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	<description>Motocross, Enduro, Rallye, Trial</description>
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		<title>Husqvarna Mobility richtet SMX-Programm nach der Saison 2026 neu aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 17:28:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Marke richtet sich ab dem nächsten Jahr verstärkt an ihrem Erbe und ihrer Fahrer-Community aus Husqvarna Mobilitys professionelles Motocross- und Supercross-Rennprogramm in den Vereinigten Staaten wird mit Abschluss der SMX World Championship Saison 2026 in eine neue Phase eintreten. Ab 2027 wird die Marke den Betrieb eines eigenen Inhouse-Werksteams einstellen. Stattdessen wird Husqvarna unabhängige [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die Marke richtet sich ab dem nächsten Jahr verstärkt an ihrem Erbe und ihrer Fahrer-Community aus</strong></p>



<p>Husqvarna Mobilitys professionelles Motocross- und Supercross-Rennprogramm in den Vereinigten Staaten wird mit Abschluss der SMX World Championship Saison 2026 in eine neue Phase eintreten. Ab 2027 wird die Marke den Betrieb eines eigenen Inhouse-Werksteams einstellen. Stattdessen wird Husqvarna unabhängige Teams und Fahrer in der SMX-Serie mit Material auf Werksniveau und technischem Fachwissen unterstützen. Diese Entwicklung sichert die Präsenz der Marke im Rennsport auf höchstem Niveau, während der Fokus gleichzeitig neu auf das Markenerbe und die breite Fahrer-Community ausgerichtet wird.</p>



<p>Für das Jahr 2027 wird Husqvarna Mobility seine Strategie auf dem nordamerikanischen Markt neu ausrichten. Ziel ist es, die Position von Husqvarna innerhalb der Motorradindustrie weiter zu differenzieren und breit gefächert zu unterstützen – über das gesamte Modellprogramm hinweg, das Motocross, Enduro, Travel, Naked, Supermoto und Elektro-Modelle umfasst.</p>



<p>Als Traditionsmarke, deren Fundament auf Spitzenleistungen im Wettbewerb beruht, zeichnen sich der loyale Kundenstamm und die Enthusiasten von Husqvarna durch ihre Leidenschaft für das Fahren – und das Rennen – aus. Ihr Engagement im Motorradsport erstreckt sich dabei oft über eine Vielzahl von Disziplinen, Aktivitäten und Veranstaltungen.</p>



<p>Der Einfluss von Husqvarna Mobility reicht weit über den Stadion-Rennsport und die professionelle Motocross-Szene hinaus. Mit einer außergewöhnlichen Auswahl an Offroad-Wettbewerbsmotorrädern an der Spitze hat die Marke eine tiefe Verbindung zu Fahrern und Entdeckern gleichermaßen aufgebaut. Gestützt auf mehr als 120 Jahre Innovation und dem Bekenntnis zu ihrem Pioniergeist, inspiriert Husqvarna Fahrer weiterhin dazu, jede Art von Reise anzutreten – sei es im Rennsport, auf anspruchsvollen Offroad-Trails, beim täglichen Pendeln oder auf Touren über die offene Straße dazwischen.</p>



<p>Als Teil dieses Wendepunkts und der strategischen Weiterentwicklung wird Husqvarna in Nordamerika ein Motoren-Leasingprogramm für den professionellen Rennsport entwickeln. Aufbauend auf bestehenden Strukturen wird das Programm Motoren und Fahrwerkskomponenten auf Werksniveau für ausgewählte Teams und Fahrer über ein Leasingmodell zugänglich machen. Dieses Programm ermöglicht es der Marke, auch in Zukunft in der SMX aktiv zu bleiben, die Verbindung zur Husqvarna-Fanbase bei den Rennen zu pflegen und das fortlaufende Engagement des Herstellers im Motorsport zu unterstreichen.</p>



<p>Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing setzt alles daran, bis zum Ende des Jahres 2026 auf höchstem Niveau zu konkurrieren. Dies umfasst das Finale der AMA Supercross Championship an diesem Wochenende sowie die gesamte Pro Motocross Championship und die anschließende SMX-Post-Season.</p>



<p>Text/Bild: Husqvarna</p>
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		<title>Freemans Heldentat und ein Wochenende voller internationaler Kämpfe.</title>
		<link>https://pixel-cross.com/freemans-heldentat-und-ein-wochenende-voller-internationaler-kaempfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 17:24:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Trial]]></category>
		<category><![CDATA[Beta]]></category>
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		<category><![CDATA[Hard Enduro]]></category>
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					<description><![CDATA[Offroad-Motorradsport ist nicht nur eine Frage von Geschwindigkeit und Technik, sondern vor allem von Herz, Belastbarkeit und einem unstillbaren Hunger, über die eigenen Grenzen hinauszugehen. Die Wettbewerbe an diesem Wochenende stellten Körper und Geist unserer Fahrer auf die Probe und lieferten Heldentaten, hart erkämpfte Podestplätze und Leistungen auf höchstem Niveau. Von der Enduro-Weltmeisterschaft in Spanien [&#8230;]]]></description>
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<p>Offroad-Motorradsport ist nicht nur eine Frage von Geschwindigkeit und Technik, sondern vor allem von Herz, Belastbarkeit und einem unstillbaren Hunger, über die eigenen Grenzen hinauszugehen. Die Wettbewerbe an diesem Wochenende stellten Körper und Geist unserer Fahrer auf die Probe und lieferten Heldentaten, hart erkämpfte Podestplätze und Leistungen auf höchstem Niveau. Von der Enduro-Weltmeisterschaft in Spanien über die portugiesische Wildnis bis hin zum felsigen Gelände der Trial-Europameisterschaft in Frankreich: Hier ist der Bericht über ein Wochenende am Limit.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>EnduroGP: Heldentat von Freeman in Spanien, Watson auf Wiedergutmachung aus.</strong></h3>



<p>Der zweite Lauf der EnduroGP-Weltmeisterschaft 2026 sah die Fahrer auf der anspruchsvollen, 52 km langen Strecke von Oliana in Spanien gegeneinander antreten. Für das Beta Factory Enduro Team war es ein Wochenende voller intensiver Emotionen und großer Strapazen, geprägt von der unglaublichen Hartnäckigkeit von Brad Freeman.</p>



<p>Der Engländer legte einen Blitzstart hin und erzielte im Super Test am Freitag die zweitschnellste Gesamtzeit. Am Samstag, während er sowohl die EnduroGP- als auch die E3-Klasse anführte, wurde er in der letzten Runde des Enduro-Tests Opfer eines schweren Sturzes, bei dem er durch den Aufprall auf den Lenker eine schwere Bauchprellung erlitt. Trotz akuter Schmerzen biss Freeman die Zähne zusammen und schaffte es unglaublicherweise, den Tag in der E3-Klasse zu gewinnen und den siebten Gesamtrang zu belegen. Nachdem er von den Ärzten grünes Licht erhalten hatte, ging er am Sonntag tapfer erneut an den Start. „Es war ein langes und aufreibendes Rennwochenende. Ich bin am Samstag gestürzt und habe einen harten Schlag abbekommen. Glücklicherweise war es nicht ernst, obwohl die Schmerzen an beiden Tagen intensiv waren. Trotz der Verletzung fahren wir mit der Führung in der E3-Klasse nach Hause, und jetzt werde ich versuchen, mich für den GP von Finnland zu erholen“, sagte ein unbeugsamer Freeman.</p>



<p>Ein bittersüßes Wochenende für Nathan Watson. Der Brite erlebte einen exzellenten Samstag, kletterte bis auf den dritten Gesamtrang vor und übernahm wenige Sonderprüfungen vor Schluss die Führung in der E2-Klasse, doch einige Fehler in der Endphase warfen ihn vom Podium. „Es ist entscheidend, Fehler zu vermeiden, die das Endergebnis gefährden könnten. Am Samstag bin ich hervorragende Zeiten gefahren, während ich am Sonntag nicht meine Bestleistung abrufen konnte. Jetzt gilt es, den Fokus voll auf Finnland zu richten“, kommentierte Watson.</p>



<p>Ebenfalls erwähnenswert sind die hervorragenden Leistungen der jungen Beta-Fahrer: Diego Haution belegte den dritten Platz in der Junior 2 (fünfter im Junior-Gesamtklassement am Sonntag), während Clauzier Clement am Samstag den vierten Platz in der Junior 1 belegte, gefolgt von Davide Meis fünftem Platz in derselben Kategorie am Sonntag. Das Team bereitet sich nun auf den skandinavischen Lauf in Salpausselkä vor, der für den 22. bis 24. Mai geplant ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Hard Enduro World Championship: Moore und Sandra Gómez glänzen bei Lagares.</strong></h3>



<p>Portugal war Gastgeber der 21. Ausgabe des legendären Extreme XL Lagares, dem zweiten Lauf der Hard Enduro Weltmeisterschaft. Bei der Veranstaltung, die sich über drei Tage und verschiedene Strecken erstreckte, kämpften über 300 Teilnehmer um den Sieg.</p>



<p>Für Alfredo Gómez war es ein hart umkämpftes Rennen, das leider nicht das gewünschte Ergebnis brachte. Nach einem hervorragenden Start (Vierter am Freitag und Zweiter am Samstag) bezahlte der Spanier einige Fehler im Hauptrennen am Sonntag teuer und rutschte auf den dreizehnten Gesamtrang ab. „Am Sonntag habe ich mehrere Fehler gemacht, die das Endergebnis beeinträchtigt haben“, gab der Fahrer zu.</p>



<p>Eine spektakuläre Leistung hingegen bot James Moore. Er etablierte sich von Beginn an fest in der gesamten Spitzengruppe. Er kommentierte: „Insgesamt ein positives Wochenende: Ich begann damit, mein Rennen zu kontrollieren, reagierte dann in der langen Etappe trotz einiger Fehler und einer Strafe gut. Am Finaltag fühlte ich mich von Anfang an in guter Form. Ich erwischte einen guten Start und kämpfte den Großteil des Rennens mit Mitch Brightmore um den zweiten Platz. Am Ende wurde ich Sechster im Gesamtklassement und Erster in der Junior-Kategorie.“</p>



<p>Das herausragende Ergebnis des portugiesischen Wochenendes kam jedoch von Sandra Gómez, die das Feld unangefochten dominierte und den ersten Platz in der Frauen-Kategorie belegte. Der nächste Lauf der Weltmeisterschaft wird die Fahrer vom 18. bis 20. Juni in die USA nach Silver Kings führen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>European Trial Championship: Doppelpodium für Fabián in Frankreich.</strong></h3>



<p>Die Trial-Europameisterschaft startete in Massais, Frankreich, mit einem Wochenende auf einer hochtechnischen Naturstrecke, gespickt mit Felsen, Sprüngen und steilen Anstiegen.</p>



<p>David Fabián, auf seiner Beta Factory 300, war der Star eines großartigen Wochenendes in der europäischen Königsklasse und sicherte sich sowohl am Samstag als auch am Sonntag einen hervorragenden dritten Platz.</p>



<p>Der Asturier hatte mit unberechenbarem Wetter zu kämpfen: „Am Samstag war die erste Runde trocken und ich fühlte mich gut; ich machte nur in Sektion 12 einen Fehler und kassierte 5 unnötige Punkte. Die zweite Runde war jedoch komplett nass und die Felsen waren sehr rutschig. Der Sonntag war wirklich hart: In der ersten Runde hatte ich wegen des Regens Mühe, meinen Rhythmus zu finden. Ich musste in der zweiten Runde Boden gutmachen, was mir auch gelang, indem ich mit nur 10 Punkten die schnellste Runde des Rennens fuhr. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Fahrweise.“</p>



<p>Die Zielflagge für dieses Wochenende ist gefallen, aber das Adrenalin lässt nicht nach. Unsere Motorräder kehren schlammbedeckt und beladen mit wertvollen Daten für die Techniker in die Box zurück, während die Fahrer bereits darüber nachdenken, wie sie jeden Sturz in neue Motivation umwandeln können.</p>



<p>Der internationale Wettkampfkalender ist dicht getaktet, und das Beta Racing Team arbeitet bereits hart daran, die Messlatte noch höher zu legen. Wir sehen uns auf der Strecke beim nächsten Startgatter.</p>



<p>Text/Bild: Beta motor/artracing</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Polisport EnduroGP von Spanien markiert die Rückkehr zum Sieger-Speed für Hamish Macdonald</title>
		<link>https://pixel-cross.com/polisport-endurogp-von-spanien-markiert-die-rueckkehr-zur-sieger-speed-fuer-hamish-macdonald/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 13:50:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[enduro gp]]></category>
		<category><![CDATA[Sherco]]></category>
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					<description><![CDATA[In jedem Fahrerlager gibt es Konkurrenten, die über die Rivalität hinausgehen und für die jeder mitfiebert. In der Paulo Duarte FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft ist Hamish Macdonald vom Sherco Racing Factory Team genau dieser Typ. Als der Neuseeländer am Samstag die Ziellinie des finalen Polisport Extreme Tests überquerte und die Enduro2-Kategorie gewann, hielten die Glückwünsche und Gratulationen [&#8230;]]]></description>
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<p>In jedem Fahrerlager gibt es Konkurrenten, die über die Rivalität hinausgehen und für die jeder mitfiebert. In der Paulo Duarte FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft ist Hamish Macdonald vom Sherco Racing Factory Team genau dieser Typ.</p>



<p>Als der Neuseeländer am Samstag die Ziellinie des finalen Polisport Extreme Tests überquerte und die Enduro2-Kategorie gewann, hielten die Glückwünsche und Gratulationen noch lange nach den Podiumszeremonien bis weit in den Abend hinein an.</p>



<p>Auch die sozialen Medien waren voller Lob. Jeder war begeistert, Hamish siegen zu sehen, und nach seinem eigenen emotionalen Ausbruch zu urteilen, war klar, dass er diesen Sieg auch für sich selbst brauchte.</p>



<p>„Ich glaube, jeder hat gesehen, wie ich in Italien zu kämpfen hatte. Aber die Leute wussten, dass es nicht an mir lag und dass ich ein besserer Fahrer bin, als ich dort gezeigt habe. Sie haben gesehen, wie ich zurückgekommen bin und dass ich wieder ich selbst war“, erzählt Hamish im Hinblick auf die Flut an Glückwünschen.</p>



<p>„Im Rennsport gibt es viele Höhen und Tiefen. Der Sieg am Samstag war das Hoch, vielleicht kamen daher die Emotionen. Ich habe letztes Jahr viel gewonnen und wurde Weltmeister, aber erst im Winter wird einem klar, dass man diese Momente schätzen und genießen muss, wenn sie sich wiederholen.“</p>



<p>Als der FIM Enduro3-Weltmeister von 2025 für das Jahr 2026 in die Enduro2-Klasse wechselte, begann für Hamish eine harte Off-Season der Anpassung. Der Wechsel von einer 300ccm-Zweitaktmaschine, die er in- und auswendig kannte, auf ein Viertakt-Motorrad bescherte ihm einen herausfordernden Winter.</p>



<p>Beim ersten Lauf, dem GP von Italien, zeigte ein 10-15-Ergebnis in der EnduroGP-Wertung, dass für den Sherco-Fahrer noch nicht alles zusammenpasste. Mit zwei weiteren Arbeitswochen im Gepäck kam er als ein veränderter Fahrer zum Polisport GP von Spanien.</p>



<p>„Nachdem ich das letzte Mal auf einem Viertakter gefahren bin, war die Rückkehr dazu ein Schock für die Anpassung. Es ist ein völlig anderes Bike – neuer Rahmen und neuer Motor. Im Training kann es einfach sein, schnell zu fahren, weil man ein Gefühl für die Strecke und die vorgenommenen Änderungen bekommt, aber in einer Rennumgebung ist es völlig anders.“</p>



<p>„Es ist alles neu, weil man nicht genau weiß, wohin man fährt. Das Vertrauen in mich selbst und das Motorrad zu finden, um auch dann zu pushen, wenn ich mich unwohl fühle, ist das, was wir hier aufgebaut haben. Ich glaube immer an mich selbst, aber es muss trotzdem alles zusammenpassen, und genau das ist am Samstag passiert.“</p>



<p>Nachdem der Polisport GP von Spanien nun hinter uns liegt, richtet sich der Fokus bereits auf den GP von Finnland in zwei Wochen. Nachdem er sich in der Enduro2-Meisterschaftswertung auf den dritten Platz vorgekämpft hat, wird Hamish eine weitere starke Leistung in Skandinavien anpeilen.</p>



<p>„2023 stand ich in Finnland an beiden Tagen auf dem Podium. Ich mag den Ort, es wird ein echtes Enduro-Rennen sein“, schließt er mit einem Lächeln ab.</p>



<p>Die Paulo Duarte FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft wird mit dem dritten Lauf in Vierumäki, Salpausselkä, Finnland, vom 22. bis 24. Mai fortgesetzt.</p>



<p>Text/Bild: Enduro GP</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltigkeit im Vordergrund beim TrialGP von Japan</title>
		<link>https://pixel-cross.com/nachhaltigkeit-im-vordergrund-beim-trialgp-von-japan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 13:47:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trial]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Trial GP]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Hertz FIM Trial-Weltmeisterschaft 2026 beginnt am Wochenende vom 15. bis 17. Mai mit dem TrialGP von Japan. Während sich der weltweite sportliche Fokus naturgemäß auf die heldenhaften Punktjagden der führenden Fahrer dieser Disziplin richten wird, konzentriert sich hinter den Kulissen ein engagiertes Team auf die Umsetzung des maßgeschneiderten Umweltmanagementplans für die Veranstaltung im Mobility [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Hertz FIM Trial-Weltmeisterschaft 2026 beginnt am Wochenende vom 15. bis 17. Mai mit dem TrialGP von Japan. Während sich der weltweite sportliche Fokus naturgemäß auf die heldenhaften Punktjagden der führenden Fahrer dieser Disziplin richten wird, konzentriert sich hinter den Kulissen ein engagiertes Team auf die Umsetzung des maßgeschneiderten Umweltmanagementplans für die Veranstaltung im Mobility Resort Motegi.</p>



<p>Ausgewählt als Speerspitze für den asiatischen Start des FIM-Programms „Keep it Shiny and Sustainable“ (KiSS) im Jahr 2023, steht der TrialGP von Japan an vorderster Front dieser bahnbrechenden Initiative. Diese ermutigt Organisatoren dazu, nachhaltige Veranstaltungen zu entwickeln, indem bestehende Umweltmaßnahmen untermauert und verstärkt sowie weitere innovative Aktivitäten integriert werden.</p>



<p>Die Veranstaltung, die auf dem makellosen Gelände im Besitz von Honda stattfindet und seit 2000 fast jedes Jahr ein fester Bestandteil des Kalenders ist, hat sich einen beneidenswerten Ruf für die kontinuierliche Unterstützung der Artenvielfalt erarbeitet. Gleichzeitig unterstreicht sie die wichtige Botschaft der Nachhaltigkeit – ein Engagement, das für 2026 noch weiter gesteigert wird.</p>



<p>Da an den zwei wettbewerbsrelevanten Tagen mehr als siebeneinhalbtausend Fans erwartet werden, wird das sechshundertvierzig Hektar große Gelände über das Wochenende die Größe einer Kleinstadt annehmen. Dies erfordert eine entsprechende Infrastruktur, um dem Zustrom an Zuschauern gerecht zu werden.</p>



<p>Im Zentrum der Umweltaktivitäten steht naturgemäß die Verpflichtung zur Reduzierung der CO2-Emissionen, weshalb der TrialGP von Japan als klimaneutrale Veranstaltung durchgeführt wird. Dank umfangreicher Investitionen in Wind-, Solar- und Wasserkraft stammt nahezu einhundert Prozent des Stroms, der für Veranstaltungen im Mobility Resort Motegi genutzt wird, aus „grünen“ und erneuerbaren Quellen.</p>



<p>Der TrialGP von Japan zieht traditionell große Zuschauermengen an, und diese Popularität bedeutet, dass auch Abfall ein wichtiges Thema ist. Die Organisatoren sind jedoch bestens vorbereitet: Zahlreiche Mülltrennbehälter sind auf dem gesamten Gelände verteilt. Hauseigene Entsorgungs- und Recyclinganlagen ergänzen die Strategie zur Reduzierung von Einwegkunststoffen, während die Boxengasse und das Fahrerlager von speziellen Zonen zur Altölentsorgung profitieren.</p>



<p>Zusätzlich verfügt der Veranstaltungsort über eine eigene Wasseraufbereitungsanlage, die das Abwasser aus den Leitungen für die Wiederverwendung in Toiletten und zur Brandbekämpfung aufbereitet.</p>



<p>Da 65 Prozent des Geländes aus Waldflächen bestehen und ein Großteil des Wettbewerbs in den malerischen „Hello Woods“ stattfindet, steht die Bewahrung der wunderschönen natürlichen Umgebung im Mittelpunkt aller Aktivitäten. Das japanische Umweltministerium hat die Bemühungen des Mobility Resort Motegi zur Förderung der Koexistenz von Mensch, Natur und Mobilität anerkannt und es als „30by30 Nature Coexistence Site“ zertifiziert.</p>



<p>Eine hochrangige Anerkennung kam auch von der Präfektur Tochigi, die den Veranstaltungsort für seine Möglichkeiten zum erfahrungsorientierten Lernen zertifiziert hat. Zudem profitiert das Mobility Resort Motegi von umfassenden Partnerschaftsabkommen mit den Städten Motegi und Haga, und die für das Umweltmanagement der Rennstrecke verantwortlichen Beamten haben Schulungen der FIM-Nachhaltigkeitskommission absolviert.</p>



<p>Viele der diesjährigen erweiterten Nachhaltigkeitsinitiativen sind Gemeinschaftsprojekte. Dazu gehören das „Motegi Festa 2026“ und der „Anerkennungstag für die Einwohner der Stadt Motegi“ im Rahmen der Partnerschaft mit Motegi. Außerdem wird es eine Zusammenarbeit mit Schülern der nahe gelegenen Technischen Oberschule Moka geben, und lokale Jugendgruppen werden eine Rolle bei den feierlichen Zeremonien der Veranstaltung übernehmen.</p>



<p>Unter der Aufsicht des nationalen Meisters Tomoyuki Ogawa werden Polizeibeamte aus den Präfekturen Tochigi, Gunma und Ibaraki geschult, um ihre Motorradfertigkeiten für Notsituationen zu verbessern. Die kontinuierliche Arbeit, den Sport für die nächste Generation zu öffnen, wird durch die neue Attraktion „Rindo Bike“ ergänzt, die jüngeren Besuchern die Möglichkeit bietet, Fahrtechniken auf Elektromaschinen zu erlernen.</p>



<p>Parallel zur etablierten Baumpflanz-Initiative für die Fahrer wurde ein neues „Hello Woods“-Führungsprogramm eingeführt, um die Aufklärung über Biodiversität und Umweltschutz bei Trial-Wettbewerben zu fördern.</p>



<p>Wenn Sie also die überragenden Fähigkeiten der weltbesten Fahrer bewundern, denken Sie auch an das engagierte Team im Mobility Resort Motegi. Hinter den Kulissen setzt es alles daran, die Nachhaltigkeit des TrialGP von Japan – sowie des Sports auf globaler Ebene – für zukünftige Generationen zu sichern.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Kattia Juárez, Direktorin der Internationalen Nachhaltigkeitskommission der FIM (CID), erklärte: „Ich freue mich immer sehnsüchtig auf den TrialGP von Japan und genieße die Gelegenheit, den Ort der allerersten KiSS Asia-Initiative wieder zu besuchen. Der im Mobility Resort Motegi geltende Umweltmanagementplan bildet einen fantastischen Rahmen, um sicherzustellen, dass Nachhaltigkeit bei der Planung jedes einzelnen Elements der Veranstaltung berücksichtigt wird, und bietet einen realistischen, praktikablen Entwurf für die Zukunft des Sports.“</p>
</blockquote>



<p>Text/Bild: Trial GP/Future7Media</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Repsol Honda HRC bereit für die Outdoor-Saison 2026</title>
		<link>https://pixel-cross.com/repsol-honda-hrc-bereit-fuer-die-outdoor-saison-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 07:27:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trial]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Honda]]></category>
		<category><![CDATA[HRC]]></category>
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					<description><![CDATA[Toni Bou und Gabriel Marcelli stehen nach ihrem historischen Doppelsieg bei der X-Trial-Weltmeisterschaft vor einer neuen Saison. Repsol Honda HRC hat sein Fahreraufgebot für die Saison 2026 vorgestellt und will sowohl in der Einzel- als auch in der Teamwertung um den Titel kämpfen. Das Team präsentiert sich in diesem Jahr mit einem überarbeiteten Erscheinungsbild, angepasst [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Toni Bou und Gabriel Marcelli stehen nach ihrem historischen Doppelsieg bei der X-Trial-Weltmeisterschaft vor einer neuen Saison.</strong></p>



<p>Repsol Honda HRC hat sein Fahreraufgebot für die Saison 2026 vorgestellt und will sowohl in der Einzel- als auch in der Teamwertung um den Titel kämpfen. Das Team präsentiert sich in diesem Jahr mit einem überarbeiteten Erscheinungsbild, angepasst an das neue Repsol-Design. Nach einem erfolgreichen Start in die Saison 2026, in der Toni Bou und Gabriel Marcelli die ersten beiden Plätze in der X-Trial-Weltmeisterschaft belegten, sicherten sich die beiden Fahrer zusammen 18 von 19 möglichen Podiumsplätzen und 8 Siege in 9 Rennen – eine beeindruckende Demonstration ihrer Dominanz. Ziel für dieses Jahr ist es, diesen Erfolg in der Outdoor-Disziplin zu wiederholen.</p>



<p>Bou hat gerade seinen 20. X-Trial-Weltmeistertitel gewonnen und will seine Erfolgsliste weiter ausbauen. Der Repsol Honda HRC-Fahrer erlebte ein herausragendes Jahr 2025 mit 12 Siegen und zwei zweiten Plätzen in 14 Outdoor-Veranstaltungen. 2026 startet der Montesa Cota 4RT-Pilot in seine 20. Saison mit dem Team und peilt seinen 40. Weltmeistertitel in den Indoor- und Outdoor-Disziplinen an.</p>



<p>Marcelli geht hochmotiviert in die neue Saison, nachdem er sich vor weniger als einem Monat den zweiten Platz in der X-Trial-Weltmeisterschaft sicherte. Der Spanier hat seine Entwicklung im Team fortgesetzt und blickt mit hohen Erwartungen auf die neue Saison. In der vergangenen TrialGP-Saison feierte Marcelli in den USA seinen ersten Rennsieg und belegte mit insgesamt zehn Podiumsplätzen den dritten Platz in der Gesamtwertung. Diese Ergebnisse unterstreichen seine Fortschritte und festigen seine Position als einer der Hauptanwärter auf den Titel.</p>



<p>Die TrialGP-Weltmeisterschaft 2026 startet vom 15. bis 17. Mai in Motegi, Japan, mit dem ersten Saisonlauf. Anschließend findet der zweite Lauf in Sant Julià de Lòria, Andorra, statt, gefolgt von Stationen in Camerino, Italien; auf dem Trac Môn Circuit, Großbritannien; in Cahors, Frankreich; und in Zelhem, Niederlande, bevor das Saisonfinale in Pobladura de las Regueras, Spanien, ausgetragen wird. In dieser Saison werden zudem bedeutende Regeländerungen eingeführt, die sich auf das Rennwochenende auswirken werden.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Toni Bou: Nach einer Saison wie der letzten X-Trial-Saison gehe ich mit großem Enthusiasmus in die neue Saison. Teil des Repsol Honda HRC-Teams zu sein, war eine fantastische Chance, die mein Leben verändert hat. Ich habe mit ihnen 39 Weltmeistertitel gewonnen, und sie sind wie eine Familie für mich. Deshalb bin ich sehr dankbar, weiterhin Teil dieses Projekts zu sein. Der Saisonstart in Japan ist etwas ganz Besonderes, und wir fahren mit dem Ziel dorthin, zu gewinnen. Ich bin noch in der Reha nach meiner Schulterverletzung und mache jeden Tag Fortschritte, aber durch die Regeländerungen wird alles unberechenbar sein. Deshalb freue ich mich riesig auf die Saison.</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Gabriel Marcelli: „Nach meinem zweiten Platz in der X-Trial-Meisterschaft gehe ich hochmotiviert in die TrialGP-Saison. Mein Ziel ist es, mich weiter zu verbessern und regelmäßig um Podiumsplätze zu kämpfen, um im Vergleich zum letzten Jahr einen weiteren Schritt nach vorn zu machen. Ich gehe in meine fünfte Saison im Team und bin reifer, erfahrener und selbstbewusster geworden. Ich denke, ich habe mich in den letzten Saisons stark weiterentwickelt, was sich letztes Jahr in meinem ersten Sieg und meiner konstanten Leistung in der Meisterschaft widerspiegelte. Für 2026 ist das Ziel klar: in jedem Rennen konkurrenzfähig zu sein, um Siege zu kämpfen und eine Top-Platzierung in der Gesamtwertung zu erreichen.“</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Takahisa Fujinami, Teamleiter: „2026 präsentiert sich das Team mit neuem Image und verfolgt weiterhin den Anspruch, seine Wettbewerbsfähigkeit zu halten. Der Doppelsieg bei der X-Trial-Weltmeisterschaft spiegelt die harte Arbeit, die Konstanz und die hohe Leistungsfähigkeit des Teams wider. Toni bleibt der Maßstab der Meisterschaft, während Gabri sich stetig weiterentwickelt und sich unter den Topfahrern etabliert, wodurch das Potenzial beider weiter gestärkt wird. Mit dem neuen Reglement werden Anpassungsfähigkeit und Teamwork entscheidend sein. Das Ziel ist klar: an der Spitze zu bleiben und als Team in einer voraussichtlich sehr anspruchsvollen Saison weiter zu wachsen.“</p>
</blockquote>



<p>Text/Bild: Repsol Honda HRC</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Starker spanischer Sonntag für Bacon beim EnduroGP</title>
		<link>https://pixel-cross.com/starker-spanischer-sonntag-fuer-bacon-beim-endurogp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 19:27:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[enduro gp]]></category>
		<category><![CDATA[Kawasaki]]></category>
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					<description><![CDATA[Kyron Bacon und das MGR Racing Team kehrten in die EnduroGP-Weltmeisterschaft zurück und nahmen am zweiten Saisonlauf in Spanien teil. Der Tasmanier bestätigte auf seiner Kawasaki seinen Aufwärtstrend und setzte nach seiner verletzungsbedingten Rückkehr erneut positive Zeichen. Die üblichen Sonderprüfungen der Weltmeisterschaft – Extreme Test, Enduro Test und Cross Test –, die an den beiden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kyron Bacon und das MGR Racing Team kehrten in die EnduroGP-Weltmeisterschaft zurück und nahmen am zweiten Saisonlauf in Spanien teil. Der Tasmanier bestätigte auf seiner Kawasaki seinen Aufwärtstrend und setzte nach seiner verletzungsbedingten Rückkehr erneut positive Zeichen.</p>



<p>Die üblichen Sonderprüfungen der Weltmeisterschaft – Extreme Test, Enduro Test und Cross Test –, die an den beiden Renntagen mehrfach absolviert wurden, forderten die Fahrer mit technischem Terrain und schnellen Passagen heraus. Ein kompletter und anspruchsvoller Kurs, der sowohl technisches Geschick als auch Speed verlangte.</p>



<p>Ab Samstag zeigte Kyron eine gute Pace und verbesserte kontinuierlich sein Gefühl für das Motorrad und den Rennrhythmus. Am ersten Tag fuhr er konstante Zeiten und legte damit ein solides Fundament für den Sonntag.</p>



<p>Am zweiten Tag folgte der entscheidende Schritt nach vorne: Kyron steigerte sein Tempo weiter und agierte in allen Sonderprüfungen zunehmend effektiver. Dank einer konstanten und entschlossenen Leistung beendete er den Sonntag mit einem hervorragenden <strong>4. Platz in der Klasse Enduro 2</strong>. Damit bestätigte er die Fortschritte der vorangegangenen Einsätze und rückte näher an die Spitzenreiter der Kategorie heran.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Enrico Garelli – Teammanager:</strong> „Es war ein wirklich positives Wochenende. Kyron steigert sich stetig und findet nach einer schwierigen Phase seinen Rhythmus und sein Vertrauen zurück. Seine Leistung am Sonntag war sehr überzeugend: Ein vierter Platz in der Klasse bei einem WM-Lauf ist ein wichtiges Ergebnis und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Jetzt müssen wir mit dieser Intensität weiterarbeiten.“</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Kyron Bacon:</strong> „Ich bin glücklich über die Fortschritte an diesem Wochenende. Der Samstag war hilfreich, um wieder in den Rhythmus zu kommen, während ich mich am Sonntag auf dem Bike viel besser fühlte und mehr pushen konnte. Der vierte Platz in der Klasse ist ein gutes Resultat und gibt mir Zuversicht für die nächsten Rennen. Wir werden weiter daran arbeiten, uns noch zu steigern.“</p>
</blockquote>



<p>Text/Bild: Kawasaki Racing Team</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Weltspitze beim ADAC MX Masters in Dreetz am Start</title>
		<link>https://pixel-cross.com/weltspitze-beim-adac-mx-masters-in-dreetz-am-start/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 19:23:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Junior Cup 125]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Junior Cup 85]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Masters]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Youngsters Cup]]></category>
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					<description><![CDATA[Am kommenden Wochenende findet in Dreetz die zweite Runde des ADAC MX Masters statt. Am 9. und 10. Mai fordert auf der brandenburgischen Strecke tiefer Sand die Piloten der vier Rennklassen ADAC MX Masters, ADAC MX Youngster Cup, ADAC MX Junior Cup 125 und ADAC MX Junior Cup 85 heraus. Die Fans erhalten mit dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am kommenden Wochenende findet in Dreetz die zweite Runde des ADAC MX Masters statt. Am 9. und 10. Mai fordert auf der brandenburgischen Strecke tiefer Sand die Piloten der vier Rennklassen ADAC MX Masters, ADAC MX Youngster Cup, ADAC MX Junior Cup 125 und ADAC MX Junior Cup 85 heraus. Die Fans erhalten mit dem Gaststart von Simon Längenfelder (D/Red Bull KTM Factory Racing Team) ein besonderes Schmankerl. Alle Rennen können sowohl live vor Ort als auch im kostenlosen Livestream unter <a href="http://www.adac.de/mx-masters" target="_blank" rel="noreferrer noopener">adac.de/mx-masters</a> verfolgt werden.<br><br>Max Nagl (D/Dörr Motorsport Triumph Racing) reist nach einem starken Auftakt mit der Maximalpunktzahl als Tabellenführer des ADAC MX Masters nach Dreetz. Doch der amtierende Champion Roan van de Moosdijk (NL/KTM Kosak Racing Team) musste nicht viel Boden hergeben und ist motiviert, das Blatt am kommenden Wochenende umzudrehen. Simon Längenfelder wird bei seinem Gaststart zum ersten Mal eine 450 ccm KTM bei einem Rennen einsetzen. Tom Koch (D/KTM Sarholz Racing Team) meldete sich nach einem Jahr Abstinenz stark in der Serie zurück und besitzt ebenso wie Maximilian Spies (D/Becker Racing) das Potenzial für Spitzenergebnisse in Dreetz. Auch Jörgen-Matthias Talviku (EST/SHR Motorsports by Hartje), Jere Haavisto (FIN/Schmicker Silve Racing), Jordi Tixier (F/KMP-Honda-Racing powered by DVAG) und Harri Kullas (EST/Schmicker Silve Racing) empfehlen sich für Podiumsplatzierungen im Starterfeld mit hoher Leistungsdichte. Die Armada internationaler Spitzenfahrer wie Marcel Stauffer (A/Osicka MX Team), Jakub Teresak (CZ/Visualz Production), Dave Kooiker (NL/Kemco Management) und dem Aufsteiger Nico Greutmann (CH/MX-Academy Honda Racing by Meuwissen Motorsports) wird in Dreetz vom Japaner Yuki Okura (J/Honda Dream Racing Bells) ergänzt, der mit Unterstützung des Honda-Werks zurzeit einige Rennen in Europa bestreitet, um wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Auch die deutschen Piloten wie der Lokalmatador Peter König (D/KTM GST Berlin Racing), Nico Koch (D/Becker Racing), Paul Haberland (D/MX-Academy Honda Racing by Meuwissen Motorsports), Cato Nickel (D/KMP-Honda-Racing powered by DVAG), Mark Scheu (D/Johannes-Bikes Suzuki), Toni Hoffmann (D/BVZ Racing) und Max Thunecke (D/Johannes-Bikes Suzuki) möchten mit Spitzenplatzierungen glänzen.<br><br>Neben der ADAC MX Masters-Klasse treten in Dreetz auch die Nachwuchsklassen ADAC MX Youngster Cup, ADAC MX Junior Cup 125 sowie ADAC MX Junior Cup 85 mit Teilnehmern aus über 25 Nationen an. Im ADAC MX Youngster Cup kommt Scott Smulders (NL/SixtySeven Racing-Team) als Spitzenreiter nach Dreetz. Im ADAC MX Junior Cup 125 liegen Emil Ziemer (CH/Motobike Racing Team) und Lucas Leok (EST/KTM MX Futures) punktgleich an der Tabellenspitze. Im ADAC MX Junior Cup 85 fährt Kenzo Jaspers (NL/AK Bouw-Hutten Metaal Junior MX Team) mit dem Red Plate des Meisterschaftsführenden. Die Klassen ADAC MX Masters sowie ADAC MX Youngster Cup bestreiten am Wochenende je drei Wertungsläufe, in den beiden ADAC MX Junior Cup-Klassen werden jeweils zwei Wertungsläufe gefahren. Die ersten Rennen um Meisterschaftspunkte finden bereits am Samstag statt, unmittelbar nach dem Last Chance Rennen.<br><br>Fans können ihre Tickets an der Tageskasse oder vorab online über den <a href="https://www.adac-motorsport.de/adac-mx-masters/race-calendar/2026/race-details/2026-5-9-dreetz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ticketshop des MC Dreetz </a>erwerben. Mit dem Code „Simon10“ gibt es im Online-Vorverkauf sogar einen Rabatt von 10%. Camping für Zuschauer ist möglich. Bei der ADAC MX Academy „on tour“ können Kinder ab sechs Jahren in dreistündigen Schnupperkursen vor Ort erste Motocross-Erfahrungen sammeln. Die Voranmeldung ist online über die Website der ADAC MX Academy und für noch verbleibende Plätze auch bei der Veranstaltung möglich. Am Sonntag von 11.45 bis 12.15 Uhr werden Max Nagl, Simon Längenfelder, Roan van de Moosdijk, Tom Koch und Peter König am ADAC MX Masters-Truck den Fans bei der Autogrammstunde zur Verfügung stehen.<br><br>Alle Rennen aus Dreetz werden im kostenlosen Livestream übertragen. Zwischen den Läufen sorgen zahlreiche Interviews für Unterhaltung und aktuelle Informationen. Der Livestream wird auf adac.de/mx-masters ausgestrahlt. Am Samstag beginnt die Sendung um 15.05 Uhr, am Sonntag startet die Übertragung mit Teil 1 bereits um 09.50 Uhr., Teil 2 beginnt dann um 12.40 Uhr.<br><br>Das digitale Programmheft sowie Zeitpläne und Starterlisten stehen unter <a href="http://www.adac.de/mx-masters" target="_blank" rel="noreferrer noopener">adac.de/mx-masters</a> zum Download zur Verfügung.<br><br>Das ADAC MX Masters wird unterstützt von seinen starken Partnern und Sponsoren: Red Bull, Louis, 24MX, Honda, KTM, Bridgestone, Motul, Gibson Tyre Tech, Yamaha, Triumph, Allianz, Racing Policy, Husqvarna, GasGas, Ortema, Acerbis, Cross Magazin, MX News-Online, Dirtbiker Mag, Goldfren, Mefo Sport mit Mefo Mousse sowie Weber-Werke.</p>



<p>Text/Bild: Sebastian Wolter/ADAC MX Masters</p>
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		<title>Hunter Lawrence gewinnt das Denver Supercross und verkürzt den Rückstand vor dem Finale auf einen Punkt.</title>
		<link>https://pixel-cross.com/hunter-lawrence-gewinnt-das-denver-supercross-und-verkuerzt-den-rueckstand-vor-dem-finale-auf-einen-punkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 17:47:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Supercross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[ama supercross]]></category>
		<category><![CDATA[Honda]]></category>
		<category><![CDATA[HRC]]></category>
		<category><![CDATA[sx]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor dem vorletzten Rennen der AMA Supercross-Saison 2026 lag Hunter Lawrence vier Punkte hinter dem Meisterschaftsführenden. Um seine Titelchancen zu wahren, musste er unbedingt eine starke Leistung zeigen. Der Australier lieferte im entscheidenden Moment ab, fuhr auf seiner CRF450RWE einen überzeugenden Sieg ein und verkürzte den Rückstand bis auf einen einzigen Punkt – nur noch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vor dem vorletzten Rennen der AMA Supercross-Saison 2026 lag Hunter Lawrence vier Punkte hinter dem Meisterschaftsführenden. Um seine Titelchancen zu wahren, musste er unbedingt eine starke Leistung zeigen. Der Australier lieferte im entscheidenden Moment ab, fuhr auf seiner CRF450RWE einen überzeugenden Sieg ein und verkürzte den Rückstand bis auf einen einzigen Punkt – nur noch ein Rennen steht aus.</p>



<p>Rennen in der Höhe verleihen dem Start eine besondere Bedeutung, und im 450SX-Hauptrennen legte Lawrence einen fulminanten Start auf der Startgeraden hin, obwohl Jorge Prado sich den Holeshot sichern konnte, indem er außen vorbeizog. Lawrence übernahm in der zweiten Runde die Führung und gab sie nicht mehr ab. Während sich dahinter packende Duelle entfalteten, nutzte er sein hohes Tempo, um seinen Vorsprung stetig auszubauen und überquerte die Ziellinie schließlich mit 12,3 Sekunden Vorsprung vor dem Zweitplatzierten und Titelrivalen Ken Roczen.</p>



<p>Quad Lock Honda-Fahrer Dean Wilson belegte den neunten Platz, während seine Teamkollegen Christian Craig und Shane McElrath das Rennen auf den Plätzen 12 und 16 beendeten.</p>



<p>Zusätzlich zur Verkürzung des Abstands in der Meisterschaft auf nur noch einen Punkt hat Lawrence mit seinem fünften Saisonsieg die gleiche Anzahl an Siegen wie Roczen in diesem Jahr erzielt, sodass der Australier nun im Falle eines möglichen Gleichstands vor dem Finale in Salt Lake City die Nase vorn hat.</p>



<p><strong>ANMERKUNGEN</strong></p>



<p>Hunter Lawrence war am Freitag beim Medientag präsent, wo er Interviews gab und später an Fahrübungen teilnahm.</p>



<p>Peak Honda World, Colorados führender Honda Powersports-Händler, bereicherte das Fanerlebnis im Fahrerlager von Honda HRC Progressive durch eine spontane Aktion. Mitarbeiter sprachen direkt mit Fans und Kunden an dem Stand, an dem eine CRF450R, eine CRF150R und eine CRF110F ausgestellt waren.</p>



<p>Hunter Lawrence nahm während des FanFest an einer privaten Autogrammstunde im Fahrerlager des Honda HRC Progressive-Teams teil und sorgte so für ein erstklassiges Fanerlebnis.</p>



<p>Lars Lindstrom, Teammanager des Honda HRC Progressive Teams, war bei Race Day Live zu Gast und beantwortete Fragen von Chase Cook zum Thema Höhenlage.</p>



<p>Während der Übertragung wurden Mikayla Nielsen (SLR Honda) und Charli Cannon (Quad Lock Honda) von Jason Thomas und Will Christien im Vorfeld der WMX-Meisterschaft interviewt, die am 6. Juni in Hangtown beginnt. Nielsen wurde auch in der Sendung „Race Day Live“ interviewt.</p>



<p>Im kombinierten Qualifying der 250SX West belegten folgende Fahrer des Red-Teams die Plätze 14 bis 28: Justin Rodbell (SLR Honda), Hunter Schlosser (Next Level), Ty Freehill (Western Honda Racing), Ronnie Orres (Lasting Impressions). Rodbell und Schlosser qualifizierten sich für das Hauptrennen, indem sie in ihren jeweiligen Vorläufen die Plätze fünf und neun belegten.</p>



<p>Lawrence erzielte die zweitschnellste Zeit im 450SX-Qualifying. Die Quad Lock Honda-Fahrer Christian Craig, Dean Wilson und Shane McElrath qualifizierten sich auf den Plätzen 10, 12 und 14. Jeremy Hand (Valley Motorsports) wurde 27., John Short IV (Short Racing) 28. und der Privatfahrer Zack Williams (McGinley Clinic) qualifizierte sich als 30.</p>



<p>Joey Savatgy stürzte im ersten Qualifying und wurde in ein örtliches Krankenhaus gebracht, wo eine Handgelenksluxation diagnostiziert wurde. Er wird diese Woche weiter untersucht. Savatgy hat in dieser Saison starke Leistungen gezeigt und beeindruckende Ergebnisse erzielt. American Honda wünscht ihm eine schnelle Genesung.</p>



<p>Lawrence gewann das erste Vorlaufrennen, Craig (Vierter), Wilson (Siebter) und McElrath (Achter) qualifizierten sich ebenfalls direkt für das Hauptrennen.</p>



<p>Vor dem letzten Rennen der AMA Supercross-Saison liegt Hunter Lawrence nur einen Punkt hinter dem Führenden der Punktewertung, Ken Roczen, was auf ein spannendes Duell beim Saisonfinale hindeutet.</p>



<p>Jett Lawrence, der sich von einer Verletzung erholt, aber plant, für die kommende AMA Pro Motocross-Serie zurückzukehren, besuchte am Wochenende das Formel-1-Rennen in Miami.</p>



<p>Honda HRC Progressive tritt am Samstag, den 9. Mai, beim Finale der AMA Supercross-Serie in Salt Lake City an.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Hunter Lawrence <sup>96</sup>: „Das Motorrad lief super und gab mir alles, was ich brauchte. Es war eine echt schwierige Strecke, kaum Grip; ich musste mir meine Kurvenlinien gut aussuchen und immer wieder in die Kurve gehen. Meine Starts waren heute den ganzen Tag über nicht optimal; wir haben ein bisschen rumprobiert, ein paar Dinge optimiert und sie dann für das Hauptrennen in den Griff bekommen. Ich mag es, mich tagsüber ein bisschen anstrengen zu müssen. Ich habe das Gefühl, dass ich dann meine besten Tage habe, und ich arbeite sehr gerne mit dem Team zusammen; wir harmonieren super und das holt das Beste aus mir heraus. Jeder weiß, was ich tun musste – die letzten beiden Runden gewinnen – und das haben wir geschafft. Jetzt müssen wir nach Salt Lake City fahren und dort versuchen, das Gleiche zu tun. Ich bin lieber in meiner jetzigen Position, als sieben Punkte Rückstand zu haben, falls Kenny gewonnen hätte. Diesen Titel kann ich nur noch verlieren, und ich habe das Gefühl, dass ich unter Druck in diesem Jahr der Beste war. Also, wir fahren nach Salt Lake City und genießen es.“</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Lars Lindstrom Teamleiter: Was für ein Rennen! Ich könnte mir niemanden Besseren an meiner Seite wünschen, wenn es um so nervenaufreibende Rennen geht, als Hunter. Er strahlt einfach Selbstvertrauen aus, und das überträgt sich auf das ganze Team. Wir haben alles getan, um ihm den bestmöglichen Vorteil auf der Strecke und beim Start zu verschaffen, und es hat sich ausgezahlt. Sein Start im Hauptrennen war womöglich der beeindruckendste Start, den ich je von unseren Jungs in der Supercross-Klasse gesehen habe. Er schoss förmlich aus der Startbox und die Gerade entlang! Die Unterstützung vom IndyCar/IMSA-Team und dem Honda Turbo Hybrid-System war echt der Hammer – nur Spaß natürlich! Wir freuen uns schon riesig auf das letzte Rennen und werden alles daransetzen, Hunter noch einen Vorteil zu verschaffen, damit er gewinnt.</p>
</blockquote>



<p><strong>450SX Gesamtergebnisse</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Hunter Lawrence (Hon)</strong></li>



<li>Ken Roczen (Suz) </li>



<li>Eli Tomac (KTM)</li>



<li>Malcolm Stewart (Hus)</li>



<li>Chase Sexton (Kaw)</li>



<li>Jorge Prado (KTM)</li>



<li>Garrett Marchbanks (Kaw)</li>



<li>Justin Barcia (Duc)</li>



<li><strong>Dean Wilson (Hon)</strong></li>



<li>Dylan Ferrandis (Duc)</li>
</ol>



<p>—<br><strong>12. Christian Craig (Hon)<br></strong><strong>16. Shane McElrath (Hon)</strong></p>



<p><strong><br>450SX-Meisterschaftspunkte (nach 16 von 17 Runden)</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Ken Roczen: 332</li>



<li><strong>Hunter Lawrence: 331</strong></li>



<li>Cooper Webb: 297</li>



<li>Eli Tomac: 275</li>



<li>Justin Cooper: 251</li>



<li>Chase Sexton: 212 </li>



<li><strong>Joey Savatgy: 194</strong></li>



<li>Malcolm Stewart: 190</li>



<li>Justin Hill: 172</li>



<li>Jorge Prado: 169</li>
</ol>



<p>—<br><strong>12. Shane McElrath: 141<br></strong><strong>13. Christian Craig: 141<br></strong><strong>21. Dean Wilson: 48<br></strong><strong>35. Zack Williams: 2<br></strong><strong>36. Jeremy Hand: 2<br></strong><strong>38. Ryan Breece: 1</strong></p>



<p>Text/bild: Honda HRC</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Langes DMX-Wochenende in Wriezen und Genthin</title>
		<link>https://pixel-cross.com/langes-dmx-wochenende-in-wriezen-und-genthin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 17:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC]]></category>
		<category><![CDATA[dmx]]></category>
		<category><![CDATA[mx]]></category>
		<category><![CDATA[MX DM]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Deutsche Motocross-Meisterschaft ging mit einem intensiven Rennwochenende in den Mai: Während am 1. Mai die Quad-Klasse in Wriezen gastierte, trafen sich am 2. und 3. Mai in Genthin alle Solo-Klassen zum ersten Mal in dieser Saison zu einem MX-Weekend. Den Saisonstart der DMX Open gewann Noah Ludwig (D/KTM Sarholz Racing Team). In den weiteren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Deutsche Motocross-Meisterschaft ging mit einem intensiven Rennwochenende in den Mai: Während am 1. Mai die Quad-Klasse in Wriezen gastierte, trafen sich am 2. und 3. Mai in Genthin alle Solo-Klassen zum ersten Mal in dieser Saison zu einem MX-Weekend. Den Saisonstart der DMX Open gewann Noah Ludwig (D/KTM Sarholz Racing Team). In den weiteren Klassen setzten sich Finn Lange (D/KTM GST Berlin Racing), Fritz Greiner (D/Falcon Motorsports), Larissa Papenmeier (D/SYE Racing Team 423), Tom Sönke Hänel (D/Mefo Sport Racing Team by KTM Sturm), Bruno Lenarz (D/SevenSevenSix MX School) und Melvin Gohlke (D/Werxboden/Cobra Moto/Bike Performance) durch. In der DMX Quad übernahm Jordi Gieler (D/Yamaha) mit einem Doppelsieg die Tabellenspitze.<br><br><strong>DMX Open: Schlagabtausch zwischen Ludwig und Koch</strong><br>Noah Ludwig sicherte sich den Tagessieg zum Saisonauftakt der DMX Open. Ludwig fuhr im Zeittraining knapp vor Tom Koch (D/KTM Sarholz Racing Team) die schnellste Runde und startete damit von der Pole-Position. Koch gewann den ersten Wertungslauf dann hauchdünn vor Ludwig. Nicolai Skovbjerg (DK/MX-Handel Husqvarna Racing) wurde mit deutlichem Abstand zum Spitzen-Duo Dritter. Im zweiten Rennen drehte Ludwig den Spieß um und distanzierte Koch deutlich. Paul Haberland (D/Honda Schweiz MX Academy) lief als Dritter im Ziel ein. In der Tageswertung ging bei Punktgleichstand aufgrund des besseren Resultats im zweiten Rennen der Sieg an Ludwig vor Koch und Skovbjerg. In der Meisterschaft liegen Ludwig und Koch an der Spitze, Haberland ist Dritter, da Skovbjerg als Gaststarter keine Meisterschaftspunkte erhielt.<br><br><strong>DMX 250: Greiner mit Punktemaximum</strong><br>Fritz Greiner gewann die Tageswertung in Genthin mit einem Doppelsieg. Im ersten Lauf setzte er sich von der Pole-Position aus mit großem Vorsprung gegen Richard Stephan (D/KTM GST Berlin Racing) und Oskar Romberg (D/Meyer Racing) durch. Auch im zweiten Rennen behielt Greiner souverän die Oberhand und verwies Linus Jung (D/KTM Sarholz Racing Team) und Tim Engelmann (D/KTM GST Berlin Racing) auf die Plätze zwei und drei. Die Tageswertung in Genthin ging an Greiner vor Stephan und Engelmann. Jung behielt die Tabellenführung inne und führt vor Greiner, der Ben-Lukas Bremser (D/KTM) auf Rang drei verdrängte.<br><br><strong>DMX 125: Lange siegt in stark besetzter 125 ccm-Klasse</strong><br>Finn Lange (D/KTM GST Berlin Racing) sicherte sich den Sieg im Final-Lauf der DMX 125. Lange gewann zuvor sein Halbfinale, Tim Schröter (D/KTM GST Berlin Racing) setzte sich im zweiten Halbfinale durch. Im Finale fuhr Lange als Sieger vor Raphael Hellmuth (D/KTM Sarholz Racing Team/ADAC Hessen-Thüringen) und Schröter über die Ziellinie. Damit übernahm Lange auch die Meisterschaftsspitze vor Schröter und Max Meyer (D/Meyer Racing).<br><br><strong>DMX Damen: Papenmeier behält die Oberhand</strong><br>Larissa Papenmeier (D/SYE Racing Team 423) setzte sich in Genthin erneut bei der DMX Damen durch, musste dafür jedoch hart arbeiten. Im ersten Lauf gewann Lynn Valk (NL/DVS Junior Racing), nachdem Papenmeier schlecht vom Start wegkam und nur auf Platz zwei vorkam. Amber Simons (NL/Triumph) wurde Dritte. Im zweiten Lauf stürzte Papenmeier in der Startkurve, doch Valk unterlief ebenfalls zu Rennbeginn ein Fehler. Die Aufholjagd der zwei schnellen Damen war sehenswert für die Fans. Papenmeier gewann den Lauf vor Valk, Simons kam erneut auf Rang Drei ins Ziel. In der Tageswertung wurde Papenmeier bei Punktgleichstand als Siegerin vor Valk gewertet, gefolgt von Simons. In der Meisterschaft baute Papenmeier ihren Vorsprung vor Simons und Alexandra Massury (D/RCK Racing Team) weiter aus.<br><br><strong>DMX 85: Hänel unterstreicht Favoritenrolle</strong><br>Auch bei der zweiten Veranstaltung der DMX 85 führte kein Weg an Tom Sönke Hänel vorbei. Hänel dominierte die Veranstaltung mit zwei kontrollierten Laufsiegen. Im ersten Lauf gewann er vor Jamiro Peters (D/AMX Racing) und Felix Siegl (D/Husqvarna Pfeil). Nach einem Ausfall Peters‘ im zweiten Lauf wurde dort Jonas Pägelow (D/Husqvarna GST Berlin Racing/ADAC Hansa MX Junior Team) Zweiter, gefolgt von Nick de Jong (D/KMP-Honda-Racing powered by DVAG), während Peters ausfiel. Hänel wurde mit dem Punktemaximum Tagessieger vor de Jong und Siegl, die die gleiche Punktzahl in Genthin einfuhren. Hänel baute seine Führung in der Tabelle weiter aus. Siegl verbesserte sich auf den zweiten Platz vor Peters.<br><br><strong>DMX 65: Lenarz setzt Siegesserie fort</strong><br>Der Tabellenführer Bruno Lenarz sicherte sich auch in Genthin mit zwei Laufsiegen den Tagessieg. Damit wurde er bislang nur beim Auftaktlauf der Saison geschlagen. Hinter Lenarz wechselten sich Eddi Haustein (D/ADAC Sachsen e.V.) und Matteo Bauten (D/SevenSevenSix MX School) auf den Rängen zwei und drei ab. Hinter Lenarz wurde aufgrund des besseren Resultats im zweiten Lauf Haustein als Zweiter vor Bauten gewertet. In der Meisterschaft führt Lenarz weiterhin vor Bauten und Haustein.<br><br><strong>DMX 50: Gohlke bleibt ungeschlagen</strong><br>Auch in Genthin führte in der jüngsten Rennklasse kein Weg an Melvin Gohlke vorbei. Zum dritten Mal in Folge gewann er beide Wertungsläufe. Im ersten Lauf setzte er sich vor Lian Voges (D/P.O.W. Deutschland/TI Graphics) und Willy Grünberg (D/KTM) durch. Im zweiten Lauf wurde Grünberg Zweiter vor Tobias Wesselowski (D/Moto-Kids Dreetz). Gohlke gewann die Tageswertung mit dem Punktemaximum vor Grünberg und Wesselowski. Gohlke führt auch in der Meisterschaft mit den maximal möglichen Punkten vor Grünberg und Eugen Trylinskyi (D/Husqvarna).<br><br><strong>DMX Quad: Gieler erobert das Red Plate</strong><br>Bei hervorragenden Renn- und Streckenbedingungen sicherte sich Jordi Gieler (D/Yamaha) mit zwei Laufsiegen auch den Tagessieg in Wriezen. Er gewann den ersten Lauf nach dem Holeshot mit einem Start-Ziel-Sieg vor dem Best Qualifier Matteo Stiller (D/Stiller Racing) und dessen Bruder Luca Stiller (D/Stiller Racing). Im zweiten Lauf ging der Holeshot an Ben Roese (D/Honda), der jedoch bald von Gieler an der Spitze abgelöst wurde. Im weiteren Rennverlauf zogen auch die Gebrüder Stiller an Roese vorbei, während Adam Tucek (CZ/Yamaha Cepelak Racing Klub V ACR) ausfiel.<br><br>Mit dem Sieg in der Tageswertung übernahm Gieler auch die Tabellenführung von Matteo Stiller, der in Wriezen Zweiter vor seinem Bruder wurde. Luca Stiller blieb auch in der Meisterschaft weiterhin auf dem dritten Platz. Für die beste Qualifikationszeit gab es Sachpreise von Weber-Werke, für die Holeshots Prämien von Dachbleche 24 und der Nutzfahrzeuge Korb GmbH. Die Top-Drei in Wriezen erhielten zudem Sachpreise von Benzim.<br><br>Alle Resultate der DMX gibt es unter <a href="http://www.adac-motorsport.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">adac-motorsport.de</a>.</p>



<p>Text/Bild: Sebastian Wolter/ADAC DMX</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Premiere: Enduro‑Nachwuchs geht erstmals im Rahmen der DEM an den Start</title>
		<link>https://pixel-cross.com/premiere-enduro-nachwuchs-geht-erstmals-im-rahmen-der-dem-an-den-start/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 13:42:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC Enduro Cup]]></category>
		<category><![CDATA[ejc]]></category>
		<category><![CDATA[Enduro DM]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Wochenende vom 9. und 10. Mai 2026 steht dem deutschen Enduro‑Nachwuchs ein besonderer Meilenstein bevor: Erstmals wird der ADAC Enduro Jugend Cup Ost (EJC Ost) im Rahmen der Internationalen Deutschen Enduro‑Meisterschaft (DEM) sowie des Deutschen Enduro‑Cups (DEC) ausgetragen. Veranstaltungsort ist Meltewitz, wo sich die nationale Enduro‑Elite und die Stars von morgen zu einem gemeinsamen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Wochenende vom 9. und 10. Mai 2026 steht dem deutschen Enduro‑Nachwuchs ein besonderer Meilenstein bevor: Erstmals wird der ADAC Enduro Jugend Cup Ost (EJC Ost) im Rahmen der Internationalen Deutschen Enduro‑Meisterschaft (DEM) sowie des Deutschen Enduro‑Cups (DEC) ausgetragen. Veranstaltungsort ist Meltewitz, wo sich die nationale Enduro‑Elite und die Stars von morgen zu einem gemeinsamen Rennwochenende treffen werden. Meltewitz ist seit 2021 erstmalig wieder im Kalender der DEM vertreten. 55 Nachwuchsfahrer werden am Wochenende an den Start gehen und stellen damit rund ein Drittel aller Teilnehmer.</p>



<p>Mit dieser Premiere rückt der Nachwuchs unmittelbar ins Umfeld der höchsten nationalen Enduro‑Serie vor. In Meltewitz gehen die Klassen Jugend 85A, Jugend 85B und Jugend 125 an den Start und erhalten die Möglichkeit, unter realen Wettkampfbedingungen wertvolle Eindrücke aus dem professionellen Umfeld der DEM und des DEC zu sammeln. Ziel ist es, jungen Sportlerinnen und Sportlern frühzeitig die Qualität, den Anspruch und die besondere Atmosphäre dieser Top‑Serie näherzubringen und sie gezielt auf einen späteren Umstieg vorzubereiten.</p>



<p>Ein zentrales Anliegen dieser Integration ist die konsequente Durchlässigkeit der Enduro-Nachwuchs‑Pyramide, vom Breiten- bis hin zum Spitzensport. Der Enduro Jugend Cup Ost versteht sich dabei als wichtiges Bindeglied zwischen dem Einstieg in den Enduro‑Sport und dem leistungsorientierten Wettbewerb auf nationalem Spitzenniveau. Mit dem Start im Rahmen der DEM wird dieser Entwicklungsweg nun sichtbar und praxisnah erlebbar.</p>



<p>Sportlich ausgetragen wird der Nachwuchswettbewerb als Sprint‑Enduro auf vollständig abgesperrtem Gelände, das ohne öffentliche Straßen auskommt. Dieses Format ermöglicht auch Fahrerinnen und Fahrern unter 16 Jahren, die noch keinen Führerschein besitzen, eine regelkonforme Teilnahme. Gleichzeitig wird ein hohes Maß an Sicherheit gewährleistet, ohne dabei Abstriche im sportlichen Anspruch zu machen.</p>



<p>Die Streckenführung in Meltewitz ist sportlich anspruchsvoll und technisch fordernd ausgelegt. Sie verlangt von den Nachwuchspiloten Fahrkönnen, Kondition und Konzentration und bietet damit genau jene Herausforderungen, die sie perspektivisch auch in der DEM und im DEC erwarten. Der EJC‑Lauf im DEM‑Umfeld wird so zu einem wichtigen Gradmesser für die individuelle sportliche Entwicklung.</p>



<p>Der Einstieg in den Enduro‑Sport wird im Enduro Jugend Cup Ost bereits ab einem Alter von sechs Jahren ermöglicht. Über mehrere Alters‑ und Leistungsklassen hinweg erfolgt die kontinuierliche sportliche Weiterentwicklung innerhalb der Serie sowie ergänzend durch Trainingsangebote der jeweiligen Ortsclubs. Dieses Zusammenspiel aus Nachwuchsserie, Vereinsarbeit und sportlichen Perspektiven bildet das Fundament einer nachhaltigen Talentausbildung.</p>



<p>„Die Deutsche Enduro‑Meisterschaft gilt als internationale Top‑Serie des deutschen Enduro‑Sports und genießt auch über die Landesgrenzen hinaus hohes Ansehen. Dass der Enduro‑Nachwuchs nun erstmals offiziell im Rahmen dieser Meisterschaft an den Start geht, unterstreicht die wachsende Bedeutung der Nachwuchsarbeit und setzt ein starkes Zeichen für die Zukunft des Sports. Mit der Premiere in Meltewitz wird nicht nur ein neues Kapitel für den Enduro Jugend Cup Ost aufgeschlagen, sondern zugleich ein nachhaltiger Beitrag zur Weiterentwicklung des deutschen Enduro‑Sports geleistet“ so Hannes Hildebrandt Serien-Koordinator der DEM und des ADAC Enduro Jugend Cups Ost.</p>



<p>Text/Bild: ADAC Sachsen e.V</p>



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