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	<description>Motocross, Enduro, Rallye, Trial</description>
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		<title>Dortmund wird zur Bühne für Deutschlands Supercross-Talente</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 14:30:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Supercross]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 15. bis 17. Januar 2027 wird die Westfalenhalle beim 42. ADAC Supercross Dortmund wieder zur Supercross-Arena: Drei Tage lang liefern sich die Piloten der Klassen SX1 und SX2 packende Duelle, dazu sorgen die Freestyler mit spektakulären Sprüngen für Gänsehautmomente. Mittendrin bekommt auch der deutsche Nachwuchs seine große Bühne: In der SX Next Klasse starten [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vom 15. bis 17. Januar 2027 wird die Westfalenhalle beim 42. ADAC Supercross Dortmund wieder zur Supercross-Arena: Drei Tage lang liefern sich die Piloten der Klassen SX1 und SX2 packende Duelle, dazu sorgen die Freestyler mit spektakulären Sprüngen für Gänsehautmomente. Mittendrin bekommt auch der deutsche Nachwuchs seine große Bühne: In der SX Next Klasse starten junge Motocrosser, die kaum oder gar keine Supercross-Erfahrung mitbringen und hier ihre ersten Schritte in der Halle machen.</strong><br><br>Erstmals wird die Next Klasse als gemeinsame Meisterschaft mit dem ADAC Supercross Stuttgart ausgetragen. Nach dem Auftakt in Stuttgart am 6. und 7. November 2026 fällt in Dortmund die Entscheidung über den Gesamtsieg im „ADAC SX Next Cup“.<br><br><strong>Aus der Premiere wird eine Meisterschaft</strong><br>Der ADAC Westfalen und der ADAC Württemberg haben die Next Klasse 2025 gemeinsam aus der Taufe gehoben. Die Premiere kam bei Fahrern und Fans so gut an, dass die beiden Regionalclubs das Format nun weiterentwickeln: Statt getrennter Einzelrennen fließen die Ergebnisse aus Stuttgart (6./7. November 2026) und Dortmund in eine gemeinsame Wertung ein. Wer nach dem letzten Rennen in der Westfalenhalle vorne liegt, darf sich Gesamtsieger des ADAC SX Next Cup nennen.<br><br>Für die Besten lohnt sich der Einsatz gleich doppelt: Sie erhalten in der folgenden Saison einen Platz in der SX2 und stehen dort nicht als komplette Neulinge am Gatter, wenn sie auf die internationale Konkurrenz treffen. Schon jetzt erleben die Next-Piloten einen Renntag wie die Profis: tagsüber mehrere Trainingssessions, am Abend die Rennen vor vollen Rängen.<br><br><strong>Wer in der Next Klasse an den Start geht</strong><br>Mitmachen können deutsche Fahrer zwischen 14 und 25 Jahren. Das Feld umfasst bis zu 14 Starter aus den Deutschen Motocross-Meisterschaften 125 und 250 sowie aus der SX-Series, einer nationalen Amateurserie, in der Motocrosser erste Schritte im Supercross machen. Zugelassen sind Zwei- und Viertakter mit 125 oder 250 Kubikzentimetern.<br><br>Die Idee dahinter: Alle Teilnehmer starten mit denselben Voraussetzungen. Wer bislang nur draußen auf Motocross-Strecken unterwegs war, kann sich so Schritt für Schritt an die engen Kurven, die Sprungkombinationen und die besondere Atmosphäre einer vollen Halle herantasten – unter Gleichgesinnten, für die das alles ebenfalls Neuland ist.<br><br>„Mit der Next Klasse wollten wir jungen deutschen Fahrern die Tür zum Supercross öffnen, und die Premiere hat gezeigt, wie viel Potenzial in unserem Nachwuchs steckt“, sagt Jürgen Hieke, Vorstand Sport des ADAC Westfalen e.V. „Dass die Entscheidung im ADAC SX Next Cup jetzt in Dortmund fällt, freut uns besonders. Wir hoffen, dass die Fans in der Westfalenhalle die jungen Fahrer genauso lautstark anfeuern wie die Profis – denn hier stehen vielleicht die SX2-Starter von morgen am Gatter.“<br><br><strong>Drei Tage Supercross in der Westfalenhalle</strong><br>Für die Fans bietet das Wochenende in der Westfalenhalle weit mehr als Nachwuchssport: In der SX1 und SX2 geht es um die Titel „König“ und „Prinz von Dortmund“, am Ende eines jeden Veranstaltungstags zeigen die Freestyler ihre spektakulärsten Tricks. Der Samstag ist als Nacht der Fans der stimmungsvolle Höhepunkt, am Sonntag lädt der MAOAM-Familiensonntag mit vergünstigten Tickets für Kinder bis 14 Jahre und die ADAC young generation ein.<br><br>Wer früh plant, spart: Am Freitag gilt für Gruppen die „7+1“-Aktion – wer sieben Karten einer Kategorie bucht, bekommt die achte dazu. ADAC Mitglieder zahlen am Freitag in den Kategorien Gold, Silber, Bronze und Kupfer zehn Prozent weniger. Mit dem Wochenend-Ticket ist man an allen drei Tagen dabei und bekommt den Freitag im Vergleich zu Einzeltickets quasi geschenkt. Zusätzlich buchbar sind Extras vom Campingplatz direkt an der Halle über einen Streckenrundgang vor den Rennen und eine Führung hinter die Kulissen bis zum Komfort-Package mit Einblick ins Fahrerlager.<br><br>Alle Tickets und Informationen zum 42. ADAC Supercross Dortmund gibt es unter <a href="https://www.supercross-dortmund.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.supercross-dortmund.de</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: ADAC Westfalen e.V.</p>
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		<title>Ab dem 1. Mai sind alle Tickets für das 42. ADAC Supercross Dortmund verfügbar</title>
		<link>https://pixel-cross.com/ab-dem-1-mai-sind-alle-tickets-fuer-das-42-adac-supercross-dortmund-verfuegbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 15:53:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Supercross]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Vorverkauf für das 42. ADAC Supercross Dortmund im kommenden Jahr gibt am 1. Mai 2026 endgültig Vollgas. Ab diesem Datum haben Fans Zugriff auf das komplette Ticket-Sortiment für das Rennwochenende vom 15. bis 17. Januar 2027 in der Westfalenhalle. Damit geht das Ticketing in die entscheidende Phase, nachdem bereits im März zur „Motorrad Messe [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Vorverkauf für das 42. ADAC Supercross Dortmund im kommenden Jahr gibt am 1. Mai 2026 endgültig Vollgas. Ab diesem Datum haben Fans Zugriff auf das komplette Ticket-Sortiment für das Rennwochenende vom 15. bis 17. Januar 2027 in der Westfalenhalle. Damit geht das Ticketing in die entscheidende Phase, nachdem bereits im März zur „Motorrad Messe Dortmund“ ein exklusives erstes Kontingent zur Verfügung stand. Nun wird das gesamte Spektrum freigeschaltet, sodass sich jeder seinen individuellen Platz im Hexenkessel sichern kann, um packendes Racing und atemberaubende Freestyle-Action live zu erleben.</strong><br><br>Mit dem umfassenden Verkaufsstart am 1. Mai sind nun auch endlich alle Spezialangebote buchbar, die das Supercross-Erlebnis perfekt machen. Das bedeutet freie Bahn für die Camping-Tickets, mit denen Besucher direkt am Veranstaltungsgelände übernachten können, um drei Tage lang die einzigartige Atmosphäre zu genießen. Wer tiefer in die Welt des Supercross eintauchen möchte, kann sich ab sofort auch die optionalen Erlebnispakete sichern. Dazu gehören der Track-Walk, bei dem man die Strecke unmittelbar vor den Rennen aus der Fahrerperspektive inspizieren kann, sowie die Behind-the-Scenes-Tour, die Türen öffnet, die dem normalen Zuschauer sonst verschlossen bleiben. Auch das Komfort-Package mit exklusiven Zugangsvorteilen und Blick ins Fahrerlager ist ab jetzt für alle verfügbar.<br><br><strong>Attraktive Rabatte für Gruppen, ADAC Mitglieder und Wochenend-Fans</strong><br>Der Vorverkauf bietet zahlreiche Möglichkeiten, erstklassigen Motorsport zu fairen Konditionen zu genießen. Besonders der Veranstaltungsfreitag lockt mit starken Preisvorteilen: Gruppen profitieren von der „7+1“-Aktion, bei der beim Kauf von sieben Tickets einer Kategorie die achte Karte gratis ausgegeben wird. ADAC Mitglieder erhalten zudem für den Auftakt-Abend einen Rabatt von 10 Prozent auf Tickets der Kategorien Gold, Silber, Bronze und Kupfer. Wer die volle Ladung Action will, sollte zum Wochenend-Ticket greifen, das den Besuch an allen drei Tagen ermöglicht und den Freitag rechnerisch kostenlos macht.<br><br><strong>Drei Tage Highspeed-Racing und das große Finale am Familiensonntag</strong><br>Vom 15. bis 17. Januar 2027 brennt in der Westfalenhalle die Luft, wenn die Piloten der Klassen SX1 und SX2 um die Titel König und Prinz von Dortmund kämpfen. Während am Samstag die Nacht der Fans zelebriert wird, steht der Sonntag traditionell im Zeichen der Familien. Mit dem MAOAM-Familiensonntag gibt es spezielle Ermäßigungen für Kinder bis 14 Jahre und die ADAC young generation. Alle Tickets und Informationen zu den verschiedenen Kategorien sind ab dem 1. Mai auf <a href="http://www.supercross-dortmund.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.supercross-dortmund.de </a>sowie über die ADAC Geschäftsstellen, die Westfalenhallen und Eventim erhältlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: ADAC Westfalen e.V.</p>
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		<title>Vorverkaufsstart ADAC Supercross Dortmund 2027 mit attraktivem Rabatt</title>
		<link>https://pixel-cross.com/vorverkaufsstart-adac-supercross-dortmund-2027-mit-attraktivem-rabatt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 05:39:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Supercross]]></category>
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		<category><![CDATA[ADAC SX Cup]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Warten hat ein Ende: Pünktlich zur ‚Motorrad Messe Dortmund‘ (5.-8. März) öffnet der ADAC Westfalen die Ticket-Schalter für das Motorsport-Highlight des kommenden Jahres. Vom 15. bis 17. Januar 2027 verwandelt sich die Westfalenhalle wieder in den Hexenkessel des deutschen Motorsports. Schnell sein lohnt sich: Wer sich frühzeitig für das 42. ADAC Supercross Dortmund entscheidet, [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Warten hat ein Ende: Pünktlich zur ‚Motorrad Messe Dortmund‘ (5.-8. März) öffnet der ADAC Westfalen die Ticket-Schalter für das Motorsport-Highlight des kommenden Jahres. Vom 15. bis 17. Januar 2027 verwandelt sich die Westfalenhalle wieder in den Hexenkessel des deutschen Motorsports. Schnell sein lohnt sich: Wer sich frühzeitig für das 42. ADAC Supercross Dortmund entscheidet, profitiert von exklusiven Preisvorteilen.</strong><br><br>Seit seiner Premiere im Jahr 1983 begeistert das traditionsreichste Supercross Deutschlands mit packenden Rennen, einer einzigartigen Atmosphäre und spektakulären Freestyle-Shows. Auch im Januar 2027 bleibt der ADAC Westfalen seinem Versprechen treu, Weltklasse-Sport zum fairen Preis anzubieten. Eine besonders erfreuliche Nachricht für alle Fans: Die Ticketpreise bleiben gegenüber dem Vorjahr stabil und unverändert.<br><br>Zum Messe-Start haben alle Fans die Chance, sich ihre Wunschplätze für 2027 zu sichern und dabei kräftig zu sparen. Auf ein begrenztes Kontingent für Tickets der Kategorien Silber, Bronze und Kupfer gibt es einen Rabatt von 10 Prozent. Parallel zum allgemeinen Vorverkaufsstart präsentiert sich der ADAC Westfalen auf der ‚Motorrad Messe Dortmund‘ (Stand 4 A44 in Halle 4). Besucher der Messe haben dort die Gelegenheit, direkt in die Supercross-Welt einzutauchen und ihr Glück zu versuchen: Der ADAC Westfalen verlost am Stand jeden Tag zwei Tickets für das Event-Wochenende 2027.<br><br>Damit gibt es die volle Ladung Action am Freitag und Sonntag bereits ab 53,10 Euro (Normalpreis 59 Euro) – ein starkes Signal an die Community, das Event aus sportlichem Ehrgeiz und erstklassigem Entertainment auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten für Familien und Motorsport-Begeisterte erschwinglich zu halten. Während in den Klassen SX1 und SX2 um Millimeter und Sekunden gekämpft wird, bringen die FMX-Profis bei der Freestyle-Show die Halle regelmäßig zum Beben.<br><br>„Das ADAC Supercross Dortmund hat in über vier Jahrzehnten unzählige Motorsport-Momente geschrieben und über eine Million Besucher begeistert. Wir freuen uns, diesen Schwung mit in das Jahr 2027 zu nehmen und den Fans bereits jetzt zur Motorrad Messe ein attraktives Angebot für das kommende Jahr machen zu können“, sagt Jürgen Hieke, stellvertretender Vorsitzender des ADAC Westfalen e.V.<br><br><strong>Tickets und Informationen</strong><br>Tickets sind online unter <a href="http://www.supercross-dortmund.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.supercross-dortmund.de</a> erhältlich. Der 10-prozentige Rabatt gilt solange der Vorrat reicht. Der Vorverkauf über die Ticketseite der Westfalenhallen sowie Eventim beginnt zu einem späteren Zeitpunkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: ADAC Westfalen e.V.</p>
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		<title>HFour Racing Team by Zweiradcenter Umbach – Saisonfinale ADAC SX Dortmund 2026</title>
		<link>https://pixel-cross.com/hfour-racing-team-by-zweiradcenter-umbach-saisonfinale-adac-sx-dortmund-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 16:06:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[Supercross]]></category>
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					<description><![CDATA[Das HFour Racing Team by Zweiradcenter Umbach erlebte drei spannende Tage beim Supercross in Dortmund und verpasste nur knapp das Podium in der ADAC SX Cup-Wertung. Die Eröffnung des Events lockte ein ausverkauftes Publikum an, das sich auf eine beeindruckende Laser- und Musikshow freuen durfte. Für die Teilnehmer war die Strecke eine besondere Herausforderung. Aufgrund [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Das HFour Racing Team by Zweiradcenter Umbach erlebte drei spannende Tage beim Supercross in Dortmund und verpasste nur knapp das Podium in der ADAC SX Cup-Wertung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Eröffnung des Events lockte ein ausverkauftes Publikum an, das sich auf eine beeindruckende Laser- und Musikshow freuen durfte. Für die Teilnehmer war die Strecke eine besondere Herausforderung. Aufgrund mangelnder Bodenfestigkeit zu Beginn war der Untergrund nicht optimal. Dies verlangte von allen Fahrern erhöhte Konzentration und Anpassungsfähigkeit, da die Strecke anspruchsvoller als erwartet war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Clement Briatte zeigte herausragende Leistungen und qualifizierte sich an allen drei Abenden für das Finale der SX2-Klasse. Mit einem 8. Platz am Freitag und zwei 10. Plätzen am Samstag und Sonntag belegte Clement letztendlich den hervorragenden 10. Rang in der Prinzenwertung von Dortmund.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jason Clermont vertrat das HFour Racing Team by Zweiradcenter Umbach in der anspruchsvollen Klasse SX1. Er hatte anfangs einige Schwierigkeiten, seinen optimalen Rennrhythmus zu finden. Erst am letzten Tag des Rennwochenendes konnte Jason mit seiner Leistung zufrieden sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für das HFour Racing Team by Zweiradcenter Umbach war der ADAC SX Cup 2025/26 ein großer Erfolg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Clement Briatte verpasste das Podium nur um einen Punkt und erzielte einen großartigen 4. Platz in der SX2 Cup Wertung. Bravo!</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der SX1 Cup-Wertung belegte Mitchell Oldenburg den 6. Platz. Nachdem er am Freitag in Stuttgart gewonnen hatte und am Samstag im SX1-Finale den 3. Platz belegte, obwohl er nicht in Dortmund teilnehmen konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das HFour Racing Team by Zweiradcenter Umbach bedankt sich bei allen Partnern und Helfern für die erfolgreiche Supercross-Saison.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt gibt es eine kurze Pause, bis wir mit unseren Teamfahrern beim Internationalen Winter-Motocross in Frankenbach am Start sein werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Becker Racing Team feiert Podest-Erfolg und Gesamtrang 3 im ADAC SX Cup beim Saisonfinale in Dortmund</title>
		<link>https://pixel-cross.com/becker-racing-team-feiert-podest-erfolg-und-gesamtrang-3-im-adac-sx-cup-beim-saisonfinale-in-dortmund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 07:35:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[Supercross]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC SX Cup]]></category>
		<category><![CDATA[Becker Racing]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Becker Racing Team blickt auf ein hochemotionales und erfolgreiches Finalwochenende beim 41. ADAC Supercross in der ausverkauften Dortmunder Westfalenhalle zurück. Mit einem Podiumsplatz in der Nachwuchsklasse und einem hervorragenden dritten Platz in der Gesamtwertung des ADAC SX Cup durch Maximilian Spies unterstrich das Team seine Position in der deutschen Supercross-Elite. SX1: Maximilian Spies kämpft [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Becker Racing Team blickt auf ein hochemotionales und erfolgreiches Finalwochenende beim 41. ADAC Supercross in der ausverkauften Dortmunder Westfalenhalle zurück. Mit einem Podiumsplatz in der Nachwuchsklasse und einem hervorragenden dritten Platz in der Gesamtwertung des ADAC SX Cup durch Maximilian Spies unterstrich das Team seine Position in der deutschen Supercross-Elite.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>SX1: Maximilian Spies kämpft sich auf das Cup-Podest</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Königsklasse SX1 bewies Maximilian Spies (KTM) einmal mehr seine Ausnahmerolle als aktuell bester deutscher Pilot. Der Weg in die Abendfinalläufe war jedoch steinig: Sowohl am Freitag als auch am Samstag musste Spies den Umweg über den Hoffnungslauf (LCQ) gehen. Mit zwei souveränen Siegen in diesen Rennen brachte er die Fans in der Westfalenhalle zum Jubeln und sicherte sich seinen Startplatz in der Elite.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit extrem konstanten Leistungen und zwei siebten Plätzen in den Hauptrennen am Freitag und Samstag, sowie einem sechsten Gesamtrang am „Triple Crown“-Sonntag beendete er das Event als Siebter der Wertung „König von Dortmund“. In der Addition der gesamten Saison 2025/26 feierte Spies damit einen seiner größten Erfolge: den 3. Platz in der Gesamtwertung des ADAC SX Cup.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tragisch verlief das Wochenende hingegen für Nico Koch. Eine krankheitsbedingte Schwächung verhinderte, dass er sein volles Potenzial abrufen konnte. Nico versuchte sich zwar noch in den Qualifikationstrainings am Freitag und Samstag, doch sein körperlicher Zustand ließ es nicht zu, mehr als zwei schnelle Runden am Stück zu absolvieren. Ein Start in den kräftezehrenden Rennläufen war somit unmöglich, weshalb er schweren Herzens auf die Teilnahme an den Rennen verzichten musste. Am Sonntag verzichtete er konsequenterweise auch auf das Training.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>SX2: Team-Krimi und Finaleinzug</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Youngster-Klasse SX2 zeigten Marnique Appelt und Mike Gwerder eine starke Moral. Beide qualifizierten sich am Freitag für das Abendprogramm. Am Samstagabend kam es zu einem teaminternen Krimi im LCQ, bei dem nur die ersten zwei Fahrer weiterkamen: Appelt und Gwerder belegten am Ende des Rennens die Plätze 2 und 3. Damit zog Marnique Appelt ins Finale ein und belegte dort den 11. Platz. Auch wenn es am Sonntag für beide nicht ganz für die „Triple Crown“-Rennen reichte, zeigten sie eine beeindruckende Steigerung von Session zu Session.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>SX Next: Luca Harms überrascht mit Podium</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Nachwuchsklasse SX Next sorgte Luca Harms für das emotionale Highlight. Nach einem siebten Platz am Freitag fuhr er am Samstag mit einer überragenden Fahrt auf den 3. Platz und damit auf das Podium. Auch am Sonntag lag er bis kurz vor Schluss erneut auf Podiumskurs, bevor ein heftiger Sturz im anspruchsvollen Waschbrett das Rennen für ihn vorzeitig beendete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besondere Aufmerksamkeit erregte zudem Luca Frank, der als einziger Pilot im gesamten Feld auf einer 125ccm 2-Takt-Maschine antrat. Nach verpasster Qualifikation am Freitag kämpfte er sich am Samstag und Sonntag jeweils bis in die Finalläufe vor und belegte am Sonntag den 10. Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Danke an Partner und Unterstützer</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Becker Racing Team bedankt sich herzlich bei allen Sponsoren, Partnern, Mechanikern und Helfern für die unermüdliche Unterstützung während der gesamten ADAC SX Cup Saison 2025/26. Ohne diesen Rückhalt wären die Teilnahme und die Erfolge der Fahrer und der dritte Rang in der Gesamtwertung nicht möglich gewesen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aranda bleibt König, Fonvieille wird Prinz: Französische Dominanz beim 41. Supercross Dortmund</title>
		<link>https://pixel-cross.com/aranda-bleibt-koenig-fonvieille-wird-prinz-franzoesische-dominanz-beim-41-supercross-dortmund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 17:35:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[Supercross]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC SX Cup]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
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					<description><![CDATA[Das 41. ADAC Supercross in der Westfalenhalle Dortmund stand ganz im Zeichen französischer Dominanz. Vor insgesamt rund 25.000 Zuschauern lieferten sich die Piloten an drei Tagen packende Duelle um die prestigeträchtigen Titel. In der Königsklasse SX1 gelang Gregory Aranda die erfolgreiche Titelverteidigung. Er krönte sich mit insgesamt 69 Punkten erneut zum „König von Dortmund“. Dabei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das 41. ADAC Supercross in der Westfalenhalle Dortmund stand ganz im Zeichen französischer Dominanz. Vor insgesamt rund 25.000 Zuschauern lieferten sich die Piloten an drei Tagen packende Duelle um die prestigeträchtigen Titel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Königsklasse SX1 gelang <strong>Gregory Aranda</strong> die erfolgreiche Titelverteidigung. Er krönte sich mit insgesamt 69 Punkten erneut zum <strong>„König von Dortmund“</strong>. Dabei verlief das Wochenende für ihn keineswegs reibungslos: Am Freitagabend stürzte Aranda in Führung liegend kurz vor dem Ziel und musste den Sieg seinem Teamkollegen Maxime Desprey überlassen. Mit einer beeindruckenden Konstanz an den Folgetagen sicherte er sich jedoch den Gesamtsieg in der Drei-Tages-Wertung. Parallel dazu sicherte sich <strong>Cédric Soubeyras</strong> mit einem kontrollierten zweiten Platz am Samstagabend vorzeitig den Gesamtsieg im <strong>ADAC SX Cup 2025/2026</strong>. Den Tagessieg am abschließenden Sonntag holte sich der Australier Luke Clout, der damit die französische Siegesserie am Finaltag durchbrechen konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der SX2-Klasse gab es am vergangenen Wochenende kein Vorbeikommen an <strong>Calvin Fonvieille</strong>. Der Franzose dominierte das Geschehen nach Belieben und feierte an allen drei Tagen den Tagessieg. Mit der Maximalausbeute von 75 Punkten verteidigte er nicht nur seinen Titel als <strong>„Prinz von Dortmund“</strong>, sondern sicherte sich auch souverän die Meisterschaft im ADAC SX Cup. Bester deutscher Akteur war Paul Bloy, der sich in dem starken internationalen Feld auf dem sechsten Gesamtrang behaupten konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in den kleineren Hubraumklassen wurde hart um die Podestplätze gekämpft. In der Klasse <strong>SX Next</strong> zeigte Pius Bergmann die konstanteste Leistung und sicherte sich den Gesamtsieg. In der <strong>SX4</strong> überzeugte Eddi Haustein auf ganzer Linie und gewann die Wertung mit der vollen Punktzahl. Für eine besondere Geschichte in der <strong>SX5</strong> sorgte zudem der Dortmunder <strong>Hannes Bremke</strong>: Er feierte am Sonntag einen umjubelten Heimsieg in der Westfalenhalle, während der Gesamttitel dieser Klasse an Oskar Gajewski ging.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Adrenalin-Feuerwerk in der Westfalenhalle: Greg Aranda bleibt König, Soubeyras schreibt Geschichte</title>
		<link>https://pixel-cross.com/adrenalin-feuerwerk-in-der-westfalenhalle-greg-aranda-bleibt-koenig-soubeyras-schreibt-geschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2026 22:16:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[Supercross]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC SX Cup]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
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					<description><![CDATA[Drei Tage Ekstase, packende Rad-an-Rad-Duelle und ein historischer Wachwechsel an der Spitze der ewigen Bestenliste: Das 41. ADAC Supercross Dortmund verwandelte die Westfalenhalle erneut in einen Hexenkessel. Während Greg Aranda in einem dramatischen Herzschlagfinale seinen Titel als ‚König von Dortmund‘ verteidigte, krönte sich Cedric Soubeyras zum erfolgreichsten Piloten der Event-Historie. Von den jüngsten Talenten beim [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Drei Tage Ekstase, packende Rad-an-Rad-Duelle und ein historischer Wachwechsel an der Spitze der ewigen Bestenliste: Das 41. ADAC Supercross Dortmund verwandelte die Westfalenhalle erneut in einen Hexenkessel. Während Greg Aranda in einem dramatischen Herzschlagfinale seinen Titel als ‚König von Dortmund‘ verteidigte, krönte sich Cedric Soubeyras zum erfolgreichsten Piloten der Event-Historie. Von den jüngsten Talenten beim MAOAM Kids Race bis zum atemberaubenden Freestyle-Spektakel – 25.000 Fans feierten am Wochenende ein Cross -Festival der Superlative, das einmal mehr bewies, warum Dortmund das Kult-Event des Supercross bleibt.</strong><br><br><strong>Greg Aranda verteidigt den Thron in Dortmund</strong><br>In einem absoluten Wahnsinnsfinale sicherte sich der Franzose Greg Aranda (Sturm Racing Team) zum zweiten Mal in Folge den Titel ‚König von Dortmund‘. Mit insgesamt 69 Punkten setzte er sich in einem hauchdünnen Finish gegen seinen Teamkollegen Maxime Desprey (67 Punkte) durch. „Das war ein knallharter Fight gegen Maxime“, resümierte Aranda nach seinem Triumph. „Ihr wisst, wie sehr ich es liebe, in Dortmund an den Start zu gehen. Hier ganz oben zu stehen, ist jedes Mal ein Privileg – auch wenn diese drei Tage einem physisch alles abverlangen. Ich bin stolz, diesen Titel für das Sturm-Team geholt zu haben“.<br><br>Den Tagessieg am Sonntag holte sich der Australier Luke Clout (Kawasaki Motul Pfeil). Nachdem er am Samstag noch mit dem verpassten SX-Cup-Titel haderte, dominierte er den Finaltag mit zwei Siegen in den drei Heats. „Ich habe ehrlich gesagt drei Tage gebraucht, um den Code für die Rhythmus-Sektion zu knacken und dort Triple-Triple zu springen“, gab Clout offen zu. „Diese Strecke war eine der speziellsten Erfahrungen meiner Karriere. Ich habe bewiesen, dass ich auch in Europa ganz vorne mitmischen kann. Beim Team Pfeil habe ich mich wie in einer Familie gefühlt – ich komme jederzeit gerne wieder!“<br><br><strong>Soubeyras ist der neue ‚König der Könige‘</strong><br>Ein historischer Moment ereignete sich abseits des Podiums: Cedric Soubeyras übernahm mit Gesamtrang vier die alleinige Führung in der ewigen Bestenliste von Dortmund. Damit löste er seinen Landsmann Florent Richier ab und ist nun statistisch der erfolgreichste Fahrer in der Geschichte des ADAC Supercross in Dortmund. Nachdem er diesen Meilenstein im Vorjahr noch um einen winzigen Punkt verpasst hatte, steht er nun allein an der Spitze.<br><br>„Es bedeutet mir unglaublich viel, nach über 15 Jahren im Hexenkessel nun der ‚König der Könige‘ zu sein“, erklärte Soubeyras sichtlich bewegt. „Hinter diesem Titel stecken unzählige Rennen, große Siege, aber auch schmerzhafte Crashes. Ich habe hier eine ganze Lebensgeschichte in den Lehmboden geschrieben. Danke, Dortmund! Wir sehen uns nächstes Jahr garantiert wieder.“<br><br><strong>Dominanz in der SX2: Calvin Fonvieille krönt sich zum ‚Prinz von Dortmund‘</strong><br>In der Klasse SX2 gab es am Wochenende kein Vorbeikommen an der Startnummer 1: Calvin Fonvieille (KTM Sarholz Racing Team) dominierte das Geschehen nach Belieben und sicherte sich mit der Maximalpunktzahl von 75 Zählern souverän den Titel ‚Prinz von Dortmund‘. Nachdem er Jules Pietre bereits am Freitag und Samstag den Titel im ADAC SX Cup abgerungen hatte, löste er ihn nun auch als Prinz in der Westfalenhalle ab. Seit 2019 stand Fonvieille in Dortmund jedes Mal auf dem Podium – 2026 gelang ihm nun der Sprung ganz nach oben. Zusätzlich sicherte er sich das Preisgeld von 500 Euro für den Bell Holeshot Award.<br><br>„Ich hatte hier in Dortmund gute und schlechte Jahre, aber 2026 war außergewöhnlich. Dieses Wochenende war fast surreal, alle Rennen waren perfekt“, resümierte ein sichtlich bewegter Fonvieille nach seinem Erfolg. „Ich habe mich auf dem Bike sehr wohl gefühlt. Danke an das Publikum, ihr habt das mit möglich gemacht! Hoffentlich sehen wir uns nächstes Jahr in der großen Klasse wieder.“<br><br>Platz zwei in der Gesamtwertung sicherte sich der Franzose Mickael Lamarque (51 Punkte) vor dem US-Amerikaner Jace Kessler (51 Punkte), der bei seinem ersten Gastspiel in Deutschland direkt den Sprung auf das Podest schaffte.<br><br>Für ein lokales Highlight sorgte Paul Bloy (Dörr Motorsport &#8211; TRIUMPH Racing). Er beendete das Wochenende als bester Deutscher auf Gesamtrang sechs und setzte im letzten der drei Heats am Sonntag mit einem starken dritten Platz ein Ausrufezeichen. „Mir gefällt das Triple-Crown-Format sehr, zehn Runden voll pushen“, so Bloy begeistert. „Die Fans beim Fahren zu hören, da bekomme ich Gänsehaut. Hier zu stehen, ist für mich eine große Ehre.“ An den Nachwuchs richtete er einen flammenden Appell: „Kids, bleibt am Ball! So ein Erlebnis hat man nicht oft.“<br><br><strong>Eddi Haustein regiert beim MAOAM Kids Race</strong><br>Am traditionellen Familientag in der Westfalenhalle stand für den Nachwuchs der Klasse SX4 das MAOAM Kids Race im Mittelpunkt, bei dem der prestigeträchtige Titel ‚Mini Prinz von Dortmund‘ vergeben wurde. Zum unangefochtenen Herrscher des Wochenendes krönte sich Eddi Haustein, der eine makellose Bilanz vorlegte: Er sicherte sich an allen drei Tagen den Sieg und holte mit der Maximalpunktzahl von 75 Zählern souverän den Titel.<br><br>Dahinter entbrannte ein spannender Kampf um die weiteren Podestplätze: Bruno Lenarz sicherte sich mit 62 Punkten den zweiten Rang in der Eventwertung. Nachdem er am Freitag noch auf Platz vier landete, steigerte er sich am Samstag und Sonntag jeweils auf einen starken zweiten Platz. Den dritten Rang auf dem Podium belegte Maximilian Tse An Auer mit 60 Punkten. Er glänzte durch extreme Konstanz und fuhr an allen drei Veranstaltungstagen als Dritter über die Ziellinie.<br><br><strong>Historischer Triumph und ein neuer ‚Mini Mini Prinz‘ in der SX5</strong><br>Vor dem Start der jüngsten Piloten sorgte die zehnjährige Nele, Halbfinalistin von ‚The Voice Kids‘, mit einer beeindruckenden Performance vor großem Publikum für die passende Stimmung in der Westfalenhalle. Im anschließenden Rennen der SX5 kam es zu einem historischen Heimsieg: Hannes Bremke genannt Sänger gewann den packenden Showdown am Sonntag gegen den Dominator der ersten beiden Tage. Damit siegte zum ersten Mal ein Dortmunder Lokalmatador in der Westfalenhalle. „Ich hatte am Ende ein bisschen Angst, als Oskar herankam“, gestand Hannes nach dem Rennen. „Ich habe aber alles versucht, um vorne zu bleiben, und es hat funktioniert.“ Trotz des zweiten Platzes am Sonntag krönte sich Oskar Gajewski nach seinen Siegen am Freitag und Samstag zum Gesamtsieger der Drei-Tages-Wertung und ist damit der neue ‚Mini Mini Prinz von Dortmund‘.<br><br><strong>Drei Tage, drei Sieger: Pius Bergmann gewinnt die SX-NEXT-Eventwertung</strong><br>In der Nachwuchsklasse SX NEXT lieferten sich die Talente an drei Tagen packende Duelle – am Ende standen drei verschiedene Sieger. Nach zwei kräftezehrenden Renntagen mobilisierten die Fahrer am Sonntag noch einmal alle Reserven für das große Finale.<br><br>Pius Bergmann (Motorrad Waldmann) genügte am letzten Tag ein siebter Platz, um sich mit insgesamt 61 Punkten den Gesamtsieg in der Eventwertung zu sichern. „Das war ein Höllenritt“, resümierte Bergmann, der nach zwei Stürzen und einer starken Aufholjagd bis zum Schluss kämpfte. „Jeder Platz zählt. Nach 2020 hier wieder ganz oben zu stehen, bedeutet mir richtig viel. Die Stimmung war überragend!“ Zusätzlich zum Gesamtsieg erhielt er das SLT Sport Future-Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro.<br><br>Den Tagessieg am Sonntag holte sich Leo Paukovic (Zweiradcenter Umbach). Während er in Stuttgart kaum zu schlagen war, gelang ihm in Dortmund erst am dritten Tag der Sprung auf P1. „Ich habe das ganze Wochenende mit mir und dem Bike-Setup gekämpft, bin aber froh, dass ich am Ende alles zusammenbekommen habe“, sagte Paukovic nach seinem Erfolg.<br><br><strong>Krönender Abschluss: Freestyle-Spektakel setzt emotionales Highlight</strong><br>Dass das Freestyle-Programm am Ende jedes Veranstaltungstages die Zuschauer buchstäblich von den Sitzen riss, lag nicht zuletzt an dem hochkarätigen Line-up rund um den US-Boy Wyatt Fontenot. Der ehemalige Rodeo-Reiter aus Louisiana zeigte sich von seinem ersten Gastspiel in Deutschland sichtlich bewegt: „Das ist die lauteste Crowd, die ich je erlebt habe“, so Fontenots Fazit nach seinem Debüt in den Westfalenhallen. Gemeinsam mit den Weltklasse-Fahrern Filip Podmol, Julien Vanstippenund Petr Pilat sorgte er für ein sportliches Ausrufezeichen, das die Fans bis zur letzten Sekunde in Ekstase versetzte.<br><br><strong>Dortmund hat geliefert: PS-Party und Nachwuchs-Power</strong><br>„Wir blicken auf drei Tage voller Adrenalin und sportlicher Höchstleistungen zurück, die einmal mehr bewiesen haben, warum Dortmund das Herzstück des deutschen Supercross ist“, resümiert Jürgen Hieke, Vorstand Sport des ADAC Westfalen e.V. Insgesamt 25.000 Zuschauer sorgten über das Wochenende für eine Atmosphäre, die die Westfalenhalle zum Kochen brachte. „Drei Tage Vollgas-Action, atemberaubendes Freestyle-Spektakel und eine Stimmung, die ihresgleichen sucht – das ist Gänsehaut pur“, so Hieke weiter.<br><br>Ein besonderes Anliegen ist ihm die Förderung der Talente: „Ein echtes Highlight war für uns die neue SX Next Klasse. Es war beeindruckend zu sehen, mit welcher Ambition die deutschen Nachwuchspiloten spannenden Sport auf Top-Niveau geboten haben. Das lässt uns positiv in die Zukunft blicken.“ Nach dem Feuerwerk ist vor dem Feuerwerk und der Termin für die Fortsetzung steht bereits fest. Vom 15. bis 17. Januar 2027 wird das 42. ADAC Supercross Dortmund erneut die Massen begeistern. Der Ticket-Vorverkauf startet im März dieses Jahres.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: ADAC Westfalen e.V.</p>
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		<title>Cup entschieden, Krone offen: Dortmund steuert auf den Finaltag zu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2026 06:59:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[Supercross]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC SX Cup]]></category>
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					<description><![CDATA[In der ausverkauften Westfalenhalle fielen am Samstagabend beim 41. ADAC Supercross Dortmund die nächsten Vorentscheidungen der Wintersaison. In der SX1 machte Cédric Soubeyras mit einem kontrollierten Finale erstmals den Gesamtsieg im ADAC SX Cup perfekt, während Gregory Aranda nach starker Aufholjagd den Tagessieg holte. Auch in den weiteren Klassen wurden die Karten neu gemischt – [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>In der ausverkauften Westfalenhalle fielen am Samstagabend beim 41. ADAC Supercross Dortmund die nächsten Vorentscheidungen der Wintersaison. In der SX1 machte Cédric Soubeyras mit einem kontrollierten Finale erstmals den Gesamtsieg im ADAC SX Cup perfekt, während Gregory Aranda nach starker Aufholjagd den Tagessieg holte. Auch in den weiteren Klassen wurden die Karten neu gemischt – mit Titelentscheidungen, dominanten Vorstellungen und Geschichten, die die „Nacht der Fans“ prägten.</strong><br><br><strong>Soubeyras krönt sich zum Champion – Aranda stürmt zum Tagessieg</strong><br>Cédric Soubeyras (Luke&#8217;s Racing) hat es geschafft: Mit einem kontrollierten dritten Platz im Samstagsfinale sicherte sich der Franzose zum ersten Mal in seiner Karriere den Gesamtsieg im ADAC SX Cup. In der Meisterschaftswertung reichten ihm die 20 Punkte des Abends, um mit insgesamt 81 Zählern den Titel perfekt zu machen. „Ich habe so viele Titel in Frankreich geholt, jetzt ist mir endlich mein erster Sieg in einer deutschen Serie gelungen“, freute sich ein sichtlich erleichterter Soubeyras. „Das hat mir noch gefehlt, ich habe so lange darauf gewartet. Im Rennen hatte ich keinen Druck. Ich musste Luke im Auge behalten und konnte mein Rennen dann kontrollieren.“<br><br>Das Rennen selbst war an Dramatik kaum zu überbieten. Während Maxime Desprey (Sturm Racing Team) den Holeshot gewann und das Feld lange anführte, musste Gregory Aranda (Sturm Racing Team) zunächst eine Aufholjagd starten, nachdem er in der Startphase bis auf Rang fünf zurückgefallen war. In Runde vier profitierte Aranda von Problemen bei Matt Moss, kassierte nur eine Runde später Luke Clout und schob sich auf die Verfolgerposition vor. In der 15. Runde nutzte Aranda schließlich einen Fehler von Desprey aus, übernahm die Spitze und fuhr nach 18 Runden als Sieger über die Ziellinie. Desprey rettete den zweiten Platz mit 3,609 Sekunden Rückstand ins Ziel.<br><br>In der prestigeträchtigen Veranstaltungswertung „König von Dortmund“, die erst am Sonntag final entschieden wird, ist die Spannung auf dem Siedepunkt. Nach zwei von drei Tagen liegen die Teamkollegen Gregory Aranda und Maxime Desprey mit jeweils 47 Punkten an der Spitze gleichauf. Beide konnten jeweils einen Tagessieg und einen zweiten Platz verbuchen. Auf Rang drei folgt Jordi Tixier (KMP-Honda-Racing powered by DVAG) mit 38 Punkten, gefolgt von Soubeyras mit 36 Zählern. Bester Deutscher im Rennen war erneut Maximilian Spies (Becker Racing), der nach einem soliden siebten Platz im Rennen nun auch in der Dortmund-Wertung mit 28 Punkten den siebten Rang belegt.<br><br><strong>SX2-Dominanz: Fonvieille gelingt die Titelverteidigung</strong><br>Calvin Fonvieille (KTM Sarholz Racing Team) hat in der Westfalenhalle seine Extraklasse unter Beweis gestellt und sich am Samstagabend den Gesamtsieg im ADAC SX Cup gesichert. Der Franzose, der bereits seit acht Jahren in Dortmund an den Start geht, kontrollierte das Finale über 15 Runden souverän von der Spitze aus und feierte damit nach 2025 seinen zweiten Titel in der prestigeträchtigen Winterserie.<br><br>„Was für ein emotionales Wochenende“, sagte Fonvieille nach seinem Triumph sichtlich bewegt. „Nachdem ich gestern schon gewinnen konnte, hat es heute erneut geklappt – damit habe ich meinen Titel aus dem Vorjahr verteidigt. Letztes Jahr war der Gesamtsieg noch eine Überraschung für mich, dieses Mal war er mein klares Ziel. Ich bin einfach überglücklich.“<br><br>Hinter dem alten und neuen Champion sicherte sich Mickael Lamarque (VisuAlz Production) mit einem Rückstand von 3,948 Sekunden den zweiten Platz. Den verbliebenen Podestrang ergatterte der US-Amerikaner Gage Linville (Kawasaki Motul Pfeil), der damit sein erstes Podium in Dortmund feierte. Weniger Fortune hatte Paul Bloy (Dörr Motorsport &#8211; TRIUMPH Racing powered by Krettek), dessen Ambitionen durch einen Sturz gebremst wurden; er beendete das Rennen schließlich mit zwei Runden Rückstand auf dem zwölften Rang. In der finalen Meisterschaftswertung des ADAC SX Cups belegen damit Calvin Fonvieille (93 Punkte), Jules Pietre (72 Punkte) und Mickael Lamarque (53 Punkte) die ersten drei Plätze.<br><br>Damit ist die Entscheidung im ADAC SX Cup gefallen, doch in der lokalen Veranstaltungswertung bleibt es spannend: Im Rennen um den Titel „Prinz von Dortmund“ führt Fonvieille nach zwei von drei Tagen mit der Maximalausbeute von 50 Punkten, gefolgt von Lamarque mit 42 Zählern. Die endgültige Krönung erfolgt jedoch erst im großen Finale am Sonntag.<br><br><strong>SX Next: Bergmann triumphiert nach Last-Minute-Schreck</strong><br>Veränderte Ausgangslage in der Klasse SX Next: Der Vortagessieger Oskar Romberg (Meyer Yamaha Racing powered by DirtScrub) konnte verletzungsbedingt nicht an den Start gehen. Davon profitierte vor allem Pius Bergmann (Motorrad Waldmann), der das Rennen von der ersten Runde an souverän anführte. Trotz seiner Dominanz erlebte Bergmann in der letzten Runde einen Schreckmoment, als sein Motorrad kurzzeitig ausging. „Ich habe mich umgeschaut, weil ich nicht wusste, wie viel Vorsprung ich hatte. Es ist dann doch noch gut ausgegangen“, kommentierte er den Vorfall erleichtert und ergänzte: „Riesendank an das Orgateam vom ADAC Westfalen. Diese Veranstaltung ist der Wahnsinn. Und natürlich Danke an mein Team Motorrad Waldmann.“ Am Ende brachte er den Sieg mit 4,652 Sekunden Vorsprung ins Ziel.<br><br>Hinter ihm verlief das Rennen turbulent. Emil-Manuel Buccioni (Motorrad Waldmann) sicherte sich zunächst den Holeshot, büßte dann Plätze ein, kämpfte sich jedoch wieder auf den zweiten Rang vor. In der fünften Runde endeten seine Ambitionen auf einen Spitzenplatz nach einem Sturz im Waschbrett, wodurch er schließlich auf Rang neun zurückfiel. Hiervon profitierte Christian Forderer (S-TECH Racing Products), der sich nach einem zehnten Platz am Freitag massiv steigerte und heute als Zweiter über die Ziellinie fuhr. Das Podium komplettierte Luca Harms (Becker Racing). Auf den weiteren Rängen folgten Carl Massury (STC Racing), Leo Paukovic (Zweiradcenter Umbach) und Kimi Schmidt.<br><br><strong>Haustein in der SX4 weiter souverän</strong><br>In der Klasse SX4 untermauerte Eddi Haustein am Samstagabend seine aktuelle Topform und fuhr einen ungefährdeten Sieg ein. Während er das Geschehen an der Spitze kontrollierte und nach sechs Runden mit über sechs Sekunden Vorsprung als Erster die Ziellinie überquerte, ordnete er den Erfolg dennoch demütig ein: „Auch wenn der Vorsprung groß gewesen ist, von einfach kann keine Rede sein. Heute war die Strecke besser als gestern und es lief alles nach Plan.“ Hinter ihm rehabilitierte sich Bruno Lenarz für sein Pech am Vortag und sicherte sich einen soliden zweiten Platz. Den letzten freien Platz auf dem Treppchen ergatterte Maximilian Tse An Auer, der nach nur einem einzigen Trainingstag im Vorfeld der Veranstaltung mit seinem dritten Rang hochzufrieden war.<br><br>Ein bitteres Drama spielte sich hingegen am Ende des Feldes ab. Franz Bähr, der am Freitag noch als Drittplatzierter geglänzt hatte, musste einen herben Rückschlag hinnehmen. Geplagt von einer Fußverletzung aus dem morgendlichen Training, streikte beim Start zusätzlich die Technik. „Die Kupplung ist einfach kaputt gegangen“, berichtete er enttäuscht, blickte aber bereits kämpferisch auf das Finale am Sonntag: „Ich hoffe, dass Papa das reparieren kann, dann greife ich wieder an.“<br><br>In der Gesamtwertung führt Haustein nun mit der Idealpunktzahl von 50 Zählern das Klassement an, während sich dahinter ein spannender Zweikampf zwischen Lenarz und Auer (beide 40 Punkte) um die weiteren Podestplätze entwickelt.<br><br><strong>Gajewski unaufhaltsam – Lokalmatador Bremke erfüllt sich Podest-Traum</strong><br>Am zweiten Renntag sicherte sich Oskar Gajewski in der Klasse SX5 erneut einen souveränen Start-Ziel-Sieg. Auf der rund 300 Meter langen Strecke kontrollierte der Neunjährige das über sechs Runden gehende Rennen von Beginn an und feierte damit nach seinem Erfolg am Freitag seinen zweiten Sieg. Der Lokalmatador Hannes Bremke genannt Sänger setzte den Führenden jedoch über die gesamte Distanz massiv unter Druck. Er lag von Beginn an auf dem zweiten Rang und überquerte mit einem knappen Rückstand von nur 1,025 Sekunden die Ziellinie. Hugo Coscarelli komplettierte als Dritter die Spitzengruppe.<br><br>Hannes Bremke genannt Sänger zeigte sich nach dem Erfolg vor heimischem Publikum sichtlich bewegt: „Das ist schon geil, hier in Dortmund bei meinem Heimspiel aufs Podium zu fahren. Diesen Traum hatte ich seit drei Jahren. Aber in diesem Jahr war ich zuversichtlich.“ In der Gesamtwertung um den Titel ‚Mini Mini Prinz von Dortmund‘ führt Gajewski nach zwei von drei Tagen mit der Maximalpunktzahl von 50 Punkten vor Coscarelli und Bremke genannt Sänger.<br><br>Am Finaltag werden in der Westfalenhalle Prinzen und Könige gekrönt. Tickets für den MAOAM-Familientag beim ADAC Supercross Dortmund sind noch erhältlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: ADAC Westfalen e.V.</p>
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		<title>Livestream, ADAC SX Cup Dortmund, Sonntag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 18:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Supercross]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC SX Cup]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute fällt die Entscheidung! Wenn am Sonntagmittag bereits um 14:00 Uhr die Motoren in der Westfalenhalle zum letzten Mal für dieses Jahr aufheulen, könnt ihr beim großen Finale des 41. ADAC Supercross Dortmund 2026 live dabei sein. Der Livestream beginnt bereits um 13:30 Uhr mit der Preshow. Wir blicken zurück auf die packenden Duelle der [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Heute fällt die Entscheidung! Wenn am Sonntagmittag bereits um <strong>14:00 Uhr</strong> die Motoren in der Westfalenhalle zum letzten Mal für dieses Jahr aufheulen, könnt ihr beim großen Finale des <strong>41. ADAC Supercross Dortmund 2026</strong> live dabei sein. Der Livestream beginnt bereits um <strong>13:30 Uhr</strong> mit der Preshow. Wir blicken zurück auf die packenden Duelle der letzten beiden Nächte und begleiten die Fahrer auf ihrem Weg zur letzten Entscheidung. Erlebt mit, wer am Ende die Nerven behält, die besten Linien auf dem mittlerweile optimal eingefahrenen Boden findet und sich zum neuen „König von Dortmund“ krönen lässt. Ein Muss für jeden Motorsport-Fan – der perfekte Abschluss für das gesamte Supercross-Wochenende!</p>



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<iframe title="SX-Livestream: Sonntagnachmittag 2026, 41. ADAC Supercross Dortmund" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/nLq3Dm1OBi4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Der Auftakt des 41. Supercross Dortmund</title>
		<link>https://pixel-cross.com/der-auftakt-des-41-supercross-dortmund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 06:57:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[Supercross]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC SX Cup]]></category>
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					<description><![CDATA[Der erste Abend des 41. ADAC Supercross in der Dortmunder Westfalenhalle bot einen packenden Auftakt in das Rennwochenende. Vor einer gut gefüllten Kulisse präsentierte sich die Strecke durch den weichen Boden als technisch äußerst anspruchsvoll, was zu zahlreichen Positionskämpfen und dramatischen Wendungen führte. Während die Fans in der Halle für die gewohnt geladene Atmosphäre sorgten, [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Der erste Abend des 41. ADAC Supercross in der Dortmunder Westfalenhalle bot einen packenden Auftakt in das Rennwochenende. Vor einer gut gefüllten Kulisse präsentierte sich die Strecke durch den weichen Boden als technisch äußerst anspruchsvoll, was zu zahlreichen Positionskämpfen und dramatischen Wendungen führte. Während die Fans in der Halle für die gewohnt geladene Atmosphäre sorgten, standen neben den etablierten Profis vor allem die deutschen Nachwuchstalente im Mittelpunkt des Geschehens.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Königsklasse SX1 entwickelte sich das Finale zu einem regelrechten Krimi mit französischem Ausgang. Lange Zeit dominierte Gregory Aranda das Feld und steuerte mit einem Vorsprung von fast sieben Sekunden einem souveränen Sieg entgegen. In der vorletzten Runde schlug jedoch die Tücke des Objekts zu: Aranda stürzte in der Waschbrett-Sektion und musste die Führung an seinen Landsmann Maxime Desprey abtreten, der den Sieg sicher nach Hause fuhr. Aranda bewies jedoch Kämpferherz, rappelte sich auf und rettete den zweiten Platz vor Jordi Tixier. Als bester deutscher Pilot belegte Maximilian Spies einen beachtlichen siebten Rang, gefolgt von Paul Haberland auf Platz acht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Klasse SX2 wurde zur Bühne für Calvin Fonvieille, der das Geschehen nach Belieben kontrollierte. Mit einem perfekten Holeshot setzte er sich sofort an die Spitze und gab die Führung im 15-Runden-Finale nicht mehr ab. Für eine historische Überraschung sorgte der Chilene Hardy Muñoz, der mit einem starken zweiten Platz das erste Podium für sein Land in Dortmund erzielte. Weniger Glück hatte der deutsche Hoffnungsträger Noah Ludwig; er stürzte im Vorlauf schwer über den Lenker und verpasste dadurch den Einzug in das entscheidende Abendfinale.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Highlight war das Debüt der neu geschaffenen Klasse SX Next, in der Oskar Romberg eine beeindruckende Talentprobe ablegte. Der Werler Lokalmatador, der erst kurz zuvor auf die 250er-Viertaktmaschine umgestiegen war, sicherte sich die Bestzeit im Training und dominierte das anschließende Rennen von der Spitze aus. Mit seinem Sieg führte er ein rein deutsches Podium an, auf dem auch Max Werner Breuer und Pius Bergmann für ihre starken Leistungen gefeiert wurden, was den Erfolg des Nachwuchskonzepts eindrucksvoll bestätigte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Abgerundet wurde der sportliche Auftakt durch die jüngsten Teilnehmer in den Klassen SX4 und SX5. Bei den eKids der SX5 lieferten sich die Nachwuchspiloten auf ihren Elektro-Bikes ein extrem enges Rennen, das der Deutsche Meister Oskar Gajewski mit nur einer halben Sekunde Vorsprung vor Melvin Gohlke für sich entschied. In der SX4-Klasse auf 65-ccm-Verbrennern zeigten die jungen Fahrer ebenfalls beachtliches Geschick auf dem schwierigen Untergrund und bereiteten mit ihren Qualifikationsläufen die Bühne für das große Finale am Familiensonntag vor.</p>
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