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	<description>Motocross, Enduro, Rallye, Trial</description>
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		<title>MXoN Team Germany kämpft sich trotz Pech auf Rang 16</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2026 18:07:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
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					<description><![CDATA[Für das MXoN Team Germany ist das 79. Monster Energy FIM Motocross of Nations im französischen Ernée mit Rang 16 in der Nationenwertung zu Ende gegangen. Nachdem sich Noah Ludwig im zweiten Lauf des Tages bei einem Sturz in der Startrunde eine Daumenverletzung zugezogen hatte, ruhte die Teamwertung auf den Schultern von Tom Koch und [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für das MXoN Team Germany ist das 79. Monster Energy FIM Motocross of Nations im französischen Ernée mit Rang 16 in der Nationenwertung zu Ende gegangen. Nachdem sich Noah Ludwig im zweiten Lauf des Tages bei einem Sturz in der Startrunde eine Daumenverletzung zugezogen hatte, ruhte die Teamwertung auf den Schultern von Tom Koch und Valentin Kees. Den Sieg beim prestigeträchtigsten MX-Rennen des Jahres sicherte sich Belgien vor Spanien und den Niederlanden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Rennen 1 (MXGP + MX2): Schwieriger Auftakt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ersten Lauf des Tages, in dem die MXGP- und die MX2-Klasse gemeinsam an den Start gingen, stellte sich Koch ganz nach außen ans Startgatter und kam dort gut weg, wurde in der ersten Kurve jedoch nach außen abgedrängt. Im Rennverlauf fand er zunehmend seinen Rhythmus und sah die Zielflagge als 19. MX2-Pilot Kees lag nach der ersten Runde auf Rang 24 und fiel im Rennverlauf allmählich bis auf Platz 28 zurück, für den Rookie ein solider Einstand in seinem ersten MXoN-Rennen. Den Sieg holte sich Romain Febvre (F) vor Jorge Prado (E) und Lucas Coenen (B).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Ich hatte einen guten Start, da außen der Boden etwas fester war. In der ersten Runde habe ich versucht, mich aus dem Chaos rauszuhalten und verschiedene Linien zu probieren, um wieder Plätze gutzumachen. Das hat auch halbwegs funktioniert, aber ich bin leider wieder etwas verkrampft gefahren. Platz 19 ist natürlich nicht zufriedenstellend für mich“</em>, so Koch nach dem ersten Rennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Rennen 2 (MX2 + Open): Bitterer Ausfall für Ludwig</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Lauf erwischte Ludwig, der am Samstag mit Platz acht in der Qualifikation das beste deutsche Ergebnis eingefahren hatte, einen guten Start und lag nach der ersten Kurve auf Position vier. Doch kurz darauf stürzte der Open-Pilot und zog sich dabei eine Daumenverletzung zu, die eine Fortsetzung des Rennens und einen Start im dritten Lauf unmöglich machte. Damit war früh klar, dass es schwierig werden würde, ein gutes Teamresultat zu erzielen: Da bei nur zwei Läufen pro Fahrer kein Ergebnis von Ludwig mehr hinzukommen konnte, musste die deutsche Mannschaft seinen Ausfall zwangsläufig in die Wertung nehmen. Kees begann das Rennen am hinteren Ende des Feldes und arbeitete sich stetig bis auf Platz 27 nach vorne. Jeffrey Herlings (NL) gewann vor Andrea Adamo (I) und Pauls Jonass (LV).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Rennen 3 (MXGP + Open): Koch mit bestem Laufergebnis zum Schluss</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im abschließenden Rennen war Koch als einziger deutscher Fahrer am Start. Von Platz 17 aus arbeitete er sich bis zur Rennmitte auf die 14. Position vor, auf der er auch das Rennen beendete. Das war das beste deutsche Einzelresultat am Sonntag. Der Sieg ging erneut an Herlings, der damit beide Läufe der Open-Klasse für sich entschied, vor Prado und Febvre.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Wir waren ein bisschen vom Pech verfolgt. Schade, denn Noah ist am Samstag ein starkes Rennen gefahren und hat sich heute leider in seinem ersten Lauf wehgetan. Das ist immer so eine Sache beim Nations. Ich habe in meinem zweiten Lauf noch einmal alles gegeben und es mit Platz 14 solide beendet. Das war auch für mich ein guter Abschluss“</em>, so Koch.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Belgien gewinnt, Deutschland auf Rang 16</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Nationenwertung, bei der die besten fünf Laufergebnisse jeder Mannschaft zusammengerechnet werden, setzte sich Belgien mit 23 Punkten vor Spanien (26) und den Niederlanden (34) durch. Gastgeber Frankreich, Sieger der Qualifikation am Samstag, war ebenfalls mit zwei Ausfällen vom Pech verfolgt und belegte Rang zehn. Das deutsche Team kam auf Platz 16 im A-Finale der besten 20 Nationen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Teamgeist als Rückhalt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Abseits der Strecke zeigte sich die deutsche Mannschaft als geschlossene Einheit. Das Team hatte im Fahrerlager mit einem eigenen Truck eine Anlaufstelle für Fahrer, Betreuer und Fans eingerichtet, die bei allen Beteiligten gut ankam.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Die Stimmung im Team war das ganze Event über sehr gut. Die Organisation rund um Marcel hat sich gut um uns gekümmert und uns Fahrern eine gute Basis geboten. Das sorgt für extra Motivation. Jeder hat alles gegeben, und auch wenn es von den Resultaten nicht optimal gelaufen ist, war es rundum ein geiles Wochenende“</em>, blickt Koch positiv zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch für MXoN-Rookie Kees überwiegen die positiven Eindrücke. „Es war auf jeden Fall ein Hammer-Gefühl, vor so einer Kulisse für sein eigenes Land zu fahren. Ich würde es sofort wieder machen. Ich bin jetzt erst einmal müde, aber es war ein sehr geiles Erlebnis“, strahlte Kees.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Statement Teamleitung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Man hat wieder einmal gemerkt, dass das Nations seine eigenen Gesetze hat. Uns verfolgt anscheinend ein bisschen das Verletzungspech. Es ist natürlich mega schade, dass Noah sich nach seinem super Qualirennen heute an der Hand verletzt hat und keinen Lauf fahren konnte. Total verrückt, dass wir mit solchen Ergebnissen trotzdem noch auf Platz 16 landen. Ich würde mir für das kommende MXoN in Assen eine Veranstaltung ohne Pech wünschen“</em>, so Teammanager Marcel Dornhöfer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Blick auf die beiden MXoN-Neulinge im Team zieht Dornhöfer ein positives Fazit: <em>„Man hat gestern bei Noah mit seinem achten Platz gesehen, wie sehr ihn das ganze Event motiviert hat. Valentin war zwar etwas aufgeregt, was aber bei den besonderen Anforderungen des MXoN mit einem großen Medienrummel, nur wenig Erholung zwischen den Läufen und so weiter nachvollziehbar ist. Aber solche Erfahrungen brauchen die Jungs, um sich weiterzuentwickeln. Ich denke, sie haben wieder einen Schritt gemacht, um in Zukunft noch bessere Ergebnisse abliefern zu können.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>Fan-Support und Updates</strong></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Aktuelle News und Einblicke auf Instagram &amp; Facebook unter @mxonteamgermany2026 und via Hashtag #mxonteamgermany.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Sebastian Wolter/Full Spectrum Media</p>
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		<title>Deutsche Mannschaft startet von Platz zwölf ins MXoN</title>
		<link>https://pixel-cross.com/deutsche-mannschaft-startet-von-platz-zwoelf-ins-mxon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 18:44:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
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		<category><![CDATA[Team Germany]]></category>
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					<description><![CDATA[Das MXoN Team Germany hat beim 79. Monster Energy FIM Motocross of Nations im französischen Ernée den Einzug in die Hauptrennen souverän geschafft. In der Qualifikation am Samstag belegte die deutsche Mannschaft mit Tom Koch (MXGP), Valentin Kees (MX2) und Noah Ludwig (Open) Rang zwölf der Nationenwertung und geht damit am Sonntag von Startplatz zwölf [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Das MXoN Team Germany hat beim 79. Monster Energy FIM Motocross of Nations im französischen Ernée den Einzug in die Hauptrennen souverän geschafft. In der Qualifikation am Samstag belegte die deutsche Mannschaft mit Tom Koch (MXGP), Valentin Kees (MX2) und Noah Ludwig (Open) Rang zwölf der Nationenwertung und geht damit am Sonntag von Startplatz zwölf in die drei Läufe, in denen dann jeweils zwei Klassen miteinander antreten. Die Qualifikation gewann Gastgeber Frankreich vor Spanien und Belgien.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Koch mit Schrecksekunde am Start</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Auftakt machte die MXGP-Klasse. Koch kam gut aus dem Startgatter, kollidierte aber kurz darauf mit einem Konkurrenten und konnte einen Sturz nur knapp vermeiden. Der KTM-Pilot fand anschließend gut ins Rennen, nutzte die Spuren auf der zunehmend ausgefahrenen Hartbodenstrecke und arbeitete sich zwischenzeitlich bis in den Bereich der Top-Ten vor. In der zweiten Rennhälfte machten ihm jedoch verhärtete Unterarme zu schaffen, sodass er wieder einige Positionen einbüßte und den Lauf auf Platz 15 beendete. Den Sieg sicherte sich Jorge Prado (E) vor Romain Febvre (F) und Jan Pancar (SLO).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Der Start war eigentlich gut, aber dann hatte ich echt Glück, dass ich nicht schon auf der Geraden hingefallen bin. In den ersten Runden bin ich richtig gut zurechtgekommen, hatte gute Spuren und konnte viele Leute überholen. Zwischendurch war ich sogar auf Platz neun. Dann habe ich aber harte Arme bekommen, was auf einer Strecke mit so tiefen Rillen eine Katastrophe ist. Ich war zu steif, dadurch ist mir das Fahren dann schwergefallen. Das muss ich morgen besser machen und lockerer fahren. Ich weiß, dass ich das kann. Haken dran, und morgen schauen wir, dass wir alle drei richtig zünden“</em>, so Koch zuversichtlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kees nach Sturz in der Schlussphase zurückgeworfen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Qualifikationsrennen der MX2-Klasse erwischte Kees einen guten Start und brachte sich sicher durch die erste Kurve. Der MXoN-Rookie bewegte sich anschließend über weite Strecken im Bereich um den 15. Platz und lieferte sich zahlreiche Positionskämpfe. Ein kleiner Sturz in der Schlussphase warf den KTM-Piloten jedoch auf den 19. Platz zurück. Der Laufsieg ging an Mathis Valin (F) vor Camden Mc Lellan (RSA) und Levi Kitchen (USA).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Es war auf jeden Fall schwierig, die Strecke hat es wirklich in sich. Ich bin nach einem guten Start gut durch die erste Kurve gekommen. Ich war in einige Positionskämpfe verwickelt, das hat Spaß gemacht. Der Sturz zum Ende ist auf jeden Fall ärgerlich. Aber morgen ist ein neuer Tag und wir geben unser Bestes. Ich versuche morgen etwas entspannter zu fahren, denn schon die 20 Minuten Renndistanz aus der Qualifikation sind auf dieser Piste lang, aber ich bin ready“,</em> sagte Kees.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ludwig mit starker MXoN-Premiere</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im abschließenden Lauf der Open-Kategorie lag damit viel Verantwortung auf den Schultern von Ludwig. Der zweite MXoN-Neuling des Teams kam gut vom Startgatter weg und reihte sich zunächst im Bereich der Top-Sechs ein, benötigte in der Startrunde aber etwas, um seinen Rhythmus zu finden und fiel auf den zehnten Rang zurück. Im Rennverlauf kam Ludwig immer besser in Schwung und fuhr mit Rang acht das beste deutsche Ergebnis des Tages ein. Gewonnen wurde das Rennen von Jeffrey Herlings (NL) vor Liam Everts (B) und Tom Vialle (F).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Das war prinzipiell sehr gut. Ich hatte einen echt guten Start, die erste Runde war aber die Hölle. Wir hatten eine lange Pause bis zum Rennen und ich habe ein bisschen gebraucht, bis ich reingekommen bin. Platz acht war vermutlich das Maximum, das ich rausholen konnte. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Fahren. Wir kennen die Strecke nun besser und ich möchte das MXoN morgen genauso genießen wie heute“</em>, strahlte Ludwig.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Platz zwölf als solide Ausgangslage für die Hauptrennen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Qualifikation ging es um den Einzug ins A-Finale der besten 20 Nationen am Sonntag sowie um die Startaufstellung für die drei Rennen. Für die Teamwertung am Samstag werden die besten zwei Ergebnisse einer Mannschaft addiert, das schlechteste Resultat wird gestrichen. Mit 23 Punkten aus Ludwigs achtem und Kochs 15. Platz landete das deutsche Team punktgleich mit Dänemark auf Rang zwölf und sicherte den direkten Einzug ins A-Finale. Am Sonntag treten die Klassen in gemeinsamen Läufen gegeneinander an, beginnend mit dem Rennen der MXGP- und MX2-Klasse. Danach folgt der Lauf zwischen der MX2- und der Open-Klasse, bevor das abschließende Rennen zwischen der Open- und der MXGP-Kategorie die Entscheidung bringt. In der Nationenwertung werden die besten fünf Laufergebnisse jeder Mannschaft zusammengerechnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Es war natürlich schwierig einzuschätzen, was die Jungs in so einem Feld ausrichten können, das mit Fahrern aus der ganzen Welt zusammengesetzt ist, die wir auch nicht alle kennen. Valentins kleiner Sturz hat es für Noah nicht einfacher gemacht. Aber Noah hat das Ganze souverän und sicher gelöst. Mit Platz zwölf haben die Jungs einen guten Startplatz als gute Ausgangslage für morgen“,</em> so Teammanager Marcel Dornhöfer.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Team-Vlog vom Freitag ist online</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Freitag stellten Koch, Kees und Ludwig in einem Teamvideo ihren Look für das MXoN 2026 vor, von der speziellen Bekleidung über Custom-Helmdesigns bis zu den Dekoren und weiteren Details an ihren Motorrädern. Außerdem stand das Starttraining auf dem Programm. Das Video ist unter <a href="https://youtu.be/QQtTVEVeVh0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://youtu.be/QQtTVEVeVh0 </a>auf dem Weber-Werke YouTube-Kanal verfügbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Sebastian Wolter/Full Spectrum Media</p>
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		<title>Bloy jetzt ein US-Boy</title>
		<link>https://pixel-cross.com/bloy-jetzt-ein-us-boy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 17:44:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[Supercross]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC SX Cup]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn am 6. und 7. November in der Schleyer-Halle das ADAC Su-percross Stuttgart steigt, ist Lokalmatador Paul Bloy voll motiviert. Der 23-Jährige hofft, dass sich seine Erfahrungen auszahlen, die er in der AMA Supercross-Westküstenmeisterschaft gemacht hat. Paul Bloy vom AMC Biberach reist mit ganz neuen Erfahrungen zum diesjährigen ADAC Supercross Stuttgart. Der 23-Jährige hat eine [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Wenn am 6. und 7. November in der Schleyer-Halle das ADAC Su-percross Stuttgart steigt, ist Lokalmatador Paul Bloy voll motiviert. Der 23-Jährige hofft, dass sich seine Erfahrungen auszahlen, die er in der AMA Supercross-Westküstenmeisterschaft gemacht hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Paul Bloy vom AMC Biberach reist mit ganz neuen Erfahrungen zum diesjährigen ADAC Supercross Stuttgart. Der 23-Jährige hat eine Saison in den USA absolviert, wo sich die besten Fahrer der Welt messen. „Es war ein Megaerlebnis, und ich habe es in vollen Zügen genossen.“ Bloy legte einen vielversprechenden Start hin, hätte es bei seinem ersten Wettkampf in der AMA Supercross-Westküstenmeisterschaft um ein Haar ins Finale geschafft. Im Hoffnungslauf lag er in aussichtsreicher Position, stürzte dann allerdings. Der Biberacher fuhr vier weitere Rennen, war auch noch in einen größeren Sturz verwickelt und musste sogar ins Krankenhaus. Unterm Strich sei er dennoch zufrieden. „Ich habe alles geschafft, was ich mir vorgenommen habe.“ Er erreichte stets die Top 40, was die Teilnahme am „Abendprogramm“ bedeutete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die USA waren eine sehr, sehr coole Erfahrung. So eine Chance kommt nicht oft.“ Durch den Aufenthalt in Nordamerika habe er sich mental und sportlich weiterentwickelt. „Da sind die besten Fahrer der Welt, man lernt von den Topstars.“ Generell seien die Rennen härter, länger und fordernder als in Europa. Hinzu komme das große Zuschauerinteresse. Bloy hatte Auftritte in ausverkauften Footballstadien. „60.000 Leute – man hört und spürt das richtig unterm Helm“.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vorfreude auf das Heimrennen in Stuttgart</strong><br>Nun will Bloy beim ADAC Supercross Stuttgart angreifen. „Das ist ja mein Heimrennen, da nehme ich mir natürlich viel vor.“ Bloy peilt an, an beiden Abenden ins Finale zu kommen. Das ist ihm auch 2025 geglückt. „Da habe ich aber nicht so gut performt. Das muss dieses Jahr anders werden.“<br>Er habe sich bewusst dafür entschieden, diese Wintersaison in Deutschland und Europa zu fahren. James Cole, der Teamchef der US-amerikanischen Mannschaft habe ihm eine Rückkehr zwar schmackhaft gemacht. Aber terminlich hätte Bloy nicht alles unter einen Hut bekommen. „Ich will mich voll auf Stuttgart und Dortmund konzentrieren.“ In Deutschland hat er ein neues Team gefunden, fährt fortan für S-Tech Racing, bei dem er schon einmal unter Vertrag stand. In diesem Zug hat Bloy auch das Motorrad getauscht und kämpft nun mit einer KTM um die besten Plätze.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nochmal in den USA für ein Rennen</strong><br>Der Kontakt in die USA ist nicht abgerissen. Im Gegenteil, Bloy reiste Mitte September nochmal nach Phoenix, um ein Rennen zu bestreiten und zu trainieren. Er betrachte dies als gute Vorbereitung für das ADAC Supercross Stuttgart und gutes Omen. So wollte er die Gelegenheit nutzen, sich noch einmal mit seinem dortigen Teamchef auszutau-schen. Ein bisschen seien sie ja wie eine Familie gewesen. Bloy berichtet, dass er zusammen mit einem Freund aus Deutschland, der als Mechaniker fungierte, im Hause Cole gewohnt habe. „Man hat viel für uns gemacht. Wir konnten uns voll auf den Sport konzentrieren.“ Jetzt gilt Bloys volle Konzentration dem ADAC Supercross Stuttgart.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ADAC Supercross Stuttgart: Exklusiver Zugang mit Holeshot Pass</strong><br>Für das ADAC Supercross Stuttgart gibt es Tickets in den Kategorien Gold, Silber und Bronze. ADAC Mitglieder erhalten einen Rabatt in Höhe von zehn Prozent auf Silber-Tickets. Alle Karten berechtigen auch zum kostenlosen Eintritt ins Fahrerlager. Die Tickets sind erhältlich online (www.supercross-stuttgart.de/tickets), in den ADAC Geschäftsstellen oder telefonisch unter 0711 2800 136. Eintrittspreise: Kindertickets (6 bis 14 Jahre) ab 27 Euro, Jugendtickets (15-17 Jahre) ab 37 Euro, Tickets für Erwachsene ab 51 Euro.<br>Neu ist in diesem Jahr der „Holeshot Pass“, der einen exklusiven Zugang zur Halle bereits eine Stunde vor Öffnung garantiert. So lässt sich frühzeitig die einzigartige Supercross-Atmosphäre erleben, etwa mit einem Getränk an der Early Entry Bar. Zudem erhält man vor Hallenöffnung bereits Zugang zum Fahrerlager und kann in Ruhe einen Blick hinter die Kulissen werfen. Der Holeshot Pass kostet 25 Euro und ist ein zusätzliches Upgrade zum gültigen Ticket.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: ADAC Württemberg e.V.</p>
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		<title>Die Sieger der Zusatzwertungen 2026: Schnellstarter, Pole-Setter und Rookies</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 14:28:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
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					<description><![CDATA[Neben den Fahrerwertungen in den vier Rennklassen ADAC MX Masters, ADAC MX Youngster Cup, ADAC MX Junior Cup 125 und ADAC MX Junior Cup 85 gab es auch 2026 zahlreiche Zusatzwertungen, in denen Fahrer und Teams attraktive Geld- und Sachpreise gewinnen konnten. Nach dem Saisonfinale in Fürstlich Drehna stehen die Jahressieger der Red Bull Holeshot-Wertung [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Neben den Fahrerwertungen in den vier Rennklassen ADAC MX Masters, ADAC MX Youngster Cup, ADAC MX Junior Cup 125 und ADAC MX Junior Cup 85 gab es auch 2026 zahlreiche Zusatzwertungen, in denen Fahrer und Teams attraktive Geld- und Sachpreise gewinnen konnten. Nach dem Saisonfinale in Fürstlich Drehna stehen die Jahressieger der Red Bull Holeshot-Wertung und des Acerbis Best Qualifier Awards ebenso fest wie die Bridgestone Rookies of the Year, die Gewinner der GoldFren Last Chance-Rennen und die Sieger der beiden Teamwertungen.<br><br><strong>Red Bull Holeshot</strong><br>Ein guter Start ist die halbe Miete für ein erfolgreiches Rennen. Red Bull übernimmt für die Schnellstarter des Jahres die Gebühren für den Startplatz bei den ADAC MX Masters und den Nachwuchsklassen in der folgenden Saison. In der ADAC MX Masters-Klasse sicherte sich Jörgen-Matthias Talviku (EST/SHR Motorsports by Hartje) mit sieben von 21 möglichen Red Bull Holeshots die Jahreswertung. In Vellahn gewann der Este sogar alle drei Starts des Wochenendes. Max Nagl (D/Dörr Motorsport Triumph Racing) und Noah Ludwig (D/KTM Sarholz Racing Team) folgten mit jeweils vier Startsiegen. Im ADAC MX Youngster Cup lieferte sich Saku Mansikkamäki (FIN/Schmicker Silve Racing) ein enges Duell mit Bence Pergel (HU/HTS Racing Team) und setzte sich mit sieben zu sechs Holeshots knapp durch. Im ADAC MX Junior Cup 125 war Lucas Leok (EST/KTM MX Futures) mit fünf von 13 möglichen Startsiegen der beste Starter seiner Klasse und wiederholte damit seinen Vorjahreserfolg aus dem ADAC MX Junior Cup 85. Dort waren in diesem Jahr die Zwillingsbrüder Martins und Patriks Cirulis (beide LAT/Schmicker Silve Racing) nicht zu schlagen und teilten alle zwölf Red Bull Holeshots unter sich auf. Mit sieben Startsiegen hatte Champion Martins Cirulis dabei die Nase vorn.<br><br><strong>Acerbis Best Qualifier Award</strong><br>Mit dem Acerbis Best Qualifier Award belohnt die italienische Bekleidungs- und Zubehörmarke Acerbis die schnellsten Fahrer in den Qualifikationstrainings aller vier Rennklassen bei jedem Event mit einem Gutschein. ADAC MX Masters-Champion Roan van de Moosdijk (NL/Kosak Racing Team) unterstrich seine starke Saison auch im Zeittraining und sicherte sich bei fünf von sieben Veranstaltungen die Pole Position. Lediglich Nagl beim Auftakt in Grevenbroich und Talviku in Vellahn waren im Qualifying schneller. Im ADAC MX Youngster Cup gewann Meister Nicolai Skovbjerg (DK/SixtySeven Racing-Team) mit drei Bestzeiten die Jahreswertung vor seinem Teamkollegen Scott Smulders (NL/SixtySeven Racing-Team), der zweimal Qualifikationsschnellster war. Emil Ziemer (CH/Motobike Racing Team) holte sich im ADAC MX Junior Cup 125 mit drei Quali-Bestzeiten den Award. Im ADAC MX Junior Cup 85 war Patriks Cirulis ebenfalls dreimal der Schnellste und schloss die Saison mit zwei Pole Positions in Folge ab. Die Preisträger erhalten zusätzlich hochwertige Sachpreise von Acerbis.<br><br><strong>Bridgestone Rookie of the Year</strong><br>Mit der Unterstützung von Reifenhersteller Bridgestone gibt es die „Rookie of the Year“-Auszeichnung im ADAC MX Junior Cup 85 und 125 für die besten Klassen-Neueinsteiger. In diesen beiden Nachwuchsklassen werden junge Fahrer über die gesamte Saison hinweg beobachtet. Im ADAC MX Junior Cup 125 ging die Auszeichnung an Leok, der in seinem ersten Jahr in der Klasse direkt den Meistertitel gewann. Im ADAC MX Junior Cup 85 überzeugte Gergö Horvath (HU/HTS Racing Team) als bester Neueinsteiger. Beide erhalten für ihre Leistungen von Bridgestone jeweils 500 Euro Bonus.<br><br><strong>GoldFren Last Chance Race</strong><br>GoldFren beweist ein Herz für die Fahrer im Mittelfeld und spendiert den Gewinnern der Last Chance-Rennen jeweils einen Gutschein über einen Satz Bremsscheiben und Bremsbeläge für ihre Motorräder. Die Klassen ADAC MX Masters und ADAC MX Youngster Cup starten gemeinsam im Last Chance-Rennen, werden jedoch getrennt gewertet, sodass jeder Klassensieger von GoldFren ausgestattet wird. In der ADAC MX Masters-Klasse gingen die Rennsiege an Adrien Wagener und Axel Billottet. Im ADAC MX Youngster Cup setzten sich Ben-Lukas Bremser, Jonathan Frank, Linus Jung, Mick Kennedy und Gilen Albisua durch.<br><br><strong>Teamwertungen</strong><br>Beim ADAC MX Masters werden auch die Leistungen der Teams mit zusätzlichen Preisgeldern honoriert. In der ADAC MX Masters Teamwertung, in die alle vier Rennklassen einfließen, verteidigte das Kosak Racing Team seinen Vorjahrestitel vor Schmicker Silve Racing und dem KTM Sarholz Racing Team. In der Young Talents Teamwertung der drei Nachwuchsklassen ging der Sieg an MX-Handel Husqvarna Racing, gefolgt von Schmicker Silve Racing und KTM MX Futures.<br><br><strong>Weitere Sachpreise</strong><br>Viele weitere Sachpreise werden von den Serienpartnern des ADAC MX Masters vergeben. Von Weber-Werke gab es für die Top Drei der Jahreswertung in den Klassen ADAC MX Junior Cup 125 und ADAC MX Junior Cup 85 Motorradhebebühnen, Werkstattwägen und Werkzeugkisten. Ortema zeichnete die Top Drei der Jahreswertung des ADAC MX Youngster Cup mit einem Gutschein für ein hochwertiges Produkt aus ihrer Produktpalette aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Sebastian Wolter/ADAC MX Masters</p>
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		<title>Ticket-Vorverkauf für SuperEnduro Riesa 2027 startet am 1. Oktober</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 12:27:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Veranstalter rechnet wieder mit vollem Haus beim SuperEnduro Grand Prix of Germany am 9. Januar 2027 Am Donnerstag, dem 1. Oktober, startet ab 10:00 Uhr unter https://www.etix.com/ticket/p/43752060 das Rennen vor den Rennen auf die begehrten Tickets für das SuperEnduro Riesa 2027. Dieses wird im kommenden Jahr nicht am ersten Wochenende im Januar stattfinden, sondern ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Veranstalter rechnet wieder mit vollem Haus beim SuperEnduro Grand Prix of Germany am 9. Januar 2027</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am Donnerstag, dem 1. Oktober, startet ab 10:00 Uhr unter</strong> <strong><a href="https://www.etix.com/ticket/p/43752060" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.etix.com/ticket/p/43752060</a></strong> <strong>das Rennen vor den Rennen auf die begehrten Tickets für das SuperEnduro Riesa 2027. Dieses wird im kommenden Jahr nicht am ersten Wochenende im Januar stattfinden, sondern ist auf den 9. Januar 2027 terminiert worden und geht, wie immer, in der WT Energiesysteme Arena Riesa über die Bühne.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„In den letzten Jahren waren wir jeweils schon nach wenigen Wochen ausverkauft und glauben, dass das für die nächste Ausgabe wieder so kommen wird. Wir haben jedenfalls von vielen Seiten schon ein gutes Feedback bekommen und freuen uns, dieses Motorsport-Fest wieder gemeinsam mit den Fans erleben zu dürfen“, sagt Daniel Auerswald von der bereits erwähnten gleichnamigen Eventmanufaktur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem merkte er an, dass die Ticket-Preise nahezu unverändert zum Januar 2026 geblieben sind, es nur bei den VIP-Tickets Anpassungen gab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der wieder zweiten Station der nach aktuellem Stand siebenteiligen SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2026/2027 gilt erneut der inzwischen sechsfache Weltmeister in dieser Spezialdisziplin, der Brite Billy Bolt, als derjenige, den es zu schlagen gilt. Doch im vorigen Winter bekam er in erster Linie von seinen Landsleuten Mitch und Ashton Brightmore sowie Jonny Walker mehr Druck als ihm lieb war, setzte sich schlussendlich aber zum sechsten Mal in Folge durch. Daher wird es spannend zu beobachten sein, ob und von wem er in der Anfang Dezember im polnischen Gliwice beginnenden Saison vom Thron gestoßen werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während die Teilnahme des Hard-Enduro-Königs Manuel Lettenbichler aus Bayern aktuell noch unklar ist&nbsp; &#8211; eventuell schickt KTM auch den Superstar des klassischen Enduro, den SuperEnduro-Debütanten des letzten Winters Josep Garcia aus Spanien, ins Rennen – wird Tim Apolle aus Sachsen-Anhalt definitiv wieder im Line up stehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu 99 Prozent wird auch der Ex-Vize-Weltmeister und mehrfache WM-Dritte der Junioren-Klasse, der Schleswig-Holsteiner Milan Schmüser, in die Prestige aufsteigen, kann es aber aktuell noch nicht abschließend bestätigen. Bestätigen kann er allerdings, dass er sich so oder so schon wieder „… tierisch auf Riesa freut. Das ist mein Heimrennen und absolute Highlight einer jeden Saison“, so der 23-Jährige.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der direkten Nachwuchsklasse der Prestige ruhen die deutschen Hoffnungen in der bevorstehenden Zwischensaison in erster Linie auf dem Niedersachsen Henry Strauß. In seinem Fahrwasser oder auch in der Youth-Class könnten weitere deutsche Talente den Anschluss an die Weltspitze finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Infos gibt es unter <a href="https://www.superenduro-riesa.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.superenduro-riesa.de</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Thorsten Horn</p>
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		<title>Koch, Kees und Ludwig sind bereit für das Motocross of Nations</title>
		<link>https://pixel-cross.com/koch-kees-und-ludwig-sind-bereit-fuer-das-motocross-of-nations/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 05:55:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
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		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim Saisonfinale des ADAC MX Masters zeigten die drei Teamfahrer am vergangenen Wochenende in Fürstlich Drehna, dass sie aktuell gut drauf sind. Koch stieg mit dem dritten Platz als bester Deutscher auf das Veranstaltungspodium, Ludwig verpasste es mit Platz vier nur knapp. Kees bewies nach überstandener Verletzungspause, dass er wieder zurück auf seinem gewohnten Speed [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Beim Saisonfinale des ADAC MX Masters zeigten die drei Teamfahrer am vergangenen Wochenende in Fürstlich Drehna, dass sie aktuell gut drauf sind. Koch stieg mit dem dritten Platz als bester Deutscher auf das Veranstaltungspodium, Ludwig verpasste es mit Platz vier nur knapp. Kees bewies nach überstandener Verletzungspause, dass er wieder zurück auf seinem gewohnten Speed ist, und fuhr im ADAC MX Youngster Cup in die Top-Fünf. Am Samstag stand das Trio den Fans vor Ort bei einer Autogrammstunde zur Verfügung, unterstützt von Maximilian Spies, der verletzungsbedingt seinen ursprünglichen Platz als MXoN-Fahrer nicht antreten kann. Mit Team-Postern, Stickern und der Möglichkeit zum Erwerb des MXoN-Team-Germany-Merchandise war die Autogrammstunde ein voller Erfolg bei den zahlreichen Fans.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Ernée erwartet die Mannschaft eine anspruchsvolle Hartbodenstrecke vor einer gewaltigen Kulisse. Beim MXoN, das 2023 an derselben Stelle ausgetragen wurde, säumten über 100.000 Fans die Hänge der Naturtribünen. Doch alle drei Fahrer blicken mit guten Erinnerungen und Resultaten auf vorige Rennen auf der Strecke und sind zuversichtlich, ein gutes Resultat einfahren zu können. „Wir werden unser Bestes geben und freuen uns schon auf das Rennen und die vielen Fans, die die Reise nach Ernée antreten werden“, ist sich das Trio einig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Freitag findet die offizielle Team-Präsentation statt. Am Samstag finden nach den Trainings die Qualifikationsrennen in den einzelnen Klassen statt. Am Samstagabend ist ein Meet and Greet für die deutschen Fans am Team-Truck im Fahrerlager geplant. Der genaue Zeitpunkt wird noch über die Social-Media-Kanäle der Mannschaft bekannt gegeben werden. Am Sonntag finden dann die drei Hauptrennen statt, in denen jeweils zwei Klassen gegeneinander antreten. Nach dem olympischen Zählsystem entspricht jede Platzierung der gleichen Anzahl an Punkten, am Ende gewinnt die Mannschaft, die abzüglich eines Einzelergebnisses als Streichresultat die geringste Punktzahl erzielt hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach viel Pech im Vorjahr mit Stürzen, Verletzungen und Krankheit hoffen die Teamchefs Marcel Dornhöfer und Karsten Schneider auf etwas mehr Glück bei der diesjährigen Ausgabe. „Beim Motocross of Nations ist immer etwas Glück wichtig, um ein gutes Mannschaftsresultat zu erzielen, das beginnt schon bei der traditionellen Auslosung der Startplätze. Wir treten mit einer relativ jungen Mannschaft an, doch alle drei Piloten besitzen genügend internationale Erfahrung aus der Weltmeisterschaft, um sich gegen die Konkurrenz gut behaupten zu können“, so Dornhöfer und Schneider.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Rennen können im kostenpflichtigen Livestream auf mxgp-tv.com angeschaut werden. Weitere Infos zur Veranstaltung gibt es auch auf der Website des Moto Club Ernée.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zeig, für wen dein MX-Herz schlägt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Merchandise-Kollektion des Teams umfasst zwei Teile und ab dem ersten verkauften Teil profitiert das Team finanziell: Die Erlöse fließen zu 100 Prozent in den Teamauftritt und die Unterstützung der Fahrer ein. Das T-Shirt kostet 19,90 Euro, der Hoodie 49,90 Euro. Beide zeigen auf der Brust den Team-Germany-Schriftzug und auf dem Rücken ein großflächiges MXoN-Motiv 2026 mit Fahrergrafik und dem Schriftzug „Motocross of Nations Ernée France“. Produziert wurden Shirt und Hoodie in der bewährten Merch-Qualität von Weber-Werke.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erhältlich ist die Bekleidung unter:</p>



<p class="wp-block-paragraph">T-Shirt:<a href="https://weber-werke.de/weber-mxon-t-shirt-schwarz_5" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> https://weber-werke.de/weber-mxon-t-shirt-schwarz_5</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hoodie: <a href="https://weber-werke.de/weber-mxon-hoodie-schwarz_5" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://weber-werke.de/weber-mxon-hoodie-schwarz_5</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>Fan-Support und Updates</strong></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Aktuelle News und Einblicke auf Instagram &amp; Facebook unter @mxonteamgermany2026 und via Hashtag #mxonteamgermany.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Sebastian Wolter/Steve Bauerschmidt</p>
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		<title>Starker Saisonabschluss in Fürstlich Drehna – Becker Racing sichert sich Gesamtrang 5 in der ADAC MX Masters Teamwertung</title>
		<link>https://pixel-cross.com/starker-saisonabschluss-in-fuerstlich-drehna-becker-racing-sichert-sich-gesamtrang-5-in-der-adac-mx-masters-teamwertung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 10:35:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Junior Cup 125]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Junior Cup 85]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Masters]]></category>
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		<category><![CDATA[Becker Racing]]></category>
		<category><![CDATA[Fürstlich Drehna]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim Saisonfinale der ADAC MX Masters im brandenburgischen Fürstlich Drehna zeigte sich das Team Becker Racing noch einmal in voller Stärke. Bei feinstem Herbstwetter und vor einer beeindruckenden Kulisse zahlreicher Fans entlang der tiefen Sandstrecke war die Mannschaft in allen vier Leistungsklassen vertreten. ADAC MX Masters – Letzter Einsatz für Nico Koch In der Königsklasse [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Beim Saisonfinale der ADAC MX Masters im brandenburgischen Fürstlich Drehna zeigte sich das Team Becker Racing noch einmal in voller Stärke. Bei feinstem Herbstwetter und vor einer beeindruckenden Kulisse zahlreicher Fans entlang der tiefen Sandstrecke war die Mannschaft in allen vier Leistungsklassen vertreten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ADAC MX Masters – Letzter Einsatz für Nico Koch</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Königsklasse setzte Nico Koch mit Platz 5 in der Qualifikation ein Ausrufezeichen. Nach einem Sturz und vorzeitigen Ausfall im ersten Lauf zeigte er in den Folgeläufen mit den Plätzen 10 und 8 starke Aufholjagden. In der Tageswertung belegte er Rang 13 und schloss die Saison auf Platz 9 ab. Das Rennwochenende in Fürstlich Drehna war zugleich sein letzter Einsatz für Becker Racing. Thomas Vermijl qualifizierte sich auf Rang 29 und lieferte mit den Laufplatzierungen 25, 28 und 25 solide Ergebnisse ab (Tageswertung Platz 30, Meisterschaftsplatz 48).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine wichtige Nachricht gab es abseits der Strecke – Max Spies hat seine Operationen nach seinem schweren Sturz in Vellahn gut überstanden. Auch wenn ihm noch ein langer Rehabilitationsweg bevorsteht, unterstützte er das Team vor Ort, stand im Louis Talk Rede und Antwort und erfüllte zahlreiche Autogrammwünsche der Fans. Die Meisterschaft beendet er auf einem hervorragenden 6. Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ADAC Youngsters Cup – Dänischer MX2-Meister Lucas Bruhn punktet konstant</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Lucas Bruhn, der in dieser Saison den Titel des Dänischen MX2-Meisters 2026 einfahren konnte, präsentierte sich gewohnt gewissenhaft. Nach Platz 9 in der Qualifikation beendete er die drei Wertungsläufe auf den Rängen 12, 14 und 12. Dies bescherte ihm Platz 13 in der Tageswertung sowie Rang 16 in der Meisterschaftstabelle. Joshua Völker erreichte nach Platz 17 in der Qualifikationsgruppe die Ränge 24, 26 und 22 in den Läufen, was Gesamtrang 25 am Wochenende und Platz 54 in der Meisterschaft bedeutet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ADAC Junior Cup 125 – Kampfgeist trotz gesundheitlicher Hindernisse</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ADAC Junior Cup 125 qualifizierte sich Mark Tanneberger mit Platz 9 stark. Im ersten Rennen fuhr er auf Rang 16 ins Ziel. Im zweiten Wertungslauf erwischte er einen sehr guten Start, musste das Rennen aufgrund gesundheitlicher Probleme jedoch vorzeitig aufgeben. In der Tageswertung bedeutete dies Platz 19, in der Meisterschaftssaison Rang 13.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Luca Frank startete nach Platz 20 in der Qualifikation in die Wertungsläufe. Ein Sturz im ersten Rennen verhinderte ein Zielergebnis, im zweiten Lauf kämpfte er sich jedoch auf Platz 18 vor (Tageswertung Platz 21, Meisterschaft Platz 26). Der frisch gebackene dänische 125ccm-Meister Marius Simonsen belegte nach Qualifikationsrang 23 und den Plätzen 15 sowie 22 (nach Sturz im zweiten Lauf) den 18. Platz der Tageswertung und Rang 24 in der Endabrechnung der Meisterschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ADAC Junior Cup 85 – Erste Punkte für Jesko Loberenz</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ADAC Junior Cup 85 sicherte sich Jesko Loberenz mit Platz 6 in seiner Qualifikationsgruppe eine gute Ausgangslage. Nach einem soliden 9. Platz im ersten Wertungslauf und Rang 17 im zweiten Rennen belegte er in der Tageswertung Platz 14. Damit sammelte er seine ersten Punkte in dieser Rennserie und schloss die Meisterschaft auf Gesamtrang 33 ab. Teamkollege Oscar Brunsborg qualifizierte sich auf Platz 18 seiner Gruppe und erreichte in den Wertungsläufen die Plätze 27 und 26, was ihm Tagesrang 28 einbrachte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Teamwertungen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In den Teamwertungen erreichte Becker Racing in Fürstlich Drehna sowohl in der ADAC MX Masters Teamwertung, als auch in der Young Talent Teamwertung jeweils Platz 7. In der Jahresendabrechnung belegt die Mannschaft einen starken 5. Platz in der Masters-Teamwertung sowie Rang 7 bei den Young Talents.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Teamchef Thomas Becker und das gesamte Becker Racing Team bedankt sich herzlich bei allen Sponsoren, Fahrern, Mechanikern, Helfern, Freunden, Unterstützern und Fans für den großartigen Einsatz und die Treue während der gesamten ADAC MX Masters Saison 2026.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausblick auf die Hallensaison</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine lange Pause gibt es für das Team nicht. Nun geht es direkt in die Vorbereitung auf den ADAC SX Cup. Der Auftakt zur Supercross-Saison findet am 6. und 7. November beim Int. Supercross in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle in Stuttgart statt. Das Team Becker Racing wird auch in der Halle wieder in allen Klassen an den Start gehen.</p>
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		<title>Klassen-Rookie Lucas Leok wird ADAC MX Junior Cup 125-Champion</title>
		<link>https://pixel-cross.com/klassen-rookie-lucas-leok-wird-adac-mx-junior-cup-125-champion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 19:10:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
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		<category><![CDATA[ADAC MX Masters]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch die Nachwuchsklassen des ADAC MX Masters boten am Wochenende den über zehntausend Fans in Fürstlich Drehna spannende Rennen und zwei Titelentscheidungen. Der bereits als Champion feststehende Nicolai Skovbjerg (DK/SixtySeven Racing-Team) brillierte im ADAC MX Youngster Cup mit dem Veranstaltungssieg nach drei starken Rennen. Lucas Leok (EST/KTM MX Futures) setzte sich im ersten Jahr im [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Auch die Nachwuchsklassen des ADAC MX Masters boten am Wochenende den über zehntausend Fans in Fürstlich Drehna spannende Rennen und zwei Titelentscheidungen. Der bereits als Champion feststehende Nicolai Skovbjerg (DK/SixtySeven Racing-Team) brillierte im ADAC MX Youngster Cup mit dem Veranstaltungssieg nach drei starken Rennen. Lucas Leok (EST/KTM MX Futures) setzte sich im ersten Jahr im ADAC MX Junior Cup 125 durch und im ADAC MX Junior Cup 85 konnte Martins Cirulis (LAT/Schmicker Silve Racing) bereits nach dem ersten Lauf den Titel festmachen. In der ADAC MX Masters Teamwertung gewann das Kosak Racing Team die Jahreswertung und in der Young Talents Teamwertung ging der Sieg an MX-Handel Husqvarna Racing.<br><br><strong>ADAC MX Youngster Cup: Skovbjerg nahezu unschlagbar</strong><br>Im ADAC MX Youngster Cup brillierte der neue Champion Nicolai Skovbjerg nach einem Start-Ziel-Sieg im Samstagsrennen auch im zweiten Lauf am Sonntag. Noch in der Startrunde löste er den Red Bull Holeshot-Sieger Saku Mansikkamäki (FIN/Schmicker Silve Racing) von der Spitze ab und fuhr einen kontrollierten Sieg vor dem Finnen ein. Ricardo Bauer (A/Norman KTM Factory Rookies) lag das ganze Rennen über auf dem dritten Platz vor Jekabs Kubulins (LAT/Kristera Serga Motoklubs) und Valentin Kees (D/Kosak Racing Team). Kees wurde zwei Runden vor dem Ziel noch von Dean Gregoire (NL/Motovation Motorsport Husqvarna) aus den Top-Fünf verdrängt. Im dritten Lauf stürzten sowohl Skovbjerg als auch Mansikkamäki beim Start und mussten das Feld von hinten aufrollen. Lyonel Reichl (LIE/KTM Sarholz Racing Team) führte das Rennen für fünf Runden an, bevor Sebastian Leok (EST/MX-Handel Husqvarna Racing) die Spitze vor Kubulins und Kees übernahm. Richard Paat (EST/Mefo Sport Racing Team) übernahm im letzten Renndrittel den dritten Platz von Kees, doch Skovbjergs Aufholjagd hatte ihn bereits auf den vierten Platz vorgebracht. Der Däne übernahm vier Runden vor dem Ziel den zweiten Platz und egalisierte seinen über zehnsekündigen Rückstand bis ins Ziel auf unter eine Sekunde. Doch Leok behielt die Nerven und gewann vor Skovbjerg und Paat. Skovbjerg gewann die Veranstaltungswertung vor Mansikkamäki und Leok. In der Meisterschaft belegte Leok den zweiten Rang vor Mansikkamäki, Scott Smulders (NL/SixtySeven Racing-Team) und Kees.<br><br>„Mit dem Startsturz im dritten Lauf habe ich den Fans noch mal etwas geboten, auch wenn mir ein dritter Sieg noch lieber gewesen wäre. Aber unter den Umständen kann ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein und habe die Saison stark abgeschlossen“, war Skovbjerg zufrieden.<br><br><strong>ADAC MX Junior Cup 125: Leok mit Ruhe zum Titelgewinn</strong><br>Emil Ziemer (CH/Motobike Racing Team) tat mit einem Start-Ziel-Sieg im ersten Lauf des ADAC MX Junior Cup 125 alles, was in seiner Macht stand, um seine Titelhoffnungen noch aufrecht zu erhalten. Doch der Tabellenführer Lucas Leok heftete sich direkt an seine Fersen und begnügte sich damit, den zweiten Platz vor Timo Heuver (NL/JP Xtreme Xperience) zu kontrollieren. Im zweiten Rennen schnappte sich Heuver den Red Bull Holeshot, doch Ziemer ging in der Startrunde an die Spitze, während Leok auf Rang drei lag. Ziemer fuhr sich einen Vorsprung heraus, stürzte jedoch nach zwei Dritteln der Renndistanz und fiel auf die dritte Position zurück. Leok nutzte die Chance und ging zwei Runden danach an Heuver vorbei in Führung. Auch Ziemer konnte Heuver in der Endphase nochmals überholen, doch Leok nicht mehr einholen. Mit dem Tagessieg vor Ziemer und Heuver krönte sich Leok im Jahr nach seinem 85 ccm-Titel zum ADAC MX Junior Cup 125-Champion. Ziemer beendete die Meisterschaft auf dem zweiten Platz vor Heuver, Finn Lange (D/KTM GST Berlin Racing) und Dawid Zaremba (PL/SHR Motorsports by Hartje).<br><br>„Ich bin sehr glücklich, dass ich in meinem ersten Jahr auf der 125er direkt die Meisterschaft gewinnen konnte. Es war ein gutes Wochenende und mit dem zweiten Platz im ersten Lauf habe ich mich in eine gute Ausgangslage gebracht. Im zweiten Lauf wollte ich mich auf Platz drei auf die Meisterschaft konzentrieren, doch nachdem Emil gestürzt war, witterte ich die Chance auf den Tagessieg und habe noch mal etwas mehr Gas gegeben“, strahlte Leok.<br><br><strong>ADAC MX Junior Cup 85: Martins Cirulis nicht zu schlagen</strong><br>Auch im ADAC MX Junior Cup 85 war vor dem Wochenende die Titelentscheidung noch offen. Doch der Tabellenführer Martins Cirulis besiegelte bereits am Samstag mit dem Laufsieg vor Robin Robert Mooses (EST/MX-Handel Husqvarna Racing) und Harry Dale (GB/KTM MX Futures) die Meisterschaft. Patriks Cirulis (LAT/Schmicker Silve Racing) kam nach einem Sturz nur auf Platz 14 und wurde in der Meisterschaft von Dale auf den dritten Platz verwiesen. Im zweiten Lauf am Sonntag fuhr Martins Cirulis einen souveränen Start-Ziel-Sieg vor seinem Bruder Patriks, Dale, Mike Pijnen (NL/Mefo Sport Racing Team) und Elliot Lord (S/Werthmann Racing Team by Mefo Sport) ein. Damit ging der Sieg in Fürstlich Drehna an Martins Cirulis vor Dale und Pijnen. In der Meisterschaft blieb es dabei, dass Dale den zweiten Platz vor Patriks Cirulis, Mooses und Tom Sönke Hänel (D/Mefo Sport Racing Team by KTM Sturm) hielt.<br><br>„Das war ein perfektes Wochenende. Ich möchte mich bei meinen Sponsoren und meinen Eltern bedanken, aber auch bei meinem Bruder, der mich immer weiter pusht, wodurch wir beide besser werden“, freute sich Martins Cirulis.<br><br><strong>Teamwertungen: Schmicker Silve Racing mit Doppelerfolg</strong><br>In der ADAC MX Masters Teamwertung fließt das jeweils beste Ergebnis eines Teams aus jeder Klasse ein, wobei das Resultat der ADAC MX Masters-Klasse doppelt zählt. In der Young Talents Teamwertung bleiben die Ergebnisse der ADAC MX Masters-Klasse dagegen außen vor. In Fürstlich Drehna hieß der Sieger in beiden Wertungen zum zweiten Mal in Folge Schmicker Silve Racing. In der Meisterschaft setzte sich in der ADAC MX Masters Teamwertung das Kosak Racing Team vor Schmicker Silve Racing und dem KTM Sarholz Racing Team durch. In der Young Talents Teamwertung ging der Sieg an MX-Handel Husqvarna Racing, gefolgt von Schmicker Silve Racing und KTM MX Futures.<br><br>Alle Rennen beider Veranstaltungstage können als Re-Livestreams oder in Einzelrennen kostenlos über die Playlist ADAC MX Masters auf dem ADAC Motorsport YouTube-Kanal angeschaut werden. Die vollständigen Ergebnisse des Wochenendes sind unter adac.de/mx-masters abrufbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Sebastian Wolter/ ADAC MX Masters</p>
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		<title>Van de Moosdijk mit Dreifach-Triumph beim Saisonfinale</title>
		<link>https://pixel-cross.com/van-de-moosdijk-mit-dreifach-triumph-beim-saisonfinale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 07:24:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der bereits als Meister feststehende Roan van de Moosdijk (NL/Kosak Racing Team) dominierte vor über zehntausend Fans am Wochenende und bei hervorragenden Rennbedingungen das ADAC MX Masters-Saisonfinale in Fürstlich Drehna mit drei Laufsiegen. Jere Haavisto (FIN/Schmicker Silve Racing) und Tom Koch (D/KTM Sarholz Racing Team) schlossen das Wochenende und die Saison auf dem Podium ab. [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Der bereits als Meister feststehende Roan van de Moosdijk (NL/Kosak Racing Team) dominierte vor über zehntausend Fans am Wochenende und bei hervorragenden Rennbedingungen das ADAC MX Masters-Saisonfinale in Fürstlich Drehna mit drei Laufsiegen. Jere Haavisto (FIN/Schmicker Silve Racing) und Tom Koch (D/KTM Sarholz Racing Team) schlossen das Wochenende und die Saison auf dem Podium ab.<br><br><strong>Roan van de Moosdijk eine Klasse für sich</strong><br>Es war ein perfektes Wochenende für Roan van de Moosdijk: am Samstag erzielte er von der Poleposition aus seinen ersten Red Bull Holeshot des Jahres, dem ein souveräner Start-Ziel-Sieg vor Jörgen-Matthias Talviku (EST/SHR Motorsports by Hartje) und Kevin Brumann (CH/MX-Handel Husqvarna Racing) folgte. Im zweiten Lauf ging der Red Bull Holeshot an Talviku, der jedoch in Folge stürzte. Schon in der ersten vollen Rennrunde übernahm van de Moosdijk von Koch die Führung und fuhr erneut einen ungefährdeten Sieg ein. Im dritten Lauf bog Emil Weckman (FIN) als Erster um die Startkurve, doch erneut ging van de Moosdijk noch in der ersten Runde in Führung und kontrollierte das Rennen souverän.<br><br>„Ich habe mich das ganze Wochenende über sehr wohl gefühlt und mich gestern über meinen ersten Holeshot und Start-Ziel-Sieg des Jahres gefreut. Heute kam ich immer gut aus dem Gatter raus, konnte früh in Führung gehen und die Läufe kontrollieren. Vielen Dank an mein Team und die ganzen Fans hier an der Strecke“, war van de Moosdijk zufrieden.<br><br><strong>Haavisto setzt sich in der Meisterschaft gegen Talviku durch</strong><br>Jere Haavisto und Jörgen-Matthias Talviku trennte vor dem Wochenende nur ein Punkt im Kampf um den dritten Meisterschaftsrang. Mit dem fünften Platz im Samstagsrennen geriet Haavisto zunächst in Rückstand, doch mit zwei zweiten Plätzen in den zwei Läufen am Sonntag schloss er das Wochenende auf dem zweiten Platz ab und verdrängte Talviku, der im dritten Lauf ausfiel, in der Tabelle wieder hinter sich.<br><br>„Ich bin wirklich zufrieden. Es war ein anstrengendes Wochenende, aber ich habe mein Bestes gegeben und von Talviku im dritten Lauf noch ein kleines Geschenk erhalten, wodurch ich den dritten Meisterschaftsrang sicher hatte“, freute sich Haavisto.<br><br><strong>Tom Koch feiert Rückkehr in die Serie als Vizemeister</strong><br>Tom Koch begann am Samstag den ersten Lauf zunächst stark, fiel dort nach einem Sturz jedoch auf den sechsten Platz zurück. In den zwei Sonntagsrennen fuhr er jeweils auf den dritten Rang, was ihm auch den dritten Platz in der Veranstaltungswertung vor Noah Ludwig (D/KTM Sarholz Racing Team) und Brumann bescherte. Hinter van de Moosdijk, Koch und Haavisto rundeten Talviku und Ludwig die Top-Fünf der Meisterschaft ab.<br><br>„Mein Wochenende begann mit dem Sturz am Samstag schwierig und ich habe heute noch die Blessuren davon gespürt. Ich habe versucht, das Beste aus der Situation zu machen und solide Läufe zu fahren. Das ist mir gelungen und ich bin unter den Umständen mit dem Platz auf dem Podium zufrieden. Die Stimmung mit den vielen begeisterten Fans hier war super und es hat viel Spaß gemacht, vor so einer Kulisse zu fahren“, sagte Koch.<br><br>Alle Rennen beider Veranstaltungstage können als Re-Livestreams oder in Einzelrennen kostenlos über die Playlist ADAC MX Masters auf dem ADAC Motorsport YouTube-Kanal angeschaut werden. Die vollständigen Ergebnisse des Wochenendes sind unter adac.de/mx-masters abrufbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Sebastian Wolter/ADAC MX Masters</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Meisterliche Meister beim Motocross-Showdown in Fürstlich Drehna</title>
		<link>https://pixel-cross.com/meisterliche-meister-beim-motocross-showdown-in-fuerstlich-drehna/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 07:20:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Junior Cup 125]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Junior Cup 85]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Masters]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim Finale des ADAC MX Masters unterstrichen Roan van de Moosdijk und Nicolai Skovbjerg ihre erfolgreichen Saisonleistungen und vorzeitig eingefahrenen Titel Das diesjährige Motocross in Fürstlich Drehna war bei bestem Rennwetter das erwartete Fest für Fahrer und Fans. Dabei konnte sich der gastgebende MSC Fürstlich Drehna beim Finallauf der deutschen Top-Motocross-Serie ADAC MX Masters über [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beim Finale des ADAC MX Masters unterstrichen Roan van de Moosdijk und Nicolai Skovbjerg ihre erfolgreichen Saisonleistungen und vorzeitig eingefahrenen Titel</strong><strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das diesjährige Motocross in Fürstlich Drehna war bei bestem Rennwetter das erwartete Fest für Fahrer und Fans. Dabei konnte sich der gastgebende MSC Fürstlich Drehna beim Finallauf der deutschen Top-Motocross-Serie ADAC MX Masters über insgesamt 11.500 Zuschauer an der Traditionsrennstrecke „Rund um den Mühlberg“ freuen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der gleich der Serie lautenden Top-Klasse ADAC MX Masters und der unmittelbaren Nachwuchsklasse ADAC MX Youngster Cup reisten der Niederländer Roan van de Moosdijk (KTM, Kosak Racing Team) und der Däne Nicolai Skovbjerg (Husqvarna, SixtySeven Racing-Team) als bereits feststehende Meister 2026 an. Nachdem beide bei der Jubiläumsveranstaltung anlässlich 20 Jahre ADAC MX Masters in Fürstlich Drehna in den ersten Rennen ihrer Klassen am Samstag mit klaren Heat-Siegen die nächste Duftmarke gesetzt hatten, präsentierten sie sich auch am klassischen Rennsonntag meisterlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vorzeitiger Meister souverän</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Den ersten Lauf am Vortag hatte Roan van de Moosdijk mit einem Vorsprung von 12,486 Sekunden gewonnen. Im ersten Heat heute respektive dem zweiten des Wochenendes hatte er dem Finnen Jere Haavisto (KTM, Schmicker Silve Racing) 37,094 Sekunden abgenommen. Weiter rund elf Sekunden später traf der Wormstedter Tom Koch (KTM, KTM Sarholz Racing Team) als Dritter ein. Im absolut finalen Rennen des Tages, des Wochenendes und der Masters-Saison verwies Roan van de Moosdijk wieder Jere Haavisto und Tom Koch auf die Plätze. Diesmal hatte er sie um 31,703 bzw. 34,013 Sekunden distanziert. Diese drei Piloten enterten anschließend in dieser Reihenfolge auch das Podium für die Tages- bzw. Wochenendwertung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Von wegen nur Zuschauer</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gern hätte bei seinem Heimspiel auch Maximilian Spies wieder mitgemischt und gegebenenfalls wieder auf dem Podest mit seinen Fans gefeiert. Leider hatte sich der Ortrander bei der Vorschlussrunde der Serie vor einem Monat schwer am Rücken verletzt, war aber bei seinem Heim-Verein stark präsent. Er sinnierte am Rande: „Es war auf jeden Fall sehr schwer für mich, nur zuzuschauen. Trotzdem war es auch für mich ein geiles Wochenende mit geilem Wetter und tollen Fans. Schön dass, obwohl ich nicht gefahren bin, so viele Fans an die Strecke gekommen sind und eine super Stimmung gemacht haben. Ja, zuschauen hat weh getan, mich aber umso mehr angespornt, nächstes Jahr wieder als Fahrer dabei zu sein.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und weiter: „Ich hatte diesmal zwar keinen Rennstress, dafür anderen Stress. Ich habe das Social Media Team für Fürstlich Drehna ein bisschen übernommen. Zudem hatte ich viele Interviews und Termine und bin mehr hin und her gelaufen als ich eigentlich wollte. Von daher war es genau so stressig für mich wie sonst, nur anders.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiße Weste knapp verpasst</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie Roan van de Moosdijk in der Top-Kategorie, nutzte im ADAC MX Youngster Cup Nicolai Skovbjerg das Fürstlich-Drehna-Wochenende zum „Schaulaufen“ – und wie! Auch er hatte am Samstag mit deutlichem Vorsprung (9,552 Sek.) gewonnen und am Sonntag daran nahtlos angeknüpft. Im ersten Samstag-Rennen hatte er nach einer weiteren Solo-Fahrt am Ende 9,601 Sekunden Vorsprung auf den Finnen Saku Mansikkamäki (KTM, Schmicker Silve Racing) sowie 12,566 auf den Drittplatzierten, den Österreicher Ricardo Bauer (KTM, Norman KTM Factory Rookies).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der dritte Heat begann mit einem Massensturz im ersten Nadelöhr, in den auch Nicolai Skovbjerg verwickelt war. Vom Ende des nur noch 32 Starter umfassenden Feldes startete er eine Aufholjagd, die die Fans sprichwörtlich von den Sitzen riss. Gegen Rennmitte hatte er die Top-10-Plätze erreicht, doch war sein Hunger längst noch nicht gestillt. Vier Runden vor Schluss war er auf der zweiten Position angelangt und machte nun Jagd auf den enteilten Esten Sebastian Leok (Husqvarna, MX-Handel Husqvarna Racing). Bis in die letzte Runde hinein machte er Meter um Meter auf den Führenden gut, doch dann ging ihm die Zeit aus. Mit weniger als einer Sekunde Rückstand musste er sich mit Platz zwei begnügen, wurde aber trotzdem souverän Gesamtsieger auch des letzten Renn-Wochenendes des Jahres. Bei der entsprechenden Siegerehrung nahmen Saku Mansikkamäki und Sebastian Leok links bzw. rechts neben ihm Aufstellung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bester Deutscher wurde Valentin Kees aus Schwabniederhofen (KTM, Kosak Racing Team) als Gesamtfünfter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Club-Fahrer des MSC Fürstlich Drehna, Richard Stephan aus Großräschen (KTM, KTM GST Berlin Racing) und Joshua Völker aus dem thüringischen Bad Liebenstein (KTM, Becker Racing), landeten auf den Gesamträngen 22 und 25, wobei Richard Stephan es in zwei Heats wenigstens in die Punkteränge (bis Platz 20) schaffte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kontrolliert zum Titel</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem in einer der beiden Junioren-Klassen am Samstag leicht vorzeitig eine weitere Meisterschaftsentscheidung gefallen war – der Lette Martins Cirulis machte im ADAC MX Junior Cup 85 den Deckel drauf – musste im ADAC MX Junior Cup 125 die Entscheidung zwischen dem Meisterschaftsführenden Lucas Leok aus Estland (KTM, KTM MX Futures) und dem Schweizer Emil Ziemer (KTM, Motobike Racingteam) noch fallen. Mit zwei kontrollierten Fahrten verteidigte Lucas Leok seinen mitgebrachten Punktevorsprung punktgenau. Im ersten Heat wurde er Zweiter hinter Emil Ziemer. Im zweiten hatte er sich schon mit Platz zwei oder drei abgefunden, dann stürzte Emil Ziemer und eröffnete Lucas Leok die Chance zum Sieg, die er dankend annahm. Zur Gesamtsiegerehrung, bei der gemäß Motocross-Arithmetik bei Punktegleichstand Lucas Leok als Erster und Emil Ziemer als Zweiter geehrt wurden, nahmen sie den Niederländer Timo Heuver (Fantic, JP Xtreme Xperience) mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ersten Lauf landeten die beiden weiteren MSC-Fahrer Mark Tanneberger aus Finsterwalde (KTM, Becker Racing) und der Ruhlander Moritz Firl (KTM, KTM GST Berlin Racing) als 16. bzw. 20. zumindest in den Punkten. Den zweiten Heat gab der das ganze Wochenende mehr mit massiven Magenproblemen als mit den Gegnern kämpfende Mark Tanneberger vorzeitig auf. Moritz Firl wurde 30.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auf leicht vorzeitigen Titel folgte die Kür</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Sonntagsrennen zum ADAC MX Junior Cup 125 gewann erneut Martins Cirulis, diesmal vor seinem Zwillingsbruder Patriks (beide Husqvarna, Schmicker Silve Racing) sowie dem Briten Harry Daele (KTM, KTM MX Futures).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fazit des Club-Chefs</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende eines würdigen Finales des ADAC MX Masters sowie eines weiteren echten Motocross-Leckerbissens zog der Vereinsvorsitzende des MSC Fürstlich Drehna e.&nbsp;V. im ADAC, Marcel Rentsch, folgendes Fazit: „Einfach mega. Mir fehlen fast die Worte, was wir dieses Wochenende erleben durften und wir als Verein geschafft haben. Es hat wieder viel Spaß gemacht, das vorzubereiten, und die Traumkulisse ist für uns auch Lohn für unsere Arbeit. Wir sind ein gutes, engagiertes und eingespieltes Team mit vielen Helfern und vielen Ideen. Bei denen möchte ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanken. Ebenso bei unseren Sponsoren, Partnern und allen, die mitgewirkt haben.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem der rührige Verein im Süden Brandenburgs seit 2006, mit Ausnahme von 2022, stets den Saisonauftakt des ADAC MX Masters ausgerichtet hat, will man im nächsten auf einen derartigen Termin im April zurückkehren. „Das ist für uns als Verein das Beste. Den Saisonauftakt, wenn das eine oder andere was die Serie betrifft noch etwas hakelig ist, können wir und wir haben den besseren Boden als im Herbst“, so noch einmal Marcel Rentsch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Infos gibt es unter <strong><a href="https://www.msc-fuerstlich-drehna.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.msc-fuerstlich-drehna.de</a></strong> sowie <strong><a href="https://www.adac-motorsport.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.adac-motorsport.de</a></strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Thorsten Horn</p>
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