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	<description>Motocross, Enduro, Rallye, Trial</description>
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		<title>Rachel Gutish: Zwei Weltmeistertitel und ein neues Zuhause in der FIM EnduroGP</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 19:22:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Sieg bei der Expotrade FIM Damen-Enduro-Weltmeisterschaft beim GP von Portugal II in Fafe krönte sich Rachel Gutish vom RIEJU Factory Team zur ersten Weltmeisterin der Paulo Duarte FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft 2026. Da sie die Saison bereits als amtierende Expotrade FIM Damen-Enduro-Weltmeisterin begann, erwarteten viele, dass Rachel Gutish vom RIEJU Factory Team ihren Titel erfolgreich [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Sieg bei der Expotrade FIM Damen-Enduro-Weltmeisterschaft beim GP von Portugal II in Fafe krönte sich Rachel Gutish vom RIEJU Factory Team zur ersten Weltmeisterin der Paulo Duarte FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft 2026.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da sie die Saison bereits als amtierende Expotrade FIM Damen-Enduro-Weltmeisterin begann, erwarteten viele, dass Rachel Gutish vom RIEJU Factory Team ihren Titel erfolgreich verteidigen würde. Ihr bewiesenes Tempo, ihre Konstanz, die Unterstützung durch RIEJU und ihr purer Siegeswille machten sie – zumindest auf dem Papier – zur Fahrerin, die es zu schlagen galt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch als sie diese Erwartungen beim GP von Portugal II, dem vorletzten Lauf der Expotrade Damen-Enduro-Kategorie, erfüllte, schien das irgendwie für Überraschung zu sorgen – selbst bei Rachel selbst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach den Podiumsplatzierungen am Sonntagabend in Fafe haben wir uns mit Rachel im Schatten der portugiesischen Sonne ins Gras gesetzt, um sie zu fragen, ob sie schon realisiert hat, dass sie nun zweifache Weltmeisterin ist…</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Herzlichen Glückwunsch, Rachel, du hast es wieder geschafft! Fühlst du dich schon wie eine zweifache Weltmeisterin?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Rachel Gutish:</strong> „Es fühlt sich ein bisschen komisch aus, den Titel schon Mitte Juni unter Dach und Fach zu bringen, was dieses Interview gar nicht so einfach macht. Ich weiß nicht genau, wie ich mich fühle, also sagen wir einfach: glücklich! Ehrlich gesagt haben wir einfach nicht damit gerechnet, dass es so schnell geht. Wir waren nicht darauf vorbereitet und wurden kalt erwischt. Sicherlich habe ich das Gefühl, ich sollte mich noch mehr freuen, und ich weiß, dass das noch kommt. Im Moment bin ich einfach froh, hier im Gras zu sitzen und zu lächeln, weil ich nach diesem Rennen echt müde bist!“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie war es heute Morgen mit der Nervosität, da du wusstest, dass der Titel in Reichweite ist? Und wie war das im Vergleich zu dem Morgen, an dem du deinen ersten WM-Titel geholt hast?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich war heute weniger nervös als beim Saisonfinale letztes Jahr in Deutschland, weil ich wusste, dass ich selbst dann noch Zeit gehabt hätte, wenn es heute nicht geklappt hätte. Ich hatte das Gefühl, dass ich heute eine absolute Katastrophe hätte erleben können und trotzdem noch in der Lage gewesen wäre, die Meisterschaft in Wales zu holen. Allerdings hatte ich heute Morgen, genau wie in Deutschland, einen doppelten Espresso trinken müssen, und stand beim ersten Special Test ziemlich zittrig am Start – also kein Kaffee mehr für mich, das tut mir nicht gut!“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hat dir die Rolle der Weltmeisterin zu Beginn der Saison 2026 eine Zielscheibe auf den Rücken gemalt?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich habe in dieser Saison weniger Druck verspürt. Ich werde nie wieder die erste Amerikanerin sein, der das gelingt, und genau darum ging es mir letztes Jahr. Vor mir hatte noch niemand aus meinem Land gewonnen. Nachdem das also erledigt war, ging es in diesem Jahr darum, es noch einmal zu versuchen und Spaß dabei zu haben. Ich liebe es einfach, mein Motorrad zu fahren, und schätze mich glücklich, dass ich das als meinen Beruf ausüben darf.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn wir auf den ersten Lauf in Sizilien und den zweiten in Spanien zurückblicken, gab es da einige Höhen und Tiefen sowie ein paar unbedrängte Fehler. Wie bist du damit umgegangen und hast weiter Gas gegeben?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mein Vater sagt immer, mein größter Feind sei ich selbst. Ich habe mich selbst schon öfter geschlagen, als andere mich geschlagen haben. Am ersten Tag in Sizilien weiß ich gar nicht, wie das passieren konnte – eine Minute zu früh einzuchecken. Ich habe schon an 10 &#8218;6DAYS&#8216; teilgenommen, also habe ich mich über diesen Fehler wahnsinnig über mich selbst geärgert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Durchfallen bei der Lärmmessung war frustrierend, weil es etwas war, das wir zu dem Zeitpunkt aufgrund des neuen Motorrads und des neuen Mapping-Systems nicht sofort lösen konnten. Aber nachdem das passiert war, bin ich nach Hause gefahren, habe mir Equipment für Lärmtests besorgt und daran gearbeitet. Zusammen mit dem Team haben wir verschiedene Auspuffstopfungen und Mappings ausprobiert, und jetzt liegen wir innerhalb der sicheren Dezibelgrenze. Leider war ich am zweiten Tag in Spanien krank. Ich fühlte mich schrecklich, aber ich wusste, dass ich mich da durchbeißen musste. Ich glaube nicht, dass in unserer Klasse irgendjemand so schnell aufgibt. Wenn wir dazu neigen würden, das Handtuch zu werfen, hätten wir diesen Sport schon vor langer Zeit verlassen!“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Man sieht, wie stark RIEJU das Damen-Enduro unterstützt, indem sie sowohl dich als auch Rosie Rowett an den Start bringen. Du hast es ihnen mit zwei WM-Titeln gedankt, und davor hat Mireia Badia 2024 gewonnen. Was bedeutet es für dich, diese Marke zu repräsentieren?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir bekommen im Damen-Enduro nicht viel Unterstützung, wir arbeiten Vollzeit. Die meisten von uns gehen zwischen den Rennen ganz normal wieder arbeiten. Und das sind Opfer, die man vom Podium aus nicht sieht. Wir können nicht in dem Maße Vollzeit trainieren wie andere. Vom ersten bis zum zwölften Platz gibt es hier also keine Drückeberger.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anfang 2025 ging Sherco USA pleite und ich verlor meinen Platz. Ich dachte, das war&#8217;s mit dem Rennsport, weil ich im März ohne Unterstützung dastand. Als Mireia Badia bei RIEJU aufhörte, riefen sie mich an und ich habe sofort unterschrieben. Sie haben mir eine zweite Chance im Leben gegeben. Tatsächlich ist Mireia jetzt die neue Teammanagerin, sie haben also auch eine Frau an der Spitze des Teams. Das ist ein weiterer Grund, warum ich für sie fahren möchte. Ich habe das Gefühl, sie sind das fortschrittlichste Team im Fahrerlager.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Glaubst du, dass es als zweifache Weltmeisterin an der Zeit ist, dass andere nachziehen, um die Meisterschaft weiter voranzubringen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es wird unter den Teams immer eine gewisse Zurückhaltung geben, Geld auszugeben, wenn sie es nicht unbedingt müssen. In den USA haben wir mittlerweile drei oder vier Vollzeit-Werksfahrerinnen, die ein Gehalt beziehen und ihren Lebensunterhalt mit Rennen verdienen. Ein Grund dafür ist, dass der Manager des KTM-Offroad-Teams stark in das US-amerikanische 6DAYS-Team involviert ist. Er hat erkannt, dass er, wenn er ein konkurrenzfähiges Frauenteam haben will (so wie bei den World- und Junior-Teams), Frauen braucht, die Vollzeit Rennen fahren, trainieren und auf dem Motorrad sitzen. Also hat er sie über KTM, GASGAS und Husqvarna unterstützt. Das führte dazu, dass andere Teams seinem Beispiel folgten. Yamaha und Kawasaki haben jetzt ebenfalls eine Fahrerin. Wenn der Stein erst einmal ins Rollen kommt, nimmt die Sache an Fahrt auf. In der EnduroGP haben wir aktuell noch keinen zwingenden Grund, die Frauen zu unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hätte da zwei Ideen. Ähnlich wie bei der FIM E-Xplorer-Serie könnten wir eine Duo-Meisterschaft einführen, bei der jedes Team die besten männlichen und weiblichen Fahrer für einen eigenständigen EnduroGP-Titel kombiniert. Das wäre ein langsamer Einstieg, der sich aber ausbauen ließe. Es muss ein Mehrwert geschaffen werden, anstatt Dinge per Reglement zu erzwingen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zweitens brauchen wir strukturelle Änderungen bei der Wertung der Markenweltmeisterschaft. Im Moment zählen die Klassen Enduro1, Enduro2 und Enduro3. Besser wäre es, wenn Fahrer aller Geschlechter und Kategorien in die Wertung einfließen würden. Man wertet den besten EnduroGP-Fahrer, die beste Enduro-Fahrerin und den besten Open-Enduro-Fahrer – wenn wir beweisen wollen, welches Motorrad am besten funktioniert, ist das der bessere Weg, um es zu zeigen. Das würde den Herstellern einen Anreiz bieten, das Ganze unterstützen zu wollen. Das sind Änderungen, die funktionieren würden und leicht umzusetzen wären.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Reicht eine Meisterschaft mit fünf Läufen aus oder würdest du lieber eine volle Saison mit sieben Läufen fahren?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Im Moment macht eine geringere Anzahl von Läufen den Rennsport in der EnduroGP für Fahrerinnen überhaupt erst zugänglich. Ich habe Angst, dass, wenn wir zu schnell zu viel herausholen wollen, ohne dass die Teams mitziehen, die Meisterschaft am Ende nur noch aus mir und Rosie Rowett auf RIEJU und vielleicht Francesca Nocera auf Honda bestehen wird, weil sich niemand sonst das Ganze leisten könnte.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Finallauf der Expotrade Damen-Enduro wird der Forsiteservices GP von Wales sein. Mit welcher Einstellung reist du als frischgekrönte Weltmeisterin dorthin?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich freue mich darauf. Die letzten zwei Jahre war es dort trocken, mir wurde also gesagt, dass ich erst noch ein echtes, schlammiges walisiches Enduro erleben muss. Aber generell habe ich das Gefühl, hier in der EnduroGP ein Zuhause gefunden zu haben. Ich bin gerne hier und habe das Gefühl, hierher zu gehören – mehr als in den Staaten. Ich hätte nicht gedacht, dass das passiert, wenn man 3000 Meilen von zu Hause entfernt Rennen fährt, aber so ist es. Das ist der Ort, an dem ich sein soll, und das, was ich tun soll. Und ich möchte das noch lange weitermachen!“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Herzlichen Glückwunsch zum Weltmeistertitel, Rachel, im Namen aller Beteiligten der Paulo Duarte FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Enduro GP</p>
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		<title>Beta RR bei der ISDE 2026: Offizieller Verleih und umfassender Service mit Dirt Racing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 16:41:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Beta]]></category>
		<category><![CDATA[enduro gp]]></category>
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					<description><![CDATA[Die 1913 ins Leben gerufene International Six Days of Enduro (ISDE) ist einer der prestigeträchtigsten Offroad-Wettkämpfe der Welt, der sich im Laufe der Zeit von einem Wettkampf zwischen Nationen mit lokal hergestellten Motorrädern zu einer globalen Veranstaltung auf höchstem Niveau entwickelt hat. Heute ist die ISDE ein Prüfstein für Ausdauer, Technik und Zuverlässigkeit der Enduro-Teams [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die 1913 ins Leben gerufene International Six Days of Enduro (ISDE) ist einer der prestigeträchtigsten Offroad-Wettkämpfe der Welt, der sich im Laufe der Zeit von einem Wettkampf zwischen Nationen mit lokal hergestellten Motorrädern zu einer globalen Veranstaltung auf höchstem Niveau entwickelt hat. Heute ist die ISDE ein Prüfstein für Ausdauer, Technik und Zuverlässigkeit der Enduro-Teams und -Fahrer. In diesem einzigartigen Umfeld bietet unser Motorradverleih- und Betreuungsservice professionelle Unterstützung, um jeden Renntag bestmöglich zu meistern.<br><br>In diesem Jahr findet das Rennen in Portugal, in Grândola, statt, wo <strong>Dirt Racing</strong> in offizieller Zusammenarbeit mit <strong>Betamotor</strong> einen exklusiven Service für <strong>Motorradverleih und individuelle Betreuung</strong> anbietet. Ein Paket, das speziell für Fahrer konzipiert wurde, die Leistung, Zuverlässigkeit und erstklassige Betreuung erwarten. Reservierungen und individuelle Anpassungen werden im Vorfeld vom Dirt Racing-Team abgewickelt – das Motorrad wird dann vor dem Rennen direkt im ISDE-Fahrerlager übergeben. Der Dirt Racing-Service garantiert umfassende Betreuung, sodass du dich voll und ganz auf das Rennen konzentrieren kannst.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.betamotor.com/wp-content/uploads/2026/06/Beta-RR-allISDE-2026-noleggio-ufficiale-e-assistenza-completa-con-Dirt-Racing_banner-1.jpg" alt="" class="wp-image-30504"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Möchtest du teilnehmen?</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>WÄHLE DAS RICHTIGE MOTORRAD FÜR DICH!</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Du hast die Möglichkeit, jedes Modell aus der RR-Reihe auszuwählen. Die Flotte umfasst die neuesten <strong>RR-Modelle MY27</strong>, die in beiden Versionen erhältlich sind:<br><br><strong>2-TAKT</strong>: RR 125 – RR 200 – RR 250 – RR 300<br><strong>4-TAKT</strong>: RR 350 – RR 390 – RR 430 – RR 480<br><br>Jedes Motorrad ist mit dem exklusiven Kit <strong>„Six Days Limited Edition by Dirt Racing“</strong> ausgestattet, das speziell für diese Veranstaltung entwickelt wurde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">UMFASSENDER BETREUUNGSSERVICE</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Paket beinhaltet ein umfassendes und professionelles Rennbetreuungsprogramm. Das Dirt Racing-Team kümmert sich um alle technischen und logistischen Aspekte, sodass der Fahrer nur ein einziges Ziel hat: das Rennen. <strong>Der Service umfasst:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Professionelle Betreuung während des Rennens (gemäß den FIM-Vorschriften)</li>



<li>Zugang zum eigenen Dirt Racing-Paddockbereich</li>



<li>Voll ausgestatteter Arbeitsbereich</li>



<li>Ersatzteilservice vor Ort</li>



<li>Öle und Flüssigkeiten von Liqui Moly</li>



<li>Technische Betreuung vor dem Rennen und während der Veranstaltung</li>



<li>Feinabstimmung und Vorbereitung des Motorrads</li>



<li>Persönlicher Spind und reservierter Platz im Paddock</li>



<li>Transport persönlicher Gegenstände (Handschuhe, Brille, Bekleidung, Nahrungsergänzungsmittel)</li>



<li>Versorgungsstationen während des Rennens mit Wasser, Snacks, Obst und Luftfilter-Service</li>



<li>Renn-Updates und Unterstützung bei der Ergebnisauswertung</li>



<li><strong>Partnervorteil:</strong> Sonderpreise auf MITAS-Reifen und -Schaum.<br></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">DEIN MOTORRAD, DEINE KONFIGURATION</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Um ein hervorragendes Erlebnis zu gewährleisten, bieten wir zusätzlich zur Standard-Rennkonfiguration weitere kostenpflichtige Individualisierungsoptionen an, darunter:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erhöhter Sattel</li>



<li>Speziallenker</li>



<li>Überdimensionierte hintere Bremsscheibe</li>



<li>Fußanlasser</li>



<li>Weitere technische Upgrades auf Anfrage</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Team steht bereit, um <strong>die individuellen Bedürfnisse der Fahrer</strong> zu erfüllen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li> </li>
</ul>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.betamotor.com/wp-content/uploads/2026/06/Beta-RR-allISDE-2026-noleggio-ufficiale-e-assistenza-completa-con-Dirt-Racing_banner-2.jpg" alt="" class="wp-image-30505"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph">VERMIETUNG UND BETREUUNG</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>PREISE</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><br>– Vermietung RR 2-Takter + Komplettbetreuung: <strong>4.200 €</strong><br>– Vermietung RR 4-Takter + Komplettbetreuung: <strong>4.500 €</strong><br><br>– Nur Betreuung (eigenes Motorrad): <strong>1.250 €</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">WIE KANN MAN SICH ANMELDEN?</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an das Dirt Racing Rally Team:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Via Torello da Strada, 7<br>50027 Strada in Chianti (FI) – Italy</p>



<p class="wp-block-paragraph"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4e7.png" alt="📧" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><a href="mailto:info@dirtracing.it" target="_blank" rel="noreferrer noopener">info@dirtracing.it</a><br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4f1.png" alt="📱" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> +39 348 22 60 301<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f310.png" alt="🌐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><a href="http://www.dirtracing.it" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.dirtracing.it</a><br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f310.png" alt="🌐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><a href="https://www.betamotor.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.betamotor.com</a><br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4f7.png" alt="📷" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> @dirt_racing_rally_team</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Beta motor</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sherco Factory Racing: Siege, Podien &#038; Meisterschaftskämpfe in drei Weltmeisterschaften</title>
		<link>https://pixel-cross.com/sherco-factory-racing-siege-podien-meisterschaftskaempfe-in-drei-weltmeisterschaften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 16:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Trial]]></category>
		<category><![CDATA[enduro gp]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[HEWC]]></category>
		<category><![CDATA[Sherco]]></category>
		<category><![CDATA[Trial GP]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Sherco Factory Racing Team lieferte erneut herausragende Leistungen in den Meisterschaften EnduroGP, TrialGP und Hard Enduro ab. Steve Holcombe dominierte die Enduro3-Klasse mit drei aufeinanderfolgenden Siegen in Portugal, Hamish Macdonald sicherte sich einen E2-Sieg sowie den zweiten Platz in der Gesamtwertung, Peace feierte sein allererstes TrialGP-Podium, während Teodor Kabakchiev mit einem vierten Platz bei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Sherco Factory Racing Team lieferte erneut herausragende Leistungen in den Meisterschaften EnduroGP, TrialGP und Hard Enduro ab. Steve Holcombe dominierte die Enduro3-Klasse mit drei aufeinanderfolgenden Siegen in Portugal, Hamish Macdonald sicherte sich einen E2-Sieg sowie den zweiten Platz in der Gesamtwertung, Peace feierte sein allererstes TrialGP-Podium, während Teodor Kabakchiev mit einem vierten Platz bei den Silver Kings seinen dritten Rang in der Gesamtwertung der FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft festigte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">ENDURO GP – Portugal I &amp; II</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Holcombe führt Shercos starke Portugal-Kampagne mit vier Enduro3-Siegen an</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Sherco Factory Racing Team erlebte zwei produktive Wochenenden in Fafe, Portugal, bei den Läufen vier und fünf der FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft. Unter heißen und staubigen Bedingungen bot das portugiesische Doppel-Event raue Spezialprüfungen und zunehmend technisches Terrain, was Konstanz und Präzision an beiden Wochenenden entscheidend machte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Steve Holcombe gehörte erneut zu den Spitzenreitern und holte an den beiden portugiesischen Rennwochenenden vier aufeinanderfolgende Enduro3-Siege, während er sich zudem ein Podium in der EnduroGP-Gesamtwertung sicherte. Hamish Macdonald beeindruckte ebenfalls mit mehreren E2-Podestplätzen, bevor er am zweiten Wochenende den Klassensieg einfuhr und Gesamtzweiter wurde. Julien Roussaly setzte seine starke Entwicklung mit den besten EnduroGP-Ergebnissen seiner Karriere fort, während Antoine Magain in der Enduro3-Weltmeisterschaft weiterhin auf Podiumskurs bleibt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Portugal I (Lauf 4)</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tag 1</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Steve Holcombe – (DNF / Ausfall)</li>



<li>Antoine Magain – Enduro1 P4 | Gesamt P13</li>



<li>Hamish Macdonald – Enduro2 P3 | Gesamt P4</li>



<li>Julien Roussaly – Enduro3 P2 | Gesamt P7</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tag 2</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Steve Holcombe – Enduro3 P1 | Gesamt P3</li>



<li>Antoine Magain – Enduro1 P4 | Gesamt P14</li>



<li>Hamish Macdonald – Enduro2 P3 | Gesamt P6</li>



<li>Julien Roussaly – Enduro3 P4 | Gesamt P9</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Portugal II (Lauf 5)</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tag 1</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Steve Holcombe – Enduro3 P1 | Gesamt P4</li>



<li>Hamish Macdonald – Enduro2 P3 | Gesamt P5</li>



<li>Julien Roussaly – Enduro3 P2 | Gesamt P6</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tag 2</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Steve Holcombe – Enduro3 P1 | Gesamt P4</li>



<li>Hamish Macdonald – Enduro2 P1 | Gesamt P2</li>



<li>Julien Roussaly – Enduro3 P4 | Gesamt P10</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Meisterschaftsstände</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EnduroGP</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Steve Holcombe – P4 Gesamt</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Enduro1</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Antoine Magain – P3</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Enduro2</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hamish Macdonald – P3</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Enduro3</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Steve Holcombe – P3</li>



<li>Julien Roussaly – P4</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Reaktionen der Fahrer</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Steve Holcombe</strong> „Insgesamt waren es zwei sehr positive Wochen in Portugal. Alle vier Enduro3-Rennen zu gewinnen, war genau das, was wir uns vorgenommen hatten, auch wenn mich ein paar Fehler und das technische Problem am ersten Wochenende von weiteren Podestplätzen in der Gesamtwertung abgehalten haben. Der Kampf um die Meisterschaft ist jetzt unglaublich eng, und wir haben uns vor den Finalläufen in eine starke Position gebracht. Ich freue mich darauf, in Frankreich weiter anzugreifen.“</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hamish Macdonald</strong> „Portugal war ein großartiges Doppel-Event für mich. Ich war an beiden Wochenenden konstant, habe mehrere E2-Podien eingefahren und das Ganze am letzten Tag mit einem E2-Sieg und dem zweiten Gesamtrang gekrönt. Ich habe meine Fehler minimiert, mich auf dem Motorrad wohlgefühlt und bin wirklich glücklich mit den Fortschritten, die wir gemacht haben. Jetzt gilt es, diesen Schwung mit nach Frankreich zu nehmen.“</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Julien Roussaly</strong> „Das waren meine bisher stärksten EnduroGP-Wochenenden. Ich habe meine besten Gesamtergebnisse in der Weltmeisterschaft erzielt und mich trotz der schwierigen Bedingungen wohlgefühlt, da die Hitze und der Staub jede Prüfung anspruchsvoll machten. Ich bin mit den erzielten Fortschritten zufrieden und motiviert, mich in den nächsten Läufen weiter zu steigern.“</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Antoine Magain</strong> „Die beiden portugiesischen Läufe waren nicht die einfachsten Wochenenden meiner Saison, und die Ergebnisse haben die Arbeit, die wir hineingesteckt haben, nicht ganz widerspiegelt. Trotzdem habe ich weiter gekämpft und Fortschritte gemacht. Das Positive ist, dass ich immer noch Dritter in der Enduro1-Meisterschaft bin, was eines unserer Ziele zu Saisonbeginn war. Wir wissen, dass wir das Potenzial für mehr haben, und ich bin entschlossen, in Frankreich stärker zurückzukommen.“</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">HARD ENDURO – Silver Kings (USA)</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Kabakchiev stärkt Meisterschaftskampagne bei den anspruchsvollen Silver Kings</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft reiste für das spektakuläre Silver Kings Event in die Vereinigten Staaten. Mit einer Kombination aus Hindernissen im SuperEnduro-Stil, steilen felsigen Auffahrten, technischen Abfahrten und körperlich anspruchsvollem Terrain unter heißen Bedingungen erwies sich das amerikanische Rennen als eine der härtesten Herausforderungen der Saison.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Teodor Kabakchiev zeigte eine weitere starke Leistung und wurde Gesamtvierter, wodurch er seinen dritten Platz in der Meisterschaftswertung behaupten konnte. Lorenzo Gandola bewies bei seinem allerersten Rennen in den USA bemerkenswerte Entschlossenheit: Er überwand eine Schulterverletzung aus dem Prolog, kämpfte sich durch die Schmerzen und sicherte sich eine Top-Ten-Platzierung.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ergebnisse</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Silver Kings</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Teodor Kabakchiev – P4 Gesamt</li>



<li>Lorenzo Gandola – P9 Gesamt</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2026 FIM Hard Enduro Weltmeisterschaftsstand</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Teodor Kabakchiev – P3 Gesamt (68 Punkte)</li>



<li>Lorenzo Gandola – P10 Gesamt (28 Punkte)</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Reaktionen der Fahrer</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Teodor Kabakchiev</strong> „Abgehakt und erledigt. Silver Kings war ein anspruchsvolles Rennen und ich habe den vierten Gesamtplatz belegt. Es war nicht meine fehlerfreiste Leistung, aber ich habe so hart gepusht wie ich konnte und das Beste aus dem Wochenende gemacht. Jeder Punkt ist wichtig für die Meisterschaft, daher bin ich froh, weiterhin im Rennen zu sein. Vielen Dank an alle, die mich während des gesamten Events unterstützt haben.“</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lorenzo Gandola</strong> „Es war mein erstes Rennen in den USA und sicherlich nicht das einfachste, nachdem ich mir im Prolog die Schulter verletzt hatte. Ich musste das gesamte Wochenende über mit den Schmerzen umgehen, aber ich habe weitergekämpft, konnte das Rennen beenden und wertvolle Meisterschaftspunkte sammeln. Ich weiß, dass ich es besser kann, deshalb liegt der Fokus jetzt darauf, mich zu erholen und beim nächsten Lauf stärker zurückzukommen.“</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">TRIALGP – Andorra &amp; Italien</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Peace holt erstes TrialGP-Podium, während Sherco weiter Meisterschaftsschwung aufbaut</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Sherco Factory Racing Team setzte seine TrialGP-Kampagne mit ermutigenden Leistungen in Andorra und Italien fort. Die Fahrer nahmen zuerst die hochgelegenen Natursektionen in Andorra in Angriff, bevor sie sich der extremen Hitze, dem losen Untergrund und den glatten Felsen in Camerino (Italien) stellten, wo sich Präzision und Konstanz über das gesamte Wochenende als entscheidend erwiesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jack Peace sorgte für das Highlight des Doppel-Events, indem er sich mit einem beeindruckenden dritten Platz in Andorra sein erstes TrialGP-Podium überhaupt sicherte. In der Klasse Trial2 setzte Arnau Farré seine konstante Form fort, um fest im Meisterschaftskampf zu bleiben, während der Rest der Sherco-Mannschaft wertvolle Punkte und Erfahrungen in den Kategorien TrialGP, Trial2 und Trial3 sammelte.</p>



<h4 class="wp-block-heading">ANDORRA</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>TrialGP</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Jack Peace – P5 / P3</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Trial2</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Arnau Farré – P5 / P2</li>



<li>Harry Turner – P9 / P8</li>



<li>Jone Sandvik – P11 / P12</li>



<li>Pablo Echene – P12 / P14</li>



<li>Ryon Land – P17 / P10</li>



<li>Jin Kuroyama – P18 / P18</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Trial3</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Yamato Kimura – P10 / P7</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">ITALIEN</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>TrialGP</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Jack Peace – P7 / P5</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Trial2</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Arnau Farré – P5 / P4</li>



<li>Harry Turner – P4 / P1</li>



<li>Jone Sandvik – P14 / P21</li>



<li>Pablo Echene – P17 / P12</li>



<li>Ryon Land – P16 / P11</li>



<li>Jin Kuroyama – P18 / P15</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Trial3</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Yamato Kimura – P7 / P8</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Meisterschaftsstände 2026</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>TrialGP</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Jack Peace – P6</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Trial2</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Arnau Farré – P2</li>



<li>Harry Turner – P4</li>



<li>Jone Sandvik – P17</li>



<li>Pablo Echene – P10</li>



<li>Ryon Land – P14</li>



<li>Jin Kuroyama – P16</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Trial3</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Yamato Kimura – P8</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Reaktionen der Fahrer</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jack Peace</strong> „Die Läufe in Andorra und Italien waren ein positiver Schritt nach vorne für mich. Mein allererstes TrialGP-Podium in Andorra zu holen, war ein ganz besonderer Meilenstein. Obwohl Italien eine größere Herausforderung war, konnte ich konkurrenzfähig bleiben und wieder nah am Podium mitkämpfen. Das Motorrad hat an beiden Wochenenden perfekt funktioniert, und ich freue mich, vor meinem Heimrennen wertvolle Meisterschaftspunkte gesammelt zu haben.“</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Arnau Farré</strong> „Insgesamt war es ein positives Doppel-Wochenende. Ich habe mich sowohl in Andorra als auch in Italien auf dem Motorrad wohlgefühlt, und der Speed war an beiden Wochenenden da. Ein paar kleine Fehler haben mich vom Podium ferngehalten, aber wir sind immer noch Zweiter in der Trial2-Meisterschaft und es sind noch viele Punkte zu vergeben. Ich bin motiviert, mich weiter zu steigern und um den Titel zu kämpfen.“</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pablo Echene</strong> „Andorra und Italien waren zwei anspruchsvolle Wochenenden mit sehr unterschiedlichen Bedingungen. Ich hatte über weite Strecken eine gute Pace, aber ein paar Fehler und ein mechanisches Problem in Andorra haben mich daran gehindert, die angestrebten Ergebnisse einzufahren. Trotzdem nehme ich viel Erfahrung und den zehnten Platz in der Trial2-Meisterschaft aus diesen beiden Runden mit. Vielen Dank an das gesamte Team für die unglaubliche Arbeit – ich freue mich schon auf Großbritannien.“</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ryon Land</strong> „Diese beiden Runden waren eine wertvolle Lernerfahrung. Andorra war schwierig und hat mir die Bereiche aufgezeigt, in denen ich mich noch verbessern muss, während Italien die Fortschritte gezeigt hat, die wir im Laufe des Wochenendes gemacht haben. Mein Selbstvertrauen ist von Rennen zu Rennen gewachsen, und der starke Abschluss des letzten Rennens gibt mir viel Motivation für die nächsten Läufe. Danke an das Team für die tolle Unterstützung.“</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jin Kuroyama</strong> „Ich bin glücklich über die Fortschritte, die ich an beiden Wochenenden gemacht habe. Nachdem ich mein Selbstvertrauen in Andorra gestärkt hatte, fühlte ich mich in Italien viel stärker und konnte trotz der schwierigen Bedingungen konstantere Leistungen abliefern. Es gibt immer noch ein paar Fehler abzustellen, aber wir bewegen uns in die richtige Richtung. Vielen Dank an das Team für die harte Arbeit – ich freue mich auf die nächste Runde.“</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Sherco Racing</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AUNER HardEnduroSeries Germany: Reisersberg schreibt Geschichte – Henry Strauss gewinnt das 50. Rennen der Serie, Endurosprint feiert erfolgreiche Premiere</title>
		<link>https://pixel-cross.com/auner-hardenduroseries-germany-reisersberg-schreibt-geschichte-henry-strauss-gewinnt-das-50-rennen-der-serie-endurosprint-feiert-erfolgreiche-premiere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 15:40:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[hesg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pixel-cross.com/?p=33812</guid>

					<description><![CDATA[Mit dem Jubiläumswochenende im bayerischen Reisersberg schrieb die AUNER HardEnduroSeries Germany ein weiteres Kapitel ihrer Erfolgsgeschichte. Am vergangenen Wochenende fand im Hexenkessel das 50. Rennen der Seriengeschichte statt – gleichzeitig feierte die Serie erstmals eine Doppelveranstaltung mit zwei eigenständigen Meisterschaftsläufen. Nach zunächst verhaltenen Anmeldezahlen füllte sich das Starterfeld in den letzten Tagen vor der Veranstaltung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Jubiläumswochenende im bayerischen Reisersberg schrieb die AUNER HardEnduroSeries Germany ein weiteres Kapitel ihrer Erfolgsgeschichte. Am vergangenen Wochenende fand im Hexenkessel das <strong>50. Rennen der Seriengeschichte</strong> statt – gleichzeitig feierte die Serie erstmals eine Doppelveranstaltung mit zwei eigenständigen Meisterschaftsläufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach zunächst verhaltenen Anmeldezahlen füllte sich das Starterfeld in den letzten Tagen vor der Veranstaltung noch deutlich. Am Ende gingen an beiden Renntagen <strong>über 100 Fahrer</strong> an den Start und sorgten für ein würdiges Jubiläum der Serie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur größten Herausforderung entwickelte sich allerdings nicht nur die anspruchsvolle Strecke, sondern vor allem das Wetter. Bei Temperaturen von bis zu <strong>35 Grad Celsius</strong> erlebten Fahrer, Helfer und Zuschauer das bislang heißeste Rennwochenende der HESG-Geschichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der veranstaltende <strong>MCC Reisersberg</strong> hatte sich gemeinsam mit der HESG-Organisation intensiv auf die extremen Bedingungen vorbereitet und zahlreiche Maßnahmen zum Hitzeschutz umgesetzt. Entlang der Strecke standen an zwei Stellen Wasserschläuche bereit, an denen sich die Fahrer während des Rennens abkühlen konnten. Zusätzlich stellte die HESG-Organisation im Start- und Zielbereich kostenlos Trinkwasser zur Verfügung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dank dieser Maßnahmen verlief das gesamte Wochenende trotz der außergewöhnlichen Temperaturen weitgehend problemlos. Bis auf einen hitzebedingten Zwischenfall konnten alle Wettbewerbe wie geplant durchgeführt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Fakten, Hardenduro im Hexenkessel Reisersberg 27./28.06.2026</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Wetter: 35 Grad, sonnig</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>ACE Bikes Prolog Award Sieger: Henry Strauss (KTM)</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Sieger Samstag: Henry Strauss (KTM)</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Sieger Sonntag: Henry Strauss (KTM)</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Champion Öl Fastest Lap Samstag: Leon Hentschel (Beta), <strong>13:39,995</strong></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Champion Öl Fastest Lap Sonntag: Henry Strauss (KTM), <strong>01:53,404</strong></em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sportlich wartete das Jubiläumswochenende gleich mit zwei völlig unterschiedlichen Herausforderungen auf die Teilnehmer. Während am Samstag der klassische HESG-Rennmodus mit <strong>ACE Bikes Prolog Award</strong>, Gruppenrennen und Finale ausgetragen wurde, stand am Sonntag erstmals ein <strong>Endurosprint</strong> mit gewertetem Extremtest und Zeitkontrollen auf dem Programm.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders das große Finale am Samstag verlangte den Fahrern alles ab. Ein neu integriertes, äußerst anspruchsvolles Steinfeld entwickelte sich schnell zu einer der Schlüsselstellen der Strecke und sorgte für spektakuläre Szenen sowie zahlreiche Positionskämpfe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Abgerundet wurde das Jubiläumswochenende schließlich am Samstagabend mit der Veranstaltung <strong>„HESG 50 Races – Evening of Legends“</strong>. Gemeinsam mit Fahrern, Teams, Partnern und langjährigen Wegbegleitern blickte die Serie auf ihre ersten 50 Rennen zurück und präsentierte einen Highlightfilm mit den emotionalsten Momenten der HESG-Geschichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ACE Bikes Prolog Award: Henry Strauss setzt erste Bestmarke im Jubiläumsrennen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Pünktlich um <strong>8:30 Uhr</strong> begann das Jubiläumswochenende mit dem <strong>ACE Bikes Prolog Award</strong>. Bei zu diesem Zeitpunkt noch vergleichsweise angenehmen Temperaturen gingen die Fahrer auf den kurzen, aber technisch anspruchsvoll angelegten Prolog, der wie gewohnt über die Startplätze für die Gruppenrennen entschied.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als erster Spitzenfahrer eröffnete <strong>Henry Strauss</strong> den Kampf gegen die Uhr und setzte direkt ein Ausrufezeichen. Der KTM-Pilot absolvierte seine Runde nahezu fehlerfrei und blieb mit seiner Bestzeit als <strong>einziger Fahrer unter der Zwei-Minuten-Marke</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im weiteren Verlauf versuchten zahlreiche Konkurrenten, die Vorgabe des Gesamtführenden zu unterbieten – ohne Erfolg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Serienrekordsieger <strong>Leon Hentschel</strong> fuhr auf den zweiten Platz und sorgte damit gleichzeitig dafür, dass sich die beiden Titelrivalen in den Gruppenrennen zunächst aus dem Weg gehen konnten. Die Ausgangslage für den weiteren Renntag versprach somit bereits früh spannende Duelle im späteren Finale.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für eine starke Vorstellung sorgte außerdem Gaststarter <strong>Ramon Bregoli</strong>. Der Italiener komplettierte mit Rang drei das Prolog-Podium und unterstrich bereits am Morgen, dass mit ihm im weiteren Rennverlauf jederzeit zu rechnen sein würde.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gruppenrennen: Strauss und Hentschel geben sich keine Blöße</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits um <strong>10:15 Uhr</strong> wurde das erste Gruppenrennen gestartet. Aufgrund der in Reisersberg vorgesehenen <strong>90-minütigen Mittagspause</strong> begann das Programm etwas früher als bei den bisherigen Saisonläufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die ersten Schwierigkeiten sorgte ein schräg verlaufender Hang, an dem sich in den Anfangsrunden einige Fahrer festfuhren. Mit zunehmender Renndauer fuhr sich die Passage jedoch immer besser ein, sodass sich der Rennfluss deutlich verbesserte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An der Spitze ließ <strong>Henry Strauss</strong> dagegen von Beginn an keinen Zweifel aufkommen. Der Tabellenführer spulte Runde für Runde souverän ab und kontrollierte das Rennen über die komplette Distanz. Am Ende sicherte er sich einen ungefährdeten Sieg vor <strong>Arvid Meyer</strong>, der erneut eine starke Leistung auf seiner Stark Varg zeigte. Rang drei ging an <strong>Luca Kropitsch</strong>, der damit ebenfalls eine hervorragende Ausgangsposition für das Finale herausfuhr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum zweiten Gruppenrennen hatten die Temperaturen nochmals deutlich angezogen und stellten die Fahrer nun vor eine zusätzliche körperliche Herausforderung. Dennoch entwickelte sich auch hier ein hochklassiger Wettkampf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An der Spitze setzte sich <strong>Leon Hentschel</strong> früh vom Feld ab und feierte einen souveränen Sieg. Für eine der stärksten Leistungen des Tages sorgte jedoch <strong>Max Eppelmann</strong>. Der Talentpool-Fahrer überzeugte mit einem konstant schnellen Rennen und sicherte sich verdient den zweiten Platz vor <strong>Marc Wulf</strong>, der nach seiner verletzungsbedingten Pause ein gelungenes Comeback feierte und sich ebenfalls direkt für das Finale empfahl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für den abschließenden Showdown qualifizierten sich aus beiden Gruppenrennen jeweils die besten <strong>25 Fahrer</strong>. Ergänzt wurde das Finale durch die Gaststarter, die innerhalb dieser Platzierungen lagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für eine kleine Sensation sorgte dabei <strong>Loris Solbrig</strong>. Der junge ACE Bikes KTM-Pilot brachte seine <strong>85ccm-Maschine</strong> erstmals überhaupt ins Finale der AUNER HardEnduroSeries Germany und unterstrich damit einmal mehr sein großes Talent. Gleichzeitig feierte er einen weiteren Sieg in der 85ccm-Klasse und sicherte sich damit bereits vorzeitig den Meistertitel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Damenwertung setzte sich erneut <strong>Julia Bittner</strong> durch. Die Titelverteidigerin verwies <strong>Dorothea Maaz</strong> auf den zweiten Platz und baute ihre starke Saison weiter aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Finale: Henry Strauss gewinnt das historische 50. Rennen der AUNER HardEnduroSeries Germany</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Um <strong>16:30 Uhr</strong> fiel schließlich der Startschuss zum großen Finale und damit zum <strong>50. Rennen der Geschichte der AUNER HardEnduroSeries Germany</strong>. Aus der ersten Startreihe nahmen die beiden Titelrivalen <strong>Henry Strauss</strong> und <strong>Leon Hentschel</strong> das Rennen in Angriff. Schon vor dem Start war klar, dass die Zuschauer trotz der hochsommerlichen Temperaturen einen packenden Kampf um den Jubiläumssieg erleben würden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den besseren Start erwischte zunächst <strong>Leon Hentschel</strong>, der nach der ersten Runde als Führender in den Start- und Zielbereich zurückkehrte. Bereits auf dieser ersten Runde kam es jedoch zu einer strittigen Szene, die im Anschluss an das Rennen für Diskussionen sorgte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie sich nach dem Rennen herausstellte, war an einer Streckenpassage offensichtlich ein Absperrband nach den Gruppenrennen nicht korrekt für das Finale umgebaut worden. Dadurch befuhr <strong>Henry Strauss</strong> an dieser Stelle unbeabsichtigt die kürzere Linie. Der Rennleiter des <strong>MCC Reisersberg</strong> reagierte jedoch sofort, hielt Strauss unmittelbar danach kurz an und ließ ihn erst anschließend das Rennen fortsetzen. Durch diese Maßnahme entstand dem KTM-Piloten kein sportlicher Vorteil. Dennoch sorgte die Situation im Nachgang – passend zu den hochsommerlichen Temperaturen – für hitzige Diskussionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Strecke ließ sich Strauss davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Bereits in der zweiten Runde übernahm der X-GRIP-Pilot die Führung und setzte sich in den folgenden Umläufen leicht von Hentschel ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Schlussphase startete Hentschel zwar noch einmal eine Aufholjagd und verkürzte den Rückstand bis auf rund <strong>sechs Sekunden</strong>, doch zu einem Angriff auf die Spitze reichte es nicht mehr. Nach einer starken Vorstellung brachte Henry Strauss seinen Vorsprung souverän ins Ziel und sicherte sich damit den Sieg beim <strong>historischen 50. Rennen der AUNER HardEnduroSeries Germany</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Platz zwei ging an <strong>Leon Hentschel</strong>, während <strong>Matthis Millich</strong> mit einer konstant starken Leistung das Gesamtpodium als Dritter komplettierte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der <strong>X-GRIP-Juniorenklasse</strong> setzte sich Gaststarter <strong>Leon Volland</strong> durch. Der schnelle Nachwuchsfahrer kündigte bereits an, in der Saison 2027 wieder regelmäßig an der AUNER HardEnduroSeries Germany teilnehmen zu wollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Amateurwertung</strong> gewann <strong>Jakob Blazovich</strong>, während sich <strong>Kai Uebe</strong> einmal mehr den Sieg in der Seniorenklasse sicherte und damit seine starke Saison fortsetzte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der <strong>HESG-E</strong> ging der Tagessieg an <strong>Peter Fakler</strong>. Er profitierte ebenso wie <strong>Arvid Meyer</strong> von der Abwesenheit von Eric Seifert und sammelte wichtige Meisterschaftspunkte im Kampf um den Titel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>HESG 50 Races – Evening of Legends: Gelungener Jubiläumsabend zum 50. Rennen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Anschluss an das historische 50. Rennen der AUNER HardEnduroSeries Germany folgte am Samstagabend bei weiterhin hochsommerlichen Temperaturen der kleine Festakt <strong>„HESG 50 Races – Evening of Legends“</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch den Abend führten Serienchef <strong>Denis Günther</strong> und <strong>Marcel Teucher</strong>, die bereits von den Meisterehrungen zum Saisonende als Moderatoren bekannt sind. Gemeinsam blickten sie auf die Entwicklung der AUNER HardEnduroSeries Germany und erinnerten an zahlreiche Höhepunkte aus den bisherigen 50 Rennen der Seriengeschichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben einem Rückblick auf die vergangenen Jahre standen auch mehrere Interviews mit aktuellen und ehemaligen Fahrern auf dem Programm. Dabei berichteten die Gäste über ihre persönlichen Erlebnisse und prägenden Momente innerhalb der Serie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Premiere eines neuen <strong>Highlightfilms</strong>, der die emotionalsten und spektakulärsten Momente der ersten 50 Rennen zusammenfasst. Das rund zehnminütige Video wurde erstmals den Gästen der Jubiläumsveranstaltung präsentiert und wird in den kommenden Tagen auf den offiziellen Kanälen der AUNER HardEnduroSeries Germany veröffentlicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Premiere geglückt: Endurosprint sorgt für neuen Impuls in der AUNER HardEnduroSeries Germany</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Jubiläumsabend stand am Sonntag der zweite Meisterschaftslauf des Wochenendes auf dem Programm. Erstmals in der Geschichte der AUNER HardEnduroSeries Germany wurde dabei ein <strong>klassischer Endurosprint</strong> mit Zeitkontrollen und einem gewerteten Extremtest ausgetragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vorfeld waren viele Fahrer dem neuen Format noch mit einer gewissen Skepsis begegnet. Nach dem Renntag fiel das Fazit jedoch durchweg positiv aus. Besonders die Kombination aus klassischem Enduro, Zeitkontrollen und Hardenduro-Elementen fand großen Anklang. Lediglich der Extremtest hätte aus Sicht vieler Teilnehmer etwas länger ausfallen können – eine Erfahrung, die die Organisatoren für die Weiterentwicklung des Formats in den kommenden Jahren mitnehmen möchten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sportlich musste der Renntag ohne <strong>Leon Hentschel</strong> stattfinden, der am Sonntag nicht mehr an den Start ging. Dadurch bot sich Tabellenführer <strong>Henry Strauss</strong> die Chance, seinen Vorsprung in der Meisterschaft weiter auszubauen – und genau diese Gelegenheit nutzte der X-GRIP-Pilot eindrucksvoll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Strauss präsentierte sich über den gesamten Renntag in Bestform und setzte in <strong>allen sechs gewerteten Extremtests</strong> die schnellste Zeit. Mit dieser souveränen Leistung sicherte er sich nicht nur den Tagessieg, sondern feierte gleichzeitig bereits seinen <strong>vierten Saisonsieg</strong> und baute seine Führung in der Gesamtwertung weiter aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinter dem dominierenden Sieger entwickelte sich jedoch ein spannender Kampf um die weiteren Podestplätze. Besonders <strong>Luca Kropitsch</strong> zeigte einen beeindruckenden Renntag. Der Österreicher steigerte sich von Runde zu Runde und sicherte sich nicht nur den Sieg in der <strong>X-GRIP-Juniorenklasse</strong>, sondern fuhr gleichzeitig auf den hervorragenden <strong>zweiten Platz im Championat</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur hauchdünn dahinter komplettierte <strong>Matthis Millich</strong> das Gesamtpodium. Dem Talent des BETA Hardenduro Germany Teams fehlten am Ende <strong>nicht einmal zwei Sekunden</strong>, um Kropitsch noch von Rang zwei zu verdrängen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der <strong>Amateurklasse</strong> setzte sich Gaststarter <strong>Markus Schinkinger</strong> durch. Die <strong>Damenwertung</strong> gewann erneut <strong>Julia Bittner</strong>, während <strong>Kai Uebe</strong> einmal mehr die <strong>Seniorenklasse</strong> für sich entschied. Mit Gesamtrang <strong>11</strong> unterstrich der Titelverteidiger dabei eindrucksvoll seine starke Form.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dramatisch verlief der Renntag dagegen in der <strong>HESG-E</strong>. Lange Zeit lag <strong>Peter Fakler</strong> aussichtsreich im Rennen, ehe ihn ein technischer Defekt im Extremtest wertvolle Zeit kostete. Mehr als <strong>zehn Minuten</strong> gingen dadurch verloren und alle Hoffnungen auf den Tagessieg waren dahin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Davon profitierte <strong>Arvid Meyer</strong>, der sich den Sieg in der Elektroklasse sicherte und wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft sammeln konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Denis Günther (Serienorganisation AUNER HardEnduroSeries Germany):</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Zunächst möchten wir uns ganz herzlich bei allen Helfern des MCC Reisersberg sowie unserem gesamten HESG-Organisationsteam bedanken. Trotz der extremen Temperaturen haben alle Beteiligten hervorragende Arbeit geleistet und dafür gesorgt, dass wir ein rundum gelungenes Jubiläumswochenende durchführen konnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für uns war es ein echtes Mega-Wochenende. Es hat einmal mehr gezeigt, wie gut die Zusammenarbeit innerhalb der Organisation auch unter außergewöhnlichen Bedingungen funktioniert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein großes Dankeschön gilt außerdem allen Fahrern, die trotz der Hitze den Weg nach Reisersberg gefunden haben. Besonders positiv war zu sehen, dass jeder sehr verantwortungsvoll mit der Situation umgegangen ist. Wer gemerkt hat, dass es körperlich zu anstrengend wurde, hat lieber kurz pausiert, anstatt unnötige Risiken einzugehen. Genau dieses verantwortungsbewusste Verhalten hat sicherlich dazu beigetragen, dass wir das gesamte Wochenende trotz der Rekordtemperaturen nahezu problemlos durchführen konnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt freuen wir uns bereits auf die nächsten Läufe der Saison und darauf, den Schwung aus diesem besonderen Jubiläumswochenende mit nach Meltewitz zu nehmen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sommerpause bis Meltewitz</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem erfolgreichen Jubiläumswochenende in Reisersberg geht die AUNER HardEnduroSeries Germany nun in ihre wohlverdiente Sommerpause.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erst am <strong>13. September 2026</strong> wird die Meisterschaft mit dem nächsten Lauf in <strong>Meltewitz</strong> fortgesetzt. Bis dahin können Fahrer, Teams und Helfer die vergangenen intensiven Rennwochen Revue passieren lassen und die Sommermonate genießen, ehe es im Herbst in die entscheidende Phase der Saison geht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem historischen 50. Rennen, der erfolgreichen Premiere des Endurosprints und einem rundum gelungenen Jubiläumswochenende im Hexenkessel Reisersberg hat die AUNER HardEnduroSeries Germany einen weiteren Meilenstein ihrer Geschichte geschrieben. Nun richtet sich der Blick bereits auf Meltewitz, wo der Kampf um die Meisterschaft in allen Klassen in die nächste Runde geht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aktuelle Informationen zur AUNER HardEnduroSeries Germany sind jederzeit auf<br><a href="https://www.hardenduro-germany.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.hardenduro-germany.de</a> sowie in den sozialen Medien verfügbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: HESG/Michel Kuchel</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Gipfeltreffen der Enduro-Legenden im Erzgebirge – Vorschau auf das historische Geländesport-Highlight der FIM Enduro Vintage Trophy 2026 in Zschopau</title>
		<link>https://pixel-cross.com/das-gipfeltreffen-der-enduro-legenden-im-erzgebirge-vorschau-auf-das-historische-gelaendesport-highlight-der-fim-enduro-vintage-trophy-2026-in-zschopau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:32:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[vintage Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[Zschopau]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Hauch von Nostalgie, der unverwechselbare Duft von Zweitaktgemisch und die absolute Elite des klassischen Geländesports – die weltweite Enduro-Gemeinschaft blickt voller Vorfreude nach Mittelsachsen. Vom 29. September bis 3. Oktober 2026 wird die traditionsreiche Motorradstadt Zschopau zum internationalen Treffpunkt für Klassik-Liebhaber aus aller Welt. Nach intensiver Vorbereitung durch den gastgebenden MSC MZ Zschopau e. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ein Hauch von Nostalgie, der unverwechselbare Duft von Zweitaktgemisch und die absolute Elite des klassischen Geländesports – die weltweite Enduro-Gemeinschaft blickt voller Vorfreude nach Mittelsachsen. Vom 29. September bis 3. Oktober 2026 wird die traditionsreiche Motorradstadt Zschopau zum internationalen Treffpunkt für Klassik-Liebhaber aus aller Welt. Nach intensiver Vorbereitung durch den gastgebenden MSC MZ Zschopau e. V. im ADAC unter der Leitung von Fahrtleiter Norbert Vogler steht fest, dass die Region ihrem Ruf als europäisches Mekka des Geländesports alle Ehre machen wird. Ausgetragen wird die zehnte, jubilierende Auflage der prestigeträchtigen FIM Enduro Vintage Trophy.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das reine Renngeschehen auf der Strecke beginnt am Mittwoch, den 30. September um 13.00 Uhr, wenn der erste der über 200 gemeldeten Fahrer auf dem Neumarkt über die Startrampe rollt. Direkt im Anschluss wartet mit der „Sander Fördertechnik“ Beschleunigungsprüfung der erste Gradmesser auf Mensch und Material. An den darauffolgenden Tagen geht es für das internationale Feld – aufgeteilt in die Vintage Veteranen Trophy der Nationalmannschaften, die hart umkämpfte Silver Vase sowie Club- und Einzelwertungen – auf den anspruchsvollen Routen ans Eingemachte. Am Donnerstag, den 01. Oktober, startet das Feld ab 08.00 Uhr vom Neumarkt aus in den ersten vollen Fahrtag. Hier warten der „Mücke Motorsport Classic Enduro Test“ in Weißbach, die Sonderprüfung des EMC Witzschdorf und der spektakuläre „Intoplan Test“ am Skihang Zschopau auf die Teilnehmer. Der Freitag bringt ab 08.00 Uhr ein ähnlich hartes Rennprogramm mit dem „Andreas Cyffka Test“ in Venusberg, der Sonderprüfung Wilischthal und dem erneuten Showdown am Zschopauer Skihang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Trophy-Hauptwertung richten sich dabei alle Augen auf die Nationalmannschaften. Italien schickt mit Ikonen wie dem mehrfachen Weltmeister Alessandro Gritti auf Morini Corsaro sowie Giorgio Grasso und Tullio Pellegrinelli auf Puch-Frigerio eine absolute Star-Besetzung ins Rennen. Doch das deutsche Team hält im heimischen Revier mit geballter Legenden-Power dagegen. Ein absolutes Highlight für die Fans an der Strecke wird der Start des viermaligen Europameisters und Zschopauer Urgesteins Harald Sturm sein, der standesgemäß auf einer klassischen MZ GS 250 auf Zeitenjagd geht. Unterstützt wird er von weiteren Hochkarätern wie Uwe Weber auf MZ, den pfeilschnellen Brüdern Bert und Dirk von Zitzewitz auf Maico beziehungsweise Suzuki sowie Davide von Zitzewitz auf KTM als Vertreter der nächsten Generation, die im Kampf um die Podiumsplätze ein gewaltiges Wort mitreden wollen. Die enorme Internationalität spiegelt sich auch in den Übersee-Teams aus den USA, angeführt von Fred Hoess, und Australien wider. Aber auch die skandinavischen Delegationen aus Norwegen und Schweden sowie starke Teams aus Tschechien, Österreich und Polen garantieren packende Positionskämpfe auf den Sonderprüfungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Technik-Enthusiasten ist das Rennen ein lebendes Museum. Das Spektrum der Klassiker reicht von filigranen 75ccm-Maschinen bis zu brachialen 500ccm-Exoten der Marken Puch Frigerio, Kramer, SWM, Maico, Cagiva, Portal oder BPS. Sie treffen auf die unverwüstlichen Klassiker wie Husqvarna WR, KTM GS, Yamaha IT und Suzuki PE. Besondere Aufmerksamkeit dürften im „MZ-Land“ zudem die seltenen Simson GS-Werksmaschinen sowie urgewaltige BMW Schek-Repliken auf sich ziehen. Das große Finale steigt schließlich am Samstag, den 03. Oktober. Nach dem Start um 08.00 Uhr in Zschopau beginnt ab 10.00 Uhr das absolute Highlight für die Zuschauer, nämlich das packende „Energiequelle GmbH“ Abschlussmotocross in Venusberg. Wenn dort die letzte Zielflagge fällt und die Motoren verstummen, ist die Jagd auf die Sekunden und den begehrten Nationen-Titel dieser geschichtsträchtigen Vintage-Enduro-Woche offiziell entschieden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Startliste, Zeitplan und weitere Informationen: <a href="https://msc-mz.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.msc-mz.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Ein Podiumsplatz für Fueri in Montevarchi, Freeman krönt sich in Fafe zum E3-Champion und ein hochkarätiges Fahrerfeld beim TrialGP in Camerino.</title>
		<link>https://pixel-cross.com/ein-podiumsplatz-fuer-fueri-in-montevarchi-freeman-kroent-sich-in-fafe-zum-e3-champion-und-ein-hochkaraetiges-fahrerfeld-beim-trialgp-in-camerino/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 16:01:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Trial]]></category>
		<category><![CDATA[Beta]]></category>
		<category><![CDATA[EMX]]></category>
		<category><![CDATA[enduro gp]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[Drei Disziplinen im Rampenlicht. Extreme Wetterbedingungen. Ergebnisse, die in der Weltmeisterschaftswertung schwer ins Gewicht fallen. Vom allerersten europäischen Podiumsplatz in der EMX250 über die Verteidigung der Gesamtführung in der EnduroGP bis hin zu einer italienischen TrialGP, die von der Hitze und dem Talent unserer Fahrer dominiert wurde – das Wochenende von Betamotor war ein echtes [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Drei Disziplinen im Rampenlicht. Extreme Wetterbedingungen. Ergebnisse, die in der Weltmeisterschaftswertung schwer ins Gewicht fallen. Vom allerersten europäischen Podiumsplatz in der EMX250 über die Verteidigung der Gesamtführung in der EnduroGP bis hin zu einer italienischen TrialGP, die von der Hitze und dem Talent unserer Fahrer dominiert wurde – das Wochenende von Betamotor war ein echtes Spektakel bei Vollgas. Hier ist die komplette Zusammenfassung eines Wochenendes, das ganz getreu dem Motto „Vollgas“ gelebt wurde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">MXGP &amp; EMX250: Erstes europäisches Podium für Fueri in Montevarchi, Rispoli schrammt knapp an einer großen Leistung vorbei.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach zwanzig Jahren Wartezeit öffnete die historische Rennstrecke „Miravalle“ in Montevarchi wieder ihre Tore für den großen internationalen Motocross und war Austragungsort des Großen Preises von Italien, dem neunten Lauf der Weltmeisterschaft. In der Königsklasse MXGP zeigte Jago Geerts (Beta RX450) eine deutliche Steigerung in seiner Fahrweise. Nach Platz 14 im Qualifying kämpfte der Belgier mit vollem Einsatz und belegte in Rennen 1 den 12. und in Rennen 2 den 15. Platz, womit er sich den 14. Gesamtrang des Tages sicherte und in der Meisterschaftswertung auf Platz 16 kletterte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir hatten ein gutes Wochenende in Montevarchi. Mein Gefühl für die Strecke war hervorragend und ich war das ganze Wochenende über dicht an den Top Ten dran. Wir bewegen sich in die richtige Richtung“, kommentierte Geerts.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die größten Emotionen gab es jedoch in der EMX250-Europameisterschaft. Alexis Fueri (Beta RX250 2T) erlebte ein unvergessliches Wochenende, obwohl er nach seiner in Lettland erlittenen Schulterverletzung noch nicht wieder im Vollbesitz seiner Kräfte war. Mit einem 7. Platz am Samstag und einem sensationellen 4. Platz am Sonntag sicherte sich der Franzose den dritten Platz auf dem Gesamtpodium und bescherte Beta damit den ersten Podiumsplatz in dieser Kategorie. Eine packende Aufholjagd zeigte auch Brando Rispoli: Nach einem unglücklichen ersten Rennen (Platz 21) erwischte er am Sonntag einen Blitzstart, übernahm in der dritten Runde die Führung und führte das Rennen mehrere Runden lang an, bevor er das Rennen auf einem fantastischen dritten Platz beendete (Platz 11 in der Gesamtwertung).</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Nach meiner Verletzung auf das Podium zu fahren, war ein unglaublich emotionaler Moment. Ich hatte nicht erwartet, mich so schnell zu erholen. Ich freue mich riesig für Beta und für das Team“, sagte Fueri. Rispoli fügte hinzu: „Am Sonntag habe ich die Führung übernommen, musste aber gegen Ende das Tempo etwas drosseln, wurde aber trotzdem noch Dritter. Ein tolles Ergebnis nach einem schwierigen Start.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Team bereitet sich nun auf die Reise nach Agueda zum Großen Preis von Portugal vor.</p>



<h2 class="wp-block-heading">EnduroGP: Freeman beißt in Fafe auf die Zähne und behält das rote Trikot des E3-Führenden.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der EnduroGP-Zirkus gastierte auch für den fünften Lauf der Weltmeisterschaft 2026 in Fafe und absolvierte einen zermürbenden 50 km langen Kurs mit einem hochtechnischen Extreme Test, einem staubigen Enduro Test und einem pfeilschnellen Cross Test auf hartem Boden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem von Hitze und Staub geprägten Rennen meisterte Brad Freeman die Situation mit Blick auf die Meisterschaft sehr reif. Nach Platz 4 am ersten Tag in der E3-Klasse antwortete der Brite am Sonntag mit einem wertvollen 3. Platz in seiner Klasse (Platz 7 in der EnduroGP-Gesamtwertung) – ein entscheidendes Ergebnis, das es ihm ermöglicht, die Führung in der E3-Weltmeisterschaftswertung zu behaupten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es war ein ziemlich anspruchsvolles Wochenende. Am Samstag hatte ich Mühe, den richtigen Rhythmus zu finden, aber am Sonntag ist uns ein Schritt nach vorne gelungen. Das Positive ist, dass wir Portugal verlassen und die E3-Führung behalten haben“, analysierte Freeman.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein eher glanzloses Wochenende erlebte hingegen Nathan Watson, der auf den portugiesischen Sonderprüfungen nicht das richtige Gefühl fand und in der hart umkämpften E2-Klasse zwei 6. Plätze belegte. Eine besondere Erwähnung verdient Beta dank der außergewöhnlichen Leistungen des Moto Espinha Teams in der nationalen Kategorie: Xoel Fernandez dominierte Tag 1, während Lucas Espinha an Tag 2 den ersten Platz belegte und damit einen glänzenden Beta-Doppelsieg an der Spitze der nationalen Wertung sicherte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Weltmeisterschaft legt nun eine Pause ein, bevor Mitte Juli der sechste Lauf in Saint-Agrève in Frankreich auf dem Programm steht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">TrialGP: Grattarola und die Hemingway-Brüder trotzen der brütenden Hitze von Camerino.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sengende Temperaturen und trockene, extrem rutschige Sektionen empfingen die Fahrer bei der TrialGP in Camerino vor einer außergewöhnlichen Kulisse (über 1.000 Zuschauer am Sonntag).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Matteo Grattarola brachte all seine Erfahrung ein: Am Samstag schrammte er nur knapp am Sieg vorbei und belegte Platz 2 (ein Fehler in Sektion 12 erwies sich als kostspielig), während er am Sonntag seine Kräfte gut einteilte, um sich Platz 6 zu sichern und damit seinen Platz auf dem dritten Treppchen der Gesamtwertung zu festigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ein sehr positives Wochenende; ich bin wirklich zufrieden. Am Samstag bin ich sehr gut gefahren und das Motorrad hat eine super Leistung erbracht. Jetzt müssen wir hart für den nächsten Lauf in England arbeiten“, sagte Grattarola.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weniger Glück hatte sein Bruder Harry Hemingway, der am Wochenende von Fehlern gebremst wurde und auf den Plätzen 7 und 8 landete. „Insgesamt war es ein besseres Wochenende auf dem Motorrad und ich kann das Heimrennen im nächsten Monat kaum erwarten“, sagte der Fahrer. In der gleichen Klasse sicherte sich Jaime Busto zwei dritte Plätze am Tag. George Hemingway zeigte in der Trial2 große Konstanz und Fortschritte: An den englischen Schlamm gewöhnt, passte er sich meisterhaft an das rutschige, felsige Gelände von Camerino ein und sicherte sich am Samstag den 3. Gesamtplatz (dank eines fantastischen 1. Platzes in Rennen 2) und am Sonntag einen hervorragenden 2. Gesamtplatz. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Verlauf des Wochenendes. Diese zwei Podiumsplätze in Folge haben mich in der Tabelle nach vorne gebracht und helfen mir, den Führenden im Auge zu behalten. Nächster Halt: der Heim-Grand-Prix“, kommentierte George.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den Frauen in der Königsklasse kämpfte Andrea Sofia Rabino wie eine Löwin auf einem Terrain, das dem in Spanien sehr ähnlich war, und nahm zwei hervorragende zweite Plätze mit nach Hause.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die wahren Ovationen des Wochenendes gebühren jedoch der Kategorie Trial2 Women, in der die außergewöhnliche Debütantin Queralt Fontdevila die Konkurrenz regelrecht überrollte, indem sie sowohl am Samstag als auch am Sonntag gewann und mit 68 Punkten an die Spitze der Weltrangliste stürmte, auf dem Podium flankiert von ihrer Teamkollegin Abril Montserrat (zweimal Dritte) und Daniela Hernando auf Platz vier am Samstag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Abschließend ist noch die hervorragende Silbermedaille zu erwähnen, die Marco Laure beim Trial3 am Samstag gewann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben die Zähne zusammengebissen, wir haben Geschichte geschrieben und wir haben wieder einmal die unglaubliche Vielseitigkeit der DNA von Beta unter Beweis gestellt. Ein besonderer Dank gilt allen Fans, die der sengenden Hitze getrotzt haben, um uns an der Strecke zu unterstützen. Wir sehen uns am nächsten Startgatter!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Beta motor</p>
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		<title>Fanguide 6. Hardenduro im Hexenkessel Reisersberg– Alle wichtigen Infos auf einem Blick 3 Tage vorm Event</title>
		<link>https://pixel-cross.com/fanguide-6-hardenduro-im-hexenkessel-reisersberg-alle-wichtigen-infos-auf-einem-blick-3-tage-vorm-event/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 15:57:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[hesg]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum 50. Jubiläumsrennen kommt die HESG nach Reisersberg. Dabei gibt es erstmals 2 Tage Raceaction mit 2 unterschiedlichen Rennabläufen. Rennablauf Der vierte Saisonlauf in Reisersberg wird im allgemeinen Modus der AUNER HardEnduroSeries Germany ausgetragen. Zunächst findet ein Prolog statt, dort fährt jeder Teilnehmer eine Runde auf Zeit. Die Ergebnisse bestimmen die Gruppeneinteilungen. Diesmal gibt es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum 50. Jubiläumsrennen kommt die HESG nach Reisersberg. Dabei gibt es erstmals 2 Tage Raceaction mit 2 unterschiedlichen Rennabläufen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Rennablauf</u></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der vierte Saisonlauf in Reisersberg wird im allgemeinen Modus der AUNER HardEnduroSeries Germany ausgetragen. Zunächst findet ein Prolog statt, dort fährt jeder Teilnehmer eine Runde auf Zeit. Die Ergebnisse bestimmen die Gruppeneinteilungen. Diesmal gibt es 2 Gruppen die je 1 Rennen über eine Fahrzeit von 90 Minuten bestreiten.&nbsp; Die besten jeder Gruppe erreichen das Finale, sollten Gastfahrer unter diesen liegen, wird der nachfolgende Fahrer der AUNER HardEnduroSeries Germany zusätzlich für das Finale zugelassen. Im Finale auf der anspruchsvollsten Strecke des Tages wird in 55 Minuten + 1 Runde um den Sieg gefahren wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Sonntag folgt dann direkt der 5. Saisonlauf wo es erstmals ein Enduro mit Sonderprüfung inkl. Extremtest gibt. Es werden 6 Runden gefahren mit einer Zeitvorgabe von 30 Minuten pro Runde. In jeder Runde gibt es einen gezeiteten Extremtest.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Zeitplan</u></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Freitag 26.06.2026</p>



<p class="wp-block-paragraph">18.30 Uhr – 19.30 Uhr Anmeldung</p>



<p class="wp-block-paragraph">Samstag 27.o6.2026</p>



<p class="wp-block-paragraph">ab 06.45 Uhr Papier und Technische Abnahme<br>8.30 Uhr ACE Bikes Prolog Award</p>



<p class="wp-block-paragraph">9.30 Uhr HESG Kids Lauf 1</p>



<p class="wp-block-paragraph">10.15 Uhr Gruppenrennen 1 inkl. HESG Kids 85ccm, HESG-E&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">13.30 Uhr Gruppenrennen 2 inkl. Damen</p>



<p class="wp-block-paragraph">15.20 Uhr HESG Kids Lauf 2</p>



<p class="wp-block-paragraph">16.30 Uhr Finale<br>19.00 Uhr HESG 50 Races – Evening of Legends – Jubiläumsshow</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Inkl. Stark Reverse Challenge und Tagessiegerehrung</p>



<p class="wp-block-paragraph">Samstag 28.o6.2026</p>



<p class="wp-block-paragraph">8.15 Uhr HESG Enduro mit/with Extremtest</p>



<p class="wp-block-paragraph">12.30 Uhr Siegerehrung</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Rahmenprogramm</u></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Motorrad.versicherung HardEnduroSeries Village</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sideevent Stark Reverse Challenge</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; HESG Kids</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; HESG 50 Races – Evening of Legends – Jubiläumsshow</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Anfahrtsbeschreibung</u></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Reisersberg liegt im Bayrischen Wald. Unweit der Urlaubsgemeinde Freyung, sowie rund 15 Kilometer von der Tschechischen Grenze entfernt. Auch Österreich ist in kurzer Zeit erreichbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Anfahrt erfolgt über die A3 &#8211; Passau &#8211; weiter auf der B12 bis Reisersberg. Für Fahrer aus den Östlichen Bundesländer ist die kürzere Strecke über gut ausgebaute Straßen durch Tschechien. Über Prag erfolgt die Reise Richtung Strakonitze und den Grenzübergang Philippsreut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Google Maps Link: <strong><a href="https://www.ui-deref.de/r/?to=https://www.hardenduro-germany.de/wp-admin/admin-ajax.php%3Faction%3Dtnptr%26nltr%3DOTg7OTc7aHR0cHM6Ly9nb28uZ2wvbWFwcy81bmNjeGpuWlBqYko3bUZ0Nzs7YzNiMzVlYzNiM2Q5MzAyZGNmNGY4YmUzZDFhN2VkMWY%253D&amp;tt1=lYHiKl1uFUbNqt3wLGgYcA_OO6RAhSFw5O_sNxV39f3M_TtqTG48auLo6lQ9FO1PpjZ0avT3aVYzP07amVkZAB2Aj2bJUkSaRac3aspY75S" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://goo.gl/maps/5nccxjnZPjbJ7mFt7</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Parkplätze sind ausgeschildert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Starterliste</u></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.hardenduro-germany.de/wp-content/uploads/2026/05/StarterlisteReisersberg2026.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.hardenduro-germany.de/wp-content/uploads/2026/05/StarterlisteReisersberg2026.pdf</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Preview</u></strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="PREVIEW REISERSBERG RACE 4./5.-2026 | AUNER HardEnduroSeries Germany" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/va1YvQ-JDCA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: HESG/Michel Kuchel</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Doppel-Event in Fafe: Bacon liefert ab</title>
		<link>https://pixel-cross.com/doppel-event-in-fafe-bacon-liefert-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[enduro gp]]></category>
		<category><![CDATA[Kawasaki]]></category>
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					<description><![CDATA[Die EnduroGP-Weltmeisterschaft 2026 startete in Fafe, Portugal, wo der fünfte Saisonlauf ausgetragen wurde. Bei diesem zweiten Besuch innerhalb weniger Wochen reiste das MGR Racing Team bestens vorbereitet an und sicherte sich dank der herausragenden Form von Kyron Bacon zwei starke Renntage. Beim zweiten GP von Portugal kämpften die Spitzenfahrer der Szene erneut auf technisch anspruchsvollen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die EnduroGP-Weltmeisterschaft 2026 startete in Fafe, Portugal, wo der fünfte Saisonlauf ausgetragen wurde. Bei diesem zweiten Besuch innerhalb weniger Wochen reiste das MGR Racing Team bestens vorbereitet an und sicherte sich dank der herausragenden Form von Kyron Bacon zwei starke Renntage.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim zweiten GP von Portugal kämpften die Spitzenfahrer der Szene erneut auf technisch anspruchsvollen Wertungsprüfungen und in extremer Hitze. Nicht nur die hohen Temperaturen und das komplexe Terrain forderten Fahrer und Teams heraus, sondern auch der starke Staub, der die Sicht sowohl in den Wertungsprüfungen als auch auf den Überführungsetappen einschränkte und den Schwierigkeitsgrad des Rennens weiter erhöhte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die 45 km langen Überführungsabschnitte hielten drei völlig neue Wertungsprüfungen bereit. Die Veranstaltung wurde mit dem technischen und anspruchsvollen Extreme Test eröffnet, gefolgt vom Enduro Test und dem Cross Test, die beide über den gesamten Wettbewerb hinweg ein sehr hohes technisches Niveau boten. Diese Prüfungen – die am Samstag und Sonntag jeweils dreimal gefahren wurden, mit Ausnahme des letzten Cross-Test-Durchgangs, der von den Organisatoren abgesagt wurde – entschieden über die Ergebnisse des fünften Laufs der Weltmeisterschaft 2026.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wieder in bester körperlicher Verfassung lieferte Kyron Bacon in den Wertungsprüfungen eine starke Leistung ab und zeigte sein volles Potenzial. Am Samstag ging der australische Fahrer entschlossen ins Rennen und nutzte seine Kawasaki optimal, um sich den fünften Platz in der Klasse Enduro2 zu sichern. Am Sonntag startete der „Tasmanische Teufel“ mit der zweitschnellsten Klassenzeit in den Tag, hielt das gesamte Rennen über ein hohes Tempo und landete schließlich auf dem vierten Platz der Enduro2 – nur knapp am Podium vorbei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kyron Bacon: „Ich bin wirklich glücklich mit meinem Wochenende. Wir haben große Fortschritte gemacht und es endlich geschafft, alles auf den Punkt zu bringen. Ich habe sowohl am Samstag als auch am Sonntag gute Zeiten gesetzt, und das motiviert mich umso mehr für den Großen Preis von Frankreich. Ich bin gespannt, was wir dort erreichen können. Wie immer ein großes Dankeschön an das Team für die hervorragende Arbeit das ganze Wochenende über.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Enrico Garelli – Teammanager: „Ich bin sowohl mit meinem Fahrer als auch mit dem Team sehr zufrieden. Wir haben einen tollen Job gemacht. Kyron hat alles gegeben, was er hatte, und die Zeiten spiegeln sein Können wider. Am Sonntag gelang es ihm trotz der extremen Bedingungen, Spitzenzeiten einzufahren: Zweiter in der ersten Wertungsprüfung, dann Dritter in einer weiteren. Wir sind definitiv auf dem richtigen Weg.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Kawasaki Racing Team</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ADAC Enduro Jugend Cup Ost in Rötha – gelungene Premiere beim MSC Rötha e.V. im ADAC</title>
		<link>https://pixel-cross.com/adac-enduro-jugend-cup-ost-in-roetha-gelungene-premiere-beim-msc-roetha-e-v-im-adac/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:11:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC Enduro Cup]]></category>
		<category><![CDATA[ejc]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einer erfolgreichen Veranstaltung präsentierte sich der ADAC Enduro Jugend Cup Ost am vergangenen Wochenende in Rötha. Der Motorsportclub Rötha e.V. im ADAC organisierte den Lauf mit großem Engagement. Bei hochsommerlichen Temperaturen gingen 51 Nachwuchsfahrer an den Start und fanden eine hervorragend vorbereitete Strecke mit abwechslungsreichen Passagen. Besonders die rund 2,5 bis 3 Minuten lange [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<ul class="wp-block-list">
<li>Spannende Zweikämpfe und knappe Entscheidungen zwischen 51 Fahrern  </li>



<li>perfekte Organisation durch den MSC Rötha e.V. im ADAC</li>



<li>Winkler, Tränkner, Kehr, Auerswald siegten</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einer erfolgreichen Veranstaltung präsentierte sich der ADAC Enduro Jugend Cup Ost am vergangenen Wochenende in Rötha. Der Motorsportclub Rötha e.V. im ADAC organisierte den Lauf mit großem Engagement. Bei hochsommerlichen Temperaturen gingen 51 Nachwuchsfahrer an den Start und fanden eine hervorragend vorbereitete Strecke mit abwechslungsreichen Passagen. Besonders die rund 2,5 bis 3 Minuten lange Sonderprüfung auf anspruchsvollem Lehmboden sorgte für Begeisterung bei den Teilnehmern, deren Feedback durchweg positiv ausfiel. Ein reibungsloser Ablauf sowie der Einsatz zahlreicher engagierter Sportwarte und Streckenposten machten den ersten Enduro Jugend Cup in Rötha für alle Beteiligten zu einem besonderen Erlebnis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der <strong>Klasse Schüler 50</strong> zeigte sich einmal mehr, wie der Nachwuchs Schritt für Schritt in den Endurosport hineinwächst. Den Tagessieg sicherte sich Marius Winkler in einer Gesamtzeit von 18:05,34 Minuten. Hinter ihm belegte Paul Kiss mit einem Rückstand von 25,87 Sekunden Rang zwei, während sich Leon Thierfelder mit 20:55,88 Minuten den dritten Platz erkämpfte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der <strong>Klasse Schüler 65</strong> setzte Tim Tränkner seine beeindruckende Saison fort. Nach seinem starken Auftakt in Venusberg ließ er auch in Rötha nichts anbrennen und dominierte das Geschehen klar. Mit einer Gesamtzeit von 16:13,61 Minuten gewann er alle Sonderprüfungen und sicherte sich souverän den Tagessieg. Dahinter entwickelte sich ein spannender Kampf um Platz zwei: Malte Bernhardt setzte sich am Ende mit 16:52,89 Minuten knapp gegen Ben Raschke durch, der mit nur 42 Hundertstelsekunden Rückstand Dritter wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders hoch her ging es in der 85er-Kategorie. In der <strong>Klasse 85B</strong> lieferten sich Paul Kehr und Nils Lindner über den gesamten Renntag ein packendes Duell auf Augenhöhe. Am Ende entschied Kehr das Rennen mit einer Gesamtzeit von 17:42,38 Minuten denkbar knapp für sich, während Lindner lediglich 61 Hundertstelsekunden dahinter auf Rang zwei landete. Mit bereits über 24 Sekunden Rückstand komplettierte Jordan Wittenberg das Podium auf Platz drei. Damit setzte Wittenberg nach seiner Verletzungspause gleich ein starkes Ausrufezeichen und unterstrich seine Leistungsfähigkeit. Gleichzeitig sorgte ein weiteres Mal ein neuer Sieger im dritten Saisonrennen für zusätzliche Spannung im Meisterschaftskampf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fredi Auerswald absolvierte das Rennen in der <strong>Elektro-Klasse</strong> in 20:52,25 Minuten und sicherte sich damit den ersten Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer kurzen Sommerpause geht es am 22.08.2026 für alle Klassen des ADAC Enduro Jugend Cup Ost in Flöha weiter. Dort warten erstmals in dieser Saison auf die Fahrer 2 Sonderprüfungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: ADAC Sachsen e.V./Til Eberlein</p>
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			</item>
		<item>
		<title>AUNER HardEnduroSeries Germany: Reisersberg ist bereit für das 50. Rennen – wartet der bisher heißeste Lauf der Seriengeschichte?</title>
		<link>https://pixel-cross.com/auner-hardenduroseries-germany-reisersberg-ist-bereit-fuer-das-50-rennen-wartet-der-bisher-heisseste-lauf-der-seriengeschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:08:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[hardenduro]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach dem erfolgreichen Debüt in Kronach steht für die AUNER HardEnduroSeries Germany bereits das nächste große Highlight der Saison bevor. Am 27. und 28. Juni 2026 gastiert die Serie im bayerischen Reisersberg und erreicht dabei einen ganz besonderen Meilenstein. Denn bereits das Rennen am Samstag wird das 50. Rennen der Geschichte der AUNER HardEnduroSeries Germany [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Nach dem erfolgreichen Debüt in Kronach steht für die AUNER HardEnduroSeries Germany bereits das nächste große Highlight der Saison bevor. Am <strong>27. und 28. Juni 2026</strong> gastiert die Serie im bayerischen Reisersberg und erreicht dabei einen ganz besonderen Meilenstein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn bereits das Rennen am Samstag wird das <strong>50. Rennen der Geschichte der AUNER HardEnduroSeries Germany</strong> sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach zuletzt über 150 Fahrern in Kronach und einem spannenden Titelkampf an der Spitze der Meisterschaft verspricht auch das Jubiläumswochenende hochklassigen Hardenduro-Sport. Gleichzeitig erwartet Fahrer und Zuschauer erstmals eine Doppelveranstaltung mit zwei eigenständigen Renntagen und unterschiedlichen Wettkampfformaten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Hexenkessel Reisersberg wartet dabei einer der traditionsreichsten Austragungsorte der Serie. Die Veranstaltung zählt seit Jahren zu den beliebtesten Rennen im Kalender und sorgte in der Vergangenheit regelmäßig für spannende Kämpfe um Siege und Meisterschaftspunkte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach bisher fünf HESG-Rennen in Reisersberg gab es zudem fünf verschiedene Sieger. Die Frage lautet daher auch 2026: Wird es erneut einen neuen Gewinner geben oder gelingt einem der bisherigen Sieger erstmals ein zweiter Erfolg im Hexenkessel?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Neue Streckenabschnitte und Sommerhitze warten auf die Fahrer</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Strecke im Hexenkessel Reisersberg wurde für das Jubiläumswochenende nochmals erweitert und überarbeitet. Die Organisatoren haben mehrere neue Abschnitte in die Runde integriert, die den Fahrern zusätzliche Herausforderungen bieten sollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders die erfahrenen Reisersberg-Starter wissen, dass die Strecke bereits in den vergangenen Jahren zu den anspruchsvollsten im Kalender der AUNER HardEnduroSeries Germany gehörte. Mit den neuen Passagen dürfte der Schwierigkeitsgrad nochmals ansteigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders gespannt dürfen die Fahrer auf ein neues, anspruchsvolles Steinfeld sein. Dort stehen den Teilnehmern verschiedene Linien zur Verfügung, wodurch nicht nur fahrerisches Können, sondern auch die richtige Taktik gefragt sein wird. Je nach Rennsituation können unterschiedliche Wege zum Erfolg führen – oder wertvolle Sekunden kosten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich könnte auch das Wetter zu einem entscheidenden Faktor werden. Die aktuellen Prognosen sagen sommerliche Temperaturen voraus. Für Reisersberg wäre dies allerdings nichts Ungewöhnliches.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits beim Gastspiel im Jahr 2023 kletterte das Thermometer am Renntag auf rund 34 Grad Celsius. Entsprechend könnten nicht nur fahrerisches Können und Kondition, sondern auch die richtige Renneinteilung eine entscheidende Rolle spielen. Gerade über die Distanz der beiden Renntage wird die körperliche Belastung zu einem wichtigen Faktor im Kampf um Siege und Meisterschaftspunkte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zwei Renntage – zwei völlig unterschiedliche Herausforderungen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Merkmal des Jubiläumswochenendes ist der unterschiedliche Rennmodus an beiden Veranstaltungstagen. Die Fahrer müssen sich dabei auf zwei komplett verschiedene Herausforderungen einstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Samstag wartet der klassische und aus der AUNER HardEnduroSeries Germany bekannte Rennablauf. Los geht es mit dem <strong>ACE Bikes Prolog Award</strong>, bei dem die Startplätze für die Gruppenrennen ausgefahren werden. Anschließend folgen die Gruppenrennen, ehe am Nachmittag das große Finale über den Tagessieg entscheidet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Sonntag steht dagegen ein völlig anderes Rennformat auf dem Programm. Dann wird ein klassischer Endurolauf ausgetragen, der zusätzlich einen gewerteten Extremtest beinhaltet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jede gefahrene Runde führt dabei über eine Zeitkontrolle, wie man sie aus dem traditionellen Endurosport kennt. Dadurch bleibt das Fahrerfeld über die gesamte Renndistanz deutlich besser sortiert. Gleichzeitig wird aktiv verhindert, dass sich größere Staus an einzelnen Hindernissen bilden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben Geschwindigkeit und Zweikampfstärke im klassischen HESG-Format sind am Sonntag daher zusätzlich Schnelligkeit im Extremtest, Ausdauer, Konstanz und ein gutes Zeitmanagement gefragt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade dieser Mix aus zwei unterschiedlichen Wettkampfformaten macht das Jubiläumswochenende in Reisersberg zu einer der abwechslungsreichsten Veranstaltungen in der Geschichte der AUNER HardEnduroSeries Germany.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Stark besetztes Fahrerfeld zum Jubiläumswochenende</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch sportlich verspricht das Jubiläumswochenende in Reisersberg hochklassigen Hardenduro-Sport. Nach drei Saisonläufen reist <strong>Henry Strauss</strong> als Führender der Gesamtwertung in den Bayerischen Wald. Sein Vorsprung auf Serienrekordsieger <strong>Leon Hentschel</strong> ist jedoch alles andere als beruhigend, sodass die beiden Titelanwärter erneut im Mittelpunkt stehen dürften.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders interessant bleibt dabei die Statistik von Reisersberg. Bei den bisherigen fünf Gastspielen der AUNER HardEnduroSeries Germany gab es bislang fünf verschiedene Sieger. Damit zählt der Hexenkessel zu den unberechenbarsten Austragungsorten im Kalender.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für zusätzliche Spannung sorgt die Rückkehr von <strong>Marc Wulf</strong>, der nach seiner Pause wieder ins Renngeschehen eingreifen wird. Der mehrfache Laufsieger zählt traditionell zu den Fahrern, die auf anspruchsvollen Strecken jederzeit um Spitzenpositionen kämpfen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Internationale Verstärkung erhält das Fahrerfeld zudem durch <strong>Ramon Bregoli</strong> vom Team FB.Factory. Der Italiener machte zuletzt beim Erzbergrodeo mit einem starken 30. Platz im Red Bull Erzbergrodeo Hare Scramble auf sich aufmerksam und dürfte auch in Reisersberg ein Kandidat für vordere Platzierungen sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Augenmerk liegt außerdem auf der HESG-E Klasse. Dort wird mit <strong>David Freidinger</strong> erstmals eine <strong>Jarv-E</strong> in der AUNER HardEnduroSeries Germany an den Start gehen. Damit ist neben der Stark Varg erstmals eine zweite aktuelle Elektro-Marke im Feld vertreten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig schreibt die HESG-E damit ein weiteres kleines Kapitel ihrer Geschichte. Die Jarv-E wird bereits die vierte Elektro-Marke sein, die jemals in der Serie an den Start gegangen ist. In den Anfangsjahren waren bereits Motorräder von Alta Motors und EMR in der Meisterschaft vertreten, ehe sich zuletzt die Stark Varg etablierte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Umfangreiches Rahmenprogramm für Fahrer und Fans</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch abseits der Rennstrecke wartet in Reisersberg ein umfangreiches Rahmenprogramm auf Fahrer und Besucher.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits am Samstag bietet die <strong>Motorrad.versicherung HESG Village</strong> wieder zahlreiche Verkaufsstände, Partner und Aussteller. Damit erhalten Besucher die Möglichkeit, sich zwischen den Rennen über aktuelle Produkte zu informieren und mit Fahrern, Teams sowie Partnern der Serie ins Gespräch zu kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein fester Bestandteil des Wochenendes ist erneut die beliebte <strong>Stark Reverse Challenge</strong>. Dabei können Fahrer und Fans ihr Können auf der Stark Varg unter Beweis stellen und die Leistungsfähigkeit des Elektromotorrades selbst erleben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderer Höhepunkt wartet am Samstagabend nach dem 50. Rennen der Seriengeschichte. Unter dem Titel <strong>„HESG 50 Races – Evening of Legends“</strong> blickt die AUNER HardEnduroSeries Germany gemeinsam mit Fahrern, Teams, Sponsoren und Fans auf die bisherigen Meilensteine der Serie zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben Ehrungen und Rückblicken wird dabei erstmals ein neuer rund zehnminütiger Highlightfilm präsentiert, der die emotionalsten, spektakulärsten und wichtigsten Momente aus den bisherigen 50 Rennen der Seriengeschichte zusammenfasst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sportlich beginnt das Wochenende am Samstag bereits um <strong>8:30 Uhr mit dem ACE Bikes Prolog Award</strong>, ehe die Gruppenrennen und das große Finale folgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Sonntag startet der Renntag sogar schon um <strong>8:15 Uhr</strong> mit dem neuen Endurolauf inklusive Zeitkontrollen und gewertetem Extremtest. Damit wartet auf die Fahrer ein kompletter Renntag im klassischen Enduro-Stil.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem 50. Rennen der Seriengeschichte, zwei unterschiedlichen Rennformaten, neuen Streckenabschnitten und einem besonderen Jubiläumsabend ist alles angerichtet für eines der außergewöhnlichsten Rennwochenenden in der Geschichte der AUNER HardEnduroSeries Germany.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aktuelle Informationen zur Veranstaltung gibt es jederzeit unter <a href="https://www.hardenduro-germany.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.hardenduro-germany.de</a> sowie in den sozialen Medien der Serie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: HESG/Michel Kuchel</p>
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