<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>ADAC MX Masters &#8211; www.pixel-cross.com</title>
	<atom:link href="https://pixel-cross.com/tag/adac-mx-masters/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://pixel-cross.com</link>
	<description>Motocross, Enduro, Rallye, Trial</description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 Oct 2026 15:49:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.4</generator>

<image>
	<url>https://pixel-cross.com/wp-content/uploads/2018/01/cropped-Logo-32x32.png</url>
	<title>ADAC MX Masters &#8211; www.pixel-cross.com</title>
	<link>https://pixel-cross.com</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Dänisches Dynamit: ADAC MX Youngster-Cup Champion Nicolai Skovbjerg</title>
		<link>https://pixel-cross.com/daenisches-dynamit-adac-mx-youngster-cup-champion-nicolai-skovbjerg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 15:49:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Masters]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Youngsters Cup]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pixel-cross.com/?p=35725</guid>

					<description><![CDATA[Zum zweiten Jahr in Folge gewinnt ein Däne den ADAC MX Youngster Cup. Nicolai Skovbjerg hat in diesem Jahr eine weitere Entwicklungsstufe gezündet, deren purer Speed von den Kontrahenten kaum zu schlagen war. Trotz einiger schlechter Starts zu Saisonbeginn, gewann er vorzeitig die Meisterschaft. Auch in der Europameisterschaft konnte er mit dem Vizetitel stark beeindrucken, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Zum zweiten Jahr in Folge gewinnt ein Däne den ADAC MX Youngster Cup. Nicolai Skovbjerg hat in diesem Jahr eine weitere Entwicklungsstufe gezündet, deren purer Speed von den Kontrahenten kaum zu schlagen war. Trotz einiger schlechter Starts zu Saisonbeginn, gewann er vorzeitig die Meisterschaft. Auch in der Europameisterschaft konnte er mit dem Vizetitel stark beeindrucken, was ihm für die Saison 2027 einen Vertrag im Ducati Werksteam in der MX2-Weltmeisterschaft bescherte. Im Interview verriet Skovbjerg seine Erfolgsformel und weshalb er sich an seine Motocross-Anfänge gar nicht mehr so genau erinnern kann.<br><br><strong>Herzlichen Glückwunsch zum Gewinn des ADAC MX Youngster Cup! Wie fällt die Saisonbilanz aus?</strong><br>Nicolai Skovbjerg: „Mein persönliches Ziel war es, zumindest um die Meisterschaft mitzukämpfen. Dass ich den Titel schon bei der vorletzten Veranstaltung in Vellahn klarmachen würde, hätte ich so nicht erwartet. Ich wusste, dass ich vorne mitmischen kann, deshalb bin ich einfach total glücklich, dass ich es so früh geschafft habe.“<br><br><strong>Schon in den vergangenen Jahren gehörtest du zu den Schnellsten im Feld. In diesem Jahr scheint im Winter aber ein großer Schritt nach vorne gelungen zu sein. Was hat den Unterschied gemacht?</strong><br>„Ich habe einiges verändert: das Motorrad, das Team und so weiter – das wirkt sich natürlich auch auf die Performance aus. Aber ich denke, am wichtigsten war, dass ich jetzt die Starts in den Griff bekommen habe, zumindest gegen Ende der Saison. Der Speed war schon immer da. Schon vergangenes Jahr war ich in Fürstlich Drehna nach dem Start ungefähr Zwanzigster und habe am Ende trotzdem einen der Läufe gewonnen. Aber es ist viel einfacher, wenn man nach dem Start direkt in den Top Ten liegt. Der Start macht einen großen Teil aus, aber natürlich hat sich auch mein Speed seit letztem Jahr noch etwas weiterentwickelt.“<br><br><strong>Gab es das eine fehlende Puzzleteil, das gefunden wurde – oder war es eher eine Mischung aus allem, überall ein bisschen besser?</strong><br>„Ich glaube, es ist die Mischung und ich bin einfach überall ein bisschen besser geworden. Ich habe das Gefühl, dass ich in diesem Jahr auch körperlich deutlich besser bin. Nicht, weil ich letztes Jahr schlecht war, sondern weil ich einfach auf dem aufgebaut habe, was ich bereits hatte.“<br><br><strong>Wie kam es zum Einstieg ins Motocross?</strong><br>„Mein Vater hatte da sicher Einfluss. Er ist früher selbst ein bisschen gefahren, bis er sich schwerer verletzt hat. Danach wurde er Trainer und ich war ständig mit an der Strecke. Mir wurde gesagt: Sobald ich ohne Stützräder Fahrrad fahren könne, bekäme ich mein erstes Motorrad. Ich kann mich selbst gar nicht mehr daran erinnern, aber meine Eltern haben mir erzählt, dass ich eines Tages ohne Stützräder angefahren kam und gesagt habe: ‚Jetzt kann ich mein Motorrad bekommen.‘ Ich habe bereits mit zwei Jahren und zehn Monaten mit Motocross angefangen, richtig jung.“<br><br><strong>Wie verlief die weitere Rennkarriere?</strong><br>„Eigentlich war nie geplant, Rennen zu fahren. Es hieß einfach: ‚Lass uns mal ein Rennen ausprobieren‘, dann sind wir zum nächsten gefahren – und ich glaube, danach ist es bei den meisten von uns die gleiche Geschichte: Ich bin immer größere Rennen gefahren, viel in der dänischen Meisterschaft und dann auch einige EMX-Rennen auf der 65er. Ab der 85er bin ich auch in den ADAC-Meisterschaften gestartet. Ich fahre hier also schon echt lange.“<br><br><strong>Welchen Stellenwert hat das ADAC MX Masters mit den Nachwuchsklassen für einen jungen Fahrer – und wie wichtig ist es aktuell im Rennkalender?</strong><br>„Es ist eine schöne Rennserie. Ich mag sie sehr, auch weil man ein bisschen Geld zurückbekommt. Hier wird einfach etwas mehr für die Fahrer getan als in anderen Serien. Und die Rennen sind wirklich gut organisiert. Die Fahrer hier sind stark, und insgesamt ist es einfach eine richtig gute Veranstaltung, finde ich. Es ist auch deshalb toll, weil es nicht leicht ist, beim ADAC vorne zu landen. Hier fahren einige der Top-Ten-Fahrer aus der EMX mit, und man muss in absoluter Topform sein, um zu gewinnen.“<br><br><strong>Gab es jemanden, der die Entwicklung als Fahrer entscheidend geprägt hat?</strong><br>„Ich war lange beim Wozniak MX Racing Team, ich glaube fünf Jahre, und mein Trainer Emil Larsson begleitet mich, seitdem ich 17 Jahre alt bin. Dazu kommen viele langjährige Sponsoren, die mich fast schon seit meinen Anfängen unterstützen, und natürlich meine Eltern. Mein Umfeld besteht also größtenteils aus denselben Leuten, auch wenn es hier und da natürlich ein paar kleine Veränderungen gab.“<br><br><strong>Welche ADAC MX Masters-Veranstaltung war in diesem Jahr das Saison-Highlight?</strong><br>„Das ist schwer zu sagen, aber ich glaube, Dreetz. Dort hatte ich schlechte Starts und bin trotzdem in den Läufen Zweiter, Zweiter und Erster geworden. Ich erinnere mich noch jetzt an ein paar Kurven in den letzten Runden, in denen ich überholt habe. Im dritten Lauf bin ich gestürzt, habe mich dann aber wieder nach vorne gearbeitet und unter anderem Fredsoe überholt. Ich dachte danach eigentlich, Smulders wäre zu weit vorne – und dann haben sie mir im Ziel gesagt, dass ich den Lauf und damit auch die Veranstaltungswertung gewonnen habe. Ich konnte es nicht glauben. Aber insgesamt lief es die ganze Saison über gut.“<br><br><strong>In der kommenden Saison startest du für das Ducati-Werksteam. Wie lief die Zusammenarbeit mit dem SixtySeven Racing Team in diesem Jahr, nach dem Wechsel dorthin zur Saisonmitte?</strong><br>„Ich bin wirklich glücklich mit dem SixtySeven-Team und mit allem, was sie in so kurzer Zeit nach meinem Wechsel für mich getan haben. Der Hauptgrund für meinen Wechsel in ein echtes Werksteam ist vor allem finanzieller Natur, denn Marcus und sein Team sind großartig und wissen genau, was sie tun. Ich möchte mich einfach beim ganzen Team und bei allen, die hinter mir stehen, bedanken. Ich habe im Moment ein richtig gutes Umfeld, und alle tun, was sie können – das motiviert mich auch, weiter hart zu arbeiten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Sebastian Wolter/ADAC MX Masters</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nimmt Roan van de Moosdijk den Titel-Hattrick in den Blick?</title>
		<link>https://pixel-cross.com/nimmt-roan-van-de-moosdijk-den-titel-hattrick-in-den-blick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 11:56:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Junior Cup 125]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Junior Cup 85]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Masters]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Youngsters Cup]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pixel-cross.com/?p=35626</guid>

					<description><![CDATA[In seiner zweiten vollen ADAC MX Masters-Saison gewann Roan van de Moosdijk (NL/Kosak Racing Team) zum zweiten Mal in Folge die Meisterschaft. Diesen Erfolg krönte er am vergangenen Wochenende beim Motocross of Nations noch mit einem Podestplatz bei der Mannschaftsweltmeisterschaft als Teil des niederländischen Teams. Welche Träume und Ziele der 25-Jährige noch hat und ob [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In seiner zweiten vollen ADAC MX Masters-Saison gewann Roan van de Moosdijk (NL/Kosak Racing Team) zum zweiten Mal in Folge die Meisterschaft. Diesen Erfolg krönte er am vergangenen Wochenende beim Motocross of Nations noch mit einem Podestplatz bei der Mannschaftsweltmeisterschaft als Teil des niederländischen Teams. Welche Träume und Ziele der 25-Jährige noch hat und ob er 2027 erneut um den ADAC MX Masters-Titel kämpfen wird, verrät er im Interview.<br><br><strong>Herzlichen Glückwunsch zum zweiten ADAC MX Masters-Titel in Folge! Wie lief die Saison – und war die Titelverteidigung schwieriger als der erste Titelgewinn?</strong><br>Roan van de Moosdijk: „Der erste Titelkampf mit Max Nagl ging ja bis zum letzten Lauf der Saison. Beim zweiten Titel jetzt war es bis zur Saisonmitte ein enges Duell, bis sich Max verletzt hat. Ab dann hatte ich einen ziemlich großen Vorsprung, was es zum Ende hin etwas einfacher gemacht hat. Trotzdem würde ich sagen, dass die Titelverteidigung vielleicht schwieriger war, weil Max bis zu seiner Verletzung richtig stark gefahren ist. Ich freue mich riesig, die Meisterschaft zum zweiten Mal in Folge gewonnen zu haben.“<br><br><strong>In der ersten Saisonhälfte hatte sich das Duo van de Moosdijk/Nagl deutlich vom Rest des Feldes abgesetzt. Lief die Wintervorbereitung anders, um für 2026 noch besser gerüstet zu sein?</strong><br>„Ehrlich gesagt habe ich mich im Winter genauso vorbereitet wie im Jahr zuvor, mit meinem Trainer Marc de Reuver. Wir waren unter anderem auf Sardinien und auch vom körperlichen Training habe ich nichts groß verändert. Ich habe einfach mehr Erfahrung gesammelt und noch ein weiteres Jahr auf der 450er verbracht. Natürlich hat mir auch das zusätzliche Selbstvertrauen durch den Titelgewinn geholfen. Aber großartig anders habe ich nichts gemacht.“<br><br><strong>Also eine Weiterentwicklung als Fahrer – und dazu ein weiteres gemeinsames Jahr mit dem Kosak Racing Team.</strong><br>„Ja, ich kenne die Leute im Team jetzt noch besser, wie den Teammanager Kevin Gödderz und Teambesitzer Herbert Kosak. Sie sind alle ruhig und entspannt, und so bin ich als Mensch auch – das passt, denke ich, gut zusammen. Schon vorher zu wissen, womit ich in diesem Jahr arbeiten werde, hat mir ebenfalls geholfen. Das Gesamtpaket stimmt einfach, und das haben wir auch gezeigt, denn mit Kosak haben wir zwei Titel in Folge geholt.“<br><br><strong>Wie sehen die Pläne und Ideen für das kommende Jahr aus?</strong><br>„Es ist noch nichts entschieden, aber ich bin mit Kevin im Gespräch über das nächste Jahr, und das sieht vielversprechend aus. In diesem Jahr bin ich zusammen mit dem Kosak-Team zum ersten Mal auch Rennen in Amerika gefahren, und vielleicht machen wir nächstes Jahr sogar noch mehr in diese Richtung. Ich habe noch nicht unterschrieben und bin offen, etwa für Angebote aus der MXGP, deshalb kann ich noch nichts Genaues sagen. Mich reizt aber der Gedanke, im ADAC MX Masters den Titel-Hattrick anzupeilen, was bislang nur Max Nagl gelungen ist. Ich finde, das ADAC MX Masters ist eine der besten Meisterschaften, in denen man fahren kann.“<br><br><strong>Wie lässt sich die Serie in Sachen fahrerisches Niveau und Organisation einordnen?</strong><br>„Ich würde sagen, direkt unterhalb der MXGP. In Holland, wo ich lebe, haben wir nur drei, vier Läufe in der heimischen Meisterschaft. Das ADAC MX Masters ist eine größere und längere Meisterschaft. Und man sieht das auch an den Namen, die alle schon beim ADAC gefahren sind und es auch noch tun – hier waren schon immer gute Jungs am Start.“<br><br><strong>Gibt es noch Träume in der Karriere, die es zu verwirklichen gilt?</strong><br>„In die USA zu gehen stand schon ganz oben auf meiner Wunschliste. Und wie gesagt, vielleicht will ich das im nächsten Jahr noch öfter machen und auf noch bessere Strecken fahren. Ich habe aber schon einiges in meiner Karriere erreicht. Wenn allerdings ein MXGP-Team auf mich zukommt, ein echtes Werksteam, bin ich immer dafür zu haben.“<br><br><strong>Welches Event war in diesem Jahr das Saison-Highlight?</strong><br>„Ich würde sagen, Bitche. Da komme ich immer gerne hin. Die Strecke hat ein Hardpack-Layout, aber mit Sandboden. Das ist außergewöhnlich und macht Spaß. Und ich hatte dort ein schönes Duell mit Max. Es ging zwischen uns ziemlich eng zu, aber im letzten Lauf konnte ich ihn hinter mir halten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Sebastian Wolter/ADAC MX Masters</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Sieger der Zusatzwertungen 2026: Schnellstarter, Pole-Setter und Rookies</title>
		<link>https://pixel-cross.com/die-sieger-der-zusatzwertungen-2026-schnellstarter-pole-setter-und-rookies/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 14:28:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Junior Cup 125]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Junior Cup 85]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Masters]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Youngsters Cup]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pixel-cross.com/?p=35475</guid>

					<description><![CDATA[Neben den Fahrerwertungen in den vier Rennklassen ADAC MX Masters, ADAC MX Youngster Cup, ADAC MX Junior Cup 125 und ADAC MX Junior Cup 85 gab es auch 2026 zahlreiche Zusatzwertungen, in denen Fahrer und Teams attraktive Geld- und Sachpreise gewinnen konnten. Nach dem Saisonfinale in Fürstlich Drehna stehen die Jahressieger der Red Bull Holeshot-Wertung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Neben den Fahrerwertungen in den vier Rennklassen ADAC MX Masters, ADAC MX Youngster Cup, ADAC MX Junior Cup 125 und ADAC MX Junior Cup 85 gab es auch 2026 zahlreiche Zusatzwertungen, in denen Fahrer und Teams attraktive Geld- und Sachpreise gewinnen konnten. Nach dem Saisonfinale in Fürstlich Drehna stehen die Jahressieger der Red Bull Holeshot-Wertung und des Acerbis Best Qualifier Awards ebenso fest wie die Bridgestone Rookies of the Year, die Gewinner der GoldFren Last Chance-Rennen und die Sieger der beiden Teamwertungen.<br><br><strong>Red Bull Holeshot</strong><br>Ein guter Start ist die halbe Miete für ein erfolgreiches Rennen. Red Bull übernimmt für die Schnellstarter des Jahres die Gebühren für den Startplatz bei den ADAC MX Masters und den Nachwuchsklassen in der folgenden Saison. In der ADAC MX Masters-Klasse sicherte sich Jörgen-Matthias Talviku (EST/SHR Motorsports by Hartje) mit sieben von 21 möglichen Red Bull Holeshots die Jahreswertung. In Vellahn gewann der Este sogar alle drei Starts des Wochenendes. Max Nagl (D/Dörr Motorsport Triumph Racing) und Noah Ludwig (D/KTM Sarholz Racing Team) folgten mit jeweils vier Startsiegen. Im ADAC MX Youngster Cup lieferte sich Saku Mansikkamäki (FIN/Schmicker Silve Racing) ein enges Duell mit Bence Pergel (HU/HTS Racing Team) und setzte sich mit sieben zu sechs Holeshots knapp durch. Im ADAC MX Junior Cup 125 war Lucas Leok (EST/KTM MX Futures) mit fünf von 13 möglichen Startsiegen der beste Starter seiner Klasse und wiederholte damit seinen Vorjahreserfolg aus dem ADAC MX Junior Cup 85. Dort waren in diesem Jahr die Zwillingsbrüder Martins und Patriks Cirulis (beide LAT/Schmicker Silve Racing) nicht zu schlagen und teilten alle zwölf Red Bull Holeshots unter sich auf. Mit sieben Startsiegen hatte Champion Martins Cirulis dabei die Nase vorn.<br><br><strong>Acerbis Best Qualifier Award</strong><br>Mit dem Acerbis Best Qualifier Award belohnt die italienische Bekleidungs- und Zubehörmarke Acerbis die schnellsten Fahrer in den Qualifikationstrainings aller vier Rennklassen bei jedem Event mit einem Gutschein. ADAC MX Masters-Champion Roan van de Moosdijk (NL/Kosak Racing Team) unterstrich seine starke Saison auch im Zeittraining und sicherte sich bei fünf von sieben Veranstaltungen die Pole Position. Lediglich Nagl beim Auftakt in Grevenbroich und Talviku in Vellahn waren im Qualifying schneller. Im ADAC MX Youngster Cup gewann Meister Nicolai Skovbjerg (DK/SixtySeven Racing-Team) mit drei Bestzeiten die Jahreswertung vor seinem Teamkollegen Scott Smulders (NL/SixtySeven Racing-Team), der zweimal Qualifikationsschnellster war. Emil Ziemer (CH/Motobike Racing Team) holte sich im ADAC MX Junior Cup 125 mit drei Quali-Bestzeiten den Award. Im ADAC MX Junior Cup 85 war Patriks Cirulis ebenfalls dreimal der Schnellste und schloss die Saison mit zwei Pole Positions in Folge ab. Die Preisträger erhalten zusätzlich hochwertige Sachpreise von Acerbis.<br><br><strong>Bridgestone Rookie of the Year</strong><br>Mit der Unterstützung von Reifenhersteller Bridgestone gibt es die „Rookie of the Year“-Auszeichnung im ADAC MX Junior Cup 85 und 125 für die besten Klassen-Neueinsteiger. In diesen beiden Nachwuchsklassen werden junge Fahrer über die gesamte Saison hinweg beobachtet. Im ADAC MX Junior Cup 125 ging die Auszeichnung an Leok, der in seinem ersten Jahr in der Klasse direkt den Meistertitel gewann. Im ADAC MX Junior Cup 85 überzeugte Gergö Horvath (HU/HTS Racing Team) als bester Neueinsteiger. Beide erhalten für ihre Leistungen von Bridgestone jeweils 500 Euro Bonus.<br><br><strong>GoldFren Last Chance Race</strong><br>GoldFren beweist ein Herz für die Fahrer im Mittelfeld und spendiert den Gewinnern der Last Chance-Rennen jeweils einen Gutschein über einen Satz Bremsscheiben und Bremsbeläge für ihre Motorräder. Die Klassen ADAC MX Masters und ADAC MX Youngster Cup starten gemeinsam im Last Chance-Rennen, werden jedoch getrennt gewertet, sodass jeder Klassensieger von GoldFren ausgestattet wird. In der ADAC MX Masters-Klasse gingen die Rennsiege an Adrien Wagener und Axel Billottet. Im ADAC MX Youngster Cup setzten sich Ben-Lukas Bremser, Jonathan Frank, Linus Jung, Mick Kennedy und Gilen Albisua durch.<br><br><strong>Teamwertungen</strong><br>Beim ADAC MX Masters werden auch die Leistungen der Teams mit zusätzlichen Preisgeldern honoriert. In der ADAC MX Masters Teamwertung, in die alle vier Rennklassen einfließen, verteidigte das Kosak Racing Team seinen Vorjahrestitel vor Schmicker Silve Racing und dem KTM Sarholz Racing Team. In der Young Talents Teamwertung der drei Nachwuchsklassen ging der Sieg an MX-Handel Husqvarna Racing, gefolgt von Schmicker Silve Racing und KTM MX Futures.<br><br><strong>Weitere Sachpreise</strong><br>Viele weitere Sachpreise werden von den Serienpartnern des ADAC MX Masters vergeben. Von Weber-Werke gab es für die Top Drei der Jahreswertung in den Klassen ADAC MX Junior Cup 125 und ADAC MX Junior Cup 85 Motorradhebebühnen, Werkstattwägen und Werkzeugkisten. Ortema zeichnete die Top Drei der Jahreswertung des ADAC MX Youngster Cup mit einem Gutschein für ein hochwertiges Produkt aus ihrer Produktpalette aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Sebastian Wolter/ADAC MX Masters</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Starker Saisonabschluss in Fürstlich Drehna – Becker Racing sichert sich Gesamtrang 5 in der ADAC MX Masters Teamwertung</title>
		<link>https://pixel-cross.com/starker-saisonabschluss-in-fuerstlich-drehna-becker-racing-sichert-sich-gesamtrang-5-in-der-adac-mx-masters-teamwertung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 10:35:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Junior Cup 125]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Junior Cup 85]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Masters]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Youngsters Cup]]></category>
		<category><![CDATA[Becker Racing]]></category>
		<category><![CDATA[Fürstlich Drehna]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pixel-cross.com/?p=35434</guid>

					<description><![CDATA[Beim Saisonfinale der ADAC MX Masters im brandenburgischen Fürstlich Drehna zeigte sich das Team Becker Racing noch einmal in voller Stärke. Bei feinstem Herbstwetter und vor einer beeindruckenden Kulisse zahlreicher Fans entlang der tiefen Sandstrecke war die Mannschaft in allen vier Leistungsklassen vertreten. ADAC MX Masters – Letzter Einsatz für Nico Koch In der Königsklasse [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Beim Saisonfinale der ADAC MX Masters im brandenburgischen Fürstlich Drehna zeigte sich das Team Becker Racing noch einmal in voller Stärke. Bei feinstem Herbstwetter und vor einer beeindruckenden Kulisse zahlreicher Fans entlang der tiefen Sandstrecke war die Mannschaft in allen vier Leistungsklassen vertreten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ADAC MX Masters – Letzter Einsatz für Nico Koch</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Königsklasse setzte Nico Koch mit Platz 5 in der Qualifikation ein Ausrufezeichen. Nach einem Sturz und vorzeitigen Ausfall im ersten Lauf zeigte er in den Folgeläufen mit den Plätzen 10 und 8 starke Aufholjagden. In der Tageswertung belegte er Rang 13 und schloss die Saison auf Platz 9 ab. Das Rennwochenende in Fürstlich Drehna war zugleich sein letzter Einsatz für Becker Racing. Thomas Vermijl qualifizierte sich auf Rang 29 und lieferte mit den Laufplatzierungen 25, 28 und 25 solide Ergebnisse ab (Tageswertung Platz 30, Meisterschaftsplatz 48).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine wichtige Nachricht gab es abseits der Strecke – Max Spies hat seine Operationen nach seinem schweren Sturz in Vellahn gut überstanden. Auch wenn ihm noch ein langer Rehabilitationsweg bevorsteht, unterstützte er das Team vor Ort, stand im Louis Talk Rede und Antwort und erfüllte zahlreiche Autogrammwünsche der Fans. Die Meisterschaft beendet er auf einem hervorragenden 6. Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ADAC Youngsters Cup – Dänischer MX2-Meister Lucas Bruhn punktet konstant</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Lucas Bruhn, der in dieser Saison den Titel des Dänischen MX2-Meisters 2026 einfahren konnte, präsentierte sich gewohnt gewissenhaft. Nach Platz 9 in der Qualifikation beendete er die drei Wertungsläufe auf den Rängen 12, 14 und 12. Dies bescherte ihm Platz 13 in der Tageswertung sowie Rang 16 in der Meisterschaftstabelle. Joshua Völker erreichte nach Platz 17 in der Qualifikationsgruppe die Ränge 24, 26 und 22 in den Läufen, was Gesamtrang 25 am Wochenende und Platz 54 in der Meisterschaft bedeutet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ADAC Junior Cup 125 – Kampfgeist trotz gesundheitlicher Hindernisse</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ADAC Junior Cup 125 qualifizierte sich Mark Tanneberger mit Platz 9 stark. Im ersten Rennen fuhr er auf Rang 16 ins Ziel. Im zweiten Wertungslauf erwischte er einen sehr guten Start, musste das Rennen aufgrund gesundheitlicher Probleme jedoch vorzeitig aufgeben. In der Tageswertung bedeutete dies Platz 19, in der Meisterschaftssaison Rang 13.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Luca Frank startete nach Platz 20 in der Qualifikation in die Wertungsläufe. Ein Sturz im ersten Rennen verhinderte ein Zielergebnis, im zweiten Lauf kämpfte er sich jedoch auf Platz 18 vor (Tageswertung Platz 21, Meisterschaft Platz 26). Der frisch gebackene dänische 125ccm-Meister Marius Simonsen belegte nach Qualifikationsrang 23 und den Plätzen 15 sowie 22 (nach Sturz im zweiten Lauf) den 18. Platz der Tageswertung und Rang 24 in der Endabrechnung der Meisterschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ADAC Junior Cup 85 – Erste Punkte für Jesko Loberenz</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ADAC Junior Cup 85 sicherte sich Jesko Loberenz mit Platz 6 in seiner Qualifikationsgruppe eine gute Ausgangslage. Nach einem soliden 9. Platz im ersten Wertungslauf und Rang 17 im zweiten Rennen belegte er in der Tageswertung Platz 14. Damit sammelte er seine ersten Punkte in dieser Rennserie und schloss die Meisterschaft auf Gesamtrang 33 ab. Teamkollege Oscar Brunsborg qualifizierte sich auf Platz 18 seiner Gruppe und erreichte in den Wertungsläufen die Plätze 27 und 26, was ihm Tagesrang 28 einbrachte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Teamwertungen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In den Teamwertungen erreichte Becker Racing in Fürstlich Drehna sowohl in der ADAC MX Masters Teamwertung, als auch in der Young Talent Teamwertung jeweils Platz 7. In der Jahresendabrechnung belegt die Mannschaft einen starken 5. Platz in der Masters-Teamwertung sowie Rang 7 bei den Young Talents.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Teamchef Thomas Becker und das gesamte Becker Racing Team bedankt sich herzlich bei allen Sponsoren, Fahrern, Mechanikern, Helfern, Freunden, Unterstützern und Fans für den großartigen Einsatz und die Treue während der gesamten ADAC MX Masters Saison 2026.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausblick auf die Hallensaison</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine lange Pause gibt es für das Team nicht. Nun geht es direkt in die Vorbereitung auf den ADAC SX Cup. Der Auftakt zur Supercross-Saison findet am 6. und 7. November beim Int. Supercross in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle in Stuttgart statt. Das Team Becker Racing wird auch in der Halle wieder in allen Klassen an den Start gehen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Impressionen ADAC MX Masters Fürstlich Drehna</title>
		<link>https://pixel-cross.com/impressionen-adac-mx-masters-fuerstlich-drehna/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 06:24:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Junior Cup 125]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Junior Cup 85]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Masters]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Youngsters Cup]]></category>
		<category><![CDATA[Fürstlich Drehna]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pixel-cross.com/?p=35430</guid>

					<description><![CDATA[Die ADAC MX Masters in Fürstlich Drehna bilden traditionell eines der absoluten Highlights der Rennserie auf dem tiefen Sandkurs „Rund um den Elstertalring“. Auf der anspruchsvollen Piste sicherten sich internationale Spitzenfahrer sowie Nachwuchstalente die Tagessiege und Meisterschaftstitel über alle vier Klassen hinweg. In der Königsklasse ADAC MX Masters sicherte sich der Niederländer Roan van de [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die ADAC MX Masters in Fürstlich Drehna bilden traditionell eines der absoluten Highlights der Rennserie auf dem tiefen Sandkurs „Rund um den Elstertalring“. Auf der anspruchsvollen Piste sicherten sich internationale Spitzenfahrer sowie Nachwuchstalente die Tagessiege und Meisterschaftstitel über alle vier Klassen hinweg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Königsklasse <strong>ADAC MX Masters</strong> sicherte sich der Niederländer Roan van de Moosdijk mit einer souveränen Leistung und drei Laufsiegen den Tagessieg. Damit krönte er sich gleichzeitig zum Gesamtsieger der Meisterschaft vor dem Deutschen Tom Koch und dem Finnen Jere Haavisto.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im <strong>ADAC MX Youngster Cup</strong> holte sich der Däne Nicolai Skovbjerg den Tagessieg in Fürstlich Drehna und schloss damit auch die Meisterschaftswertung als Gesamtsieger ab. Auf den weiteren Rängen folgten der Finne Saku Mansikkamäki sowie der Este Sebastian Leok, während Valentin Kees als Fünfter bester deutscher Pilot wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Spannend verlief der <strong>ADAC MX Junior Cup 125</strong>. Hier entschied der Este Lucas Leok die Meisterschaft im entscheidenden Lauf für sich und setzte sich knapp gegen seinen Schweizer Kontrahenten Emil Ziemer durch. Leok sicherte sich durch seine Platzierungen sowohl den Tagessieg als auch den begehrten Meistertitel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der jüngsten Nachwuchsklasse, dem <strong>ADAC MX Junior Cup 85</strong>, dominierte der Lette Martins Cirulis. Er sicherte sich den Meisterschaftstitel und gewann auch die Tageswertung in Fürstlich Drehna vor dem Briten Harry Dale und seinem Zwillingsbruder Patriks Cirulis.</p>



 [<a href="https://pixel-cross.com/impressionen-adac-mx-masters-fuerstlich-drehna/">See image gallery at pixel-cross.com</a>] 
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klassen-Rookie Lucas Leok wird ADAC MX Junior Cup 125-Champion</title>
		<link>https://pixel-cross.com/klassen-rookie-lucas-leok-wird-adac-mx-junior-cup-125-champion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 19:10:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Junior Cup 125]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Junior Cup 85]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Masters]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Youngsters Cup]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pixel-cross.com/?p=35249</guid>

					<description><![CDATA[Auch die Nachwuchsklassen des ADAC MX Masters boten am Wochenende den über zehntausend Fans in Fürstlich Drehna spannende Rennen und zwei Titelentscheidungen. Der bereits als Champion feststehende Nicolai Skovbjerg (DK/SixtySeven Racing-Team) brillierte im ADAC MX Youngster Cup mit dem Veranstaltungssieg nach drei starken Rennen. Lucas Leok (EST/KTM MX Futures) setzte sich im ersten Jahr im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Auch die Nachwuchsklassen des ADAC MX Masters boten am Wochenende den über zehntausend Fans in Fürstlich Drehna spannende Rennen und zwei Titelentscheidungen. Der bereits als Champion feststehende Nicolai Skovbjerg (DK/SixtySeven Racing-Team) brillierte im ADAC MX Youngster Cup mit dem Veranstaltungssieg nach drei starken Rennen. Lucas Leok (EST/KTM MX Futures) setzte sich im ersten Jahr im ADAC MX Junior Cup 125 durch und im ADAC MX Junior Cup 85 konnte Martins Cirulis (LAT/Schmicker Silve Racing) bereits nach dem ersten Lauf den Titel festmachen. In der ADAC MX Masters Teamwertung gewann das Kosak Racing Team die Jahreswertung und in der Young Talents Teamwertung ging der Sieg an MX-Handel Husqvarna Racing.<br><br><strong>ADAC MX Youngster Cup: Skovbjerg nahezu unschlagbar</strong><br>Im ADAC MX Youngster Cup brillierte der neue Champion Nicolai Skovbjerg nach einem Start-Ziel-Sieg im Samstagsrennen auch im zweiten Lauf am Sonntag. Noch in der Startrunde löste er den Red Bull Holeshot-Sieger Saku Mansikkamäki (FIN/Schmicker Silve Racing) von der Spitze ab und fuhr einen kontrollierten Sieg vor dem Finnen ein. Ricardo Bauer (A/Norman KTM Factory Rookies) lag das ganze Rennen über auf dem dritten Platz vor Jekabs Kubulins (LAT/Kristera Serga Motoklubs) und Valentin Kees (D/Kosak Racing Team). Kees wurde zwei Runden vor dem Ziel noch von Dean Gregoire (NL/Motovation Motorsport Husqvarna) aus den Top-Fünf verdrängt. Im dritten Lauf stürzten sowohl Skovbjerg als auch Mansikkamäki beim Start und mussten das Feld von hinten aufrollen. Lyonel Reichl (LIE/KTM Sarholz Racing Team) führte das Rennen für fünf Runden an, bevor Sebastian Leok (EST/MX-Handel Husqvarna Racing) die Spitze vor Kubulins und Kees übernahm. Richard Paat (EST/Mefo Sport Racing Team) übernahm im letzten Renndrittel den dritten Platz von Kees, doch Skovbjergs Aufholjagd hatte ihn bereits auf den vierten Platz vorgebracht. Der Däne übernahm vier Runden vor dem Ziel den zweiten Platz und egalisierte seinen über zehnsekündigen Rückstand bis ins Ziel auf unter eine Sekunde. Doch Leok behielt die Nerven und gewann vor Skovbjerg und Paat. Skovbjerg gewann die Veranstaltungswertung vor Mansikkamäki und Leok. In der Meisterschaft belegte Leok den zweiten Rang vor Mansikkamäki, Scott Smulders (NL/SixtySeven Racing-Team) und Kees.<br><br>„Mit dem Startsturz im dritten Lauf habe ich den Fans noch mal etwas geboten, auch wenn mir ein dritter Sieg noch lieber gewesen wäre. Aber unter den Umständen kann ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein und habe die Saison stark abgeschlossen“, war Skovbjerg zufrieden.<br><br><strong>ADAC MX Junior Cup 125: Leok mit Ruhe zum Titelgewinn</strong><br>Emil Ziemer (CH/Motobike Racing Team) tat mit einem Start-Ziel-Sieg im ersten Lauf des ADAC MX Junior Cup 125 alles, was in seiner Macht stand, um seine Titelhoffnungen noch aufrecht zu erhalten. Doch der Tabellenführer Lucas Leok heftete sich direkt an seine Fersen und begnügte sich damit, den zweiten Platz vor Timo Heuver (NL/JP Xtreme Xperience) zu kontrollieren. Im zweiten Rennen schnappte sich Heuver den Red Bull Holeshot, doch Ziemer ging in der Startrunde an die Spitze, während Leok auf Rang drei lag. Ziemer fuhr sich einen Vorsprung heraus, stürzte jedoch nach zwei Dritteln der Renndistanz und fiel auf die dritte Position zurück. Leok nutzte die Chance und ging zwei Runden danach an Heuver vorbei in Führung. Auch Ziemer konnte Heuver in der Endphase nochmals überholen, doch Leok nicht mehr einholen. Mit dem Tagessieg vor Ziemer und Heuver krönte sich Leok im Jahr nach seinem 85 ccm-Titel zum ADAC MX Junior Cup 125-Champion. Ziemer beendete die Meisterschaft auf dem zweiten Platz vor Heuver, Finn Lange (D/KTM GST Berlin Racing) und Dawid Zaremba (PL/SHR Motorsports by Hartje).<br><br>„Ich bin sehr glücklich, dass ich in meinem ersten Jahr auf der 125er direkt die Meisterschaft gewinnen konnte. Es war ein gutes Wochenende und mit dem zweiten Platz im ersten Lauf habe ich mich in eine gute Ausgangslage gebracht. Im zweiten Lauf wollte ich mich auf Platz drei auf die Meisterschaft konzentrieren, doch nachdem Emil gestürzt war, witterte ich die Chance auf den Tagessieg und habe noch mal etwas mehr Gas gegeben“, strahlte Leok.<br><br><strong>ADAC MX Junior Cup 85: Martins Cirulis nicht zu schlagen</strong><br>Auch im ADAC MX Junior Cup 85 war vor dem Wochenende die Titelentscheidung noch offen. Doch der Tabellenführer Martins Cirulis besiegelte bereits am Samstag mit dem Laufsieg vor Robin Robert Mooses (EST/MX-Handel Husqvarna Racing) und Harry Dale (GB/KTM MX Futures) die Meisterschaft. Patriks Cirulis (LAT/Schmicker Silve Racing) kam nach einem Sturz nur auf Platz 14 und wurde in der Meisterschaft von Dale auf den dritten Platz verwiesen. Im zweiten Lauf am Sonntag fuhr Martins Cirulis einen souveränen Start-Ziel-Sieg vor seinem Bruder Patriks, Dale, Mike Pijnen (NL/Mefo Sport Racing Team) und Elliot Lord (S/Werthmann Racing Team by Mefo Sport) ein. Damit ging der Sieg in Fürstlich Drehna an Martins Cirulis vor Dale und Pijnen. In der Meisterschaft blieb es dabei, dass Dale den zweiten Platz vor Patriks Cirulis, Mooses und Tom Sönke Hänel (D/Mefo Sport Racing Team by KTM Sturm) hielt.<br><br>„Das war ein perfektes Wochenende. Ich möchte mich bei meinen Sponsoren und meinen Eltern bedanken, aber auch bei meinem Bruder, der mich immer weiter pusht, wodurch wir beide besser werden“, freute sich Martins Cirulis.<br><br><strong>Teamwertungen: Schmicker Silve Racing mit Doppelerfolg</strong><br>In der ADAC MX Masters Teamwertung fließt das jeweils beste Ergebnis eines Teams aus jeder Klasse ein, wobei das Resultat der ADAC MX Masters-Klasse doppelt zählt. In der Young Talents Teamwertung bleiben die Ergebnisse der ADAC MX Masters-Klasse dagegen außen vor. In Fürstlich Drehna hieß der Sieger in beiden Wertungen zum zweiten Mal in Folge Schmicker Silve Racing. In der Meisterschaft setzte sich in der ADAC MX Masters Teamwertung das Kosak Racing Team vor Schmicker Silve Racing und dem KTM Sarholz Racing Team durch. In der Young Talents Teamwertung ging der Sieg an MX-Handel Husqvarna Racing, gefolgt von Schmicker Silve Racing und KTM MX Futures.<br><br>Alle Rennen beider Veranstaltungstage können als Re-Livestreams oder in Einzelrennen kostenlos über die Playlist ADAC MX Masters auf dem ADAC Motorsport YouTube-Kanal angeschaut werden. Die vollständigen Ergebnisse des Wochenendes sind unter adac.de/mx-masters abrufbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Sebastian Wolter/ ADAC MX Masters</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Van de Moosdijk mit Dreifach-Triumph beim Saisonfinale</title>
		<link>https://pixel-cross.com/van-de-moosdijk-mit-dreifach-triumph-beim-saisonfinale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 07:24:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Junior Cup 125]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Junior Cup 85]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Masters]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Youngsters Cup]]></category>
		<category><![CDATA[Fürstlich Drehna]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pixel-cross.com/?p=35237</guid>

					<description><![CDATA[Der bereits als Meister feststehende Roan van de Moosdijk (NL/Kosak Racing Team) dominierte vor über zehntausend Fans am Wochenende und bei hervorragenden Rennbedingungen das ADAC MX Masters-Saisonfinale in Fürstlich Drehna mit drei Laufsiegen. Jere Haavisto (FIN/Schmicker Silve Racing) und Tom Koch (D/KTM Sarholz Racing Team) schlossen das Wochenende und die Saison auf dem Podium ab. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der bereits als Meister feststehende Roan van de Moosdijk (NL/Kosak Racing Team) dominierte vor über zehntausend Fans am Wochenende und bei hervorragenden Rennbedingungen das ADAC MX Masters-Saisonfinale in Fürstlich Drehna mit drei Laufsiegen. Jere Haavisto (FIN/Schmicker Silve Racing) und Tom Koch (D/KTM Sarholz Racing Team) schlossen das Wochenende und die Saison auf dem Podium ab.<br><br><strong>Roan van de Moosdijk eine Klasse für sich</strong><br>Es war ein perfektes Wochenende für Roan van de Moosdijk: am Samstag erzielte er von der Poleposition aus seinen ersten Red Bull Holeshot des Jahres, dem ein souveräner Start-Ziel-Sieg vor Jörgen-Matthias Talviku (EST/SHR Motorsports by Hartje) und Kevin Brumann (CH/MX-Handel Husqvarna Racing) folgte. Im zweiten Lauf ging der Red Bull Holeshot an Talviku, der jedoch in Folge stürzte. Schon in der ersten vollen Rennrunde übernahm van de Moosdijk von Koch die Führung und fuhr erneut einen ungefährdeten Sieg ein. Im dritten Lauf bog Emil Weckman (FIN) als Erster um die Startkurve, doch erneut ging van de Moosdijk noch in der ersten Runde in Führung und kontrollierte das Rennen souverän.<br><br>„Ich habe mich das ganze Wochenende über sehr wohl gefühlt und mich gestern über meinen ersten Holeshot und Start-Ziel-Sieg des Jahres gefreut. Heute kam ich immer gut aus dem Gatter raus, konnte früh in Führung gehen und die Läufe kontrollieren. Vielen Dank an mein Team und die ganzen Fans hier an der Strecke“, war van de Moosdijk zufrieden.<br><br><strong>Haavisto setzt sich in der Meisterschaft gegen Talviku durch</strong><br>Jere Haavisto und Jörgen-Matthias Talviku trennte vor dem Wochenende nur ein Punkt im Kampf um den dritten Meisterschaftsrang. Mit dem fünften Platz im Samstagsrennen geriet Haavisto zunächst in Rückstand, doch mit zwei zweiten Plätzen in den zwei Läufen am Sonntag schloss er das Wochenende auf dem zweiten Platz ab und verdrängte Talviku, der im dritten Lauf ausfiel, in der Tabelle wieder hinter sich.<br><br>„Ich bin wirklich zufrieden. Es war ein anstrengendes Wochenende, aber ich habe mein Bestes gegeben und von Talviku im dritten Lauf noch ein kleines Geschenk erhalten, wodurch ich den dritten Meisterschaftsrang sicher hatte“, freute sich Haavisto.<br><br><strong>Tom Koch feiert Rückkehr in die Serie als Vizemeister</strong><br>Tom Koch begann am Samstag den ersten Lauf zunächst stark, fiel dort nach einem Sturz jedoch auf den sechsten Platz zurück. In den zwei Sonntagsrennen fuhr er jeweils auf den dritten Rang, was ihm auch den dritten Platz in der Veranstaltungswertung vor Noah Ludwig (D/KTM Sarholz Racing Team) und Brumann bescherte. Hinter van de Moosdijk, Koch und Haavisto rundeten Talviku und Ludwig die Top-Fünf der Meisterschaft ab.<br><br>„Mein Wochenende begann mit dem Sturz am Samstag schwierig und ich habe heute noch die Blessuren davon gespürt. Ich habe versucht, das Beste aus der Situation zu machen und solide Läufe zu fahren. Das ist mir gelungen und ich bin unter den Umständen mit dem Platz auf dem Podium zufrieden. Die Stimmung mit den vielen begeisterten Fans hier war super und es hat viel Spaß gemacht, vor so einer Kulisse zu fahren“, sagte Koch.<br><br>Alle Rennen beider Veranstaltungstage können als Re-Livestreams oder in Einzelrennen kostenlos über die Playlist ADAC MX Masters auf dem ADAC Motorsport YouTube-Kanal angeschaut werden. Die vollständigen Ergebnisse des Wochenendes sind unter adac.de/mx-masters abrufbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Sebastian Wolter/ADAC MX Masters</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Meisterliche Meister beim Motocross-Showdown in Fürstlich Drehna</title>
		<link>https://pixel-cross.com/meisterliche-meister-beim-motocross-showdown-in-fuerstlich-drehna/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 07:20:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Junior Cup 125]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Junior Cup 85]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Masters]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Youngsters Cup]]></category>
		<category><![CDATA[Fürstlich Drehna]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pixel-cross.com/?p=35234</guid>

					<description><![CDATA[Beim Finale des ADAC MX Masters unterstrichen Roan van de Moosdijk und Nicolai Skovbjerg ihre erfolgreichen Saisonleistungen und vorzeitig eingefahrenen Titel Das diesjährige Motocross in Fürstlich Drehna war bei bestem Rennwetter das erwartete Fest für Fahrer und Fans. Dabei konnte sich der gastgebende MSC Fürstlich Drehna beim Finallauf der deutschen Top-Motocross-Serie ADAC MX Masters über [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beim Finale des ADAC MX Masters unterstrichen Roan van de Moosdijk und Nicolai Skovbjerg ihre erfolgreichen Saisonleistungen und vorzeitig eingefahrenen Titel</strong><strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das diesjährige Motocross in Fürstlich Drehna war bei bestem Rennwetter das erwartete Fest für Fahrer und Fans. Dabei konnte sich der gastgebende MSC Fürstlich Drehna beim Finallauf der deutschen Top-Motocross-Serie ADAC MX Masters über insgesamt 11.500 Zuschauer an der Traditionsrennstrecke „Rund um den Mühlberg“ freuen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der gleich der Serie lautenden Top-Klasse ADAC MX Masters und der unmittelbaren Nachwuchsklasse ADAC MX Youngster Cup reisten der Niederländer Roan van de Moosdijk (KTM, Kosak Racing Team) und der Däne Nicolai Skovbjerg (Husqvarna, SixtySeven Racing-Team) als bereits feststehende Meister 2026 an. Nachdem beide bei der Jubiläumsveranstaltung anlässlich 20 Jahre ADAC MX Masters in Fürstlich Drehna in den ersten Rennen ihrer Klassen am Samstag mit klaren Heat-Siegen die nächste Duftmarke gesetzt hatten, präsentierten sie sich auch am klassischen Rennsonntag meisterlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vorzeitiger Meister souverän</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Den ersten Lauf am Vortag hatte Roan van de Moosdijk mit einem Vorsprung von 12,486 Sekunden gewonnen. Im ersten Heat heute respektive dem zweiten des Wochenendes hatte er dem Finnen Jere Haavisto (KTM, Schmicker Silve Racing) 37,094 Sekunden abgenommen. Weiter rund elf Sekunden später traf der Wormstedter Tom Koch (KTM, KTM Sarholz Racing Team) als Dritter ein. Im absolut finalen Rennen des Tages, des Wochenendes und der Masters-Saison verwies Roan van de Moosdijk wieder Jere Haavisto und Tom Koch auf die Plätze. Diesmal hatte er sie um 31,703 bzw. 34,013 Sekunden distanziert. Diese drei Piloten enterten anschließend in dieser Reihenfolge auch das Podium für die Tages- bzw. Wochenendwertung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Von wegen nur Zuschauer</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gern hätte bei seinem Heimspiel auch Maximilian Spies wieder mitgemischt und gegebenenfalls wieder auf dem Podest mit seinen Fans gefeiert. Leider hatte sich der Ortrander bei der Vorschlussrunde der Serie vor einem Monat schwer am Rücken verletzt, war aber bei seinem Heim-Verein stark präsent. Er sinnierte am Rande: „Es war auf jeden Fall sehr schwer für mich, nur zuzuschauen. Trotzdem war es auch für mich ein geiles Wochenende mit geilem Wetter und tollen Fans. Schön dass, obwohl ich nicht gefahren bin, so viele Fans an die Strecke gekommen sind und eine super Stimmung gemacht haben. Ja, zuschauen hat weh getan, mich aber umso mehr angespornt, nächstes Jahr wieder als Fahrer dabei zu sein.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und weiter: „Ich hatte diesmal zwar keinen Rennstress, dafür anderen Stress. Ich habe das Social Media Team für Fürstlich Drehna ein bisschen übernommen. Zudem hatte ich viele Interviews und Termine und bin mehr hin und her gelaufen als ich eigentlich wollte. Von daher war es genau so stressig für mich wie sonst, nur anders.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiße Weste knapp verpasst</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie Roan van de Moosdijk in der Top-Kategorie, nutzte im ADAC MX Youngster Cup Nicolai Skovbjerg das Fürstlich-Drehna-Wochenende zum „Schaulaufen“ – und wie! Auch er hatte am Samstag mit deutlichem Vorsprung (9,552 Sek.) gewonnen und am Sonntag daran nahtlos angeknüpft. Im ersten Samstag-Rennen hatte er nach einer weiteren Solo-Fahrt am Ende 9,601 Sekunden Vorsprung auf den Finnen Saku Mansikkamäki (KTM, Schmicker Silve Racing) sowie 12,566 auf den Drittplatzierten, den Österreicher Ricardo Bauer (KTM, Norman KTM Factory Rookies).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der dritte Heat begann mit einem Massensturz im ersten Nadelöhr, in den auch Nicolai Skovbjerg verwickelt war. Vom Ende des nur noch 32 Starter umfassenden Feldes startete er eine Aufholjagd, die die Fans sprichwörtlich von den Sitzen riss. Gegen Rennmitte hatte er die Top-10-Plätze erreicht, doch war sein Hunger längst noch nicht gestillt. Vier Runden vor Schluss war er auf der zweiten Position angelangt und machte nun Jagd auf den enteilten Esten Sebastian Leok (Husqvarna, MX-Handel Husqvarna Racing). Bis in die letzte Runde hinein machte er Meter um Meter auf den Führenden gut, doch dann ging ihm die Zeit aus. Mit weniger als einer Sekunde Rückstand musste er sich mit Platz zwei begnügen, wurde aber trotzdem souverän Gesamtsieger auch des letzten Renn-Wochenendes des Jahres. Bei der entsprechenden Siegerehrung nahmen Saku Mansikkamäki und Sebastian Leok links bzw. rechts neben ihm Aufstellung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bester Deutscher wurde Valentin Kees aus Schwabniederhofen (KTM, Kosak Racing Team) als Gesamtfünfter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Club-Fahrer des MSC Fürstlich Drehna, Richard Stephan aus Großräschen (KTM, KTM GST Berlin Racing) und Joshua Völker aus dem thüringischen Bad Liebenstein (KTM, Becker Racing), landeten auf den Gesamträngen 22 und 25, wobei Richard Stephan es in zwei Heats wenigstens in die Punkteränge (bis Platz 20) schaffte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kontrolliert zum Titel</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem in einer der beiden Junioren-Klassen am Samstag leicht vorzeitig eine weitere Meisterschaftsentscheidung gefallen war – der Lette Martins Cirulis machte im ADAC MX Junior Cup 85 den Deckel drauf – musste im ADAC MX Junior Cup 125 die Entscheidung zwischen dem Meisterschaftsführenden Lucas Leok aus Estland (KTM, KTM MX Futures) und dem Schweizer Emil Ziemer (KTM, Motobike Racingteam) noch fallen. Mit zwei kontrollierten Fahrten verteidigte Lucas Leok seinen mitgebrachten Punktevorsprung punktgenau. Im ersten Heat wurde er Zweiter hinter Emil Ziemer. Im zweiten hatte er sich schon mit Platz zwei oder drei abgefunden, dann stürzte Emil Ziemer und eröffnete Lucas Leok die Chance zum Sieg, die er dankend annahm. Zur Gesamtsiegerehrung, bei der gemäß Motocross-Arithmetik bei Punktegleichstand Lucas Leok als Erster und Emil Ziemer als Zweiter geehrt wurden, nahmen sie den Niederländer Timo Heuver (Fantic, JP Xtreme Xperience) mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ersten Lauf landeten die beiden weiteren MSC-Fahrer Mark Tanneberger aus Finsterwalde (KTM, Becker Racing) und der Ruhlander Moritz Firl (KTM, KTM GST Berlin Racing) als 16. bzw. 20. zumindest in den Punkten. Den zweiten Heat gab der das ganze Wochenende mehr mit massiven Magenproblemen als mit den Gegnern kämpfende Mark Tanneberger vorzeitig auf. Moritz Firl wurde 30.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auf leicht vorzeitigen Titel folgte die Kür</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Sonntagsrennen zum ADAC MX Junior Cup 125 gewann erneut Martins Cirulis, diesmal vor seinem Zwillingsbruder Patriks (beide Husqvarna, Schmicker Silve Racing) sowie dem Briten Harry Daele (KTM, KTM MX Futures).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fazit des Club-Chefs</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende eines würdigen Finales des ADAC MX Masters sowie eines weiteren echten Motocross-Leckerbissens zog der Vereinsvorsitzende des MSC Fürstlich Drehna e.&nbsp;V. im ADAC, Marcel Rentsch, folgendes Fazit: „Einfach mega. Mir fehlen fast die Worte, was wir dieses Wochenende erleben durften und wir als Verein geschafft haben. Es hat wieder viel Spaß gemacht, das vorzubereiten, und die Traumkulisse ist für uns auch Lohn für unsere Arbeit. Wir sind ein gutes, engagiertes und eingespieltes Team mit vielen Helfern und vielen Ideen. Bei denen möchte ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanken. Ebenso bei unseren Sponsoren, Partnern und allen, die mitgewirkt haben.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem der rührige Verein im Süden Brandenburgs seit 2006, mit Ausnahme von 2022, stets den Saisonauftakt des ADAC MX Masters ausgerichtet hat, will man im nächsten auf einen derartigen Termin im April zurückkehren. „Das ist für uns als Verein das Beste. Den Saisonauftakt, wenn das eine oder andere was die Serie betrifft noch etwas hakelig ist, können wir und wir haben den besseren Boden als im Herbst“, so noch einmal Marcel Rentsch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Infos gibt es unter <strong><a href="https://www.msc-fuerstlich-drehna.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.msc-fuerstlich-drehna.de</a></strong> sowie <strong><a href="https://www.adac-motorsport.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.adac-motorsport.de</a></strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Thorsten Horn</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Martins Cirulis ist ADAC MX Junior Cup 85-Champion</title>
		<link>https://pixel-cross.com/martins-cirulis-ist-adac-mx-junior-cup-85-champion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2026 19:32:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Junior Cup 125]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Junior Cup 85]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Masters]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Youngsters Cup]]></category>
		<category><![CDATA[Fürstlich Drehna]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pixel-cross.com/?p=35218</guid>

					<description><![CDATA[Das Saisonfinale des ADAC MX Masters begann am Samstag bei hervorragenden Renn- und Wetterbedingungen. Die bereits feststehenden Meister Roan van de Moosdijk (ADAC MX Masters) und Nicolai Skovbjerg (ADAC MX Youngster Cup) gewannen die ersten Läufe ihrer Klasse. Der Tabellenführer Martins Cirulis fuhr einen souveränen Laufsieg ein und sicherte sich damit die Meisterschaft im ADAC [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Saisonfinale des ADAC MX Masters begann am Samstag bei hervorragenden Renn- und Wetterbedingungen. Die bereits feststehenden Meister Roan van de Moosdijk (ADAC MX Masters) und Nicolai Skovbjerg (ADAC MX Youngster Cup) gewannen die ersten Läufe ihrer Klasse. Der Tabellenführer Martins Cirulis fuhr einen souveränen Laufsieg ein und sicherte sich damit die Meisterschaft im ADAC MX Junior Cup 85. Im ADAC MX Junior Cup 125 fuhr Emil Ziemer auf die Poleposition für die Rennen am Sonntag.<br><br><strong>ADAC MX Masters: van de Moosdijk mit meisterlicher Vorstellung</strong><br>Roan van de Moosdijk (NL/Kosak Racing Team) wandelte als Acerbis Best Qualifier seine Startposition in den Red Bull Holeshot um und fuhr einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg ein. Hinter ihm lagen zunächst die Teamkollegen Tom Koch und Noah Ludwig (beide D/KTM Sarholz Racing Team) auf den Verfolgerpositionen vor Jörgen-Matthias Talviku (EST/SHR Motorsports by Hartje) und Mike Gwerder (CH/HTS Racing Team). Nach fünf Runden hatte sich Talviku an Koch und Ludwig vorbei auf den zweiten Platz vorgefahren und setzte sich in Folge ab. Kevin Brumann übernahm zu Rennmitte den fünften Platz. Ludwig setzte Koch zunehmend unter Druck, bis dieser zu Boden ging und erst auf der sechsten Position die Fahrt wieder aufnehmen konnte. In der Endphase überholte Brumann Ludwig und kam hinter van de Moosdijk und Talviku auf den dritten Platz.<br><br>„Meine Taktik beim Start ging voll auf und ich konnte meinen ersten Holeshot der Saison gewinnen. Von der Spitze aus konnte ich das Rennen gut kontrollieren, habe mich auf mein Fahren konzentriert und konnte gewinnen. Ich möchte morgen die ADAC-Saison mit zwei starken Rennen beenden“, war van de Moosdijk zufrieden.<br><br><strong>ADAC MX Youngster Cup: Skovbjerg mit Start-Ziel-Sieg</strong><br>Nicolai Skovbjerg (DK/SixtySeven Racing-Team) bog zwar nicht als Erster in die erste Kurve ein, kreuzte jedoch als Führender die Red Bull Holeshot-Linie vor Scott Smulders (NL/SixtySeven Racing-Team), Valentin Kees (D/Kosak Racing Team), Sebastian Leok (EST/MX-Handel Husqvarna Racing) und Saku Mansikkamäki (FIN/Schmicker Silve Racing). Smulders stürzte in der zweiten Runde und schied aus, womit Mansikkamäki die zweite Position vor Kees übernahm. Kees geriet unter Druck von Leok, der den Deutschen bei Rennmitte vom dritten Platz verdrängte. Lyonel Reichl (LIE/KTM Sarholz Racing Team) ging in der zweiten Rennhälfte kurz an Kees vorbei, fiel nach einem Konter des Deutschen jedoch wieder auf den fünften Rang zurück. Zwei Runden vor dem Ziel attackierte Reichl erneut, dieses Mal erfolgreich. Skovbjerg siegte ungefährdet vor Mansikkamäki und Leok.<br><br>„Nachdem Smulders und Mansikkamäki in der ersten Kurve weit rausgetragen wurden, lag ich von Beginn an in Führung und hatte dadurch ein leichtes Spiel im Vergleich zu meinen üblichen Aufholjagden nach verpatzten Starts. Ich bin auch nach der langen Saison und dem vorzeitigen Gewinn der Meisterschaft sehr motiviert, denn ich liebe es einfach, auf meinem Dirtbike Rennen zu fahren. Ich freue mich auf morgen“, sagte Skovbjerg.<br><br><strong>ADAC MX Junior Cup 125: Leok auf der Pole-Position</strong><br>Im ADAC MX Junior Cup 125 ging es am Samstag um die Qualifikation und Startaufstellung für die zwei Wertungsläufe am Sonntag. Emil Ziemer (CH/Motobike Racing Team) fuhr im Zeittraining die schnellste Runde und darf sich morgen als Erster seinen Startplatz aussuchen, gefolgt von Tabellenführer Lucas Leok (EST/KTM MX Futures) und Aston Allas (EST/Redmoto Racing).<br><br><strong>ADAC MX Junior Cup 85: Martins Cirulis krönt seine Saison vorzeitig</strong><br>Patriks Cirulis setzte sich mit dem Red Bull Holeshot vor seinem Bruder Martins Cirulis (beide LAT/Schmicker Silve Racing) und Harry Dale (GB/KTM MX Futures) in Führung, womit die Top-Drei der Meisterschaft vorne lagen. Martins Cirulis übernahm nach einem Sturz seines Bruders in der zweiten Runde die Spitze und arbeitet sich kontinuierlich einen Vorsprung heraus. Dale wurde in der dritten Runde von Robin Robert Mooses (EST/MX-Handel Husqvarna Racing) vom zweiten Platz verdrängt. Bei Rennmitte übernahm Gergö Horvath (HU/HTS Racing Team) den vierten Platz von Mike Pijnen (NL/Mefo Sport Racing Team). Mit einem ungefährdeten Laufsieg konnte sich Martins Cirulis als neuer Meister feiern lassen. Mooses und Dale liefen auf den weiteren Positionen ein.<br><br>„Das war ein gutes Rennen: ich hatte einen guten Start und nachdem mein Bruder in den Wellen gestürzt ist, lag ich vorne und konnte gewinnen. Mit dem Titelgewinn wird ein Traum wahr und ich möchte mich bei all meinen Unterstützern bedanken, die das möglich gemacht haben“, strahlte Martins Cirulis.<br><br>Das Re-Live des ersten Renntages ist auf dem ADAC Motorsport YouTube-Kanal verfügbar. Der Livestream aller Rennen am Sonntag beginnt um 10.30 Uhr und kann unter adac.de/mx-masters verfolgt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Sebastian Wolter/ADAC MX Masters</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weiterer Titel beim Finale des ADAC MX Masers in Fürstlich Drehna leicht vorzeitig vergeben</title>
		<link>https://pixel-cross.com/weiterer-titel-beim-finale-des-adac-mx-masers-in-fuerstlich-drehna-leicht-vorzeitig-vergeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2026 19:29:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Junior Cup 125]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Junior Cup 85]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Masters]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC MX Youngsters Cup]]></category>
		<category><![CDATA[Fürstlich Drehna]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pixel-cross.com/?p=35215</guid>

					<description><![CDATA[Vor dem Showdown des ADAC MX Masters 2026 waren zwei von vier Titel schon weg. Am ersten Renntag im Süden Brandenburgs wurde bereits ein dritter vergeben. Am ersten Tag des diesjährigen Motocross-Festes des MSC Fürstlich Drehna e.&#160;V. im ADAC gab es bei herrlichem Spätsommer-Wetter auf der Traditionsrennstrecke „Rund um den Mühlberg“ die ersten drei Rennen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vor dem Showdown des ADAC MX Masters 2026 waren zwei von vier Titel schon weg. Am ersten Renntag im Süden Brandenburgs wurde bereits ein dritter vergeben.</strong><strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am ersten Tag des diesjährigen Motocross-Festes des MSC Fürstlich Drehna e.&nbsp;V. im ADAC gab es bei herrlichem Spätsommer-Wetter auf der Traditionsrennstrecke „Rund um den Mühlberg“ die ersten drei Rennen und dabei durchweg Favoritensiege.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vorm Finale der deutschen Vorzeige-Motocross-Serie ADAC MX Masters standen der Niederländer Roan van de Moosdijk in der gleich der Serie lautenden Top-Klasse und der Däne Nicolai Skovbjerg in der unmittelbaren Nachwuchsklasse ADAC MX Youngster Cup bereits als Meister 2026 fest. Beide bestätigten mit ihren heutigen Rennsiegen die Richtigkeit ihrer Titel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der untersten Kategorie, dem ADAC MX Junior Cup 85 (ccm), gewann der als Tabellenleader angereiste Lette Martins Cirulis das Samstagsrennen und tütete damit zumindest leicht vorzeitig seinen Meistertitel ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Akteure des&nbsp; ADAC MX Junior Cup 125 trainierten am ersten Veranstaltungstag nur. Sie tragen ihre zwei Rennen am Sonntag aus. Ebenso treten die Masters- und Youngster-Piloten am Sonntag zwei Mal an, kommen also, wie üblich, auf insgesamt drei Heats.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auf Pole Position folgte Start-Ziel-Sieg</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit seiner mit Abstand schnellsten Quali-Runde sicherte sich Roan van de Moosdijk den besten Startplatz für die Masters-Rennen des letzten Renn-Wochenendes des Jahres in Fürstlich Drehna. Damit war ein möglicher Rennverlauf bereits vorgezeichnet, und so kam es dann auch. Mit dem Holeshot übernahm der KTM-Pilot vom Kosak Racing Team umgehend die Spitze, setzte sich schnell ab und gewann nach der Renndistanz von 25 Minuten plus zwei Runden mit deutlichem Vorsprung. Dem Zweitplatzierten, dem Esten Jörgen-Matthias Talviku (Yamaha, SHR Motorsports by Hartje), fehlten im Ziel 12,486 Sekunden auf den Sieger. Dritter wurde der Schweizer Kevin Brumann (Husqvarna, MX-Handel Husqvarna Racing) vorm besten Deutschen Noah Ludwig aus Aschersleben (KTM, KTM Sarholz Racing Team). Anfangs hatte dessen Teamkollege Tom Koch aus Wormstedt auf der zweiten Position gelegen, fiel aber noch auf Platz sechs hinter den Finnen Jere Haavisto (KTM, Schmicker Silve Racing) zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schmerzlich vermisst wird im Line up der langzeitverletzte Maximilian Spies aus Ortrand, der seinem Heimatverein aber unterstützend beiseite steht und auch für die Fans da ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Youngster-Champion hatte vorgelegt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zuvor hatte im Rennen zum ADAC MX Youngster Cup Nicolai Skovbjerg (Husqvarna, SixtySeven Racing-Team) vorgelegt und ebenso per Solo-Fahrt gewonnen. Hier gingen die Plätze zwei und drei an den Finnen Saku Mansikkamäki (KTM, Schmicker Silve Racing) und den Esten Sebastian Leok (Husqvarna, MX-Handel Husqvarna Racing). Bester Deutscher war hier Valentin Kees aus Schwabniederhofen (KTM, Kosak Racing Team).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die beiden Club-Fahrer des MSC Fürstlich Drehna, Richard Stephan aus Großräschen (KTM, KTM GST Berlin Racing) und Joshua Völker aus dem thüringischen Bad Liebenstein (KTM, Becker Racing), mussten nach turbulentem Rennbeginn mit den Plätzen 18 und 24 vorliebnehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Drei Viertel Planerfüllung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im 85er-Junior-Cup-Rennen wollte Patriks Cirulis seinem Bruder Martins (beide Husqvarna, Schmicker Silve Racing) den Titel noch streitig machen. Nachdem er die Führung übernommen hatte, baute er in seine zweite Rennrunde einen Fehler ein und fiel bis auf Platz 38 ans Ende des Feldes zurück. Seine Aufholjagd brachte ihn noch bis auf Platz 14 nach vorn, doch da Martins das Rennen souverän gewann, durfte er sich kurz nach der Zieldurchfahrt das Meister-T-Shirt überstreifen lassen. Dem Zweit- und Drittplatzierten, dem Esten Robin Robert Mooses (Husqvarna, MX-Handel Husqvarna Racing) und dem Briten Harry Daele (KTM, KTM MX Futures) hatte Martins Cirulis bei seiner Siegesfahrt nicht den Hauch einer Chance gelassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nur trainiert</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Qualifying um die besten Startplätze des ADAC MX Junior Cup 125 setzte sich der Schweizer Emil Ziemer (KTM, Motobike Racingteam) durch. Nach ihm dürfen am Sonntag der Meisterschaftsführende Lucas Leok aus Estland (KTM, KTM MX Futures) und dessen Landsmann Aston Allas (Yamaha, Redmoto Racing) zur Startplatzwahl ans Gatter. Viertschnellster war Finn Lange aus Eggesin (KTM, KTM GST Berlin Racing). Die Meisterschaftsentscheidung fällt am Sonntag zwischen Lucas Leok und Emil Ziemer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Neuntschnellster des Zeittrainings war das weitere MSC-Eigengewächs Mark Tanneberger aus Finsterwalde (KTM, Becker Racing) drittschnellster Deutscher. Der Ruhlander Moritz Firl (KTM, KTM GST Berlin Racing) belegte Platz 25.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Programm des letzten Renntages der Saison 2026 im groben Überblick</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Rennsonntag beginnt 8:30 Uhr mit den obligatorischen Warm-up-Trainings aller Klassen. Das erste Rennen (Junior Cup 125) wird 10:10 Uhr gestartet. Nach der Mittagspause von 11:30 Uhr bis 13:00 Uhr inklusive der Autogrammstunde (11:45 bis 12:15 Uhr) mit den Top-Fahrern der Masters-Klasse geht das Programm bis ca. 17:15 Uhr. Letzter Rennstart (ADAC MX Masters) ist 16:45 Uhr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Infos gibt es unter <strong><a href="https://www.msc-fuerstlich-drehna.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.msc-fuerstlich-drehna.de</a></strong> sowie <strong><a href="https://www.adac-motorsport.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.adac-motorsport.de</a></strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Thorsten Horn</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
