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	<title>Motocross &#8211; www.pixel-cross.com</title>
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	<description>Motocross, Enduro, Rallye, Trial</description>
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		<title>Starkes Comeback nach der Sommerpause</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 15:22:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Spicy fährt im ersten Lauf in die Top 15 Sturz und Krankheit bremsen im zweiten Rennen Platz 18 in der Veranstaltungswertung Am vergangenen Wochenende stand für Max mit dem Grand Prix of Czech Republic in Loket das erste Rennen seit dem ADAC MX Masters in Tensfeld Mitte Juni auf dem Programm. Die traditionsreiche Strecke in [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Spicy fährt im ersten Lauf in die Top 15</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sturz und Krankheit bremsen im zweiten Rennen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Platz 18 in der Veranstaltungswertung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am vergangenen Wochenende stand für Max mit dem Grand Prix of Czech Republic in <strong>Loket</strong> das erste Rennen seit dem ADAC MX Masters in Tensfeld Mitte Juni auf dem Programm. Die traditionsreiche Strecke in Loket ist mit ihren steilen Auf- und Abfahrten sowie dem harten Boden speziell. Max hat sich in der Sommerpause deshalb gezielt vorbereitet. Im Zeittraining am Samstag fuhr er auf den 22. Platz. Im <strong>Qualirennen</strong> stürzte direkt vor ihm in der ersten Kurve ein Fahrer, sodass Max kurz anhalten musste und weit zurückfiel. Anschließend kämpfte er sich wieder bis auf Rang 18 nach vorne.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Ich hatte nach der langen Rennpause nicht damit gerechnet, direkt wieder so gut dabei zu sein – ich bin stärker zurückgekommen als gedacht. Das Qualirennen hat mich zwar richtig Körner gekostet, aber es war ein guter Einstieg und die Arbeit der vergangenen Wochen hat sich ausgezahlt“</em>, sagte Max.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im <strong>ersten Lauf</strong> am Sonntag kam Max gut vom Start weg und lag früh in den Top 15. Im Rennverlauf schob er sich bis auf Position 13 vor und pendelte sich dort ein. Rund vier bis fünf Runden vor Schluss bekam er jedoch harte Arme, verlor seinen Rhythmus und musste noch einige Positionen abgeben. Mit Platz 15 fuhr er dennoch ein gutes Resultat und Punkte ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Vom Fahren war das richtig gut, ich war schon fast wieder in Schlagdistanz zu den Top Ten. Umso mehr ärgert es mich, dass zum Schluss die Kraft gefehlt hat – da wäre mehr möglich gewesen“,</em> so Max.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor dem <strong>zweiten Lauf </strong>hatte sich Max bereits etwas unwohl gefühlt – eine Erkrankung, die sich am Tag darauf bestätigen sollte. Nach einem guten Start fuhr er anfangs bis auf den zehnten Platz nach vorne. Doch die fehlende Konzentration forderte ihren Tribut: Nach einigen kleineren Fehlern bekam Max von einer Anbremswelle einen Schlag auf das Hinterrad, das Vorderrad klappte ein und er ging über den Lenker hart zu Boden. Er nahm das Rennen wieder auf und brachte es als 19. zu Ende. In der Veranstaltungswertung sprang damit Rang 18 heraus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Ohne den Sturz wäre auf jeden Fall noch einmal ein Top-15-Resultat drin gewesen, das ist schade – aber so ist Racing. Nach dem Einschlag fühlt sich mein Körper schwer an, es ist aber nichts, was der Physio nicht wieder gerade biegen kann“</em>, berichtete Max.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Unterm Strich nehme ich viel Positives mit. Vor allem die Starts haben funktioniert. Wir haben in der Sommerpause einiges am Motorrad gefunden und das konnte man auf der Strecke sehen. Das Niveau in der WM ist sehr hoch, weshalb das für mich ein richtig gutes Wochenende war. Jetzt kuriere ich erst einmal die Erkältung und die Blessuren aus, und dann geht es am kommenden Wochenende zum MXGP nach <strong>Lommel</strong>. Der tiefe Sand ist genau mein Ding – darauf freue ich mich“</em>, zog Max Fazit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Sebastian Wolter/Ralph Marzahn/SevenOne Pictures</p>
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		<title>MXGP 26 im ersten Gameplay-Trailer enthüllt, Releasing im Oktober 2026</title>
		<link>https://pixel-cross.com/mxgp-26-im-ersten-gameplay-trailer-enthuellt-releasing-im-oktober-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 15:19:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[EMX]]></category>
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					<description><![CDATA[Infront Moto Racing und NACON haben den ersten Gameplay-Trailer zu MXGP 26 enthüllt, dem offiziellen Videospiel der FIM-Motocross-Weltmeisterschaft. MXGP 26 wird von Artefacts Studio entwickelt und erscheint im Oktober 2026 für PlayStation 5, Xbox Series X&#124;S und PC. Es ist das erste Spiel der Reihe, das auf der Unreal Engine 5 basiert. Die größte Neuerung [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Infront Moto Racing und NACON haben den ersten Gameplay-Trailer zu MXGP 26 enthüllt, dem offiziellen Videospiel der FIM-Motocross-Weltmeisterschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MXGP 26 wird von Artefacts Studio entwickelt und erscheint im Oktober 2026 für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC. Es ist das erste Spiel der Reihe, das auf der Unreal Engine 5 basiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die größte Neuerung ist die dynamische Streckenverformung. Laut NACON verändert sich die Piste nun in Echtzeit, während die Fahrer darüber hinwegrollen: Es entstehen Rillen, die von Runde zu Runde bestehen bleiben und die Spieler dazu zwingen, ihre Linienwahl kontinuierlich anzupassen. Das Studio hat zudem die Physik der Motorräder komplett neu geschrieben, die Fahreranimationen überarbeitet und eine Helmkamera aus der Egoperspektive hinzugefügt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bislang sind vier Strecken bestätigt: Bariloche, Riola Sardo, Pietramurata und Loket, der Austragungsort des Grand Prix an diesem Wochenende. Unter den enthaltenen Fahrern befinden sich Jeffrey Herlings, Tim Gajser, Lucas Coenen, Romain Febvre, Maxime Renaux, Kay de Wolf und Calvin Vlaanderen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein genaues Erscheinungsdatum sowie die Preise werden in Kürze bekannt gegeben. Bleiben Sie dran!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="MXGP 26 - Official Cinematic Trailer" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/7Lik3j9ElmE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Infront moto</p>
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		<title>Zielstrebiger Kampf im MX2-Titelrennen: Simon Längenfelder nach Dämpfer in Loket mit Blick auf Lommel</title>
		<link>https://pixel-cross.com/zielstrebiger-kampf-im-mx2-titelrennen-simon-laengenfelder-nach-daempfer-in-loket-mit-blick-auf-lommel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 15:16:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
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		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
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		<category><![CDATA[Loket]]></category>
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		<category><![CDATA[Simon Längenfelder]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim 13. Lauf der FIM Motocross-Weltmeisterschaft im tschechischen Loket erlebte Red Bull KTM Factory Racing Pilot Simon Längenfelder ein turbulentes Rennwochenende. Getragen von der Kulisse aus tausenden mitgereisten deutschen Fans, die Längenfelder in jeder einzelnen Runde lautstark anfeuerten, begann das Wochenende vielversprechend: Nach dem Sieg im Qualifikationsrennen am Samstag und Rang fünf im ersten Wertungslauf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Beim 13. Lauf der FIM Motocross-Weltmeisterschaft im tschechischen Loket erlebte Red Bull KTM Factory Racing Pilot Simon Längenfelder ein turbulentes Rennwochenende. Getragen von der Kulisse aus tausenden mitgereisten deutschen Fans, die Längenfelder in jeder einzelnen Runde lautstark anfeuerten, begann das Wochenende vielversprechend: Nach dem Sieg im Qualifikationsrennen am Samstag und Rang fünf im ersten Wertungslauf musste der 22-jährige Deutsche das zweite Rennen nach einem Sturz im Kampf um die Spitzenpositionen jedoch vorzeitig beenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Durchgang erwischte Längenfelder einen starken Start und kämpfte an der Spitze um die Positionen. Beim Versuch, an dem Meisterschaftsführenden Guillem Farrés vorbeizukommen und diesen abzublocken, kam es zu einem Fehler und Sturz, bei dem Längenfelder auf den rechten Arm prallte und das Rennen schmerzbedingt in der Boxengasse aufgeben musste.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Risiko im zweiten Lauf war im Hinblick auf die Gesamtwertung zwingend erforderlich. Um den Rückstand in der Weltmeisterschaft zu verkürzen, war der Versuch, an Farrés vorbeizukommen, alternativlos. Der Titelkampf in der MX2-Klasse verlangt volle Attacke – Motocross ist ein kompromissloser Sport, bei dem schon ein kleiner Fehler entscheidet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das Positive? Ich hatte drei gute Starts und habe in jedem Lauf gekämpft … aber am Ende hat es nicht ganz gereicht. Der Sieg im Quali-Rennen war ein guter Start ins Wochenende und im Nachhinein das Highlight“, erklärte Simon Längenfelder nach dem Rennen. „Im ersten Lauf habe ich gekämpft, aber ein kleiner Ausrutscher hat mich auf P5 zurückgeworfen. Nicht optimal. Im zweiten Rennen wollte ich unbedingt pushen und war vorne mit dabei. Ich habe versucht, Farrés abzublocken, aber mir ist ein Fehler unterlaufen. Ich war danach etwas zu angeschlagen, um mich für weitere 30 Minuten auf dem Motorrad zu halten. Ich muss jetzt das Rennen abhaken, mich neu fokussieren und in Lommel wieder angreifen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei noch fünf verbleibenden Weltmeisterschaftsläufen ist die Aufgabe angesichts der aktuellen Form von Farrés extrem schwer, aber rechnerisch weiterhin offen. Das Ziel für den anstehenden Grand Prix im belgischen Lommel bleibt unverändert der Kampf um die vorderen Plätze und den Sieg.<br><br></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>WM-Stand MX2 2026 (nach 13 von 19 Läufen)</strong></h3>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Guillem Farres (ESP)</strong>, Triumph – <strong>618 Punkte</strong></li>



<li><strong>Sacha Coenen (BEL)</strong>, Red Bull KTM Factory Racing – <strong>585 Punkte</strong></li>



<li><strong>Camden Mc Lellan (RSA)</strong>, Triumph – <strong>548 Punkte</strong></li>



<li><strong>Simon Längenfelder (GER)</strong>, Red Bull KTM Factory Racing – <strong>547 Punkte</strong></li>



<li><strong>Liam Everts (BEL)</strong>, Husqvarna – <strong>520 Punkte</strong></li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Text: Sascha Sücker Bild: Juan Pablo Acevedo </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Herlings und Farres führen das Feld nach dem MXGP von Tschechien in Loket an!</title>
		<link>https://pixel-cross.com/herlings-und-farres-fuehren-das-feld-nach-dem-mxgp-von-tschechien-in-loket-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 15:14:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
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					<description><![CDATA[Der glühend heiße Sommer der FIM-Motocross-Weltmeisterschaft 2026 setzte sich an diesem Wochenende fort. Die sonnenverwöhnten Zuschauermengen sorgten für eine knisternde Atmosphäre rund um die legendäre Strecke Loketske Serpentiny beim MXGP von Tschechien. Das Rennen brachte einen Führungswechsel in der MXGP-Serie mit sich – und vielleicht den ersten deutlichen Hinweis darauf, wohin die Goldmedaillen am Ende [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der glühend heiße Sommer der FIM-Motocross-Weltmeisterschaft 2026 setzte sich an diesem Wochenende fort. Die sonnenverwöhnten Zuschauermengen sorgten für eine knisternde Atmosphäre rund um die legendäre Strecke <em>Loketske Serpentiny</em> beim MXGP von Tschechien. Das Rennen brachte einen Führungswechsel in der MXGP-Serie mit sich – und vielleicht den ersten deutlichen Hinweis darauf, wohin die Goldmedaillen am Ende der Saison in beiden Klassen gehen könnten!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Loket bot das gesamte Wochenende über im strahlenden Sonnenschein eine fantastische Kulisse, und die traditionelle Partystimmung in diesem bildschönen Winkel Tschechiens war in vollem Gange. Unterdessen kämpften die Fahrer mit einem rutschigen, hartgebackenen Untergrund, der sie alle dazu zwang, dauerhaft vorsichtig mit dem Gashahn umzugehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeffrey Herlings übernahm die Kontrolle über die MXGP-Weltmeisterschaft mit seinem ersten perfekten Wochenende der Saison 2026: Er steuerte die Maschine des Teams Honda HRC Petronas zu seinem 119. GP-Sieg der Karriere und zog mit seinem vierten Sieg in Loket mit den Rekorden von Joel Smets, Stefan Everts und Antonio Cairoli gleich. Ja, das bedeutet tatsächlich, dass die Top 4 der erfolgreichsten GP-Fahrer aller Zeiten in den Geschichtsbüchern von Loket ganz oben stehen! Eine wirklich erlesene Gesellschaft!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeffreys Teamkollege bei Honda HRC Petronas, Tom Vialle, nutzte seine fantastische Startstärke, um sich den zweiten Gesamtrang zu sichern – sein erstes Podium seit Trentino vor vier Monaten. Romain Febvre kämpfte hart für den dritten Gesamtrang und holte damit das vierte Podium in Folge für das Kawasaki Racing Team MXGP.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der MX2-Klasse gab es den vierten GP-Sieg in Folge für Guillem Farres, den Piloten des Triumph Racing Factory Teams, obwohl seine Serie von aufeinanderfolgenden Laufsiegen durch den Erfolg von Liam Everts (Nestaan Husqvarna Factory Racing) im zweiten Lauf bei sieben gestoppt wurde. Der Belgier schaffte es jedoch nicht auf das Podium, da Camden McLellan einen Doppelsieg für das Triumph Racing Factory Team perfekt machte und der Lett Karlis Reisulis mit dem dritten Gesamtrang für Monster Energy Yamaha Factory MX2 sein allererstes Grand-Prix-Podium erklimmte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einmal mehr bot der Kurs in Loket eine Weltklasse-Prüfung für die MXGP-Elite. Inmitten der feierfreudigen Fans aus ganz Europa und darüber hinaus bot der Rennsport ein gewohnt hohes Niveau – was diesen MXGP von Tschechien zu einem weiteren Klassiker machte, den man sich immer wieder gerne ansieht!</p>



<h2 class="wp-block-heading">MXGP</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jeffrey Herlings unterstrich seine Dominanz am Wochenende unbarmherzig weiter und brannte im morgendlichen Warm-up erneut die schnellste Runde in den Boden – über zwei Sekunden schneller als der Zweitschnellste, Monster Energy Yamaha Factory MXGP-Pilot Tim Gajser. Der Slowene lag in der Zeitenliste vor seinem Teamkollegen Maxime Renaux; der Franzose hoffte, sich gegenüber seinem zehnten Platz im Qualifikationsrennen vom Samstag zu verbessern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An der Startlinie gab es heute allerdings einen prominenten Abwesenden: den bisherigen Inhaber des Roten Nummernschilds, Lucas Coenen. Nachdem der belgische Teenie am vergangenen Wochenende in Foxhills sowie im gestrigen Qualifikationsrennen vorzeitig ausgestiegen war, traf er gemeinsam mit seinem Team Red Bull KTM Factory Racing schließlich die Entscheidung, den Renntag auszulassen und an seiner vollständigen Genesung für die Zukunft zu arbeiten. Ob er versuchen wird, nächste Woche bei seinem Heim-GP wieder an den Start zu gehen, ist derzeit noch offen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tom Vialle entschied das Beschleunigungsduell in die erste Kurve des ersten Laufs knapp gegen seinen Teamkollegen Herlings für sich und sicherte sich damit seinen sechsten Fox Holeshot Award der Saison! Der einzige Vertreter von Red Bull KTM Factory Racing, Andrea Adamo, der auf dieser Strecke seinen ersten Rennsieg der Karriere gefeiert hatte, lag auf Rang drei vor dem Belgier Brent van Doninck (Fantic Factory Racing MXGP) und dem Norweger Kevin Horgmo vom Team Honda Motoblouz SR Motul. Der amtierende Weltmeister Romain Febvre hatte reichlich Arbeit vor sich, drängte sich aber innen an Van Doninck vorbei, um am Ende der ersten vollen Runde den vierten Platz zu übernehmen, während Horgmo durch einen Sturz bis auf Rang 19 zurückfiel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gajser hielt den sechsten Platz vor seinem slowenischen Landsmann Jan Pancar, der auf seiner TEM JP253 KTM hier gewohnt stark auftrumpfte, dahinter folgte Kay de Wolf bei seiner Rückkehr für Nestaan Husqvarna Factory Racing auf Platz acht. Ruben Fernandez erwischte keinen optimalen Start und lag auf Honda HRC Petronas nur auf Rang neun, während Jago Geerts vom MRT Racing Team Beta einen Platz in den Top 10 erwischte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Runde zwei setzte Herlings am Fuße des steilsten Abhangs der Strecke zu einem Überholmanöver über die Außenbahn an, übernahm die Führung von Vialle und zog in der Folge auf und davon. Unterdessen gingen sowohl De Wolf als auch Fernandez an Pancar vorbei. Febvre machte nach einigen Runden Boden gut: Mit einem beherzten Manöver an einem Sprung bergauf verwies er Adamo in Runde fünf auf Platz vier. Weitere fünf Runden benötigte er, um Vialle einzuholen und ihm in einem Beschleunigungsduell aus einer langsamen Kurve heraus den langen Hang hinauf den zweiten Platz abzujagen! Van Doninck hielt sich bis zur Rennmitte auf Rang fünf, ehe Fernandez vor der Boxengasse an ihm vorbeizog.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gajser war in Runde fünf gestürzt, als er Jagd auf den Fantic-Piloten machte, holte ihn bis Runde 13 wieder ein, ging aber drei Runden vor Schluss in einer ausgefahrenen Kurve erneut zu Boden. Dadurch konnten De Wolf und Van Doninck wieder auf die Plätze sechs und sieben vorbeiziehen. Für den Belgier war es das beste Saisonergebnis, ebenso wie der achte Platz für seinen Landsmann Geerts! Auch Isak Gifting zog nach Gajsers Sturz noch vorbei und sicherte JK Racing Yamaha Platz neun, was den Ex-Champion im Ziel auf den zehnten Rang zurückwarf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An der Spitze holte Herlings jedoch seinen neunten Lauf-Sieg des Jahres und übernahm damit die Führung in der Weltmeisterschaft. Febvre und Vialle folgten mit über 18 Sekunden Rückstand, während Adamo vor Fernandez einen starken vierten Platz einfuhr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Lauf sah es zunächst so aus, als hätte Vialle einen weiteren Fox Holeshot Award geholt und damit die Jahresbilanz von Lucas Coenen egalisiert. Bei genauerer Betrachtung zeigte sich jedoch, dass Jeremy Seewer, der im ersten Lauf früh aufgeben musste, sich die Trophy für Venrooy KTM Racing sicherte – sein erster Holeshot seit Sardinien im April 2025! Vialle stellte die gewohnte Ordnung jedoch rasch wieder her und ging noch an der ersten Steigung am Schweizer vorbei. Auch Gajser und Herlings schoben sich in den folgenden Sektionen vorbei. Fernandez und Pancar lagen ebenfalls in den Top 6, noch vor Maxime Renaux, der nach einem schweren Sturz den ersten Lauf nicht hatte beenden können. Tom Koch lag für das KTM Sarholz Racing Team vorerst auf Platz acht, Lokalmatador Jakub Teresak schaffte es für die HT Racing Group KTM in die Top 10 und auch Roan van de Moosdijk mischte dort für Kosak KTM Racing mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Herlings präsentierte sich in einer überragenden Verfassung: In Runde zwei setzte er sich in einer Rechts-Links-Kombination gegen Gajser durch und übernahm Platz zwei. Nur eine Runde später wendete er fast das identische Manöver gegen Vialle an, um in Führung zu gehen! Unterdessen arbeitete sich sein Teamkollege Fernandez an Seewer heran und schob sich in Runde fünf auf den vierten Platz vor. Damit waren die Top 4 für dieses Rennen bezogen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Romain Febvre war in der ersten Kurve in eine Massenkarambolage mit De Wolf und Gifting verwickelt worden; in Kurve zwei gingen dann auch noch Van Doninck und Horgmo gemeinsam zu Boden! Auch Adamo stürzte in der ersten Runde. Während De Wolf das Rennen umgehend aufgeben musste, startete Febvre eine atemberaubende Aufholjagd, die ihn bis zur fünften Runde bereits wieder in die Top 10 führte!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwei Runden später kassierte er im Eiltempo Koch und Van de Moosdijk, drückte sich in Runde neun an seinem Landsmann Renaux vorbei auf Platz sieben und fuhr in Runde zehn mit überschüssiger Power an Pancar vorbei auf Rang sechs! Sein ehemaliger Teamkollege Seewer war das nächste Opfer der Aufholjagd des amtierenden Champions. Damit verhinderte Febvre einen Dreifachsieg von Honda HRC Petronas auf dem Podium und sicherte sich im Tagesklassement Platz drei hinter Herlings und Vialle sowie vor Fernandez.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein sichtbare Kräfte verlierender Seewer musste im weiteren Verlauf noch Positionen einbüßen und belegte schließlich Rang 12, während Renaux und Pancar die Plätze sechs und sieben einnahmen. Van de Moosdijks achter Platz war sein bisher bestes Rennergebnis der aktuellen Saison und brachte ihm Gesamtrang neun vor Gifting ein. Geerts zeigte nach Platz 15 in der ersten Runde mehrere Überholmanöver und beendete das Rennen als Neunter – was ihm mit Gesamtrang sieben sein bestes Saisonergebnis vor Pancar einbrachte. Adamo kämpfte sich noch auf Platz 10 zurück und wurde Sechster der Tageswertung, während Gajser mit Rang drei seinen verpatzten ersten Lauf zumindest so weit wiedergutmachte, dass es für Platz fünf am Renntag reichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Herlings war erneut unschlagbar und feierte mit einem perfekten 1-1-1-Wochenende seinen 119. Karriere-Sieg, darunter sein 225. Einzelsieg in einem GP-Lauf! Damit baut er seinen Vorsprung in der Meisterschaft auf 49 Punkte vor Coenen aus, wobei Febvre weitere 25 Punkte hinter dem Belgier liegt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wird der Teenie ausgerechnet auf der wohl brutalsten Strecke des gesamten Kalenders wieder ins Geschehen eingreifen können? Das erscheint eher unwahrscheinlich, doch der Rest des Feldes wird am kommenden Wochenende wieder am Start stehen, um den tiefen Sand in Angriff zu nehmen. Dieses Rennen sollte man sich definitiv nicht entgehen lassen!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jeffrey Herlings:</strong> „Drei Starts in Folge an der Spitze haben enorm geholfen. Das Duell mit Tom war absolut fair – wir kennen uns lange genug, um uns nicht ins Motorrad zu fahren. Das Bike funktioniert auf dieser Art von Untergrund unglaublich gut; es klebt förmlich am Boden und lässt mich genau das tun, was ich möchte. Aber für mich zählt nur eines: das goldene Schild. Ob weiß, schwarz oder rot – im Moment ändert das nichts, wir kämpfen einfach weiter darum.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tom Vialle:</strong> „Die letzten paar GPs waren zäh; einige Stürze haben mir gute Ergebnisse verhagelt. Umso besser fühlt sich das hier an. Ich hatte an diesem Wochenende drei tolle Starts, was mir extrem geholfen hat. Als ich hinter Jeffrey lag, habe ich versucht, so viel wie möglich von ihm zu lernen, anstatt einfach nur krampfhaft vorbeizugehen. Es ist schön, wieder auf dem Treppchen zu stehen. Das Motorrad wird immer besser, wir bewegen uns also in die richtige Richtung.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Romain Febvre:</strong> „Ich bin gleichzeitig glücklich und enttäuscht. In der ersten Kurve bin ich gestürzt, lag unter einem anderen Motorrad fest und dachte schon, das Podium sei gelaufen. Dass ich mich irgendwie noch auf Rang fünf zurückgekämpft habe, kann ich selbst kaum glauben. Meine Starts waren das ganze Wochenende über nicht optimal. Mit einem besseren Start hätte ich sicherlich um den Sieg mitfahren können.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP &#8211; Grand Prix Race 1 &#8211; Top 10 Classification:</strong> 1. Jeffrey Herlings (NED, Honda), 35:20.291; 2. Romain Febvre (FRA, Kawasaki), +0:18.310; 3. Tom Vialle (FRA, Honda), +0:23.914; 4. Andrea Adamo (ITA, KTM), +0:24.771; 5. Ruben Fernandez (ESP, Honda), +0:40.610; 6. Kay de Wolf (NED, Husqvarna), +0:52.820; 7. Brent Van doninck (BEL, Fantic), +0:54.449; 8. Jago Geerts (BEL, Beta), +0:56.891; 9. Isak Gifting (SWE, Yamaha), +0:59.627; 10. Tim Gajser (SLO, Yamaha), +1:02.290</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP &#8211; Grand Prix Race 2 &#8211; Top 10 Classification:</strong> 1. Jeffrey Herlings (NED, Honda), 35:34.003; 2. Tom Vialle (FRA, Honda), +0:10.910; 3. Tim Gajser (SLO, Yamaha), +0:12.298; 4. Ruben Fernandez (ESP, Honda), +0:36.219; 5. Romain Febvre (FRA, Kawasaki), +0:49.879; 6. Maxime Renaux (FRA, Yamaha), +0:58.757; 7. Jan Pancar (SLO, KTM), +1:02.775; 8. Roan Van De Moosdijk (NED, KTM), +1:05.588; 9. Jago Geerts (BEL, Beta), +1:07.805; 10. Andrea Adamo (ITA, KTM), +1:12.673</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP Overall &#8211; Top 10 Classification:</strong> 1. Jeffrey Herlings (NED, Honda), 50 points; 2. Tom Vialle (FRA, Honda), 42; 3. Romain Febvre (FRA, Kawasaki), 38; 4. Ruben Fernandez (ESP, Honda), 34; 5. Tim Gajser (SLO, Yamaha), 31; 6. Andrea Adamo (ITA, KTM), 29; 7. Jago Geerts (BEL, Beta), 25; 8. Jan Pancar (SLO, KTM), 23; 9. Roan Van De Moosdijk (NED, KTM), 23; 10. Isak Gifting (SWE, Yamaha), 19</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP &#8211; World Championship &#8211; Top 10 Classification:</strong> 1. Jeffrey Herlings (NED, Honda), 615 points; 2. Lucas Coenen (BEL, KTM), 566; 3. Romain Febvre (FRA, Kawasaki), 541; 4. Tim Gajser (SLO, Yamaha), 489; 5. Ruben Fernandez (ESP, Honda), 414; 6. Andrea Adamo (ITA, KTM), 411; 7. Maxime Renaux (FRA, Yamaha), 408; 8. Tom Vialle (FRA, Honda), 367; 9. Kay de Wolf (NED, Husqvarna), 292; 10. Pauls Jonass (LAT, Kawasaki), 273</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP &#8211; Manufacturers Classification:</strong> 1. Honda, 703 points; 2. KTM, 660; 3. Yamaha, 573; 4. Kawasaki, 566; 5. Husqvarna, 325; 6. Ducati, 261; 7. Fantic, 260; 8. Beta, 133; 9. Triumph, 102; 10. GASGAS, 4</p>



<h2 class="wp-block-heading">MX2</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das neue Rote Nummernschild an der Maschine des Triumph Racing Factory Teams von Guillem Farres leuchtete im morgendlichen Warm-up der MX2 an der Spitze der Zeitenliste. Karlis Reisulis zeigte mit der zweitschnellsten Zeit ein starkes Tempo vor dem Zweiten des Qualifikationsrennens, Liam Everts.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um sich trotz seiner noch nicht vollständig ausgeheilten Schlüsselbeinverletzung alle Chancen auf eine gute Punkteausbeute zu sichern, schnappte sich Sacha Coenen im ersten Lauf seinen elften Fox Holeshot Award der Saison – knapp vor seinem Red Bull KTM Factory Racing Teamkollegen Simon Längenfelder. Doch die tschechischen Fans jubelten der heimischen Teenager-Sensation Julius Mikula zu, der für das ebenfalls einheimische Osička KTM MX Team als Dritter in die zweite Kurve schoss!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Völlig unerwartet kam jedoch der plötzliche Temposchub von Janis Reisulis: Der Youngster zog den ersten Hang hinauf an Mikula vorbei auf Platz drei und setzte anschließend in einer überhöhten Kurve zu einem genialen Doppel-Überholmanöver gegen die beiden Werks-KTMs an, um vorbeiziehen und an der Boxengasse die Führung für Monster Energy Yamaha Factory MX2 zu übernehmen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber auch Farres war auf dem Vormarsch. Nach einem engen Manöver gegen Karlis Reisulis kurz vor dem Zielsprung stach er innen an Coenen vorbei auf Platz drei. Kurz darauf war auch Längenfelder an der Reihe, und der Spanier in Hochform nahm die Verfolgung des jüngeren Reisulis-Bruders an der Spitze auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mikula hielt bis zur dritten Runde den vierten Platz, ehe Karlis an ihm vorbeiging. Coenen lag auf Rang sechs vor Camden McLellan, der erneut einen schlechten Start erwischte. Dahinter rangierte Maxime Grau von Maddi Racing Honda ABF Italia als Achter vor Valerio Lata (Honda HRC Petronas). Der blitzschnell gestartete Schwede Alve Callemo hielt sich für das Team Young Motion powered by Resa in den Top 10, bis Gyan Doensen für Gabriel SS24 KTM Factory Juniors an ihm vorbeizog.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Runde neun spürte Farres Reisulis schließlich auf und zog sauber vorbei an die Spitze, doch McLellan startete eine atemberaubende Aufholjagd! Nachdem er Mikula kassiert hatte, lag er zwar immer noch auf Platz fünf, während sein Teamkollege die Führung übernahm, hatte aber noch extrem viel Arbeit vor sich. In Runde 12 stach er innen an Karlis Reisulis vorbei auf Rang vier. Danach nahm er sich Längenfelder vor, der von Janis Reisulis aufgehalten wurde – der Südafrikaner ging innerhalb von zwei Runden an beiden vorbei auf Platz zwei!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Positionen sechs bis zehn blieben unverändert: Mikula hielt Coenen auf Rang sieben auf Distanz, Grau behauptete Platz acht vor Lata, während Doensen mit Platz zehn das beste GP-Rennergebnis seiner noch jungen Karriere verbuchte!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vier Runden vor Schluss ging Längenfelder im Kampf um Platz drei an Janis Reisulis vorbei, rutschte dann aber plötzlich hinter die beiden Brüder auf Rang fünf zurück! Janis lag im Ziel gut eine Sekunde vor Karlis, doch alle Blicke richteten sich auf das Triumph-Duo: McLellan robbte sich an Farres heran und setzte in der vorletzten Kurve zum Innenmanöver an!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Südafrikaner touchierte dabei ganz leicht das Vorderrad seines Teamkollegen – der Impuls reichte aus, um seine eigene Triumph zu Boden zu schicken! Farres blieb wie durch ein Wunder aufrangiert und konnte die verbleibenden Meter bis zur Ziellinie zum siebten Sonntags-Laufsieg in Folge ausrollen. McLellan zeigte sich trotz der verständlichen Enttäuschung als fairer Sportsmann und schüttelte dem Spanier nach dem Rennen die Hand. Farres’ Serie von sieben Siegen war die längste in dieser Klasse seit Jorge Prado 2019 neun Siege in Folge feierte (womit er Lucas Coenen mit sechs aufeinanderfolgenden Erfolgen Ende 2024 übertraf). Zudem baute er seinen Vorsprung in der Gesamtwertung auf 27 Punkte aus, was sicherstellte, dass das Rote Schild auch in Lommel auf seiner Maschine bleiben würde!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Kampf um den Fox Holeshot Award im zweiten Lauf war extrem eng, ging aber um eine Reifenbreite zum ersten Mal in seiner Karriere an Mikula! Die Zuschauer konnten seine Führung jedoch nicht lange genießen, da er noch vor Kurve zwei von Längenfelder und Liam Everts kassiert wurde. Der Belgier war im ersten Lauf in der ersten Kurve gestürzt und hatte sich im fast voll besetzten Starterfeld nur noch auf Rang 12 vorkämpfen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Farres und Mikula die Ziellinie zur ersten vollen Runde überquerten, verhakten sich die Räder des Tschechen mit denen des Spaniers und Mikula ging zur Enttäuschung der heimischen Fans zu Boden! Er rappelte sich auf Platz 15 rasch wieder auf, während Everts den folgenden Hang hinab an Längenfelder vorbeiflog! Janis Reisulis lag als Vierter hinter Farres, dahinter komplettierten Coenen, Karlis Reisulis, der Ersatzfahrer des Beddini Racing Ducati Factory MX2 Teams Simone Mancini, Grau, KTM Sarholz Racing Wildcard-Fahrer Noah Ludwig und McLellan die frühen Top 10.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Farres griff Längenfelder im Kampf um Platz zwei an und entschied ein feuriges Highspeed-Duell in der langen Linkskurve in Richtung Ziellinie für sich! Kurz darauf, in einer scharfen Rechtskurve, setzte der Deutsche zu einem aggressiven Konter an, der gewaltig nach hinten losging: Der amtierende Champion musste einen schweren Sturz hinnehmen, während der Tabellenführer erneut einen Feindkontakt schadlos überstand. Die KTM rollte kurz darauf mit Längenfelder, der sich den rechten Arm hielt, in die Boxengasse. Wir hoffen, dass er für nächstes Wochenende fit ist, obwohl er den dritten Platz in der Meisterschaft nun an McLellan verloren hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Südafrikaner arbeitete sich bis Runde vier auf Platz sechs vor, bevor er und Karlis Reisulis in Runde sieben an Coenen vorbeizogen und die Top 5 stürmten. So sehr Farres sich auch bemühte, er konnte die Lücke zu Everts nicht schließen, der unter den rutschigen und technischen Bedingungen zur Höchstform auflief.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Reisulis-Brüder lieferten sich ihr bisher größtes Duell in der MX2, und Karlis war es, der in Runde 11 das entscheidende Manöver für Platz drei setzte – eine Aktion, die sie vorübergehend auf die Plätze zwei und drei der Tageswertung beförderte! Zu ihrem Pech war McLellan jedoch fest entschlossen, die familiäre Podestparty zu sprengen: In Runde 13 schob er sich an Janis vorbei, womit die Top 5 für den Rest des Rennens bezogen waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Grau ging an einem kämpfenden Coenen vorbei auf Platz sechs – das bisher beste Rennergebnis der Karriere des Franzosen! Kay Karssemakers, der einzige MX2-Fahrer des Dixon Racing Teams Kawasaki, der im ersten Lauf früh mit Everts verwickelt gewesen war, kämpfte sich im zweiten Lauf auf einen beachtlichen achten Platz vor dem aufholenden Mikula vor. Der Tscheche brach nach dem Zieldurchlauf entkräftet über dem Lenker zusammen, um den jubelnden heimischen Fans zu danken!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doensen war mit einem weiteren zehnten Platz ebenso begeistert, was dem niederländischen Teenie Gesamtrang neun vor seinem Landsmann Karssemakers einbrachte. Mikula belegte Rang acht hinter Coenen, während Grau mit Gesamtrang sechs sein bisher bestes GP-Ergebnis der Karriere feierte!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Liams erster Laufsieg der Saison und sein sechster insgesamt brachten ihn auf Gesamtrang fünf – verbunden mit der Frage, was ohne den Sturz im ersten Lauf möglich gewesen wäre. Janis Reisulis verpasste das Podium zwar knapp, teilte aber die Freude seines Bruders über dessen allererstes GP-Podium nach zwei vollen Jahren der Arbeit!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Farres’ Serie von Laufsiegen riss zwar, doch seine Serie von GP-Gesamtsiegen schraubte sich auf vier in Folge – während McLellan den zweiten Doppelsieg für Triumph seit der Teamgründung perfekt machte! Mit nun 33 Punkten Vorsprung auf Sacha Coenen sieht es für den selbstbewussten Spanier glänzend aus, auch wenn die zwei anstehenden Sandrennen seine bisher größte Prüfung werden dürften.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seien Sie nächstes Wochenende beim MXGP von Flandern in Lommel (Belgien) dabei, wenn der tiefe Sand darauf wartet, alle Fahrer beider Klassen an ihre Grenzen zu bringen! Wir sehen uns dort!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Guillem Farres:</strong> „Das Motorrad hat in den letzten drei Rennen wirklich hervorragend funktioniert, darüber bin ich sehr glücklich. Das ist nicht unbedingt eine meiner Lieblingsstrecken, aber nach ein paar nicht ganz optimalen Starts habe ich das Beste daraus gemacht. Das Rote Nummernschild ändert für mich nicht wirklich etwas – wenn überhaupt, macht es mich nur noch hungriger auf den Sieg.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Camden McLellan:</strong> „Bei aller Due Diligence und allem Respekt vor den anderen: Ich glaube, ich war das gesamte Wochenende über der beste Fahrer – kontrolliert, schnell, flüssig und ohne Fehler. An diesem Wochenende habe ich einen großen Schritt gemacht, die Ellenbogen ausgefahren und bin gegen jeden aggressiv gefahren. Ich weiß, dass ich den Speed für ganz vorne habe; ich muss nur die Starts hinbekommen, dann fügt sich der Rest von alleine zusammen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Karlis Reisulis:</strong> „Das Podium ist eine Sache, aber ich war einfach froh, heute zwei gute Rennen gefahren zu sein. Der Kampf mit meinem Bruder ist nicht einfach – er hat wirklich alles versucht, um mich nicht vorbeizulassen, aber es macht Spaß, gegen ihn zu fahren. Ich habe lange darauf gewartet und freue mich jetzt einfach auf die nächsten Runden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 &#8211; Grand Prix Race 1 &#8211; Top 10 Classification:</strong> 1. Guillem Farres (ESP, Triumph), 34:03.298; 2. Camden Mc Lellan (RSA, Triumph), +0:10.705; 3. Janis Martins Reisulis (LAT, Yamaha), +0:12.517; 4. Karlis Alberts Reisulis (LAT, Yamaha), +0:13.808; 5. Simon Langenfelder (GER, KTM), +0:15.555; 6. Julius Mikula (CZE, KTM), +0:29.162; 7. Sacha Coenen (BEL, KTM), +0:36.237; 8. Maxime Grau (FRA, Honda), +0:42.614; 9. Valerio Lata (ITA, Honda), +0:49.533; 10. Gyan Doensen (NED, KTM), +0:51.950</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 &#8211; Grand Prix Race 2 &#8211; Top 10 Classification:</strong> 1. Liam Everts (BEL, Husqvarna), 33:57.774; 2. Guillem Farres (ESP, Triumph), +0:06.000; 3. Karlis Alberts Reisulis (LAT, Yamaha), +0:08.232; 4. Camden Mc Lellan (RSA, Triumph), +0:10.540; 5. Janis Martins Reisulis (LAT, Yamaha), +0:24.233; 6. Maxime Grau (FRA, Honda), +0:47.842; 7. Sacha Coenen (BEL, KTM), +0:54.803; 8. Kay Karssemakers (NED, Kawasaki), +0:59.452; 9. Julius Mikula (CZE, KTM), +1:08.814; 10. Gyan Doensen (NED, KTM), +1:15.477</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 Overall &#8211; Top 10 Classification:</strong> 1. Guillem Farres (ESP, Triumph), 47 points; 2. Camden Mc Lellan (RSA, Triumph), 40; 3. Karlis Alberts Reisulis (LAT, Yamaha), 38; 4. Janis Martins Reisulis (LAT, Yamaha), 36; 5. Liam Everts (BEL, Husqvarna), 34; 6. Maxime Grau (FRA, Honda), 28; 7. Sacha Coenen (BEL, KTM), 28; 8. Julius Mikula (CZE, KTM), 27; 9. Gyan Doensen (NED, KTM), 22; 10. Kay Karssemakers (NED, Kawasaki), 21</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 &#8211; World Championship Classification:</strong> 1. Guillem Farres (ESP, Triumph), 618 points; 2. Sacha Coenen (BEL, KTM), 585; 3. Camden Mc Lellan (RSA, Triumph), 548; 4. Simon Langenfelder (GER, KTM), 547; 5. Liam Everts (BEL, Husqvarna), 520; 6. Janis Martins Reisulis (LAT, Yamaha), 476; 7. Karlis Alberts Reisulis (LAT, Yamaha), 376; 8. Mathis Valin (FRA, Kawasaki), 352; 9. Valerio Lata (ITA, Honda), 332; 10. Julius Mikula (CZE, KTM), 283</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 &#8211; Manufacturers Classification:</strong> 1. Triumph, 699 points; 2. KTM, 687; 3. Husqvarna, 520; 4. Yamaha, 511; 5. Kawasaki, 451; 6. Honda, 386; 7. Ducati, 153; 8. TM, 87; 9. GASGAS, 65; 10. Fantic, 8</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Infront moto</p>
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		<title>P. Cirulis, Waters und Kovar in Loket zu Europameistern 2026 gekrönt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 15:07:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[EMX]]></category>
		<category><![CDATA[Infront]]></category>
		<category><![CDATA[Loket]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[Die historischen Hügel von Loket krönten an diesem Wochenende drei neue Europameister. Ein herrlich warmer Himmel und strahlender Sonnenschein lagen über einer der traditionsreichsten Spielstätten des Motocross-Sports, als die Finalrennen ihren Höhepunkt erreichten. Wie schon seit vielen Jahren Tradition, richtete die tschechische Strecke die Finalabläufe der Klassen EMX65 und EMX85 der FIM-Motocross-Europameisterschaft aus, zusammen mit [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die historischen Hügel von Loket krönten an diesem Wochenende drei neue Europameister. Ein herrlich warmer Himmel und strahlender Sonnenschein lagen über einer der traditionsreichsten Spielstätten des Motocross-Sports, als die Finalrennen ihren Höhepunkt erreichten. Wie schon seit vielen Jahren Tradition, richtete die tschechische Strecke die Finalabläufe der Klassen EMX65 und EMX85 der FIM-Motocross-Europameisterschaft aus, zusammen mit dem einzigen Lauf der Klasse EMX2T – alles im Rahmen der FIM-Motocross-Weltmeisterschaft beim MXGP von Tschechien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Patriks Cirulis machte in der EMX85 eine lettische Familiensache komplett: Er gewann den zweiten Lauf, erzwang damit ein punktgleiches Quartett an der Spitze der Gesamtwertung und sicherte sich den Titel im Tiebreak vor Robin Mooses und seinem eigenen Bruder Martins Cirulis. Der Briten Jack Waters krönte sich zum ersten britischen Fahrer, der die EMX65-Europameisterschaft gewinnen konnte, indem er seinen zweiten Platz aus dem ersten Lauf mit einem Sieg im zweiten Durchgang untermauerte und sich in der Gesamtwertung vor dem Spanier Gines Alacid durchsetzte. Und Lokalmatador Vaclav Kovar zeigte die Leistung des Wochenendes: Er überholte Jekabs Kubulins in der allerletzten Runde des zweiten Laufs, verteidigte damit seinen EMX2T-Titel und wurde vor seinen eigenen Fans zum zweifachen Europameister in Folge.</p>



<h2 class="wp-block-heading">EMX85</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das EMX85-Finale 2026 erwachte spektakulär zum Leben: Cohen Jagielski setzte sich rasch an die Spitze, wurde jedoch fast umgehend nach hinten durchgereicht – zuerst von P. Cirulis in der zweiten Kurve, dann von Theo Kolts, der noch in der ersten Runde die Führung übernahm. Arthur Annelot lag am Ende von Runde eins auf Rang drei, Jagielski war Vierter und Harry Dale Fünfter, der beim Start weit außen herumgefahren war, um nicht eingeklemmt zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anschließend lieferten sich Kolts und P. Cirulis einen harten Kampf um die Spitze. Der Lett stellte ihn mehr als einmal auf die Probe und Kolts wäre an einer Stelle fast vom Motorrad geflogen, doch der Este kämpfte sich unten am Hügel jedes Mal wieder vorbei. Der Schlagabtausch endete bitter für Cirulis: Er stürzte in Runde drei von Platz zwei und fiel bis auf den achten Rang zurück, was Annelot, Dale und anderen Positionen schenkte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das verschaffte Dale freie Bahn. In Runde drei bereits auf Platz drei vorgefahren, baute er Schwung auf, schnappte sich Annelot, fuhr die Lücke zu Kolts zu und setzte in der siebten von zwölf Runden ein sauberes Überholmanöver zur Führung. Von da an geriet er nie mehr in Bedrängnis, fuhr mit einer 2:00.289 die schnellste Rennrunde und sicherte sich den Sieg mit 3,2 Sekunden Vorsprung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinter ihm schob sich Martins Cirulis bis zur zehnten Runde an Kolts vorbei auf Platz zwei. Mooses kämpfte sich von Rang fünf nach vorne und schnappte seinem Landsmann Kolts auf der Ziellinie den letzten Podiumsplatz um gerade einmal 18 Tausendstelsekunden weg. Annelot komplettierte die Top 5, während sich Patriks Cirulis wieder auf den sechsten Platz vorkämpfte; Jagielski wurde Siebter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite EMX85-Lauf entschied schließlich über den Verbleib des Titels. Jagielski konnte seinen Traumstart aus Lauf eins nicht wiederholen, und so war es Annelot auf der Startnummer 333, der das Feld anführte – vor Liam Morette und P. Cirulis, der weit außen einen starken Start erwischte. Auch Mooses mischte um Platz fünf herum mit. Dale, der ein Top-Ergebnis brauchte, um seine Titelchancen zu wahren, wurde in der ersten Kurve eingeklemmt und fand sich nach den ersten Tumulten nur auf Rang 20 wieder. Auch Tim Lopes steckte mitten im Feld fest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mooses verlor keine Zeit, schob sich oben am Hügel mit einem Manöver gegen Morette auf Platz drei vor und hatte Kolts direkt im Nacken. Unterdessen pflügte Dale durch das Feld an Kolts und weiteren Fahrern vorbei, um zumindest noch einen Podestplatz zu retten. Die Schlussrunden entwickelten sich zu einem offenen Schlagabtausch um den Sieg: Mooses schielte kurz auf Platz drei, konnte das Manöver aber nicht vollenden. Diese Lücke reichte P. Cirulis, der zu Beginn der letzten Runde außen an Annelot vorbeizog, um sich die Führung – und damit den Lauf sowie die Europameisterschaft – zu sichern. Annelot überquerte die Ziellinie direkt dahinter als Zweiter, Mooses wurde Dritter, M. Cirulis Vierter und Lopes Fünfter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gesamtwertung gipfelte in einem Patt von vier fahrpunktgleichen Piloten mit jeweils 40 Zählern. Im Tiebreak setzte sich Patriks Cirulis mit den Rängen 6-1 gegen Robin Robert Mooses (3-3), Martins Cirulis (2-4) und Harry Dale (1-6) durch. Damit krönte sich der Lett erst zum zweiten Fahrer seines Landes, der die EMX85-Europameisterschaft gewinnen konnte. Auch das Podium war reine Familiensache: Martins Cirulis belegte hinter seinem Bruder den dritten Gesamtrang, während Mooses die beiden Letten als Zweiter trennte. P. Cirulis nahm die Goldmedaille in Empfang, Mooses Silber und Martins Cirulis Bronze.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Patriks Cirulis:</strong> „In der letzten Runde wusste ich, dass ich alles auf eine Karte setzen musste, und ich habe es endlich geschafft – ich bin Europameister. Ich bin einfach riesig glücklich.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EMX85 – Race 1 – Top 10 Classification:</strong> 1. Harry Dale (GBR, KTM), 25:03.812; 2. Martins Cirulis (LAT, Husqvarna), +0:03.240; 3. Robin Robert Mooses (EST, Husqvarna), +0:09.768; 4. Theo Kolts (EST, GASGAS), +0:09.786; 5. Arthur Annelot (FRA, GASGAS), +0:19.601; 6. Patriks Cirulis (LAT, Husqvarna), +0:23.898; 7. Cohen Jagielski (GBR, KTM), +0:30.223; 8. Kenzo Jaspers (NED, Husqvarna), +0:31.156; 9. Mathys Agullo (FRA, KTM), +0:32.402; 10. Jaggar Townley (NZL, Yamaha), +0:33.330</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EMX85 – Race 2 – Top 10 Classification:</strong> 1. Patriks Cirulis (LAT, Husqvarna), 24:56.124; 2. Arthur Annelot (FRA, GASGAS), +0:01.810; 3. Robin Robert Mooses (EST, Husqvarna), +0:02.420; 4. Martins Cirulis (LAT, Husqvarna), +0:09.725; 5. Tim Lopes (FRA, Husqvarna), +0:30.199; 6. Harry Dale (GBR, KTM), +0:37.283; 7. Theo Kolts (EST, GASGAS), +0:39.032; 8. Jaggar Townley (NZL, Yamaha), +0:39.860; 9. Dominick Maifredi (ITA, KTM), +0:47.982; 10. Anthony Montoneri (ITA, KTM), +0:48.663</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EMX85 Overall / Championship – Top 10 Classification:</strong> 1. Patriks Cirulis (LAT, Husqvarna), 40 points; 2. Robin Robert Mooses (EST, Husqvarna), 40; 3. Martins Cirulis (LAT, Husqvarna), 40; 4. Harry Dale (GBR, KTM), 40; 5. Arthur Annelot (FRA, GASGAS), 38; 6. Theo Kolts (EST, GASGAS), 32; 7. Tim Lopes (FRA, Husqvarna), 26; 8. Jaggar Townley (NZL, Yamaha), 24; 9. Kenzo Jaspers (NED, Husqvarna), 22; 10. Cohen Jagielski (GBR, KTM), 17</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EMX85 &#8211; Manufacturers Classification:&nbsp;</strong>1. Husqvarna, 47 points; 2. KTM, 40 p.; 3. GASGAS, 40 p.; 4. Yamaha, 24 p.</p>



<h2 class="wp-block-heading">EMX65</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das EMX65-Finale begann mit einem optimalen Auftakt für Bruno Geitus: Der Lett führte das Feld in den ersten beiden Runden vor Daniel Corda an. Lucas Bos, der etwa von Rang sechs gestartet war, schob sich innen an Jack Waters und schließlich an Gines Alacid vorbei, um sich am Ende der ersten Runde auf Platz drei zu setzen; Alacid war Vierter, Waters Fünfter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bos schloss dicht auf Corda auf, fand aber keinen Weg vorbei. In der dritten Runde folgte die Wendung des Rennens: Spitzenreiter Geitus stürzte, reihte sich als Achter wieder ein und belegte im Ziel schließlich den zehnten Platz. Corda übernahm die Führung mit Bos direkt im Nacken; die beiden tauschten die Positionen und gerieten im Duell um die Spitze aneinander.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Runde fünf stürzte Corda beim Versuch, eine Kurve eng anzuschneiden, und verlor in einem einzigen Moment Platz eins, zwei und drei. Bos übernahm die Führung, Waters schob sich auf Rang zwei vor und Alacid auf drei, während der Italiener seine Maschine wieder aufhob und als Vierter ins Ziel kam.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Schlussphase touchierte Bos die Böschung und büßte etwas Vorsprung auf Waters ein, doch das änderte nichts mehr am Ausgang. Der Franzose behauptete sich und siegte mit 2,3 Sekunden Vorsprung, nachdem er mit einer 2:11.711 auch die schnellste Rennrunde in den Boden gebrannt hatte. Waters wurde Zweiter, Alacid Dritter, während Filip Juszczyk und Alonso Tribaldos – getrennt durch mickrige 0,171 Sekunden – die Top 5 komplettierten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geitus sicherte sich zum zweiten Mal an diesem Tag den Holeshot, doch Waters zog noch vor Ablauf der ersten Runde innen an ihm vorbei und setzte sich an der Spitze ab. Adan Quesada schob sich oben am Hügel auf Platz drei vor und nahm die Verfolgung von Alacid auf, der diese Position kurzzeitig gehalten hatte, während sich Georgi Iliev und Juszczyk dahinter durchs Feld kämpften. Corda, im ersten Lauf noch Vierter, stürzte früh nach der ersten Kurve in der Wellensektion schwer und erreichte das Ziel nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Waters geriet nicht mehr ernsthaft in Gefahr: Er kontrollierte das Rennen souverän von vorne und sicherte sich den zweiten Lauf mit 5,4 Sekunden Vorsprung auf Geitus. Dahinter entbrannte der Kampf um Platz drei: Quesada gelang in Runde sieben oben am Hügel schließlich das entscheidende Manöver gegen Alacid und hielt die Position bis zur Zielflagge; Juszczyk, Isidorsson und Iliev vervollständigten die Top 6. Bos, der Sieger des ersten Laufs, kassierte eine Strafe von zehn Plätzen wegen Missachtung einer geschwenkten medizinischen Flagge und wurde auf Rang 20 gewertet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Laufsieg im zweiten Rennen machte die Sache perfekt! Der junge Brit krönte sich mit 47 Punkten in der Gesamtwertung zum allerersten britischen EMX65-Europameister. Gines Alacid holte mit 38 Zählern den zweiten Gesamtrang für Spanien, während Bruno Geitus mit 33 Punkten Dritter für Lettland wurde. Waters nahm die Goldmedaille in Empfang, Alacid Silber und Geitus Bronze.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jack Waters:</strong> „Ich erwischte einen guten Start, übernahm die Führung und habe dann einfach versucht, den Vorsprung zu verwalten und den Sieg nach Hause zu fahren. Ich bin riesig glücklich, Europameister zu sein.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EMX65 – Race 1 – Top 10 Classification:</strong> 1. Lucas Bos (FRA, KTM), 18:25.540; 2. Jack Waters (GBR, KTM), +0:02.311; 3. Gines Alacid (ESP, KTM), +0:07.177; 4. Daniel Corda (ITA, KTM), +0:08.232; 5. Filip Juszczyk (POL, KTM), +0:10.118; 6. Alonso Tribaldos (ESP, GASGAS), +0:10.289; 7. Elis Isidorsson (SWE, Husqvarna), +0:16.243; 8. Bas Verspaandonk (NED, GASGAS), +0:19.726; 9. Georgi Iliev (BUL, GASGAS), +0:25.711; 10. Bruno Geitus (LAT, GASGAS), +0:28.905</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EMX65 – Race 2 – Top 10 Classification:</strong> 1. Jack Waters (GBR, KTM), 18:27.598; 2. Bruno Geitus (LAT, GASGAS), +0:05.429; 3. Adan Quesada (ESP, GASGAS), +0:06.108; 4. Gines Alacid (ESP, KTM), +0:09.401; 5. Filip Juszczyk (POL, KTM), +0:10.830; 6. Elis Isidorsson (SWE, Husqvarna), +0:11.509; 7. Georgi Iliev (BUL, GASGAS), +0:11.634; 8. Bas Verspaandonk (NED, GASGAS), +0:12.751; 9. Jacopo Pioggia (ITA, KTM), +0:13.438; 10. Martin-Markus Ansi (EST, GASGAS), +0:17.518</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EMX65 Overall / Championship – Top 10 Classification:</strong> 1. Jack Waters (GBR, KTM), 47 points; 2. Gines Alacid (ESP, KTM), 38; 3. Bruno Geitus (LAT, GASGAS), 33; 4. Filip Juszczyk (POL, KTM), 32; 5. Elis Isidorsson (SWE, Husqvarna), 29; 6. Georgi Iliev (BUL, GASGAS), 26; 7. Bas Verspaandonk (NED, GASGAS), 26; 8. Lucas Bos (FRA, Husqvarna), 26; 9. Alonso Tribaldos (ESP, GASGAS), 24; 10. Adan Quesada (ESP, GASGAS), 21</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EMX65 &#8211; Manufacturers Classification:</strong>&nbsp;&nbsp;1. KTM, 50 points; 2. GASGAS, 37 p.; 3. Husqvarna, 29 p.; 4. Yamaha, 10 p.</p>



<h2 class="wp-block-heading">EMX2T</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der einmalige EMX2T-Lauf erwachte spektakulär zum Leben: Jekabs Kubulins führte das Feld auf der JK Racing Yamaha an, doch in der ersten Kurve und beim Aufstieg durch die Mitte des Kurses kam es zu ein, zwei Zwischenfällen – und am Ende der ersten Runde lag der Lokalmatador vorn. Vaclav Kovar, der Sieger des Vorjahres und amtierende EMX2T-Europameister, führte die erste Runde an und danach jede einzelne weitere – alle 15 Runden lang. Brando Rispoli hielt Rang drei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kubulins ließ ihn jedoch nie zur Ruhe kommen. Der Lett verkürzte den Abstand gegen Ende des Rennens bis auf rund eine Sekunde an der Zielflagge. Kovar brannte mit einer 1:51.792 die schnellste Rennrunde in den Boden, und die ersten fünf Plätze blieben von der ersten bis zur letzten Runde unverändert: Kovar, Kubulins, Rispoli, Tommaso Isdraele Romano und Marvin Salzer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Dramatik spielte sich weiter hinten ab. Bryan Boulard sorgte für den ersten großen Gesprächsstoff: Nach einer Verwicklung in einen Zwischenfall stürzte er von Platz neun auf 19 zurück, ehe er sich wieder auf Rang 13 vorkämpfte. Alberts Knapsis und Matteo Borghi schenkten sich im Kampf um die hinteren Top-20-Ränge nichts, und in der allerletzten Runde gab es noch zwei späte Verschiebungen: Pavel Dvoracek knöpfte Zoltan Ordog Platz elf ab und Boris Blanken schob sich an Knapsis vorbei auf Rang 15. Mirko Valsecchi, im Vorjahr hier noch Gesamtdritter, beendete das Rennen als 14. Jaap Janssen wurde aus der Wertung genommen, weil er ein Ersatzmotorrad in der Boxengasse stehen hatte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Lauf bot eine glattere, schnellere Strecke als am Samstag von Beginn an andere Überholchancen. Rispoli erwischte diesmal den besseren Ausgang und führte in der Anfangsphase, bevor Kubulins vorbeizog und die Spitze übernahm. Kovar, der nach der zweiten Goldmedaille des Wochenendes gierte, erwischte nur einen durchschnittlichen Start und steckte um Rang neun fest. Er verlor jedoch keine Zeit: Er kassierte Boulard und nutzte anschließend einen Fehler von Michael Sandner aus, um sich bis zum Ende von Runde zwei auf Platz sieben vorzuarbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kubulins sah an der Spitze souverän aus und baute seinen Vorsprung auf Rispoli bis Runde sieben auf 6,5 Sekunden aus, doch Kovar ließ nicht locker. In Runde fünf schnappte er sich Salzer, fuhr die Lücke zu Bruno Miro zu und setzte in Runde sieben oben am Hügel – direkt vor der Boxengasse – ein fantastisches Manöver zum dritten Platz. Isdraele Romano, im ersten Lauf noch Vierter, zog ebenfalls an Miro vorbei, bevor er stürzend ausschied. Kovar machte mit Rispoli kurzen Prozess im Kampf um Platz zwei und lag sechs Runden vor Schluss 6,8 Sekunden hinter Kubulins – genau der Showdown, auf den das heimische Publikum gewartet hatte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es wurde eines der engsten EMX2T-Finishs seit Jahren. Kovar jagte Kubulins in der letzten Runde vor sich her; der Lett versuchte jede Linie abzudecken, um sich zu verteidigen. Doch unter dem Brüllen der heimischen Fans saß Kovars Manöver: Er holte sich den Sieg – mit seiner einzigen Führungsrunde des gesamten Rennens am Ende einer Aufholjagd aus dem Mittelfeld. Kubulins holte Silber, Rispoli behauptete Rang drei, während Sandner und Francesco Bassi die Top 5 komplettierten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da die EMX2T in einem einzigen Event ausgetragen wird, entschied das Ergebnis des zweiten Laufs auch über die Meisterschaft. Vaclav Kovar verteidigte seinen Titel auf heimischem Boden, wurde zweifacher Europameister in Folge und schloss die Wertung mit maximalen 50 Punkten ab. Jekabs Kubulins holte mit 44 Zählern Silber für Lettland, während Brando Rispoli mit 40 Punkten Bronze für Italien einfuhr – ein perfekter 1-1-, 2-2- und 3-3-Durchmarsch des Führungstrios über beide Läufe hinweg.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vaclav Kovar:</strong> „Dieses Rennen war völlig anders als gestern. Gestern erwischte ich einen guten Start, lag in der zweiten Kurve in Führung und musste danach nur noch mit verkrampften Armen haushalten. Heute hatte ich einen richtig schlechten Start am Gatter. In der ersten Kurve habe ich mich also nur darauf konzentriert, keinen Fehler zu machen und auf zwei Rädern zu bleiben. Danach ging ich auf Jagd und schnappte mir einen Fahrer nach dem anderen. Am Ende sah ich Kubulins vor mir und dachte mir: Ich muss es versuchen, ich fahre hier zu Hause, und habe alles gegeben.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EMX2T – Race 1 – Top 10 Classification:</strong> 1. Vaclav Kovar (CZE, KTM), 28:55.080; 2. Jekabs Kubulins (LAT, Yamaha), +0:01.002; 3. Brando Rispoli (ITA, Beta), +0:24.005; 4. Tommaso Isdraele Romano (ITA, Beta), +0:31.902; 5. Marvin Salzer (AUT, KTM), +0:53.586; 6. Bruno Miro (ESP, GASGAS), +0:54.354; 7. Karlis Kalejs (LAT, Husqvarna), +1:00.933; 8. Freek Van Der Vlist (NED, KTM), +1:08.043; 9. Rene De Jong (NED, KTM), +1:10.606; 10. Giovanni Meneghello (ITA, KTM), +1:18.761</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EMX2T – Race 2 – Top 10 Classification:</strong> 1. Vaclav Kovar (CZE, KTM), 29:12.187; 2. Jekabs Kubulins (LAT, Yamaha), +0:09.104; 3. Brando Rispoli (ITA, Beta), +0:17.069; 4. Michael Sandner (AUT, Husqvarna), +0:29.478; 5. Francesco Bassi (ITA, Beta), +0:39.466; 6. Marvin Salzer (AUT, KTM), +0:41.700; 7. Bryan Boulard (BEL, Triumph), +0:49.667; 8. Mirko Valsecchi (ITA, GASGAS), +0:53.106; 9. Karlis Kalejs (LAT, Husqvarna), +0:53.740; 10. Rene De Jong (NED, KTM), +1:13.604</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EMX2T Overall / Championship – Top 10 Classification:</strong> 1. Vaclav Kovar (CZE, KTM), 50 points; 2. Jekabs Kubulins (LAT, Yamaha), 44; 3. Brando Rispoli (ITA, Beta), 40; 4. Marvin Salzer (AUT, KTM), 31; 5. Karlis Kalejs (LAT, Husqvarna), 26; 6. Rene De Jong (NED, KTM), 23; 7. Bryan Boulard (BEL, Triumph), 22; 8. Mirko Valsecchi (ITA, GASGAS), 20; 9. Pavel Dvoracek (CZE, KTM), 20; 10. Michael Sandner (AUT, Husqvarna), 18</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EMX2T &#8211; Manufacturers Classification:</strong>&nbsp;1. KTM, 50 points; 2. Yamaha, 44 p.; 3. Beta, 40 p.; 4. Husqvarna, 32 p.; 5. GASGAS, 28 p.; 6. Triumph, 22 p.;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Infront moto</p>
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		<title>Grand Prix von Tschechien MXGP R13 2026 Renntag</title>
		<link>https://pixel-cross.com/grand-prix-von-tschechien-mxgp-r13-2026-renntag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 14:59:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[ducati]]></category>
		<category><![CDATA[Loket]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Grand Prix von Tschechien, die dreizehnte Runde der FIM-Motocross-Weltmeisterschaft, endete für Calvin Vlaanderen vorzeitig. Der niederländische Fahrer, der im Qualifikationsrennen am Samstag nach einem Sturz Sechzehnter geworden war, wollte in den beiden Läufen am Sonntag eigentlich wiedergutmachen, doch ein Unfall während des Warm-ups zwang ihn zur Aufgabe. Der Pilot des Red Bull Ducati Factory [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<ul class="wp-block-list">
<li>Simone Mancini kratzt in der MX2 knapp an den Top 10</li>



<li>Ein Sturz im Warm-up wirft Calvin Vlaanderen aus dem MXGP Grand Prix von Tschechien</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Der Grand Prix von Tschechien, die dreizehnte Runde der FIM-Motocross-Weltmeisterschaft, endete für Calvin Vlaanderen vorzeitig. Der niederländische Fahrer, der im Qualifikationsrennen am Samstag nach einem Sturz Sechzehnter geworden war, wollte in den beiden Läufen am Sonntag eigentlich wiedergutmachen, doch ein Unfall während des Warm-ups zwang ihn zur Aufgabe. Der Pilot des Red Bull Ducati Factory MXGP Teams soll am kommenden Wochenende zurückkehren, wenn der Grand Prix von Flandern in Lommel stattfindet und Calvin wieder mit seinem Teamkollegen Andrea Bonacorsi vereint ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Calvin Vlaanderen:</strong> „Es war nicht das Wochenende, das ich mir für diesen GP auf einer meiner Lieblingsstrecken erhofft hatte. Am Samstag hatte ich ein gutes Gefühl und alles schien gut zu laufen. Meine Fahrweise im Qualifying war gut, auch wenn ich einen kleinen Sturz hatte, der mich ein paar Plätze gekostet hat, aber ich war zuversichtlich für Sonntag. Leider bin ich heute Morgen im Warm-up gestürzt, habe mir den Kopf gestoßen und das war’s dann für den Tag. Jetzt versuche ich, für Lommel am nächsten Wochenende bereit zu sein.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der MX2 zeigte Simone Mancini eine gute Leistung. Er ersetzte den verletzten Ferruccio Zanchi auf der Desmo250 MX und verpasste mit zwei soliden Vorstellungen nur knapp die Top 10. Der Fahrer des Beddini Racing Ducati Factory MX2 Teams beendete das erste Rennen nach einem langen Kampf mit den Rivalen vor ihm auf dem 11. Platz. Nach einem perfekten Start in den zweiten Lauf belegte Simone in den ersten Runden den sechsten Platz, verlor aber im Laufe des Rennens ein paar Positionen. Da Mancini an die kürzeren Läufe der EMX250-Europameisterschaft gewöhnt ist, die zwischen Samstag und Sonntag ausgetragen werden, hatte er im Schlussteil des Rennens zu kämpfen und wurde 13. Dieses Ergebnis brachte ihm den 12. Gesamtrang beim Grand Prix ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Simone Mancini:</strong> „Es war ein positives Wochenende für mich, und ich bin dankbar, dass ich diese Gelegenheit hatte, mich mit den Fahrern der Weltmeisterschaft zu messen. Hier in Loket habe ich mich von den ersten freien Trainings an auf der Strecke wohlgefühlt und hatte den Speed, um in den Top 10 mitzuhalten. Bis zur Mitte des zweiten Laufs lief alles super, aber leider hatte ich gegen Ende einen körperlichen Einbruch, verlor Plätze und wurde 13. Jetzt konzentrieren wir uns wieder auf die Europameisterschaft, die am kommenden Wochenende in Lommel ausgetragen wird.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Ducati corse </p>
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		<title>Farres erweitert seine Grand-Prix-Siegesserie in Tschechien auf vier Siege – McLellan wird Zweiter</title>
		<link>https://pixel-cross.com/farres-erweitert-seine-grand-prix-siegesserie-in-tschechien-auf-vier-siege-mclellan-wird-zweiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 14:54:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Loket]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
		<category><![CDATA[Triumph]]></category>
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					<description><![CDATA[Guillem Farres von Triumph Factory Racing hat die MX2-Klasse beim MXGP von Tschechien gewonnen. Als Tabellenführer angereist, feierte der Spanier seinen vierten Grand-Prix-Sieg in Folge und baute seine Führung in der Weltmeisterschaft weiter aus. Teamkollege Camden McLellan komplettierte als Zweiter den doppelten Podestplatz für das Team – bereits das fünfte Mal in dieser Saison. Um [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Guillem Farres von Triumph Factory Racing hat die MX2-Klasse beim MXGP von Tschechien gewonnen. Als Tabellenführer angereist, feierte der Spanier seinen vierten Grand-Prix-Sieg in Folge und baute seine Führung in der Weltmeisterschaft weiter aus. Teamkollege Camden McLellan komplettierte als Zweiter den doppelten Podestplatz für das Team – bereits das fünfte Mal in dieser Saison. Um das großartige Wochenende des Teams abzurunden, hat Triumph nun auch die Führung in der Konstrukteurswertung übernommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Woche nachdem er die Spitze der MX2-Weltmeisterschaft übernommen hatte, reiste Farres mit neuem Fokus nach Loket. Seine TF 250-X war dabei zum ersten Mal in seiner Karriere mit den roten Nummernnschildern des Tabellenführers geschmückt. Die technische Strecke war trotz des warmen Wetters im Vorfeld des Grand Prix gut präpariert, und Farres startete mit einem starken dritten Platz im Qualifikationsrennen in das Wochenende.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ersten Lauf nutzte Farres seinen guten Start und lag in der ersten Rennhälfte auf Rang zwei. Anschließend zog der Spanier am zu Beginn führenden Janis Reisulis vorbei, übernahm die Kontrolle und hielt von da an einen komfortablen Vorsprung, um seinen 12. Grand-Prix-Laufsieg der Saison einzufahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch im zweiten Lauf gelang Farres ein hervorragender Start. Er lag von der ersten Runde an hinter Liam Everts auf dem zweiten Platz. Der Triumph-Pilot konnte Everts zwar nicht ganz einholen, wusste aber, dass der zweite Platz mehr als ausreichend war, um seinen fünften GP-Gesamtsieg des Jahres zu sichern, und begnügte sich mit Rang zwei. Farres reist aus Tschechien mit einem Vorsprung von 33 Punkten an der Tabellenspitze ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch McLellan stellte in Tschechien sein Können unter Beweis. Im ersten Rennen kämpfte er sich von außerhalb der Top 10 bis auf den zweiten Platz im Ziel vor. Im zweiten Lauf arbeitete er sich im Klassement bis auf Rang vier nach vorne. Für seinen Einsatz wurde er mit dem zweiten Gesamtrang belohnt – seine achte Podiumsplatzierung in dieser Saison. Damit klettert McLellan sechs Läufe vor Schluss wieder auf den dritten Platz der Gesamtwertung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenfalls in Loket am Start, allerdings in der MXGP-Klasse, sicherte sich Ben Watson von Dirt Store Triumph auf seiner TF 450-X den 12. Gesamtrang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer weiteren starken Vorstellung der Teamkollegen von Triumph Factory Racing in Tschechien richtet sich ihr Fokus nun auf den MXGP von Flandern am kommenden Wochenende. Das Event auf der tiefen Sandstrecke von Lommel in Belgien markiert die 14. von 19 Runden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Guillem Farres:</strong> „Ich bin wirklich glücklich, meinen vierten Grand-Prix-Sieg in Folge geholt und weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft gesammelt zu haben. Im zweiten Lauf war mein Start ordentlich, wenn auch nicht mein allerbester, und ich habe mich recht schnell auf Platz zwei geschoben. Von da an habe ich versucht, das Tempo von Liam Everts mitzugehen, aber er ist wirklich stark gefahren. Also habe ich mich mit dem zweiten Platz begnügt und den Gesamtsieg gesichert. Ich bin zufrieden mit dem Wochenende und freue mich schon auf die nächste Runde.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Camden McLellan:</strong> „Es ist gut, wieder auf dem Podium zu stehen, aber ich kann nicht behaupten, dass ich mit meinem Wochenende rundum zufrieden bin. Meine Starts waren einfach nicht gut genug, das muss ich in den Griff bekommen. Meine Fahrleistung war gut, aber ich habe das Gefühl, dass an diesem Wochenende noch viel mehr drin gewesen wäre. Wir werden diese Woche daran arbeiten, die Starts zu verbessern, und hoffentlich kann ich nächstes Wochenende in Lommel noch stCrosser zurückkommen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vincent Bereni – Teammanager Triumph Factory Racing:</strong> „Loket ist ein sehr anspruchsvoller Kurs, besonders was das Fahrwerk angeht. Die Bedingungen waren heiß, die Strecke bot sehr wenig Grip und Schwung durch bestimmte Abschnitte mitzunehmen, war an diesem Wochenende absolut entscheidend. Nach der Streckenbesichtigung am Freitag waren wir mit der gewählten Abstimmung zufrieden und haben keine großen Änderungen mehr an den Motorrädern vorgenommen. Das hat beiden Fahrern viel Selbstvertrauen gegeben, was sich auch darin zeigte, dass beide an der Spitze mitfuhren. Ich bin ein wenig enttäuscht, weil ich ehrlich glaube, dass Camden den Speed hatte, um an diesem Wochenende der stärkste Fahrer zu sein – auch wenn das Gesamtergebnis das nicht ganz widerspiegelt. Wir haben an einer Strategie gearbeitet, um ihn wieder nach vorne zu bringen, und Schritt für Schritt zahlt sich das aus. Für Guillem gab es den zusätzlichen Druck, zum ersten Mal mit dem Red Plate zu fahren, und er hat das extrem gut gemeistert. Camden ist nun auf Platz drei der Meisterschaft geklettert, was ein weiterer positiver Punkt für das Team ist. Zudem übernehmen wir die Führung in der Konstrukteurswertung – eine großartige Leistung. Jetzt müssen wir einfach weiter konzentriert arbeiten und den Fokus auf die verbleibenden Rennen richten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Triumph Racing</p>
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		<title>MXGP von Tschechien: De Wolf zurück in Aktion, während Everts den MX2-Laufsieg holt</title>
		<link>https://pixel-cross.com/mxgp-von-tschechien-de-wolf-zurueck-in-aktion-waehrend-everts-den-mx2-laufsieg-holt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 14:47:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Husqvarna]]></category>
		<category><![CDATA[Loket]]></category>
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					<description><![CDATA[Liam Everts feierte auf dem kultigen Kurs in Loket seinen ersten MX2-Laufsieg in der FIM-Motocross-Weltmeisterschaftssaison 2026, während Kay de Wolf nach seiner Verletzungspause seine Rückkehr in die MXGP-Klasse gab. Eine der traditionsreichsten Rennstrecken im MXGP-Kalender bot ein weiteres anspruchsvolles Rennwochenende, als die Weltmeisterschaft in Loket gastierte. Oberhalb der gleichnamigen mittelalterlichen tschechischen Stadt gelegen, forderte der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Liam Everts feierte auf dem kultigen Kurs in Loket seinen ersten MX2-Laufsieg in der FIM-Motocross-Weltmeisterschaftssaison 2026, während Kay de Wolf nach seiner Verletzungspause seine Rückkehr in die MXGP-Klasse gab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine der traditionsreichsten Rennstrecken im MXGP-Kalender bot ein weiteres anspruchsvolles Rennwochenende, als die Weltmeisterschaft in Loket gastierte. Oberhalb der gleichnamigen mittelalterlichen tschechischen Stadt gelegen, forderte der bekannte Hartbodenkurs die Fahrer mit seiner glatten Oberfläche, steilen Höhenunterschieden und einem unerbittlichen, technischen Layout heraus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einem eindrucksvollen Samstag, an dem er sich als Zweiter qualifizierte, reiste Everts am Sonntag mit besten Aussichten auf einen Podestplatz an. Ein schwieriges erstes Rennen ließ den Belgier auf Platz 12 zurückfallen, doch im zweiten Lauf zeigte er eine nachdrückliche Reaktion.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Startplatz zwei gestartet, übernahm Everts noch vor Ablauf der ersten Runde die Führung und untermauerte sofort seine Dominanz an der Spitze. Mit viel Tempo und Übersicht baute er seinen Vorsprung auf den WM-Führenden Guillem Farres über die 18 Runden dauernde Distanz stetig aus, kontrollierte das Geschehen von Start bis Ziel und überquerte die Ziellinie schließlich mit sechs Sekunden Vorsprung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Sieg hatte eine besondere Bedeutung auf einer Strecke, auf der der Name Everts seit jeher eine große Rolle spielt – teilt sich Liams Vater Stefan hier doch den Rekord für die meisten Grand-Prix-Gesamtsiege in Loket. Obwohl das Ergebnis des ersten Laufs Liam am Wochenende den fünften Gesamtrang einbrachte, gab ihm seine souveräne Vorstellung im zweiten Rennen einen enormen Selbstvertrauensschub vor seinem Heim-Grand-Prix in Lommel. In der MX2-Weltmeisterschaftswertung bleibt er mit 520 Punkten weiterhin auf Rang fünf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere positive Nachrichten gab es für Nestaan Husqvarna Factory Racing, da Kay de Wolf erstmals seit seiner Knöchelverletzung aus Montevarchi wieder an einem Grand Prix teilnahm. Nach drei verpassten Runden kehrte der Niederländer ins Renngeschehen zurück und stellte auf seiner FC 450 auf Anhieb ein vielversprechendes Tempo unter Beweis. Nachdem er im freien Training die drittschnellste Zeit gefahren war, untermauerte de Wolf dies mit einem siebten Platz im Qualifikationsrennen am Samstag und zeigte damit, dass er sich schnell wieder im Rennmodus zurechtfand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste Lauf am Sonntag unterstrich die Stärke von de Wolfs Comeback. Nachdem er sich nach einem schwierigen Start ins Rennen hineingearbeitet hatte, fand der Niederländer schnell seinen Rhythmus wieder und zeigte bei seiner MXGP-Rückkehr eine souveräne, kämpferische Leistung, die mit einem beeindruckenden sechsten Platz belohnt wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch im zweiten Lauf zeigte de Wolf ein starkes Tempo, bevor er in einen Sturz in der ersten Kurve verwickelt wurde. Er konnte das Rennen zwar fortsetzen, doch ein beschädigter Lenker zwang ihn schließlich zur Aufgabe. Trotz des vorzeitigen Ausfalls erwies sich Loket als äußerst ermutigende Rückkehr in den Grand-Prix-Sport: De Wolf bewies Topspeed, sammelte wertvolle Rennhärte und nahm positiver Schwung für den tiefen Sand von Lommel mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der 13. Runde der Weltmeisterschaft liegt Husqvarna auf Platz drei der Konstrukteurswertung. Beide Fahrer richten ihren Fokus nun auf den anspruchsvollen Sand von Lommel, wo die FIM-Motocross-Weltmeisterschaft 2026 am kommenden Wochenende fortgesetzt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>#74 &#8211; Kay de Wolf:</strong> „Es war insgesamt ein wirklich positives Wochenende und es ist toll, wieder zurück zu sein. Wir hatten am Samstag einen guten Speed und ich habe mich mit den Änderungen, die wir vorgenommen haben, auf dem Bike sehr wohlgefühlt. Im ersten Lauf hatte ich nicht den besten Start und habe ein paar kleine Fehler gemacht, aber es waren trotzdem einige gute Passagen dabei. Im zweiten Lauf bin ich am Start gestürzt und habe mir den Lenker verbogen, sodass ich das Rennen leider aufgeben musste. Es gibt dennoch viele positive Dinge, die wir mitnehmen können, und ich freue mich schon riesig auf Lommel. Wir werden weiter darauf aufbauen und hoffentlich das Podium anpeilen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>#26 &#8211; Liam Everts:</strong> „Ich habe mich das ganze Wochenende über richtig gut gefühlt. Es ist eine meiner Lieblingsstrecken, weil mich der Boden ein bisschen an meine Hausstrecke erinnert – deshalb habe ich mich sehr gefreut, hier zu sein. Das Qualirennen war wirklich gut, aber im ersten Lauf hatte ich in der ersten Runde gleich in der ersten Kurve einen schweren Sturz. Es hat eine Weile gedauert, bis ich wieder in Fahrt kam, aber ich habe mich noch bis auf Platz 12 zurückgekämpft. Das Gefühl auf dem Motorrad war weiterhin sehr gut. Im zweiten Lauf hatte ich einen viel besseren Start – etwa auf Platz drei –, habe mich dann an die Spitze vorgearbeitet und das Rennen von da an kontrolliert. Es war ein wirklich guter Lauf und genau das, was ich für mein Selbstvertrauen gebraucht habe. Kurz vor meinem Heim-GP mit einem Lauf-Sieg abzureisen, ist ein superschönes Gefühl.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ergebnisse &#8211; FIM-Motocross-Weltmeisterschaft 2026, Runde 13:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP &#8211; Moto One:<br></strong>1. Jeffrey Herlings (Honda) 35:20.291; 2. Romain Febvre (Kawasaki) 35:38.601; 3. Tom Vialle (Honda) 35:44.205; 4. Andrea Adamo (KTM) 35:45.062; <strong>6. Kay de Wolf (Husqvarna) </strong><strong>36:13.111;<br><br></strong><strong>MXGP &#8211; Moto Two:</strong>1. Jeffrey Herlings (Honda) 35:34.003; 2. Tom Vialle (Honda) 35:44.913; 3. Tim Gajser (Yamaha) 35:46.301; 10. Andrea Adamo (KTM) 36:46.676; <strong>DNF. Kay de Wolf (Husqvarna)</strong><strong>;</strong><br><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP &#8211; Overall:<br></strong>1. Jeffrey Herlings (Honda) 50pts; 2. Tom Vialle (Honda) 42pts; 3. Romain Febvre (Kawasaki) 38pts; 6. Andrea Adamo (KTM) 29pts; <strong>14. Kay de Wolf (Husqvarna)</strong><strong> 15pts;<br><br></strong><strong>MXGP &#8211; Standings:</strong>1. Jeffrey Herlings (Honda) 615pts; 2. Lucas Coenen (KTM) 566pts; 3. Romain Febvre (Kawasaki) 541pts;6. Andrea Adamo (KTM) 411pts;<strong> 9. Kay de Wolf (Husqvarna) 292pts;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2&nbsp; &#8211;&nbsp; Moto One:<br></strong>1. Guillem Farres (Triumph) 34:03.298; 2. Camden McLellan (Triumph) 34:14.003; 3. Janis Martins Reisulis (Yamaha) 34:15.815; 5. Simon Längenfelder (KTM) 34:18.853; 7. Sacha Coenen (KTM) 34:39.535; <strong>12. Liam Everts (Husqvarna) </strong><strong>35:04.800</strong><strong>;&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2&nbsp; &#8211;&nbsp; Moto Two:<br></strong><strong>1. Liam Everts (Husqvarna) </strong><strong>33:57.774</strong><strong>;</strong> 2. Guillem Farres (Triumph) 34:03.774; 3. Karlis Alberts Reisulis (Yamaha) 34:06.006; 7. Sacha Coenen (KTM) 34:52.577; DNF. Simon Längenfelder (KTM);</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2&nbsp; &#8211;&nbsp; Overall:<br></strong>1. Guillem Farres (Triumph) 47pts; 2. Camden McLellan (Triumph) 40pts; 3. Karlis Alberts Reisulis (Yamaha) 38pts; <strong>5. Liam Everts (Husqvarna) 34pts; </strong>7. Sacha Coenen (KTM) 28pts; 13. Simon Längenfelder (KTM) 16pts;<br><br><strong>MX2&nbsp; &#8211;&nbsp; Standings:</strong>1. Guillem Farres (Triumph) 618pts;2. Sacha Coenen (KTM) 585pts; 3. Camden McLellan (Triumph) 548pts; 4. Simon Längenfelder (KTM) 547pts;<strong>5. </strong><strong>Liam Everts (</strong><strong>Husqvarna</strong><strong>) 520pts;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Husqvarna/fullspectrum.media / Bavo Swijgers / Nestaan Husqvarna Factory Racing 2026</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Viertes Podium in Folge für Romain Febvre</title>
		<link>https://pixel-cross.com/viertes-podium-in-folge-fuer-romain-febvre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 14:42:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
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		<category><![CDATA[Loket]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine überragende Aufholjagd im zweiten Lauf der tschechischen Runde der FIM MXGP-Motocross-Weltmeisterschaft in Loket sicherte Romain Febvre vom Kawasaki Racing Team MXGP sein viertes Podium in Folge und bringt ihn im Gesamtklassement der Serie drastisch näher an den zweiten Platz heran. Der Franzose lag im ersten Lauf an der ersten Zwischenzeit auf Platz sechs, nachdem [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Eine überragende Aufholjagd im zweiten Lauf der tschechischen Runde der FIM MXGP-Motocross-Weltmeisterschaft in Loket sicherte Romain Febvre vom Kawasaki Racing Team MXGP sein viertes Podium in Folge und bringt ihn im Gesamtklassement der Serie drastisch näher an den zweiten Platz heran.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Franzose lag im ersten Lauf an der ersten Zwischenzeit auf Platz sechs, nachdem er beim Start am Gatter eingeklemmt worden war. Doch schon am Ende der Boxengeraden war er Vierter, da sich die Hackordnung an der Spitze mit allen schnellen Fahrern rasch einpendelte. Ein klassisches Überholmanöver, das er über mehrere Kurven hinweg vorbereitet hatte, brachte ihn in der sechsten Runde auf den dritten Platz. Nach 20 Minuten timingte er seinen Angriff auf Platz zwei perfekt, indem er vor der Haupttribüne vorbeizog, nachdem er aus der langen, geschwungenen ersten Kurve enormen Schwung mitgenommen hatte. Da der Führende bereits zwölf Sekunden Vorsprung hatte, sicherte er seinen zweiten Platz souverän bis zur Zielflagge ab. Seine Podestchancen schienen in der ersten Kurve des zweiten Laufs einen schweren Dämpfer zu erleiden, als er durch einen Sturz direkt vor ihm zu Boden gerissen wurde. Doch der Aushängeschild-Fahrer von Kawasaki bewies großartigen Charakter und überragendes Tempo bei seiner spektakulären Aufholjagd durch das Feld. Angestachelt durch den Zwischenfall in der ersten Kurve lag er am Ende der ersten Runde bereits unter den besten Zwanzig, war in Runde vier Zehnter und hatte zur Rennmitte mit einem atemberaubenden Manöver über die Außenbahn durch das Tal Platz acht – und damit bereits das virtuelle Podium – übernommen. Doch damit gab er sich noch nicht zufrieden: Mit drei weiteren dynamischen Überholmanövern veredelte er den Lauf als Fünfter und bestätigte damit sein viertes Podium in Folge. Obwohl er im Gesamtklassement weiterhin auf Rang drei liegt, fehlen ihm nun nur noch 25 Punkte auf Platz zwei.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Romain Febvre:</strong> „Nachdem ich mich im ersten Lauf stark auf Platz zwei zurückgekämpft hatte, wusste ich, dass der Start im zweiten Lauf wichtig sein würde. Aber in der ersten Kurve wurde ich in einen Sturz verwickelt; mein Motorrad war mit den Maschinen anderer Fahrer verhakt. Ich steckte oben auf einem Bike fest, während ein anderes auf meinem lag, und es hat gefühlt zwanzig Sekunden gedauert, bis ich das Rennen wieder aufnehmen konnte. Ich dachte schon, das Podium wäre gelaufen, aber ich habe alles gegeben und gute Linien gefunden, um noch Fünfter zu werden. Ich bin extrem stolz auf dieses Podium. An meiner Herangehensweise an die Meisterschaft hat sich nichts geändert. Ich versuche immer, so gut wie möglich zu fahren – das ist der einzige Weg, um um den Titel zu kämpfen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Kay Karssemakers von DRT Kawasaki zeigte in den Rennen der FIM MX2-Motocross-Weltmeisterschaft enormen Kampfgeist: Er steckte ebenfalls einen Zwischenfall in der ersten Kurve weg und belegte am Ende den zehnten Gesamtrang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Rennwochenende begann für den Niederländer mit Pech: Nachdem er im morgendlichen Warm-up die neuntschnellste Zeit vorgelegt hatte, erwischte er aus der Mitte des Startgatters einen guten Sprung, wurde jedoch am Ausgang von Kurve eins zu Boden gerissen, als andere Fahrer vor ihm stürzten. So musste er das Feld vom Ende eines komplett besetzten Starterfeldes aufrollen. In der ersten Runde noch auf Platz 30, lag er am Ende von Runde zwei bereits auf dem punktebringenden 20. Rang und kämpfte sich weiter bis auf Platz 13 im Ziel vor. Im zweiten Lauf entging er dem Drama in der ersten Kurve, setzte rasch entscheidende Manöver, um die erste Runde als Zwölfter zu beenden, und drückte weiter aufs Tempo: In Runde zwei schob er sich in die Top 10 vor und erreichte bis Runde fünf den achten Platz, den er souverän bis ins Ziel verteidigte. Der zehnte Gesamtrang war der Lohn für zwei kämpferische Läufe, womit er seinen elften Platz in der Gesamtwertung der Serie festigte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kay Karssemakers:</strong> „Liam Everts und ein paar andere sind im ersten Lauf direkt vor mir in der ersten Kurve gestürzt, und ich konnte nicht mehr ausweichen. Aber ich war wirklich zufrieden mit meiner Fahrweise, da ich mich von ganz hinten bis auf Platz dreizehn vorgekämpft habe. Es ist nicht die einfachste Strecke zum Überholen und wir hatten heute ein volles Starterfeld, aber ich habe bis zum Ende gefightet. Meine Rundenzeiten waren gut, deshalb wusste ich: Wenn ich im zweiten Lauf noch einmal so fahre, schaffe ich es in die Top 10 &#8230; und genau das habe ich getan! In den ersten Runden gelangen mir einige gute Überholmanöver und ich bin einfach mein Rennen gefahren, schön flüssig. Die Strecke hat mir heute richtig Spaß gemacht und jetzt freue ich mich auf den Sand nächste Woche in Lommel – die Strecke liegt nur fünfzehn Minuten von meinem Zuhause entfernt, gleich über der Grenze in den Niederlanden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Kawasaki Racing Team</p>
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		<title>Tim Gajser kämpft sich auf Gesamtrang fünf in der Tschechischen Republik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 18:33:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
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		<category><![CDATA[Loket]]></category>
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					<description><![CDATA[Monster Energy Yamaha Factory MXGP Team-Fahrer Tim Gajser hat den fünften Gesamtrang beim MXGP der Tschechischen Republik, der 13. Runde der MXGP-Weltmeisterschaft, belegt. Nach einem schwierigen Auftaktrennen in Loket, das er auf Platz 10 beendete, meldete sich der Slowene im zweiten Lauf mit einem starken dritten Platz zurück. Zeitgleich erlebte Maxime Renaux ein hartes Wochenende [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Monster Energy Yamaha Factory MXGP Team-Fahrer Tim Gajser hat den fünften Gesamtrang beim MXGP der Tschechischen Republik, der 13. Runde der MXGP-Weltmeisterschaft, belegt. Nach einem schwierigen Auftaktrennen in Loket, das er auf Platz 10 beendete, meldete sich der Slowene im zweiten Lauf mit einem starken dritten Platz zurück. Zeitgleich erlebte Maxime Renaux ein hartes Wochenende und sicherte sich schlussendlich Gesamtrang 13.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Woche nach seinem dritten Gesamtrang in Großbritannien war Gajser darauf fokussiert, in der Tschechischen Republik an der Spitze des Feldes mitzumischen. Das erste Rennen begann für den Yamaha YZ450FM-Fahrer knapp außerhalb der Top 5 auf Platz sechs. Beim Versuch, ein Überholmanöver für Platz fünf anzusetzen, stürzte er jedoch von seiner Maschine. Nach dem Zwischenfall fiel er auf Rang sieben zurück, kämpfte sich wenige Runden vor Schluss aber wieder auf Platz sechs vor. Leider führte ein weiterer kleiner Sturz schlussendlich zu Platz 10 im Ziel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fokussiert auf eine Wiedergutmachung im zweiten Lauf, erwischte Gajser einen großartigen Start und beendete die erste Runde als Zweiter. In der Folge wurde er auf Rang drei zurückgereicht, hielt jedoch das Tempo der Spitzenreiter mit und setzte sich dadurch von den Verfolgern ab. Für die verbleibende Renndauer hielt er Tom Vialle auf Platz zwei in Sichtweite, fand jedoch keinen Weg vorbei. Der dritte Platz bedeutete eine starke Erholung nach dem schwierigen ersten Lauf, und die gesammelten Punkte brachten ihm den fünften Tagesrang ein. Nach 13 absolvierten Runden hält Gajser weiterhin Platz vier in der WM-Wertung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der MXGP der Tschechischen Republik erwies sich für Renaux als schwierig. Ein Sturz in der ersten Runde von Lauf eins führte dazu, dass seine Maschine zu schwer beschädigt war, um das Rennen fortzusetzen. Für das zweite Rennen gesammelt, meldete sich der ehemalige MX2-Weltmeister mit einem soliden sechsten Platz zurück, was ihm Gesamtrang 13 einbrachte. Infolgedessen rutscht Renaux auf Platz sieben der Meisterschaft ab, liegt jedoch nur sechs Punkte hinter Rang fünf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einem kräftezehrenden Grand Prix steht als Nächstes die tiefe Sandstrecke von Lommel in Belgien auf dem Kalender. Der MXGP von Flandern findet in einer Woche am Wochenende vom 1. bis 2. August statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tim Gajser</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><ol start="5"><li>Platz MXGP der Tschechischen Republik, 31 Punkte</li></ol>
<ol start="4" class="wp-block-list">
<li>Platz MXGP-Meisterschaftswertung, 489 Punkte</li>
</ol>
</li>
</ul>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Es war wieder ein Grand Prix, bei dem wir nach dem richtigen Gefühl gesucht haben. Wir haben dieses Wochenende viele verschiedene Dinge ausprobiert und vor dem zweiten Lauf große Änderungen vorgenommen, was die Lage definitiv verbessert hat. Ich bin zufrieden damit, wie der zweite Lauf gelaufen ist, obwohl ich natürlich lieber um Platz ein oder zwei gekämpft hätte. Der Speed war viel besser, Jeffrey Herlings war nicht weit voraus und wir konnten uns von den Fahrern hinter uns absetzen. Darauf werden wir weiter aufbauen.“</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Maxime Renaux</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><ol start="13"><li>Platz MXGP der Tschechischen Republik, 15 Punkte</li></ol>
<ol start="7" class="wp-block-list">
<li>Platz MXGP-Meisterschaftswertung, 408 Punkte</li>
</ol>
</li>
</ul>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Ich habe dieses Wochenende wieder einmal alles gegeben. Es ist schade wegen des Sturzes im ersten Lauf, da das Motorrad zu stark beschädigt war, um weiterzufahren, und ich auch einen harten Schlag auf die Hüfte abbekommen habe. Ich habe mich für das zweite Rennen gesammelt und mein Bestes gegeben, aber Platz sechs war das Maximum. Es ist im Moment eine schwere Phase, aber ich tue alles, was ich kann, damit es wieder läuft.“</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Yamaha Racing</p>
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