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	<title>Enduro &#8211; www.pixel-cross.com</title>
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	<description>Motocross, Enduro, Rallye, Trial</description>
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		<title>Zwei Top-Ten-Platzierungen für Bacon in Frankreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 15:45:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Saint-Agrève, Frankreich, war der Austragungsort für den sechsten Lauf der EnduroGP-Weltmeisterschaft 2026, bei dem das MGR Racing Team erneut eine solide Leistung ablieferte. Vor der atemberaubenden Kulisse der französischen Landschaft trat die Weltspitze der Enduro-Fahrer beim vorletzten Saisonlauf an zwei anspruchsvollen Tagen auf einigen der besten Trails der Region gegeneinander an. Wie gewohnt wurden am [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Saint-Agrève, Frankreich, war der Austragungsort für den sechsten Lauf der EnduroGP-Weltmeisterschaft 2026, bei dem das MGR Racing Team erneut eine solide Leistung ablieferte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor der atemberaubenden Kulisse der französischen Landschaft trat die Weltspitze der Enduro-Fahrer beim vorletzten Saisonlauf an zwei anspruchsvollen Tagen auf einigen der besten Trails der Region gegeneinander an. Wie gewohnt wurden am Samstag und Sonntag jeweils drei Spezialprüfungen – die Enduro-Prüfung, die Cross-Prüfung und die Extrem-Prüfung – dreimal absolviert, um die Gesamtwertung zu ermitteln. Mit Schräghängen, weiten Kurven und weichem, staubigem Terrain forderten die Spezialprüfungen das technische Fahrkönnen der Piloten das gesamte Wochenende über heraus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kyron Bacon stellte sein Talent erneut unter Beweis und sicherte sich zwei Top-10-Platzierungen in der hochkarätig besetzten Enduro2-Klasse. Der &#8222;Tasmanische Teufel&#8220; holte das Maximum aus seiner Kawasaki heraus und fuhr an beiden Tagen konstant an der Spitze seiner Klasse mit. Am Sonntag legte Bacon noch eine Schippe drauf und passte sich perfekt an die tiefen Spurrillen an, die sich nach unzähligen Durchfahrten in den Spezialprüfungen gebildet hatten. In den anspruchsvollen Bedingungen fühlte er sich wohl, belegte am Samstag den sechsten Platz in seiner Klasse und steigerte sich am Sonntag auf den fünften Rang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kyron Bacon: &#8222;Es war ein positives Wochenende für mich. Ich habe mich in den Spezialprüfungen wohlgefühlt und konnte konkurrenzfähige Zeiten einfahren. Jetzt gilt es, weiter hart zu arbeiten und sich auf den letzten Grand Prix der Saison zu konzentrieren.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Enrico Garelli – Teammanager: &#8222;Kyron und das gesamte Team haben das ganze Wochenende über unglaublich hart gearbeitet, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Wir haben ein solides Event mit konkurrenzfähigen Zeiten und starken Leistungen in den Spezialprüfungen abgeschlossen, die Kyrons wahres Potenzial deutlich zeigen.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Kawasaki Racing Team</p>
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		<title>Ein Klick näher am Traum: Entdecke RIDE KTM</title>
		<link>https://pixel-cross.com/ein-klick-naeher-am-traum-entdecke-ride-ktm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 15:21:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[KTM]]></category>
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					<description><![CDATA[RIDE KTM ist dank der breit gefächerten Erlebnispalette für viele Motorradfahrer die erste (oder fortlaufende) Anlaufstelle für das echte „Orange“-Gefühl. Im Jahr 2026, da das vielfältige Programm kurz vor seinem 35-jährigen Bestehen steht, ist das Angebot an Auswahl und Herausforderungen so verlockend wie eh und je. Das Ziel war schon immer klar: ein Portal zu [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">RIDE KTM ist dank der breit gefächerten Erlebnispalette für viele Motorradfahrer die erste (oder fortlaufende) Anlaufstelle für das echte „Orange“-Gefühl. Im Jahr 2026, da das vielfältige Programm kurz vor seinem 35-jährigen Bestehen steht, ist das Angebot an Auswahl und Herausforderungen so verlockend wie eh und je.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ziel war schon immer klar: ein Portal zu schaffen, auf dem Fahrer entweder ihre ersten Meter mit KTM zurücklegen oder ihre Verbindung zur Marke vertiefen können. Heute, 35 Jahre später, hat sich RIDE KTM zu einem vielseitigen und attraktiven internationalen „Menü“ entwickelt – mit neuen und bewährten Touren, die einen einzigartigen Geschmack verschiedener Winkel der Erde vermitteln. Was Ende des letzten Jahrhunderts als „KTM Adventure Tours“ begann, hat sich auf weitere Bereiche, mehr Motorräder, mehr Termine und mehr unvergessliche Events ausgeweitet. Mitte 2026 ist das RIDE KTM-„Universum“ aus Maschinen, Parametern, Gemeinschaft und Kultur nach wie vor eine breite und fesselnde Plattform.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Konzept dreht sich um das reine Fahren. Keine Ablenkungen, keine Extras, kein Schnickschnack. RIDE KTM – und das praktische Online-Buchungstool – ist kein Spielplatz für nur einige wenige Auserwählte. Jeder und jede kann hier sein Zuhause am Gasgriff finden. RIDE KTM existiert in vier Bereichen, die alle ihren eigenen Charakter und Reiz besitzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">TOURS: Enduro, Adventure, Erkundung. Jeden Monat gibt es spezielle Treffen, um einige der majestätischen, unberührten Regionen der Welt zu durchstreifen. Von Amerika über Afrika bis hin zu den entlegensten Winkeln Europas verspricht RIDE KTM Tours atemberaubende Ausfahrten auf den besten Bikes, Kameradschaft und coole Gastgeber sowie Guides wie Alfie Cox, Dennis Schröter und Gilles Salvador. Verschiedene Orte, unterschiedliche Preisklassen, Logistik und eine Fülle von Optionen; alles übersichtlich einzusehen und direkt über die Website zu buchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">TRAINING: Gute Fahrer können immer versuchen, großartig zu werden. Manchmal macht sich diese zusätzliche Vertrautheit oder das gewonnene Selbstvertrauen durch mehr Freude im Sattel oder erhöhte Sicherheit auf der Straße bezahlt. Straßenkurse und Offroad-Unterricht helfen Motorradfahrern dabei, ihr Feingefühl zu schärfen oder an bestimmten Angewohnheiten zu arbeiten. Die Programme werden mit erfahrenen Instruktoren und in kontrollierten Umgebungen durchgeführt, um die Einheiten ebenso angenehm wie praktisch zu gestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">RACE TRACK: KTMs „Hinterhof“. Es gibt wohl kaum jemanden unter uns, der nicht schon davon geträumt hat, auf einer Rennstrecke schnell unterwegs zu sein. Der neue KTM RC R Cup eröffnet neue Horizonte für Geschwindigkeit und einige der sportlicheren Modelle aus dem KTM-Portfolio. Die Events finden auf erstklassigen Rennstrecken und Austragungsorten statt – und es sind noch ein paar Plätze für den Kalender 2026 frei!</p>



<p class="wp-block-paragraph">RENTAL: Aufgereiht vor der KTM Motohall in Mattighofen steht die KTM-Mietflotte bereit für die Straße. Von April bis Oktober können Fahrer aus einer Auswahl an KTM-Motorrädern wählen, die zur Miete bereitstehen – egal ob für eine vierstündige Fahrt kombiniert mit einem Besuch im KTM-Museum oder für ein mehrtägiges Abenteuer. Auch Schutzkleidung ist erhältlich, sodass man ein spontanes KTM-Erlebnis ganz einfach genießen kann. Weitere Informationen findest du unter <a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="https://www.google.com/search?q=https%3A%2F%2Fwww.ktm-motohall.com">www.ktm-motohall.com</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">RIDE KTM schafft seit fast vier Jahrzehnten Erinnerungen. Auf diesem Weg gab es viele persönliche, individuelle und gemeinschaftliche Highlights. Im Jahr 2026 und den kommenden Ausgaben erreichen die TOURS mit der Brazil Jungle Enduro in Belo Horizonte, Kini’s American Dream in Salt Lake City, der South Africa Botswana Safari Experience und der South Africa Alfie Cox Tour wahrhaft neue Höhen. Kini’s Chile-Argentina La Araucanía Tour ist der neueste, extrem verlockende Neuzugang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">RIDE KTM ist aktiv und Buchungen sind (sofern nicht ausgebucht) ab sofort möglich. Wohin wird dich das nächste Zweirad-Spektakel führen? Geh online und finde es heraus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für weitere Informationen und Buchungen wirf einen Blick auf die spezielle Website hier: <a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="https://www.google.com/search?q=https%3A%2F%2Fwww.ridektm.com">www.ridektm.com</a> Alternativ kannst du bei Fragen oder für Details eine E-Mail senden an: rideexperience@ktm.com</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: KTM</p>
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		<title>Jeremy Sydow und Leo Joyon sichern sich Doppel-Podien beim EnduroGP von Frankreich</title>
		<link>https://pixel-cross.com/jeremy-sydow-und-leo-joyon-sichern-sich-doppel-podien-beim-endurogp-von-frankreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 15:42:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[enduro gp]]></category>
		<category><![CDATA[Triumph]]></category>
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					<description><![CDATA[Leo Joyon und Jeremy Sydow von Triumph Factory Racing zeigten beim vorletzten Lauf der FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft 2026 in Saint-Agrève (Frankreich) ein weiteres beeindruckendes Wochenende. Joyon glänzte auf heimischem Boden mit zwei Gesamtpodien in der Junior-Klasse, während Sydow seine bemerkenswerte Serie in der Enduro1 mit zwei weiteren zweiten Plätzen auf der TF 250-E fortsetzte. Jeremy Sydow [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Leo Joyon und Jeremy Sydow von Triumph Factory Racing zeigten beim vorletzten Lauf der FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft 2026 in Saint-Agrève (Frankreich) ein weiteres beeindruckendes Wochenende. Joyon glänzte auf heimischem Boden mit zwei Gesamtpodien in der Junior-Klasse, während Sydow seine bemerkenswerte Serie in der Enduro1 mit zwei weiteren zweiten Plätzen auf der TF 250-E fortsetzte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeremy Sydow stellte seine wachsende Form und Geschwindigkeit in der Enduro1-Klasse erneut unter Beweis. Nach Platz sechs im Super Test am Freitagabend zeigte der Deutsche am Samstag eine herausragende Leistung und fuhr in den Sonderprüfungen fünf Top-5-Scratch-Zeiten gegen die weltbesten EnduroGP-Fahrer ein. Seine Konstanz über den gesamten Tag einbrachte ihm den achten Gesamtrang ein, wobei in einem extrem umkämpften Feld lediglich 10 Sekunden zwischen Platz fünf und acht lagen. Sydow sicherte sich zudem souverän Rang zwei in der Enduro1 mit einem Vorsprung von 23 Sekunden auf den Drittplatzierten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Sonntag brachte eine weitere starke Leistung: Jeremy forderte die Spitze der EnduroGP über den Tag verteilt erneut heraus. Mit vier Top-6-Zeiten in den Sonderprüfungen – darunter eine beeindruckende drittschnellste Zeit in einem Test – schloss er das Wochenende auf dem neunten Gesamtrang und einem weiteren zweiten Platz in der Enduro1 ab. Dieses Ergebnis bedeutete einen weiteren wichtigen Schritt nach vorne für Sydow, der sich in seiner Debütsaison mit Triumph Factory Racing als einer der führenden Fahrer der Klasse etabliert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor heimischem Publikum erlebte Leo Joyon eines seiner stärksten Wochenenden der Saison. Der Franzose begeisterte die Fans bereits am Freitagabend, indem er die Junior-Wertung im Super Test anführte und sich vor voller Kulisse den ersten Platz sicherte. Diesen Schwung nahm Joyon mit in den Samstag und zeigte eine hervorragende, konstante Fahrt: In sieben der neun Sonderprüfungen des Tages fuhr er Top-3-Zeiten. In einem packenden Duell um den Sieg verpasste er den Junior-Gesamtsieg am Ende um nur fünf Sekunden, sicherte sich jedoch den zweiten Gesamtrang sowie den Sieg in der Klasse Junior1.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Sonntag kämpfte Joyon erneut an der Spitze des Feldes. Nachdem er etwas Zeit brauchte, um seinen Rhythmus zu finden, drehte er in der Schlussphase des Rennens auf, gewann drei Sonderprüfungen und blies erneut zur Attacke auf den Sieg. In einem der engsten Finishes der Saison sicherte er sich nach neun Tests mit nur einer Hundertstelsekunde Vorsprung auf den Drittplatzierten den zweiten Gesamtrang bei den Junioren. Zugleich belegte er Rang zwei in der Junior1 und hielt damit den Druck in beiden Titelkämpfen aufrecht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch an anderen Stellen im Paddock zeigten die Triumph-Piloten starke Leistungen. Morgan Lesiardo von Triumph Italia Racing sicherte sich an beiden Tagen den dritten Platz in der Enduro1, während sein Teamkollege Roland Liszka am Sonntag mit Platz drei ein Junior1-Podium feierte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der sechsten Runde schiebt sich Joyon vor dem Saisonfinale auf den zweiten Gesamtrang der Junioren-Weltmeisterschaft vor und behauptet gleichzeitig Platz zwei in der Junior1-Wertung – in Wales ist somit noch alles offen. Sydow setzte seinen Kurs in der Tabelle ebenfalls fort, verbesserte sich auf Rang 12 in der EnduroGP-Gesamtwertung sowie auf Platz vier in der Enduro1 und verkürzte damit den Abstand zu den Top 3 der Meisterschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft 2026 endet mit dem GP von Wales in Rhayader vom 7. bis 9. August, wo Triumph Factory Racing beim Heimrennen die Saison stark abschließen möchte.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jeremy Sydow:</strong> „Ich bin wirklich glücklich mit dem Wochenende. Zwei zweite Plätze in der Enduro1 einzufahren ist ein tolles Ergebnis, und es war fantastisch, vor so leidenschaftlichen Fans zu fahren – die Atmosphäre das ganze Wochenende über war unglaublich. Ich habe mich auf dem Motorrad sehr wohlgefühlt und bin froh über die Fortschritte, die wir gemacht haben, auch wenn mich ein paar kleine Fehler heute ein noch besseres Gesamtergebnis gekostet haben. Wir haben uns über das Wochenende gesteigert, besonders im Extreme Test, und das ist ein großer positiver Punkt. Das gesamte Team hat fantastische Arbeit geleistet, und ich freue mich darauf, diesen Schwung mit in die letzte Runde nach Wales zu nehmen. Dass ich letztes Wochenende in der französischen Meisterschaft am Start war, hat auf jeden Fall bei der Vorbereitung geholfen – das zeigt, wie wertvoll Fahrpraxis unter Rennbedingungen ist.“</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Leo Joyon:</strong> „Ehrlich gesagt war es ein unglaubliches Wochenende. Die französischen Fans waren fantastisch – ich glaube, sie sind die besten der Welt, und ich bin sicher, alle Fahrer würden das bestätigen. Ich bin mit meiner Leistung insgesamt sehr zufrieden, obwohl ich mir das Leben mit drei Stürzen heute selbst schwerer gemacht habe als nötig. Aber mit nur einer Hundertstelsekunde Vorsprung Zweiter zu werden, zeigt einfach, wie eng es zuging. Es ist ein weiteres starkes Ergebnis, das mich eine Runde vor Schluss auf Platz zwei der Meisterschaft bringt. Jetzt gilt die volle Konzentration dem Finale in Wales, wo ich alles geben werde, um die Saison mit einem Highlight zu beenden.“</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Results – 2026 FIM EnduroGP World Championship – Round 6, France</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EnduroGP – Day 1<br></strong>1. Zach Pichon (TM MOTO) 54:11.34</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Josep Garcia (KTM) 54:44.17<br>3. Andrea Verona (KTM) 54:51.17<br><strong>8. Jeremy Sydow (Triumph) 55:48.64</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>11. Morgan Lesiardo (Triumph) 56:11.74</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Enduro1 – Day 1</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Josep Garcia (KTM) 54:44.17</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Jeremy Sydow (Triumph) 55:48.64<br>3. Morgan Lesiardo (Triumph) 56:11.74<br><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Junior – Day 1<br></strong>1. Thibault Giraudon (Fantic) 56:26.31<strong><br>2. Leo Joyon (Triumph) 56:32.13<br></strong>3. Alberto Elgari (TM MOTO) 56:47.50</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Junior1 – Day 1</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Leo Joyon (Triumph) 56:32.13<br></strong>2. Alberto Elgari (TM MOTO) 56:47.50<br>3. Clement Clauzier (Beta) 57:49.44</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EnduroGP – Day 2</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Josep Garcia (KTM) 53:48.52</strong><br>2. Zach Pichon (TM MOTO) 53:50.38<br>3. Steve Holcombe (Sherco) 54:34.27<br><strong>9. Jeremy Sydow (Triumph) 55:16.96</strong><br><strong>12. Morgan Lesiardo (Triumph) 55:37.05</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Enduro1 – Day 2</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Josep Garcia (KTM) 53:48.52</strong><br>2. Jeremy Sydow (Triumph) 55:16.96<br>3. Morgan Lesiardo (Triumph) 55:37.05<br><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Junior – Day 2</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Alberto Elgari (TM MOTO) 55:59.53<strong><br>2. Leo Joyon (Triumph) 56:10.86</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Thibault Giraudon (Fantic) 56:10.87</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Junior1 – Day 2</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Alberto Elgari (TM MOTO) 55:59.53<strong><br>2. Leo Joyon (Triumph) 56:10.86</strong><br>3. Roland Liszka (Triumph) 57:20.53</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><a></a><strong>Championship Standings (After Round 6)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EnduroGP</strong><br>1. Josep Garcia (ESP), KTM, 226 pts<br>2. Andrea Verona (ITA), KTM, 180 pts<br>3. Zach Pichon (FRA), TM MOTO, 175 pts</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>9. Morgan Lesiardo (Triumph) 79 pts<br>12. Jeremy Sydow (Triumph) 49 pts</strong><br><br><strong>Enduro1</strong><br>1. Josep Garcia (ESP), KTM, 240 pts<br><strong>2. Morgan Lesiardo (ITA), Triumph, 187 pts</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Antoine Magain (BEL), Sherco, 151 pts</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>5. Jeremy Sydow (Triumph) 132 pts</strong><br><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Junior</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Alberto Elgari (TM MOTO) 201 pts<br><strong>2. Leo Joyon (Triumph) 180 pts</strong><br>3. Romain Dagna (KTM) 175 pts</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Junior1</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Alberto Elgari (TM) 228 pts</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Leo Joyon (Triumph) 216 pts</strong><br>3. Clement Clauzier (Beta) 165 pts</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Triumph Racing</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Josep Garcia zum EnduroGP- und Enduro1-Weltmeister 2026 gekrönt</title>
		<link>https://pixel-cross.com/josep-garcia-zum-endurogp-und-enduro1-weltmeister-2026-gekroent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 15:40:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[enduro gp]]></category>
		<category><![CDATA[KTM]]></category>
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					<description><![CDATA[Lauf 6, EnduroGP 2026 – Saint-Agrève, Frankreich Josep Garcia von Red Bull KTM Factory Racing wurde nach einem dramatischen Sieg am zweiten Tag des GP von Frankreich in Saint-Agrève zum FIM EnduroGP-Weltmeister 2026 gekrönt. Der Spanier verteidigte zudem erfolgreich seine Enduro1-Krone und machte damit beide Weltmeistertitel eine Runde vor Schluss perfekt. Teamkollege Andrea Verona setzte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lauf 6, EnduroGP 2026 – Saint-Agrève, Frankreich</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Josep Garcia von Red Bull KTM Factory Racing wurde nach einem dramatischen Sieg am zweiten Tag des GP von Frankreich in Saint-Agrève zum FIM EnduroGP-Weltmeister 2026 gekrönt. Der Spanier verteidigte zudem erfolgreich seine Enduro1-Krone und machte damit beide Weltmeistertitel eine Runde vor Schluss perfekt. Teamkollege Andrea Verona setzte seine gewohnt starke Saison mit einem weiteren Gesamtpodium am Samstag fort und liegt vor der letzten Runde weiterhin aussichtsreich im Rennen um den Enduro2-Weltmeistertitel 2026.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Super Test am Freitagabend bot eine spektakuläre Atmosphäre, als Tausende leidenschaftlicher französischer Fans Saint-Agrève füllten. Garcia fuhr in dem hart umkämpften Wettbewerb die zweitschnellste Zeit ein, während Verona sein Wochenende auf seiner KTM 450 EXC-F mit dem fünften Platz eröffnete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Eröffnungstag am Samstag etablierte sich Garcia sofort unter den Spitzenreitern. Bei einem extrem hohen Tempo an der Spitze über den gesamten Tag hinweg pushte der amtierende Champion in jeder Sonderprüfung hart und hielt mit den Führenden mit. Obwohl er den EnduroGP-Sieg knapp verpasste, sicherte sich Garcia den zweiten Gesamtrang und holte gleichzeitig souverän einen weiteren Klassensieg in der Enduro1. Damit wahrte er seine weiße Weste in der Klasse und brachte sich in eine optimale Ausgangslage für den Titelkampf am Sonntag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wissend, dass beide Weltmeistertitel mit einem starken Ergebnis am zweiten Tag gesichert werden konnten, zeigte Garcia eine seiner besten Fahrten der Saison. In einem packenden Duell mit Zach Pichon (TM MOTO) ab der ersten Sonderprüfung schenkten sich die beiden den ganzen Tag über nichts und wechselten sich mit Bestzeiten ab, ohne dass sich einer einen deutlichen Vorteil erarbeiten konnte. Als es in der letzten Prüfung um alles ging, hielt Garcia dem Druck stand und sicherte sich mit einer überragenden Fahrt mit nur einer Sekunde Vorsprung den Gesamtsieg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Ergebnis besiegelte seinen dritten EnduroGP-Weltmeistertitel in Folge sowie seinen vierten Enduro1-Titel hintereinander – beides eine Runde vor Saisonende. Garcia stand in dieser Saison an jedem Renntag auf dem Gesamtpodium der EnduroGP (acht Siege, drei zweite Plätze und ein dritter Platz) und legte mit 12 Siegen bei 12 Starts eine makellose Bilanz in der Enduro1 hin. Diese Titel bedeuten zudem den achten und neunten Weltmeisterschaftserfolg seiner bemerkenswerten Karriere, womit er auf Platz drei der ewigen Bestenliste der EnduroGP-Weltmeister vorrückt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Verona erlebte ebenfalls ein konkurrenzfähiges Wochenende in Frankreich. Am Samstag mischte der Italiener den ganzen Tag über an der Spitze mit, hielt das Tempo der Führenden mit und schloss den Tag mit einer Bestzeit im letzten Test stilvoll ab. Seine Mühen wurden mit dem dritten Gesamtrang und Platz zwei in der Enduro2 belohnt, was ihm weitere wertvolle Punkte für die Meisterschaft einbrachte. Der Sonntag gestaltete sich schwieriger, da die anspruchsvollen Prüfungen das Finden eines konstanten Rhythmus erschwerten. Verona belegte schlussendlich den sechsten Gesamtrang und Platz drei in der Enduro2, verteidigte jedoch den zweiten Platz in der EnduroGP-Gesamtwertung und führt die Enduro2-Meisterschaft vor dem Saisonfinale weiterhin an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem Garcias Titelträume nun erfüllt sind, richtet sich der Blick auf die letzte Runde, wo der Spanier eine weitere dominante Saison erfolgreich abschließen möchte. Verona reist als Zweiter der EnduroGP-Gesamtwertung und mit den besten Karten für den Enduro2-Titel nach Wales mit dem Ziel, seine erste erfolgreiche Saison in Orange mit dem Klassentitel zu krönen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft 2026 endet vom 7. bis 9. August beim GP von Wales in Rhayader.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Josep Garcia:</strong> „Es ist ein unglaubliches Gefühl, Frankreich als EnduroGP- und Enduro1-Weltmeister 2026 zu verlassen. Beide Titel eine Runde vor Schluss zu gewinnen, macht mich wirklich stolz, und der Gesamtsieg heute hat es noch spezieller gemacht. Ich habe das Gefühl, dass ich in dieser Saison sowohl fahrerisch als auch als Rennfahrer noch einmal einen großen Schritt nach vorne gemacht habe. Das ist der harten Arbeit aller Beteiligten um mich herum zu verdanken. Ich bin dem gesamten Team unglaublich dankbar für alles, was sie dieses Jahr geleistet haben. Jetzt ist es an der Zeit, diese Titel zu genießen und nach Wales zu fahren, um die Saison mit einem Höhepunkt zu beenden.“</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Andrea Verona:</strong> „Das war ein harter Tag hier in Frankreich und nicht das Ergebnis, das wir uns vorgenommen hatten. Ich habe in den ersten beiden Runden zu viele Fehler gemacht, die mich viel Zeit gekostet haben, und danach war es schwer aufzuholen. Ich habe bis zum Ende gepusht, aber mehr als der sechste Gesamtrang und Platz drei in der Enduro2 war heute nicht drin. Es steht noch eine Runde mit zwei wichtigen Renntagen aus. Wir werden also weiter hart arbeiten und alles geben, um unser Ziel zu erreichen und den Enduro2-Titel zu sichern.“</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Provisional Results – EnduroGP of France, Day 1</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EnduroGP – Day 1</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Zach Pichon (FRA), TM MOTO, 54:11.34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Josep Garcia (ESP), KTM, 54:44.17 +32.83</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Andrea Verona (ITA), KTM, 54:51.17 +39.83</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">4. Steve Holcombe (GBR), Sherco, 55:10.00 +58.66</p>



<p class="wp-block-paragraph">5. Julien Roussaly (FRA), Sherco, 55:37.38 +1:26.04</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Enduro1 – Day 1</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Josep Garcia (ESP), KTM, 54:44.17</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Jeremy Sydow (GER), Triumph, 55:48.64 +1:04.47</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Morgan Lesiardo (ITA), Triumph, 56:11.74 +1:27.57</p>



<p class="wp-block-paragraph">4. Antoine Magain (BEL), Sherco, 56:14.84 +1:30.67</p>



<p class="wp-block-paragraph">5. Axel Semb (SWE), Husqvarna, 57:00.73 +2:16.56</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Enduro2 – Day 1</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Zach Pichon (FRA), TM MOTO, 54:11.34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Andrea Verona (ITA), KTM, 54:51.17 +39.83</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Hamish Macdonald (NZL), Sherco, 55:42.06 +1:30.72</p>



<p class="wp-block-paragraph">4. Max Ahlin (SWE), Honda, 56:11.02 +1:59.68</p>



<p class="wp-block-paragraph">5. Nathan Watson (GBR), Beta, 56:11.06 +1:59.72</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Provisional Results – EnduroGP of France, Day 2</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EnduroGP – Day 2</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Josep Garcia (ESP), KTM, 53:48.52</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Zach Pichon (FRA), TM MOTO, 53:50.38 +1.86</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Steve Holcombe (GBR), Sherco, 54:34.27 +45.75</p>



<p class="wp-block-paragraph">4. Brad Freeman (GBR), Beta, 54:45.28 +56.76</p>



<p class="wp-block-paragraph">5. Hamish Macdonald (NZL), Sherco, 54:51.46 +1:02.94</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>6. Andrea Verona (ITA), KTM, 54:57.44 +1:08.92</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Enduro1 – Day 2</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Josep Garcia (ESP), KTM, 53:48.52</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Jeremy Sydow (GER), Triumph, 55:16.96 +1:28.44</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Morgan Lesiardo (ITA), Triumph, 55:37.05 +1:48.53</p>



<p class="wp-block-paragraph">4. Axel Semb (SWE), Husqvarna, 56:09.35 +2:20.83</p>



<p class="wp-block-paragraph">5. Antoine Magain (BEL), Sherco, 56:36.63 +2:48.11</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Enduro2 – Day 2</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Zach Pichon (FRA), TM MOTO, 53:50.38</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Hamish Macdonald (NZL), Sherco, 54:51.46 +1:01.08</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Andrea Verona (ITA), KTM, 54:57.44 +1:07.06</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">4. Max Ahlin (SWE), Honda, 55:07.92 +1:17.54</p>



<p class="wp-block-paragraph">5. Kyron Bacon (AUS), Kawasaki, 55:28.75 +1:38.37</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Championship Standings (After round 6)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EnduroGP</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Josep Garcia (ESP), KTM, 226 pts</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Andrea Verona (ITA), KTM, 180 pts</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Zach Pichon (FRA), TM MOTO, 175 pts</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Enduro1</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Josep Garcia (ESP), KTM, 240 pts</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Morgan Lesiardo (ITA), Triumph, 187 pts</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Antoine Magain (BEL), Sherco, 151 pts</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Enduro2</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Andrea Verona (ITA), KTM, 218 pts</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Zach Pichon (FRA), TM MOTO, 213 pts</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Hamish Macdonald (NZL), Sherco, 184 pts</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: KTM</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Josep Garcia am zweiten Tag des Polisport GP von Frankreich zum FIM EnduroGP-Weltmeister 2026 gekrönt</title>
		<link>https://pixel-cross.com/josep-garcia-am-zweiten-tag-des-polisport-gp-von-frankreich-zum-fim-endurogp-weltmeister-2026-gekroent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 15:37:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[enduro gp]]></category>
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					<description><![CDATA[Am letzten Renntag des sechsten Laufs der Paulo Duarte FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft in Frankreich wurde Josep Garcia vom Team Red Bull KTM Factory Racing zum EnduroGP-Weltmeister gekrönt. Der Spanier sicherte sich den Gesamtsieg und holte damit die Weltmeistertitel in der EnduroGP sowie in der Enduro1. Damit feierte er in Saint-Agrève seinen neunten FIM Enduro-Weltmeistertitel. Garcia feiert [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am letzten Renntag des sechsten Laufs der Paulo Duarte FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft in Frankreich wurde Josep Garcia vom Team Red Bull KTM Factory Racing zum EnduroGP-Weltmeister gekrönt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Spanier sicherte sich den Gesamtsieg und holte damit die Weltmeistertitel in der EnduroGP sowie in der Enduro1. Damit feierte er in Saint-Agrève seinen neunten FIM Enduro-Weltmeistertitel.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Garcia in Frankreich zum EnduroGP- und Enduro1-Weltmeister gekrönt</strong></li>



<li><strong>Garcia holt den Klassensieg in der EnduroGP am zweiten Tag</strong></li>



<li><strong>Unglaubliche Rennen und großartige Atmosphäre bringen den Polisport GP von Frankreich zum Abschluss</strong></li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Garcia feiert neunten Weltmeistertitel mit EnduroGP-Sieg</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite und letzte Renntag in Saint-Agrève war historisch: Josep Garcia von Red Bull KTM Factory Racing sicherte sich den EnduroGP-Sieg und verteidigte damit erfolgreich seinen Titel. Zusammen mit dem Gewinn der Enduro1-Krone steigt der Spanier damit in den Kreis der neunfachen FIM Enduro-Weltmeister auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn des zweiten Tages knüpfte Zach Pichon vom TM MOTO Boano Factory Enduro Team an seine Siegesform vom Vortag an und führte das Feld nach dem ersten EXPOTRADE Cross Test und dem GMOTO Enduro Test an. Garcia schlug jedoch im ersten POLISPORT Extreme Test zurück und beendete die erste von drei Runden mit einem Vorsprung von 1,64 Sekunden auf Pichon. Steve Holcombe von Sherco Racing Factory belegte den dritten Rang, lag aber aufgrund des extremen Tempos der beiden Führenden bereits 13 Sekunden zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pichon hatte im zweiten EXPOTRADE Cross Test sowie im GMOTO Enduro Test die Nase vorn und übernahm erneut die Führung. Im darauffolgenden POLISPORT Extreme Test nutzte Garcia jedoch einen schweren Fehler des Franzosen aus, gewann die Sonderprüfung und übernahm wieder die Spitze.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der letzten Runde blies Pichon zur Aufholjagd und verkürzte den Rückstand vor dem abschließenden POLISPORT Extreme Test auf 1,31 Sekunden. Zu diesem Zeitpunkt hatte Garcia den EnduroGP-Titel rechnerisch bereits sicher – selbst bei einem zweiten Platz. Doch der Spanier wollte den Titel mit Stil einfahren und gab noch einmal alles: Mit der schnellsten Zeit hielt er Pichon auf Distanz, sicherte sich den Tagessieg und krönte sich damit zum FIM EnduroGP-Weltmeister 2026.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Pichon erfüllte sich der Traum vom Doppelsieg in der EnduroGP nicht; er musste sich mit dem zweiten Platz zufriedengeben. Eine starke Leistung zeigte Holcombe, der das Podium als Dritter komplettierte, allerdings mit 45 Sekunden Rückstand auf Garcia. Brad Freeman vom Beta Factory Team wurde Vierter, gefolgt von Hamish Macdonald (Sherco Racing Factory) auf Rang fünf.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Garcia macht Enduro1-Titel mit Sieg am zweiten Tag perfekt</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer überragenden Fahrt am zweiten Tag feierte Garcia seinen 12. Sieg in der Enduro1-Klasse in dieser Saison und verteidigte seinen Titel damit bereits ein Rennen vor Schluss erfolgreich. Jeremy Sydow von Triumph Factory Racing belegte Rang zwei, während Morgan Lesiardo von Triumph Italia Racing die Top 3 komplettierte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Enduro2-Klasse holte Pichon seinen zweiten Klassensieg an diesem Wochenende in Saint-Agrève. Der Franzose zeigte sich extrem stark und siegte mit über einer Minute Vorsprung vor Macdonald auf Platz zwei und Andrea Verona (Red Bull KTM Factory Racing) auf Rang drei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Holcombe schloss ein starkes Wochenende in Frankreich ab, indem er die Enduro3-Klasse zum zweiten Mal für sich entschied. Damit übernimmt er vor dem Finale im nächsten Monat in Wales die Führung in der Meisterschaft. Freeman drückte mächtig aufs Tempo und belegte Rang zwei, gefolgt von Holcombes Teamkollegen Julien Roussaly auf dem dritten Platz.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Elgari entscheidet Tsubaki Junior Enduro am zweiten Tag für sich</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Alberto Elgari vom TM MOTO Boano Factory Enduro Team kehrte am zweiten Tag in Saint-Agrève mit einem Sieg auf die oberste Stufe des Podiums der Tsubaki Junior Enduro-Klasse zurück. Etwas frustriert über seinen dritten Platz am ersten Tag ging der Tabellenführer den zweiten Renntag extrem entschlossen an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Siegen im ersten EXPOTRADE Cross Test und POLISPORT Extreme Test beendete er die erste Runde mit einem Vorsprung von sieben Sekunden vor dem Sieger des ersten Tages, Thibault Giraudon (Fantic Factory Racing), und Leo Joyon (Triumph Factory Racing) auf Rang drei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch nach der zweiten Runde hielt Elgari seinen Vorsprung von sieben Sekunden auf Giraudon, während sich Elgaris Teamkollege Manuel Verzeroli auf Platz drei vorkämpfte. Mit einer starken Schlussrunde machte Elgari seinen sechsten Saison-Sieg mit 11 Sekunden Vorsprung perfekt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dahinter entbrannte ein dramatischer Kampf um die verbleibenden Podestplätze: Dank einer beeindruckenden letzten Runde sicherte sich Joyon den zweiten Platz mit mikroskopischen 0,01 Sekunden Vorsprung vor Giraudon auf Rang drei. Verzeroli landete knapp zwei Sekunden hinter dem Fantic-Pilot auf Platz vier, während Romain Dagna vom Team KTM Pro Racing Sport die Top 5 vervollständigte.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Sieg für Scardina in der Putoline Oil Youth Enduro</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite Tag in Frankreich bot erneut einen engen Schlagabtausch um den Sieg in der Putoline Oil Youth Enduro-Klasse zwischen Pietro Scardina (TM MOTO Costa Ligure) und Simone Cagnoni (Team KTM Pro Racing Sport). Zur Rennhalbzeit nach dem zweiten GMOTO Enduro Test lag Scardina zunächst solide in Führung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dahinter lagen Valentin Mersin (Fantic Factory Racing) sowie das Team KTM Pro Racing Sport-Duo Gabin Allemand und Cagnoni auf den Plätzen zwei, drei und vier – getrennt durch weniger als eine Sekunde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn der letzten Runde führte Scardina weiterhin mit 20 Sekunden Vorsprung. Cagnoni schob sich auf Platz zwei vor Allemand und Mersin vor. Obwohl Scardina auf den letzten beiden Prüfungen Zeit auf Cagnoni einbüßte, rettete er einen Vorsprung von sechs Sekunden ins Ziel und holte den Sieg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Allemand sicherte sich mit Rang drei seine erste Podiumsplatzierung der Saison – nur 0,66 Sekunden vor Mersin. Riccardo Pasquato (Fantic Factory Racing) komplettierte die Top 5.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Paulo Duarte FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft 2026 endet mit dem siebten und letzten Lauf vom 7. bis 9. August in Wales (Großbritannien).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vollständige Ergebnisse für den Polisport GP von Frankreich: <a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="https://www.endurogp.com/2026-results/">https://www.endurogp.com/2026-results/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Polisport GP von Frankreich: Highlights Tag 2</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Polisport GP von Frankreich: Highlights Tag 1</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Polisport GP von Frankreich: Highlights Super Test</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Enduro GP</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutlicher EnduroGP-Sieg für Zach Pichon am ersten Tag beim Polisport GP von Frankreich</title>
		<link>https://pixel-cross.com/deutlicher-endurogp-sieg-fuer-zach-pichon-am-ersten-tag-beim-polisport-gp-von-frankreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 19:27:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[enduro gp]]></category>
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					<description><![CDATA[Der erste Renntag beim Polisport GP von Frankreich, dem sechsten Lauf der Paulo Duarte FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft, endete mit einem dominanten Sieg für Zach Pichon vom TM MOTO Boano Factory Enduro Team. Pichon dominiert das Geschehen in der EnduroGP Der Auftaktrenntag beim Polisport GP von Frankreich in Saint-Agrève war ein Fest für Zach Pichon vom TM [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der erste Renntag beim Polisport GP von Frankreich, dem sechsten Lauf der Paulo Duarte FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft, endete mit einem dominanten Sieg für Zach Pichon vom TM MOTO Boano Factory Enduro Team.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Heimsieg für Zach Pichon in Frankreich</li>



<li>Französischer Doppelsieg in der Klasse Tsubaki Junior Enduro</li>



<li>Zuschauermassen strömen nach Saint-Agrève für die EnduroGP-Rennen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pichon dominiert das Geschehen in der EnduroGP</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Auftaktrenntag beim Polisport GP von Frankreich in Saint-Agrève war ein Fest für Zach Pichon vom TM MOTO Boano Factory Enduro Team. Der Franzose gewann die EnduroGP-Klasse zum ersten Mal auf heimischem Boden. Nachdem er bereits am Freitag im AKRAPOVIC Super Test die Bestzeit hingelegt hatte, behielt Pichon dieses unglaublich hohe Tempo auch heute bei. Der TM MOTO-Fahrer war in acht von neun Sonderprüfungen der Schnellste und dominierte das Geschehen. Am Ende sicherte er sich einen Vorsprung von 33 Sekunden vor Josep Garcia (Red Bull KTM Factory Racing), dessen Teamkollege Andrea Verona mit weiteren sieben Sekunden Rückstand Dritter wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unterstützt von zahlreichen französischen Fans an der Strecke erwischte Pichon einen perfekten Start und gewann den ersten EXPOTRADE Cross Test. Bestzeiten im folgenden GMOTO Enduro Test und dem POLISPORT Extreme Test machten eine sensationelle erste von drei Runden für den Franzosen perfekt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pichon ging mit einem Vorsprung von 11 Sekunden vor Steve Holcombe (Sherco Racing Factory) und weiteren 1,46 Sekunden vor Garcia in die zweite Runde. Er baute diese Führung mit einem glatten Durchmarsch aller Sonderprüfungssiege in Runde zwei weiter aus. Zwei weitere Bestzeiten in Runde drei und die drittschnellste Zeit im abschließenden POLISPORT Extreme Test besiegelten schließlich seinen Sieg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinter ihm hielt Holcombe bis zur Tagesmitte den zweiten Platz. Gejagt von Garcia und Verona stand der Sherco-Pilot mächtig unter Druck. Ein Fehler im darauffolgenden GMOTO Enduro Test erlaubte es Garcia, auf Platz zwei vorzurücken – eine Position, die er bis zum Schluss verteidigte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im letzten EXPOTRADE Cross Test kostete ein weiterer Fehler Holcombe den dritten Platz an Verona. Da der Italiener in der dritten Runde das Tempo nochmals anzog, konnte Holcombe diesen Patzer nicht mehr ausbügeln und musste sich mit Platz vier begnügen. Er startet jedoch in den zweiten Tag mit dem Wissen, dass der Speed für ein Top-3-Ergebnis da ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine fantastische Leistung zeigte Julien Roussaly, der bei seinem Heim-Grand-Prix den fünften Gesamtrang belegte und damit sein bestes Saisonergebnis erzielte. Da Hamish Macdonald den Tag als Sechster beendete, gab es für Sherco Racing Factory bei deren Heimrennen ein starkes 4-5-6-Ergebnis.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sieg in der Enduro3 für Holcombe</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Kampf um den Klassensieg in der Enduro3 sicherte sich Holcombe seinen vierten Sieg in Folge. Es wurde ein Doppelsieg für Sherco Racing Factory in dieser Klasse, da Julien Roussaly Zweiter wurde. Brad Freeman vom Beta Factory Team belegte den dritten Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um den Erfolg perfekt zu machen, gewann Pichon am ersten Tag in Saint-Agrève auch die Klasse Enduro2. Er schlug seinen WM-Rivalen Verona, der Zweiter wurde, um 40 Sekunden. Macdonald komplettierte die Top 3.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Klasse Enduro1 rückte Garcia dem Titelgewinn in Frankreich ein großes Stück näher und feierte seinen 11. Saisonsieg in Folge. Jeremy Sydow (Triumph Factory Racing) wurde Zweiter, während Morgan Lesiardo (Triumph Italia Racing) den Tag auf Rang drei beendete.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Giraudon sorgt für französischen Sieg in der Tsubaki Junior Enduro</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Tsubaki Junior Enduro-Klasse hatte Frankreich ebenfalls reichlich Grund zum Feiern: Thibault Giraudon (Fantic Factory Racing) und Leo Joyon (Triumph Factory Racing) belegten die Plätze eins und zwei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der wohl besten Leistung seiner bisherigen Saison machte Giraudon von Beginn an Druck. Er gewann den ersten EXPOTRADE Cross Test und fuhr einen Vorsprung von fünf Sekunden auf seinen Landsmann Romain Dagna (Team KTM Pro Racing Sport) heraus, während Kevin Cristino (NSA Racing) Dritter war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Tageshälfte führte Giraudon weiterhin mit drei Sekunden vor Dagna, während Joyon auf Platz drei vorrückte. Da die drei französischen Fahrer nur durch 10 Sekunden getrennt waren, war der Kampf um den Sieg extrem eng. Nach dem letzten GMOTO Enduro Test und vor dem finalen POLISPORT Extreme Test lag Giraudon drei Sekunden vor Joyon, während Dagna als Dritter aus dem Titelrennen rutschte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Giraudon ließ sich die Chance auf seinen ersten Saisonsieg nicht mehr nehmen, blieb in der letzten Sonderprüfung fehlerfrei und siegte vor Joyon. Durch einen späten Positionswechsel schob sich Alberto Elgari (TM MOTO Boano Factory Enduro Team) noch an Dagna vorbei auf den dritten Podestplatz. Dagna fiel auf Platz vier zurück, gefolgt von Elgaris Teamkollegen Manuel Verzeroli auf Rang fünf.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erster Saisonsieg für Cagnoni in der Putoline Oil Youth Enduro</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Klasse Putoline Oil Youth Enduro bot am ersten Tag in Saint-Agrève unglaublich engen Rennsport – die Top 3 trennten im Ziel weniger als 19 Sekunden. Nach einem gigantischen Kampf holte sich Simone Cagnoni vom Team KTM Pro Racing Sport seinen ersten Saisonsieg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach starker Gegenwehr von Pietro Scardina (TM MOTO Costa Ligure) behielt Cagnoni in der dritten und letzten Runde die Nerven und siegte mit 13 Sekunden Vorsprung. Scardina, der den ganzen Tag über um die Führung gekämpft hatte, stand wiederum unter Druck von Yago Dominguez (RFME), der als Dritter nur 6 Sekunden hinter dem Italiener ins Ziel kam.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Valentin Mersin (Fantic Factory Racing) beendete den Tag neun Sekunden hinter Dominguez auf Platz vier, während Gabin Allemand (Team KTM Pro Racing Sport) mit weiteren neun Sekunden Rückstand Fünfter wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vollständige Ergebnisse für den Polisport GP von Frankreich: <a href="https://www.endurogp.com/2026-results/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.endurogp.com/2026-results/</a> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Polisport GP von Frankreich: Highlights Tag 1 </p>



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<p class="wp-block-paragraph">Polisport GP von Frankreich: Highlights Super Test</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Enduro GP</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Freude bei Zach Pichon über unglaublichen Sieg beim Akrapovic Super Test in Frankreich</title>
		<link>https://pixel-cross.com/freude-bei-zach-pichon-ueber-unglaublichen-sieg-beim-akrapovic-super-test-in-frankreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 19:14:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[enduro gp]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Polisport GP von Frankreich startete furios in die sechste Runde der Paulo Duarte FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft, wobei Zach Pichon vom TM MOTO Boano Factory Enduro Team den Akrapovic Super Test für sich entscheiden konnte. Pichon wuchs bei seinem Heim-Grand-Prix über sich hinaus und begeisterte die Zuschauermassen, als er am Freitag im Akrapovic Super Test die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Polisport GP von Frankreich startete furios in die sechste Runde der Paulo Duarte FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft, wobei Zach Pichon vom TM MOTO Boano Factory Enduro Team den Akrapovic Super Test für sich entscheiden konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pichon wuchs bei seinem Heim-Grand-Prix über sich hinaus und begeisterte die Zuschauermassen, als er am Freitag im Akrapovic Super Test die schnellste Zeit hinlegte. Damit setzte er direkt das Zeichen für einen mit Spannung erwarteten, packenden Polisport GP von Frankreich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als sich die Zuschauer in Saint-Agrève für die nächtlichen Rennen versammelten, heizte sich die Stimmung mit jedem vorbeifliegenden Fahrer immer weiter auf. Als sich schließlich die EnduroGP-Fahrer für ihre gewerteten Läufe aufreihten, war der Lärm ohrenbetäubend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Julien Roussaly vom Sherco Racing Factory Team brachte die französischen Fans schon mal auf Betriebstemperatur, indem er sich mit seinem Zeitlauf auf heimischem Boden an die Spitze des EnduroGP-Klassemments setzte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war jedoch unübersehbar, dass alle nur darauf warteten, dass Zach Pichon vom TM MOTO Boano Factory Enduro Team an den Start ging – und er enttäuschte sie nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine unglaublich präzise und kontrollierte Runde katapultierte ihn direkt auf den &#8222;Hot Seat&#8220;, während nur noch das abschließende Red Bull KTM Factory Racing-Duo, bestehend aus Andrea Verona und Josep Garcia, an der Reihe war. Ein ebenso entschlossener Lauf von Garcia forderte Pichons Zeit zwar heraus, sollte aber am Ende nicht ganz reichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einem Vorsprung von 0,41 Sekunden sicherte sich Pichon einen wohlverdienten Sieg, während das Publikum in tosenden Jubel ausbrach.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während sich Garcia mit dem zweiten Platz zufriedenreichte, komplettierte Steve Holcombe von Sherco Racing Factory die Top 3 – allerdings mit 3,32 Sekunden Rückstand auf Pichon, was die fahrerische Klasse des Franzosen an diesem Abend noch einmal unterstrich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Klasse &#8222;Tsubaki Junior Enduro&#8220; riss Leo Joyon von Triumph Factory Racing die Zuschauer von den Sitzen, indem der junge Franzose die Bestzeit einfuhr. Es wurde sogar ein französischer Dreifachsieg, da Romain Dagna (Team KTM Pro Racing Sport) und Clement Clauzier (Ambiance Moto) die Plätze zwei und drei belegten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Kategorie &#8222;Putoline Oil Youth Enduro&#8220; feierte Pietro Scardina (TM MOTO Costa Ligure) einen hauchdünnen Sieg mit nur 0,04 Sekunden Vorsprung vor Simone Cagnoni (Team KTM Pro Racing Sport). Der Spanier Hugo Cuesta (TM MOTO) setzte sich im Kampf um Platz drei knapp gegen Yago Dominguez (WP Eric Auge) durch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vollständige Ergebnisse für den Polisport GP von Frankreich: <a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="https://www.endurogp.com/2026-results/">https://www.endurogp.com/2026-results/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Enduro GP</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>FIM EnduroGP bereit für die vorletzte Runde der Saison 2026 beim Polisport GP von Frankreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 16:38:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[enduro gp]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Paulo Duarte FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft 2026 macht sich auf den Weg nach Saint-Agrève, Frankreich, zur sechsten und vorletzten Runde einer intensiv umkämpften Saison. Josep Garcia von Red Bull KTM Factory Racing startet mit besten Chancen in den Polisport GP von Frankreich, um sich sowohl die EnduroGP- als auch die Enduro1-Weltmeisterschaft zu sichern. Für den Polisport [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Paulo Duarte FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft 2026 macht sich auf den Weg nach Saint-Agrève, Frankreich, zur sechsten und vorletzten Runde einer intensiv umkämpften Saison. Josep Garcia von Red Bull KTM Factory Racing startet mit besten Chancen in den Polisport GP von Frankreich, um sich sowohl die EnduroGP- als auch die Enduro1-Weltmeisterschaft zu sichern.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Die FIM EnduroGP kehrt herzlich willkommen nach Frankreich zurück</strong></li>



<li><strong>Josep Garcia peilt seinen dritten EnduroGP-Weltmeistertitel in Folge an</strong></li>



<li><strong>In den meisten Klassen gehen die packenden Titelkämpfe weiter</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Für den Polisport GP von Frankreich in Saint-Agrève, der an diesem Wochenende vom 17. bis 19. Juli die sechste und vorletzte Runde der Paulo Duarte FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft 2026 austrägt, ist alles bereit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach fünf intensiven und actionreichen Runden richtet sich der Fokus in Frankreich nun auf all jene, die um einen Weltmeistertitel oder einen Platz auf dem finalen Meisterschaftspodest der Saison 2026 kämpfen. Frankreich ist ein Land mit einer tief verwurzelten Enduro-Tradition und liefert stets anspruchsvolle und herausfordernde Rennen. Da von Saint-Agrève erwartet wird, dass es den besten Enduro-Fahrern der Welt alles abverlangt, wird der Polisport GP von Frankreich kein leichter Weg zum WM-Erfolg. Rechnet man dann noch die treuen und energiegeladenen französischen Fans hinzu, dürfte dieses Grand-Prix-Wochenende zu einem der absoluten Highlights der Saison 2026 werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Saint-Agrève liegt auf einem Plateau zwischen den Regionen Ardèche und Haute-Loire im Süden Frankreichs und bietet malerische Ausblicke sowie Enduro-Gelände in Hülle und Fülle. Die Organisatoren des Events, der Moto-Club Les Razmottes, haben hart gearbeitet, um eine anspruchsvolle, 79 Kilometer lange Strecke auf die Beine zu stellen, die sowohl am Samstag als auch am Sonntag dreimal absolviert werden muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Verlassen des Fahrerlagers in Saint-Agrève führt die Route die Fahrer zum <em>EXPOTRADE Cross Test</em> und zum <em>GMOTO Enduro Test</em>, bevor es für den Service zurück ins Fahrerlager geht. Eine zweite Schleife bringt die Teilnehmer zum <em>POLISPORT Extreme Test</em>, ehe sie wieder ins Fahrerlager zurückkehren, um die Runde zu beenden. Am Freitagabend beginnt das Renngeschehen ab 17:30 Uhr (MEZ) mit dem spektakulären <em>AKRAPOVIC Super Test</em>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Akrapovic Super Test als Startschuss für das Rennwochenende</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Direkt neben dem Fahrerlager gelegen, wird der <em>AKRAPOVIC Super Test</em> den Polisport GP von Frankreich am Freitagabend stilvoll eröffnen. Nach einigen extrem engen Duellen in dieser Saison ist es Josep Garcia von Red Bull KTM Factory Racing, der das Feld anführt. Der Spanier hat im Jahr 2026 bislang vier Runden gewonnen und sich einen Vorsprung von 11 Punkten in dieser Wertung erarbeitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zach Pichon vom TM MOTO Boano Factory Enduro Team liegt auf dem zweiten Gesamtrang, wird aber am Wochenende vor heimischem Publikum voll auf Sieg fahren. Andrea Verona (Red Bull KTM Factory Racing) komplettiert die Top 3. Alex Puey von WP Eric Auge ist der einzige andere Fahrer, dem es 2026 gelungen ist, einen <em>AKRAPOVIC Super Test</em> zu gewinnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Garcia will sich den EnduroGP-Titel in Frankreich sichern</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In der EnduroGP-Gesamtwertung reist Josep Garcia von Red Bull KTM Factory Racing mit einem komfortablen Vorsprung von 34 Punkten zur vorletzten Runde an. Mit sieben Siegen und der Bilanz, in der Saison 2026 noch kein einziges Mal das Podium verpasst zu haben, hat der amtierende Champion dem diesjährigen Titelkampf definitiv seinen Stempel aufgedrückt. In Saint-Agrève hat Garcia sogar eine mathematische Chance, sich vorzeitig seinen dritten EnduroGP-Titel in Folge zu sichern, sofern am Wochenende alles nach seinem Plan läuft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sein Teamkollege Andrea Verona belegt den zweiten Gesamtrang und benötigt in Frankreich ein starkes Ergebnis, um seine eigenen Hoffnungen auf den EnduroGP-Titel am Leben zu erhalten. Der Italiener muss an beiden Tagen die oberste Stufe des Podiums anpeilen, um Garcia die vorzeitige Krönung an diesem Wochenende zu verwehren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem dritten Gesamtrang wird Zach Pichon vom TM MOTO Boano Factory Enduro Team die Gelegenheit nutzen wollen, sich vor seinen Heimfans zu präsentieren. Der Franzose zeigte bei den Runden vier und fünf in Portugal starke Leistungen und feierte bei Runde vier sogar einen Tagessieg. Das Wissen, dass er den Speed für den Sieg hat, macht Pichon in Saint-Agrève zu einem Fahrer, den man definitiv auf dem Zettel haben muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinter den Top 3 wird der Kampf um die verbleibenden Plätze in den Top 5 zwischen dem Sherco Racing Factory-Duo Steve Holcombe und Hamish Macdonald ausgetragen. Vor dem Polisport GP von Frankreich trennen die beiden lediglich fünf Punkte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Knapp außerhalb der Top 5 liegt Brad Freeman vom Beta Factory Team auf dem sechsten Gesamtrang, gefolgt von Albin Norrbin (NSA Racing) auf Platz sieben und Morgan Lesiardo (Triumph Italia Racing) auf der Acht. Max Ahlin vom Honda Racing RedMoto Enduro Team belegt Rang neun, hat jedoch nur zwei Punkte Vorsprung vor Julien Roussaly (Sherco Racing Factory), der bei seinem Heim-Grand-Prix unbedingt ein solides Ergebnis einfahren will.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Elgari führt das Feld in der Tsubaki Junior Enduro an</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In der Klasse der <em>Tsubaki Junior Enduro</em> beginnt Alberto Elgari vom TM MOTO Boano Factory Enduro Team, seinen Vorsprung in der Tabelle allmählich auszubauen. Der Italiener hat im Jahr 2026 bereits fünf Siege eingefahren und führt nun mit 15 Punkten Vorsprung. Er wird in Frankreich auf weiteren Erfolg drängen, sieht sich jedoch einer harten Konkurrenz durch seine beiden engsten Verfolger gegenüber: Romain Dagna vom Team KTM Pro Racing Sport und Leo Joyon von Triumph Factory Racing, die an diesem Wochenende beide ihr Heimrennen bestreiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Dagna brachten die beiden Runden in Portugal nicht die erhofften Ergebnisse. Die Rückkehr auf vertrautes Terrain dürfte dem jungen französischen Fahrer jedoch neues Selbstvertrauen geben, um den Rückstand auf Elgari zu verkürzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Gegensatz dazu drehte Joyon in Portugal in der Junior-Klasse richtig auf. Nach seinem Premierensieg am zweiten Tag von Runde vier siegte er auch am darauffolgenden Wochenende bei Runde fünf. Er reist mit reichlich Aufwind nach Saint-Agrève, und der zusätzliche Rückhalt der französischen Fans könnte Joyon zu einer weiteren Glanzleistung treiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Gesamtvierte Kevin Cristino (NSA Racing) liegt in der Tabelle nur vier Punkte hinter Joyon und wird ebenfalls versuchen, seiner Bilanz für 2026 einen weiteren Rennsieg hinzuzufügen. Thibault Giraudon von Fantic Factory Racing geht hochmotiviert in seinen Heim-Grand-Prix und könnte in Frankreich für eine Überraschung sorgen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Scardina will Führung in der Putoline Oil Youth Enduro ausbauen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In der Kategorie der <em>Putoline Oil Youth Enduro</em> dominierte Pietro Scardina vom Team TM MOTO Costa Ligure die Runden vier und fünf in Portugal und sicherte sich vier Siege. Dadurch baute er seine Führung in der Meisterschaft auf 19 Punkte aus. Der Italiener wird auch an diesem Wochenende darauf abzielen, ganz vorne mitzumischen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dahinter geht es im Kampf um die verbleibenden Podiumsplätze extrem eng zu: Simone Cagnoni (Team KTM Pro Racing Sport), Valentin Mersin (Fantic Factory Racing) und Yago Dominguez (WP Eric Auge) trennen insgesamt gerade einmal sieben Punkte. Nach einer verletzungsbedingten Pause seit der zweiten Runde gibt Riccardo Pasquato von Fantic Factory Racing beim Polisport GP von Frankreich eine willkommene Rückkehr im Starterfeld.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Paulo Duarte FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft wird an diesem Wochenende, vom 17. bis 19. Juli, mit dem Polisport GP von Frankreich in Saint-Agrève fortgesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Enduro GP</p>
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		<title>FIM 6DAYS® Wales 2027 im britischen Unterhaus vorgestellt</title>
		<link>https://pixel-cross.com/fim-6days-wales-2027-im-britischen-unterhaus-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 15:37:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[6Days]]></category>
		<category><![CDATA[enduro gp]]></category>
		<category><![CDATA[FIM]]></category>
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					<description><![CDATA[FIM-Präsident Jorge Viegas traf sich am Dienstag (7. Juli) in London mit ACU-Präsident Tim Lightfoot und weiteren geladenen Gästen anlässlich der im nächsten Jahr stattfindenden 6DAYS® FIM Enduro Mannschaftsweltmeisterschaft. Das Event, das zum ersten Mal seit 44 Jahren wieder in Großbritannien ausgetragen wird, wurde im House of Commons, dem Sitz der britischen Regierung, präsentiert. Ebenfalls [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">FIM-Präsident Jorge Viegas traf sich am Dienstag (7. Juli) in London mit ACU-Präsident Tim Lightfoot und weiteren geladenen Gästen anlässlich der im nächsten Jahr stattfindenden 6DAYS® FIM Enduro Mannschaftsweltmeisterschaft. Das Event, das zum ersten Mal seit 44 Jahren wieder in Großbritannien ausgetragen wird, wurde im House of Commons, dem Sitz der britischen Regierung, präsentiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenfalls anwesend waren John Slinger, Parlamentsabgeordneter für den Wahlkreis Rugby und Gastgeber der Veranstaltung; Lord Ed Vaisy, Ehrenpräsident der ACU; David Chadwick, Parlamentsabgeordneter für die Wahlkreise Brecon, Radnor und Cwm Tawe; Carey-Clinch, geschäftsführender Direktor des National Motorcyclists Council; Matthew Edwards-Wear, CEO der ACU; Fabio Muner, FIM Marketing &amp; Digital Director; Steve Hall, ISDE-Betriebsleiter; Craig Kate Jones und Aled Evans vom ausrichtenden Rhayader &amp; District MC &amp; LCC sowie Steve Holcombe, Fahrer des Team GBR World Trophy Teams und Gewinner der 6DAYS® 2022.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weithin gefeiert als der ultimative Test für Fahrer und Maschine mit einem kompromisslosen Sechs-Tage-Programm in hochgradig anspruchsvollem Gelände, kehrt das Event – das 1913 erstmals in Großbritannien ausgetragen wurde und das älteste im FIM-Kalender ist – für die 6DAYS® Wales 2027 zu seinen Wurzeln zurück. Es ist die 101. Auflage der Traditionsveranstaltung. Sie wird 600 der weltweit führenden Enduro-Fahrerinnen und -Fahrer aus 30 Ländern zusammenbringen, die als Teams in ihren jeweiligen National- und Clubkategorien auf einer Strecke von rund 900 Meilen (ca. 1.450 km) gegeneinander antreten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wales war 1933 zum ersten Mal Gastgeber der 6DAYS® und hat sie seither weitere sieben Mal ausgerichtet, darunter bei der letzten Austragung in Großbritannien im Jahr 1983. Die Wälder, Berge und Täler des Landes bieten das ideale Gelände, während das Event gleichzeitig den Tourismus, die ländliche Wirtschaft und das Engagement der Gemeinschaft stärkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die positiven wirtschaftlichen Auswirkungen auf den Motorradsport im Vereinigten Königreich sowie auf das lokale Gastgewerbe werden beträchtlich sein. Zudem erhält die britische Motorradindustrie eine unschätzbare Gelegenheit, mit Teilnehmern und Zuschauern in Kontakt zu treten, Produkte zu präsentieren und Neueinsteigern zu zeigen, wie sie den Sport selbst ausprobieren können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aktivitäten für Kinder werden Teil der Bemühungen sein, eine neue Generation an das Motorradfahren heranzuführen. Das Vermächtnis der Veranstaltung soll darin bestehen, künftige Fahrer, die Jugend des Landes sowie die nächste Generation von Freiwilligen und Fans zu inspirieren und gleichzeitig wichtige Botschaften in Bezug auf Nachhaltigkeit, saubere Kraftstoffe, Fahrersicherheit und Gleichberechtigung zu vermitteln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Event, dessen genaues Datum im kommenden Herbst bestätigt wird, wird von walisischen Motorradclubs mit Unterstützung von Freiwilligen aus ganz Großbritannien durchgeführt. Die Volunteers werden eine Vielzahl von Aufgaben übernehmen – einschließlich der Streckensicherung und der Unterstützung beim Aufbau. Ihr Einsatz ist der Schlüssel, um sechs Tage lang hochkarätigen Rennsport zu bieten und das Fachwissen sowie das Engagement der britischen Offroad-Motorrad-Community zu präsentieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">FIM-Präsident Jorge Viegas sagte: „Die 6DAYS® nächstes Jahr nach Großbritannien zurückzubringen, ist ein wirklich besonderer Meilenstein für dieses historische Event, da die allererste Auflage 1913 in Carlisle stattfand. Seitdem ist der Wettbewerb immens gewachsen und gilt heute als eine der prestigeträchtigsten Veranstaltungen im FIM-Kalender.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Zuletzt machten die 6DAYS® 1983 in Großbritannien Station, als sie in Wales ausgetragen wurden. Daher ist es besonders passend, dass die 101. Auflage in ein Land und eine Region zurückkehrt, die eine so tief verwurzelte und stolze Enduro-Tradition haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Im Namen der FIM möchte ich der ACU, dem gesamten Organisationsteam und allen relevanten Partnern für ihren Einsatz und ihre Unterstützung danken. Ich bin zuversichtlich, dass die 6DAYS® Wales 2027 ein herausragendes Event und ein unvergessliches Fest unseres Sports für Fahrer, Teams, Fans und alle Beteiligten werden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">John Slinger, MP (Parlamentsabgeordneter) für Rugby, fügte hinzu: „Ich habe mich sehr gefreut, die Präsentation der FIM Six Days Enduro Mannschaftsweltmeisterschaft gemeinsam mit der Auto-Cycle Union zu unterstützen, die ihren Sitz in meinem Wahlkreis Rugby hat. Es ist fantastisch zu sehen, wie dieses prestigeträchtige Event zum ersten Mal seit über vierzig Jahren nach Großbritannien zurückkehrt, und das mit einer 101. Auflage vor der atemberaubenden Kulisse der walisischen Landschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Großbritannien ist seit langem weltweit führend und Vorreiter in diesem Sport. Veranstaltungen wie diese sind daher eine hervorragende Gelegenheit, dieses Erbe zu präsentieren und die nächste Generation zu inspirieren. Auch wenn ich im Enduro-Sport neu bin, gibt es für alles ein erstes Mal – und ich werde die britischen Teams 2027 definitiv anfeuern.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Matthew Edwards-Wear, CEO der ACU, erklärte: „Als nationaler Dachverband des Motorradsports im Vereinigten Königreich sind wir stolz und begeistert, die ISDE 2027 in Großbritannien zu begrüßen. Wir danken unserem lokalen Labour-Abgeordneten John Slinger für seine Unterstützung und die Gelegenheit, die Veranstaltung im House of Commons zu präsentieren, um zu zeigen, was unser Event 2027 beinhalten wird und welche positiven Auswirkungen es auf unseren Sport, die Gemeinden und die Wirtschaft haben wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Großbritannien hat eine reiche Tradition in der Disziplin Enduro, und für die ACU ist Wales die perfekte Region, um die besten Fahrer und Teams der Welt zu Gast zu haben. Das Organisationsteam, das wir aufgestellt haben, ist talentiert und erfahren, und ich weiß, dass die FIM 6DAYS Wales 2027 ein Event sein wird, auf das die FIM, die ACU und alle anderen Beteiligten extrem stolz sein werden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Steve Hall, ISDE-Betriebsleiter, sagte: „Es werden rund einhunderttausend Zuschauer in Wales erwartet, die die Fahrer, Support-Crews und Offiziellen begleiten. Hotels, Gastronomiebetriebe, Einzelhändler, Lieferanten und Tourismusunternehmen werden davon profitieren, während die internationale Berichterstattung Wales als Destination für Sport- und Abenteuertourismus präsentieren wird.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Craig Carey-Clinch, geschäftsführender Direktor des NMC, erklärte: „Die FIM Enduro Mannschaftsweltmeisterschaft zeigt all das, was den Motorradsport so großartig macht, und wirft ein positives Licht auf die gesamte britische Motorradbranche, die einen Wert von sieben Milliarden Pfund hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Neben der positiven Aufmerksamkeit für den lebendigen britischen Motorradsportsektor wird es im Vorfeld der 6DAYS eine Reihe von Aktivitäten geben, die den Nutzen des Motorradfahrens für die Gesellschaft hervorheben – insbesondere in den Bereichen individueller Transport und Mobilität, Freizeit, Tourismus, Wirtschaft und Tradition. Auch die Vorteile des Motorrads als Impulsgeber für umfassendere verkehrspolitische Ziele werden beleuchtet – Vorteile, die durch eine stärkere Anerkennung des Motorrads in der nationalen und lokalen Verkehrspolitik erschlossen werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der britische Motorradsport genießt international enormen Respekt und ist eine große Erfolgsgeschichte für das Land, auch wenn er im breiteren britischen Sport-Ökosystem nicht immer die volle Anerkennung findet. Wir freuen uns darauf, mit der Regierung zusammenzuarbeiten, um Initiativen zu entwickeln, die die Schlüsselrolle des Sports unterstützen, insbesondere bei der Jugendförderung, der Nachhaltigkeit, dem Umweltschutz und der Sicherheit.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: FIM</p>
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		<title>Grattarola zum italienischen Meister gekrönt, eine fehlerfreie Leistung von Busto in Spanien und ein grandioser Watson bei den nationalen Meisterschaften.</title>
		<link>https://pixel-cross.com/grattarola-zum-italienischen-meister-gekroent-eine-fehlerfreie-leistung-von-busto-in-spanien-und-ein-grandioser-watson-bei-den-nationalen-meisterschaften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 06:12:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Trial]]></category>
		<category><![CDATA[Beta]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Enduro]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein glühend heißes Wochenende, dominiert von Hitze, Staub und einigen enorm wichtigen sportlichen Entscheidungen. Die Beta-Fahrer gaben an allen Fronten ihr Bestes und kämpften sich durch das felsige Dickicht der italienischen Landschaft, den asiatischen Dschungel und die Flussabschnitte Spaniens. Von vorzeitig gesicherten nationalen Titeln über fehlerfreie Fahrten mit null Strafpunkten bis hin zu beeindruckenden Podiumsplätzen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ein glühend heißes Wochenende, dominiert von Hitze, Staub und einigen enorm wichtigen sportlichen Entscheidungen. Die Beta-Fahrer gaben an allen Fronten ihr Bestes und kämpften sich durch das felsige Dickicht der italienischen Landschaft, den asiatischen Dschungel und die Flussabschnitte Spaniens. Von vorzeitig gesicherten nationalen Titeln über fehlerfreie Fahrten mit null Strafpunkten bis hin zu beeindruckenden Podiumsplätzen – hier ist der komplette Bericht über ein Wochenende voller Rennsport-Spannung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Italienische Trial-Meisterschaft: Grattarola sichert sich den Doppelsieg in Novalesa und ist Meister 2026!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wälder von Novalesa bildeten die Kulisse für ein intensives und entscheidendes Wochenende der italienischen Trial-Meisterschaft. Trotz des guten Grips, den die großen Felsen auf der Strecke boten, machte der ständige Staub die Abschnitte für alle Teilnehmer extrem tückisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Königsklasse wurde von einem monumentalen Matteo Grattarola dominiert: Der Fahrer aus Lecco diktierte sowohl am Samstag (im Fast-Race-Format) als auch am Sonntag (im EA-Format) das Geschehen. Mit diesem sensationellen Doppelsieg krönte er sich bereits ein Rennen vor Schluss zum italienischen Meister 2026 und sicherte sich damit den 17. Titel seiner unglaublichen Karriere. „Der Sieg an beiden Tagen bedeutete, dass ich mir meinen siebzehnten Titel schon vor dem Finale sichern konnte. Das Motorrad lief super, das Team hat einen genialen Job gemacht; jetzt liegt der Fokus auf der Weltmeisterschaft“, kommentierte Grattarola.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Andrea Sofia Rabino glänzte am Wochenende im Piemont in der Kategorie Damen A. Am Samstag sicherte sich die Meisterin einen glanzvollen Sieg, während sie am Sonntag, gehandikapt durch plötzliche Knieschmerzen, ein vorsichtiges Defensivrennen fahren musste. Sie konzentrierte sich vor allem darauf, die Zähne zusammenzubeißen, das Motorrad ins Ziel zu bringen und wertvolle Punkte zu sammeln. „Der Samstag lief sehr, sehr gut; ich bin zufrieden mit meiner Leistung. Leider hatte ich am Sonntag Knieschmerzen, die mich daran gehindert haben, mein Bestes zu geben; ich hoffe, dass ich mich schnell erhole“, sagte Andrea.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Italienische Enduro-Meisterschaft: Watson sichert sich Podiumsplatz in Pianello Val Tidone.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer Pause, die seit Mitte April andauerte, ließen die italienischen Enduro-Meisterschaften 2026 in Pianello Val Tidone (Piacenza) im vierten Lauf der Saison wieder die Motoren aufheulen. Der örtliche Moto Club hatte einen 55 km langen Kurs aus reinem Enduro vorbereitet: einen 2,5 km langen künstlichen Extreme Test, einen 4 km langen Cross Test voller spektakulärer Gegenhänge und einen sehr langen 7 km langen Enduro Test durch die Wälder. Insgesamt ergab dies 21 gewertete Sonderprüfungen an den zwei Tagen, die durch die brütende Hitze umso anspruchsvoller wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Beta Factory Enduro Team platzierte alle seine Fahrer unter den Top Ten der Gesamtwertung (Overall). Nathan Watson war der herausragende Akteur des Teams und fuhr ein extrem konstantes und fehlerfreies Rennen: Am Samstag verpasste er das Gesamtpodium als Vierter nur knapp und sicherte sich einen fantastischen zweiten Platz in der Ausländerwertung. Am Sonntag bestätigte er seine Spitzenposition und rundete das Wochenende mit dem fünften Platz in der Gesamtwertung und dem vierten Platz in seiner Klasse ab. „Ich bin am Samstag ein gutes Rennen gefahren und mit dem Ergebnis zufrieden. Am folgenden Renntag war das Endergebnis der fünfte Platz in der Gesamtwertung und der vierte in der Ausländerklasse. Jetzt gilt es, sich voll auf den vorletzten Lauf der Weltmeisterschaft in Frankreich zu konzentrieren“, erklärte Watson.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein turbulenteres Wochenende erlebte Brad Freeman, obwohl er mit seiner gewohnt unbändigen Zähigkeit fuhr. Nach einem starken Start mit der drittschnellsten Zeit im Super Test am Freitag und hervorragenden Ergebnissen am Samstagmorgen, zahlte der Engländer Mitte des Rennens einen hohen Preis für einige Fehler. Er beendete den Samstag auf dem siebten Platz im Gesamtklassement und als Fünfter der Ausländerklasse. Am Sonntag konnte er, geschwächt von Müdigkeit und Hitze, nicht sein Bestes abrufen und wurde Zwölfter im Gesamtklassement (Siebter in der Klasse). „Ein weiteres Rennwochenende mit sehr hohen Temperaturen. Ich bin enttäuscht über die Ergebnisse, weil wir das Gesamtpodium im Visier hatten, aber ich habe zu viele Fehler gemacht, was mich teuer zu stehen kam. Jetzt heißt es, sich voll auf den Endspurt der italienischen Meisterschaft und die letzten beiden Läufe der Weltmeisterschaft zu konzentrieren“, schloss Freeman.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Spanische Trial-Meisterschaft (CET): Busto übernimmt die alleinige Führung in Pobladura.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Staub und drückende Hitze prägten auch den vierten Lauf der spanischen Meisterschaft in Pobladura de las Regueras (León) – das erste Doppelrennen der Saison, das durch das verletzungsbedingte Fehlen von Queralt Fontdevila gekennzeichnet war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Klasse TR1 lieferte Jaime Busto ein geschichtsträchtiges Wochenende ab, um sich die Meisterschaftsführung zurückzuholen. Am Samstag dominierte er die Königsklasse mit nur 10 Strafpunkten, während er am Sonntag die Perfektion streifte und das gesamte Rennen mit der außergewöhnlichen Bilanz von null Strafpunkten beendete – eine makellose Leistung, die ihn mit 6 Punkten Vorsprung an die Spitze der Gesamtwertung katapultiert. In derselben Kategorie trotzte der heroische Gerard Trueba einem schweren Schlag auf die Brust, den er am Samstag erlitten hatte, und sicherte sich zwei wertvolle fünfte Plätze, womit er vor seinem Teamkollegen David Fabián landete. In der Klasse Cadet 125 gab es ein regelrechtes Beta Trueba Monopol: Pau Giralt feierte einen spektakulären Doppelsieg (er gewann am Samstag nach einem packenden Stechen gegen seinen Teamkollegen Víctor Del Blanco und wiederholte diesen Erfolg am Sonntag) und sprang damit allein an die Spitze der Meisterschaftswertung. Hervorragende Ergebnisse erzielten am Wochenende auch Jordi Parés, Lluc Gómez und der junge Víctor Del Blanco (Dritter am Sonntag). Bei den Frauen in der Klasse Femenino TR1 verpasste Farners Fontdevila am Samstag den zweiten Platz nur um Haaresbreite, bevor sie am Sonntag das Feld regelrecht dominierte und ihre Führung in der Meisterschaft ausbaute. In der Junior-Klasse schließlich fuhren Jon Amos Bilbao und Silvestre „Silver“ Ginferrer an beiden Tagen in die Top 10.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hard Enduro: Moore triumphiert auf heimischem Boden in Südafrika, Gómez kämpft sich durch den asiatischen Dschungel.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Große Zufriedenheit brachte das Wochenende auch an der internationalen Extreme-Enduro-Front, aufgeteilt zwischen Afrika und Asien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim berühmten IMPI Hard Enduro in Südafrika, einem Massen-Event mit über 1.200 Fahrern am Start, dominierte James Moore das Heimrennen regelrecht. Der junge Fahrer legte an beiden Renntagen ein unnachahmliches Tempo vor, fuhr ein einsames Rennen an der Spitze und kontrollierte das Geschehen von Anfang an: „Das Motorrad war makellos und die Unterstützung des Teams hat den Unterschied ausgemacht. Dieses Wochenende hat mir viel Selbstvertrauen gegeben; es ist die perfekte Vorbereitung auf die Red Bull Romaniacs“, kommentierte Moore.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Indonesien fand in Hiu Selatan das Indonesian Jungle Hard Enduro statt – einer der zähesten Läufe auf dem asiatischen Kontinent aufgrund der mörderischen Kombination aus Schlamm und äquatorialer Hitze. Zwischen zu durchquerenden Flüssen und strapaziösen natürlichen Hindernissen stellte Alfredo Gómez seine ganze Erfahrung unter Beweis und sicherte sich einen hervorragenden dritten Platz am Eröffnungstag, einen vierten Platz am Sonntag und den vierten Platz im großen Finale vor einer riesigen Zuschauerkulisse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein siebzehnter italienischer Titel für die Vitrine, ein strafpunktfreies Rennen in der spanischen Meisterschaft und herausragende Leistungen im internationalen Enduro und Hard Enduro bestätigen das außergewöhnliche Format unserer Fahrer und die absolute Zuverlässigkeit unserer Motorräder.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun gilt das Augenmerk sofort der Vorbereitung auf die kommenden Weltmeisterschaftsläufe – im Wissen, dass wir alles mitbringen, um weiter zu siegen. Wir sehen uns am nächsten Startgatter!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Beta motor</p>
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