbjerg verlief das Italien-Wochenende deutlich unter seinen Erwartungen. Von Beginn an fand der Däne nicht seinen gewohnten Rhythmus und hatte Schwierigkeiten, sich an die extremen Bedingungen und den anspruchsvollen Kurs anzupassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit dem Team wurden während des Wochenendes mehrere Änderungen am Motorrad vorgenommen, die sich als sehr positiv herausstellten. Dennoch gelang es Nicolai nicht, sein gewohntes Fahrgefühl zu finden. Die Kombination aus einer technisch anspruchsvollen Strecke und den extremen Temperaturen machte das Wochenende zusätzlich schwierig. Trotzdem verlässt Skovbjerg Italien mit einem wichtigen positiven Aspekt: Gesundheit und neue Erkenntnisse für die kommenden Rennen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nicolai Skovbjerg #2:</strong> &#8222;Um ehrlich zu sein, war das ein schlechtes Wochenende. Ich bin nie wirklich so gefahren, wie ich es von mir kenne. Ich war zu verkrampft und zu vorsichtig unterwegs. Die Änderungen am Motorrad haben sehr gut funktioniert, aber ich hatte große Schwierigkeiten, mich an die Strecke anzupassen. Die Bedingungen waren extrem hart – sowohl die Strecke als auch die Hitze. Das Wichtigste ist, dass wir gesund nach Hause fahren. Jetzt haben wir ein paar Tage Zeit, um uns neu zu sortieren und in Portugal wieder das zu zeigen, was wirklich in uns steckt.&#8220;</p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Maximilian Ernecker #919</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Maximilian Ernecker stellte sich den schwierigen Bedingungen in Montevarchi und konnte über das gesamte Wochenende wichtige Fortschritte machen. Auf der technisch anspruchsvollen Strecke und bei extremen Temperaturen zeigte der Österreicher eine konstante Leistung und arbeitete weiter daran, sein volles Potenzial abzurufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders positiv war die Tatsache, dass Maximilian zunehmend zu seinen konstanten Rundenzeiten zurückfindet. Von Session zu Session konnte er ein stabiles Tempo fahren und wichtige Erkenntnisse für die weitere Entwicklung sammeln. Auch wenn die Ergebnisse noch nicht vollständig seinen eigenen Ansprüchen entsprechen, ist die Richtung klar erkennbar.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Maximilian Ernecker #919:</strong> &#8222;Ich finde Stück für Stück wieder zu meinen konstanten Rundenzeiten zurück. Das gibt mir viel Vertrauen. Jetzt müssen wir noch daran arbeiten, den Fahrstil etwas flüssiger zu gestalten und die Geschwindigkeit leichter umzusetzen. Dann werden wir auch die Ergebnisse erreichen, die wir uns gemeinsam vorgenommen haben.&#8220;</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Teamfazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Montevarchi war eines jener Rennwochenenden, die mehr Charakter als Pokale formen. Die extremen Temperaturen, die anspruchsvolle Strecke und die körperliche Belastung verlangten allen Beteiligten alles ab. Auch wenn die Ergebnisse nicht vollständig die harte Arbeit widerspiegeln, die Fahrer und Team investieren, konnten wichtige Erkenntnisse gesammelt werden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Harry Seel</strong> zeigte mit seiner starken Aufholjagd im zweiten Lauf eine positive Entwicklung und bewies, dass die Geschwindigkeit vorhanden ist.</li>



<li><strong>Nicolai Skovbjerg</strong> nahm trotz eines schwierigen Wochenendes wichtige Erkenntnisse mit und blickt bereits motiviert auf die kommenden Aufgaben.</li>



<li><strong>Maximilian Ernecker</strong> konnte unter den schwierigen Bedingungen weitere Fortschritte machen und bestätigte, dass er zunehmend zu seiner Konstanz zurückfindet.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam arbeiten wir weiter daran, diese Entwicklung in die Ergebnisse umzusetzen, die wir uns als Team vorgenommen haben. Jetzt richtet sich der Blick auf die nächsten Rennen. Die Richtung stimmt, die Motivation ist ungebrochen und wir werden weiter hart daran arbeiten, unser Potenzial auf die Strecke zu bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vielen Dank an alle Sponsoren, Partner, Mechaniker und Fans für euren unermüdlichen Support. Ohne euch wäre dieser Weg nicht möglich.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: SixtySeven Racing Team</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Fanguide 6. Hardenduro im Hexenkessel Reisersberg– Alle wichtigen Infos auf einem Blick 3 Tage vorm Event</title>
		<link>https://pixel-cross.com/fanguide-6-hardenduro-im-hexenkessel-reisersberg-alle-wichtigen-infos-auf-einem-blick-3-tage-vorm-event/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 15:57:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[hesg]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum 50. Jubiläumsrennen kommt die HESG nach Reisersberg. Dabei gibt es erstmals 2 Tage Raceaction mit 2 unterschiedlichen Rennabläufen. Rennablauf Der vierte Saisonlauf in Reisersberg wird im allgemeinen Modus der AUNER HardEnduroSeries Germany ausgetragen. Zunächst findet ein Prolog statt, dort fährt jeder Teilnehmer eine Runde auf Zeit. Die Ergebnisse bestimmen die Gruppeneinteilungen. Diesmal gibt es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum 50. Jubiläumsrennen kommt die HESG nach Reisersberg. Dabei gibt es erstmals 2 Tage Raceaction mit 2 unterschiedlichen Rennabläufen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Rennablauf</u></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der vierte Saisonlauf in Reisersberg wird im allgemeinen Modus der AUNER HardEnduroSeries Germany ausgetragen. Zunächst findet ein Prolog statt, dort fährt jeder Teilnehmer eine Runde auf Zeit. Die Ergebnisse bestimmen die Gruppeneinteilungen. Diesmal gibt es 2 Gruppen die je 1 Rennen über eine Fahrzeit von 90 Minuten bestreiten.&nbsp; Die besten jeder Gruppe erreichen das Finale, sollten Gastfahrer unter diesen liegen, wird der nachfolgende Fahrer der AUNER HardEnduroSeries Germany zusätzlich für das Finale zugelassen. Im Finale auf der anspruchsvollsten Strecke des Tages wird in 55 Minuten + 1 Runde um den Sieg gefahren wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Sonntag folgt dann direkt der 5. Saisonlauf wo es erstmals ein Enduro mit Sonderprüfung inkl. Extremtest gibt. Es werden 6 Runden gefahren mit einer Zeitvorgabe von 30 Minuten pro Runde. In jeder Runde gibt es einen gezeiteten Extremtest.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Zeitplan</u></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Freitag 26.06.2026</p>



<p class="wp-block-paragraph">18.30 Uhr – 19.30 Uhr Anmeldung</p>



<p class="wp-block-paragraph">Samstag 27.o6.2026</p>



<p class="wp-block-paragraph">ab 06.45 Uhr Papier und Technische Abnahme<br>8.30 Uhr ACE Bikes Prolog Award</p>



<p class="wp-block-paragraph">9.30 Uhr HESG Kids Lauf 1</p>



<p class="wp-block-paragraph">10.15 Uhr Gruppenrennen 1 inkl. HESG Kids 85ccm, HESG-E&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">13.30 Uhr Gruppenrennen 2 inkl. Damen</p>



<p class="wp-block-paragraph">15.20 Uhr HESG Kids Lauf 2</p>



<p class="wp-block-paragraph">16.30 Uhr Finale<br>19.00 Uhr HESG 50 Races – Evening of Legends – Jubiläumsshow</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Inkl. Stark Reverse Challenge und Tagessiegerehrung</p>



<p class="wp-block-paragraph">Samstag 28.o6.2026</p>



<p class="wp-block-paragraph">8.15 Uhr HESG Enduro mit/with Extremtest</p>



<p class="wp-block-paragraph">12.30 Uhr Siegerehrung</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Rahmenprogramm</u></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Motorrad.versicherung HardEnduroSeries Village</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sideevent Stark Reverse Challenge</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; HESG Kids</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; HESG 50 Races – Evening of Legends – Jubiläumsshow</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Anfahrtsbeschreibung</u></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Reisersberg liegt im Bayrischen Wald. Unweit der Urlaubsgemeinde Freyung, sowie rund 15 Kilometer von der Tschechischen Grenze entfernt. Auch Österreich ist in kurzer Zeit erreichbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Anfahrt erfolgt über die A3 &#8211; Passau &#8211; weiter auf der B12 bis Reisersberg. Für Fahrer aus den Östlichen Bundesländer ist die kürzere Strecke über gut ausgebaute Straßen durch Tschechien. Über Prag erfolgt die Reise Richtung Strakonitze und den Grenzübergang Philippsreut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Google Maps Link: <strong><a href="https://www.ui-deref.de/r/?to=https://www.hardenduro-germany.de/wp-admin/admin-ajax.php%3Faction%3Dtnptr%26nltr%3DOTg7OTc7aHR0cHM6Ly9nb28uZ2wvbWFwcy81bmNjeGpuWlBqYko3bUZ0Nzs7YzNiMzVlYzNiM2Q5MzAyZGNmNGY4YmUzZDFhN2VkMWY%253D&amp;tt1=lYHiKl1uFUbNqt3wLGgYcA_OO6RAhSFw5O_sNxV39f3M_TtqTG48auLo6lQ9FO1PpjZ0avT3aVYzP07amVkZAB2Aj2bJUkSaRac3aspY75S" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://goo.gl/maps/5nccxjnZPjbJ7mFt7</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Parkplätze sind ausgeschildert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Starterliste</u></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.hardenduro-germany.de/wp-content/uploads/2026/05/StarterlisteReisersberg2026.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.hardenduro-germany.de/wp-content/uploads/2026/05/StarterlisteReisersberg2026.pdf</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Preview</u></strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="PREVIEW REISERSBERG RACE 4./5.-2026 | AUNER HardEnduroSeries Germany" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/va1YvQ-JDCA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: HESG/Michel Kuchel</p>
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		<title>DMX-Hitzeschlacht in Dolle</title>
		<link>https://pixel-cross.com/dmx-hitzeschlacht-in-dolle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:14:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC]]></category>
		<category><![CDATA[dmx]]></category>
		<category><![CDATA[MX DM]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei hochsommerlichen Temperaturen gingen am vergangenen Samstag in Dolle die Klassen DMX Open, DMX Quad und DMX Seitenwagen an den Start. Die Tagessiege auf der anspruchsvollen Sandstrecke „Im Dollschen Grund“ sicherten sich Noah Ludwig (D/KTM Sarholz Racing Team) in der DMX Open, Matteo Stiller (D/Stiller Racing) in der DMX Quad sowie das Duo Leon Hofmann/ [&#8230;]]]></description>
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<ul class="wp-block-list">
<li>Ludwig und König liefern sich packendes Duell um den Tagessieg der DMX Open</li>



<li>Stiller gewinnt vor Gieler die Tageswertung der DMX Quad</li>



<li>Hofmann/Freygang mit erstem Tagessieg in der DMX Seitenwagen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Bei hochsommerlichen Temperaturen gingen am vergangenen Samstag in Dolle die Klassen DMX Open, DMX Quad und DMX Seitenwagen an den Start. Die Tagessiege auf der anspruchsvollen Sandstrecke „Im Dollschen Grund“ sicherten sich Noah Ludwig (D/KTM Sarholz Racing Team) in der DMX Open, Matteo Stiller (D/Stiller Racing) in der DMX Quad sowie das Duo Leon Hofmann/ Leon Freygang (D/VMC Mega) in der DMX Seitenwagen. Max Thunecke (D/Johannes-Bikes Suzuki), Jordi Gieler (D/Yamaha) und Adrian Peter/Julian Zimmermann (D/ADAC Hessen-Thüringen) behielten in den Meisterschaften die Führung inne.<br><br><strong>DMX Open: Showdown zwischen König und Ludwig</strong><br>Noah Ludwig gewann die Tageswertung der DMX Open in Dolle nach einen spannenden Duell mit Peter König (D/KTM GST Berlin Racing/ADAC Berlin-Brandenburg). Max Thunecke (D/Johannes Bikes Suzuki) startete von der Pole-Position in die zwei Wertungsläufe, doch Ludwig übernahm im ersten Lauf vom Start weg die Führung. König verdrängte ihn nach wenigen Runden, stürzte dann jedoch. Im Rennverlauf gelang es König jedoch, die Führung zurückzuerobern und den Laufsieg vor Ludwig, Thunecke, Paul Haberland (D/MX Academy Honda Schweiz) und Mark Scheu (D/Johannes Bikes Suzuki) zu erzielen. Im zweiten Rennen behielt Ludwig bei aufgrund der Hitze etwas verkürzter Renndistanz die Oberhand und gewann vor König und Thunecke. Haberland und Scheu rundeten die Top-Fünf wiederum ab. Mit jeweils 47 Punkten lagen Ludwig und König in der Tageswertung gleichauf. Aufgrund des besseren Ergebnisses im zweiten Lauf wurde Ludwig als Tagessieger gewertet. Thunecke belegte Rang drei. Die Plätze vier und fünf gingen an Haberland sowie Scheu. Thunecke behielt knapp die Führung in der Meisterschaft, wo König nun auf den zweiten Platz vor Haberland vorrückte.<br><br><strong>DMX Quad: Siegespremiere für Matteo Stiller</strong><br>Matteo Stiller gewann erstmals in dieser Saison die Tageswertung der DMX Quad. Im Zeittraining setzte noch Jordi Niclas Gieler die Bestmarke und sicherte sich die Pole Position. Vom besten Startplatz erzielte Gieler den Holeshot, der von MMX Quadracing prämiert wurde, und fuhr vor Matteo Stiller und Luca Stiller (D/Stiller Racing) einen Satrt-Ziel-Sieg ein. Adam Tucek (CZ/Yamaha Cepelak Racing Klub) erreichte Rang vier vor Ben Roese (D). Auch im zweiten Wertungslauf lag Gieler den Holeshot, doch Matteo Stiller übte starken Druck aus. Gieler musste dem Druck nachgeben, sodass Matteo Stiller einen ungefährdeten Laufsieg vor Gieler und Luca Stiller ins Ziel brachte. Tucek behauptete erneut Rang vier, während Justin Linke (D) die Top-Fünf komplettierte. In der Tageswertung lagen Matteo Stiller und Gieler punktgleich mit 47 Zählern an der Spitze. Durch den Sieg im zweiten Lauf ging der Tagessieg erstmals an Stiller. Luca Stiller wurde Dritter. Die Positionen vier und fünf belegten Tucek und Linke. In der Meisterschaft änderte sich in den Top-Fünf nichts und Gieler liegt weiterhin in Führung vor Matteo und Luca Stiller, Tucek und Roese.<br><br><strong>DMX Seitenwagen</strong><br>Das Gespann Leon Hofmann/Leon Freygang feierte in Dolle ihren ersten Tagessieg in der DMX Seitenwagen. Bereits im Zeittraining hatte das Duo die Nase vorn. Den ersten Wertungslauf entschieden Adrian Peter und Julian Zimmermann für sich. Hofmann/Freygang belegten Rang zwei vor Torge/Plettke (D). Hoormann/Kinder und Günther/Böhme folgten auf den weiteren Positionen. Im zweiten Rennen drehten Hofmann/Freygang den Spieß um und gewannen vor Peter/Zimmermann. Patrick Hengster/Justin Blume (D/VMC Power) fuhren auf Rang drei, gefolgt von Hoormann/Kinder und Günther/Böhme. Mit jeweils 47 Punkten lagen Hofmann/Freygang und Peter/Zimmermann punktgleich an der Spitze der Tageswertung. Durch den Sieg im zweiten Lauf ging der Gesamterfolg an Hofmann/Freygang. Rang drei belegten Hoormann/Kinder vor Torge/Plettke und Hengster/Blume. An der Spitze der DMX Seitenwagen änderte sich nichts: Peter/Zimmermann liegen weiterhin vorne vor Hofmann/Freygang und Hengster/Blume.<br><br>Alle Resultate der DMX gibt es unter <a href="https://www.adac.de/motorsport" target="_blank" rel="noreferrer noopener">adac.de/motorsport</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Sebastian Wolter/ADAC DMX</p>
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