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	<description>Motocross, Enduro, Rallye, Trial</description>
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		<title>Bergfest des ADAC MX Masters in Tensfeld</title>
		<link>https://pixel-cross.com/bergfest-des-adac-mx-masters-in-tensfeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 14:10:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
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					<description><![CDATA[Das ADAC MX Masters geht am kommenden Wochenende (13. und 14. Juni) in Tensfeld in seine Saisonhalbzeit. Bei der vierten Veranstaltung des Jahres wird in der Königsklasse eine Fortsetzung des Duells zwischen Max Nagl (D/Dörr Motorsport Triumph Racing) und Roan van de Moosdijk (NL/KTM Kosak Racing Team) erwartet. Doch auch in den weiteren Rennklassen ADAC [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Das ADAC MX Masters geht am kommenden Wochenende (13. und 14. Juni) in Tensfeld in seine Saisonhalbzeit. Bei der vierten Veranstaltung des Jahres wird in der Königsklasse eine Fortsetzung des Duells zwischen Max Nagl (D/Dörr Motorsport Triumph Racing) und Roan van de Moosdijk (NL/KTM Kosak Racing Team) erwartet. Doch auch in den weiteren Rennklassen ADAC MX Youngster Cup, ADAC MX Junior Cup 85 und DMX Damen werden auf der Sandstrecke in Schleswig-Holstein spannende Rennen stattfinden. Alle Rennen können sowohl live vor Ort als auch im kostenlosen Livestream unter <a href="https://www.adac.de/mx-masters" target="_blank" rel="noreferrer noopener">adac.de/mx-masters </a>verfolgt werden.<br><br>Nach rund einem Monat Pause geht es auf der dienstältesten Strecke der Serie in das Saison-Bergfest. Im Spitzenduell des ADAC MX Masters waren bislang Max Nagl und Roan van de Moosdijk eine Klasse für sich. Doch Verfolger wie Tom Koch (D/KTM Sarholz Racing Team) und Maximilian Spies (D/Becker Racing) nutzen die Pause, um mit guten Resultaten in der Weltmeisterschaft Selbstvertrauen zu tanken. Auch Jere Haavisto (FIN/Schmicker Silve Racing), Jörgen-Matthias Talviku (EST/SHR Motorsports by Hartje) und Noah Ludwig (D/KTM Sarholz Racing Team) lieferten einige gute Leistungen ab. Sie alle wollen in Tensfeld zeigen, dass sie nicht nur um den dritten Platz auf dem Podium kämpfen. Mit Jordi Tixier (F/KMP-Honda-Racing powered by DVAG), Tomas Kohut (CZ/Motoprox MRA Racing Team), Jakub Teresak (CZ/Visualz Production), Marcel Stauffer (A/Osicka MX Team), Nico Greutmann (CH/MX-Academy Honda Racing), Kevin Brumann (CH/MX-Handel Husqvarna Racing) sowie einigen skandinavischen Gaststartern werden weitere internationale Spitzenfahrer am Startgatter stehen. Auch weitere deutsche Piloten wie Nico Koch (D/Becker Racing), Peter König (D/KTM GST Berlin Racing), Max Thunecke (D/Johannes-Bikes Suzuki), Cato Nickel (D/KMP-Honda-Racing powered by DVAG), Paul Haberland (D/MX-Academy Honda Racing), Mark Scheu (D/Johannes-Bikes Suzuki) und Toni Hoffmann (D/BVZ Racing) möchten mit Spitzenplatzierungen glänzen.<br><br>Neben der ADAC MX Masters-Klasse treten in Tensfeld auch die Nachwuchsklassen ADAC MX Youngster Cup, ADAC MX Junior Cup 85 sowie die schnellen Frauen der DMX Damen mit Teilnehmern aus über 25 Nationen an. Die Klassen ADAC MX Masters sowie ADAC MX Youngster Cup bestreiten am Wochenende je drei Wertungsläufe, im ADAC MX Junior Cup 85 sowie der DMX Damen werden jeweils zwei Wertungsläufe gefahren. Die ersten Rennen um Meisterschaftspunkte finden bereits am Samstag statt, unmittelbar nach dem Last Chance Rennen.<br><br>Fans können ihre Tickets an der Tageskasse oder vorab online über den <a href="https://motorsport.adac-sh.de/adac-events/adac-mx-masters-tensfeld" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ticketshop des ADAC Schleswig-Holstein</a> erwerben. Camping für Zuschauer ist möglich. Am Sonntag von 11.45 bis 12.15 Uhr werden bei der Autogrammstunde Max Nagl, Roan van de Moosdijk, Tom Koch, Maximilian Spies und Larissa Papenmeier den Fans am ADAC MX Masters-Truck zur Verfügung stehen.<br><br>Alle Rennen aus Tensfeld werden im kostenlosen Livestream übertragen. Zwischen den Läufen sorgen zahlreiche Interviews für Unterhaltung und aktuelle Informationen. Der Livestream wird auf<a href="https://www.adac.de/mx-masters" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> adac.de/mx-masters</a> ausgestrahlt. Am Samstag beginnt die Sendung um 15.15 Uhr, am Sonntag startet die Übertragung mit Teil 1 bereits um 09.50 Uhr., Teil 2 beginnt um 12.40 Uhr.<br><br>Das digitale Programmheft sowie Zeitpläne und Starterlisten stehen unter <a href="https://www.adac.de/mx-masters" target="_blank" rel="noreferrer noopener">adac.de/mx-masters</a> zum Download zur Verfügung.<br><br>Das ADAC MX Masters wird unterstützt von seinen starken Partnern und Sponsoren: Red Bull, Louis, 24MX, Honda, KTM, Bridgestone, Motul, Gibson Tyre Tech, Yamaha, Triumph, Allianz, Racing Policy, Husqvarna, GasGas, Ortema, Acerbis, Cross Magazin, MX News-Online, Dirtbiker Mag, Goldfren, Mefo Sport mit Mefo Mousse sowie Weber-Werke.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Sebastian Wolter/ADAC MX Masters</p>
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		<title>Thunecke übernimmt die Führung in der DMX Open</title>
		<link>https://pixel-cross.com/thunecke-uebernimmt-die-fuehrung-in-der-dmx-open/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 14:07:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC]]></category>
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					<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag standen gleich zwei Veranstaltungen der Deutschen Motocross-Meisterschaft auf dem Programm. Während die DMX Open auf der Ostseeinsel Rügen gastierte, gingen die Klassen DMX 250, DMX Damen, DMX 125 und DMX 50 in Magdeburg an den Start. Die Tagessiege sicherten sich Max Thunecke (DMX Open), Ben-Lukas Bremser (DMX 250), Larissa Papenmeier (DMX Damen), [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Am vergangenen Sonntag standen gleich zwei Veranstaltungen der Deutschen Motocross-Meisterschaft auf dem Programm. Während die DMX Open auf der Ostseeinsel Rügen gastierte, gingen die Klassen DMX 250, DMX Damen, DMX 125 und DMX 50 in Magdeburg an den Start. Die Tagessiege sicherten sich Max Thunecke (DMX Open), Ben-Lukas Bremser (DMX 250), Larissa Papenmeier (DMX Damen), Tim Schröter (DMX 125) sowie Melvin Gohlke (DMX 50).<br><br><strong>DMX Open</strong><br>Bei der zweiten Runde der DMX Open sicherte sich Max Thunecke (D/Johannes-Bikes Suzuki) den Gesamtsieg auf Rügen. Im ersten Lauf gewann Max Bülow (D/A-Team Neustrelitz) deutlich vor Paul Haberland (D/Honda Schweiz MX Academy) und Thunecke. Nach einsetzendem Regen schlug Thunecke im zweiten Wertungslauf zurück und fuhr zum knappen Sieg vor Peter König (D/KTM GST Berlin Racing) und Haberland. In der Tageswertung setzte sich Thunecke mit 45 Punkten vor Haberland mit 42 Zählern durch. Bülow belegte Rang drei, König und Mark Scheu (D/Johannes-Bikes Suzuki) komplettierten die Top-Fünf. Mit dem Sieg hat Thunecke sich an die Meisterschaftsspitze vor Haberland und König geschoben.<br><br><strong>DMX 250</strong><br>In Magdeburg gewann Ben-Lukas Bremser (D/AMX Racing) die Tageswertung der vierten Runde der DMX 250. Den ersten Lauf entschied Bremser vor Eric Rakow (D/Dörr Motorsport Triumph Racing) und Leo Paukovic (D/Zweiradcenter Umbach) für sich. Im zweiten Rennen setzte sich Oskar Luis Romberg (D) in einer Dreiergruppe durch und gewann vor Fritz Greiner (D/Falcon Motorsports) und Linus Jung (D/KTM Sarholz Racing Team), die kurz hinter ihm über die Ziellinie fuhren. In der Tageswertung lag Bremser mit 43 Punkten vorne. Greiner und Jung fuhren dieselben Punkte ein, Greiner wurde jedoch aufgrund des besseren Resultats im zweiten Lauf als Zweiter gewertet. Romberg und Rakow folgten auf den weiteren Plätzen. Jung führt die DMX 250 weiterhin vor Greiner und Bremser an.<br><br><strong>DMX Damen</strong><br>Larissa Papenmeier (D/SYE Racing Team 423) war bei den Damen erneut das Maß der Dinge und sicherte sich mit zwei Laufsiegen souverän den Gesamterfolg. Im ersten Rennen gewann Papenmeier vor Alexandra Massury (D/RCK Racing Team) und Tanja Schlosser (D/Werthmann Racing Team by Mefo Sport). Auch im zweiten Lauf ließ Papenmeier nichts anbrennen und siegte erneut vor Massury. Amber Simons (NL) fuhr diesmal auf Position drei. Die Tageswertung gewann Papenmeier mit der Maximalpunktzahl vor Massury. Simons belegte mit dem besseren Ergebnis im zweiten Lauf Rang drei vor der punktgleichen Kapsamer. Schlosser rundete die Top-Fünf ab. In der Meisterschaft besitzt Papenmeier bereits einen großen Vorsprung vor Simons und Massury.<br><br><strong>DMX 125</strong><br>Tim Schröter (D/KTM GST Berlin Racing) setzte sich in der DMX 125 als Tagessieger durch. Im ersten Wertungslauf gewann Finn Lange (D/KTM GST Berlin Racing) vor Max Meyer (D/Meyer Racing) und Schröter. Im zweiten Rennen drehte Schröter auf und gewann vor Raphael Hellmuth (D/KTM Sarholz Racing Team, ADAC Hessen-Thüringen) und Korbinian Kees (D/Kosak Racing Team). In der Tageswertung siegte Schröter mit 45 Punkten vor Meyer und Hellmuth. Lange wurde punktgleich mit Hellmuth Vierter, Philipp Garcke (D/Twenty Racing Suspension) komplettierte die Top-Fünf. Schröter übernahm nun knapp vor Lange und Meyer die Meisterschaftsführung.<br><br><strong>DMX 50</strong><br>Auch in Magdeburg dominierte Melvin Gohlke (D/Werxboden/Cobra Moto/Bike Performance) die DMX 50 und blieb in dieser Saison weiterhin ungeschlagen. Im ersten Lauf setzte sich Gohlke vor seinen engsten Meisterschaftsverfolgern Willy Grünberg (D) und Eugen Trylinskyi (D) durch. Auch im zweiten Rennen setzte Gohlke seine Siegesserie fort. Wie im Lauf zuvor wurde Grünberg Zweiter und Trylinskyi kam auf Position drei ins Ziel. Entsprechend gewann Gohlke die Tageswertung vor Grünberg und Trylinskyi. Parker Atzrodt (D/Zweirad Pfeil) belegte Rang vier, Tobias Wesselowski (D/Moto-Kids Dreetz) schloss die Top-Fünf ab. In der Meisterschaft liegt Gohlke mit der Maximalpunktzahl vorne, gefolgt von Grünberg und Trylinskyi.<br><br>Alle Resultate der DMX gibt es unter <a href="https://www.adac.de/motorsport" target="_blank" rel="noreferrer noopener">adac.de/motorsport</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Sebastian Wolter/ ADAC DMX</p>
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		<title>Die Zwillinge ragen über Kegums hinaus: Lucas und Sacha Coenen schreiben Geschichte beim MXGP von Lettland!</title>
		<link>https://pixel-cross.com/die-zwillinge-ragen-ueber-kegums-hinaus-lucas-und-sacha-coenen-schreiben-geschichte-beim-mxgp-von-lettland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 17:16:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Infront]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[Die feuchten Bedingungen der letzten Tage wichen heute strahlendem Sonnenschein, als das Motocenter Zelta Zirgs den MXGP von Lettland austrug – die achte Runde der FIM Motocross-Weltmeisterschaft. Und das vor voll besetzten Zuschauerrängen mit Fans, die darauf brannten, ihre Lokalmatadore anzufeuern, von denen seit vielen Jahren zum ersten Mal wieder ein komplettes Aufgebot am Start [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die feuchten Bedingungen der letzten Tage wichen heute strahlendem Sonnenschein, als das Motocenter Zelta Zirgs den MXGP von Lettland austrug – die achte Runde der FIM Motocross-Weltmeisterschaft. Und das vor voll besetzten Zuschauerrängen mit Fans, die darauf brannten, ihre Lokalmatadore anzufeuern, von denen seit vielen Jahren zum ersten Mal wieder ein komplettes Aufgebot am Start war!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es hatte sich schon seit einiger Zeit abgezeichnet, aber heute war es endlich so weit! Die Coenens wurden offiziell die ersten Zwillingsbrüder überhaupt, die am selben Tag jeweils einen Motocross-Grand-Prix gewinnen konnten. Sie sind damit die ersten Brüder, denen dieses Kunststück gelang, seit Sébastien und Christophe Pourcel am 15. Juli 2007 im italienischen Faenza die Siege in der MX1- und MX2-Klasse holten – damals waren Lucas und Sacha gerade einmal neun Monate alt!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lucas Coenen war auf seinem Weg zum Sieg in der MXGP für das Red Bull KTM Factory Racing Team schlichtweg unantastbar. Er führte in jeder einzelnen Runde und lag lediglich im zweiten Lauf in den ersten Kurven kurz nicht in Führung – eine Situation, die er jedoch schnell korrigierte! Kay de Wolf sicherte sich mit dem zweiten Gesamtrang für Nestaan Husqvarna Factory Racing sein bislang bestes Ergebnis in der MXGP-Klasse. Der einzige Mann, der an diesem Tag kurzzeitig vor einem Coenen lag, war der Träger der Startnummer 1 des Kawasaki Racing Teams MXGP, Romain Febvre, der den dritten Gesamtrang belegte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sacha Coenen nutzte seine unglaubliche Stärke beim Start, um sich beide Fox Holeshot Awards zu sichern, und gab die Führung zu keinem Zeitpunkt ab. Damit machte er das perfekte Wochenende für die Familie und Red Bull KTM Factory Racing komplett. Camden McLellan verbesserte sich derweil in der Meisterschaft mit einem zweiten Gesamtrang für das Triumph Racing Factory Team. Mathis Valin kletterte mit dem dritten Gesamtrang für das Kawasaki Racing Team MX2 zum vierten Mal in Folge auf das Podium. Ein kleiner Trost geht an den Lokalmatador Karlis Reisulis, der für Monster Energy Yamaha Factory MX2 auf bestem Weg zu einem Traum-Podium beim Heimrennen war, bis ihn ein Überholmanöver von McLellan in der letzten Runde auf den fünften Gesamtrang zurückwarf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem gab es für die Titelanwärter in beiden Klassen herbe Rückschläge, was dieses Wochenende für alle mit dem Nachnamen Coenen zum wohl perfektesten Rennwochenende überhaupt machte!</p>



<h2 class="wp-block-heading">MXGP</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wieder einmal setzte Jeffrey Herlings seine HRC Honda Petronas-Maschine im morgendlichen Warm-Up an die Spitze der Zeitenliste, gefolgt vom amtierenden Weltmeister Romain Febvre als Zweitschnellstem, noch vor seinem alten Rivalen Tim Gajser auf der Monster Energy Yamaha Factory MXGP.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach seinem Sieg im Qualifikationsrennen hatte Lucas Coenen jedoch den inneren Startplatz und nutzte diesen im ersten Lauf perfekt aus: Er sicherte sich seinen siebten Fox Holeshot Award der Saison, während Herlings kurzzeitig so viel Grip verlor, dass Febvre bereits in der zweiten Kurve an ihm vorbeizog! Das Publikum war sofort voll da, als ihr Lokalmatador Pauls Jonass bei seinem ersten MXGP von Lettland seit 2022 auf Platz vier für das Kawasaki Racing Team MXGP auftauchte, dicht gefolgt von Oriol Oliver auf der Gabriel SS24 KTM.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oliver wurde in der ersten Runde von Kay de Wolf und Gajser sowie der zweiten Honda HRC Petronas-Maschine von Ruben Fernandez ein wenig durchgereicht. De Wolf schob sich nach dem Bergauf-Triple-Sprung ebenfalls an Jonass vorbei und übernahm in der ersten kompletten Runde den vierten Platz. Andrea Adamo von Red Bull KTM Factory Racing und der einzig verbliebene Fahrer des Red Bull Ducati Factory MXGP Teams, Calvin Vlaanderen, komplettierten die Top Ten. Calvins Teamkollege Andrea Bonacorsi war am Samstagabend operiert worden, um Verletzungen im Bauchbereich zu behandeln, die er sich bei seinem Sturz im Qualifikationsrennen zugezogen hatte. Wir alle wünschen ihm eine schnelle Genesung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Gajser einen Fehler von Jonass ausnutzte, um den Letten in einer Linkskurve außen zu überholen und in der vierten Runde Platz fünf zu übernehmen, attackierte auch Herlings Febvre. Er schaffte es schlichtweg nicht, am amtierenden Weltmeister vorbeizukommen, was es Coenen ermöglichte, sich an der Spitze leicht abzusetzen. Dahinter zog Fernandez in Runde sieben innen an Jonass vorbei auf Platz sechs, doch weiter sollte der Publikumsliebling nicht zurückfallen, während Adamo Oliver für Platz acht passierte. In dieser Reihenfolge kamen sie auch vor Vlaanderen ins Ziel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der zehnten Runde gelang es Herlings schließlich, sich an Febvre vorbeizudrücken, um Platz zwei zu übernehmen. Zu diesem Zeitpunkt hatte De Wolf jedoch beide eingeholt und schnappte sich direkt in der nächsten Kurve auch noch den Weltmeister! Der Franzose blieb im Ziel Vierter vor Gajser und Fernandez, aber De Wolf war noch nicht fertig: Über dem großen Sprung vor der Haupttribüne zog er mit seinem älteren Landsmann gleich. Die beiden landeten dicht nebeneinander, und die Husqvarna machte das Manöver in der folgenden Kurve perfekt!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lucas&#8216; finaler Vorsprung betrug etwas mehr als drei Sekunden, und er verriet, dass er in den letzten Runden mit einem technischen Problem zu kämpfen hatte – was für die Konkurrenz extrem beunruhigend sein dürfte!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die einzige fahrerische Leistung, auf der an diesem Wochenende nicht der Nachname „Coenen“ stand, war der Fox Holeshot Award des zweiten Rennens, als Febvre die Räder seiner Kawasaki auf dem Weg von Kurve eins zu Kurve zwei knapp vor Coenens KTM schob! Herlings kam als Dritter durch, gefolgt von einem weiteren großartigen Start von Oliver. Adamo lag zunächst auf Platz fünf, doch die ehemaligen Weltmeister Jonass, Gajser und De Wolf reichten die beiden KTM-Piloten bis zum Ende der ersten kompletten Runde auf die Plätze sieben und acht durch. Maxime Renaux belegte Platz neun für Monster Energy Yamaha Factory MXGP und Jago Geerts einen starken zehnten Platz für das MRT Racing Team Beta.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Coenen zog über dem Zielsprung mit Febvre gleich und drängte den Franzosen in der ersten Kurve der ersten kompletten Runde nach innen, um die Führung zu übernehmen und das Feld erneut zur Jagd auf ihn zu zwingen. Herlings tat wie geheißen, fest entschlossen, seinen jungen Rivalen nicht entwischen zu lassen, und zog auf der nächsten Geraden und dem Kurvensprung außen an Febvre vorbei auf Platz zwei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Leider mussten sowohl Oliver als auch Renaux das Rennen vorzeitig wegen technischer Probleme aufgeben. Geerts rückte dadurch auf Platz acht vor – eine bessere Platzierung als je zuvor in diesem Jahr für das Beta-Werksteam –, und hatte Jan Pancar auf der TEM JP253 KTM Racing hinter sich. Fernandez war in der ersten Kurve gestürzt und stand vor einem rennlangen Kampf, der ihn im Ziel bis auf Platz 11 nach vorne brachte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jonass hielt den vierten Platz unter lautem Jubel fünf Runden lang, bevor sowohl Gajser als auch De Wolf an ihm vorbeizogen. In derselben Runde überholte Pancar auch Geerts, wodurch der Belgier auf Platz neun hinter den estnischen Yamaha Keskus-Wildcard-Fahrer Jörgen-Matthias Talviku zurückfiel! Talviku lieferte sich einen Kampf mit dem Team Honda Motoblouz SR Motul-Fahrer Kevin Horgmo und sicherte sich drei Runden vor Schluss den achten Platz im Rennen vor dem Norweger, während Geerts sein erstes Top-Ten-Rennergebnis für Beta einfuhr! Pancar lieferte sich ein unterhaltsames Duell mit Adamo in einem echten Kampf Werk gegen Privatfahrer, den der Italiener zwei Runden vor Schluss für Platz sechs entschied. Platz sieben war für den Slowenen dennoch das mit Abstand beste Rennergebnis des Jahres.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An der Spitze weigerten sich Herlings und Febvre, Coenen entkommen zu lassen, und der Teenager hielt dem Druck stand. Als der Franzose näher kam, blieb Jeffreys Motorrad am Ausgang einer Linkskurve plötzlich stehen, und der Niederländer musste zum zweiten Mal innerhalb von zwei GPs zu Fuß zurück ins Fahrerlager gehen! Fast zeitgleich zog De Wolf in beeindruckender Manier an Gajser vorbei und übernahm Platz drei. So sehr Febvre auch pushte, Coenen war ihm gewachsen und fuhr zu einem Acht-Sekunden-Rennsieg und seinem 20. Grand-Prix-Sieg in der Karriere aus. Damit zog er mit seiner MX2-Statistik durch seinen zehnten Sieg in der Königsklasse gleich! Da De Wolf den zweiten Gesamtrang vor Febvre belegte und Herlings&#8216; Probleme Lucas plötzlich einen Vorsprung von 62 Punkten an der Tabellenspitze bescherten, war es ein fantastischer Tag für den Träger des Roten Schildes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gajser und Jonass hielten Platz vier und fünf bis zur Zielflagge und belegten diese Plätze auch in der Gesamtwertung vor Adamo, Fernandez und einem brillanten Pancar. Horgmo fuhr mit den Plätzen 11 und 9 auf den neunten Tagesrang und holte sein zweites Top-Ten-Ergebnis in Folge, während Herlings ein enttäuschter zehnter Gesamtwertungsplatz blieb.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lucas hatte das perfekteste Wochenende für eine einzelne Familie in der Geschichte des Motocross vollendet, mit einer lückenlosen Dominanz in allen drei Rennen des Wochenendes in beiden Klassen. Wohin kann die Reise jetzt noch gehen? Da die Halbzeit der Saison näher rückt, muss das restliche Feld in der Pause am nächsten Wochenende etwas finden, bevor es zum MXGP von Italien nach Montevarchi geht!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lucas Coenen: „Es ist einfach unglaublich, ich kann es nicht besser beschreiben. Zu sehen, wie mein Bruder und ich am selben Wochenende alle Rennen zusammen gewinnen, ist einfach so großartig. Vielen Dank an das Team, denn sie haben nach dem, was im ersten Lauf passiert ist, wirklich hart gearbeitet. Sie haben mich für das zweite Rennen in eine wirklich gute Ausgangslage gebracht, und dann habe ich einfach versucht, das Rennen zu kontrollieren und keine Fehler zu machen, weil die Strecke wirklich tückisch war. Ich lag in Führung, also musste ich einfach meine Runden drehen und versuchen, keinen Fehler zu machen, und genau das habe ich getan. Ich habe nicht versucht, einen großen Vorsprung herauszufahren, weil die Strecke so knifflig war, dass man leicht einen Fehler machen konnte. Ich war also einfach froh, vorne zu sein und freie Sicht zu haben. Es war ein gutes Wochenende.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kay de Wolf: „Einfach positiv. Unser Ziel für das Wochenende war ein 3-3-Ergebnis, am Ende wurde es ein 2-3, also sind wir wirklich glücklich. Wir haben mit dem zweiten Gesamtrang ein weiteres Ziel erreicht. Das zweite Rennen war etwas schwieriger; ich wurde beim Start nach außen gedrängt, wodurch ich um Platz neun lag, und es lief nicht so flüssig wie im ersten Lauf. Im ersten Rennen hatte ich einen viel besseren Fluss und konnte viel leichter fahren, daher ist es schwer, sich durch das Feld zu kämpfen. Tim [Gajser] hat einen guten Kampf geliefert, und ich habe tatsächlich ein paar große Fehler gemacht, die nicht passieren sollten. Aber wir lernen immer noch dazu und erreichen immer neue Ziele, daher bin ich wirklich glücklich. [Über seine Eingewöhnung in die MXGP-Klasse] Das erste Rennen in Spanien war nicht so gut. Ich lag im Grunde drei Wochen lang nur auf der Physio-Liege und habe nichts getan, und dann waren die Rennen in Spanien zwei harte Läufe. Nach dem ersten dachte ich mir: Wie soll ich überhaupt das zweite starten? Aber ich habe ein ordentliches Ergebnis erzielt, den siebten Gesamtrang, und seitdem geht es vorwärts: Vierter, dann Fünfter am vergangenen Wochenende und jetzt Zweiter. Wir bauen einfach weiter darauf auf und versuchen, konstant zu sein.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Romain Febvre: „Es ist ein gutes Wochenende, einfach konstant, 4-2 am Sonntag. Der Start war ziemlich ordentlich, und daran habe ich versucht, so viel wie möglich zu arbeiten. Denn selbst wenn man nicht der Beste ist – wenn man gut startet, ist es einfach, in der Spitzengruppe zu bleiben, und das habe ich dieses Wochenende geschafft. Im ersten Rennen lag ich vielleicht 20 Minuten lang auf dem zweiten Platz, aber hinter mir haben sie gepusht und andere Linien gefunden. Jedes Mal, wenn ich einen kleinen Fehler machte, kamen sie näher. Also habe ich durchgehalten, durchgehalten, durchgehalten, und ab einem gewissen Punkt war ich körperlich ein bisschen platt, also habe ich beschlossen, den vierten Platz abzusichern. Im zweiten Rennen habe ich nichts verändert, fühlte mich aber körperlich viel besser. Ich habe den Holeshot geholt, aber Lucas und Jeffrey haben mich direkt in der ersten Runde überholt, da war ich ein bisschen schockiert – ich habe zwei Positionen in einer Runde verloren. Aber ich blieb an ihnen dran, die ganze Zeit über ein oder zwei Sekunden dahinter. Und dann hatte Jeffrey wohl ein Problem mit dem Motorrad, und ich war hinter Lucas. Zwei Runden vor Schluss kam ich nah an ihn heran, aber ich habe zu viel an das Podium gedacht, weil ich es in den letzten Wochen so oft verpasst habe und nicht konstant war. Wie auch immer, es tut definitiv gut, auf dem Podium zu stehen, und mit dem, was Jeffrey im zweiten Rennen passiert ist, nehmen wir wichtige Punkte für die Meisterschaft mit!“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP &#8211; Grand Prix Race 1 &#8211; Top 10 Classification:</strong> &nbsp;1. Lucas Coenen (BEL, KTM), 34:06.647; 2. Kay de Wolf (NED, Husqvarna), +0:03.738; 3. Jeffrey Herlings (NED, Honda), +0:05.385; 4. Romain Febvre (FRA, Kawasaki), +0:26.417; 5. Tim Gajser (SLO, Yamaha), +0:35.092; 6. Ruben Fernandez (ESP, Honda), +0:49.314; 7. Pauls Jonass (LAT, Kawasaki), +0:57.624; 8. Andrea Adamo (ITA, KTM), +1:06.693; 9. Oriol Oliver (ESP, KTM), +1:09.931; 10. Calvin Vlaanderen (NED, Ducati), +1:10.999;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP &#8211; Grand Prix Race 2 &#8211; Top 10 Classification:</strong> &nbsp;1. Lucas Coenen (BEL, KTM), 34:32.862; 2. Romain Febvre (FRA, Kawasaki), +0:08.108; 3. Kay de Wolf (NED, Husqvarna), +0:13.586; 4. Tim Gajser (SLO, Yamaha), +0:15.973; 5. Pauls Jonass (LAT, Kawasaki), +0:49.795; 6. Andrea Adamo (ITA, KTM), +1:12.826; 7. Jan Pancar (SLO, KTM), +1:17.936; 8. Jorgen-Matthias Talviku (EST, Yamaha), +1:21.382; 9. Kevin Horgmo (NOR, Honda), +1:28.441; 10. Jago Geerts (BEL, Beta), +1:34.865;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP Overall &#8211; Top 10 Classification:</strong> 1. Lucas Coenen (BEL, KTM), 50 points; 2. Kay de Wolf (NED, HUS), 42 p.; 3. Romain Febvre (FRA, KAW), 40 p.; 4. Tim Gajser (SLO, YAM), 34 p.; 5. Pauls Jonass (LAT, KAW), 30 p.; 6. Andrea Adamo (ITA, KTM), 28 p.; 7. Ruben Fernandez (ESP, HON), 25 p.; 8. Jan Pancar (SLO, KTM), 22 p.; 9. Kevin Horgmo (NOR, HON), 21 p.; 10. Jeffrey Herlings (NED, HON), 20 p.;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP &#8211; World Championship &#8211; Top 10 Classification:</strong> 1. Lucas Coenen (BEL, KTM), 404 points; 2. Jeffrey Herlings (NED, HON), 342 p.; 3. Romain Febvre (FRA, KAW), 310 p.; 4. Tim Gajser (SLO, YAM), 294 p.; 5. Kay de Wolf (NED, HUS), 273 p.; 6. Maxime Renaux (FRA, YAM), 261 p.; 7. Ruben Fernandez (ESP, HON), 247 p.; 8. Andrea Adamo (ITA, KTM), 241 p.; 9. Tom Vialle (FRA, HON), 219 p.; 10. Pauls Jonass (LAT, KAW), 175 p.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP &#8211; Manufacturers Classification</strong>: 1. Honda, 425 points; 2. KTM, 420 p.; 3. Yamaha, 353 p.; 4. Kawasaki, 335 p.; 5. Husqvarna, 273 p.; 6. Fantic, 171 p.; 7. Ducati, 160 p.; 8. Beta, 63 p.; 9. Triumph, 57 p.; 10. GASGAS, 4 p.</p>



<h2 class="wp-block-heading">MX2</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sacha Coenen setzte im Warm-Up für Red Bull KTM Factory Racing einmal mehr die schnellste Zeit, doch Janis Reisulis hielt das Publikum mit Platz zwei auf der Monster Energy Yamaha Factory MX2 vor der Kawasaki Racing Team MX2-Maschine von Mathis Valin in Atem.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer sonst hätte sich den Fox Holeshot Award holen sollen? Coenen schoss früh in Führung und setzte sich umgehend ab, während Jens Walvoort auf seiner SB Racing KTM als Zweiter startete – vor dem amtierenden Weltmeister Simon Längenfelder auf der Red Bull KTM Factory Racing-Maschine! Valerio Lata, der das ganze Wochenende über schnell war, lag zunächst auf Platz vier für Honda HRC Petronas vor der Maddii Racing Honda ABF Italia von Maxime Grau. Doch Camden McLellan war auf der Überholspur und zog schnell an beiden roten Bikes sowie an Walvoort vorbei, um bis zur vierten Runde den dritten Platz hinter Längenfelder zu übernehmen. Valin war am Rande der Top Ten gestartet, knapp vor dem Triumph Racing Factory Team-Fahrer Guillem Farres.</p>



<p class="wp-block-paragraph">McLellan ging in Runde sieben am Champion vorbei und übernahm Platz zwei, während sich Valin bis dahin auf den vierten Rang vorgearbeitet hatte, da Lata stürzte und sein Motorrad so stark beschädigte, dass er das Rennen nicht fortsetzen konnte. Farres, Karlis Reisulis, sein Bruder Janis und der einzig verbliebene Nestaan Husqvarna Factory Racing-Pilot Liam Everts zogen alle an dem stark gestarteten Walvoort vorbei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kay Karssemakers von DRT Kawasaki ging drei Runden vor Schluss an Grau vorbei und sicherte sich Platz zehn, während Walvoort sich auf Platz neun ins Ziel rettete. Everts beendete das Rennen als Siebter zwischen Karlis und Janis Reisulis. Doch hinter Coenen wurde die Spitzengruppe noch einmal ordentlich durcheinandergewürfelt, als McLellan bei der Landung nach dem Bergauf-Triple heftig stürzte! Erstaunlicherweise blieb er unverletzt, verlor den zweiten Platz jedoch endgültig an Valin. Er erholte sich aber gut genug, um in der letzten Runde – ohne Helmschild – noch an Längenfelder vorbei auf Platz drei zu stürmen, und sein Teamkollege Farres folgte ihm direkt! Dadurch schrumpfte der Vorsprung des Champions auf Coenen auf 14 Punkte, doch es sollte für den Deutschen noch schlimmer kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Lauf baute Sacha Coenen seine Fox Holeshot Award-Bilanz auf zehn in diesem Jahr aus, auch wenn es dieses Mal denkbar knapp vor Lata war, während Karlis Reisulis das Publikum mit einem großartigen Start auf Platz drei zum Toben brachte! Die Kawasaki-Maschinen von Valin und Karssemakers folgten, doch der Niederländer wurde früh vom Beddini Racing Ducati Factory MX2 Team-Fahrer Ferruccio Zanchi überholt, der erfreulicherweise keine Nachwirkungen von seinem heftigen Sturz über den Lenker im ersten Lauf zeigte!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Karlis sorgte für noch mehr Begeisterung auf den Rängen, als er mit einem schnellen Manöver an Lata vorbeizog und Platz zwei übernahm. Er blieb fast an Sacha dran, aber an diesem Tag war einfach niemand in beiden Klassen mit dem passenden „Coenen-Kryptonit“ ausgestattet! Die Triumph-Piloten waren nicht gut gestartet und mussten sich erneut durch das Feld kämpfen. McLellan und Farres arbeiteten sich in dieser Reihenfolge an Valin vorbei, um in Runde 12 in die Top Five vorzustoßen – eine Situation, die Karlis Reisulis ein Heim-Podium beschert hätte, wenn er den zweiten Platz hätte halten können!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinter den Führenden erholte sich Janis Reisulis von einem Sturz zur Rennmitte und sicherte sich Platz zehn hinter Karssemakers, während Zanchi auf dem Weg zu Platz acht ein paar Fehler unterliefen – dennoch sein bestes Saisonergebnis für den Italiener vor seinem anstehenden Heimrennen! Liam Everts beendete einen enttäuschenden Tag auf Platz sieben, was in der Gesamtwertung nur für Platz sechs reichte. Janis, Karssemakers, Walvoort und Grau mit zwei 11. Plätzen komplettierten die Top Ten der Gesamtwertung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Längenfelder erlebte unterdessen ein rabenschwarzes Rennen und kam nur bis auf Platz neun nach vorne, bevor er einen schmerzhaften Sturz erlitt, bei dem er mit dem Rücken hart über das Vorderrad des Motorrads schlug. Er fuhr sichtlich unter Schmerzen zurück ins Fahrerlager. McLellan brach daraufhin die lettischen Herzen, als er Karlis Reisulis in der letzten Runde den zweiten Platz wegschnappte. Damit fiel der Yamaha-Pilot in der Gesamtwertung auf Platz fünf hinter Farres zurück und schenkte Valin ein Podium, obwohl dieser hinter dem Spanier ins Ziel kam, der sich in den Schlussrunden noch Platz vier von Lata geholt hatte. Für McLellan bedeutete dies einen starken zweiten Gesamtrang, womit er in der Meisterschaft an Everts vorbei auf Platz vier vorrückt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An der Spitze steht jedoch Sacha Coenen, der seinen Vorsprung von 25 Sekunden in den letzten Runden verwaltete, um seinen dritten GP-Sieg in Folge in Kegums und den sechsten seiner Karriere einzufahren. Viel wichtiger für ihn: Der Belgier liegt in der Weltmeisterschaft nun 37 Punkte vor Längenfelder, während Farres nur noch drei Punkte hinter dem Deutschen liegt!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Nächstes stehen Hartbodenstrecken an, was den Verfolgern in beiden Klassen vielleicht wieder Hoffnung geben wird. Doch die beiden Coenen-Expresszüge sehen gelinde gesagt beeindruckend aus, während das Fahrerlager nun eine Woche Pause einlegt, bevor man sich am 20. und 21. Juni auf der selten genutzten Strecke von Montevarchi zur neunten Runde wiedertrifft!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seid auf dieser ungewohnten Strecke dabei, die für alle Beteiligten eine Menge Fragen aufwerfen wird! Wir sehen uns dort!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sacha Coenen: „Es ist unglaublich, ich habe keine Worte. Es ist wirklich schön, alle Rennen am selben Wochenende wie mein Bruder zu gewinnen&#8230; das ist wirklich etwas Besonderes! Vor allem auf dieser Strecke, auf der ich meinen ersten GP gewonnen habe und jetzt dreimal hintereinander hier gewonnen habe, das ist schon sehr speziell. Ich bin wirklich glücklich. Ich mag diese Strecke einfach, sie liegt mir irgendwie. Ich mag alles an ihr, auch wenn sie an einigen Stellen etwas unberechenbar ist und man wirklich vorsichtig sein muss. Ich denke nicht wirklich an die Meisterschaft, sondern versuche einfach, von Rennen zu Rennen zu schauen und jedes Wochenende mein Bestes zu geben. Ich habe immer noch viel Spaß auf dem Motorrad, halte mich einfach in jedem Rennen vorne und nehme so viele Punkte wie möglich mit.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Camden McLellan: „Alles in allem ziemlich gut aus meiner Sicht an diesem Wochenende – mir ist zwar viel Sand ins Gesicht geflogen, aber der Rest war ziemlich gut. Ich denke, wenn ich besser vom Startgatter wegkommen würde, könnte ich mit Sacha mithalten. Aber es gibt jedes Wochenende ein Wenn und Aber, also muss ich das wirklich verfeinern und herausfinden, warum meine Starts nicht klappen. Insgesamt bin ich glücklich, das Team hat einen tollen Job gemacht, die Strecke war tückisch, das Bike war großartig und ich war gut unterwegs. Wenn wir diesen Schwung mitnehmen können, sieht es gut aus. Es muss nicht jedes Mal der Holeshot sein, aber wenn ich nach der ersten Kurve in den Top Five liege, würde mir das das Leben viel leichter machen. Das Problem ist, dass Sacha in den ersten zwei oder drei Runden extrem stark sprinten und zehn Sekunden herausholen kann, bevor man überhaupt blinzelt. Um ehrlich zu sein, ist das eine Kopfsache: Ich kalkuliere Risiko und Belohnung sehr genau ab und bin nicht bereit, über das Limit zu gehen, wenn es keinen echten Ertrag bringt. Ich werde mein Vertrauen einfach schrittweise aufbauen und es kalkulieren, das ist mein Ansatz.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mathis Valin: „Es war nicht einfach dieses Wochenende. Ich habe mich auf der Strecke nicht besonders wohlgefühlt, aber ich habe einen guten ersten Lauf hinbekommen. Die erste Kurve war nicht optimal, aber ich musste mich zurückkämpfen. Am Ende hat Camden einen Fehler gemacht, sodass ich als Zweiter ins Ziel kam, was gut war. Im ersten Rennen habe ich alles gegeben, deshalb war ich im zweiten Lauf ein bisschen müde. Insgesamt war es gut; vier Podiumsplätze in Folge, die Konstanz ist jetzt also da. Mental fühle ich mich gut. Ich nehme es einfach Rennen für Rennen und gebe mein Bestes. Wenn ich um die Meisterschaft kämpfen kann, werde ich das tun, aber ich mache mir keinen Druck.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 &#8211; Grand Prix Race 1 &#8211; Top 10 Classification:</strong> 1. Sacha Coenen (BEL, KTM), 35:04.768; 2. Mathis Valin (FRA, Kawasaki), +0:23.324; 3. Camden Mc Lellan (RSA, Triumph), +0:25.321; 4. Guillem Farres (ESP, Triumph), +0:27.137; 5. Simon Längenfelder (GER, KTM), +0:29.842; 6. Karlis Alberts Reisulis (LAT, Yamaha), +0:31.608; 7. Liam Everts (BEL, Husqvarna), +0:33.146; 8. Janis Martins Reisulis (LAT, Yamaha), +0:48.526; 9. Jens Walvoort (NED, KTM), +0:56.432; 10. Kay Karssemakers (NED, Kawasaki), +0:57.565</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 &#8211; Grand Prix Race 2 – Top 10 Classification:</strong> &nbsp;1. Sacha Coenen (BEL, KTM), 35:10.618; 2. Camden Mc Lellan (RSA, Triumph), +0:06.484; 3. Karlis Alberts Reisulis (LAT, Yamaha), +0:08.987; 4. Guillem Farres (ESP, Triumph), +0:15.292; 5. Valerio Lata (ITA, Honda), +0:15.761; 6. Mathis Valin (FRA, Kawasaki), +0:16.471; 7. Liam Everts (BEL, Husqvarna), +0:43.354; 8. Ferruccio Zanchi (ITA, Ducati), +0:54.660; 9. Kay Karssemakers (NED, Kawasaki), +1:09.447; 10. Janis Martins Reisulis (LAT, Yamaha), +1:14.865</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 Overall – Top 10 Classification:</strong> &nbsp;1. Sacha Coenen (BEL, KTM), 50 points; 2. Camden Mc Lellan (RSA, TRI), 42 p.; 3. Mathis Valin (FRA, KAW), 37 p.; 4. Guillem Farres (ESP, TRI), 36 p.; 5. Karlis Alberts Reisulis (LAT, YAM), 35 p.; 6. Liam Everts (BEL, HUS), 28 p.; 7. Janis Martins Reisulis (LAT, YAM), 24 p.; 8. Kay Karssemakers (NED, KAW), 23 p.; 9. Jens Walvoort (NED, KTM), 21 p.; 10. Maxime Grau (FRA, HON), 20 p.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 &#8211; World Championship Classification:</strong> 1. Sacha Coenen (BEL, KTM), 380 points; 2. Simon Längenfelder (GER, KTM), 343 p.; 3. Guillem Farres (ESP, TRI), 340 p.; 4. Camden Mc Lellan (RSA, TRI), 326 p.; 5. Liam Everts (BEL, HUS), 314 p.; 6. Mathis Valin (FRA, KAW), 308 p.; 7. Janis Martins Reisulis (LAT, YAM), 280 p.; 8. Karlis Alberts Reisulis (LAT, YAM), 223 p.; 9. Valerio Lata (ITA, HON), 216 p.; 10. Kay Karssemakers (NED, KAW), 161 p.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 &#8211; Manufacturers Classification:</strong> 1. KTM, 437 points; 2. Triumph, 407 p.; 3. Kawasaki, 332 p.; 4. Husqvarna, 314 p.; 5. Yamaha, 309 p.; 6. Honda, 247 p.; 7. TM, 87 p.; 8. Ducati, 76 p.; 9. GASGAS, 27 p.; 10. Fantic, 8 p</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Infront moto</p>
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		<item>
		<title>Team Honda Maddii ABF Italia glänzt im lettischen Sand: Maxime Grau erkämpft sich eine Top-10-Platzierung in der MX2, ein Wochenende voller Opfer für Alvisi</title>
		<link>https://pixel-cross.com/team-honda-maddii-abf-italia-glaenzt-im-lettischen-sand-maxime-grau-erkaempft-sich-eine-top-10-platzierung-in-der-mx2-ein-wochenende-voller-opfer-fuer-alvisi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 17:12:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[EMX]]></category>
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		<category><![CDATA[Maddii]]></category>
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					<description><![CDATA[Die achte Runde der FIM Motocross-Weltmeisterschaft ging auf der selektiven und technischen Rennstrecke in Kegums zu Ende, auf der am Wochenende auch der Zirkus der EMX250-Europameisterschaft gastierte. Für das von Marco und Corrado Maddii geleitete Team Honda Maddii ABF Italia war es ein Wochenende mit zwei Gesichtern: einerseits extrem positiv in Bezug auf die Gesamtleistung, [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die achte Runde der FIM Motocross-Weltmeisterschaft ging auf der selektiven und technischen Rennstrecke in Kegums zu Ende, auf der am Wochenende auch der Zirkus der EMX250-Europameisterschaft gastierte. Für das von Marco und Corrado Maddii geleitete Team Honda Maddii ABF Italia war es ein Wochenende mit zwei Gesichtern: einerseits extrem positiv in Bezug auf die Gesamtleistung, andererseits aber auch geprägt von einer harten Prüfung der körperlichen Ausdauer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MX2: Großartige Top 10 für Maxime Grau</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einer hart umkämpften Kategorie wie der MX2 und auf einem traditionell schwierigen Terrain wie dem lettischen zeigte Maxime Grau eine absolute Spitzenleistung. Obwohl er auf einem Untergrund fuhr, der historisch gesehen nicht ideal für seine körperlichen und fahrerischen Eigenschaften ist, warf der französische Fahrer sein Herz über das Hindernis. Mit einem soliden, klugen und konstanten Rennmanagement sicherte sich Grau einen fantastischen zehnten Platz in der Tagesgesamtwertung, wodurch das Team das maximal mögliche Ergebnis aus dieser Runde herausholen konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">EMX250: Niccolò Alvisi beißt trotz Grippe die Zähne zusammen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wochenende war für Niccolò Alvisi, der in der EMX250-Europameisterschaft antrat, definitiv mehr ein Kampf bergauf. Leider war der junge italienische Fahrer durch einen schweren Grippeanfall geschwächt, der ihn das gesamte Wochenende über einholte und beeinträchtigte. Weit entfernt von der idealen körperlichen Verfassung, um den Tücken von Kegums zu trotzen, zeigte Alvisi den Charakter eines wahren Kämpfers: Er biss die Zähne zusammen, ging auf die Strecke und schaffte es trotz der objektiven Schwierigkeiten, die Runde auf dem 10. Platz zu beenden, womit er unglaublich wichtige Punkte für die Meisterschaftsjagd nach Hause brachte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Marco Maddii, Team Manager: „Wir kehren mit einer absolut positiven Bilanz aus Lettland zurück. Wir sind sehr glücklich über die Leistung und die Top 10 von Maxime Grau, der ein hervorragendes Rennen auf einer für ihn schwierigen Strecke gefahren ist, was uns ermöglicht hat, das Maximum unseres Potenzials auszuschöpfen. Auf der anderen Seite tut es uns ein bisschen leid für Niccolò Alvisi, der das ganze Wochenende wegen einer Grippe krank war. Er war absolut nicht in der besten Verfassung für ein Rennen, aber er war großartig darin, nicht aufzugeben, die Zähne zusammenzubeißen und trotz der großen körperlichen Schwierigkeiten einige Punkte nach Hause zu bringen, die für die Meisterschaft von grundlegender Bedeutung sind.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Team Honda Maddii</p>
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			</item>
		<item>
		<title>MXGP of Latvia R8 2026 Race Day</title>
		<link>https://pixel-cross.com/mxgp-of-latvia-r8-2026-race-day/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 17:10:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[ducati]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[• Top 10 in der MXGP für Calvin Vlaanderen im ersten Lauf in Kegums • Ferruccio Zanchi belegt Platz 8 im zweiten MX2-Lauf Die achte Runde der FIM Motocross-Weltmeisterschaft, der MXGP von Lettland, fand dieses Wochenende in Kegums statt – im zentralen Teil des baltischen Landes, 80 Kilometer vom Meer entfernt und unter völlig anderen [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">• Top 10 in der MXGP für Calvin Vlaanderen im ersten Lauf in Kegums</p>



<p class="wp-block-paragraph">• Ferruccio Zanchi belegt Platz 8 im zweiten MX2-Lauf</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die achte Runde der FIM Motocross-Weltmeisterschaft, der MXGP von Lettland, fand dieses Wochenende in Kegums statt – im zentralen Teil des baltischen Landes, 80 Kilometer vom Meer entfernt und unter völlig anderen Wetterbedingungen als an den Vortagen. Nach heftigen Regenfällen am Freitag und Samstagmorgen kehrte die Sonne zurück und trocknete den Sand auf dem Zelta Zirgs Circuit, was die Rennen noch anspruchsvoller machte. Nach einem positiven zehnten Platz im Qualifikationsrennen am Samstag gelang Calvin Vlaanderen, einem Fahrer, der sandige Böden mag, mit Platz zehn ein starkes erstes Rennen. Er ging zuversichtlich in den zweiten Lauf, um ein noch besseres Ergebnis einzufahren. Ein Sturz in der ersten Kurve raubte dem Fahrer des Red Bull Ducati MXGP Factory Teams jedoch jegliche Chance, mit seinen Rivalen zu kämpfen; seine Desmo450 MX wurde durch die Kollision mit einem anderen Motorrad irreparabel beschädigt, was eine Weiterfahrt für Calvin unmöglich machte. Andrea Bonacorsi, der nach einem Sturz im Qualifikationsrennen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste, wurde am Samstagabend im Universitätsklinikum Riga erfolgreich operiert und wird in den kommenden Tagen entlassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Calvin Vlaanderen: „Das Wochenende lief gut bis zu einem unglücklichen Sturz beim Start, bei dem das Gaskabel riss, sodass ich nicht weiterfahren konnte. Wir lassen uns von diesem Pech nicht unterkriegen, werden das bald wieder wettmachen und wie immer alles geben.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Andrea Bonacorsi: „Die Operation ist gut verlaufen, jetzt geht es nur noch darum, mich auf die Genesung zu konzentrieren. Ich fühle mich jetzt schon besser und hoffe, euch alle sehr bald wiederzusehen. Vielen Dank an mein gesamtes Team und Ducati Corse für die Unterstützung sowie an meine Fans, die mir so den Rücken stärken. Wir werden bald und stärker als zuvor zurück sein.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der MX2 erzielte Ferruccio Zanchi das beste Laufergebnis der ersten MX2-Saison für die Desmo250 MX und belegte in einem hart umkämpften zweiten Rennen den achten Platz. Nachdem er im ersten Lauf, beeinträchtigt durch einen Sturz mit anschließendem Motorradschaden, nur Sechzehnter geworden war, erwischte „Ferro“ im zweiten Lauf einen hervorragenden Start und setzte sich in der Eröffnungsrunde auf Platz fünf. Der Fahrer des Beddini Racing Ducati MX2 Factory Teams kämpfte bis zur Rennmitte mit den Top-Fahrern der Klasse, fuhr exzellente Rundenzeiten und kam nach 17 Runden als Achter ins Ziel. Sein zwölfter Gesamtrang beim Großen Preis von Lettland, nur zwei Punkte von den Top 10 entfernt, wurde zu seinem besten Saisonergebnis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der EMX250 erlebte Simone Mancini ein schwieriges Wochenende und hatte Mühe, ein gutes Gefühl auf der anspruchsvollen Strecke in Kegums zu finden. Nachdem er im Zeittraining seiner Gruppe die elftschnellste Zeit gefahren war, beendete Simone das erste Rennen am Samstag auf Platz 16, erhielt jedoch eine Strafe von 10 Plätzen, weil er die medizinischen Flaggen missachtet hatte. Fest entschlossen, im sonnigen zweiten Rennen am Sonntag zurückzuschlagen, musste der italienische Fahrer das Rennen bereits in der ersten Runde aufgrund eines technischen Problems vorzeitig beenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ferruccio Zanchi: „Das waren drei wirklich anspruchsvolle GPs hintereinander, und wir mussten uns alle enorm anstrengen, um bis hierhin zu kommen. Das erste Rennen begann gut und wir haben einen Teil unseres Potenzials gezeigt, aber dann hat uns ein Sturz viel Zeit und eine Top-10-Platzierung gekostet. Im zweiten Rennen hatte ich einen guten Start, einen guten Rhythmus, und obwohl wir uns erst noch an diese Intensität gewöhnen müssen, bin ich mit dem Ergebnis zufrieden. Das ist eine gute Ausgangsbasis für Montevarchi.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Simone Mancini: „Es war ein schwieriges Wochenende für mich. Gestern hatte ich Mühe, ein gutes Gefühl für die Strecke zu finden, aber ohne die Strafe hätte ich zumindest einige Punkte geholt. Heute musste ich leider wegen eines technischen Problems aufgeben. Wir werden das beim nächsten Rennen im Trentino wieder gutmachen, bevor es in zwei Wochen nach Montevarchi geht.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Ducati corse</p>
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		<title>Ein weiteres Podium für Romain Febvre in Lettland</title>
		<link>https://pixel-cross.com/ein-weiteres-podium-fuer-romain-febvre-in-lettland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 18:44:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Kawasaki]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[Kawasaki Racing Team MXGP-Pilot Romain Febvre hat seinen dritten Platz in der Gesamtwertung der FIM MXGP-Motocross-Weltmeisterschaft mit einem Podiumsplatz beim GP von Lettland in Kegums weiter gefestigt. Der Franzose sicherte sich im ersten Lauf mit einem entschlossenen Sprint vorbei an der Boxengasse zur zweiten Kurve direkt den zweiten Platz und hielt diesen zwanzig Minuten lang [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Kawasaki Racing Team MXGP-Pilot Romain Febvre hat seinen dritten Platz in der Gesamtwertung der FIM MXGP-Motocross-Weltmeisterschaft mit einem Podiumsplatz beim GP von Lettland in Kegums weiter gefestigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Franzose sicherte sich im ersten Lauf mit einem entschlossenen Sprint vorbei an der Boxengasse zur zweiten Kurve direkt den zweiten Platz und hielt diesen zwanzig Minuten lang souverän, bevor er in aufeinanderfolgenden Kurven auf den vierten Rang zurückgeworfen wurde. Nachdem er sich im zweiten Lauf seinen dritten Holeshot der Saison geschnappt hatte, wurde das Kawasaki-Ass in den folgenden Kurven zwar auf Platz drei durchgereicht, konnte das Tempo der beiden Führenden jedoch problemlos mitgehen. In der elften Runde erkämpfte er sich den zweiten Platz zurück und verkürzte den Rückstand auf den Führenden in der Schlussphase auf weniger als eine Sekunde, bevor ihm die Zeit für eine echte Attacke auf den Sieg ausging. Seine Laufergebnisse von 4-2 bescherten ihm den dritten Gesamtrang, womit er seinen dritten Platz in der Weltmeisterschaft festigte und am Wochenende den Rückstand auf den Tabellenzweiten um 18 Punkte verkürzte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Romain Febvre: „Es war ein konstantes Wochenende mit ordentlichen Starts. Im ersten Lauf lag ich zwanzig Minuten lang auf Platz zwei, aber hinter mir wurde enorm gepusht und die Jungs haben neue Linien gefunden. So konnten sie davon profitieren, als mir ein paar kleine Fehler unterliefen, und ich musste mich mit Platz vier zufriedengeben. Im zweiten Lauf habe ich mich körperlich viel besser gefühlt und konnte mir auch den Holeshot holen. Sie haben mich zwar direkt in der ersten Runde überholt, aber ich konnte ihr Tempo mitgehen. Zwei Runden vor Schluss bin ich sogar noch dicht an Lucas herangekommen, aber am Ende war ich einfach zufrieden, das Podium und gute Punkte für die Meisterschaft gesichert zu haben.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">KRT-Teamkollege Pauls Jonass erlebte vor seinen heimischen Fans mit dem fünften Gesamtrang aus zwei starken Läufen seinen besten Grand Prix der Saison. Der Lette lag in den ersten vier Runden auf Platz fünf, bevor er in einer tiefen Linkskurve kurz an Schwung verlor, eine Position abgeben musste und bis zum Ziel noch einen weiteren Platz einbüßte, was ihm einen soliden siebten Rang einbrachte. Durch einen geschickten Linienwechsel beim Sprint zur ersten Kurve kam er im zweiten Lauf als Vierter heraus und hielt sich mit einem starken fünften Platz wacker, was ihm sein bislang bestes Gesamtergebnis der Saison einbrachte. Dieses Resultat bestätigte zudem seinen zehnten Platz in der Weltmeisterschaftswertung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pauls Jonass: „Nicht so schlecht; ich habe mich das ganze Wochenende über gut gefühlt. Diese Strecke ist niemals einfach, aber ich denke, wir haben als Team einen guten Job gemacht. Wir haben gute Lösungen für die Federung gefunden und vor dem zweiten Lauf noch einmal die richtigen Anpassungen vorgenommen, damit ich mich noch wohler fühle. Bei den Starts bin ich auf der Innenseite gut durchgekommen und konnte in den ersten Kurven des zweiten Rennens einige gute Überholmanöver zeigen, um als Vierter herauszukommen. Es war toll, so viele Fans zu sehen, und ich habe ihre Unterstützung den ganzen Tag gespürt. Es war schön, das mit meinen ersten Top-Five-Platzierung der Saison zu feiern.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Kawasaki Racing Team</p>
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			</item>
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		<title>Viertes MX2-Podium in Folge für Mathis Valin</title>
		<link>https://pixel-cross.com/viertes-mx2-podium-in-folge-fuer-mathis-valin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 18:42:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[EMX]]></category>
		<category><![CDATA[Kawasaki]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[Kawasaki Racing Team MX2-Pilot Mathis Valin fuhr bei der achten Runde der FIM MX2-Motocross-Weltmeisterschaft im lettischen Kegums zu seinem vierten Podiumsplatz in Folge. Der französische Teenager schob sich im ersten Lauf auf dem langen Sprint zur ersten Kurve nach vorne, wurde dort jedoch nach außen gedrängt, als ein Fahrer von einem inneren Startplatz spät einlenkte. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Kawasaki Racing Team MX2-Pilot Mathis Valin fuhr bei der achten Runde der FIM MX2-Motocross-Weltmeisterschaft im lettischen Kegums zu seinem vierten Podiumsplatz in Folge.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der französische Teenager schob sich im ersten Lauf auf dem langen Sprint zur ersten Kurve nach vorne, wurde dort jedoch nach außen gedrängt, als ein Fahrer von einem inneren Startplatz spät einlenkte. Dadurch verlor der Kawasaki-Pilot an Schwung und kam nur als Achter aus der Kurve. Er machte sich sofort daran, die Situation zu korrigieren, zeigte fast in jeder Runde entscheidende Überholmanöver und erreichte noch vor der Rennhälfte den vierten Platz – allerdings mit einem Rückstand von acht Sekunden auf Rang drei. Er verkürzte den Abstand um mehr als eine Sekunde pro Runde und war vier Runden vor Schluss bereit zum Angriff: Mit einem entschlossenen Manöver auf der Innenseite zog er am amtierenden Champion vorbei auf Platz drei und übernahm eine Runde später den zweiten Platz. In der Schlussphase setzte er sich mit den schnellsten Rundenzeiten auf der Strecke von den Verfolgern ab. Ein Start auf Platz vier im zweiten Rennen war eine gute Basis für einen weiteren Podiumsplatz, während das Feld den Großteil des Rennens über wie ein Hochgeschwindigkeitszug die Positionen hielt. Eine nervöse Runde zur Rennmitte kam Valin jedoch teuer zu stehen, als er innerhalb weniger Kurven zwei Positionen abgeben musste. Dies kostete ihn jedoch nicht das Gesamtpodium – sein viertes in Folge. Mit den am Wochenende gesammelten 44 Meisterschaftspunkten ist er bis auf sechs Zähler an den fünften Tabellenplatz herangerückt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mathis Valin: „Ich habe im ersten Lauf alles gegeben, um mich nach einem schlechten Start stark auf den zweiten Platz zurückzukämpfen, aber dafür musste ich Tribut zollen und war im zweiten Lauf etwas müde. Aber das sind jetzt vier Podiumsdritten in Folge und ich werde jedes Wochenende besser. Ich gebe immer mein Bestes und denke von Rennen zu Rennen. In der zweiten Saisonhälfte werden wir sehen, wo wir in der Meisterschaft stehen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kay Karssemakers von DRT Kawasaki zeigte im ersten Lauf eine beherzte Fahrt auf den zehnten Platz. Ein Zwischenfall im dichten Getümmel warf den jungen Niederländer am Ende der ersten Runde auf Platz zwölf zurück, doch er befand sich bereits auf der Aufholjagd, bis in Runde fünf ein anderer Fahrer direkt vor ihm stürzte und er beim Ausweichen ebenfalls zu Boden ging. Auf Rang 14 zurückgefallen, biss er die Zähne zusammen, pflügte sich wieder durch das Feld nach vorne und schnappte sich drei Runden vor Schluss den verdienten zehnten Platz. Ein hervorragender Start im zweiten Rennen bescherte ihm für drei Runden einen Platz in den Top Sechs, bevor er unter dem Druck einer Reihe von Werksfahrern verkrampfte. Innerhalb einer einzigen Runde wurde er auf Platz elf durchgereicht, fand dann aber seine Ruhe wieder, profitierte von den Stürzen zweier Konkurrenten und holte sich den neunten Platz im Lauf, was Rang acht in der Tageswertung bedeutete. Mit den eingefahrenen 25 Punkten hat er sich fest in den Top Ten der Meisterschaftswertung etabliert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kay Karssemakers: „Es war ein weiteres konstantes Wochenende mit den Laufergebnissen 9-10-9. Im ersten Lauf ist es ziemlich gut gelaufen, bis ich einen kleinen Fehler gemacht habe und gestürzt bin, als ein anderer Fahrer vor mir zu Boden ging. Trotzdem bin ich mit guten Rundenzeiten wieder bis auf Platz zehn, fast auf Platz neun, vorgefahren. Im zweiten Rennen hatte ich einen wirklich guten Start, bin dann aber etwas verkrampft gefahren und hatte schließlich einen kleinen Sturz. Ich habe mich aber wieder herangekämpft und Platz neun geholt. Wir werden weiter hart arbeiten, und hoffentlich kann ich bald mit der Spitzengruppe mithalten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Francisco Garcia von Venum Bud Racing Kawasaki baute seine Führung in der europäischen EMX250-Motocross-Meisterschaft zur Saisonhälfte auf stolze 53 Punkte aus, indem er mit seinem dritten Doppelsieg der Serie eine wahre Lehrstunde erteilte. Der Vorsprung von Kawasaki in der Markenwertung vergrößerte sich damit ebenfalls auf 44 Punkte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Spanier präsentierte sich im zweiten Lauf am Sonntagmorgen sogar noch dominanter. Beim ersten Schalten wurde er von seinen Startnachbarn eingezwängt, blieb aber cool, hielt in der ersten Kurve eine enge Linie und kam als Achter heraus. Mit enormem Speed in den Kurven und freier Linienwahl lag er bereits nach der ersten vollen Runde auf Platz drei. Er fuhr eine Sekunde schneller als alle anderen, schloss zu den Führenden auf, übernahm am Ende der dritten Runde die Spitze und setzte sich sofort ab. Ein Schreckmoment, als er am dreifachen Aufwärtssprung etwas zu kurz sprang, brachte ihn nicht aus der Ruhe. Der Teenager hielt die Konzentration hoch und fuhr am Ende des 30-minütigen Rennens mit zehn Sekunden Vorsprung auf den Zweiten den Sieg nach Hause. Es war sein neunter Laufsieg im zwölften Rennen und sein dritter 1-1-Gesamtsieg in dieser Saison.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Francisco Garcia: „Die Strecke war ziemlich tückisch und verlangte Respekt. Ich hatte in beiden Läufen etwas „Armpump“, bin aber ruhig geblieben. Ich musste den Vorsprung nicht weiter ausbauen, sondern konnte mit der Strecke spielen, um ein weiteres perfektes Wochenende einzufahren. Ich habe einen großen Vorsprung in der Meisterschaft, aber wir dürfen uns nicht ausruhen. Wir werden konzentriert bleiben und uns weiter verbessern.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bud-Teamkollege Jake Cannon startete erneut außerhalb der Top Zwölf, aber der Australier fühlte sich auf dem für ihn ungewohnten Untergrund sichtlich wohler als noch am ersten Tag. Bis zur dritten Runde hatte er sich auf Platz zehn vorgearbeitet, und zur Rennmitte übernahm er den siebten Platz, den er auch ins Ziel brachte. Dies bescherte ihm den siebten Gesamtrang und festigte vor allem seinen zweiten Platz in der Meisterschaftswertung mit 13 Punkten Vorsprung auf den Dritten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Kawasaki Racing Team</p>
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		<title>Camden McLellan sichert sich drittes Podium in Folge mit Platz zwei in Lettland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 18:40:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[Camden McLellan von Triumph Factory Racing hat mit einem hervorragenden zweiten Platz bei der achten Runde der MX2-Weltmeisterschaft in Lettland das dritte Gesamtpodium in Folge eingefahren. Beim Rennen auf der sandigen Strecke in Kegums zeigte der TF 250-X-Fahrer in beiden Grand-Prix-Läufen packende Überholmanöver in der letzten Runde, um sich seine 3-2-Rennergebnisse zu sichern. Teamkollege Guillem [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Camden McLellan von Triumph Factory Racing hat mit einem hervorragenden zweiten Platz bei der achten Runde der MX2-Weltmeisterschaft in Lettland das dritte Gesamtpodium in Folge eingefahren. Beim Rennen auf der sandigen Strecke in Kegums zeigte der TF 250-X-Fahrer in beiden Grand-Prix-Läufen packende Überholmanöver in der letzten Runde, um sich seine 3-2-Rennergebnisse zu sichern. Teamkollege Guillem Farres war ebenfalls in Topform und belegte den vierten Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während die Saison voranschreitet, weiß McLellan weiterhin zu beeindrucken. An seinem 22. Geburtstag in Lettland war der zweite Gesamtrang vielleicht nicht ganz das Ergebnis, das er sich erhofft hatte, aber die wertvolle Punkteausbeute hat ihn auf den vierten Platz in der Meisterschaftswertung nach vorne gebracht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ersten Lauf nutzte der Südafrikaner seinen starken Start voll aus und lag bereits nach wenigen Runden auf dem fünften Platz. Als er jedoch begann, den Führenden einzuholen, stürzte er schwer und hatte Glück, unverletzt zu bleiben. Bei diesem Zwischenfall fiel er auf Platz vier zurück, bewies dann aber Entschlossenheit sowie Fitness und holte sich in der letzten Runde noch den dritten Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Camdens Start im zweiten Rennen war nicht ganz so stark wie im ersten Lauf, aber zur Rennmitte hatte er sich auf den fünften Platz vorgekämpft. Seine Aufholjagd ging weiter, sodass er wenige Runden später auf Platz vier und kurz vor Rennende auf Platz drei vorrückte. In der allerletzten Runde holte McLellan den zweitplatzierten Karlis Reisulis ein, und als sein Rivale einen kleinen Fehler machte, nutzte der Triumph-Pilot die Chance, um sich Platz zwei im Lauf zu sichern. Insgesamt belegte Camden an diesem Tag den zweiten Gesamtrang, was seinen bislang fünften Podiumsplatz in dieser Saison bedeutete, und kletterte in der Gesamtwertung auf Platz vier – direkt hinter Farres auf Rang drei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Lettland hatte Guillem zwar den Speed, aber nicht das nötige Glück. Da der Spanier wegen Rennunfällen in beiden Läufen gezwungen war, sich durch das Feld nach vorne zu kämpfen, bewies er seine beeindruckende Schnelligkeit und Fitness auf einer Strecke, auf der Überholmanöver extrem schwierig waren. Mit zwei vierten Plätzen in den Läufen sicherte er sich den vierten Gesamtrang, womit Farres weiterhin Dritter in der Meisterschaft bleibt. Noch wichtiger ist, dass er durch seinen starken Auftritt bis auf drei Punkte an den zweiten Tabellenplatz herangerückt ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einem sehr erfolgreichen Grand-Prix-Trio für das Team in Frankreich, Deutschland und Lettland legt die Mannschaft nun ein freies Wochenende ein, bevor drei weitere Runden in Folge anstehen – beginnend mit dem MXGP von Italien am 20. und 21. Juni.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Camden McLellan<br>„Es war ein guter Sonntag hier in Lettland. Mein Fahrstil, mein Speed und meine Fitness waren in beiden Läufen stark, sodass wir viele positive Erkenntnisse aus dem Wochenende mitnehmen können. Leider waren die Starts nicht da, wo sie hätten sein müssen, was das Leben um einiges schwerer gemacht hat. Im ersten Lauf habe ich mich auf Platz zwei vorgearbeitet und mich in dieser Position pudelwohl gefühlt, bevor mich ein heftiger Crash auf Platz vier oder fünf zurückgeworfen hat. Ich habe ein paar Runden gebraucht, um mich zu sammeln, kam dann aber wieder in Rhythmus und habe mich auf Platz drei zurückgekämpft. Im zweiten Lauf steckte ich nach dem Start wieder mitten im Getümmel, aber ich habe in jeder Runde gepusht und konnte mir in der letzten Runde noch Platz zwei schnappen. Ein 3-2-Ergebnis ist solide, aber es gibt immer noch Raum für Verbesserungen. Der Fokus liegt jetzt darauf, an den Starts zu arbeiten, am freien Wochenende ein paar Fortschritte zu machen und in Italien wieder voll angriffslustig am Start zu stehen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Guillem Farres<br>„Es war ein ordentlicher Tag hier in Lettland, obwohl ich definitiv das Gefühl habe, dass mehr drin gewesen wäre. Im ersten Lauf hatte ich nicht den besten Start und lag in der ersten Runde auf Platz 13. Ich konnte mich durch das Feld arbeiten und mich auf Platz vier retten, was in Anbetracht der Startposition eine solide Leistung war. Der zweite Lauf war noch schwieriger. Ich hatte eigentlich einen ziemlich guten Start, wurde aber in den ersten Runden von der Strecke gedrängt und fiel bis auf Platz 17 zurück. Von da an musste ich fast das gesamte Feld überholen, um wieder Vierter zu werden. Das war frustrierend, weil ich das Gefühl hatte, dass der Start endlich passte, uns die Umstände aber sofort ins Hintertreffen brachten. Dennoch gibt es Positives zu berichten: Mein Speed war gut, ich konnte in beiden Rennen durch das Feld pflügen und habe nie aufgegeben. Es ist schade, ein besseres Ergebnis verpasst zu haben, aber so ist der Rennsport manchmal. Wir nehmen die Lehren mit, arbeiten weiter und greifen bei der nächsten Runde wieder an.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vincent Bereni – Triumph Factory Racing Team Manager<br>„Insgesamt war es ein positives Wochenende für das Team hier in Lettland. Der Samstag war ziemlich herausfordernd, da sich die Strecke anders entwickelte als erwartet, und wir anfangs bei der Abstimmung des Bikes – besonders bei Guillem – in die falsche Richtung gelaufen sind. Wir haben hart gearbeitet, um die Streckenbedingungen zu verstehen, haben am Samstag ein besseres Setup gefunden und vor dem Sonntag weitere Verbesserungen erzielt. Die Fahrer haben das gesamte Wochenende über einen tollen Job gemacht, und Platz vier für Guillem sowie Platz zwei für Camden im Gesamtklassement sind ein starkes Ergebnis. Vor allem Camden hat nach seinem schweren Sturz im ersten Lauf, als er auf Platz zwei lag, großen Kampfgeist bewiesen. Er hat sich stark zurückgemeldet und weiter gepusht. Ich bin wirklich stolz auf beide Fahrer und den Einsatz des gesamten Teams. Zudem haben wir in der Meisterschaftswertung Boden gutgemacht und den Rückstand nach vorne verkürzt, was wichtig ist. Jetzt gilt es, weiter hart zu arbeiten, diesen Schwung mitzunehmen und sicherzustellen, dass wir bei den kommenden Runden wieder um die Podestplätze mitkämpfen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ergebnisse – MXGP von Lettland</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 Race 1</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Sacha Coenen (KTM) 35:04.768</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Mathis Valin (Kawasaki) 35:28.092</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Camden McLellan (Triumph) 35:30.089</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Guillem Farres (Triumph) 35:31.905</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">5. Simon Längenfelder (KTM) 35:34.610</p>



<p class="wp-block-paragraph">6. Karlis Reisulis (Yamaha) 35:36.376</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 Race 2</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Sacha Coenen (KTM) 35:10.618</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Camden McLellan (Triumph) 35:17.102</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Karlis Reisulis (Yamaha) 35:19.605</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Guillem Farres (Triumph) 35:25.910</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">5. Valerio Lata (Honda) 35:26.379</p>



<p class="wp-block-paragraph">6. Mathis Valin (Kawasaki) 35:27.089</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 Overall</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Sacha Coenen (KTM) 50pts</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Camden McLellan (Triumph) 42pts</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Mathis Valin (Kawasaki) 37pts</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Guillem Farres (Triumph) 36pts</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">5. Karlis Reisulis (Yamaha) 35pts</p>



<p class="wp-block-paragraph">6. Liam Everts (Husqvarna) 28pts</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 World Championship Standings</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Sacha Coenen (KTM) 380pts</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Simon Längenfelder (KTM) 343pts</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Guillem Farres (Triumph) 340pts</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Camden McLellan (Triumph) 326pts</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">5. Liam Everts (Husqvarna) 314pts</p>



<p class="wp-block-paragraph">6. Mathis Valin (Kawasaki) 308pts</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Triumph Racing</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>MXGP Lettland: De Wolf auf dem Podium in Kegums, während Everts Punkte sammelt</title>
		<link>https://pixel-cross.com/mxgp-lettland-de-wolf-auf-dem-podium-in-kegums-waehrend-everts-punkte-sammelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 18:37:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Husqvarna]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[Nestaan Husqvarna Factory Racing feiert ein bahnbrechendes MXGP-Wochenende in Kegums, bei dem sich Kay de Wolf den zweiten Gesamtrang in der MXGP sichert, während Liam Everts eine weitere konstante Punkteausbeute in der MX2 einfährt. Nestaan Husqvarna Factory Racing erlebte ein denkwürdiges Wochenende bei der achten Runde der FIM Motocross-Weltmeisterschaft 2026, bei dem sich Kay de [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Nestaan Husqvarna Factory Racing feiert ein bahnbrechendes MXGP-Wochenende in Kegums, bei dem sich Kay de Wolf den zweiten Gesamtrang in der MXGP sichert, während Liam Everts eine weitere konstante Punkteausbeute in der MX2 einfährt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nestaan Husqvarna Factory Racing erlebte ein denkwürdiges Wochenende bei der achten Runde der FIM Motocross-Weltmeisterschaft 2026, bei dem sich Kay de Wolf beim MXGP von Lettland sein erst zweites MXGP-Podium der Saison sicherte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Niederländer lieferte mit dem zweiten Gesamtrang seine bislang stärkste Leistung in der Königsklasse ab, während Liam Everts seine konstante MX2-Kampagne fortsetzte und auf der anspruchsvollen Rennstrecke „Zelta Zirgs“ in Kegums wertvolle Meisterschaftspunkte sammelte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die lettische Rennstrecke, die 2009 zum ersten Mal von der MXGP besucht wurde, bot erneut eine ganz eigene Herausforderung. Regenschauer begrüßten die Fahrer am Samstagmorgen, bevor Sonnenschein und steigende Temperaturen die 1.750 Meter lange Strecke in einen schnellen, technischen Mix aus tiefem Sand und harten Bodenabschnitten verwandelten. Bis zum Sonntag stiegen die Temperaturen in den mittleren Zwanzigerbereich und boten ideale Bedingungen für eines der physisch anspruchsvollsten Rennen im Kalender.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Everts reiste als Vierter der MX2-Weltmeisterschaftswertung nach Lettland und zeigte sofort ein solides Tempo, indem er das Qualifikationsrennen am Samstag als Sechster beendete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Belgier stand im ersten Lauf vor einer Aufholjagd, nachdem er nach einem schwierigen Start in der ersten Runde außerhalb der Top Ten lag. Everts gab sich jedoch nicht geschlagen, arbeitete sich kontinuierlich durch das Feld nach vorne und fuhr einige der schnellsten Rundenzeiten der Verfolgergruppe. Seine Aufholjagd in der Schlussphase brachte ihn als Siebten ins Ziel, nur etwas mehr als eine Sekunde hinter dem sechsten Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das zweite Rennen verlief unkomplizierter. Ein besserer Start platzierte Everts von Beginn an in den Top Ten, und er verbrachte den Großteil des Laufs auf dem achten Platz, während sich die Spitzengruppe absetzte. Er blieb konstant und fehlerfrei und profitierte von späten Turbulenzen vor ihm, um sich einen weiteren siebten Platz im Rennen und den sechsten Gesamtrang für den Grand Prix zu sichern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der MXGP setzte de Wolf seine beeindruckende Entwicklung in der Königsklasse fort und lieferte ein unvergessliches Wochenende ab. Nach einem starken Qualifying am Samstag etablierte sich der Niederländer im ersten Rennen sofort in der Spitzengruppe. In der zweiten Runde setzte er sich auf den vierten Platz und erhöhte kontinuierlich den Druck auf die vor ihm liegenden Fahrer, bevor er in der Schlussphase des Rennens entscheidend angriff.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein fulminantes Überholmanöver gegen Jeffrey Herlings brachte ihn wenige Runden vor Schluss auf den zweiten Platz, und de Wolf holte bis zum Ziel immer weiter auf den Führenden Lucas Coenen auf. Er überquerte die Ziellinie weniger als vier Sekunden hinter dem Sieger und sicherte sich mit dem zweiten Platz sein bestes Laufergebnis der Karriere in der MXGP.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite Lauf erforderte eine weitere abgeklärte Leistung. De Wolf lag in der Anfangsphase in den Top Sechs und arbeitete sich im Laufe des Rennens schrittweise nach vorne. Als Jeffrey Herlings auf dem zweiten Platz liegend das Rennen vorzeitig beenden musste, übernahm der Husqvarna-Fahrer den dritten Platz und kontrollierte die letzten Runden, um sich einen weiteren Podiumsplatz zu sichern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seine beeindruckende 2-3-Bilanz bescherte ihm den zweiten Gesamtrang beim Grand Prix, was sein zweites MXGP-Podium der Saison und das beste Gesamtergebnis seiner Rookie-Saison in der Königsklasse bedeutete. Durch dieses Ergebnis klettert de Wolf zudem auf den fünften Platz in der MXGP-Weltmeisterschaftswertung, während seine Formkurve weiter nach oben zeigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einer weiteren starken Punkteausbeute in beiden Klassen verabschiedet sich Nestaan Husqvarna Factory Racing nun in ein wohlverdientes freies Wochenende, bevor es am 21. Juni beim MXGP von Italien in Montevarchi wieder zur Sache geht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">#74 &#8211; Kay de Wolf: „Im ersten Lauf habe ich mich gut gefühlt, aber im zweiten hatte ich etwas mehr zu kämpfen. Ich wurde am Start nach außen gedrängt und musste mich von Platz 8 nach vorne arbeiten, was die Sache schwierig gemacht hat. Ich habe unterwegs ein paar Fehler gemacht, sodass es nicht ganz der Lauf war, den ich mir erhofft hatte, aber ich habe bis zum Schluss gekämpft. Insgesamt war es ein wirklich positives Wochenende. Mit meinem zweiten MXGP-Podium und meinem bisher besten Ergebnis in dieser Klasse nach Hause zu fahren, macht mich stolz. Wir sind mit dem Ziel hierhergekommen, aufs Podium zu fahren und in allen drei Rennen konstant zu sein, und das haben wir geschafft. Ein großes Dankeschön an das Team für die harte Arbeit. Wir sind glücklich mit den Fortschritten, die wir machen, und werden weiter pushen, um noch besser zu werden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">#26 &#8211; Liam Everts: „Ehrlich gesagt glaube ich, dass der Speed besser war, als es die Ergebnisse zeigen. Im ersten Lauf musste ich mich nach einem schwierigen Start zurückkämpfen, und als ich richtig in Fahrt war, waren die Jungs ganz vorne schon weg. Das zweite Rennen war etwas härter, weil ich nicht ganz die Fortschritte machen konnte, die ich wollte. Es ist nicht das Wochenende, für das wir hierhergekommen sind, aber wir nehmen trotzdem solide Punkte mit, und das ist wichtig bei einer langen Saison.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ergebnisse &#8211; FIM Motocross-Weltmeisterschaft 2026, Runde Acht:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP &#8211; Moto One:</strong>1. Lucas Coenen (KTM) 34:06.647; <strong>2. Kay de Wolf (Husqvarna) 34:10.385;</strong> 3. Jeffrey Herlings (Honda) 34:12.032; 8. Andrea Adamo (KTM) 35:13.340</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP &#8211; Moto Two:</strong>1. Lucas Coenen (KTM) 34:32.862; 2. Romain Febvre (Kawasaki) 34:40.970; <strong>3. Kay de Wolf (Husqvarna) 34:46.448;</strong> 6. Andrea Adamo (KTM) 35:45.688;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP &#8211; Overall:<br></strong>1. Lucas Coenen (KTM) 50pts; <strong>2. Kay de Wolf (Husqvarna) 42pts;</strong> 3. Romain Febvre (Kawasaki) 40pts; 6. Andrea Adamo (KTM) 28pts</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP &#8211; Standings:</strong>1. Lucas Coenen (KTM) 404pts; 2. Jeffrey Herlings (Honda) 342pts; 3. Romain Febvre (Kawasaki) 310pts; <strong>5. Kay de Wolf (Husqvarna) 273pts; </strong>8. Andrea Adamo (KTM) 241pts;<strong>MX2&nbsp; &#8211;&nbsp; Moto One:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Sacha Coenen (KTM) 35:04.768; 2. Mathis Valin (Kawasaki) 35:28.092; 3. Camden McLellan (Triumph) 35:30.089; 5. Simon Längenfelder (KTM) 35:34.610; <strong>7. Liam Everts (Husqvarna) 35:37.914;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2&nbsp; &#8211;&nbsp; Moto Two:<br></strong>1. Sacha Coenen (KTM) 35:10.618; 2. Camden McLellan (Triumph) 35:17.102; 3. Karlis Reisulis (Yamaha) 35:19.605; <strong>7. Liam Everts (Husqvarna) 35:53.972; </strong>19. Simon Längenfelder (KTM) DNF;<br><br><strong>MX2&nbsp; &#8211;&nbsp; Overall:<br></strong>1. Sacha Coenen (KTM) 50pts; 2. Camden McLellan (Triumph) 42pts; 3. Mathis Valin (Kawasaki) 37pts; <strong>6. Liam Everts (Husqvarna) 28pts;</strong> 13. Simon Längenfelder (KTM) 18pts;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><br>MX2&nbsp; &#8211;&nbsp; Standings: </strong>1. Sacha Coenen (KTM) 380pts; 2. Simon Längenfelder (KTM) 343pts; 3. Guillem Farres (Triumph) 340pts; <strong>5. </strong><strong>Liam Everts (</strong><strong>Husqvarna</strong><strong>) 314pts;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Husqvarna/fullspectrum.media / Bavo Swijgers / Nestaan Husqvarna Factory Racing 2026</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tim Gajser kämpft sich beim MXGP von Lettland auf den vierten Gesamtrang</title>
		<link>https://pixel-cross.com/tim-gajser-kaempft-sich-beim-mxgp-von-lettland-auf-den-vierten-gesamtrang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 16:49:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
		<category><![CDATA[Yamaha]]></category>
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					<description><![CDATA[Tim Gajser vom Monster Energy Yamaha Factory MXGP Team hat beim MXGP von Lettland einen starken vierten Gesamtrang belegt. Nach einigen schwierigen Rennen meldete sich der fünfmalige Weltmeister mit einem soliden Ergebnis zurück, das er seinen konstanten Plätzen 5 und 4 auf der Sandstrecke von Kegums verdankte. Gleichzeitig erlebte Maxime Renaux ein herausforderndes Wochenende beim [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Tim Gajser vom Monster Energy Yamaha Factory MXGP Team hat beim MXGP von Lettland einen starken vierten Gesamtrang belegt. Nach einigen schwierigen Rennen meldete sich der fünfmalige Weltmeister mit einem soliden Ergebnis zurück, das er seinen konstanten Plätzen 5 und 4 auf der Sandstrecke von Kegums verdankte. Gleichzeitig erlebte Maxime Renaux ein herausforderndes Wochenende beim achten Lauf der Serie und musste sich mit dem 17. Gesamtrang begnügen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem die letzten beiden Läufe der MXGP-Weltmeisterschaft für Gajser nicht nach Plan gelaufen waren, konzentrierte sich der Slowene in Lettland darauf, diese beiden Wochenenden hinter sich zu lassen. Ein siebter Platz im Qualifikationsrennen sicherte ihm eine gute Startposition, sodass der Yamaha-YZ450FM-Fahrer optimistisch in die Grand-Prix-Rennen am Sonntag blickte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gajser beendete die erste Runde des ersten Laufs auf dem sechsten Platz und war damit gut positioniert für ein starkes Ergebnis. Obwohl die Strecke mehrere Linien bot, gab es in vielen Kurven jedoch nur eine Hauptspur, was das Überholen erschwerte. Am Ende des Rennens hatte sich der 29-Jährige auf den fünften Platz vorgearbeitet, woraufhin sich sein Fokus schnell auf den zweiten Lauf richtete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Anfangsphase des zweiten Rennens zeigte sich Gajser aggressiv und ging schnell an Fahrern vor ihm vorbei. Bis zur sechsten Runde hatte er sich auf Platz vier geschoben, konnte aber trotz aller Anstrengungen das führende Trio nicht mehr ganz einholen. Der vierte Platz im Rennen sicherte ihm den vierten Gesamtrang des Tages und sorgt dafür, dass Gajser weiterhin Vierter in der Meisterschaftswertung bleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der MXGP von Lettland erwies sich für Renaux als schwieriges Pflaster. Ein heftiger Sturz im Qualifikationsrennen führte zu einer schlechten Startplatzwahl für die Grand-Prix-Rennen. Im ersten Lauf startete der Franzose außerhalb der Top 20 und kämpfte sich bis auf Platz 11 vor. Das zweite Rennen begann deutlich vielversprechender, als er zeitweise auf Platz neun lag, bis ihn ein technisches Problem vorzeitig aus dem Rennen warf. Am Ende belegte Renaux den 17. Gesamtrang und liegt nun auf Platz sechs der Meisterschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einem durchwachsenen Renntag bei der achten Station der Saison kehrt das Team in zwei Wochen in Montevarchi, Italien, für die neunte Runde zurück, während sich die Serie allmählich ihrer Halbzeit nähert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tim Gajser 4. Platz MXGP von Lettland, 34 Punkte 4. Platz MXGP-Meisterschaftswertung, 294 Punkte</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es war wieder ein schwieriges Wochenende, aber wir können trotzdem Positives mitnehmen. Ich konnte zwei konstante Läufe zeigen und alle Rennen beenden, was wichtig war. Im zweiten Lauf habe ich mich auf dem Motorrad viel besser gefühlt. Ich war näher an den Fahrern vor mir dran, konnte mein Tempo bis zum Schluss halten und insgesamt war es ein Schritt in die richtige Richtung. Die letzten drei Wochen waren wirklich anstrengend, daher liegt der Fokus jetzt darauf, das freie Wochenende zur bestmöglichen Erholung zu nutzen, um in Montevarchi wieder so nah wie möglich an die 100 % heranzukommen. Das ist das Ziel. Ich möchte mich auch beim Team und allen um mich herum für die Unterstützung bedanken. An schwierigen Wochenenden wie diesem ist es enorm wichtig, gute Leute um sich zu haben, die einen motivieren und helfen, positiv zu bleiben. Ich bin wirklich dankbar für all ihre harte Arbeit und ihren Zuspruch.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Maxime Renaux 17. Platz MXGP von Lettland, 10 Punkte 6. Platz MXGP-Meisterschaftswertung, 261 Punkte</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es war ein frustrierendes Wochenende für mich. Die Probleme begannen im Qualifikationsrennen, als ich nach einem Sprung hart landete und mir das Vorderrad beschädigte, sodass ich das Rennen nicht beenden konnte. Dadurch hatte ich für Sonntag einen Startplatz ganz außen, was die Sache von Anfang an schwierig machte. Im ersten Lauf erwischte ich keinen guten Start und hatte das ganze Rennen über Mühe, meinen Rhythmus und mein Tempo zu finden. Der zweite Lauf begann viel besser und ich kam auf einer guten Position aus der ersten Kurve, hatte dann aber in den ersten Runden einen kleinen Umfaller. Selbst danach lag ich noch gut im Rennen und hatte das Gefühl, nach vorne fahren zu können. Leider hatte ich dann ein technisches Problem, das mich zur Aufgabe zwang. Aber so ist der Rennsport manchmal. Wir werden uns neu sammeln, unter der Woche hart arbeiten und beim nächsten Lauf wieder bereit sein zu kämpfen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Yamaha Racing</p>
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