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		<title>Nicolai Skovbjerg krönt sich zum ADAC MX Youngster Cup Champion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 04:55:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nicolai Skovbjerg sicherte sich am vergangenen Wochenende in Vellahn nach dem zweiten Lauf des ADAC MX Youngster Cup vorzeitig die Meisterschaft. Der Veranstaltungssieg ging an Gyan Doensen. Im ADAC MX Junior Cup 125 brillierte Emil Ziemer mit einem Doppelsieg vor dem Tabellenführer Lucas Leok, im ADAC MX Junior Cup 85 setzte sich Patriks Cirulis zweimal [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Nicolai Skovbjerg sicherte sich am vergangenen Wochenende in Vellahn nach dem zweiten Lauf des ADAC MX Youngster Cup vorzeitig die Meisterschaft. Der Veranstaltungssieg ging an Gyan Doensen. Im ADAC MX Junior Cup 125 brillierte Emil Ziemer mit einem Doppelsieg vor dem Tabellenführer Lucas Leok, im ADAC MX Junior Cup 85 setzte sich Patriks Cirulis zweimal Mal gegen seinen Bruder Martins durch, der weiterhin in der Meisterschaft führt. In der ADAC MX Masters Teamwertung und Young Talents Teamwertung gingen die Siege an das Team Schmicker Silve Racing.<br><br><strong>ADAC MX Youngster Cup: Skovbjerg behielt kühlen Kopf</strong><br>Im ADAC MX Youngster Cup reiste Nicolai Skovbjerg (DK/SixtySeven Racing-Team) mit einem großen Punktevorsprung an. Der Däne zeigte bereits im ersten Lauf am Samstag kein Nervenflattern, beobachtete in der ersten Rennhälfte zunächst seine Gegner, bevor er zur Attacke blies und den Laufsieg vor Gyan Doensen (NL/Gabriel SS24 KTM Factory Juniors) und Levi Townley (NZ/Team MJC-Yamaha-Monster Energy) erzielte. Im zweiten Lauf fuhr Doensen nach dem Red Bull Holeshot einem ungefährdeten Start-Ziel-Sieg vor dem zweitplatzierten der Meisterschaft, Sebastian Leok (EST/MX-Handel Husqvarna Racing), ein. Skovbjerg startete in den Top-Ten und arbeitete sich in der ersten Rennhälfte auf den dritten Platz vor. Mit dem Wissen, dass ihm diese Position zum Titelgewinn reichen würde, fokussierte er sich darauf, kein unnötiges Risiko einzugehen und Fehler zu vermeiden. Mit dem dritten Platz hinter Doensen und Leok krönte sich Skovbjerg zum neuen Champion. Auch im dritten Lauf feierte Doensen einen Start-Ziel-Sieg, während sich Skovbjerg erneut innerhalb der Top-Zehn nach vorne fahren musste. Vier Runden vor dem Ziel verdrängte er Nico Stenberg (FIN/Schmicker Silve Racing) vom zweiten Platz. In der Veranstaltungswertung ging der Sieg an Doensen vor Skovbjerg und Leok. Stenberg und der Klassen-Neuling Ryan Oppliger (CH/Oppliger Racing) rundeten die Top-Fünf ab.<br><br>„Es war eine gute Saison. Meine Starts waren oft nicht die besten, dadurch musste ich mich bis nach vorne kämpfen. Aber ich habe nie aufgegeben und denke, dass ich diesen Titel verdient habe. Ich bin sehr, sehr glücklich darüber. Jetzt ist der Druck weg und ich würde gerne beim Finale in Fürstlich Drehna nochmal gewinnen“, strahlte Skovbjerg.<br><br><strong>ADAC MX Junior Cup 125: Ziemer hält Leok in Schach</strong><br>Im ADAC MX Junior Cup 125 gingen beide Red Bull Holeshots an den Meisterschaftsführenden und Acerbis Best Qualifier Lucas Leok (EST/KTM MX Futures). Doch sein größter Kontrahent im Titelkampf, Emil Ziemer (CH/Motobike Racing Team), übernahm jeweils früh die Spitze. In beiden Läufen zeigte sich dann ein ähnliches Bild: Leok blieb auf Tuchfühlung, doch zum Rennende konnte sich Ziemer einen kleinen Vorsprung erarbeiten und vor Leok gewinnen. Im ersten Lauf lag Max Meyer (D/Meyer Racing) lange auf dem dritten Platz, bevor ihn Timo Heuver (NL/JP Xtreme Xperience) von dort verdrängte. Meyer wurde in diesem Lauf Vierter vor Dawid Zaremba (PL/SHR Motorsports by Hartje). Im zweiten Lauf lag Heuver direkt von Rennbeginn an auf der dritten Position und hielt eine Weile das Tempo des Spitzenduos Ziemer und Leok mit. Die beiden Deutschen Finn Lange (D/KTM GST Berlin Racing) und Meyer lagen den ganzen Lauf über auf den Plätzen vier und fünf, auf denen sie auch ins Ziel kamen. Der Tagessieg ging an Ziemer vor Leok, Heuver, Meyer und Zaremba. In der Meisterschaft verkürzte Ziemer seinen Rückstand auf Leok auf 17 Punkte. Lange liegt auf dem dritten Platz vor Zaremba und Heuver.<br><br>„Meine Starts waren beide sehr gut, ich konnte Lucas schnell überholen und habe dann schnell meinen Rhythmus und gute Spuren gefunden. Die Strecke war anspruchsvoll, aber ich konnte gut mit den Bodenwellen spielen, ich bin sehr zufrieden. In der Meisterschaft ist noch alles möglich und ich werde beim Finale einfach mein Bestes geben“, war Ziemer zufrieden.<br><br><strong>ADAC MX Junior Cup 85: Duell der Zwillinge</strong><br>Die Cirulis-Zwillinge Patriks und Martins (beide LAT/Schmicker Silve Racing) drückten erneut dem ADAC MX Junior Cup 85 ihren Stempel auf. Lediglich Harry Dale (GB/KTM MX Futures) und Robin Robert Mooses (EST/MX-Handel Husqvarna Racing) können aktuell das Tempo der Brüder mitgehen, sie jedoch nicht bezwingen. Am Samstag musste Patriks Cirulis sich zunächst an seinem Bruder vorbeiarbeiten, was ihm zum Rennende gelang, um den Laufsieg vor Martins und Dale zu erzielen. Am Sonntag gewann Patriks mit einem Start-Ziel-Sieg den zweiten Lauf vor seinem Bruder. Hier kam Mooses als Dritter ins Ziel, der am Tag zuvor mit einem technischen Defekt ausgefallen war. Mit dem Sieg in Vellahn vor seinem Bruder und Dale schob sich Patriks Cirulis hinter Martins wieder auf den zweiten Platz der Meisterschaft vor. Dale liegt auf Rang drei vor Mooses und dem verletzten Luca Nierychlo (D/KTM MX Futures).<br><br>„Ich bin sehr glücklich, mich zwei Mal gegen meinen Bruder durchgesetzt zu haben. Die Duelle mit ihm haben mir Spaß gemacht. Die Strecke war sehr schnell“, sagte Patriks Cirulis.<br><br><strong>Teamwertungen: Schmicker Silve Racing mit Doppelerfolg</strong><br>In der ADAC MX Masters Teamwertung fließt das jeweils beste Ergebnis eines Teams aus jeder Klasse ein, wobei das Resultat der ADAC MX Masters-Klasse doppelt zählt. In der Young Talents Teamwertung bleiben die Ergebnisse der ADAC MX Masters-Klasse dagegen außen vor. In Vellahn hieß der Sieger in beiden Wertungen Schmicker Silve Racing. Das Tagespodium der ADAC MX Masters Teamwertung komplettierten SHR Motorsports by Hartje und das KTM Sarholz Racing Team. In der Meisterschaft führt hier das Kosak Racing Team vor Schmicker Silve Racing und dem KTM Sarholz Racing Team. In der Young Talents Teamwertung folgten MX-Handel Husqvarna Racing und KTM MX Futures auf den Tagesrängen zwei und drei. Die Tabelle führt ebenfalls MX-Handel Husqvarna Racing an, gefolgt von Schmicker Silve Racing und KTM MX Futures.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Sebastian Wolter/ ADAC MX Masters</p>
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		<title>Roan van de Moosdijk ist ADAC MX Masters-Champion 2026</title>
		<link>https://pixel-cross.com/roan-van-de-moosdijk-ist-adac-mx-masters-champion-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 05:02:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bereits bei der vorletzten Veranstaltung der Saison krönte sich Roan van de Moosdijk (NL/Kosak Racing Team) erneut zum ADAC MX Masters-Champion. Drei zweite Plätze hinter dem dreifachen Laufsieger Jörgen-Matthias Talviku (EST/SHR Motorsports by Hartje) reichten dem Niederländer in Vellahn zur Titelverteidigung. Jere Haavisto (FIN/Schmicker Silve Racing) schloss die Veranstaltung auf dem dritten Platz ab. Van [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Bereits bei der vorletzten Veranstaltung der Saison krönte sich Roan van de Moosdijk (NL/Kosak Racing Team) erneut zum ADAC MX Masters-Champion. Drei zweite Plätze hinter dem dreifachen Laufsieger Jörgen-Matthias Talviku (EST/SHR Motorsports by Hartje) reichten dem Niederländer in Vellahn zur Titelverteidigung. Jere Haavisto (FIN/Schmicker Silve Racing) schloss die Veranstaltung auf dem dritten Platz ab.<br><br><strong>Van de Moosdijk mit Fokus auf den Titel</strong><br>Roan van de Moosdijk war mit komfortablen 70 Punkten Vorsprung nach Vellahn angereist und konzentrierte sich auf den vorzeitigen Gewinn der Meisterschaft. Nach einem souveränen zweiten Platz im Samstagsrennen überquerte er im zweiten Lauf am Sonntag nur im Mittelfeld die Red Bull Holeshotlinie. Der Niederländer arbeitete sich konsequent nach vorne und verdrängte Noah Ludwig (D/KTM Sarholz Racing Team) zu Beginn des letzten Renndrittels vom zweiten Platz. Im dritten Lauf lag van de Moosdijk in der zweiten Runde bereits wieder auf dem zweiten Platz hinter Talviku und hielt den Druck auf den Führenden über lange Zeit aufrecht, bevor er in der Endphase kein Risiko mehr einging. Die drei zweiten Plätze reichten van de Moosdijk zur Sicherung der Meisterschaft.<br><br>„Nach einem guten Start im dritten Lauf habe ich mich vor allem darauf konzentriert, keine dummen Fehler zu machen. Ich bin sehr glücklich und der Druck ist nun weg. Ich freue mich auf ein tolles Saisonfinale in Fürstlich Drehna, bei dem ich noch mal alles geben möchte“, feierte van de Moosdijk.<br><br><strong>Talviku brilliert mit dem Punktemaximum</strong><br>Es war das Wochenende von Jörgen-Matthias Talviku. Der Estländer startete bereits mit der Trainingsbestzeit als Acerbis Best Qualifier in das Wochenende. Die Poleposition wandelte er im ersten Lauf in einen Start-Ziel-Sieg um, seinen ersten Laufsieg überhaupt in der Serie. Die herausfordernde Mischbodenstrecke des MC Vellahn muss Talviku sehr gelegen haben, denn er wiederholte das Kunststück auch in den beiden Sonntagsläufen, die er jeweils mit einem Start-Ziel-Sieg gewann. Mit dieser perfekten Bilanz wurde er klarer Sieger, der vierte Veranstaltungssieger der Saison.<br><br>„Wer hätte so ein perfektes Resultat erwartet? Aber schon beim ersten Blick auf die Strecke am Freitag hat sie mir sehr gut gefallen. Mein Motorrad hat von Anfang an sehr gut gelegen und ich hatte viel Spaß beim Fahren. Meine drei Holeshots haben mir das Leben erleichtert, und ich konnte konstant schnell fahren und meine Fitness ist auch auf einem guten Stand. Ich kann mich nicht genug bei meinem Team und Unterstützern bedanken, die mir das möglich machen“, strahlte Talviku über seine ADAC MX Masters-Siegespremiere.<br><br><strong>Haavisto zurück auf dem Podium</strong><br>Nach einem durchwachsenen Wochenende in Gaildorf kehrte Jere Haavisto bereits im ersten Lauf in Vellahn auf das Podium zurück, nachdem er sich an Noah Ludwig und Tom Koch (D/KTM Sarholz Racing Team) vorbei gearbeitet hatte. Nach einem schlechten Start im zweiten Lauf fuhr sich der Finne kontinuierlich vom 25. Platz nach vorne. Nach zehn Runden verdrängte er Koch vom vierten Platz, auf dem er ins Ziel kam. Im dritten Lauf kam Haavisto wieder besser vom Start weg und lag nach der zweiten Runde bereits auf dem vierten Platz. Nach dem ersten Renndrittel übernahm er von Markuss Kokins (LAT/Team BuyMX Yamaha) den dritten Platz, den er ungefährdet vor Koch und Jordi Tixier (F/KMP-Honda-Racing by DVAG) ins Ziel brachte. Damit beendete er die Veranstaltung in Vellahn als Dritter vor Koch und Ludwig.<br><br>„Ich bin sehr glücklich, nun wieder auf dem Podium zu stehen. Der zweite Lauf war nach meinem verpatzten Start sehr schwierig und ich musste viele Fahrer überholen, was hier nicht einfach war“, freute sich Haavisto.<br><br>In der Meisterschaft liegt Koch hinter van de Moosdijk weiterhin auf dem zweiten Platz. Talviku schob sich auf die dritte Position vor Haavisto. Maximilian Spies (D/Becker Racing) verletzte sich im ersten Lauf am Samstag und fällt für den Rest der Saison aus, wodurch er auf den fünften Tabellenplatz zurückfiel.<br><br>Alle Rennen beider Veranstaltungstage können als Re-Livestreams oder in Einzelrennen kostenlos über die Playlist ADAC MX Masters auf dem ADAC Motorsport YouTube-Kanal angeschaut werden. Die vollständigen Ergebnisse des Wochenendes sind unter adac.de/mx-masters abrufbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Sebastian Wolter/ADAC MX Masters</p>
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		<title>Talviku feiert seinen ersten Laufsieg im ADAC MX Masters</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 19:39:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beim ADAC MX Masters in Vellahn erlebten die Fans am Samstag spannende Rennen auf einer herausfordernden Strecke. In den drei Wertungsläufen setzten sich Jörgen-Matthias Talviku (ADAC MX Masters), Nicolai Skovbjerg (ADAC MX Youngster Cup) und Patriks Cirulis (ADAC MX Junior Cup 85) durch. Im ADAC MX Junior Cup 125 fuhr Lucas Leok auf die Poleposition [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Beim ADAC MX Masters in Vellahn erlebten die Fans am Samstag spannende Rennen auf einer herausfordernden Strecke. In den drei Wertungsläufen setzten sich Jörgen-Matthias Talviku (ADAC MX Masters), Nicolai Skovbjerg (ADAC MX Youngster Cup) und Patriks Cirulis (ADAC MX Junior Cup 85) durch. Im ADAC MX Junior Cup 125 fuhr Lucas Leok auf die Poleposition für die Rennen am Sonntag.<br><br><strong>ADAC MX Masters: Talviku mit Start-Ziel-Sieg</strong><br>Jörgen-Matthias Talviku (EST/SHR Motorsports by Hartje) spurtete als Acerbis Best Qualifier mit dem Red Bull Holeshot an die Spitze des Feldes vor Noah Ludwig (D/KTM Sarholz Racing Team) und Jere Haavisto (FIN/Schmicker Silve Racing). Doch nach der ersten Runde lagen Tom Koch (D/KTM Sarholz Racing Team) und Roan van de Moosdijk (NL/Kosak Racing Team) auf den ersten Verfolgerpositionen. Der Tabellenführer van de Moosdijk zog in der folgenden Runde an Koch vorbei auf Platz zwei. Haavisto eroberte bei Rennmitte den vierten Platz und Maximilian Spies (D/Becker Racing) zog in derselben Runde ebenfalls an Ludwig vorbei auf die fünfte Position. Haavisto drängte weiter nach vorne und überholte Koch in der achten Runde. Nach einem Sturz von Spies wurde das Rennen abgebrochen. Talviku wurde nach zehn Runden als Sieger vor van de Moosdijk, Haavisto, Koch und Ludwig gewertet.<br><br>„Dank meiner Poleposition konnte ich mir einen guten Startplatz aussuchen, den ich gut in den Holeshot umgewandelt habe. Von da an habe ich mich nur nach vorne orientiert, weil ich wusste, Roan würde von hinten kommen. Das ist mein erster Sieg in der Serie, darüber bin ich sehr glücklich“, strahlte Talviku.<br><br><strong>ADAC MX Youngster Cup: Skovbjerg auf Titelkurs</strong><br>Im ADAC MX Youngster Cup ging der Holeshot an Mick Kennedy (NL/Yamaha), der jedoch sofort von Klassen-Neuling Ryan Oppliger (CH/Oppliger Racing) von der Spitze verdrängt wurde. Nico Stenberg (FIN/Schmicker Silve Racing) reihte sich auf dem dritten Platz vor Saku Mansikkamäki (FIN/Schmicker Silve Racing) und Nicolai Skovbjerg (DK/SixtySeven Racing-Team) ein. In der ersten Rennhälfte lagen die Top-Acht dicht beisammen, ehe Bewegung in die Positionen kam. Innerhalb von drei Runden arbeitete sich Skovbjerg vom fünften auf den ersten Platz vor. Drei Runden vor dem Ziel musste Oppliger, der beim vergangenen Rennen noch im ADAC MX Junior Cup 125 gewann, den zweiten Platz an Gyan Doensen (NL/Gabriel SS24 KTM Factory Juniors) abgeben, der sich innerhalb von einer Runde vom fünften Platz vorfuhr. Kennedy fiel in dieser Phase stark zurück. Levi Townley (NZ/Team MJC-Yamaha-Monster Energy) verwies Oppliger in der letzten Runde noch auf den vierten Platz. Mit dem Sieg von Skovbjerg vor Doensen, Townley, Oppliger und Stenberg rückte der Däne einem vorzeitigen Titelgewinn an diesem Wochenende einen großen Schritt näher.<br><br>„Ich habe eine Weile benötigt, um Stellen zu finden, an denen ich attackieren konnte. Bei Halbzeit hat Gyan von hinten Druck gemacht, also habe ich auf Angriff umgeschaltet und konnte gewinnen. Auch wenn ich versuche, nicht zu viel über den Titel nachzudenken, habe ich ihn natürlich im Kopf. Ich werde morgen versuchen, keine Dummheiten zu machen und hoffentlich schon die Meisterschaft sichern“, freute sich Skovbjerg.<br><br><strong>ADAC MX Junior Cup 125: Leok auf der Pole-Position</strong><br>Im ADAC MX Junior Cup 125 ging es am Samstag um die Qualifikation und Startaufstellung für die zwei Wertungsläufe am Sonntag. Der Tabellenführer Lucas Leok (EST/KTM MX Futures) fuhr im Zeittraining die schnellste Runde und darf sich morgen als Erster seinen Startplatz aussuchen, gefolgt von Emil Ziemer (CH/Motobike Racing Team) und Finn Lange (D/KTM GST Berlin Racing).<br><br><strong>ADAC MX Junior Cup 85: Enges Duell der Cirulis-Zwillinge</strong><br>Martins Cirulis (LAT/Schmicker Silve Racing) setzte sich mit dem Red Bull Holeshot in Führung und kam vor Conrad Pinchon (F/KTM MX Futures) und Patriks Cirulis (LAT/Schmicker Silve Racing) aus der ersten Runde. In der zweiten Runde heftete sich Patriks Cirulis an die Fersen seines Bruders, einen weiteren Umlauf später zog Harry Dale (GB/KTM MX Futures) am Franzosen vorbei auf den dritten Platz. In Runde vier übernahm Robin Robert Mooses (EST/MX-Handel Husqvarna Racing) Position drei und blieb an den Cirulis-Zwillingen dran, bis er in der achten Runde mit einem technischen Defekt ausfiel. In der Zwischenzeit hatte sich Jaggar Townley (NZ/Yamaha NZ) an Pinchon auf Rang vier vorgearbeitet. Vier Runden vor Schluss übernahm Townley Platz vier, eine Runde später ging Patriks Cirulis in Führung, die er nicht mehr abgab. Somit siegte Patriks Cirulis vor seinem Bruder Martins, Dale, Townley und Pinchon.<br><br>„Das Duell mit meinem Bruder hat Spaß gemacht und zum Ende konnte ich ihn endlich überholen. Ich freue mich schon auf morgen“, sagte Patriks Cirulis.<br><br>Das Re-Live des ersten Renntages ist auf dem ADAC Motorsport YouTube-Kanal verfügbar. Der Livestream aller Rennen am Sonntag beginnt um 10.30 Uhr und kann unter adac.de/mx-masters verfolgt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Sebastian Wolter/ADAC MX Masters</p>
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		<title>Livestream: ADAC MX Masters Vellahn, Sonntag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 16:43:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am kommenden Sonntag, den 30. August 2026, gipfelt das Event der ADAC MX Masters in der Motorsport Arena „Vellahner Heide“ in den entscheidenden Finalentscheidungen. Für alle Fans zu Hause gibt es erneut volles Programm im kostenlosen Livestream auf dem offiziellen YouTube-Kanal von ADAC Motorsports sowie auf der Website der Rennserie. Die Übertragung ist am Sonntag [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Am kommenden Sonntag, den 30. August 2026, gipfelt das Event der ADAC MX Masters in der Motorsport Arena „Vellahner Heide“ in den entscheidenden Finalentscheidungen. Für alle Fans zu Hause gibt es erneut volles Programm im kostenlosen Livestream auf dem offiziellen YouTube-Kanal von ADAC Motorsports sowie auf der Website der Rennserie. Die Übertragung ist am Sonntag zweigeteilt: Der erste Stream-Teil geht bereits am Morgen pünktlich um 09:45 Uhr online, bevor mittags ab 12:35 Uhr der zweite Teil mit der heißen Phase der Rennentscheidungen übernimmt. Im Fokus des Sonntags stehen die verbleibenden Wertungsläufe aller Klassen sowie die zwei abschließenden, hart umkämpften Durchgänge der Spitzenklasse ADAC MX Masters.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch am zweiten Tag bleibt die Strecke im mecklenburgischen Vellahn der entscheidende Faktor für den Rennausgang. Der tiefe, ausgefahrene Sandboden wird den Fahrern nach den Strapazen des Vortags konditionell noch einmal alles abverlangen. Im Kampf um den Tagessieg und wichtige Punkte für die Meisterschaft steht Tabellenführer Roan van de Moosdijk im Scheinwerferlicht, während die Verfolger Tom Koch und Maximilian Spies im Finale voll auf Angriff fahren müssen. Wer auf dem kräftezehrenden Kurs bis zum Schluss die Linie hält und sich im dichten Feld durchsetzt, entscheidet sich in den letzten Metern vor der Siegerehrung am Nachmittag.</p>



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		<title>Livestream: ADAC MX Masters Vellahn, Samstag</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 04:39:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am kommenden Samstag, den 29. August 2026, macht die ADAC MX Masters Saison Halt auf der traditionsreichen Strecke der Motorsport Arena „Vellahner Heide“. Als vorletzte Station des Rennkalenders geht es in Mecklenburg-Vorpommern um entscheidende Punkte im Titelkampf, bevor die Saison dem Finale entgegensteuert. Fans können das komplette Renngeschehen am Nachmittag kostenfrei von zu Hause aus [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Am kommenden Samstag, den 29. August 2026, macht die ADAC MX Masters Saison Halt auf der traditionsreichen Strecke der Motorsport Arena „Vellahner Heide“. Als vorletzte Station des Rennkalenders geht es in Mecklenburg-Vorpommern um entscheidende Punkte im Titelkampf, bevor die Saison dem Finale entgegensteuert. Fans können das komplette Renngeschehen am Nachmittag kostenfrei von zu Hause aus verfolgen: Die Live-Übertragung beginnt pünktlich um 14:55 Uhr auf dem offiziellen YouTube-Kanal von ADAC Motorsports sowie auf der Website der Rennserie. Im Mittelpunkt des Samstagsprogramms stehen neben den Qualifikationsläufen und Last-Chance-Rennen bereits die ersten Wertungsläufe des ADAC MX Junior Cups, des ADAC MX Youngster Cups sowie das erste große Rennen der Königsklasse ADAC MX Masters. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Sportlich bietet das Wochenende in Vellahn hochklassige Dramatik. Nach dem verletzungsbedingten Saison-Aus des mehrmaligen Champions Max Nagl kommt der Niederländer Roan van de Moosdijk auf seiner KTM mit einem komfortablen Punktevorsprung als klarer Tabellenführer an die Strecke. Dahinter lauern die deutschen Top-Piloten Tom Koch und Maximilian Spies, die alles daran setzen werden, vor heimischem Publikum Tagessiege einzufahren und den Vorsprung des Spitzenreiters zu verkürzen. Die Strecke selbst gilt dabei als echter Härtetest: Der sandige Untergrund in Vellahn bildet im Laufe des Tages tiefe Rillen und verlangt den Fahrern sowohl körperlich als auch fahrtechnisch alles ab. Wer bereits am Samstag im 1. Wertungslauf der Masters-Klasse einen kühlen Kopf bewahrt und sauber aus dem Startgatter kommt, verschafft sich die beste Ausgangslage für die verbleibenden Finalentscheidungen am Sonntag.</p>



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<iframe title="Motocross LIVE: ADAC MX Masters 2026 in Vellahn | Live-Action vom Samstag &#x1f3c1;" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/jtAXW_LYY4w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Spannung in Vellahn beim Endspurt des ADAC MX Masters</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 15:35:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[ADAC MX Youngsters Cup]]></category>
		<category><![CDATA[Vellahn]]></category>
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					<description><![CDATA[Am kommenden Wochenende (29./30. August) kehrt das ADAC MX Masters zum MC Vellahn zurück. Bei der vorletzten Veranstaltung der Meisterschaft wird der Endspurt im Titelkampf in den vier Rennklassen ADAC MX Masters, ADAC MX Youngster Cup, ADAC MX Junior Cup 125 sowie ADAC MX Junior Cup 85 eingeleitet. Roan van de Moosdijk (NL/Kosak Racing Team) [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Am kommenden Wochenende (29./30. August) kehrt das ADAC MX Masters zum MC Vellahn zurück. Bei der vorletzten Veranstaltung der Meisterschaft wird der Endspurt im Titelkampf in den vier Rennklassen ADAC MX Masters, ADAC MX Youngster Cup, ADAC MX Junior Cup 125 sowie ADAC MX Junior Cup 85 eingeleitet. Roan van de Moosdijk (NL/Kosak Racing Team) und Nicolai Skovbjerg (DK/SixtySeven Racing-Team) könnten sich in Mecklenburg-Vorpommern bereits vorzeitig die Titel im ADAC MX Masters und ADAC MX Youngster Cup sichern. Im ADAC MX Junior Cup 125 reist Lucas Leok (EST/KTM MX Futures) als Spitzenreiter an, im ADAC MX Junior Cup 85 Martins Cirulis (LAT/Schmicker Silve Racing).<br><br>Nach einem Jahr Pause findet zum zweiten Mal eine ADAC MX Masters Veranstaltung in Vellahn statt. Der Verein hat seine Strecke mit den Erfahrungen der Premierenveranstaltung weiter optimiert, um den Fahrern gute Bedingungen und den Zuschauern spannende Rennen zu bieten. Roan van de Moosdijk reist mit einem komfortablen Vorsprung von 70 Punkten auf seine Verfolger an. Doch zwischen Tom Koch (D/KTM Sarholz Racing Team), Maximilian Spies (D/Becker Racing) und dem Europameister der Open-Klasse, Jere Haavisto (FIN/Schmicker Silve Racing), geht es im Kampf um Platz zwei eng zu. Noah Ludwig (D/KTM Sarholz Racing Team) möchte seinem ersten Veranstaltungspodium ein weiteres folgen lassen und Jörgen-Matthias Talviku (EST/SHR Motorsports by Hartje) peilt ebenfalls einen Platz in den Top drei an. Mit Jordi Tixier (F/KMP-Honda-Racing powered by DVAG), Tomas Kohut (CZ/Motoprox MRA Racing Team), Kevin Brumann (CH/MX-Handel Husqvarna Racing), sowie weiteren Startern werden viele internationale Spitzenfahrer am Startgatter stehen. Die Lokalmatadoren Cato Nickel (D/KMP-Honda-Racing powered by DVAG) und Toni Hoffmann (D/BVZ Racing) möchten auf ihrer Heimstrecke besonders glänzen. Aber auch weitere deutsche Fahrer wie Nico Koch (D/Becker Racing), Peter König (D/KTM GST Berlin Racing), Max Thunecke (D/Johannes-Bikes Suzuki), Paul Haberland (D/MX-Academy Honda Racing) und Mark Scheu (D/Johannes-Bikes Suzuki) hoffen auf gute Platzierungen.<br><br>Neben den Profis des ADAC MX Masters treten in Vellahn auch die Nachwuchstalente des ADAC MX Youngster Cup, ADAC MX Junior Cup 125 und ADAC MX Junior Cup 85 aus über 25 Nationen an. Die Klassen ADAC MX Masters sowie ADAC MX Youngster Cup bestreiten am Wochenende je drei Wertungsläufe, in den beiden ADAC MX Junior Cup-Klassen werden jeweils zwei gefahren. Die ersten Rennen um Meisterschaftspunkte finden bereits am Samstag statt, unmittelbar nach dem Last Chance Rennen.<br><br>Fans können ihre Tickets an der Tageskasse oder vorab online über den <a href="https://www.adac-motorsport.de/adac-mx-masters/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ticketshop des ADAC Hansa</a> erwerben. Camping für Zuschauer ist möglich. Junge Besucher haben auf dem Yamaha Quad-Parcours die Möglichkeit, kleine Quads und PW50-Motorräder auszuprobieren. Am Sonntag von 11.45 bis 12.15 Uhr werden bei der Autogrammstunde Roan van de Moosdijk, Tom Koch, Maximilian Spies, Noah Ludwig und Cato Nickel den Fans am ADAC MX Masters-Truck zur Verfügung stehen.<br><br>Alle Rennen aus Vellahn werden im kostenlosen Livestream übertragen. Zwischen den Läufen sorgen zahlreiche Interviews für Unterhaltung und aktuelle Informationen. Der Livestream wird auf <a href="https://www.adac.de/mx-masters" target="_blank" rel="noreferrer noopener">adac.de/mx-masters</a> ausgestrahlt. Am Samstag beginnt die Sendung um 15.00 Uhr, am Sonntag startet die Übertragung mit Teil 1 bereits um 09.50 Uhr, Teil 2 beginnt um 12.40 Uhr.<br><br>Das digitale Programmheft sowie Zeitpläne und Starterlisten stehen unter <a href="https://www.adac.de/mx-masters" target="_blank" rel="noreferrer noopener">adac.de/mx-masters</a> zum Download zur Verfügung.<br><br>Das ADAC MX Masters wird unterstützt von seinen starken Partnern und Sponsoren: Red Bull, Louis, 24MX, Honda, KTM, Bridgestone, Motul, Gibson Tyre Tech, Yamaha, Triumph, Allianz, Racing Policy, Husqvarna, GasGas, Ortema, Acerbis, Cross Magazin, MX News-Online, Dirtbiker Mag, Goldfren, Mefo Sport mit Mefo Mousse sowie Weber-Werke.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Sebastian Wolter/ ADAC MX Masters</p>
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		<title>Nach starkem Racing weiterhin auf Meisterschaftsrang drei</title>
		<link>https://pixel-cross.com/nach-starkem-racing-weiterhin-auf-meisterschaftsrang-drei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 17:27:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Masters]]></category>
		<category><![CDATA[Becker Racing]]></category>
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		<category><![CDATA[Max Spies]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach der zweimonatigen Sommerpause des ADAC MX Masters stand für Max am vergangenen Wochenende die fünfte Runde der Serie auf dem Programm. Untätig war er in der Zwischenzeit nicht: Max war in dieser Zeit in der Motocross-Weltmeisterschaft im Einsatz und kam entsprechend gut im Rennrhythmus nach Gaildorf. Auf der rund 1.650 Meter langen Hartbodenstrecke „Auf [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Nach der zweimonatigen Sommerpause des <strong>ADAC MX Masters</strong> stand für Max am vergangenen Wochenende die fünfte Runde der Serie auf dem Programm. Untätig war er in der Zwischenzeit nicht: Max war in dieser Zeit in der Motocross-Weltmeisterschaft im Einsatz und kam entsprechend gut im Rennrhythmus nach <strong>Gaildorf</strong>. Auf der rund 1.650 Meter langen Hartbodenstrecke „Auf der Wacht“ in Gaildorf feierte der MSC Gaildorf sein 100-jähriges Jubiläum – bei hochsommerlichen Temperaturen und entsprechend anspruchsvollen Bedingungen. Im <strong>Qualifikationstraining</strong> fuhr Max auf den achten Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Der erste Tag war schwierig für mich, weil ich erst wieder in den Hartboden reinkommen musste. Der lehmige Boden hier ist noch einmal eine ganz eigene Nummer“</em>, erklärte Max.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz vor dem <strong>ersten Lauf </strong>am Samstag wurde die Strecke bewässert, was den ohnehin harten Boden zusätzlich rutschig machte. Max erwischte einen guten Start und lag eine Weile auf dem zweiten Platz, verlor im Rennverlauf jedoch den Anschluss an die Spitze und wurde als Vierter abgewunken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Ich war noch ein bisschen verkrampft auf dem harten Boden und habe nicht in meinen Rhythmus gefunden“,</em> sagte Max.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Sonntag präsentierte sich Max deutlich lockerer – ausgerechnet dann ging ihm im <strong>zweiten Lauf</strong> direkt nach dem Fallen des Gatters das Motorrad aus. Als Letzter des 40 Fahrer starken Feldes nahm er die Verfolgung auf und arbeitete sich in einer sehenswerten Aufholjagd bis auf den fünften Platz nach vorne. Vier Runden vor Schluss bekam er einen Dreckbatzen eines vorausfahrenden Fahrers gegen den kleinen Finger, der dabei kurz um 90 Grad abgewinkelt wurde. Dennoch bewies er in der letzten Rennrunde bei Temperaturen um 35 Grad seine Fitness und überholte noch zwei Fahrer.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Heute habe ich mich richtig gut gefühlt. Von ganz hinten wieder nach vorne zu kommen, war schon eine beachtliche Leistung – gerade auf dieser Strecke, wo viele sagen, man könne schlecht überholen. Der Finger tat gut weh, aber ich habe bis zum Ende auf die Zähne gebissen“,</em> berichtete Max.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im <strong>dritten Lauf</strong> machte sich die Verletzung sofort bemerkbar: Schon in der Einführungsrunde merkte Max, dass er den Lenker nicht mehr mit allen Fingern richtig greifen konnte. Er biss sich dennoch durch und kam als Achter ins Ziel. In der Tageswertung bedeutete das Rang fünf. In der Meisterschaft behauptete Max hinter Roan van de Moosdijk und Tom Koch den dritten Platz. Die ärztliche Untersuchung nach dem Rennwochenende brachte Entwarnung: es wurde „nur“ eine Kapselverletzung diagnostiziert, ein Bruch konnte ausgeschlossen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Schade, ich habe mich am Sonntag richtig gut gefühlt und dachte, da wäre mehr drin. Unter den Umständen war es dennoch ein gutes Wochenende. Klar hätte ich gerne auf dem Podium gestanden, aber das ist Racing, da passiert immer etwas Neues. Ein paar Tage Ruhe und dann sollte es wieder gut sein. Wir haben noch zwei Rennen und sechs Läufe, da kann noch vieles passieren. Vielen Dank an mein Team und an alle Fans, die mich so unterstützen“</em>, so Max.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Neuer Signature-Merch in Kürze erhältlich</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Abseits der Strecke stand in Gaildorf außerdem ein kleines Fotoshooting mit Steve Bauerschmidt auf dem Programm: Gemeinsam mit Weber-Werke präsentierte Max den neuen <strong>Spicy-Signature-Merch</strong>. Zur Kollektion gehören zwei Oversize-Shirts in Weiß und Schwarz – jeweils mit Spicy-Schriftzug auf der Brust und großem Action-Backprint, der sich bei beiden Varianten unterscheidet. Die ersten Bilder gibt es hier als Sneak Preview, in Kürze ist die Kollektion im Weber-Werke Onlineshop erhältlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Benennung ins deutsche MXoN-Team</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Sonntagabend gab es dann noch gute Nachrichten für Max: Er wurde zum zweiten Mal in Folge für das deutsche Nationalteam beim <strong>Monster Energy FIM Motocross of Nations</strong> nominiert. Gemeinsam mit Tom Koch und Valentin Kees geht Max vom 02. bis 04. Oktober im französischen Ernée für das Team Germany an den Start.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Es ist ein Traum, nochmals beim Nations für Deutschland fahren zu können. Nachdem ich im vergangenen Jahr leider gesundheitlich stark angeschlagen war, hoffe ich, dass es in diesem Jahr von meinen Voraussetzungen besser läuft. Ich konnte in den USA dennoch viele Erfahrungen sammeln und weiß jetzt, wie der Hase läuft. In der EMX250 habe ich in Ernée das beste Resultat meiner Karriere erzielt. Die Strecke liegt mir also sehr gut. Ich werde mich voll reinhängen, dass wir den Fans ein gutes Ergebnis liefern“,</em> freut sich Max.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Sebastian Wolter/Steve Bauerschmidt</p>
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		<title>Becker Racing Team trotzt der Hitzeschlacht beim ADAC MX Masters in Gaildorf</title>
		<link>https://pixel-cross.com/becker-racing-team-trotzt-der-hitzeschlacht-beim-adac-mx-masters-in-gaildorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 18:27:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
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		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
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		<category><![CDATA[Becker Racing]]></category>
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					<description><![CDATA[Das ADAC MX Masters im schwäbischen Gaildorf bot am vergangenen Wochenende eine ganz besondere Kulisse. Der veranstaltende MSC Gaildorf feierte sein 100-jähriges Bestehen und begrüßte die Motocross-Teams auf der traditionsreichen Hartbodenstrecke „Auf der Wacht“. Bei extremen hochsommerlichen Temperaturen von weit über 30°C entwickelte sich das Rennwochenende zu einer echten Zerreißprobe für Mensch und Maschine. Das [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Das ADAC MX Masters im schwäbischen Gaildorf bot am vergangenen Wochenende eine ganz besondere Kulisse. Der veranstaltende MSC Gaildorf feierte sein 100-jähriges Bestehen und begrüßte die Motocross-Teams auf der traditionsreichen Hartbodenstrecke „Auf der Wacht“. Bei extremen hochsommerlichen Temperaturen von weit über 30°C entwickelte sich das Rennwochenende zu einer echten Zerreißprobe für Mensch und Maschine. Das Becker Racing Team rollte mit einer beachtlichen Mannschaftsaufstellung an das Startgatter und war in allen vier Rennklassen mit insgesamt zwölf Fahrern vertreten, um wertvolle Meisterschaftspunkte einzufahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ADAC MX Masters: Maximilian Spies als Speerspitze auf Tagesrang 5</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Königsklasse ADAC MX Masters agierte Maximilian Spies einmal mehr als Speerspitze des Teams. Nachdem er sich in der Qualifikation mit dem achten Rang eine solide Ausgangsposition gesichert hatte, verpasste er im ersten Wertungslauf als Vierter nur knapp das Podium. Der zweite Durchgang verlangte dem Becker-Racing-Akteur schließlich alles ab. Nach einem missglückten Start bog er als allerletzter um die erste Kurve, startete jedoch eine mitreißende Aufholjagd und kämpfte sich noch bis auf Platz fünf nach vorne. Mit einem achten Platz im finalen dritten Lauf erreichte Spies den hervorragenden fünften Rang in der Tageswertung und verteidigte damit erfolgreich seinen dritten Platz in der Meisterschaftstabelle. Sein Teamkollege Thomas Vermijl ging von Startplatz 28 ins Rennen, zeigte eine solide Leistung in dem stark besetzten Feld und beendete die drei Wertungsläufe auf den Plätzen 31, 23 und 28, was für ihn in der Tagesabrechnung Rang 31 bedeutet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ADAC MX Youngsters Cup: Fünf Nachwuchskräfte im harten Wettbewerb</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleich fünf Nachwuchstalente vertraten die Farben des Teams im dicht besetzten Feld des ADAC MX Youngsters Cup. Ian Ampoorter sicherte sich in seiner Qualifikationsgruppe den 17. Platz und zeigte in den Rennen mit den Rängen 22, 19 und 17 eine sehr konstante Leistung, was ihm Tagesrang 23 und den 18. Platz in der Meisterschaft einbrachte. Lucas Bruhn erwischte mit Platz zehn in der Qualifikation und einem starken 15. Platz im ersten Lauf einen vielversprechenden Auftakt, hatte im zweiten Durchgang als 37. jedoch Pech. Nach Rang 22 im dritten Lauf belegte er in der Tageswertung Platz 24 und rangiert in der Gesamtwertung nun auf Position 22. Maxime Lucas sicherte sich nach Platz 14 im Zeittraining die Ränge 24, 18 und 33 in den Rennläufen, was am Ende den 25. Tagesrang und Platz 42 in der Meisterschaft bedeutete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine emotionale Achterbahnfahrt erlebte Joshua Völker. Nach Platz 24 in der Qualifikation stürzte er im Last-Chance-Rennen, erkämpfte sich aber dennoch die Position des ersten Reservefahrers. Durch ein Nachrücken durfte er schließlich am dritten Wertungslauf teilnehmen und belohnte sich dort mit dem 23. Platz, was ihm Rang 29 in der Tages- und Rang 44 in der Meisterschaftswertung einbrachte. Cyril Elsner komplettierte das Quintett. Nach Startplatz 13 in seiner Gruppe fuhr er in den Rennen auf die Ränge 25, 34 und 20 und beendete das Wochenende auf dem 34. Tagesplatz.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ADAC Junior Cup 125 &amp; 85: Starke Starts und Wertungspunkte im Nachwuchs</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ADAC Junior Cup 125 glänzte Mark Tanneberger vor allem im zweiten Wertungslauf. Nachdem er sich als 14. qualifiziert hatte, erwischte er im zweiten Durchgang einen hervorragenden Start und lag lange Zeit unter den besten fünf Fahrern, ehe er als Zehnter die Ziellinie überquerte. Zusammen mit Platz 16 aus dem ersten Lauf belohnte er sich mit einem starken 13. Platz in der Tageswertung und behauptet damit weiterhin den zehnten Rang in der Meisterschaft. Auch Marius Simonsen zeigte mit den Rängen 23 und 16 in den Läufen eine aufsteigende Formkurve und belegte den 18. Tagesplatz (Meisterschaft Rang 28). Luca Frank machte das Trio komplett und fuhr mit den Plätzen 18 und 33 auf den 21. Tagesrang, was für ihn Position 20 in der Gesamtwertung bedeutet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ADAC Junior Cup der 85-ccm-Klasse erlebte Jesko Loberenz Licht und Schatten. Nach einer vielversprechenden Qualifikation auf dem zwölften Rang musste er im ersten Lauf nach einem schweren Sturz zur Rennhälfte aufgeben, kämpfte sich im zweiten Durchgang aber wieder auf Platz 26 nach vorne und belegte Tagesrang 28. Oscar Brunsborg sammelte bei seinem erst zweiten Masters-Rennen wertvolle Erfahrungen auf Hartboden. Nach Platz 24 in der Qualifikation verpasste er den Einzug in die Wertungsläufe diesmal leider noch knapp.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erfolgreiche Teambilanz im Meisterschaftsstand</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben den Einzelleistungen darf sich die gesamte Mannschaft über eine hervorragende Bilanz in den Meisterschaftswertungen der Teams freuen. In der Gesamtwertung der ADAC MX Masters Team Championship belegt das Becker Racing Team aktuell den starken vierten Meisterschaftsrang. In der ADAC MX Master Young Talents Teamwertung rangieren die Nachwuchsfahrer in der Meisterschaftstabelle auf dem achten Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausblick</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Becker Racing Team zieht trotz der extremen Hitzeschlacht ein positives Fazit des Jubiläumswochenendes in Gaildorf. Nun richtet sich der Fokus auf die nächste Aufgabe. Die nächste Runde der ADAC MX Masters findet am 29. und 30. August im mecklenburgischen Vellahn statt.</p>
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		<title>Impressionen ADAC MX Masters Gaildorf</title>
		<link>https://pixel-cross.com/impressionen-adac-mx-masters-gaildorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 18:15:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Junior Cup 125]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Junior Cup 85]]></category>
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		<category><![CDATA[ADAC MX Youngsters Cup]]></category>
		<category><![CDATA[Gaildorf]]></category>
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					<description><![CDATA[Das ADAC MX Masters in Gaildorf bot auf der traditionsreichen Naturrennstrecke „Auf der Wacht“ am Wochenende des 8. und 9. August 2026 hochklassigen Motocross-Sport über alle vier Klassen hinweg. Der anspruchsvolle Hartboden-Kurs verlangte den Fahrern wie gewohnt alles ab und lieferte spannende Entscheidungen im Kampf um die Tagessiege. In der Königsklasse ADAC MX Masters setzte [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Das ADAC MX Masters in Gaildorf bot auf der traditionsreichen Naturrennstrecke „Auf der Wacht“ am Wochenende des 8. und 9. August 2026 hochklassigen Motocross-Sport über alle vier Klassen hinweg. Der anspruchsvolle Hartboden-Kurs verlangte den Fahrern wie gewohnt alles ab und lieferte spannende Entscheidungen im Kampf um die Tagessiege.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Königsklasse <strong>ADAC MX Masters</strong> setzte sich Roan van de Moosdijk durch und feierte auf seiner Kosak-KTM den Gesamtsieg vor Tom Koch. Den dritten Platz auf dem Podest sicherte sich Noah Ludwig, der mit zwei Holeshots und extrem konstanten Rennläufen überzeugte und damit sein erstes Tagespodium der Saison holte. Im <strong>ADAC MX Youngster Cup</strong> gab es eine Premiere: Der Estländer Sebastian Leok feierte nach einer souveränen Leistung seinen allerersten Tagessieg in dieser Klasse und verwies Nicolai Skovbjerg sowie Saku Mansikkamäki auf die Plätze zwei und drei. Im <strong>ADAC MX Junior Cup 125</strong> zeigte der Schweizer Gaststarter Ryan Oppliger eine makellose Vorstellung: Nach der Bestzeit im Zeittraining entschied er beide Wertungsläufe für sich und holte mit der vollen Punktzahl unangefochten den Gesamtsieg. Für ein dramatisches Finish sorgte schließlich der <strong>ADAC MX Junior Cup 85</strong>, in dem der Brite Harry Dale von einem späten Sturz des bis dahin führenden Martins Cirulis profitierte, den Laufsieg abstaubte und sich damit den Tagessieg vor Cirulis und Robin Robert Mooses sicherte.</p>



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		<item>
		<title>SixtySeven Racing-Team zeigt starke Leistungen bei großer Hitze in Gaildorf</title>
		<link>https://pixel-cross.com/sixtyseven-racing-team-zeigt-starke-leistungen-bei-grosser-hitze-in-gaildorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 18:34:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Junior Cup 125]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Junior Cup 85]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Masters]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Youngsters Cup]]></category>
		<category><![CDATA[Gaildorf]]></category>
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					<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende war das SixtySeven Racing-Team bei den ADAC MX Masters in Gaildorf im Einsatz. Die traditionsreiche Hartbodenstrecke stellte die Fahrer ohnehin vor eine anspruchsvolle Aufgabe. Zusätzlich wurden die Rennen bei hochsommerlichen Temperaturen von deutlich über 30 Grad zu einer echten Belastungsprobe für Fahrer, Mechaniker und Material. Für das Team gingen in Gaildorf mehrere [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am vergangenen Wochenende war das <strong>SixtySeven Racing-Team</strong> bei den ADAC MX Masters in Gaildorf im Einsatz. Die traditionsreiche Hartbodenstrecke stellte die Fahrer ohnehin vor eine anspruchsvolle Aufgabe. Zusätzlich wurden die Rennen bei hochsommerlichen Temperaturen von deutlich über 30 Grad zu einer echten Belastungsprobe für Fahrer, Mechaniker und Material.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für das Team gingen in Gaildorf mehrere Fahrer in unterschiedlichen Klassen an den Start:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>ADAC MX Youngster Cup:</strong> Nicolai Skovbjerg (#2), Scott Smulders (#408), Maximilian Ernecker (#919), Harry Seel (#100) und Jaymian Ramakers (#724)</li>



<li><strong>ADAC MX Junior Cup 125:</strong> John Kranhold (#593)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wochenende brachte starke Einzelergebnisse, wichtige Fortschritte und zugleich einige Rückschläge, aus denen das Team wertvolle Erkenntnisse mitnimmt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">ADAC MX Youngster Cup</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Nicolai Skovbjerg #2</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nicolai Skovbjerg zeigte in Gaildorf erneut, warum er zu den stärksten Fahrern der Klasse zählt. Die ersten beiden Wertungsläufe konnte der Däne souverän für sich entscheiden und damit seine starke Form bestätigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch im dritten Rennen lag Nicolai zunächst in Führung. Ein Fehler warf ihn jedoch bis auf Platz 34 zurück. Anschließend startete er eine beeindruckende Aufholjagd und kämpfte sich noch bis auf Rang acht nach vorne. Damit sicherte er sich trotz des Rückschlags Platz zwei in der Tageswertung und konnte seinen Vorsprung in der Meisterschaft weiter ausbauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders positiv waren erneut seine Starts, die nach intensiver Abstimmungsarbeit mit dem Team deutlich verbessert werden konnten.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nicolai Skovbjerg #2:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Viele Dinge waren an diesem Wochenende richtig gut, nur ein Fehler hat uns den Gesamtsieg gekostet. Ich konnte die ersten beiden Rennen dominieren und lag auch im dritten Lauf in Führung. Die Aufholjagd von Platz 34 auf acht war trotzdem stark. Wichtig ist, dass wir unseren Vorsprung in der Meisterschaft weiter ausbauen konnten. Die Starts haben nach den Tests mit dem Team sehr gut funktioniert. Jetzt freue ich mich auf die nächsten Rennen.“</p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Scott Smulders #408</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für Scott Smulders war Gaildorf nach seiner längeren Pause ein weiteres wichtiges Wochenende auf dem Weg zurück zu voller Rennfitness. Trotz nur wenig Vorbereitung auf Hartboden zeigte der Niederländer von Beginn an guten Speed.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>1. Lauf:</strong> Durch einen Sturz in der zweiten Kurve weit zurückgeworfen, arbeitete sich noch bis auf <strong>Platz 12</strong> vor.</li>



<li><strong>2. Lauf:</strong> Musste nach einem Startsturz wieder vom Ende des Feldes aufholen und erreichte <strong>Rang 14</strong>.</li>



<li><strong>3. Lauf:</strong> Nach schlechtem Start und Problemen mit der Kupplung kämpfte er sich von Position 25 bis auf <strong>Platz 9</strong> nach vorne.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ergebnisse zeigen, dass die Geschwindigkeit bereits wieder vorhanden ist. Nun geht es vor allem darum, weiter Rennpraxis und Fitness aufzubauen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Scott Smulders #408:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Nach zwei Monaten ohne richtiges Training und nur einem Tag auf Hartboden vor dem Rennen war es ein schwieriges Wochenende. Der Speed war da, aber ich konnte noch nicht alles zusammenbringen. Trotz der Stürze konnte ich mich in allen Rennen wieder gut nach vorne arbeiten. Ich brauche noch etwas Zeit auf Hartboden und weitere Rennkilometer. Danke an das ganze Team.“</p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Maximilian Ernecker #919</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Maximilian Ernecker konnte in Gaildorf vor allem im zweiten Wertungslauf einen wichtigen Schritt nach vorne machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Platz 16 im ersten Rennen zeigte der Österreicher in Moto zwei insbesondere zu Beginn einen sehr guten Speed und konnte sich weit vorne im Feld behaupten. Mit Rang sieben erzielte er sein bestes Ergebnis des Wochenendes und zeigte damit deutlich, welches Potenzial vorhanden ist. Im dritten Lauf kam Maximilian auf Platz 19 ins Ziel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn das Wochenende nicht durchgehend so verlief wie erhofft, bietet vor allem die Leistung im zweiten Rennen eine klare Grundlage für die kommenden Aufgaben.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Maximilian Ernecker #919:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Im zweiten Lauf konnte ich vor allem am Anfang einen guten Speed zeigen. Darauf kann ich jetzt aufbauen. Die Ergebnisse waren mit 16, 7 und 19 noch nicht ganz konstant, aber wir wissen, dass die Richtung stimmt und arbeiten weiter daran.“</p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Harry Seel #100</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Harry Seel zeigte in Gaildorf ebenfalls gute Ansätze. Mit den Einzelergebnissen spiegelte das Endresultat allerdings nur teilweise wider, welchen Speed der Belgier über das Wochenende fahren konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Wertungslauf kämpfte Harry zeitweise um eine Top-Ten-Platzierung, ehe ihm der Motor ausging und er dadurch den Anschluss verlor. Im dritten Rennen arbeitete er sich nach einem schwierigen Start bis auf Platz 15 nach vorne, bevor ihn ein kleiner Sturz zwei Runden vor Schluss wieder zurückwarf. Die Ergebnisse lauteten <strong>21, 13 und 27</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Pace ist vorhanden – nun gilt es, diese über die komplette Renndistanz in entsprechende Ergebnisse umzusetzen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Harry Seel #100:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Geschwindigkeit und der Rennspeed sind da. Im zweiten Lauf war ich im Kampf um die Top Ten, bevor ich den Rhythmus verloren habe. Im letzten Rennen konnte ich mich wieder gut nach vorne arbeiten, wurde dann aber durch einen kleinen Sturz zurückgeworfen. Wir bleiben dran und arbeiten weiter.“</p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Jaymian Ramakers #724</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für Jaymian Ramakers verlief Gaildorf leider nicht nach Wunsch. Im freien Training gewöhnte er sich zunächst gut an die Strecke und auch im Zeittraining zeigte der Niederländer eine solide Leistung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende fehlten lediglich 0,8 Sekunden zur direkten Qualifikation für die Wertungsläufe. Im anschließenden Last-Chance-Race erwischte Jaymian jedoch keinen guten Start und fand nicht den notwendigen Rhythmus, um sich noch für die Hauptrennen zu qualifizieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz des frühen Endes des Rennwochenendes bleibt die Entwicklung positiv. Der Fokus richtet sich nun bereits wieder auf die kommenden internationalen Einsätze.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jaymian Ramakers #724:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Gaildorf ist leider nicht so gelaufen, wie ich es mir vorgestellt hatte. Im Zeittraining war ich nur 0,8 Sekunden von der Qualifikation entfernt. Im Last-Chance-Race hatte ich dann einen schlechten Start und bin nicht gut genug gefahren, um es noch in die Rennen zu schaffen. Jetzt schauen wir nach vorne.“</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">ADAC MX Junior Cup 125</h2>



<h3 class="wp-block-heading">John Kranhold #593</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch John Kranhold hatte in Gaildorf mit einem wechselhaften Wochenende zu kämpfen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>1. Lauf:</strong> Nach einem schlechten Start arbeitete er sich bis auf Rang 16 nach vorne, ehe ihn ein weiterer Sturz zurückwarf. Am Ende erreichte er <strong>Platz 22</strong>.</li>



<li><strong>2. Lauf:</strong> Er kam besser aus dem Startgatter, verlor jedoch durch eine ungünstige Linie in der ersten Kurve einige Positionen. Anschließend kämpfte er sich wieder nach vorne und beendete das Rennen auf <strong>Rang 15</strong>.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den Ergebnissen war er selbst nicht zufrieden; gleichzeitig weiß er, dass deutlich mehr Potenzial vorhanden ist.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>John Kranhold #593:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich habe noch nicht das gezeigt, was ich eigentlich kann. Ich weiß aber, dass ich es kann und werde weiter daran arbeiten, das auch in den Ergebnissen zu zeigen. Danke an mein Team, meine Familie und alle, die mich unterstützen.“</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Teamfazit und Ausblick</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gaildorf war für das SixtySeven Racing-Team ein intensives Wochenende mit starken Einzelmomenten, Rückschlägen und wichtigen Erkenntnissen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Nicolai Skovbjerg</strong> unterstrich mit zwei Laufsiegen und einer starken Aufholjagd seine derzeitige Form.</li>



<li><strong>Scott Smulders</strong> zeigte bei seinem weiteren Comeback deutlichen Speed.</li>



<li><strong>Maximilian Ernecker</strong> überzeugte mit Platz sieben im zweiten Lauf.</li>



<li><strong>Harry Seel</strong> konnte erneut zeigen, dass er das Tempo für gute Platzierungen besitzt.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn nicht jeder Fahrer seine Möglichkeiten vollständig in Ergebnisse umsetzen konnte, nimmt das Team viele positive Ansätze mit. Ein besonderer Dank gilt unseren Partnern, Sponsoren, Mechanikern und Helfern, die uns Woche für Woche unterstützen. Gerade an einem Wochenende mit extremen Temperaturen zeigt sich, wie wichtig die Arbeit hinter den Kulissen ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ausblick: MXGP of Sweden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits am kommenden Wochenende geht es für einen Teil der Mannschaft weiter zum <strong>MXGP of Sweden</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Scott Smulders (#408)</strong> wird dort in der MX2-Weltmeisterschaft antreten.</li>



<li><strong>Nicolai Skovbjerg (#2)</strong>, <strong>Maximilian Ernecker (#919)</strong> und <strong>Harry Seel (#100)</strong> gehen in der EMX250-Europameisterschaft an den Start.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Damit wartet unmittelbar die nächste internationale Herausforderung auf das Team – mit dem klaren Ziel, die positiven Ansätze aus Gaildorf mitzunehmen und in Schweden weiter nach vorne zu arbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: SixtySeven Racing team</p>
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	</channel>
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