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	<description>Motocross, Enduro, Rallye, Trial</description>
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		<title>Ducati Desmo450 SM: Die erste Renn-Supermoto aus Borgo Panigale</title>
		<link>https://pixel-cross.com/ducati-desmo450-sm-die-erste-renn-supermoto-aus-borgo-panigale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 17:44:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[ducati]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Desmo450 SM ist die erste Renn-Supermoto des Herstellers aus Borgo Panigale. Enthüllt im Rahmen der World Ducati Week, entstammt sie der technischen Plattform der Desmo450 MX, die sich in Supermoto-Rennen auf Anhieb als konkurrenzfähig erwies: Der mehrfache Weltmeister Marc Reiner Schmidt und das Team Undici führten das Modell gleich bei seinem Welt-Debüt zum Sieg. [&#8230;]]]></description>
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<ul class="wp-block-list">
<li>Die Desmo450 SM ist das einzige Motorrad ihrer Klasse mit desmodromischer Ventilsteuerung und wurde dank gezielter Weiterentwicklungen an Fahrwerk, Bremsanlage, Kupplung und Elektronik konsequent für den Renneinsatz gebaut.</li>



<li>Erstmals bei einer Serien-Supermotard wurden die Fahrwerkseinstellungen direkt von Showa entwickelt, um Stabilität beim Anbremsen, Präzision beim Einlenken in Kurven und optimale Kontrolle unter den typischen Bedingungen dieser Disziplin zu gewährleisten.</li>



<li>Fahrwerk, Leistungsentfaltung und Elektronik greifen perfekt ineinander, um Hobbyfahrern Vertrauen zu vermitteln und erfahrenen Piloten maximale Effizienz zu bieten.</li>



<li>Die Ducati Desmo450 SM wird ab Dezember 2026 bei ausgewählten europäischen Händlern erhältlich sein.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Desmo450 SM ist die erste Renn-Supermoto des Herstellers aus Borgo Panigale. Enthüllt im Rahmen der World Ducati Week, entstammt sie der technischen Plattform der Desmo450 MX, die sich in Supermoto-Rennen auf Anhieb als konkurrenzfähig erwies: Der mehrfache Weltmeister Marc Reiner Schmidt und das Team Undici führten das Modell gleich bei seinem Welt-Debüt zum Sieg. Die Desmo450 SM basiert auf der Desmo450 MX-Plattform, wurde jedoch speziell für den Supermoto-Rennsport weiterentwickelt. Fahrwerk, Gabelbrücken, Räder, Bremsanlage, Endübersetzung, Anti-Hopping-Kupplung und Elektronik wurden präzise aufeinander abgestimmt, um auf Supermoto-Strecken höchste Präzision, Kontrolle und Performance zu liefern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Ducati corse</p>
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		<title>MXGP verdoppelt Präsenz in China: Ziyang ergänzt den Kalender für 2027</title>
		<link>https://pixel-cross.com/mxgp-verdoppelt-praesenz-in-china-ziyang-ergaenzt-den-kalender-fuer-2027/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 17:42:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[EMX]]></category>
		<category><![CDATA[Infront]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[Infront Moto Racing gibt stolz bekannt, dass die FIM Motocross-Weltmeisterschaft im Jahr 2027 zweimal in China gastieren wird. Ziyang in der Provinz Sichuan – gelegen zwischen Chengdu und Chongqing, dem Herzen von Chinas „Moto Valley“ – wird im September 2027 neben der etablierten Runde in Shanghai den brandneuen MXGP of Ziyang ausrichten. Der zweite Große [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Infront Moto Racing gibt stolz bekannt, dass die FIM Motocross-Weltmeisterschaft im Jahr 2027 zweimal in China gastieren wird. Ziyang in der Provinz Sichuan – gelegen zwischen Chengdu und Chongqing, dem Herzen von Chinas „Moto Valley“ – wird im September 2027 neben der etablierten Runde in Shanghai den brandneuen MXGP of Ziyang ausrichten. Der zweite Große Preis von China wird am 11. und 12. September 2027 stattfinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dies ist ein neuer Meilenstein für die Weltmeisterschaft in China. Zum ersten Mal in der Geschichte der MXGP wird das Land zwei Grands Prix in derselben Saison austragen. Zudem bestätigt dies das stetige Wachstum des Motocross-Sports in China, einem der am schnellsten wachsenden Motorradmärkte der Welt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Zeitpunkt ist bedeutend: 2027 werden auch zwei chinesische Hersteller in die FIM Motocross-Weltmeisterschaft einsteigen: ZXMOTO und KOVE. Chinesische Marken werden somit Teil des MXGP-Paddocks sein, während die chinesischen Fans zwei Gelegenheiten erhalten, die besten Fahrer der Welt im eigenen Land zu erleben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die neue Runde in Ziyang folgt zudem der langfristigen Strategie von Infront Moto Racing, frühzeitig in Asien präsent zu sein und den Reiz der Meisterschaft in einer Region mit überragendem Wachstum weiter auszubauen. Die 18. Runde wird am 12. September 2027 in Ziyang in der Region Sichuan stattfinden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://pixel-cross.com/wp-content/uploads/2026/09/INF-27-20519_MXGP_CALENDAR_1-1_2026-09-16-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-35081" srcset="https://pixel-cross.com/wp-content/uploads/2026/09/INF-27-20519_MXGP_CALENDAR_1-1_2026-09-16-1024x1024.jpg 1024w, https://pixel-cross.com/wp-content/uploads/2026/09/INF-27-20519_MXGP_CALENDAR_1-1_2026-09-16-300x300.jpg 300w, https://pixel-cross.com/wp-content/uploads/2026/09/INF-27-20519_MXGP_CALENDAR_1-1_2026-09-16-150x150.jpg 150w, https://pixel-cross.com/wp-content/uploads/2026/09/INF-27-20519_MXGP_CALENDAR_1-1_2026-09-16-768x768.jpg 768w, https://pixel-cross.com/wp-content/uploads/2026/09/INF-27-20519_MXGP_CALENDAR_1-1_2026-09-16.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Infront moto</p>
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		<title>Nachwuchsklasse SX Next beim ADAC SX Cup wird aufgewertet</title>
		<link>https://pixel-cross.com/nachwuchsklasse-sx-next-beim-adac-sx-cup-wird-aufgewertet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 17:39:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Supercross]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC SX Cup]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Next Klasse ist ein Sprungbrett für junge Fahrer beim ADAC Supercross am 6./7. November 2026 in Stuttgart und am 15.-17. Januar 2027 in Dortmund. Talentierte Motocross-Fahrer ohne Supercross-Erfahrung haben die Chance auf den großen Auftritt. Weil die Sache im vergangenen Jahr bei der Premiere so gut funktioniert hat, wird die vom ADAC Westfalen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Next Klasse ist ein Sprungbrett für junge Fahrer beim ADAC Supercross am 6./7. November 2026 in Stuttgart und am 15.-17. Januar 2027 in Dortmund. Talentierte Motocross-Fahrer ohne Supercross-Erfahrung haben die Chance auf den großen Auftritt. Weil die Sache im vergangenen Jahr bei der Premiere so gut funktioniert hat, wird die vom ADAC Westfalen und ADAC Württemberg 2025 neu ins Leben gerufene Klasse jetzt aufgewertet: Anstelle von Einzelren-nen gibt es eine gemeinsame Meisterschaft für Stuttgart und Dort-mund. Gesucht wird der Gesamtsieger im „ADAC SX Next Cup“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Startberechtigt für die Next Klasse sind Teilnehmer zwischen 14 und 25 Jahren. Wie bei der Premiere im Vorjahr eröffnet sie bis zu 14 deutschen Motocrossern aus den Deutschen Motocross-Meisterschaften 125 und 250 sowie der SX-Series die Chance, Supercross-Erfahrungen zu sam-meln und sich sportlich weiterzuentwickeln. Bei letzterer handelt es sich um eine Deutsche Amateur-Supercross-Serie für Motocrosser ohne Erfahrung in dieser besonderen Form des Motocross-Sports. Die Teil-nehmer fahren mit Zwei- oder Viertakt-Motorrädern, die entweder über 125 oder 250 Kubikzentimeter Hubraum verfügen. Die Next Klasse richtet sich ausschließlich an deutsche Fahrer. Die Motorsportler star-ten beim ADAC Supercross Stuttgart (6.-7. November 2026) und beim ADAC Supercross Dortmund (15.-17. Januar 2027).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neu ist nun eine gemeinsame Wertung an den beiden Standorten, um den Gesamtsieger im „ADAC SX Next Cup“ zu ermitteln. Die besten Fahrer steigen in der darauffolgenden Supercross-Saison in die SX2 auf und bringen dann bereits wertvolle Rennerfahrung mit, wenn es gegen die internationale Konkurrenz geht. Wie bei den Profis in der SX2 gibt es bei der Next Klasse täglich mehrere Trainings, bevor sich die Fahrer abends vor tausenden Fans spannende Positionskämpfe auf der Strecke liefern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Next Klasse perfekt für den Einstieg</strong><br>„Die Next Klasse ist eine supergute Idee“, sagt Motocrossfahrer Elias Stapel vom 1. RMC Reutlingen. Die „Schnupperklasse“ biete jungen Fahrern die Chance, Supercross-Luft zu atmen. Das baue große Hürden ab, vor allem im Kopf. „Alle haben dieselbe Ausgangssituation. Sie haben keine oder kaum Supercross-Erfahrung und können so den ersten Schritt gehen.“ Er ist überzeugt, dass ein Start leichter fällt, wenn die Konkurrenten reine Motocrosser sind. „Man ist schon draußen gefahren, begegnet sich jetzt in der Schleyer-Halle wieder und weiß, dass es für den anderen auch Neuland ist.“ Schließlich habe man gehörig Respekt vor dem ganzen Umfeld. „Vor allem, wenn man sieht, was in der SX1 abgeht.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Elias Stapel liegt mit 28 Jahren bereits über der Altersgrenze der Next Klasse. Er springt in Stuttgart in diesem Jahr direkt ins Haifischbecken der SX2, nachdem er sich in der höchsten Klasse der SX-Series Klasse Pro behauptet und damit einen Startplatz erhalten hat. „Ich war bisher nur als Zuschauer dabei und wollte dort endlich mal fahren.“ Schließlich sei es eine wunderbare Bühne für einen Lokalmatador wie ihn. „Die Zuschauer, die Stimmung, das Ambiente – einfach toll.“ Auch wenn Elias Stapel altersbedingt einen anderen Weg gewählt hat, unterstreicht sein Weg genau das Ziel des ADAC SX Next Cup: Der Wettbewerb führt junge Fahrer an größere Aufgaben heran und leistet somit einen wertvol-len Beitrag zum deutschen Supercross-Sport.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ADAC Supercross Stuttgart: Exklusiver Zugang mit Holeshot Pass</strong><br>Für das ADAC Supercross Stuttgart gibt es Tickets in den Kategorien Gold, Silber und Bronze. ADAC Mitglieder erhalten einen Rabatt in Höhe von zehn Prozent auf Silber-Tickets. Alle Karten berechtigen auch zum kostenlosen Eintritt ins Fahrerlager. Die Tickets sind erhältlich online (www.supercross-stuttgart.de/tickets), in den ADAC Geschäftsstellen oder telefonisch unter 0711 2800 136. Eintrittspreise: Kindertickets (6 bis 14 Jahre) ab 27 Euro, Jugendtickets (15-17 Jahre) ab 37 Euro, Tickets für Erwachsene ab 51 Euro.<br>Neu ist in diesem Jahr der „Holeshot Pass“, der einen exklusiven Zugang zur Halle bereits eine Stunde vor Öffnung garantiert. So lässt sich frühzeitig die einzigartige Supercross-Atmosphäre erleben, etwa mit einem Getränk an der Early Entry Bar. Zudem erhält man vor Hallenöffnung bereits Zugang zum Fahrerlager und kann in Ruhe einen Blick hinter die Kulissen werfen. Der Holeshot Pass kostet 25 Euro und ist ein zusätzliches Upgrade zum gültigen Ticket.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: ADAC Württemberg </p>
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		<item>
		<title>FIM Trial-Weltmeisterschaft endet in Spanien mit drei noch offenen Titeln</title>
		<link>https://pixel-cross.com/fim-trial-weltmeisterschaft-endet-in-spanien-mit-drei-noch-offenen-titeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 16:51:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trial]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Trial GP]]></category>
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					<description><![CDATA[Die siebte und letzte Runde der Hertz FIM Trial-Weltmeisterschaft 2026 – der TrialGP von Spanien – findet am kommenden Wochenende (18.–20. September) in Pobladura de las Regueras im Nordwesten des Landes statt. Während der Titel in der Königsklasse TrialGP bereits zugunsten von Toni Bou (Montesa) entschieden ist, fällt die Entscheidung in der Eliteklasse TrialGP Women [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die siebte und letzte Runde der Hertz FIM Trial-Weltmeisterschaft 2026 – der TrialGP von Spanien – findet am kommenden Wochenende (18.–20. September) in Pobladura de las Regueras im Nordwesten des Landes statt. Während der Titel in der Königsklasse TrialGP bereits zugunsten von Toni Bou (Montesa) entschieden ist, fällt die Entscheidung in der Eliteklasse TrialGP Women sowie in den Kategorien Trial2 und Trial2 Women erst auf der Zielgeraden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Hertz FIM Trial-Weltmeisterschaft 2026 endet mit dem TrialGP von Spanien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Rennserie verabschiedet sich mit einem dramatischen Showdown in Pobladura de las Regueras.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Titel in den Klassen TrialGP Women, Trial2 und Trial2 Women werden noch vergeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Trial3-Junior-Titel wurde bereits Anfang des Monats in den Niederlanden entschieden, wo sich der Briten Harison Skelton (Scorpa) die Krone sicherte. Die Klasse für die jüngsten Fahrer der Serie absolviert jedoch einen kürzeren Kalender und war für das Rennen in Spanien nicht vorgesehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der speziell angelegte Circuito Permanente de Trial, auf dem zuletzt 2024 das FIM Trial des Nations stattfand, wird mit seiner Mischung aus natürlichen und künstlichen Sektionen das Fahrkönnen der Piloten auf die Probe stellen und einen würdigen Rahmen für das Saisonfinale bieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem sich der spanische Superstar Bou seinen 20. WM-Titel gesichert hat, ist der Kampf um die verbleibenden Medaillen zu einem Duell zwischen Jaime Busto (Beta) und Gabriel Marcelli (Montesa) geschrumpft, die nur sieben Punkte voneinander trennen. Mit 28 Jahren – zwei Jahre älter als Marcelli – hat Busto den Erfahrungsvorteil auf seiner Seite. Da beide Fahrer auf einem sehr ähnlichen Niveau agieren, wird der Kampf um Silber voraussichtlich erst im letzten Rennen der Saison entschieden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sein knapper Vorsprung, nachdem er Marcelli beim letzten Aufeinandertreffen in Zelhem in allen vier Läufen schlagen konnte – und dabei einen Rückstand von acht Punkten aufholte sowie Bous einzige Rennniederlage der Saison herbeiführte –, verleiht Busto Rückenwind. Doch Marcelli ist ein kompromissloser Fahrer, der den Kampf um den zweiten Platz nicht aufgeben wird, um seine Silbermedaille aus dem Jahr 2024 zu wiederholen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf einem komfortablen vierten Platz liegend – was seinen besten Karriereresultaten in der Königsklasse aus den Jahren 2021–2023 und der vergangenen Saison entsprechen würde – könnte der 38-jährige Italiener Matteo Grattarola (Beta) rechnerisch noch auf die Medaillenränge vorrücken. Bei 28 Punkten Rückstand auf Marcelli weiß er jedoch, dass dies unwahrscheinlich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem einzigen Elektrofahrzeug im Feld belegt Miquel Gelabert (Honda) den fünften Platz vor dem britischen Klassenneuling Harry Hemingway (Beta), der wiederum nur zwölf Punkte Vorsprung auf seinen Landsmann Jack Peace (Sherco) hat. Da auch der jüngere Bruder des Spanier, Aniol, der 2025 den sechsten Gesamtrang belegte, am Start ist, wird den Fans einiges geboten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Klasse TrialGP Women machten in dieser Saison vor allem zwei Fahrerinnen das Geschehen unter sich aus: Die Titelverteidigerin Berta Abellan (Scorpa) und die Italienerin Andrea Sofia Rabino (Beta) haben sich im Laufe der vier absolvierten Runden deutlich vom restlichen Feld abgesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Abellan hielt dem Druck das ganze Jahr über stand und geht mit einem Vorsprung von elf Punkten in die Entscheidung. Nach ihrer Niederlage gegen die 20-jährige Italienerin beim letzten Rennen in Großbritannien weiß die Spanierin jedoch, dass sie an diesem Wochenende ihre Bestleistung abrufen muss. Dabei setzt sie auch auf die Unterstützung der heimischen Fans, die sie durch jede Sektion tragen sollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dahinter wird der Kampf um Bronze höchstwahrscheinlich zwischen der Italienerin Alessia Bacchetta – die beim Saisonauftakt in Japan im Mai an beiden Tagen Zweite wurde – und Alice Minta (Beta) aus Großbritannien ausgetragen, die nur vier Punkte voneinander trennen. Die französische Fahrerin Alycia Soyer liegt allerdings nur weitere 13 Punkte zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Klasse Trial2 war die gesamte Saison über extrem eng umkämpft. Der Spanier Alex Canales (Montesa) führte die Wertung vom Auftakt in Japan an bis zur fünften Runde in Frankreich Ende August, wo sein Landsmann Arnau Farré (Sherco) seinen ersten Tagessieg der Saison feierte und die Führung übernahm.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur eine Woche später in den Niederlanden verdrängte der Brite George Hemingway (Beta) Canales auf den dritten Tabellenplatz. Hemingway sicherte sich seinen ersten Tagessieg der Saison am Sonntag in Zelhem – inklusive eines makellosen zweiten Laufs – und sorgte damit für eine hochdramatische Ausgangslage für dieses Wochenende.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ergebnis ist, dass Farré vor den letzten beiden Wettkampftagen lediglich 13 Punkte Vorsprung hat, während Canales fünf Punkte hinter Hemingway liegt. Angesichts der Unberechenbarkeit der Trial2 in diesem Jahr, die sieben verschiedene Tagessieger bei elf Rennen hervorgebracht hat, ist der Gewinn der Goldmedaille keineswegs sicher.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach den Läufen in Italien und Großbritannien greift auch die Klasse Trial2 Women ein letztes Mal in dieser Saison ins Geschehen ein. Hier zeichnet sich ebenfalls ein harter Kampf ab: Die Britin Matilda Arbon (Sherco) hat einen knappen Vorsprung von fünf Punkten auf das spanische Nachwuchstalent Abril Montserrat Junque (Beta). Mit der Spanierin Daniela Hernando (Beta) und der Polin Justyna Lonycz sind zwei weitere Fahrerinnen im Titelrennen vertreten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach acht engen Rennen trennen die ersten vier Plätze lediglich 14 Punkte. Für zusätzliche Spannung beim TrialGP von Spanien sorgt die Rückkehr von Queralt Fontdevila (Beta). Sie führte die Wertung nach der Auftaktrunde an, verpasste den TrialGP von Großbritannien jedoch verletzungsbedingt und wird bei ihrem Heimrennen besonders motiviert sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fans, die nach Pobladura de las Regueras reisen, können sich auf ein vollgepacktes Wochenende freuen. Das offizielle Training und die Sektionsbesichtigung für alle Klassen finden am Freitag (18. September) von 11:30 bis 17:00 Uhr statt. Danach folgt ab 17:30 Uhr der Super Test zur Ermittlung der Startpositionen (ebenfalls für alle Klassen), bevor um 18:30 Uhr die Fahrerparade und um 19:00 Uhr die Autogrammstunde auf dem Programm stehen (alle Zeiten Ortszeit).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die ersten Wertungsläufe starten am darauffolgenden Tag (Samstag, 19. September) um 09:00 Uhr (Ortszeit).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Trial GP/Future7Media</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Darwin ist bereit für das Saisonfinale 2026, den MXGP of Australia presented by Sitzler!</title>
		<link>https://pixel-cross.com/darwin-ist-bereit-fuer-das-saisonfinale-2026-den-mxgp-of-australia-presented-by-sitzler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 16:48:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Infront]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum zweiten Mal in Folge bereitet sich der Hidden Valley Motorsports Complex vor den Toren der Hauptstadt des Northern Territory, Darwin, darauf vor, die letzte Runde der FIM Motocross-Weltmeisterschaft 2026 auszurichten. Zwei Weltmeistertitel warten an diesem Wochenende beim MXGP of Australia Presented by Sitzler noch auf ihre Entscheidung! Die Auftaktveranstaltung im vergangenen Jahr wurde von [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Zum zweiten Mal in Folge bereitet sich der Hidden Valley Motorsports Complex vor den Toren der Hauptstadt des Northern Territory, Darwin, darauf vor, die letzte Runde der FIM Motocross-Weltmeisterschaft 2026 auszurichten. Zwei Weltmeistertitel warten an diesem Wochenende beim MXGP of Australia Presented by Sitzler noch auf ihre Entscheidung!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Auftaktveranstaltung im vergangenen Jahr wurde von Fans und Fahrern gleichermaßen extrem positiv aufgenommen, und die lokalen Organisatoren hoffen, dass sich dies weiter herumgesprochen hat, um bei der zweiten Auflage in diesem Jahr noch mehr Zuschauer auf die Motorsport-Anlage zu locken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeffrey Herlings mag sich den MXGP-Weltmeistertitel für Honda HRC Petronas zwar schon gesichert haben, wird aber hochmotiviert sein, seine unglaubliche Serie fortzusetzen: Seit Runde 12 hat er jedes Rennen und jedes Training gewonnen – das sind 38 Sessions in Folge! Zudem hat er in diesem Land bisher noch nicht gewonnen, nachdem er im Vorjahr Zweiter hinter Lucas Coenen (Red Bull KTM Factory Racing) wurde, der verletzungsbedingt weiterhin fehlt. Der entthronte Weltmeister Romain Febvre zeigte sich in China motiviert, Jeffreys Serie aufeinanderfolgender Siege zu beenden, und der Franzose wird darauf brennen, der Startnummer 1 bei seinem letzten GP für das Kawasaki Racing Team MXGP einen gebührenden Abschied zu bescheren!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entscheidung in der MX2-Weltmeisterschaft dürfte an diesem Wochenende bis zur letzten Sekunde spannend bleiben, obwohl der Spanier Guillem Farres mit 48 Punkten Vorsprung auf seinen Triumph Racing Factory Teamkollegen Camden McLellan die besten Karten hat. Der Titel könnte bereits am Samstag perfekt gemacht werden, wenn Farres im Qualifikationsrennen drei Punkte mehr holt als der Südafrikaner – für die Fans definitiv ein Pflichttermin! Auch der Kampf um die Bronzemedaille ist noch offen, da Sacha Coenen nur sieben Punkte Vorsprung auf seinen Red Bull KTM Factory Racing Teamkollegen Simon Längenfelder hält. Auch Liam Everts mischt hier noch mit – er liegt für Nestaan Husqvarna Factory Racing nur weitere 26 Punkte zurück und reist mit einer Serie von vier Podiumsplätzen in Folge an! Die australischen Fans werden Byron Dennis anfeuern, nachdem der KTM-Australia-Wildcard-Fahrer am vergangenen Wochenende in China einen starken siebten Gesamtrang belegte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite Weltmeistertitel, der vergeben wird, ist zugleich der am schwersten vorhersehbare: Das Finale der FIM Motocross-Weltmeisterschaft der Frauen (WMX) findet ebenfalls statt, wobei an jedem Tag ein Lauf absolviert wird, um über den Titel 2026 zu entscheiden. Es ist ein Generationenduell zwischen der angriffslustigen, 20-jährigen Spanierin Daniela Guillen, die mit sechs Punkten Vorsprung für das RFME National Team Spain GASGAS führt, und der legendären Kiara Fontanesi, die auf ihrer MXFonta Racing GASGAS ihren siebten Weltmeistertitel anstrebt – den ersten seit Beginn ihrer Mutterschaft vor sechs Jahren!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die amtierende WMX-Weltmeisterin Lotte van Drunen verschaffte sich mit einem Doppelsieg für De Baets AIT Yamaha bei ihrem Heim-GP in den Niederlanden noch eine Außenseiterchance auf die Titelverteidigung, mit 48 Punkten Rückstand ist dies jedoch äußerst unwahrscheinlich! Die Fans in Ozeanien werden sich freuen, die Neuseeländerin Courtney Duncan für Dixon Racing Kawasaki bei ihrem bisher heimischsten GP am Start zu sehen, und der aufregende Wildcard-Auftritt der dreifachen US-Pro-Motocross-Meisterin der Frauen, Lachlan Turner, wird dem Event an diesem Wochenende sicherlich zusätzliche Würze verleihen, wenn die Altus Blu Cru Yamaha Fahrerin versucht, sich unter die WM-Stammfahrerinnen zu mischen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf einer Strecke, die im vergangenen Jahr von allen Fahrern ausnahmslos gelobt wurde, versprechen die Rennen an diesem Wochenende einen fantastischen Abschluss der MXGP-Saison in allen drei Klassen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">MXGP</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jeffrey Herlings bringt die Werks-Honda zum ersten Mal nach Australien und möchte seine Serie von sieben GP-Siegen in Folge, 14 Siegen in den Sonntagsrennen hintereinander und insgesamt 20 gewonnenen Läufen (inklusive Qualifikationsrennen) weiter ausbauen! Ein weiterer GP-Sieg würde seine Erfolgsbilanz auf glatte 125 Siege anheben und eine der besten Saisons seiner bemerkenswerten Karriere besiegeln. Zudem kämpft er um die meisten Fox-Holeshot-Awards des Jahres – hier liegt er aktuell nur einen Holeshot hinter seinem Teamkollegen Tom Vialle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Romain Febvre setzte Herlings am vergangenen Wochenende in China gehörig unter Druck. Der Franzose hat nun eine letzte Chance, einen GP mit der Startnummer 1 sowie für das Kawasaki-Werksteam zu gewinnen. Nach dem Monster Energy Motocross of Nations trennen sich die Wege nach einer siebenjährigen Zusammenarbeit mit dem Team in Grün. Die Silbermedaille für diese Saison ist ihm nach diesem Wochenende bereits sicher. Tim Gajser hat die Bronzemedaille ebenfalls sicher, doch der Fahrer des Monster Energy Yamaha Factory MXGP-Teams fällt für den Rest des Jahres aufgrund von Verletzungen nach seinem Sturz beim GP der Niederlande aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der engste Meisterschaftskampf in der Königsklasse herrscht um Platz vier – was gleichzeitig das Duell um den besten MXGP-Rookie ist: Es trifft Tom Vialle (Honda HRC Petronas) auf Andrea Adamo, den einzigen verbliebenen Red Bull KTM Factory Racing-Vertreter in dieser Klasse. Der Franzose zog am vergangenen Wochenende in China am Italiener vorbei, doch die beiden trennt nur ein einziger Punkt, weshalb Adamo alles daran setzen wird, den Platz zurückzuerobern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die nächsten vier Fahrer in der Meisterschaftswertung fehlen leider verletzungsbedingt: Lucas Coenen (Red Bull KTM Factory Racing), Ruben Fernandez (Honda HRC Petronas), Maxime Renaux (Monster Energy Yamaha Factory MXGP) und Kay de Wolf (Nestaan Husqvarna Factory Racing). Pauls Jonass liegt nur 28 Punkte hinter De Wolf, weshalb der Lette für das Kawasaki Racing Team MXGP noch gute Chancen hat, auf den neunten Gesamtrang vorzurücken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die australischen Fahrer Rhys Budd und Cooper Holroyd werden ihren Tag an der Seite der MXGP-Stammfahrer ebenso genießen wie der Britisch-Neuseeländer Dylan Walsh, der an seinem zweiten Wildcard-Wochenende in Folge für KTM Australia an den Start geht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn die Titelentscheidung bereits gefallen ist, motiviert Herlings&#8216; Obsession mit seinen eigenen Statistiken die Konkurrenz nur noch mehr, ihm den Spaß zu verderben. Das verspricht eine extrem umkämpfte Session zwischen den Top-Fahrern – die MXGP-Klasse in Darwin wird definitiv hochgradig unterhaltsam!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP &#8211; World Championship Top 10 Classification:</strong> 1. Jeffrey Herlings (NED, HON), 915 points; 2. Romain Febvre (FRA, KAW), 752 p.; 3. Tim Gajser (SLO, YAM), 659 p.; 4. Tom Vialle (FRA, HON), 593 p.; 5. Andrea Adamo (ITA, KTM), 592 p.; 6. Lucas Coenen (BEL, KTM), 566 p.; 7. Ruben Fernandez (ESP, HON), 523 p.; 8. Maxime Renaux (FRA, YAM), 449 p.; 9. Kay de Wolf (NED, HUS), 428 p.; 10. Pauls Jonass (LAT, KAW), 400 p.</p>



<h2 class="wp-block-heading">MX2</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl Camden McLellan in China seinen vierten GP-Sieg feierte, baute Guillem Farres mit dem Sieg im zweiten Lauf seinen Vorsprung auf 48 Punkte aus. Damit könnte die Titelentscheidung bereits am Samstag fallen, sollte der Spanier drei oder mehr Punkte gegenüber dem Südafrikaner gutmachen! Wie es auch ausgeht: Das Triumph Racing Factory Team wird den Weltmeistertitel für einen seiner Fahrer feiern können – ein beachtlicher Erfolg am Ende ihres erst dritten Rennjahres! Zudem sollte sich das Team auch die Konstrukteurs-Weltmeisterschaft sichern können, wo sie aktuell mit 36 Punkten vor KTM führen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Titel ist für Sacha Coenen zwar außer Reichweite, doch er kann sich seine allererste WM-Medaille sichern, wenn er am Wochenende die Nerven behält. Die Unberechenbarkeit von Simon Längenfelder in diesem Jahr macht den Ausgang dieses Duells jedoch schwer vorhersehbar – der Deutsche liegt nur sieben Punkte hinter dem belgischen Teenager und könnte am Ort seines Titelgewinns aus dem Vorjahr zusätzlich motiviert sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Liam Everts droht weiterhin seine erste Saison ohne GP-Sieg seit 2022. Er wird daher besonders darauf brennen, nicht nur seinen fünften Podiumsplatz in Folge einzufahren, sondern auch den ersten Gesamtsieg der Saison für sich und das Nestaan Husqvarna Factory Racing Team zu holen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Brüder und Teamkollegen von Monster Energy Yamaha Factory MX2, Janis und Karlis Reisulis, haben die Plätze sechs und sieben in der Meisterschaft bereits sicher. Während Janis zum ersten Mal australischen Boden betritt, fuhr Karlis im Schlammrennen des zweiten Laufs im Vorjahr einen starken vierten Platz ein. Beide Youngster werden darauf brennen, beim letzten GP des Teams in seiner jetzigen Form ein gutes Ergebnis abzuliefern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Julius Mikula (Osička Racing KTM) hat sich mittlerweile auf den neunten Platz der Meisterschaft vorgekämpft. Ihm fehlen noch 14 Punkte, um den verletzungsbedingt abwesenden Honda HRC Petronas Fahrer Valerio Lata einzuholen und Achter zu werden. Auch Kay Karssemakers schaffte für das Dixon Racing Team Kawasaki den Sprung in die Top Ten und präsentiert sich zum Jahresabschluss in einer starken Spätform!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die einheimischen Fans werden nach der hervorragenden Leistung in der Vorwoche definitiv hinter Byron Dennis stehen. Der Teenager könnte durchaus motiviert sein, nach einem Top-5-Gesamtergebnis zu greifen, wenn ihm im Vergleich zu seiner Fahrt in China eine kleine Steigerung gelingt!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schalten Sie unbedingt ein, wenn die Entscheidungen in der WMX- und MX2-Serie fallen – der MXGP of Australia Presented by Sitzler verspricht ein absolutes Spektakel zu werden! Bringen wir die Saison mit Stil zu Ende!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 &#8211; World Championship Top 10 Classification:</strong> 1. Guillem Farres (ESP, TRI), 859 points; 2. Camden Mc Lellan (RSA, TRI), 811 p.; 3. Sacha Coenen (BEL, KTM), 775 p.; 4. Simon Längenfelder (GER, KTM), 768 p.; 5. Liam Everts (BEL, HUS), 742 p.; 6. Janis Martins Reisulis (LAT, YAM), 644 p.; 7. Karlis Alberts Reisulis (LAT, YAM), 528 p.; 8. Valerio Lata (ITA, HON), 414 p.; 9. Julius Mikula (CZE, KTM), 401 p.; 10. Kay Karssemakers (NED, KAW), 353 p.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Infront moto</p>
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		<title>Letzte DMX-Titel 2026 werden am 19. und 20. September in Thurm vergeben</title>
		<link>https://pixel-cross.com/letzte-dmx-titel-2026-werden-am-19-und-20-september-in-thurm-vergeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 15:49:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC]]></category>
		<category><![CDATA[dmx]]></category>
		<category><![CDATA[Enduro DM]]></category>
		<category><![CDATA[thurm]]></category>
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					<description><![CDATA[Finale der Deutschen Motocross Meisterschaft erneut in Westsachsen Auch in diesem Jahr geht die Saison der Deutschen Motocross Meisterschaft „DMX Nationals“ im westsächsischen Thurm zu Ende. Am 19. und 20. September sorgen pro Tag drei Rennklassen, also insgesamt sechs, für kurzweilige Unterhaltung und Motocross-Action vom Feinsten. In vier davon ist der Titelträger 2026 noch vakant. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Finale der Deutschen Motocross Meisterschaft erneut in Westsachsen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch in diesem Jahr geht die Saison der Deutschen Motocross Meisterschaft „DMX Nationals“ im westsächsischen Thurm zu Ende. Am 19. und 20. September sorgen pro Tag drei Rennklassen, also insgesamt sechs, für kurzweilige Unterhaltung und Motocross-Action vom Feinsten. In vier davon ist der Titelträger 2026 noch vakant.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Los geht es in der Motocross-Arena „An der Lindenallee“ (Voigtlaidener Straße 16, 08132 Mülsen OT Thurm) an beiden Tagen 8:00 Uhr mit den obligatorischen Freien Trainings, an die sich die Zeittrainings sowie Rennen anschließen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das erste Rennen wird am Samstag, dem 19. September, 11:25 Uhr und somit kurz vor der einstündigen Mittagspause gestartet. Tags darauf (20.9.) beginnen die für die Tagesgesamtwertung sowie Meisterschaft relevanten Wettkämpfe nach der leicht vorgezogenen Mittagspause um 12:30 Uhr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gefahren wird am ersten Tag in den Klassen der Deutschen Jugend Motocross-Meisterschaft bis 50 ccm, bis 85 ccm sowie als Highlight des Tages bis 250 ccm. Sie alle gehen nach ihren Trainingsläufen zwei Mal im Rennmodus an den Start.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Sonntag kommen dann die weiteren Solo-Klassen der Deutschen Jugend Motocross-Meisterschaft, die Klassen bis 65 ccm und bis 125 ccm, sowie als Sahnehäubchen die Deutsche Motocross-Meisterschaft Klasse Open zum Zug.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Eintritt kostet für die Einzeltage am Samstag 10 Euro und am Sonntag 15 Euro. Das Wochenend-Ticket ist für 20 Euro zu haben. Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um den potenziellen Nachwuchs live vor Ort Möglichkeiten aufzuzeigen, bietet der MSC Thurm auch in diesem Jahr für sechs- bis maximal zwölfjährige Kinder an beiden Tagen Schnupperfahrten an. Neben Motorrädern wird auch die Schutzausrüstung gestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Favoriten am ersten Tag</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Viertelliter-Kategorie hat sich bei den vorangegangenen Läufen die Situation an der Tabellenspitze dahingehend zugespitzt, dass Linus Jung aus Hattert in Rheinland-Pfalz mit 340 Punkten auf dem Konto und Fritz Greiner aus Hüttermühle bei Genthin in Sachsen-Anhalt mit deren neun weniger das Titelrennen unter sich ausmachen werden. Zu vergeben sind in Thurm noch einmal 25 Zähler pro Wertungslauf.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vorzeitiger Meister aus Sachsen kommt zum Heimspiel und „Schaulaufen“</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den 85ern steht der Meister 2026 mit Tom Sönke Hänel aus Borstendorf seit dem Rennen in Holzgerlingen eine Woche vorm Finale bereits fest. Um Silber bewerben sich noch der Apoldaer Felix Siegel, Nick de Jong aus Herzogenrath in Nordrhein-Westfalen und Jamiro Peters aus Viersen, ebenfalls in NRW. Während den Sohn des mehrfachen Deutschen Motocross Meisters Daniel Siegl und Nick de Jong nur neun Punkte trennen, sind die Chancen von Jamiro Peters eher theoretischer Natur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der kleinsten DMX-Klasse, jener für 50-ccm-Motocross-Maschinchen und die jüngsten Nachwuchsfahrer, führt Melvin Gohlke aus dem thüringischen Kaltennordheim mit 250 Punkten auf seinem Konto das Klassement vor Willy Grünberg aus dem Brandenburgischen Hohenleipisch mit deren 214 an. Demzufolge steht der Thüringer kurz vorm Titelgewinn und könnte diesen gegebenenfalls schon im ersten Wertungslauf dingfest machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Finaltag des Saisonfinales</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie es sich gehört, wird die Top-Klasse den Schlusspunkt hinter die Rennen in Thurm sowie die DMX-Saison 2026 setzen, wobei auch in der Open-Kategorie der Titel bereits vergeben ist. Ebenfalls bei der Vorschlussrunde in Holzgerlingen sicherte sich diesen Max Thunecke aus Altmersleben in Sachsen-Anhalt. Zwischen Mark Scheu aus Grabenstetten in Baden-Württemberg, Vincent Gallwitz aus Rheinberg in NRW und dem prominentesten Starter an diesem Wochenende, Noah Ludwig aus Aschersleben, geht es zumindest noch um Silber. Noah Ludwig ist in diesem Jahr „hauptamtlich“ im ADAC MX Masters unterwegs und bestritt parallel wieder etliche WM-Läufe. Die DMX nimmt er nur gelegentlich nebenbei zu Trainingszwecken unter Rennbedingungen mit. Er ist, anders als seine Deutschland beim „Motocross der Nationen“ Anfang Oktober im französischen Ernee vertretenden Mannschaftskollegen Tom Koch und Valentin Kees, nun leider der Einzige der drei, der bei seiner Zusage zu einem Gaststart in Thurm geblieben ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Titel nur Formsache?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Klasse bis 125 ccm wird in Thurm der diesjährige Meister noch gesucht. Finn Lange aus Eggesin in Mecklenburg-Vorpommern hat 361 Punkte auf seinem Konto und damit 36 Vorsprung auf Tim Schröter aus Ballenstedt in Sachsen-Anhalt. Dementsprechend ist auch für Finn Lange der Titel greifbar nah.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Nachwuchsklasse bis 65 ccm kommt Bruno Lenarz aus dem thüringischen Großlohra mit dem ebenfalls beruhigenden Vorsprung von 41 Punkten Vorsprung nach Thurm und könnte somit den Meistertitel auch bereits im ersten Lauf fixieren. Tabellenzweiter ist Matteo Bauten aus Erkelenz in Nordrhein-Westfalen, der wiederum nach hinten 39 Punkte Polster auf Eddi Haustein aus Marienberg hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Piloten mit ideellem Heimvorteil am Samstag</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In allen Klassen mischen neben den bereits genannten Fahrern auch diesmal wieder zahlreiche weitere Lokalmatadore mit. Die größten Hoffnungen ruhen dabei auf dem Clubfahrer des gastgebenden MSC Thurm, Leon Rudolph. Der Crimmitschauer ist sonst im ADAC MX Youngster Cup im Rahmen der ersten Liga des deutschen Motocross, dem ADAC MX Masters, unterwegs und zählt somit zu den Favoriten um die Heat- bzw. den Tagessieg/e am Samstag bei den 250ern. Zu ihm gesellen sich in der gleichen Klasse der derzeit DM-Zwölfte Tim Engelmann aus Hainichen, der etwas zum Enduro abgedriftete Jimmy Opitz aus Langenhessen, Oskar Gühne aus Waldheim, Justin Turowski aus Großschirma, der weitere Clubfahrer Paul-Richard Kipping aus Leisnig und der Drebacher Maxim Günther.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der 85-ccm-Kategorie kommt Connor Schubert aus Rödlitz als Tabellen-13. zu seinem Heimrennen. Einen Gelegenheitsstart absolvieren hierbei Pit Piehler aus Langenbernsdorf, Oskar Walther aus Frauenstein, Oskar Seidel aus&nbsp; Reichenbach und Maximilan Ebert aus Lugau.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den 50ern ist Fritz Brenner aus Schlunzig aktuell Gesamtzwölfter und will diese Position bei seinem Heimspiel par excellence möglichst verbessern. Ebenso der Waldenburger Mats Ihle seinen 20. Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die „Sonntagsfahrer“ mit Heimnimbus</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Sonntag hält dann Lukas Fiedler aus Waldsachsen die Fahne des MSC Thurm in der Open-Klasse hoch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach vorzeitig erfüllter Mission in der Klasse bis 85 ccm und im Hinblick auf 2027 will Tom Sönke Hänel in Thurm am Sonntag schon mal in die 125er-Kategorie hinein schnuppern. Hier trifft er auf Randy Valentino Schlegel aus Elterlein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der 65er-Klasse gehen Hardi Kretzschmar aus Lichtenstein und Oskar Seidels jüngerer Bruder Anton mit dem Bonus des ideellen Heimvorteils an den Start.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Infos unter www.msc-thurm.de.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Thorsten Horn</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>AUNER HardEnduroSeries Germany: Hentschel gewinnt in Meltewitz – Henry Strauss vorzeitig Champion 2026</title>
		<link>https://pixel-cross.com/auner-hardenduroseries-germany-hentschel-gewinnt-in-meltewitz-henry-strauss-vorzeitig-champion-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 15:47:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[hesg]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach mehr als zwei Monaten Sommerpause kehrte die AUNER HardEnduroSeries Germany am vergangenen Sonntag in den Rennbetrieb zurück. Beim MelzExdraehm in Meltewitz stand der vorletzte Saisonlauf 2026 auf dem Programm – und damit gleichzeitig der Auftakt in die entscheidenden Wochen im Kampf um die Meistertitel. Meltewitz nimmt traditionell eine Sonderstellung im HESG-Kalender ein. Statt des [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Nach mehr als zwei Monaten Sommerpause kehrte die AUNER HardEnduroSeries Germany am vergangenen Sonntag in den Rennbetrieb zurück. Beim <strong>MelzExdraehm in Meltewitz</strong> stand der vorletzte Saisonlauf 2026 auf dem Programm – und damit gleichzeitig der Auftakt in die entscheidenden Wochen im Kampf um die Meistertitel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meltewitz nimmt traditionell eine Sonderstellung im HESG-Kalender ein. Statt des üblichen Ablaufs mit Prolog, zwei Gruppenrennen und Finale wartete auf die Fahrer nach dem <strong>ACE Bikes Prolog Award</strong> ein langes gemeinsames Hauptrennen. Eine vorgegebene Rundenzahl, ein zusätzlicher Checkpoint und eine maximale Fahrzeit von drei Stunden verlangten dabei eine völlig andere Renntaktik. Neben Geschwindigkeit waren vor allem Kondition, Konzentration und eine gute Einteilung der Kräfte gefragt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits der Prolog präsentierte sich in diesem Jahr in einem neuen Gewand. Die Strecke wurde deutlich flüssiger gestaltet und orientierte sich stärker an einem <strong>SuperEnduro-Kurs</strong>. Damit standen weniger einzelne Stop-and-Go-Passagen, sondern vielmehr Rhythmus, Geschwindigkeit und eine saubere Linienwahl im Vordergrund.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch personell gab es unmittelbar vor dem Rennen noch einige Veränderungen. <strong>Matthis Millich</strong>, der als Dritter des Championats nach Meltewitz gekommen wäre, musste kurzfristig absagen. Der Youngster hatte sich beim Training an der Hand verletzt und konnte deshalb beim vorletzten Saisonlauf nicht antreten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dafür gab es an anderer Stelle ein prominentes Comeback: <strong>Milan Schmüser</strong>, HESG-Champion des Vorjahres, kehrte erstmals seit seiner Verletzung wieder ins Starterfeld zurück. Für Schmüser stand dabei zunächst weniger das Ergebnis als vielmehr das Sammeln erster Rennpraxis nach der langen Verletzungspause im Mittelpunkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenfalls zurück war <strong>Emil Kessler</strong>. Der Fahrer aus dem PEM Energy HESG Talentpool hatte mit zwei Siegen in der X-GRIP Juniorenklasse einen starken Saisonstart hingelegt, musste anschließend verletzungsbedingt jedoch Kronach und das komplette Doppelwochenende in Reisersberg auslassen. Mit <strong>Paul-Erik Huster</strong> ergänzte zudem ein weiterer bekannter Name das Feld. Der amtierende Meister des Enduro Wintercup trat als Gastfahrer an und hatte in der Vergangenheit bereits bewiesen, dass er auch innerhalb der HESG um die vorderen Positionen kämpfen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sportlich richteten sich die Blicke vor dem Start vor allem auf <strong>Henry Strauss</strong>. Mit 140 Punkten und einem komfortablen Vorsprung auf Leon Hentschel reiste der Meisterschaftsführende nach Meltewitz. Für Strauss bot sich damit erstmals die Möglichkeit, den <strong>HESG-Championtitel 2026 bereits vorzeitig</strong> perfekt zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Fakten, MelzExdraehm Meltewitz 13.09.2026</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Wetter: 16 Grad, stark bewölkt</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>ACE Bikes Prolog Award Sieger: Henry Strauss (KTM)</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Sieger: Leon Hentschel (Beta)</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Champion Öl Fastest Lap: Henry Strauss (KTM), <strong>16:22.053</strong></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Endurofreundliche Bedingungen und erste Bestzeit für Strauss</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch das Wetter spielte den Fahrern in Meltewitz in die Karten. In der Nacht hatte es geregnet und damit für nahezu ideale Bedingungen gesorgt. Vor allem der neugestaltete Prolog profitierte von der Feuchtigkeit und blieb komplett staubfrei. Im weiteren Tagesverlauf blieb es trocken, bei angenehmen Temperaturen um <strong>16 Grad</strong> herrschten damit beste Bedingungen für einen langen Hardenduro-Renntag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um <strong>10:00 Uhr</strong> eröffnete ausgerechnet Meisterschaftsleader Henry Strauss den neuen Prolog. Damit war er gleichzeitig der erste Fahrer, der unter Rennbedingungen eine Zeit auf dem flüssigeren, stärker an SuperEnduro angelehnten Kurs vorlegte. Strauss fand sofort einen guten Rhythmus und setzte mit <strong>1:44 Minuten</strong> eine starke erste Bestmarke.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand wusste: Diese Zeit sollte bis zum Ende Bestand haben. Keiner der nachfolgenden Fahrer konnte Strauss noch von der Spitze verdrängen. Damit sicherte er sich den <strong>ACE Bikes Prolog Award</strong>, die volle Punktzahl und gleichzeitig einen weiteren wichtigen Zähler im Kampf um die Meisterschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sein Vorsprung im Championat wuchs dadurch vor dem Hauptrennen auf <strong>35 Punkte</strong> an. Die Ausgangslage war damit eindeutig: Strauss ging mit einer noch komfortableren Führung in das MelzExdraehm und hatte den vorzeitigen Titelgewinn selbst in der Hand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinter ihm bestätigte <strong>Leon Hentschel</strong> einmal mehr seine Rolle als stärkster Verfolger und belegte Rang zwei. Für eine der erfreulichsten Geschichten des Vormittags sorgte allerdings Milan Schmüser. Bei seinem ersten Renneinsatz nach der langen Verletzungspause fand der Vorjahresmeister sofort wieder den Anschluss an die Spitze und fuhr hinter Strauss und Hentschel auf einen starken <strong>dritten Platz</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hentschel entscheidet Dreikampf – Strauss krönt sich vorzeitig zum Champion</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Pünktlich um <strong>12:00 Uhr</strong> fiel bei weiterhin trockenen und angenehmen Bedingungen der Startschuss zum Hauptrennen. Insgesamt <strong>135 Fahrer</strong> stellten sich der besonderen Meltewitzer Herausforderung und wurden in Viererreihen auf die lange Renndistanz geschickt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An der Spitze entwickelte sich schnell der erwartete Kampf der Favoriten. Zunächst gelang es Henry Strauss, sich etwas vom restlichen Feld abzusetzen. Doch bereits in der zweiten Runde war sein Vorsprung wieder aufgebraucht. <strong>Leon Hentschel und Milan Schmüser</strong> schlossen zum Meisterschaftsführenden auf und fortan entwickelte sich ein spannender Dreikampf, bei dem sich die drei Spitzenfahrer mehrfach abwechselten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur entscheidenden Schlüsselstelle wurde das <strong>Steinfeld</strong>. Gerade auf der langen Distanz verlangte dieser Abschnitt den Fahrern Runde für Runde einiges ab und bot gleichzeitig Möglichkeiten, Zeit gutzumachen. In der letzten Runde nutzte Hentschel genau dort seine Chance, setzte den entscheidenden Angriff und brachte die Führung anschließend bis ins Ziel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit feierte <strong>Leon Hentschel seinen zweiten Saisonsieg 2026</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für <strong>Henry Strauss</strong> wurde Platz zwei dennoch zum größten Erfolg des Tages. Durch seine Punkte aus Prolog und Hauptrennen ist sein Vorsprung in der Gesamtwertung beim Saisonfinale in Schwepnitz in knapp zwei Wochen nicht mehr einzuholen. Der erst <strong>17-Jährige steht damit vorzeitig als Champion der AUNER HardEnduroSeries Germany 2026 fest</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Strauss ist es bereits der <strong>zweite Championatstitel nach 2024</strong> – und das im Alter von gerade einmal 17 Jahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinter den beiden Titelrivalen komplettierte Milan Schmüser das Podium. Der Champion des Vorjahres musste damit zwar seinen Titel offiziell an Strauss weiterreichen, konnte mit seinem eigenen Comeback jedoch zufrieden sein. Nach der langen Verletzungspause direkt wieder in einen engen Kampf um den Tagessieg einzugreifen und das Rennen auf <strong>Platz drei</strong> zu beenden, bedeutete für Schmüser einen gelungenen Wiedereinstieg in den Rennbetrieb.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kessler meldet sich mit Sieg zurück – Senioren-Titel bleibt offen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch das zweite große Comeback des Wochenendes glückte. <strong>Emil Kessler</strong> knüpfte in der <strong>X-GRIP Juniorenklasse</strong> genau dort an, wo er vor seiner Verletzung aufgehört hatte. Nach den verpassten Rennen in Kronach und Reisersberg kehrte der Fahrer aus dem PEM Energy HESG Talentpool eindrucksvoll zurück und sicherte sich direkt den Klassensieg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei bekam Kessler starke Konkurrenz. <strong>Max Eppelmann</strong> bestätigte seine immer stärker werdenden Leistungen und fuhr auf einen hervorragenden zweiten Platz. Dahinter komplettierte <strong>Luca Kropitsch</strong> als Tabellenführer das Juniorenpodium auf Rang drei. Damit bleibt die Entscheidung um den X-GRIP Juniorentitel bis zum Saisonfinale in Schwepnitz offen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weniger erfreulich verlief der Renntag bei den <strong>Senioren</strong>. <strong>Kai Uebe</strong> konnte aufgrund der von ihm absolvierten Runden zwar den Klassensieg für sich verbuchen, verletzte sich während des Rennens jedoch. Nach aktuellem Stand ist damit zu rechnen, dass Uebe auch beim Saisonfinale in Schwepnitz nicht antreten kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dadurch bekommt der Titelkampf bei den Senioren noch einmal eine unerwartete Konstellation. <strong>Manuel Woesner</strong> erhält nun doch noch die Möglichkeit, beim letzten Saisonlauf um den Meistertitel zu kämpfen. Die Entscheidung fällt damit erst in Schwepnitz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den <strong>Amateuren</strong> setzte sich erneut <strong>Jakob Blazovich</strong> durch und sammelte weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft. In der Damenklasse setzte <strong>Julia Bittner</strong> ihre erfolgreiche Saison fort und holte einen weiteren Klassensieg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Elektroklasse <strong>HESG-E</strong> ging der Tagessieg an <strong>Arvid Meyer</strong>, der sich damit beim besonderen Langstreckenformat von Meltewitz durchsetzen konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Finale in Schwepnitz – Nennung weiterhin möglich</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach den Entscheidungen von Meltewitz bleibt der AUNER HardEnduroSeries Germany nur eine kurze Pause. Bereits am <strong>26. September</strong> steigt beim <strong>Isegrim Enduro in Schwepnitz</strong> das große Saisonfinale 2026.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während Henry Strauss seinen zweiten Championatstitel bereits sicher hat, sind in mehreren Klassen noch Entscheidungen offen. Zusätzliche Bedeutung erhält Schwepnitz in diesem Jahr durch die erstmalige Aufnahme in das <strong>Hard Enduro World Ranking</strong>. Das Isegrim Enduro wird dort als Challenger Event gewertet, sodass die Teilnehmer neben den letzten HESG-Punkten der Saison auch Punkte für das internationale Ranking sammeln können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Online-Nennung für Schwepnitz ist weiterhin geöffnet</strong>. Wer beim letzten HESG-Rennen des Jahres und gleichzeitig beim ersten World-Ranking-Lauf in Schwepnitz dabei sein möchte, kann sich bereits anmelden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aktuelle Informationen zur AUNER HardEnduroSeries Germany sind jederzeit auf<br>www.hardenduro-germany.de sowie in den sozialen Medien verfügbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: HESG/Michel Kuchel</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lorenzo Santolino gewinnt die Baja Aragón für Sherco</title>
		<link>https://pixel-cross.com/lorenzo-santolino-gewinnt-die-baja-aragon-fuer-sherco/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 15:38:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Baja]]></category>
		<category><![CDATA[rally]]></category>
		<category><![CDATA[Sherco]]></category>
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					<description><![CDATA[An diesem Wochenende sicherte sich Lorenzo Santolino, Fahrer des Teams Sherco TVS Rally Factory, den Gesamtsieg bei der Baja Aragón. Währenddessen feierte Antoine Magain den Sieg beim Saisonfinale der Belgischen Meisterschaft. Im Trial-Sport gewann Arnau Farré den vierten Lauf der Französischen Trial-Meisterschaft, bei dem Pablo Echene auf dem vierten Platz landete. Baja Aragón: Sieg für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">An diesem Wochenende sicherte sich Lorenzo Santolino, Fahrer des Teams <em>Sherco TVS Rally Factory</em>, den Gesamtsieg bei der Baja Aragón.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Währenddessen feierte Antoine Magain den Sieg beim Saisonfinale der Belgischen Meisterschaft. Im Trial-Sport gewann Arnau Farré den vierten Lauf der Französischen Trial-Meisterschaft, bei dem Pablo Echene auf dem vierten Platz landete.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Baja Aragón: Sieg für Lorenzo Santolino (Sherco TVS Rally Factory)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem die Baja Aragón im Juli aufgrund verheerender Waldbrände in Spanien verschoben werden musste, konnte das Rennen an diesem Wochenende schließlich ausgetragen werden – mit Lorenzo Santolino als Sieger.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Warme und sonnige Bedingungen empfingen die Fahrer in der Region Aragón zum vierten Lauf des <em>FIM Bajas Weltcups</em>. Das Renngeschehen startete am Freitagnachmittag mit einem 6,5 km langen Prolog, bei dem sich Lorenzo den zweiten Platz sicherte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Samstag bot ein dicht gedrängtes Programm mit zwei Wertungsprüfungen über 180 km bzw. 151 km. Der Bajas-Rennsport ist eine extrem anspruchsvolle Disziplin, die stundenlange Konzentration, Konstanz und das Lesen des Geländes erfordert. Lorenzo zeigte eine starke Leistung und entschied den Tag für sich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Sonntag stand nur noch eine Wertungsprüfung auf dem Plan – die 151 km lange Strecke von Argente nach Concud. Santolino sicherte sich sowohl den Sieg in der FIM-450cc-Kategorie als auch den Gesamtsieg der Baja Aragón. Im Ziel lag er 11 Minuten und 29 Sekunden vor dem Zweitplatzierten und 24 Minuten und 6 Sekunden vor dem Dritterplatzierten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lorenzo Santolino:</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Ich bin sehr glücklich über dieses Wochenende. Es war nicht einfach, aber wir haben das Rennen gewonnen, und das war unser Ziel. Es war extrem wichtig für mich, das Team und all unsere Sponsoren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Physisch war ich vor dem Start nicht bei 100 %. Kurz vor dem Rennen bin ich krank geworden und am Donnerstag ging es mir wirklich gar nicht gut. Trotzdem ist es mir gelungen, mich durchzubeißen und den Fokus auf unser Ziel zu halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Prolog lief mit dem zweiten Platz gut. Am Samstag hatte ich dann eine sehr starke erste Wertungsprüfung und konnte mir einen Vorsprung von über einer Minute herausfahren. Das Ende des Tages war körperlich schwieriger, aber wir konnten trotzdem mit einem Vorsprung von 1:37 in den Sonntag starten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Sonntag fühlte ich mich schon viel besser. Ich hatte ein richtig gutes Gefühl auf dem Motorrad, das Fahren hat viel Spaß gemacht, und als wir hörten, dass unser Hauptkonkurrent gestürzt war, konnte ich das Tempo etwas drosseln und den Sieg absichern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich riesig über dieses Ergebnis. Ich habe das hervorragende Gefühl auf dem Rallye-Bike wiedergefunden, was eine großartige Vorbereitung auf den weiteren Saisonverlauf ist. Die Bedingungen in Marokko werden sich natürlich deutlich von denen einer Baja unterscheiden, aber dieser Sieg ist ein starkes Resultat und vor allem eine hervorragende Vorbereitung auf unser Hauptziel: die Rallye Dakar.“</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nächster Halt:</strong> Rallye du Maroc (26. September – 5. Oktober)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Sherco</p>
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		<title>Thunecke und Hänel machen ihre Meistertitel vorzeitig perfekt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 16:09:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag (13. September) fielen in Holzgerlingen gleich zwei Titelentscheidungen in der Deutschen Motocross-Meisterschaft: Max Thunecke sicherte sich mit einem Doppelsieg vorzeitig den Titel in der DMX Open, Tom Sönke Hänel machte den Meisterschaftsgewinn in der DMX 85 ebenfalls schon vor dem Saisonabschluss perfekt. Die Tagessiege auf dem Schützenbühlring gingen an Thunecke (DMX Open), [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Am vergangenen Sonntag (13. September) fielen in Holzgerlingen gleich zwei Titelentscheidungen in der Deutschen Motocross-Meisterschaft: Max Thunecke sicherte sich mit einem Doppelsieg vorzeitig den Titel in der DMX Open, Tom Sönke Hänel machte den Meisterschaftsgewinn in der DMX 85 ebenfalls schon vor dem Saisonabschluss perfekt. Die Tagessiege auf dem Schützenbühlring gingen an Thunecke (DMX Open), Max Meyer (DMX 125) und Hänel (DMX 85).<br><br><strong>DMX Open: Thunecke krönt sich mit einem Doppelsieg zum Meister</strong><br>Max Thunecke (D/Johannes-Bikes Suzuki) machte den Titelgewinn auf eindrucksvolle Art perfekt und gewann beide Läufe – jeweils rund neun Sekunden vor seinem Teamkollegen Mark Scheu (D/Johannes-Bikes Suzuki), der den Doppelerfolg für das Team komplettierte. Im ersten Lauf folgten Constantin Piller (D/Meyer Racing), Vincent Gallwitz (D/AMX Racing) und Elias Stapel (D/Triumph Schwäbische Alb). Auch im zweiten Durchgang wurde Piller Dritter, diesmal vor Stapel und Lyonel Reichl (FL/KTM Sarholz Racing Team). Mit dem Punktemaximum gewann Thunecke die Tageswertung vor Scheu und Piller. Stapel behauptete sich punktgleich vor Gallwitz als Tagesvierter. Da zwei seiner engsten Verfolger, Noah Ludwig und Tom Koch (beide D/KTM Sarholz Racing Team), in Holzgerlingen fehlten, ist Thunecke in der Gesamtwertung nicht mehr einzuholen – der Meistertitel der DMX Open ist ihm vorzeitig sicher. Dahinter verbesserte sich Scheu auf den zweiten Rang, Gallwitz ist neuer Gesamtdritter.<br><br><strong>DMX 125: Meyer mit Punktemaximum</strong><br>Max Meyer (D/Meyer Racing) bestätigte seine aktuell gute Form und feierte mit zwei Laufsiegen ein perfektes Wochenende. Im ersten Durchgang verwies er Simon Hahn (D/Kosak Racing Team) und den Meisterschaftsführenden Finn Lange (D/KTM GST Berlin Racing) auf die Plätze, dahinter folgten Tim Schröter (D/KTM GST Berlin Racing) und John Kranhold (D/SixtySeven Racing-Team). Im zweiten Lauf wurde es an der Spitze richtig eng: Meyer rettete gut zwei Sekunden Vorsprung vor Lange und Hahn ins Ziel, Jarno Jansen (CH/ADAC Südbaden) und Schröter komplettierten die Top-Fünf. Mit dem Punktemaximum gewann Meyer die Tageswertung. Lange und Hahn beendeten den Tag punktgleich, dank des besseren zweiten Laufs ging Tagesrang zwei an Lange. In der Meisterschaft führt Lange mit 36 Punkten Vorsprung vor Schröter, Meyer rückte als Gesamtdritter weiter an das Spitzenduo heran.<br><br><strong>DMX 85: Hänel macht Titelgewinn perfekt</strong><br>Mit zwölf Laufsiegen in Folge war es für Tom Sönke Hänel (D/Mefo Sport Racing Team by KTM Sturm) bis Holzgerlingen eine perfekte Saison. Doch im ersten Durchgang musste er sich dann erstmals geschlagen geben: Nick de Jong (D/KMP-Honda-Racing by DVAG) setzte sich nach einem packenden Duell knapp zwei Sekunden vor Hänel durch, dahinter folgten Felix Siegl (D/Husqvarna Pfeil), Daniel Nelich (D/KMP Honda Racing by DVAG) und Jesko Loberenz (D/SevenSevenSix MX School). Dennoch stand damit fest, dass Hänel in der Tabelle uneinholbar ist und er konnte sich als neuer Deutscher Meister feiern lassen. Im zweiten Lauf siegte Hänel dann deutlich vor de Jong und Siegl, Tizian Bolliger (CH/Chanton Racing Schweiz) und Jonas Pägelow (D/KTM GST Berlin/ADAC Hansa MX Junior Team) komplettierten die Top-Fünf. Hänel und de Jong beendeten den Tag punktgleich, dank des besseren zweiten Laufs ging der Tagessieg an Hänel, Siegl wurde Dritter. Siegl bleibt Zweiter der Meisterschaftswertung, de Jong rückte vor der finalen Veranstaltung bis auf neun Punkte an ihn heran.<br><br>Alle Resultate der DMX gibt es unter <a href="https://www.adac-motorsport.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">adac-motorsport.de</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Sebastian Wolter/ADAC DMX</p>
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		<title>Eine kurze Geschichte: 6DAYS® kehrt zum vierten Mal nach Portugal zurück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 16:06:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[enduro gp]]></category>
		<category><![CDATA[FIM]]></category>
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					<description><![CDATA[In nur wenigen Wochen, vom 12. bis 17. Oktober, wird Portugal die 6DAYS® FIM Enduro of Nations in Grândola und der umliegenden Region Alentejo ausrichten. Als hundertste Ausgabe des am längsten laufenden Offroad-Motorradwettbewerbs im FIM-Sportkalender steht das Event vor einer historischen Bedeutung. Die 6DAYS® FIM Enduro of Nations ist für Fahrer, Zuschauer und Enduro-Fans stets [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">In nur wenigen Wochen, vom 12. bis 17. Oktober, wird Portugal die 6DAYS® FIM Enduro of Nations in Grândola und der umliegenden Region Alentejo ausrichten. Als hundertste Ausgabe des am längsten laufenden Offroad-Motorradwettbewerbs im FIM-Sportkalender steht das Event vor einer historischen Bedeutung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die 6DAYS® FIM Enduro of Nations ist für Fahrer, Zuschauer und Enduro-Fans stets ein mit Spannung erwartetes Ereignis. 2026 wird das Rennen zum vierten Mal auf portugiesischem Boden stattfinden, seitdem die 6DAYS® – früher bekannt als International Six Days Trial (ISDT) und in jüngerer Zeit als International Six Days Enduro (ISDE) – im Jahr 1913 ins Leben gerufen wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erst 1999 erreichten die 6DAYS® für die 74. Ausgabe portugiesischen Boden. Die kleine, ruhige Stadt Coimbra im Zentrum des Landes erwachte Mitte September jenen Jahres mit den weltbesten Profi- und Amateurfahrern zum Leben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Staub bis Schlamm, Sonnenschein und Regen: Eine anspruchsvolle Mischung aus Terrain und Wetterbedingungen stellte die Teilnehmer auf eine harte Probe. Am Ende setzte sich Finnland durch und gewann zum dritten Mal die World-Trophy-Wertung, während Spanien die Kategorie Junior World Trophy für sich entschied. Vor allem aber hatte sich Portugal als erfolgreicher Gastgeber der 6DAYS® erwiesen und seine Position im Endurosport gefestigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dennoch sollte es zehn Jahre dauern, bis die FIM Enduro of Nations zurückkehrte. Im Oktober 2009 wurde Portugal die Ehre zuteil, die 84. Ausgabe auszurichten, und wählte die Küstenstadt Figueira da Foz als Hauptquartier. Auf halber Strecke zwischen Lissabon und Porto und nur eine Stunde von Coimbra entfernt, konnte man auf das vertraute felsige und bergige Terrain von 1999 zurückgreifen und dieses um physisch fordernde sandige Sonderprüfungen ergänzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Titelverteidiger am Start, gab Frankreich bereits am ersten Tag den Ton für die kommende Woche an. Sie setzten sich umgehend an die Spitze der World-Trophy-Wertung, kontrollierten das Rennen von Start bis Ziel und sicherten sich den obersten Platz auf dem Podium. Einmal mehr bewies auch Spanien in Portugal seine Klasse und gewann die Junior World Trophy. Die Französinnen zogen mit ihren World-Trophy-Teamkollegen gleich und fuhren in der Kategorie Women’s World Trophy zum Sieg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine weitere zehnjährige Pause führte dazu, dass die 6DAYS® 2019 für ihre 94. Ausgabe nach Portugal zurückkehrten. Im Süden, in Portimão und der berühmten Algarve-Region, diente das erstklassige Autódromo Internacional do Algarve als Epizentrum der Veranstaltung, von wo aus der Kurs die Teilnehmer weit in die umliegenden Berge führte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende einer hart umkämpften Rennwoche sicherten sich die USA erst zum zweiten Mal in der Geschichte den Sieg in der World Trophy, während der Erfolg in der Women’s World Trophy die Feierlichkeiten komplettierte. Australien verhinderte einen Durchmarsch der USA in allen Kategorien durch den Sieg in der Junior World Trophy.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie können bei den 6DAYS® in Portugal nicht persönlich dabei sein?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann schalten Sie FIM-MOTO.TV ein, um die historische 100. Ausgabe der FIM 6DAYS® FIM Enduro of Nations hautnah miterleben zu können, die vom 12. bis 17. Oktober in Grândola, Portugal, stattfindet. Für nur 10,90 € erhalten Sie jeden Tag Live-Action mit Livestreams der finalen Abschlusstests der World Trophy, Junior Trophy, Women’s Trophy und der Club-Teams sowie die 6DAYS® Studio-Show mit täglichen Interviews der Top-Fahrer und Enduro-Experten live aus dem Herzen des Parc Fermé. Zudem gibt es eine Live-Berichterstattung des Final Cross Tests, der Siegerehrung sowie Wiederholungen des Events, sodass Sie die größten Kämpfe und Momente jederzeit noch einmal erleben können. Registrieren Sie sich jetzt auf <a href="https://fim-moto.tv/player/events/f2a232da-28b8-4cec-9352-e3cd97461720/6days-portugal-2026-live-stream-day-1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FIM-MOTO.TV</a> und verpassen Sie keine LIVE-ACTION!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die 100. Ausgabe der 6DAYS® FIM Enduro of Nations findet vom 12. bis 17. Oktober in Grândola, Portugal, statt. <a href="https://www.fim-6days.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Besuchen Sie die offizielle Website der Veranstaltung für weitere Informationen</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: FIM/Future7Media</p>



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