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	<description>Motocross, Enduro, Rallye, Trial</description>
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		<title>Bauer, Bohannon, Bos und Team Frankreich zu den FIM Junior-Weltmeistern 2026 in Jinín gekrönt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 05:10:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Ausgabe 2026 der FIM Junior-Motocross-Weltmeisterschaft ist nun Geschichte, und man wird sich an sie als ein unvergessliches Ereignis erinnern. 260 Fahrer aus 38 Nationen reisten in die wunderschöne tschechische Landschaft nach Jinín, 130 km südlich von Prag, um um die goldenen FIM-Weltmeisterschaftsplaketten und den damit verbundenen Ruhm zu kämpfen. Die Atmosphäre während der dreitägigen [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Ausgabe 2026 der FIM Junior-Motocross-Weltmeisterschaft ist nun Geschichte, und man wird sich an sie als ein unvergessliches Ereignis erinnern. 260 Fahrer aus 38 Nationen reisten in die wunderschöne tschechische Landschaft nach Jinín, 130 km südlich von Prag, um um die goldenen FIM-Weltmeisterschaftsplaketten und den damit verbundenen Ruhm zu kämpfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Atmosphäre während der dreitägigen Veranstaltung war etwas ganz Besonderes: Familien aus aller Welt kamen zusammen, um das Motocross-Fest, den Zusammenhalt und die Freundschaft zu feiern, während die Vorfreude auf die beiden entscheidenden Meisterschaftsrennen von Minute zu Minute stieg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Weltmeisterschaft wurde durch eine offizielle Eröffnungszeremonie eingeläutet, an der Funktionäre der FIM und des Veranstalters teilnahmen. Zu den Vertretern, die auf der Bühne begrüßt wurden, gehörten Richard Gironi, CEO des Autoklub der Tschechischen Republik (AČR); Martin Venhoda, Vertreter des gastgebenden Vereins MS Kluky; Rodrigo Castro, FIM-Delegierter; Marko Saareke, FIM-Renndirektor; Patricia Maskarova, Infront MX Junior General Manager; und Nikos Psimmenos, FIM-Nachhaltigkeitsdelegierter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es wurden Reden von Martin Venhoda, Patricia Maskarova, Rodrigo Castro und Richard Gironi gehalten. Während ihrer Ansprache überreichte Maskarova eine Ehrenplakette an Monika und Josef Pekařovci, die Organisatoren von MS Kluky, als Anerkennung für ihre Arbeit bei der Ausrichtung des Events.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der Zeremonie wurde das Team Spanien zum Gewinner des Ride Green Cup ernannt. Die Auszeichnung wurde ihnen von Nikos Psimmenos, dem FIM-Nachhaltigkeitsdelegierten, als Anerkennung für das unglaubliche Engagement und die Kreativität überreicht, die sie während der gesamten Veranstaltung gezeigt hatten. Ebenfalls auf die Bühne gerufen wurden die zuvor in die engere Wahl gezogenen Nationen Estland, Norwegen, Rumänien, Serbien, die Schweiz, Österreich und Kolumbien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besondere Erwähnung fand auch Venezuela nach dem dortigen jüngsten Erdbeben, wobei das Team Tschechien als Zeichen der Unterstützung ein Fahrerlager-Whiteboard in die Höhe hielt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">JMX125</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In der 125cc-Klasse präsentierte sich der Österreicher Ricardo Bauer makellos: Er gewann beide Rennen mit einer ruhigen und kalkulierten Fahrweise und sicherte sich den Titel, nachdem er in beiden Läufen von weiter hinten nach vorne fahren musste. Im ersten Rennen übernahm der Spanier Oleguer Riba die frühe Führung und sicherte sich damit den Fox Holeshot Award, während Emil Ziemer auf Platz zwei und Bauer auf Platz drei lagen. Ziemer und Bauer gingen jedoch bald an Riba vorbei, und der Kampf um den ersten Laufsieg und den ersten psychologischen Vorteil in der Meisterschaft begann. Nach anhaltendem Druck gelang Bauer gegen Ende des Rennens schließlich das entscheidende Überholmanöver, um den Sieg einzufahren. Diesen Erfolg bestätigte er im zweiten Lauf eindrucksvoll und krönte sich zum FIM-Weltmeister.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der französische Fahrer Sleny Goyer startete mit großem Elan in das zweite Rennen und holte sich den Fox Holeshot, wurde aber bald von Bauer von der Spitzenposition verdrängt. Goyer wehrte die Angriffe von Riba ab, konnte sich schließlich absetzen und sicherte sich den zweiten Platz im Rennen sowie in der Weltmeisterschaft. Der dritte Platz im Rennen ging an Bertram Thorius, aber es war Emil Ziemer, der sich trotz eines Sturzes zur Mitte des Rennens wieder aufraffte, den sechsten Platz ins Ziel rettete und sich damit die Bronzemedaille sicherte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>125cc Overall Results:  </strong>1. Ricardo Bauer (AUT, KTM), 50 points; 2. Sleny Goyer (FRA, YAM), 38 p.; 3. Emil Ziemer (SUI, KTM), 37 p.; 4. Oleguer Riba (ESP, GAS), 36 p.; 5. <strong>David Cracco</strong> (ITA, KTM), 36 p.; 6. Bertram Thorius (DEN, FAN), 31 p.; 7. <strong>Liam Bruneau</strong> (FRA, KTM), 29 p.; 8. <strong>Travis Leok</strong> (EST, HUS), 22 p.; 9. <strong>Eliot Buysschaert</strong> (FRA, KTM), 17 p.; 10. <strong>Chase Dashiell</strong> (USA, KTM), 16 p.;</p>



<h2 class="wp-block-heading">JMX85</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die 85cc-Klasse wurde vom Australier Blake Bohannon dominiert, der mit einem Doppelsieg echten Stil bewies. Der Yamaha-Fahrer agierte klug und kalkuliert, um sich in beiden Rennen an die Spitze vorzuarbeiten und das Feld bis zur Zielflagge zu kontrollieren. In seinen Interviews nach den Rennen war ihm deutlich anzusehen, wie viel ihm dieser Erfolg bedeutete, und er hat die weite Reise aus Australien definitiv lohnenswert gemacht. Patriks Cirulis (Lettland) begann seine Jagd auf den Weltmeistertitel im ersten Rennen vielversprechend mit dem Fox Holeshot und lieferte sich über weite Strecken des Rennens einen harten Kampf mit Bohannon, bevor er als Zweiter über die Ziellinie fuhr. Martin Cirulis machte mit seinem dritten Platz das Podium im ersten Lauf zu einem echten Familienerlebnis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Rennen sicherte sich der Franzose Mathys Agullo den Fox Holeshot, wurde jedoch schnell von Patriks Cirulis verdrängt. Bohannon fand sich derweil weiter hinten im Feld wieder als noch im ersten Lauf, machte sich jedoch sofort an die Arbeit nach vorne, um am Ende einen überzeugenden Doppelsieg einzufahren. Cirulis wurde im weiteren Verlauf etwas langsamer, während hinter ihm der Kampf zwischen Chase Brennan (USA) und Tim Lopes (Frankreich) entbrannte. Er fiel schließlich auf den vierten Platz zurück, auf dem er das Rennen auch beendete, was ihm den Vize-Weltmeistertitel einbrachte. Das Duell zwischen Brennan und Lopes zog sich bis zur Zielflagge hin, wobei Brennan den zweiten Platz ins Ziel rettete – das reichte aus, um sich hinter Bohannon und Cirulis die Bronzemedaille für den dritten Platz in der Weltmeisterschaft zu sichern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>85cc Overall Results</strong>: 1. Blake Bohannon (AUS, Yamaha), 24:59.010; 2. Chase Brennan (USA, Suzuki), +0:04.329; 3. Tim Lopes (FRA, Husqvarna), +0:05.677; 4. Patriks Cirulis (LAT, Husqvarna), +0:07.147; 5. <strong>Harry Dale</strong> (GBR, KTM), +0:21.094; 6. <strong>Robin Robert Mooses</strong> (EST, Husqvarna), +0:27.707; 7. Mathys Agullo (FRA, KTM), +0:32.560; 8. <strong>Jayce STOCKER</strong> (AUS, KTM), +0:33.930; 9. <strong>Theo Kolts</strong> (EST, GASGAS), +0:34.769; 10. <strong>Simone Proietti</strong> (ITA, KTM), +0:35.448</p>



<h2 class="wp-block-heading">JMX65</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Genau wie in den anderen beiden Klassen gab es auch in der 65cc-Klasse einen klaren Sieger, und das war der junge, aufstrebende französische Star Lucas Bos, der ebenfalls eine perfekte Bilanz von 1-1 vorweisen konnte. Bos war schnell, selbstbewusst und aggressiv auf seinem Weg zum Sieg und zur FIM 65cc Junior-Motocross-Weltmeisterschaftskrone. Im ersten Rennen setzte sich der Italiener Daniel Corda früh an die Spitze und sicherte sich den Fox Holeshot, doch der Spanier Adan Quesada zog bald mit einem kraftvollen Manöver vorbei, um die Führung zu übernehmen. Er geriet jedoch schnell unter zunehmenden Druck von Bos, der schließlich sein entscheidendes Manöver setzte, danach nicht mehr zurückblickte und sich den ersten Laufsieg vor Quesada und Corda sicherte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Lette Bruno Geitus flog im zweiten Rennen förmlich vom Start weg und unter dem Fox Holeshot-Schild hindurch, um sich die schwarze Holeshot-Plakette zu sichern, wurde aber bald nach hinten durchgereicht und beendete das Rennen als Achter. In den ersten Runden machte Bos auf seinem Weg an die Spitze und zum Weltmeistertitel keine Gefangenen: Am Ende der ersten Runde drängte er sich auf der Innenseite von Daniel Corda vorbei, wobei der Italiener wegrutschte. Dieser sammelte sich jedoch wieder und startete eine Aufholjagd, die ihn auf Platz fünf brachte. Der Kampf um den Sieg – nicht nur im Rennen, sondern auch um den Titel – spitzte sich danach weiter zu, als sich Quesada und Bos über mehrere Runden ein intensives Duell lieferten, bevor sich der französische Fahrer an die Spitze setzte und mit aller Kraft der Zielflagge und der FIM Junior-Weltmeisterschaft 2026 entgegenschoss. Quesada brachte den zweiten Platz im Rennen und damit auch in der Weltmeisterschaft sicher nach Hause, während Jax Baker sich selbst und Amerika an diesem geschichtsträchtigen Wochenende zum 250. Unabhängigkeitstag am 4. Juli alle Ehre machte: Er beendete das Rennen als Vierter, spiegelte damit seine Leistung aus dem ersten Lauf wider und sicherte sich mit einer 4-4-Bilanz die Bronzemedaille.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>65cc Overall Results</strong>: 1. Lucas Bos (FRA, KTM), 50 points; 2. Adan Quesada (ESP, GAS), 44 p.; 3. Jax Baker (USA, COB), 36 p.; 4. Daniel Corda (ITA, KTM), 36 p.; 5. <strong>Milan Rubeš</strong> (CZE, GAS), 25 p.; 6. <strong>Hudson Francis</strong> (AUS, YAM), 24 p.; 7. Bruno Geitus (LAT, GAS), 23 p.; 8. <strong>Bas Verspaandonk</strong> (NED, GAS), 22 p.; 9. <strong>Yumena Berning</strong> (USA, COB), 21 p.; 10. <strong>Ryder Madafiglio</strong> (AUS, KTM), 21 p.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Team Frankreich bestätigte seinen Mannschaftssieg aus dem Jahr 2025 und krönte sich mit insgesamt sieben Punkten erneut zum FIM Junior-Weltmeister im Teambewerb. Damit lagen sie neun Punkte vor dem Team USA auf Platz zwei, während das Team Italien das Podium mit insgesamt 24 Punkten auf dem dritten Rang komplettierte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die FIM Junior-Motocross-Weltmeisterschaft 2026 war eine der besten der bisherigen Geschichte, und der Kluky Motocross Club sowie alle an der Organisation der Veranstaltung in Jinín Beteiligten haben sich selbst und dem Motocross-Sport alle Ehre gemacht – genau wie alle Teilnehmer und Familien. Alle freuen sich bereits auf die Ausgabe im Jahr 2027, bei der die zukünftigen Stars von morgen erneut ihr wahres Potenzial unter Beweis stellen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Infront moto</p>
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		<title>Freude in Johannesburg für Lucas Coenen und Farres beim MXGP von Südafrika!</title>
		<link>https://pixel-cross.com/freude-in-johannesburg-fuer-lucas-coenen-und-farres-beim-mxgp-von-suedafrika/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 04:59:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
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					<description><![CDATA[Blauer Himmel, Sonnenschein, eine unglaubliche Atmosphäre und rasant schnelle Rennen! Man würde kaum glauben, dass der MXGP von Südafrika mitten im Winter der Südhalbkugel ausgetragen wurde, als die elfte Runde der FIM Motocross-Weltmeisterschaft 2026 die Rennstrecke von Terra Topia am nördlichen Rand von Johannesburg zum Beben brachte. Südafrikas größte Stadt bot eine atemberaubende Kulisse für [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Blauer Himmel, Sonnenschein, eine unglaubliche Atmosphäre und rasant schnelle Rennen! Man würde kaum glauben, dass der MXGP von Südafrika mitten im Winter der Südhalbkugel ausgetragen wurde, als die elfte Runde der FIM Motocross-Weltmeisterschaft 2026 die Rennstrecke von Terra Topia am nördlichen Rand von Johannesburg zum Beben brachte. Südafrikas größte Stadt bot eine atemberaubende Kulisse für den Weltklasse-Rennsport, während die MXGP-Elite auf einer der beliebtesten neuen Strecken der jüngeren Vergangenheit gegeneinander antrat!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dank hervorragender Streckenpräparation, die dem strahlenden Sonnenschein und einer leichten Brise – welche die Strecke auszutrocknen drohten – entgegenwirkte, präsentierte sich der Veranstaltungsort in perfektem Zustand. Er war voller Fans, die dem Ende der 18-jährigen Wartezeit des Landes auf einen Motocross Grand Prix entgegenfieberten. Die Rennen übertrafen ihre Erwartungen bei Weitem: Die Fahrer verlangten ihren Maschinen alles ab, um den Leistungsverlust auszugleichen, der durch die Höhenlage von 1.400 m (4.600 Fuß) in dieser Region entsteht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem er bei den letzten beiden GPs jeweils den zweiten Gesamtrang belegt hatte, Lucas Coenen ein perfektes Wochenende für sich und das Team Red Bull KTM Factory Racing komplett. Nach hervorragenden Starts setzte er sich jeweils früh an die Spitze und gewann beide Rennen! Jeffrey Herlings tat alles, was er konnte, um den talentierten Teenager einzuholen, und war in beiden Rennen nicht weit entfernt – was ihm den zweiten Gesamtrang für Honda HRC Petronas einbrachte. Romain Febvre sicherte sich zwei dritte Plätze und belegte damit auch in der Gesamtwertung diesen Rang. Sie bilden zudem die Top 3 der Weltmeisterschaft, bevor es nun in eine einwöchige Pause geht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der MX2-Weltmeisterschaft rückt die Spitze immer enger zusammen, da Triumph Racing Factory Team-Fahrer Guillem Farres am zweiten Wochenende in Folge einen perfekten Sonntag feierte! Der amtierende Weltmeister Simon Längenfelder von Red Bull KTM Factory Racing beendete seine Durststrecke auf dem Podium mit einem soliden zweiten Gesamtrang und festigte damit seinen dritten Platz in der Weltmeisterschaft. Derweil fuhr Star-Rookie Janis Reisulis mit dem dritten Gesamtrang für Monster Energy Yamaha Factory MX2 sein zweites Podiumsergebnis in Folge ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da auch die südafrikanischen Fahrer Calvin Vlaanderen für das Red Bull Ducati Factory MXGP Team und Camden McLellan für das Triumph Racing Factory Team Top-5-Platzierungen erreichten, gingen die Zuschauer nach dem ersten MXGP-Event im Land seit 18 Jahren überglücklich nach Hause! Angesichts des nahezu universellen Lobs für die Strecke und die Anlagen sieht die Zukunft für den MXGP in Südafrika glänzend aus!</p>



<h2 class="wp-block-heading">MXGP</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein später Vorstoß des Fahrers mit der Startnummer 1, Romain Febvre, reichte aus, um die Zeitenliste im morgendlichen Warm-up anzuführen – nur eine Zehntelsekunde vor Tim Gajser auf der Monster Energy Yamaha Factory MXGP und einem weiteren späten Versuch von Jeffrey Herlings auf Platz drei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Direkt nach der ersten Kurve setzte sich jedoch Lucas Coenen mit seinem siebten Fox Holeshot Award der Saison 2026 ab, dicht gefolgt von Tom Vialle (Honda HRC Petronas), der direkt an seinem Hinterrad klebte und vor Febvre lag. Herlings war etwa als Sechster in die erste Kurve gegangen, konnte sich aber schnell auf den vierten Platz vorkämpfen, indem er außen sowohl an Pauls Jonass (auf der zweiten Maschine des Kawasaki Racing Teams MXGP) als auch an Monster Energy Yamaha Factory MXGP-Teamfahrer Maxime Renaux vorbeizog!</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der ersten vollen Runde flog „The Bullet“ in einer schnellen Rhythmus-Sektion an Febvre vorbei und zog in der nächsten Kurve auf der Innenbahn auch an Vialle vorbei auf den zweiten Platz! Es war eine Runde, die an seine Leistung in Portugal erinnerte, und es sah ganz danach aus, als stünde uns erneut ein Duell zwischen Coenen und Herlings bevor!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinter ihnen hatte sich Jonass gut auf dem fünften Platz eingerichtet, aber Renaux musste sich mit den Angriffen seines Teamkollegen Gajser auseinandersetzen, der mal in die eine, mal in die andere Richtung lenkte, um an dem Franzosen vorbeizukommen! Die dritte Honda HRC Petronas von Ruben Fernandez hielt den achten Platz vor Calvin Vlaanderen und Andrea Adamo von Red Bull KTM Factory Racing.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Coenen baute seinen Vorsprung mit einer Reihe schneller Runden kontinuierlich aus, während Vialle, der von Febvre im Kampf um Platz drei unter Druck gesetzt wurde, in einer Links-Rechts-Kurvenkombination schwer stürzte und das Rennen mit einem beschädigten Motorrad aufgeben musste! Alle rückten eine Position nach vorn, aber die schnelle Strecke erwies sich als schwierig für Überholmanöver. Gajser fand keinen Weg an seinem Teamkollegen Renaux vorbei, sodass die Monster Energy Yamaha-Piloten trotz eines späten Schlussspurts des Slowenen die Plätze fünf und sechs belegten. Fernandez wurde Siebter vor dem Lokalmatador Vlaanderen, während Adamo als Neunter vor Oriol Oliver auf der Gabriel SS24 KTM ins Ziel kam.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An der Spitze kochte die Stimmung auf, als Herlings bis auf zwei Sekunden an Coenen herankam und in Runde 13 die Acerbis Fastest Lap (schnellste Rennrunde) fuhr. In Runde 14 gab er bei einer rutschigen Landung nach einem Sprung jedoch etwas zu früh Gas und rutschte weg! Er konnte seine Maschine schnell genug wieder aufrichten, um den zweiten Platz zu behaupten, aber Coenen konnte den Rennsieg von da an entspannt nach Hause fahren. Das Kawasaki-Werkstrio Febvre und Jonass belegte hinter Herlings die Plätze drei und vier. Für den Letten war dies das beste Sonntagsrennen für das Kawasaki-Werksteam seit über einem Kalenderjahr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl Coenen im zweiten Rennen beim Fox Holeshot Award haarscharf von Vialle geschlagen wurde, war er sofort wieder ganz vorne mit dabei, während Adamo vor Febvre und dem lautstark umjubelten Vlaanderen als Dritter in die zweite Kurve ging! Herlings musste sich erneut von Platz acht nach vorne kämpfen, während Coenen am tiefsten Punkt der Strecke an Vialle vorbeizog, um die Führung zu übernehmen. Adamo war auf den siebten Platz zurückgefallen, während Herlings sich vor Vlaanderen und Gajser auf Rang vier vorkämpfte. Jonass, Fernandez und Oliver komplettierten am Ende der ersten vollen Runde die Top Ten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Coenen zog erneut auf und davon, während Febvre und Herlings zu Vialle aufschlossen. In Runde fünf änderte sich zwischen dem Trio – das zusammen stolze neun Weltmeistertitel auf die Waage bringt – alles!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Febvre stach auf der Innenseite seines französischen Landsmanns in genau der Kurve hinein, in der Coenen ihn zuvor überholt hatte, und Herlings nutzte das Durcheinander, um in der darauffolgenden Kurve auf der Innenbahn an seinem Teamkollegen vorbeizuziehen! Eine Runde später zog Fernandez in einer 90-Grad-Linkskurve auf die Innenseite von Jonass. Es kam zum Kontakt mit dem Letten, der dadurch in einer Spurrille zu Fall kam und alle Hoffnungen auf die Top 5 in der Gesamtwertung begraben musste! Er rappelte sich wieder auf, beendete das Rennen als 13. und rettete damit den neunten Gesamtrang vor Oliver. Durch dieses Manöver rückte Renaux im zweiten Rennen auf Platz zehn vor, den er schließlich hinter dem spanischen Duo Fernandez und Oliver auch ins Ziel brachte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erst in Runde 11 schaffte es Herlings, dicht an Febvre heranzukommen. Das erfahrene Duo hatte mittlerweile zum Führenden Coenen aufgeschlossen, sodass der Niederländer seine Chance nutzte und mit einem überraschenden Manöver in jener Kurve am tiefsten Punkt der Strecke den zweiten Platz übernahm! Zwei Runden später folgte das lautstärkst gefeierte Überholmanöver des Tages: Vlaanderen jagte seine Ducati am Ende der Start-Ziel-Geraden außen an Vialle vorbei und versetzte die Fans in Ekstase! Gajser fand eine Runde später ebenfalls einen Weg an dem sichtlich ermüdenden Franzosen vorbei, womit die Positionen bezogen waren. Vlaanderen stellte mit Platz vier sein bestes Rennergebnis des Jahres ein und sicherte sich damit auch sein bestes Gesamtergebnis des Jahres auf Platz vier! Gajsers fünfter Platz reichte für denselben Rang in der Gesamtwertung vor Fernandez und Renaux, während Adamos siebter Platz im zweiten Rennen für den achten Gesamtrang genügte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Herlings kam noch einmal nah an Coenen heran, aber der Belgier legte noch einmal nach, um das perfekte Wochenende perfekt zu machen. Mit seinem 50. Laufsieg feierte er den 21. Grand-Prix-Sieg seiner Karriere! Herlings&#8216; zweiter Gesamtrang schraubt seine Karriere-Podiumsbilanz über die der Legende Stefan Everts hinaus, sodass in dieser ewigen Bestenliste nur noch Antonio Cairoli vor ihm liegt. Febvre wurde zum zweiten Mal in Folge Gesamtdritter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit geht Lucas Coenen mit einem Vorsprung von 68 Punkten in der Weltmeisterschaft in das rennfreie Wochenende, das er für Renneinsätze in den USA nutzen wird, bevor er für den Monster Energy MXGP von Großbritannien auf der modernisierten Traditionsstrecke von Foxhills zurückkehrt! Das verspricht ein absoluter Knaller zu werden!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lucas Coenen:</strong> „Auf solchen Strecken macht das Fahren richtig Spaß, aber der Start ist der Schlüssel. Wenn man den Holeshot holt, ist man fast schon auf der sicheren Seite. Ich musste trotzdem kämpfen, um den Vorsprung ein wenig zu halten, aber insgesamt habe ich alle drei Rennen gewonnen, also bin ich glücklich damit. Wenn Jeffrey kommt, hört man ihn kommen. Es war gut: Als ich ihn hörte, war ich wieder in der Realität und wusste, dass er Druck machen würde. Gestern mit Romain saß er mir von Anfang bis Ende im Nacken, und heute mit Jeffrey konnte ich einen kleinen Vorsprung herausfahren, und dann kam er wieder ran. Insgesamt ein ordentliches Wochenende.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jeffrey Herlings:</strong> „Wenn ich zwei Holeshots geholt hätte und er [L. Coenen] zweimal von P5 gekommen wäre, hätten wir das umgekehrte Ergebnis gehabt, denn unser Speed war mehr oder weniger gleich. Seine Starts waren einfach das ganze Wochenende über besser. [Zum Sturz in Rennen 1] Ich bin gelandet, das Heck ist einfach weggerutscht und ich hatte quasi einen Highsider, dann ist es einfach dahingeglitten. Das war mein Glück, dass es nicht zum vollen Highsider kam. Im zweiten Rennen hatte ich dann direkt nach dem Überholen von Romain eine richtig brenzlige Situation – ich habe das Motorrad im Sprung so extrem flachgelegt (gescrubbt), dass ich meinen Fuß wieder auf dem Boden hatte. Ich habe Jesus kommen sehen, Mann. Wie ich das abgefangen habe, weiß ich wirklich nicht, aber ich habe es ohne Sturz geschafft.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Romain Febvre:</strong> „Ich habe mich das ganze Wochenende über ziemlich gut gefühlt, mein Speed war da, meine Starts auch. Man stellt die Dinge nicht innerhalb einer Woche völlig auf den Kopf. Letzte Woche waren sie viel schneller als wir; diese Woche konnte ich mithalten, selbst im zweiten Rennen bin ich vielleicht 20 Minuten lang an Jeffrey drangeblieben. Schritt für Schritt komme ich ans Ziel. In den letzten Wochen habe ich an der Geschwindigkeit über ein, zwei oder drei Runden gearbeitet, weil ich das Gefühl hatte, dass ich das Tempo im Rennen zwar halten konnte, aber der absolute Speed fehlte. Und der Start ist immer entscheidend: Wenn du heute als Zehnter startest, hast du keine Chance, noch auf Platz drei vorzufahren.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP &#8211; Grand Prix Race 1 &#8211; Top 10 Classification:</strong> 1. Lucas Coenen (BEL, KTM), 34:20.060; 2. Jeffrey Herlings (NED, Honda), +0:04.641; 3. Romain Febvre (FRA, Kawasaki), +0:16.549; 4. Pauls Jonass (LAT, Kawasaki), +0:33.768; 5. Maxime Renaux (FRA, Yamaha), +0:37.832; 6. Tim Gajser (SLO, Yamaha), +0:40.246; 7. Ruben Fernandez (ESP, Honda), +0:44.525; 8. Calvin Vlaanderen (NED, Ducati), +0:50.171; 9. Andrea Adamo (ITA, KTM), +1:09.455; 10. Oriol Oliver (ESP, KTM), +1:10.640</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP &#8211; Grand Prix Race 2 &#8211; Top 10 Classification:</strong> 1. Lucas Coenen (BEL, KTM), 34:27.909; 2. Jeffrey Herlings (NED, Honda), +0:02.167; 3. Romain Febvre (FRA, Kawasaki), +0:33.299; 4. Calvin Vlaanderen (NED, Ducati), +0:40.773; 5. Tim Gajser (SLO, Yamaha), +0:42.871; 6. Tom Vialle (FRA, Honda), +0:46.492; 7. Andrea Adamo (ITA, KTM), +0:48.034; 8. Ruben Fernandez (ESP, Honda), +1:04.189; 9. Oriol Oliver (ESP, KTM), +1:09.202; 10. Maxime Renaux (FRA, Yamaha), +1:21.893</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP Overall &#8211; Top 10 Classification:</strong> 1. Lucas Coenen (BEL, KTM), 50 points; 2. Jeffrey Herlings (NED, HON), 44 p.; 3. Romain Febvre (FRA, KAW), 40 p.; 4. Calvin Vlaanderen (NED, DUC), 31 p.; 5. Tim Gajser (SLO, YAM), 31 p.; 6. Ruben Fernandez (ESP, HON), 27 p.; 7. Maxime Renaux (FRA, YAM), 27 p.; 8. Andrea Adamo (ITA, KTM), 26 p.; 9. Pauls Jonass (LAT, KAW), 26 p.; 10. Oriol Oliver (ESP, KTM), 23 p.;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP &#8211; World Championship &#8211; Top 10 Classification:</strong> 1. Lucas Coenen (BEL, KTM), 566 points; 2. Jeffrey Herlings (NED, HON), 498 p.; 3. Romain Febvre (FRA, KAW), 443 p.; 4. Tim Gajser (SLO, YAM), 404 p.; 5. Maxime Renaux (FRA, YAM), 364 p.; 6. Andrea Adamo (ITA, KTM), 343 p.; 7. Ruben Fernandez (ESP, HON), 332 p.; 8. Tom Vialle (FRA, HON), 287 p.; 9. Kay de Wolf (NED, HUS), 273 p.; 10. Pauls Jonass (LAT, KAW), 268 p</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP &#8211; Manufacturers Classification</strong>: 1. KTM, 586 points; 2. Honda, 583 p.; 3. Yamaha, 487 p.; 4. Kawasaki, 468 p.; 5. Husqvarna, 297 p.; 6. Ducati, 251 p.; 7. Fantic, 225 p.; 8. Beta, 90 p.; 9. Triumph, 70 p.; 10. GASGAS, 4 p.</p>



<h2 class="wp-block-heading">MX2</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Abstände unter den MX2-Piloten im morgendlichen Warm-up waren denkbar knapp. Sacha Coenen ließ die Enttäuschung vom Vortag hinter sich und fuhr für Red Bull KTM Factory Racing die Bestzeit – weniger als eine Zehntelsekunde vor Janis Reisulis. Nur eine halbe Sekunde dahinter belegte Maxime Grau auf der Maddii Racing Honda ABF Italia den dritten Platz, nachdem er gestern sein bestes Qualifying-Rennen der Karriere abgeliefert hatte!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der amtierende Weltmeister Simon Längenfelder, beflügelt von seinem Sieg im gestrigen Quali-Rennen, sicherte sich den Fox Holeshot Award mit einem minimalen Vorsprung vor Coenen. Farres präsentierte sich als starker Dritter direkt vor Jens Walvoort auf der SB Racing KTM! Janis Reisulis lag auf Rang fünf vor seinem Bruder Karlis und dem Lokalmatador aus Johannesburg, Camden McLellan. Liam Everts belegte für Nestaan Husqvarna Factory Racing den achten Platz, während Kay Karssemakers (Dixon Racing Team Kawasaki) und Julius Mikula (Osička KTM) die Top Ten komplettierten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Farres hatte keine Lust, Zeit zu verlieren, und zeigte am Ausgang der dritten Kurve ein sensationelles Überholmanöver, mit dem er gleich beide Red Bull KTMs auf einmal stehen ließ! Das Spitzentrio lag kurzzeitig komplett Rad an Rad, wobei Coenen nach dem nächsten Sprung unsanft landete und fast mit Längenfelder kollidiert wäre! Ein paar Kurven später schnappte er sich jedoch den zweiten Platz, und die Jagd zwischen dem WM-Führenden und seinem engsten Verfolger an der Spitze war eröffnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Janis Reisulis zog noch in der ersten Runde an Walvoort vorbei, und McLellan, der zuvor Karlis Reisulis überholt hatte, tat es ihm eine Runde später gleich, um sich Platz fünf zu schnappen. Von da an war Everts der einzige Fahrer, der nennenswerte Fortschritte machen konnte. Er brauchte allerdings bis zur zehnten Runde, um Walvoort auf der Außenbahn den sechsten Platz abzunehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Coenen blieb dran, aber Farres hatte alles unter Kontrolle, obwohl der Vorsprung beim Überkreuzen der Ziellinie nur 1,2 Sekunden betrug. Längenfelder folgte mit dem gleichen Abstand hinter Coenen, während McLellan im Kampf um Platz fünf hinter Janis Reisulis fast noch von Everts abgefangen worden wäre. Karlis Reisulis behielt im Duell gegen Walvoort die Oberhand und übernahm zwei Runden vor Schluss den siebten Platz, während Mikula und Grau an Karssemakers vorbeizogen und die Plätze neun und zehn belegten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Red Bull KTMs kamen auch im zweiten Rennen extrem gut aus dem Startgatter und bogen nebeneinander in Kurve eins ein! Coenen war außen und zog den Kürzeren, da er von der Strecke gedrängt wurde – der amtierende Champion ließ ihm schlicht keine andere Wahl! Farres nutzte die Gunst der Stunde, um sich den Fox Holeshot Award zu sichern. Das waren schlechte Nachrichten für die Konkurrenz, denn der formstarke Spanier nutzte die freie Bahn, um an der Spitze auf und davon zu fahren!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Coenen hatte sich zwar auf dem sechsten Platz wieder eingereiht, stürzte dann aber in der letzten Kurve der ersten vollen Runde schwer. In seinem Team brach leichte Panik aus, als das Motorrad in den folgenden Kurven dramatisch zu dampfen begann! Unterdessen hatte sich Janis Reisulis hinter Längenfelder und vor seinem Bruder Karlis auf Rang drei etabliert, während Everts einen besseren Start erwischte und sich in den Top Five festsetzte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Belgier zog bald am Letten vorbei, und kurz darauf stach der heranstürmende McLellan in der letzten Kurve von Runde drei innen an der Yamaha vorbei. Währenddessen startete Coenen eine Aufholjagd und kämpfte sich bis zur Zielflagge auf den sechsten Platz vor Karlis Reisulis nach vorn. Grau gewann das teaminterne Honda-Duell gegen den Honda HRC Petronas-Fahrer Valerio Lata und sicherte sich den achten Platz vor dem Italiener und dessen Landsmann Ferruccio Zanchi auf der Beddini Racing Factory Ducati.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während Farres und Längenfelder an der Spitze einsam ihre Kreise zogen, entbrannte dahinter ein wahrer Schlagabtausch um den dritten Platz, der auch über den letzten Podiumsplatz in der Gesamtwertung entscheiden sollte! McLellan, angepeitscht vom Heimpublikum, kämpfte sich in Runde zehn an Janis Reisulis vorbei, und auch Everts war in Schlagdistanz. Coenens Manöver gegen Reisulis hatte ihn zwischenzeitlich auf einen Podestplatz gebracht, doch dann konterte Janis, ging im Waschbrett wieder an McLellan vorbei und brannte in der vorletzten Runde seine persönlich schnellste Rennrunde in den Boden. Damit machte er den Sack zu und feierte nur eine Woche nach seinem allerersten Podium das zweite Top-3-Ergebnis in Folge!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Coenen musste sich mit dem vierten Gesamtrang vor McLellan zufriedengeben. Everts wurde Sechster, Karlis Reisulis Siebter, während Grau, Walvoort und Lata die Top Ten komplettierten. Für Längenfelder war der zweite Platz das beste Sonntagsresultat seit April auf Sardinien und gleichzeitig sein erstes Podium seit jenem Wochenende. Farres jedoch war auf der Strecke von Terra Topia unschlagbar und fuhr einen souveränen Sieg mit fast fünf Sekunden Vorsprung heraus – sein neunter Laufsieg der Saison. Damit liegt er vor der einwöchigen Pause nur noch 14 Punkte hinter Coenen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während der eine Coenen-Bruder in der MXGP-Weltmeisterschaft in einer glänzenden Ausgangsposition ist, wird sein Bruder in der MX2 dicht von Farres bedrängt. Angesichts der dramatischen Hänge von Foxhills, die als Nächstes anstehen, könnte der Titelkampf in Großbritannien seinen Siedepunkt erreichen! Das rennfreie Wochenende kann gar nicht schnell genug vergehen, während wir uns auf die zwölfte Runde vorbereiten, der die nächsten beiden direkt auf dem Fuße folgen! Seien Sie auf jeden Fall dabei, wenn die fantastische FIM Motocross-Weltmeisterschaft 2026 weitergeht!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Guillem Farres:</strong> „Meine Mentalität ist es einfach, von Rennen zu Rennen zu denken. Es war dieselbe Geschichte wie in Portugal: Ich habe mein Motorrad eigentlich gar nicht angerührt, bin bei meinem Basis-Setup geblieben und habe mich nur auf mich selbst und mein Fahren konzentriert. Wir sind eine tolle Truppe, und es ist schön, an ein Rennwochenende zu kommen – es fühlt sich nicht wie Arbeit an. Es fühlt sich eher so an, als ich ein 10 oder 12 Jahre altes Kind war und mit meinem Vater zu den Rennen gefahren bin. Es ist schön, wenn man führt: Deine Brille wird nicht schmutzig, dein Motorrad wird nicht schmutzig und du kannst dein eigenes Tempo fahren. Ich denke, das ist eine meiner Stärken: Ich kann das ganze Rennen über jemanden im Nacken haben und werde überhaupt nicht nervös.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Simon Längenfelder:</strong> „Wir haben ein paar Änderungen vorgenommen und ein paar neue Leute im Team [Marc de Reuver als Coach]. Das hat geholfen, die Intensität und das Feuer zurückzubringen, mit denen ich in den letzten Rennen zu kämpfen hatte – besonders im zweiten Lauf. Es war wieder da, deshalb bin ich super glücklich über den Sieg im Qualirennen, über drei wirklich gute Starts und über dieses Wochenende allgemein. Du musst zu den Rennen kommen und mit den Leuten um dich herum beste Freunde sein, perfekt zusammenarbeiten, wo jeder Vollgas gibt und nur das Beste für den anderen will. Das ist einfach so wichtig, und er ist ein großartiger Typ im Team.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Janis Reisulis:</strong> „Die Intensität an diesem Wochenende hat absolut gestimmt, besonders am Ende von Lauf 2, da ich wusste, dass ich Camden für das Podium wieder überholen musste. Er ist einer der stärksten Fahrer in der MX2-Klasse, also bin ich einfach mit der Einstellung reingegangen: Entweder ich komme vorbei oder ich stürze – und es hat geklappt. Ich denke, ich finde mich langsam in dieser Klasse zurecht und fühle mich in letzter Zeit sehr ruhig. Selbst wenn mir im Rennen jemand im Nacken sitzt, bleibe ich locker und wehre mich, so gut ich kann. Ich denke, das ist ein großer Schritt in die richtige Richtung für mich.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 &#8211; Grand Prix Race 1 &#8211; Top 10 Classification: </strong>1. Guillem Farres (ESP, Triumph), 35:02.592; 2. Sacha Coenen (BEL, KTM), +0:01.208; 3. Simon Längenfelder (GER, KTM), +0:02.451; 4. Janis Martins Reisulis (LAT, Yamaha), +0:20.794; 5. Camden Mc Lellan (RSA, Triumph), +0:25.238; 6. Liam Everts (BEL, Husqvarna), +0:25.922; 7. Karlis Alberts Reisulis (LAT, Yamaha), +0:45.086; 8. Jens Walvoort (NED, KTM), +0:46.263; 9. Julius Mikula (CZE, KTM), +0:56.226; 10. Maxime Grau (FRA, Honda), +1:01.333;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 &#8211; Grand Prix Race 2 – Top 10 Classification:</strong> 1. Guillem Farres (ESP, Triumph), 35:26.970; 2. Simon Längenfelder (GER, KTM), +0:04.847; 3. Janis Martins Reisulis (LAT, Yamaha), +0:07.823; 4. Camden Mc Lellan (RSA, Triumph), +0:09.533; 5. Liam Everts (BEL, Husqvarna), +0:10.477; 6. Sacha Coenen (BEL, KTM), +0:29.365; 7. Karlis Alberts Reisulis (LAT, Yamaha), +0:39.355; 8. Maxime Grau (FRA, Honda), +0:45.505; 9. Valerio Lata (ITA, Honda), +0:51.633; 10. Ferruccio Zanchi (ITA, Ducati), +0:54.413</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 Overall – Top 10 Classification:</strong> 1. Guillem Farres (ESP, TRI), 50 points; 2. Simon Längenfelder (GER, KTM), 42 p.; 3. Janis Martins Reisulis (LAT, YAM), 38 p.; 4. Sacha Coenen (BEL, KTM), 37 p.; 5. Camden Mc Lellan (RSA, TRI), 34 p.; 6. Liam Everts (BEL, HUS), 31 p.; 7. Karlis Alberts Reisulis (LAT, YAM), 28 p.; 8. Maxime Grau (FRA, HON), 24 p.; 9. Jens Walvoort (NED, KTM), 22 p.; 10. Valerio Lata (ITA, HON), 21 p.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 &#8211; World Championship Classification:</strong> 1. Sacha Coenen (BEL, KTM), 518 points; 2. Guillem Farres (ESP, TRI), 504 p.; 3. Simon Längenfelder (GER, KTM), 467 p.; 4. Camden Mc Lellan (RSA, TRI), 455 p.; 5. Liam Everts (BEL, HUS), 433 p.; 6. Janis Martins Reisulis (LAT, YAM), 400 p.; 7. Mathis Valin (FRA, KAW), 352 p.; 8. Karlis Alberts Reisulis (LAT, YAM), 307 p.; 9. Valerio Lata (ITA, HON), 278 p.; 10. Kay Karssemakers (NED, KAW), 225 p.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 &#8211; Manufacturers Classification:</strong> 1. KTM, 593 points; 2. Triumph, 585 p.; 3. Husqvarna, 433 p.; 4. Yamaha, 429 p.; 5. Kawasaki, 420 p.; 6. Honda, 325 p.; 7. Ducati, 133 p.; 8. TM, 87 p.; 9. GASGAS, 50 p.; 10. Fantic, 8 p.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Infront moto</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Historischer Erfolg in Südafrika: Amtierender Weltmeister Simon Längenfelder stürmt auf Platz 2 und bläst zur Titeljagd</title>
		<link>https://pixel-cross.com/historischer-erfolg-in-suedafrika-amtierender-weltmeister-simon-laengenfelder-stuermt-auf-platz-2-und-blaest-zur-titeljagd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 04:53:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[KTM]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Längenfelder]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Feuer im Kampf um die WM-Krone brennt heißer denn je: Simon Längenfelder meldet sich mit einem Paukenschlag auf dem Podium der FIM Motocross-Weltmeisterschaft (MXGP) zurück. Bei der lang ersehnten Rückkehr der Rennserie auf südafrikanischen Boden feierte der 22-jährige Red Bull KTM Factory Racing Pilot in der MX2-Klasse einen überragenden zweiten Gesamtrang und verkürzt den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Feuer im Kampf um die WM-Krone brennt heißer denn je: Simon Längenfelder meldet sich mit einem Paukenschlag auf dem Podium der FIM Motocross-Weltmeisterschaft (MXGP) zurück. Bei der lang ersehnten Rückkehr der Rennserie auf südafrikanischen Boden feierte der 22-jährige Red Bull KTM Factory Racing Pilot in der MX2-Klasse einen überragenden zweiten Gesamtrang und verkürzt den Abstand zur WM-Spitze.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Perfekter Samstag und Nerven aus Stahl</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nach packenden Rennwochenenden in Italien und Portugal schlug der MXGP-Tross in Terra Topia nahe Johannesburg auf. Der extrem schnelle, harte und mit gewaltigen Sprüngen gespickte Kurs verlangte den Fahrern bei heißen Temperaturen alles ab. Schon am Samstag stellte der amtierende deutsche Weltmeister – erst der dritte Deutsche überhaupt, der diesen Titel in der Historie des Sports erringen konnte – seine Extraklasse unter Beweis: Längenfelder dominierte das Qualifikationsrennen, sicherte sich die maximale Punkteausbeute und die Pole-Position für die Hauptrennen am Sonntag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ersten Wertungslauf kämpfte sich der KTM-Star auf einen starken dritten Platz vor. Im zweiten Lauf verpasste er den Holeshot nur um Haaresbreite, zeigte danach ein fehlerfreies, einsames Rennen auf Rang zwei und machte damit den zweiten Platz auf dem Gesamtpodest perfekt. Es ist Längenfelders fünfter Podestplatz der laufenden Saison und das erste Mal seit dem vierten WM-Lauf auf Sardinien, dass er wieder vom Podium grüßt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das WM-Drama zur Saisonhalbzeit: Alles ist möglich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit diesem Erfolg untermauert Simon Längenfelder zur Saisonhalbzeit (11 von 19 Runden) eindrucksvoll seine Ambitionen auf die Titelverteidigung. In der Gesamtwertung liegt der Deutsche mit 467 Punkten auf einem sicheren dritten Platz – und lauert nur noch 51 Zähler hinter der roten Startnummer des Führenden Sacha Coenen. Bei noch acht ausstehenden Grands Prix und hunderten zu vergebenden Punkten ist im Titelkampf noch absolut alles offen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Simon Längenfelder:</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Es fühlt sich großartig an, diese Intensität und das Feuer an diesem Wochenende zurückgebracht zu haben. Ich habe in meinem direkten Umfeld ein paar Dinge verändert und es scheint sich absolut auszuzahlen – darüber bin ich sehr glücklich. Als Nächstes steht Großbritannien an. Ich bin zwar ein bisschen traurig, dass wir nicht mehr in Matterley Basin fahren, aber ich habe Bilder von der Strecke in Foxhill gesehen und sie sieht verdammt gut und an einigen Stellen extrem steil aus. Wir werden sehen, was dort möglich ist.“</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer verdienten einwöchigen Atempause geht die dramatische Jagd nach der Weltmeisterschaft am 18. und 19. Juli beim Großen Preis von Großbritannien auf der geschichtsträchtigen Strecke in Foxhill in die nächste Runde.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ergebnisse MX2 Südafrika 2026 (Runde 11 von 19):</strong></p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>Guillem Farres (ESP), Triumph, 1-1</li>



<li><strong>Simon Längenfelder (GER)</strong>, Red Bull KTM Factory Racing, 3-2</li>



<li>Janis Reisulis (LAT), Yamaha, 4-3</li>



<li>Sacha Coenen (BEL), Red Bull KTM Factory Racing, 2-6</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>WM-Stand MX2 2026 nach 11 von 19 Runden:</strong></p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>Sacha Coenen (BEL), Red Bull KTM Factory Racing, 518 Punkte</li>



<li>Guillem Farres (ESP), Triumph, 504 Punkte</li>



<li><strong>Simon Längenfelder (GER)</strong>, Red Bull KTM Factory Racing, 467 Punkte</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Sascha Sücker/Juan Pablo Acevedo</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Grand Prix von Südafrika MXGP R11 2026 Renntag</title>
		<link>https://pixel-cross.com/grand-prix-von-suedafrika-mxgp-r11-2026-renntag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 17:02:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[ducati]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[• Calvin Vlaanderen belegt den 4. Gesamtrang beim MXGP von Südafrika • Beste Saisonleistung für den Fahrer des Red Bull Ducati Factory MXGP Teams Der Große Preis von Südafrika, der elfte Lauf der FIM Motocross-Weltmeisterschaft, endete mit einem Paukenschlag: Calvin Vlaanderen kämpfte auf seiner Desmo450 MX bis zur letzten Kurve des zweiten Laufs und sicherte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">• Calvin Vlaanderen belegt den 4. Gesamtrang beim MXGP von Südafrika </p>



<p class="wp-block-paragraph">• Beste Saisonleistung für den Fahrer des Red Bull Ducati Factory MXGP Teams</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Große Preis von Südafrika, der elfte Lauf der FIM Motocross-Weltmeisterschaft, endete mit einem Paukenschlag: Calvin Vlaanderen kämpfte auf seiner Desmo450 MX bis zur letzten Kurve des zweiten Laufs und sicherte sich bei seinem Heimrennen auf der Rennstrecke von Terra Topia, nur wenige Kilometer von Johannesburg entfernt, den vierten Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach seiner besten Qualifikationsleistung der Saison mit einem fünften Platz erwischte der 30-Jährige aus Port Elizabeth im ersten Rennen einen guten Start. Er blieb jedoch in der ersten Kurve stecken, verlor in der ersten Runde mehrere Positionen und fand sich auf Rang neun wieder. Mit einem kontrollierten Rennen arbeitete sich der Fahrer des Red Bull Ducati Factory MXGP Teams auf den achten Platz vor, auf dem er den ersten Lauf auch beendete. Das finale Rennen des Tages begann weniger glänzend, doch Vlaanderen kämpfte verbissen und kletterte bereits in der Eröffnungsrunde auf den fünften Platz. Fest entschlossen, dem Heimpublikum eine Glanzleistung zu bieten, schob sich Calvin auf seiner Desmo450 MX in der elften von 17 Runden auf den vierten Platz nach vorn. Er schlug zurück, wehrte die Angriffe seines Kontrahenten erfolgreich ab und überquerte die Ziellinie als Vierter. Damit sicherte er sich auch den vierten Gesamtrang – sein bestes Saisonergebnis –, womit er den Top Ten der Meisterschaftswertung immer näher kommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Calvin Vlaanderen: „Was für ein schönes Wochenende zu Hause! Es ist einfach so toll, meinen ersten Grand Prix in Südafrika zu bestreiten und ein gutes Ergebnis einzufahren. Der Druck durch meine Familie, Freunde und Fans, die mich angefeuert haben, war riesig. Ich musste einfach abliefern und habe versucht, den Lärm auszublenden, mich auf mein Fahren zu konzentrieren und das zu tun, von dem ich wusste, dass ich es tun muss. Ich habe es geschafft, bin stolz auf mich und glücklich über den Aufwind, den wir in den letzten Wochenenden hatten. Wir halten diesen Schwung bei und werden immer besser. Das Selbstvertrauen kehrt zurück, jetzt kämpfen wir weiter.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der MX2-Klasse kämpfte Ferruccio Zanchi das gesamte Wochenende über um die Top Ten. Nachdem der Fahrer des Beddini Racing Ducati Factory MX2 Teams im ersten Lauf nach einem Start von Platz 15 ein vorsichtiges Rennen fuhr und als 13. ins Ziel kam, gelang ihm im zweiten Durchgang des Tages ein besserer Start auf seiner Desmo250 MX. Er kämpfte mit seinen Konkurrenten, machte zwei Positionen gut, überquerte die Ziellinie als Zehnter und verlässt Südafrika mit dem 13. Gesamtrang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ferruccio Zanchi: „Hier in Südafrika haben wir eine neue und sehr schöne Strecke vorgefunden, aber genau wie schon seit einiger Zeit fällt es uns schwer, ganz vorne mitzuhalten. Wir müssen uns mit dem Motorrad weiterentwickeln und versuchen, wieder um die Positionen zu kämpfen, die wir verdienen. Am Samstag bin ich im Qualifying gestürzt und habe dann gerettet, was zu retten war. Im ersten Rennen bin ich vorsichtig gefahren, um Fehler zu vermeiden. Im zweiten Lauf habe ich dann etwas mehr von dem gezeigt, was ich kann, und wurde Zehnter. Jetzt haben wir eine Pause, in der wir hart arbeiten werden, um uns auf Foxhill vorzubereiten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Ducati corse</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr Coenen-Perfektion bei der Rückkehr der MXGP nach Südafrika</title>
		<link>https://pixel-cross.com/mehr-coenen-perfektion-bei-der-rueckkehr-der-mxgp-nach-suedafrika/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 17:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[KTM]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[Lucas Coenen siegte zum fünften Mal auf seiner KTM 450 SX-F in der FIM Motocross-Weltmeisterschaft MXGP 2026 in Terra Topia, womit die Rennserie eine längst überfällige Rückkehr auf südafrikanischen Boden feierte. Red Bull KTM durfte dank des 2. Platzes von Simon Längenfelder auch in der MX2-Klasse über weitere Pokale jubeln (ihr zehnter Podiumsplatz in elf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Lucas Coenen siegte zum fünften Mal auf seiner KTM 450 SX-F in der FIM Motocross-Weltmeisterschaft MXGP 2026 in Terra Topia, womit die Rennserie eine längst überfällige Rückkehr auf südafrikanischen Boden feierte. Red Bull KTM durfte dank des 2. Platzes von Simon Längenfelder auch in der MX2-Klasse über weitere Pokale jubeln (ihr zehnter Podiumsplatz in elf Runden).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Highlights und Schlüsselmomente aus Terra Topia:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lucas Coenen holt zum dritten Mal im Jahr 2026 ein 1-1-1, schraubt seine Karriere-Statistik auf 21 Grand-Prix-Siege hoch und baut seinen Vorsprung in der Weltmeisterschaft auf 68 Punkte aus (mehr als eine komplette Runde). </li>



<li>Andrea Adamo sichert sich mit Platz 8 in Terra Topia ein weiteres Top-Ten-Ergebnis in der MXGP, während KTM nun die Markenwertung in der Königsklasse anführt. </li>



<li>Simon Längenfelder belegt mit der KTM 250 SX-F den 2. Gesamtrang in der MX2 und holt damit sein fünftes Podium der Saison. Sacha Coenen wird Vierter und verpasst nur knapp seine fünfte MX2-Trophäe in Folge. </li>



<li>Nach den Grands Prix in Italien, Portugal und Südafrika in aufeinanderfolgenden Wochen legt die Weltmeisterschaft nun eine einwöchige Pause ein, bevor ein weiterer Dreierpack in Großbritannien, Tschechien und Belgien ansteht.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Terra Topia in der Nähe von Johannesburg feierte sein Debüt in der MXGP für den ersten südafrikanischen Grand Prix seit 2008. Das Fahrerlager fand eine höher gelegene, lange, schnelle, breite, raue und wellige Hartbodenstrecke vor, die eine gute Linienwahl und mächtige Sprünge bot. Das Wetter war heiß und sonnig, und der tiefstehende Sonnenuntergang machte die Sicht in einigen Abschnitten am Sonntagnachmittag tückisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Samstag dominierte Red Bull KTM zum vierten Mal bei elf Grands Prix im Jahr 2026 sowohl die MXGP- als auch die MX2-Qualifikationsrennen. Lucas Coenen und Simon Längenfelder beherrschten ihre jeweiligen Klassen und sicherten sich die maximale Punkteausbeute am Samstag sowie die ersten Startplatzwünsche für den Sonntag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lucas markierte im ersten Lauf seinen siebten Holeshot der Saison. Der Belgier erarbeitete sich daraufhin einen kleinen Vorsprung und kontrollierte den Rest des Rennens. Im zweiten Lauf stürmte er bereits in der ersten Runde an die Spitze und wiederholte seine Flucht nach vorne. Der 19-Jährige agierte fehlerfrei und verwaltete die Distanz von 30 Minuten plus zwei Runden, um die Rennreihenfolge erneut komplett zu dominieren. Lucas&#8216; Erfolg bedeutet einen Zuwachs von 11 Punkten in der Meisterschaft und einen Vorsprung von 68 Zählern vor Jeffrey Herlings.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Andrea Adamo belegte den 8. Gesamtrang. Der Italiener verbuchte in den beiden Läufen die Plätze 9 und 7. Er erwischte einen glänzenden Start, um im zweiten Durchgang unter den Top Drei mitzumischen, und fand dann seinen Rhythmus für einen verdienten Platz unter den ersten Sieben. Der ehemalige MX2-Weltmeister sammelt in seiner MXGP-Rookie-Saison solide Punkte und liegt auf Platz 6 der Gesamtwertung. KTM hat sich damit auf Platz 1 der MXGP-Markenwertung vorgeschoben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der MX2-Weltmeister kehrte zum ersten Mal seit der vierten Runde auf Sardinien zu einer Podiumszeremonie zurück. Simon Längenfelder fuhr im ersten Lauf auf Platz 3 und hätte im zweiten fast den Holeshot geholt. Er absolvierte ein einsames Rennen auf einem sicheren 2. Platz, um das Tagesergebnis von 3-2 und Platz 2 auf dem Podium abzusichern. Das Ergebnis bescherte Simon die fünfte Trophäe der laufenden Saison und hält ihn fest im Rennen um die Titelverteidigung: Er ist Gesamtdritter, 52 Punkte hinter dem Roten Schild von Sacha Coenen. Der Belgier wurde in Südafrika Vierter. Er holte im ersten Lauf einen ordentlichen 2. Platz, kam aber im zweiten Rennen in der ersten Kurve von der Strecke ab, stürzte zudem in der Eröffnungsrunde und musste sich wieder auf Platz 6 vorkämpfen. Er verpasste das Podium um nur einen einzigen Punkt, führt die Meisterschaft aber weiterhin mit 14 Punkten Vorsprung vor dem nächsten Verfolger an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Meilensteine für die MXGP in zwei Wochen: Der erste britische Grand Prix auf der Rennstrecke von Foxhill seit dem Jahr 2000 wird am 18. und 19. Juli die 12. Runde der Saison 2026 bilden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lucas Coenen, Platz 1 und Platz 1 für den 1. Gesamtrang in der MXGP: „Strecken wie diese sind wirklich schön zu fahren, aber die Starts sind der Schlüssel: Wenn man den Holeshot fast schafft, ist man schon so gut wie im Ziel. Ich musste trotzdem kämpfen, um die Abstände zu halten, aber ich habe alle drei Läufe gewonnen, also bin ich glücklich damit. Ich konnte jeglichen Druck kontrollieren. Besser als 1-1-1 geht es nicht, also ein perfektes Wochenende. Wir haben unsere Leistung gut auf den Punkt gebracht und ich bin gerade richtig aufgepumpt. Wir fliegen jetzt in die USA, genießen ein freies Wochenende im Sand und versuchen es dann in England erneut.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Andrea Adamo, Platz 9 und Platz 7 für den 8. Gesamtrang in der MXGP: „Ein mittelmäßiges Wochenende. Ein paar positive Dinge, aber wir müssen besser werden, besonders in den ersten Runden. Denn diese Strecke war zwar ziemlich schön, aber auch recht einfach. Sie wurde nie wirklich ruppig, sodass alle sehr schnell waren und es dann schwer war zu überholen. Die Läufe waren im Grunde schon in den ersten Runden entschieden. Ich muss da also besser und cleverer agieren, denn ich hatte im zweiten Lauf einen tollen Start, lag aber am Ende der ersten Runde nur noch auf Platz 7, und genau dort bin ich auch ins Ziel gekommen! Ein paar Dinge gibt es zu verbessern, aber wir lernen weiter und bauen darauf auf. Wir haben die Top Fünf an diesem Wochenende nicht erreicht… aber wir werden in den nächsten Rennen zurückschlagen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Simon Längenfelder, Platz 3 und Platz 2 für den 2. Gesamtrang in der MX2: „Es ist gut, diese Intensität und das Feuer an diesem Wochenende zurückgebracht zu haben. Ich habe ein paar Veränderungen in meinem Umfeld vorgenommen, und sie scheinen sich auszuzahlen. Darüber freue ich mich. Als Nächstes steht Großbritannien an. Ich bin ein bisschen traurig, dass wir nicht mehr nach Matterley [Basin] fahren, aber ich habe ein paar Fotos von Foxhill gesehen und es sieht ziemlich gut aus – an manchen Stellen ziemlich steil – wir werden es also herausfinden, wenn wir dort sind.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sacha Coenen, Platz 2 und Platz 6 für den 4. Gesamtrang in der MX2: „Sagen wir mal so: Es war nicht das einfachste Wochenende. Ich bin am Samstag im ersten Rennen nicht gut gestartet, konnte mich aber wieder auf Platz 2 vorkämpfen. Für Sonntag haben wir dann ein paar Änderungen vorgenommen, und ich habe mich schon im ersten Lauf besser gefühlt. Ich hatte über die gesamte Distanz einen guten Speed und hing am Hinterrad des Führenden, konnte aber nicht vorbeiziehen. Platz 2 war okay. Zum zweiten Lauf habe ich nicht viel zu sagen. Ich fühle mich gut und bin bereit, jedes Wochenende zu kämpfen; das ist wichtig, und wir werden weiterhin versuchen, bei jedem Rennen Spaß zu haben.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Results MXGP </strong><strong>South Africa </strong><strong>2026</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><br>1. Lucas Coenen (BEL), Red Bull KTM Factory Racing, 1-1</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Jeffrey Herlings (NED), Honda, 2-2<br>3. Romain Febvre (FRA), Kawasaki, 3-3<br><strong>8. Andrea Adamo (ITA), Red Bull KTM Factory Racing, 9-7</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Standings MXGP 2026 after 11 of 19 rounds</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><br>1. Lucas Coenen (BEL), Red Bull KTM Factory Racing, 566 points</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Jeffrey Herlings (NED), Honda, 498<br>3. Romain Febvre (FRA), Kawasaki, 443<br><strong>6. Andrea Adamo (ITA), Red Bull KTM Factory Racing, 343<br></strong>9. Kay de Wolf (NED) Husqvarna, 273</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Results MX2 </strong><strong>South Africa </strong><strong>2026</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Guillem Farres (ESP), Triumph, 1-1<br><strong>2. Simon Laengenfelder (GER), Red Bull KTM Factory Racing 3-2<br></strong>3. Janis Reisulis (LAT), Yamaha, 4-3<br><strong>4. Sacha Coenen (BEL) Red Bull KTM Factory Racing, 2-6<br></strong>6. Liam Everts (BEL), Husqvarna 6-5</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Standings MX2 2026 after 11 of 19 rounds</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><br>1. Sacha Coenen (BEL) Red Bull KTM Factory Racing, 518 points</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Guillem Farres (ESP), Triumph, 504<br><strong>3. Simon Laengenfelder (GER), Red Bull KTM Factory Racing, 467<br></strong>5. Liam Everts (BEL), Husqvarna, 433</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: KTM/KTM Images/JP Acevedo</p>
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		<title>Team Honda Maddii ABF Italia glänzt in Südafrika: Maxime Grau holt den achten Gesamtrang!</title>
		<link>https://pixel-cross.com/team-honda-maddii-abf-italia-glaenzt-in-suedafrika-maxime-grau-holt-den-achten-gesamtrang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 16:56:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Honda]]></category>
		<category><![CDATA[Maddii]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Motocross-Weltmeisterschaft kehrte nach vielen Jahren der Abwesenheit für den elften Lauf der Saison auf südafrikanischen Boden zurück. Auf der malerischen und technisch anspruchsvollen Strecke in Johannesburg sicherte sich das Team Honda Maddii ABF Italia dank einer soliden Leistung von Maxime Grau in der MX2-Klasse ein weiteres, höchst bedeutendes Ergebnis. Der junge französische Fahrer bestätigte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Motocross-Weltmeisterschaft kehrte nach vielen Jahren der Abwesenheit für den elften Lauf der Saison auf südafrikanischen Boden zurück. Auf der malerischen und technisch anspruchsvollen Strecke in Johannesburg sicherte sich das Team Honda Maddii ABF Italia dank einer soliden Leistung von Maxime Grau in der MX2-Klasse ein weiteres, höchst bedeutendes Ergebnis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der junge französische Fahrer bestätigte seine hervorragende Form und sicherte sich einen großartigen achten Platz in der Gesamtwertung des Grand Prix. Damit bewies er einmal mehr sein kontinuierliches Wachstum und sein starkes Gefühl für seine Honda.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rennen 1: Im ersten Lauf fuhr Grau mit Köpfchen und Entschlossenheit. Trotz der Herausforderungen einer anspruchsvollen Strecke und seines Debüts auf diesem Kurs hielt Maxime ein konstantes Tempo, überquerte die Ziellinie auf einem soliden zehnten Platz und sicherte sich wertvolle Punkte. Rennen 2: Das wahre Meisterstück folgte im zweiten Lauf. Dank einer deutlichen Verbesserung des Renntempos und eines aggressiven, aber besonnenen Fahrstils gelang es Grau, sich durch das Feld nach vorne zu kämpfen, sich mit den Besten der Kategorie zu duellieren und auf einem fantastischen achten Platz ins Ziel zu kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dank der Kombination beider Ergebnisse schließt Maxime Grau die Reise nach Johannesburg mit dem achten Gesamtrang des Tages ab – eine Platzierung, die die Moral stärkt und die großartige Arbeit bestätigt, die zusammen mit dem gesamten Team rund um die Familie Maddii geleistet wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Marco Maddii (Teammanager): „Nach so langer Zeit wieder in Südafrika und speziell hier in Johannesburg Rennen zu fahren, war für alle aufregend und motivierend. Wir wussten, dass es nicht einfach werden würde, aber Maxime ist unglaublich gut gefahren. In Rennen 1 hat er seine Gegner gut studiert, und in Rennen 2 ist ihm der Qualitätssprung gelungen, der uns den achten Gesamtrang eingebracht hat. Wir sind wirklich sehr zufrieden mit seinen Fortschritten und der Weiterentwicklung des Motorrads.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Team Honda Maddii ABF Italia kehrt nun nach Europa zurück, um sich auf die kommenden Weltmeisterschaftsläufe vorzubereiten – mit dem Ziel, sich dauerhaft in den Spitzenplätzen der MX2-Klasse zu etablieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Team Honda Maddii</p>
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		<title>Ein weiterer Podiumsplatz für Romain Febvre in Südafrika</title>
		<link>https://pixel-cross.com/ein-weiterer-podiumsplatz-fuer-romain-febvre-in-suedafrika/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 16:19:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Kawasaki]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[Romain Febvre vom Kawasaki Racing Team MXGP sicherte sich bei der elften Runde der FIM MXGP-Motocross-Weltmeisterschaft auf der Terra Topia MX-Strecke am Rande von Johannesburg in Südafrika seinen fünften Podiumsplatz der Saison. Ein guter Start am Gatter und eine enge Linie in der ersten Kurve ließen ihn im ersten Rennen als Dritten hervorgehen. Ein perfektes [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Romain Febvre vom Kawasaki Racing Team MXGP sicherte sich bei der elften Runde der FIM MXGP-Motocross-Weltmeisterschaft auf der Terra Topia MX-Strecke am Rande von Johannesburg in Südafrika seinen fünften Podiumsplatz der Saison.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein guter Start am Gatter und eine enge Linie in der ersten Kurve ließen ihn im ersten Rennen als Dritten hervorgehen. Ein perfektes Überholmanöver für den zweiten Platz wurde leider noch vor dem Ende der ersten Runde zunichtegemacht, als ein Schlag auf sein Knie ihn vorübergehend auf Platz vier zurückwarf. Nach zehn Minuten zog er das Tempo wieder an, und der Druck zahlte sich in Runde sechs aus, als er sich Rang drei zurückholte. Da die ersten drei Fahrer absolut identische Rundenzeiten fuhren, entwickelte sich eine packende Hochgeschwindigkeitsjagd bis zur Zielflagge, bei der die drei weltbesten Piloten ihre aktuellen Platzierungen bestätigten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein ähnlicher Start im zweiten Rennen brachte den Franzosen zur Mitte der ersten Runde auf den dritten Platz. Nach zehn Minuten folgte ein sensationelles Manöver, mit dem er unter seinem Rivalen hindurchzog und Platz zwei übernahm. Diese Position schien sicher, bis er nach etwa zwanzig Minuten durch einen überraschenden Angriff stürzte. Seine beiden dritten Plätze in den Läufen sicherten ihm den dritten Gesamtrang des Tages und festigten seinen dritten Platz in der Weltmeisterschaft, wo er nun 39 Punkte Vorsprung auf den Vierten hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Romain Febvre: „Ich habe mich das ganze Wochenende über schnell gefühlt – der Speed war da und auch die Starts. Ich hatte mir mehr erhofft, aber ich habe mir in der ersten Runde des ersten Laufs das Knie verletzt und hatte fast das gesamte Rennen über starke Schmerzen. Im zweiten Rennen hatte ich wieder einen guten Start und konnte Jeffrey hinter mir über zwanzig Minuten lang kontrollieren. Ich arbeite mich Schritt für Schritt näher an die ersten beiden heran und wir drei haben uns bereits vom restlichen Feld abgesetzt. Ihr Renntempo konnte ich eigentlich immer mitgehen, und in den letzten Wochen habe ich gezielt an meiner Geschwindigkeit auf einer einzelnen Runde gearbeitet.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">KRT-Teamkollege Pauls Jonass fuhr im ersten Lauf zu seinem besten Saisonergebnis. Er schoss mitten durch die erste Kurve, fuhr extrem angriffslustig und beendete die erste Runde als Fünfter. Nach einer entschlossenen Verteidigung gegen die Verfolger in den ersten Runden machte er die Position bereits zu seiner eigenen, ehe ihm ein gestürzter Fahrer den fünften Platz einbrachte. Zur Rennmitte lag er bereits sicher auf Rang vier hinter Febvre und den anderen Titelkandidaten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Lauf erwischte der Lette keinen ganz so guten Start, fand sich aber bald auf Platz acht wieder. In Runde sieben warf ihn ein aggressives Manöver auf Platz 15 zurück. Bis er sein Motorrad wieder aufgerichtet hatte, verging etwas Zeit, doch er reagierte bewundernswert und rettete im Ziel noch den 13. Platz. Er bleibt damit Zehnter in der WM-Wertung und hat den Rückstand auf Platz acht deutlich verkürzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pauls Jonass: „Ich fahre wirklich gut, aber das Endergebnis war frustrierend. In den ersten Runden des zweiten Laufs hat das Tempo einfach nicht ganz gepasst, und genau dann landet man in einer Situation wie der mit Fernandez. Es war ein heftiger Zusammenstoß und es hat eine Weile gedauert, bis ich wieder in Tritt kam, da ich für ein paar Sekunden ziemlich benommen war. Diese Woche haben wir zwei gute Läufe gezeigt, aber wir müssen es schaffen, drei solide Rennen an einem Wochenende zusammenzubringen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kay Karssemakers von DRT Kawasaki bestätigte seinen zehnten Platz in der FIM MX2-Motocross-Weltmeisterschaft mit soliden Fahrten auf den jeweils elften Platz in beiden Läufen. Der niederländische Youngster zeigte in beiden Rennen gute Starts: Im ersten Lauf hielt er in den ersten beiden Runden Platz neun, bevor er zur Rennhälfte auf seinen letztlichen elften Platz zurückfiel. Ein noch besserer Start im zweiten Lauf brachte ihn für zehn Minuten auf den achten Platz inmitten der Werksmaschinen, ehe er sich am Ende erneut mit dem elften Rang begnügen musste.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kay Karssemakers: „Meine Starts waren okay und es gab an diesem Wochenende einige positive Aspekte, aber mein Fahrstil hätte besser sein können. Jetzt fliegen wir zurück nach Europa und werden daran arbeiten, wieder näher an die Top 8 heranzukommen. Es stehen einige schöne GPs vor uns, angefangen mit dem Heim-GP des Teams in Foxhills und den Sandrennen in Lommel und Arnhem.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Kawasaki Racing Team</p>
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		<title>Fehlerfreier Farres liefert erneut ein perfektes 1-1 Ergebnis und gewinnt die elfte MXGP-Runde</title>
		<link>https://pixel-cross.com/fehlerfreier-farres-liefert-erneut-ein-perfektes-1-1-ergebnis-und-gewinnt-die-elfte-mxgp-runde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 16:16:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
		<category><![CDATA[Triumph]]></category>
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					<description><![CDATA[Guillem Farres von Triumph Factory Racing hat in der MX2-Weltmeisterschaft erneut ein perfektes Ergebnis abgeliefert: Er gewann beide Rennen und sicherte sich den Gesamtsieg beim MXGP der Republik Südafrika. Neben seinem dritten Grand-Prix-Sieg in dieser Saison verkürzt der Spanier durch die starke Punkteausbeute seinen Rückstand auf den Führenden der Weltmeisterschaft deutlich. Teamkollege Camden McLellan verpasste [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Guillem Farres von Triumph Factory Racing hat in der MX2-Weltmeisterschaft erneut ein perfektes Ergebnis abgeliefert: Er gewann beide Rennen und sicherte sich den Gesamtsieg beim MXGP der Republik Südafrika. Neben seinem dritten Grand-Prix-Sieg in dieser Saison verkürzt der Spanier durch die starke Punkteausbeute seinen Rückstand auf den Führenden der Weltmeisterschaft deutlich. Teamkollege Camden McLellan verpasste das Podium nur knapp und belegte bei seinem Heim-GP einen starken fünften Gesamtrang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem er auf dem Weg zu zwei aufeinanderfolgenden Grand-Prix-Siegen jedes einzelne Rennen gewonnen hat, kommt Farres pünktlich zur zweiten Saisonhälfte so richtig in Fahrt. Vor zwei Runden lag er noch 41 Punkte hinter dem WM-Spitzenreiter – nach seiner beeindruckenden Erfolgsserie ist dieser Rückstand bei noch acht ausstehenden Runden auf gerade einmal 14 Punkte geschrumpft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ersten Lauf startete Farres als Dritter und übernahm mit einem beeindruckenden Überholmanöver an den beiden führenden Fahrern Platz eins. Von da an behauptete der Spanier seine Führung und holte seinen dritten Grand-Prix-Rennsieg in Folge sowie seinen achten in dieser Saison.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite Lauf war noch beeindruckender. Nach dem Holeshot zeigte Farres eine fehlerfreie Fahrt bis ins Ziel, um den Lauf und den Gesamtsieg perfekt zu machen. Nach diesen außergewöhnlichen Grand-Prix-Siegen in Folge bleibt Guillem Zweiter der Weltmeisterschaft und liegt nun nur noch 14 Punkte hinter dem Führenden Sacha Coenen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">McLellan hatte sich große Hoffnungen gemacht, sein Heimpublikum zu beeindrucken, und war entsprechend frustriert, nicht auf dem Podium gelandet zu sein. Platz fünf im ersten Lauf war ein starker Start in den Tag, und im zweiten Rennen kämpfte er sich bis auf Rang drei vor, bevor er wieder auf Platz vier verdrängt wurde. Dies beendete letztlich McLellans Hoffnungen auf ein Gesamtpodium, sodass er am Ende Fünfter des Tages wurde. Nach dem Rennen in Südafrika belegt Camden den vierten Platz in der WM-Wertung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Nächstes steht das Heimrennen für Triumph an. Der MXGP von Großbritannien findet am Wochenende vom 18. bis 19. Juli statt und ist die zwölfte Runde der Saison.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Guillem Farres „Es war ein wirklich gutes Wochenende in Südafrika. Ich hatte schon ab dem freien Training ein gutes Gefühl, und wir haben den Schwung aus Portugal mit in dieses Wochenende genommen. Im ersten Lauf war ich nach dem Start Dritter, habe in der ersten Runde ein paar schnelle Überholmanöver gesetzt und mich an die Spitze gesetzt. Von da an haben die Jungs hinter mir ordentlich Druck gemacht, sodass ich hart für den Sieg arbeiten musste. Der zweite Lauf war, sagen wir mal, etwas einfacher. Ich habe in den ersten Runden richtig gepusht, um eine gute Lücke herauszufahren, und habe die Führung von da an einfach bis zum Schluss verwaltet. Ich bin super glücklich mit dem Wochenende, dem Team und dem Bike. Wir werden weiter hart arbeiten und unserem Ziel näher kommen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Camden McLellan „Das war der Sonntag hier in Südafrika. Es war ein ziemlich guter Tag mit einigen Höhen und Tiefen, ein paar guten Fahrten und starken Momenten, aber meine Starts haben mich mal wieder im Stich gelassen. Das muss ich unbedingt in den Griff bekommen, denn wenn ich vorne aus dem Gatter komme, sind wir glaube ich in einer guten Position. Mein Fahrstil war gut und auch sonst hat sich alles super angefühlt. Es hat riesigen Spaß gemacht, vor den heimischen Fans Rennen zu fahren. Ein großes Dankeschön an alle, die vorbeigekommen sind, um mich zu unterstützen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vincent Bereni – Teammanager Triumph Factory Racing „Die elfte Runde in Südafrika war eines dieser Übersee-Rennen, bei denen man nicht genau wusste, was einen erwartet. Als wir ankamen, war die Strecke wirklich schön und sehr im amerikanischen Stil gehalten. Ich hatte das Gefühl, dass sie unseren Motorrädern und Fahrern ziemlich gut lag. Ich war etwas überrascht, wie schnell die Strecke war und wie rasant alle unterwegs waren, sodass es schwierig war, einen großen Unterschied zu machen. Am Samstag haben die Jungs mit einem starken Qualifikationsrennen und den Plätzen zwei und drei einen wirklich guten Job gemacht, sodass das Wochenende vielversprechend aussah. Guillem hat den Sonntag mit einem 1-1 Ergebnis bei der zweiten Runde in Folge ganz klar dominiert. Für Camden war es schwieriger. Er hatte einen schlechten Start im ersten Lauf und musste sich durch das Feld kämpfen, aber sein Tempo war nicht ganz hoch genug. Im zweiten Lauf kam er entschlossen zurück, hat viele Überholmanöver gezeigt und wurde Vierter, nachdem er so ziemlich die gesamte zweite Hälfte des Rennens um Platz drei gekämpft hatte. Es war nicht das Ergebnis, das wir von ihm erwartet hatten, aber wir werden mit ihm arbeiten und ihm helfen, wieder ganz nach vorne zu kommen. Wir haben jetzt ein Wochenende frei, aber die Arbeit geht weiter, während wir uns auf Triumphs Heim-Grand-Prix in Großbritannien vorbereiten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Results – MXGP of Rep. of South Africa</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 Race 1</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Guillem Farres (Triumph) 35:02.592</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Sacha Coenen (KTM) 35:03.800</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Simon Längenfelder (KTM) 35:05.043</p>



<p class="wp-block-paragraph">4. Janis Reisulis (Yamaha) 35:23.386</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>5. Camden McLellan (Triumph) 35:27.830</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">6. Liam Everts (Husqvarna) 35:28.514</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 Race 2</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Guillem Farres (Triumph) 35:26.970</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Simon Längenfelder (KTM) 35:31.817</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Janis Reisulis (Yamaha) 35:34.793</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Camden McLellan (Triumph) 35:36.503</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">5. Liam Everts (Husqvarna) 35:37.447</p>



<p class="wp-block-paragraph">6. Sacha Coenen (KTM) 35:56.335</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 Overall</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Guillem Farres (Triumph) 50pts</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Simon Längenfelder (KTM) 42pts</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Janis Reisulis (Yamaha) 38pts</p>



<p class="wp-block-paragraph">4. Sacha Coenen (KTM) 37pts</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>5. Camden McLellan (Triumph) 34pts</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">6. Liam Everts (Husqvarna) 31pts</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 World Championship Standings</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Sacha Coenen (KTM) 518pts<br><strong>2. Guillem Farres (Triumph) 504pts</strong><br>3. Simon Längenfelder (KTM) 467pts<br><strong>4. Camden McLellan (Triumph) 455pts</strong><br>5. Liam Everts (Husqvarna) 433pts<br>6. Janis Reisulis (Yamaha) 400pts</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Triumph Racing</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gajser Fünfter und Renaux Siebter beim MXGP-Rennen der elften Runde in Südafrika</title>
		<link>https://pixel-cross.com/gajser-fuenfter-und-renaux-siebter-beim-mxgp-rennen-der-elften-runde-in-suedafrika/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 16:14:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
		<category><![CDATA[Yamaha]]></category>
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					<description><![CDATA[Tim Gajser vom Monster Energy Yamaha Factory MXGP Team hat beim MXGP der Republik Südafrika den fünften Gesamtrang belegt. Bei der elften Runde der Rennserie fuhr Gajser im ersten Rennen auf Platz sechs vor, bevor er sich im zweiten Lauf auf den fünften Platz verbesserte. Gleichzeitig erzielte Maxime Renaux mit den Plätzen 5 und 10 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Tim Gajser vom Monster Energy Yamaha Factory MXGP Team hat beim MXGP der Republik Südafrika den fünften Gesamtrang belegt. Bei der elften Runde der Rennserie fuhr Gajser im ersten Rennen auf Platz sechs vor, bevor er sich im zweiten Lauf auf den fünften Platz verbesserte. Gleichzeitig erzielte Maxime Renaux mit den Plätzen 5 und 10 den siebten Gesamtrang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die elfte Runde der MXGP-Weltmeisterschaft führte das Team nach Südafrika zum ersten Grand Prix dort seit 2008. Die kürzlich modernisierte Terra Topia-Rennstrecke erwies sich als spannende Bereicherung für den Kalender, wobei die breite, schnelle und mit vielen Sprüngen gespickte Strecke für enge Duelle in beiden GP-Rennen sorgte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ersten Rennen umrundete Gajser die erste Kurve als Zehnter, setzte dann aber zu einer Reihe von Überholmanövern an und schob sich bis zum Ende der ersten Runde auf Platz sieben vor. Der Yamaha YZ450FM-Pilot rückte durch den Sturz von Tom Vialle auf den sechsten Platz vor, konnte bis zum Ende des Rennens jedoch keine weiteren Positionen mehr gutmachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das zweite Rennen begann auf ähnliche Weise. Nachdem er sich früh auf dem sechsten Platz eingeordnet hatte, startete Gajser in der Schlussphase des Rennens einen Angriff und schob sich wenige Runden vor Schluss auf Platz fünf vor. Der fünfte Platz sicherte ihm auch den fünften Gesamtrang des Tages, womit Gajser weiterhin Vierter in der WM-Wertung bleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Renaux hatte in Südafrika immer noch mit den Nachwirkungen eines hartnäckigen Virus zu kämpfen, aber der Franzose biss sich durch, um wichtige WM-Punkte einzufahren. Sein Highlight des Tages war der fünfte Platz im ersten Rennen. Nach einem schlechten Start im zweiten Lauf arbeitete er sich bis zum Ziel noch auf den zehnten Platz vor. Nach elf absolvierten Runden belegt Renaux den fünften Platz in der Gesamtwertung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einem harten Grand Prix kehren die Teamkollegen nun nach Europa zurück und genießen ein rennfreies Wochenende, bevor die Serie am Wochenende vom 18. bis 19. Juli in Großbritannien fortgesetzt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tim Gajser 5. Platz MXGP der Republik Südafrika, 31 Punkte 4. Platz MXGP-Meisterschaftswertung, 404 Punkte</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ein weiteres hartes Grand-Prix-Wochenende. Die Strecke war wirklich schön, aber es war einfach sehr schwierig, Überholmanöver zu setzen. Ich steckte in beiden Rennen hinter anderen Fahrern fest und habe versucht, mich von hinten nach vorne zu arbeiten, aber es war nicht leicht, die richtigen Linien zu finden und Boden gutzumachen. Alles in allem habe ich wie immer mein Bestes gegeben, und jetzt blicke ich nach vorne auf den nächsten GP.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Maxime Renaux 7. Platz MXGP der Republik Südafrika, 27 Punkte 5. Platz MXGP-Meisterschaftswertung, 364 Punkte</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich habe im Moment wirklich zu kämpfen. Ich gebe mein Bestes, aber die Dinge laufen einfach nicht so leicht und natürlich wie sonst. Wir müssen schnell eine Lösung finden, aber das Problem ist, dass die Grands Prix Schlag auf Schlag folgen, sodass es schwierig ist, sich vollständig zu erholen. Ich gebe alles, was ich habe, aber ich fühle mich einfach so, als wäre der Tank komplett leer. Ich habe mein Bestes getan, um mich für dieses Wochenende zu erholen, aber ich finde noch immer nicht zu meinem normalen Niveau. Wir werden es weiter versuchen und hoffentlich einen Weg nach vorne finden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Yamaha Racing</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Janis Reisulis sichert sich mit dem dritten Gesamtrang in Südafrika zwei MX2-Podiumsplätze in Folge</title>
		<link>https://pixel-cross.com/janis-reisulis-sichert-sich-mit-dem-dritten-gesamtrang-in-suedafrika-zwei-mx2-podiumsplaetze-in-folge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 16:12:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
		<category><![CDATA[Yamaha]]></category>
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					<description><![CDATA[Janis Reisulis vom Monster Energy Yamaha Factory MX2 Team hat mit dem dritten Platz bei der elften Runde in Südafrika sein zweites Gesamtpodium in Folge eingefahren. Voller Selbstvertrauen beim Start in die zweite Saisonhälfte kämpfte der Lette in den beiden Grand-Prix-Rennen hart für seine Plätze vier und drei. Sein Teamkollege und Bruder Karlis zeigte ebenfalls [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Janis Reisulis vom Monster Energy Yamaha Factory MX2 Team hat mit dem dritten Platz bei der elften Runde in Südafrika sein zweites Gesamtpodium in Folge eingefahren. Voller Selbstvertrauen beim Start in die zweite Saisonhälfte kämpfte der Lette in den beiden Grand-Prix-Rennen hart für seine Plätze vier und drei. Sein Teamkollege und Bruder Karlis zeigte ebenfalls eine gute Leistung und belegte am Ende den siebten Gesamtrang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach seinem ersten Podiumsplatz am vergangenen Wochenende in Portugal reiste J. Reisulis voller Vorfreude auf eine Wiederholung dieser Leistung auf die hochgelegene Terra Topia-Rennstrecke nordwestlich von Johannesburg. Der Yamaha YZ250FM-Pilot gewöhnte sich schnell an die Hartbodenstrecke und beendete das Qualifikationsrennen als Vierter, was die Richtung für ein weiteres starkes Grand-Prix-Ergebnis vorgab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als das Startgatter für das erste Rennen fiel, startete J. Reisulis stark und ordnete sich in der ersten Runde auf Platz vier ein. Von da an fuhr der amtierende EMX250-Champion ein fehlerfreies Rennen, setzte sich von der Verfolgergruppe ab und sicherte sich einen komfortablen vierten Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wissend, dass ein weiterer Podestplatz in der Gesamtwertung nach dem ersten Lauf in Reichweite war, gelang J. Reisulis auch im zweiten Rennen ein starker Start. Bis in die Schlussphase lag der 18-Jährige auf Rang drei, bevor er von Camden McLellan auf den vierten Platz verdrängt wurde. Wenige Runden später sammelte er sich jedoch wieder und schob sich zurück auf den dritten Platz. Dieses entscheidende Überholmanöver sicherte ihm letztlich Platz drei im Rennen und den dritten Gesamtrang des Tages, was seinen zweiten Podiumsplatz in Folge bedeutete. Nach der elften Runde bleibt der talentierte Youngster damit Sechster in der WM-Wertung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig bestätigte K. Reisulis seine starke und konstante Form zur Mitte der Saison mit zwei siebten Plätzen in den Rennen. Der 20-Jährige kämpfte hart für seine Ergebnisse, belegte den siebten Gesamtrang und liegt weiterhin auf dem achten Platz der Meisterschaftswertung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach drei erfolgreichen Grands Prix legt das Team nun ein rennfreies Wochenende ein, bevor die MX2-Weltmeisterschaft mit der zwölften Runde beim Monster Energy MXGP von Großbritannien am 18. und 19. Juli fortgesetzt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Janis Reisulis 3. Platz MXGP der Republik Südafrika, 38 Punkte 6. Platz MX2-Meisterschaftswertung, 400 Punkte</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es war ein guter Tag. Ich habe mich beim Warm-up sehr wohl auf dem Motorrad gefühlt, und obwohl ich im ersten Rennen an einigen Stellen vielleicht etwas zögerlich war, verlief der Lauf recht ruhig. Ich fuhr meistens mein eigenes Rennen und habe mich einfach auf die Strecke konzentriert. In den zweiten Lauf bin ich mit derselben Mentalität wie immer gegangen. Als Camden McLellan mich kurz vor Schluss überholte, hatte ich plötzlich wieder dieses Feuer in mir und habe einfach alles gegeben. Es ist mir gelungen, ihn zurückzuüberholen, und genau das hat mich aufs Podium gebracht. Ich bin super glücklich mit dem Ergebnis und hoffe, dass ich so weitermachen kann. Ein großes Dankeschön an das gesamte Team – es ist großartig, zwei Podiumsplätze hintereinander einzufahren.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Karlis Reisulis 7. Platz MXGP der Republik Südafrika, 28 Punkte 8. Platz MX2-Meisterschaftswertung, 307 Punkte</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Heute war es okay. Meine Starts waren ganz gut, aber danach fiel es mir schwer, Überholmanöver zu setzen. Ich bin in beiden Läufen Siebter geworden, was natürlich nicht das ist, wo ich sein möchte. Ich habe mich auf dem Bike nicht allzu schlecht gefühlt, aber mein Tempo hat heute einfach nicht gepasst. Das ist etwas, woran ich arbeiten und mich für die nächste Runde verbessern muss. Wie immer danke an das Team für die harte Arbeit.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Yamaha Racing</p>
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