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	<title>Husqvarna &#8211; www.pixel-cross.com</title>
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	<description>Motocross, Enduro, Rallye, Trial</description>
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	<title>Husqvarna &#8211; www.pixel-cross.com</title>
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		<title>Billy Bolt führt Husqvarna Factory Racing in die Hard-Enduro-Saison 2026</title>
		<link>https://pixel-cross.com/billy-bolt-fuehrt-husqvarna-factory-racing-in-die-hard-enduro-saison-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 15:32:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Enduro]]></category>
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					<description><![CDATA[Der siebenfache Weltmeister kehrt ins Geschehen zurück mit dem Ziel, seine zweite Hard-Enduro-Krone zu erobern Husqvarna Factory Racing ist bereit, die FIM Hard Enduro Saison 2026 mit Billy Bolt an der Spitze in Angriff zu nehmen. Der siebenfache Weltmeister geht in seine neunte Saison mit dem Team und wird die Hard Enduro Weltmeisterschaft bestreiten. Zudem [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Der siebenfache Weltmeister kehrt ins Geschehen zurück mit dem Ziel, seine zweite Hard-Enduro-Krone zu erobern</strong></p>



<p>Husqvarna Factory Racing ist bereit, die FIM Hard Enduro Saison 2026 mit Billy Bolt an der Spitze in Angriff zu nehmen. Der siebenfache Weltmeister geht in seine neunte Saison mit dem Team und wird die Hard Enduro Weltmeisterschaft bestreiten. Zudem wird er bei zwei der ikonischsten Einzelveranstaltungen des Sports an den Start gehen – dem Red Bull Erzbergrodeo und den Red Bull Romaniacs – mit dem klaren Ziel, an die Spitze der Outdoor-Wertung zurückzukehren.</p>



<p>Auf seiner TE 300 startet Bolt in starker Form in die Kampagne 2026, nachdem er erneut eine herausragende Wintersaison absolvierte, in der er sich seinen sechsten FIM SuperEnduro-Weltmeistertitel in Folge sicherte. Als bewährte Größe sowohl in Indoor- als auch in Outdoor-Disziplinen gewann Billy 2021 die FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft und schloss 2025 als Vizemeister ab – eine konstante Saison, die einen Gesamtsieg und fünf weitere Podiumsplätze beinhaltete. Nachdem er seinen Fokus im letzten Monat wieder auf die Outdoor-Rennen gerichtet hat, setzt der Brite alles daran, den Hard-Enduro-Titel zurückzuerobern und den Schwung aus seiner dominanten SuperEnduro-Saison mitzunehmen.</p>



<p>Die FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft 2026 beginnt mit dem ersten Lauf bei Alestrem in Frankreich vom 17. bis 19. April. Zusätzlich zur Weltmeisterschaft wird Billy vom 4. bis 7. Juni beim Red Bull Erzbergrodeo in Österreich und vom 28. Juli bis 1. August bei den Red Bull Romaniacs in Rumänien antreten, um dort seine ersten Siege einzufahren.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Billy Bolt:</strong> „Ich freue mich riesig auf den Start der Hard-Enduro-Saison. Es ist ein paar Jahre her, dass ich vollkommen gesund und vorbereitet in eine Outdoor-Saison gestartet bin, daher ist es schön, mit dem richtigen Fuß aufzustehen. Abseits des Motorrads war es eine arbeitsreiche Zeit, da ich Vater geworden bin, aber ich bin sehr zufrieden damit, wie viel Zeit ich auf dem Bike verbringen konnte. Ich fühle mich bereit für das kommende Wochenende!“</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Fabio Farioli – Husqvarna Factory Racing Enduro Team Manager:</strong> „Wir freuen uns sehr darauf, die Hard-Enduro-Saison mit Billy zu beginnen. Er kommt mit viel Selbstvertrauen aus einer weiteren starken SuperEnduro-Kampagne zu uns, und wir haben bereits gesehen, wie fokussiert er wieder auf den Outdoor-Bereich ist. Das letzte Jahr war solide mit einigen tollen Ergebnissen, aber wir alle wissen, dass er diesmal nach mehr strebt. Das Team arbeitet hervorragend zusammen, das Gefühl für das Motorrad ist gut, und wir sind gespannt, was wir in dieser Saison erreichen können.“</p>
</blockquote>



<p>Text/Bild: Husqvarna</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>MXGP Sardegna: Doppel-Podium für De Wolf und Everts in Riola Sardo</title>
		<link>https://pixel-cross.com/mxgp-sardegna-doppel-podium-fuer-de-wolf-und-everts-in-riola-sardo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 17:51:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Husqvarna]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Tanz in den Dünen für Nestaan Husqvarna Factory Racing: De Wolf stürmt zu seinem ersten MXGP-Podestplatz der Karriere, während Everts mit zwei MX2-Podien in Folge erneut abliefert. Nestaan Husqvarna Factory Racing zeigte beim vierten Lauf der FIM Motocross-Weltmeisterschaft 2026 eine herausragende Leistung, als der MXGP von Sardegna in den tiefen Sandböden von Riola Sardo [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ein Tanz in den Dünen für Nestaan Husqvarna Factory Racing: De Wolf stürmt zu seinem ersten MXGP-Podestplatz der Karriere, während Everts mit zwei MX2-Podien in Folge erneut abliefert.</strong></p>



<p>Nestaan Husqvarna Factory Racing zeigte beim vierten Lauf der FIM Motocross-Weltmeisterschaft 2026 eine herausragende Leistung, als der MXGP von Sardegna in den tiefen Sandböden von Riola Sardo eine spektakuläre und unerbittliche Prüfung darstellte. Auf einer der physisch anspruchsvollsten Strecken der Saison feierte Kay de Wolf mit dem dritten Gesamtrang sein erstes MXGP-Podium, während Liam Everts mit einem weiteren dritten Gesamtrang zwei MX2-Podiumsplätze in Folge sicherte.</p>



<p>Die sechste Austragung des Grand Prix von Sardinien wurde ihrem Ruf einmal mehr gerecht. Die 1750 m lange Strecke von Riola Sardo, die nahe dem Meeresspiegel liegt, sorgte durch den tiefen Strand-Sand für unerbittlich raue Bedingungen, die ein Maximum an Fitness und Präzision erforderten. Böige Winde und ständig wechselnde Spuren erschwerten die Herausforderung zusätzlich und machten das Rennen zu einem echten „Tanz in den Dünen“.</p>



<p>Everts nahm seine starke Form aus der Schweiz mit ins Wochenende, qualifizierte sich als Vierter und lieferte anschließend zwei abgeklärte und entschlossene Wertungsläufe ab. Im ersten Rennen startete er gut und setzte sich in der Führungsgruppe fest. Mit einem entscheidenden späten Überholmanöver gegen Janis Reisulis arbeitete er sich auf den dritten Platz vor und kontrollierte diese Position bis ins Ziel.</p>



<p>Rennen zwei erwies sich als noch anspruchsvoller. Ein beeinträchtigter Start ließ Everts außerhalb der Top Ten zurück, doch er kämpfte sich schnell durch das Feld nach vorne. Mit kalkulierter Aggressivität und kluger Linienwahl kletterte er bis zur Mitte des Rennens auf den vierten Platz. Nachdem er in einem späten Zweikampf kurzzeitig auf Rang fünf zurückgefallen war, eroberte er zwei Runden vor Schluss den vierten Platz zurück und hielt dem Druck stand, um sich beim zweiten Grand Prix in Folge den dritten Gesamtrang zu sichern. Dieses Ergebnis befördert ihn zudem auf den dritten Platz in der MX2-Weltmeisterschaftswertung.</p>



<p>De Wolf, der seinen beeindruckenden Wechsel in die MXGP-Klasse fortsetzte, zeigte über das gesamte Wochenende sowohl Speed als auch seinen markanten Sand-Stil. Nach der Qualifikation auf Rang sieben lieferte er im ersten Lauf eine starke Fahrt ab, arbeitete sich bis zur Zielflagge auf den vierten Platz vor und verpasste das Podium nur knapp.</p>



<p>Der zweite Lauf war jedoch außergewöhnlich. Ein Zwischenfall am Start ließ ihn auf Platz 24 zurückfallen, doch der Niederländer antwortete mit einer sensationellen Aufholjagd durch das Feld. Innerhalb weniger Runden war er in die Top Ten vorgestoßen, und zur Mitte des Rennens kämpfte er bereits innerhalb der ersten sechs Plätze.</p>



<p>Mit unermüdlichem Tempo und Gelassenheit setzte de Wolf seine Aufholjagd in der Schlussphase fort. Ein entscheidendes Manöver gegen Romain Febvre brachte ihn in Reichweite des Podiums, und er sicherte sich im Ziel den dritten Platz. Seine bemerkenswerte Aufholjagd bescherte ihm mit den Ergebnissen 4-3 den dritten Gesamtrang – sein erstes MXGP-Podium überhaupt, womit er auf den neunten Platz in der Meisterschaftswertung vorrückte.</p>



<p>Mit diesem Aufwind im Rücken macht sich das Team nun auf den Weg zum italienischen Festland für den MXGP von Trentino in Pietramurata am 19. April.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>#74 &#8211; Kay de Wolf:</strong> „Das bedeutet mir sehr viel. Sardegna ist eine der härtesten Strecken im Kalender, und im zweiten Lauf war es am Anfang extrem schwierig. Ich glaube, ich war fast Letzter, aber im Sand findet man immer andere Linien, und ich habe einfach fest daran geglaubt, dass ich zurückkommen kann. In jeder Runde habe ich Fahrer überholt und kam immer besser in den Flow. Als ich auf Platz drei lag, habe ich alles gegeben, um es nach Hause zu bringen. Mein erstes MXGP-Podium auf diese Weise und unter diesen Bedingungen zu holen, ist etwas ganz Besonderes. Ich habe es schon immer geliebt, im Sand zu fahren, und das fühlt sich wie ein großer Schritt für mich in dieser Klasse an.“</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>#26 &#8211; Liam Everts:</strong> „Es war physisch ein wirklich hartes Wochenende; der Sand hier saugt einen förmlich aus. Daher bin ich froh, mit einem weiteren Podium nach Hause zu fahren. Das erste Rennen war gut, ich konnte mein eigenes Tempo fahren und das Überholmanöver setzen, als es darauf ankam. Im zweiten Lauf hatte ich nicht den besten Start, also wusste ich, dass es ein Kampf werden würde, aber ich bin ruhig geblieben und habe mich einfach nach vorne gearbeitet. Am Ende ging es nur darum, den Druck zu kontrollieren und das Ergebnis sicher ins Ziel zu bringen. Zwei Podestplätze in Folge und der Aufstieg auf Platz drei in der Weltmeisterschaft sind sehr positiv, besonders auf einer Strecke wie dieser.“</p>
</blockquote>



<p><strong>Results&nbsp; &#8211;&nbsp; 2026 FIM Motocross World Championship, Round Four:</strong></p>



<p><strong><br>MXGP &#8211; Moto One:</strong>1. Lucas Coenen (KTM) 34:57.852; 2. Jeffrey Herlings (Honda) 35:17.486; 3. Romain Febvre (Kawasaki) 35:44.347; <strong>4. Kay de Wolf (Husqvarna) 35:52.863</strong>; 6. Andrea Adamo (KTM) 36:08.390</p>



<p><strong>MXGP &#8211; Moto Two:</strong>1. Lucas Coenen (KTM) 34:33.504; 2. Jeffrey Herlings (Honda) 34:34.723; <strong>3. Kay de Wolf (Husqvarna) 35:32.968</strong>; 18. Andrea Adamo (KTM) 34:56.424</p>



<p><strong>MXGP &#8211; Overall:<br></strong>1. Lucas Coenen (KTM) 50pts; 2. Jeffrey Herlings (Honda) 44pts; <strong>3. Kay de Wolf (Husqvarna) 38pts</strong>; 11. Andrea Adamo (KTM)18pts</p>



<p><strong>MXGP &#8211; Standings:</strong>1. Lucas Coenen (KTM) 192pts; 2. Jeffrey Herlings (Honda) 178pts; 3. Tom Viale (Honda) 162pts; 8. Andrea Adamo (KTM) 107pts;<strong> 9. Kay de Wolf (Husqvarna) 105pts</strong></p>



<p><strong>MX2&nbsp; &#8211;&nbsp; Moto One:</strong></p>



<p>1. Sacha Coenen (KTM) 35:26.597; 2. Simon Längenfelder (KTM) 35:39.564; <strong>3. Liam Everts (Husqvarna) 35:55.483; </strong><strong>MX2&nbsp; &#8211;&nbsp; Moto Two:</strong></p>



<p>1. Simon Längenfelder (KTM) 35:46.884; 2. Sacha Coenen (KTM) 35:55.195; 3. Camden McLellan (Triumph) 36:00.840; <strong>4. Liam Everts (Husqvarna) 36:09.574; </strong><strong>MX2&nbsp; &#8211;&nbsp; Overall:</strong></p>



<p>1. Simon Längenfelder (KTM) 47; 2. Sacha Coenen (KTM) 47pts;<strong> 3. Liam Everts (Husqvarna) 38pts;&nbsp;&nbsp;</strong></p>



<p><strong>MX2&nbsp; &#8211;&nbsp; Standings:</strong>1. Simon Längenfelder (KTM) 205pts; 2. Sacha Coenen (KTM) 181pts; <strong>3. </strong><strong>Liam Everts (</strong><strong>Husqvarna</strong><strong>) 166pts;</strong></p>



<p>Text/Bild: Husqvarna/fullspectrum.media / Bavo Swijgers / Nestaan Husqvarna Factory Racing 2026</p>
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		<item>
		<title>Daxton Bennick fährt zu Top-5-Ergebnis beim 250SX East in Nashville</title>
		<link>https://pixel-cross.com/daxton-bennick-faehrt-zu-top-5-ergebnis-beim-250sx-east-in-nashville/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 07:02:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Supercross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[ama supercross]]></category>
		<category><![CDATA[Husqvarna]]></category>
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					<description><![CDATA[Fahrer von Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing auf Platz drei der Meisterschaft Daxton Bennick und Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing erkämpften sich heute Nachmittag bei der 13. Runde der AMA Supercross Meisterschaft in Nashville einen starken vierten Platz. Damit behauptet Bennick weiterhin den dritten Rang in der 250SX East-Gesamtwertung. Der 20-Jährige qualifizierte sich als Fünfter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Fahrer von Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing auf Platz drei der Meisterschaft</strong></p>



<p>Daxton Bennick und Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing erkämpften sich heute Nachmittag bei der 13. Runde der AMA Supercross Meisterschaft in Nashville einen starken vierten Platz. Damit behauptet Bennick weiterhin den dritten Rang in der 250SX East-Gesamtwertung.</p>



<p>Der 20-Jährige qualifizierte sich als Fünfter der kombinierten 250SX-Zeitliste, verbesserte sich in seinem Heat-Rennen auf den dritten Platz und sicherte sich damit unter schwierigen, trockenen Streckenbedingungen den direkten Einzug in das Main Event.</p>



<p>Auf seiner Husqvarna FC 250 Factory Edition sicherte sich Bennick den Holeshot im Main Event und spulte im Verlauf des Rennens souveräne Runden innerhalb der Top 3 ab.</p>



<p>Bennick hielt den zweiten Platz bis in die Schlussphase, bevor ihn ein Zwischenfall kurz vor Ende des Rennens auf den vierten Platz zurückwarf, als die Zielflagge fiel. In der Punktetabelle bleibt er drei Runden vor Schluss der Eastern Division auf dem dritten Gesamtrang.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Alles in allem war Nashville gut“, reflektierte Bennick. „Es ist natürlich frustrierend, da ich bis zu den letzten paar Runden auf P2 lag&#8230; Ich hatte einen guten Start im Main Event, worüber ich mich sehr gefreut habe. Dann sind [Seth] Hammaker und ich aneinandergeraten – so ist das eben, das gehört zum Rennsport dazu. Ich hätte am Ende gerne etwas härter gekämpft, aber wir werden daraus lernen und am nächsten Wochenende besser sein.“</p>
</blockquote>



<p>Sein 450SX-Teamkollege Malcolm Stewart erzielte die siebtschnellste Qualifikationszeit auf dem hartbödenigen Layout des Nissan Stadiums. Er fühlte sich auf seiner Husqvarna FC 450 Factory Edition sichtlich wohl und stürmte in seinem Heat-Rennen auf einen starken zweiten Platz.</p>



<p>Ein Vorfall zu Beginn des Main Events erwies sich jedoch als kostspielig für Stewart. Er rettete noch einen 18. Platz ins Ziel und belegt damit aktuell den achten Rang in der 450SX-Wertung, wobei noch vier Supercross-Runden ausstehen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Ich habe mich in Nashville den ganzen Tag über großartig gefühlt“, sagte Stewart. „Sowohl das Qualifying als auch das Heat-Rennen liefen wirklich gut. Im Main Event hatten wir dann ein kleines Problem – ein anderer Fahrer und ich sind kollidiert. Das war einfach ein Rennunfall zur falschen Zeit am falschen Ort. Aber letztendlich bin ich froh, dass ich das Main Event beenden konnte. Wir werden jetzt weiter schuften und blicken dem nächsten Rennen in Cleveland entgegen.“</p>
</blockquote>



<p><strong>Nächstes Rennen:</strong> 18. April – Cleveland, Ohio</p>



<p><strong>Results 450SX Class – Nashville</strong></p>



<p>1. Hunter Lawrence (Honda)</p>



<p>2. Cooper Webb (Yamaha)</p>



<p>3. Ken Roczen (Suzuki)</p>



<p>12. Eli Tomac (KTM)</p>



<p>13. Jorge Prado (KTM)</p>



<p><strong>18. Malcolm Stewart (Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing)</strong></p>



<p><strong>Standings 450SX Class 2026 after 13 of 17 rounds</strong></p>



<p>1. Hunter Lawrence, 270 points</p>



<p>2. Ken Roczen, 260</p>



<p>3. Eli Tomac, 255</p>



<p><strong>8. Malcolm Stewart, 145</strong></p>



<p>9. Jorge Prado, 140</p>



<p>15. Aaron Plessinger, 99</p>



<p><strong>21. RJ Hampshire, 38</strong></p>



<p><strong>Results 250SX East – Nashville</strong></p>



<p>1. Cole Davies (Yamaha)</p>



<p>2. Nate Thrasher (Yamaha)</p>



<p>3. Devin Simonson (Yamaha)</p>



<p><strong>4. Daxton Bennick (Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing)</strong></p>



<p><strong>Standings 250SX East Class 2026 after 7 of 10 rounds</strong></p>



<p>1. Cole Davies, 161</p>



<p>2. Seth Hammaker, 142</p>



<p><strong>3. Daxton Bennick, 121</strong></p>



<p><strong>35. Casey Cochran, 2</strong></p>



<p>Text/Bild: Husqvarna/Align Media</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Top-Fünf-Ergebnis für Ryder DiFrancesco von Rockstar Energy Husqvarna beim 250SX-Showdown in St. Louis</title>
		<link>https://pixel-cross.com/top-fuenf-ergebnis-fuer-ryder-difrancesco-von-rockstar-energy-husqvarna-beim-250sx-showdown-in-st-louis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 05:01:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Supercross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[ama supercross]]></category>
		<category><![CDATA[Husqvarna]]></category>
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					<description><![CDATA[Daxton Bennick belegt den sechsten Platz, während Malcolm Stewart in der 450SX in die Top 10 fährt Ryder DiFrancesco und Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing erzielten am Samstagabend beim 12. Lauf der AMA Supercross Championship 2026 in St. Louis einen soliden fünften Platz. Daxton Bennick sicherte sich den sechsten Rang im zweiten 250SX East/West Showdown [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Daxton Bennick belegt den sechsten Platz, während Malcolm Stewart in der 450SX in die Top 10 fährt</strong></p>



<p>Ryder DiFrancesco und Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing erzielten am Samstagabend beim 12. Lauf der AMA Supercross Championship 2026 in St. Louis einen soliden fünften Platz. Daxton Bennick sicherte sich den sechsten Rang im zweiten 250SX East/West Showdown der Saison.</p>



<p>Die 12. Runde der SMX-Weltmeisterschaft stand im Zeichen des „St. Jude Love Moto Stop Cancer“-Rennens, bei dem Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing mit einem speziellen Design zur Unterstützung der Initiative antrat.</p>



<p>Beide 250SX-Fahrer, Bennick und DiFrancesco, waren in Missouri beim zweiten Showdown-Event des Jahres im Einsatz. Bennick qualifizierte sich als Gesamtfünfter der kombinierten Zeiten, während DiFrancesco die zwölftschnellste Zeit setzte.</p>



<p>Auf seiner Husqvarna FC 250 Factory Edition fuhr DiFrancesco im 250SX West Heat Race auf P5 und schuf sich damit eine gute Ausgangslage für das anstehende East/West Showdown Main Event.</p>



<p>Von Platz 10 gestartet, zeigte der 20-jährige DiFrancesco über das gesamte, 15-minütige (plus eine Runde) Main Event eine starke Leistung. Er kämpfte sich bis auf den fünften Platz vor – eine beeindruckende Fahrt unter schwierigen Streckenbedingungen.</p>



<p>Da in der Western Division nur noch zwei Läufe ausstehen, belegt „Ryder D“ nun den vierten Tabellenplatz – nur drei Punkte hinter dem Drittplatzierten. Die Serie wird am 2. Mai im Empower Field at Mile High in Denver fortgesetzt.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Ryder DiFrancesco:</strong> „Ehrlich gesagt habe ich mich zu Beginn des Tages in St. Louis nicht super wohl gefühlt. Dann wurde es im Laufe des Tages besser – mein zweites Qualifying war stärker und auch im Heat Race lief es mit der Zeit immer besser. Im Main Event hatte ich mit Platz 10 nicht den besten Start, aber ich habe mich bis auf Rang fünf vorgekämpft und fühlte mich unter den schwierigen Bedingungen ziemlich gut. Wenn wir vorne starten und freie Bahn haben, wird es glaube ich richtig gut laufen. Ich freue mich schon auf Denver und Salt Lake City.“</p>
</blockquote>



<p>Daxton Bennick war früh in einen Zwischenfall in seinem Heat Race verwickelt, was ihn letztlich in das Last Chance Qualifier (LCQ) zwang. Er erholte sich jedoch, feierte den Sieg im LCQ und ging bereit für den Kampf ins Main Event.</p>



<p>Er startete knapp außerhalb der Top 10 und startete ebenfalls eine beachtliche Aufholjagd durch das East/West Showdown-Feld, die ihn bis zum Fallen der Zielflagge auf den sechsten Platz nach vorne brachte. Nach seinem Ergebnis in St. Louis klettert Bennick auf den dritten Platz der 250SX East-Wertung, bevor es am nächsten Wochenende nach Nashville geht.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Daxton Bennick:</strong> „St. Louis war okay für mich. Das Qualifying lief ziemlich gut – wir waren P5 in der Gesamtwertung – aber dann hat mich leider jemand im Heat Race erwischt, wodurch ich ins LCQ musste. Im Main Event habe ich vom äußeren Startplatz aus mein Bestes gegeben und mich durch das Feld gekämpft. Obwohl mir ein paar kleine Fehler unterlaufen sind, konnten wir einen sechsten Platz retten. Das ist nicht exakt das, was ich will, daher werden wir in Nashville nach mehr streben.“</p>
</blockquote>



<p>Malcolm Stewart belegte auf dem technischen Streckenlayout in St. Louis den dritten Platz im kombinierten 450SX-Qualifying und markierte auf seiner Husqvarna FC 450 Factory Edition eine Rundenzeit von 55,343 Sekunden. Damit knüpfte er an seine starke Form nach dem Podiumsplatz der Vorwoche an.</p>



<p>Der 33-Jährige nahm diesen Speed mit in sein Heat Race, sicherte sich einen verdienten dritten Platz und damit eine gute Startplatzwahl für das Main Event. Als die Gatter fielen, startete Stewart innerhalb der Top 10 und kämpfte das gesamte Rennen über um Positionen. Er sicherte sich schließlich einen hart erarbeiteten achten Platz auf einer Strecke, die zum Ende des Abends immer anspruchsvoller wurde. In der 450SX-Tabelle belegt er ebenfalls den achten Rang.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Malcolm Stewart:</strong> „Normalerweise ist der Boden in St. Louis richtig gut, aber gefühlt war dies in diesem Jahr einer der schwierigsten Besuche hier in meiner gesamten Karriere. Es war extrem hart, daher bin ich insgesamt froh, gesund geblieben zu sein und freue mich auf nächstes Wochenende. Ich habe mich hier den ganzen Tag großartig gefühlt, aber die Strecke ist nach den Heat Races stark eingebrochen, was für eine lange Nacht gesorgt hat. Ich bin motiviert, die Sache in Nashville anzugehen.“</p>
</blockquote>



<p><strong>Nächstes Rennen:</strong> 11. April – Nashville, Tennessee</p>



<p><strong>Results 450SX Class – St. Louis</strong></p>



<p>1. Ken Roczen (Suzuki)</p>



<p>2. Justin Cooper (Yamaha)</p>



<p>3. Hunter Lawrence (Honda)</p>



<p>4. Jorge Prado (KTM)</p>



<p>6. Eli Tomac (KTM)</p>



<p><strong>8. Malcolm Stewart (Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing)</strong></p>



<p>14. Justin Hill (KTM)</p>



<p>16. Grant Harlan (KTM)</p>



<p>19. Kevin Moranz (KTM)</p>



<p><strong>Standings 450SX Class 2026 after 12 of 17 rounds</strong></p>



<p>1. Eli Tomac, 245 points</p>



<p>2. Hunter Lawrence, 245</p>



<p>3. Ken Roczen, 240</p>



<p><strong>8. Malcolm Stewart, 141</strong></p>



<p>9. Jorge Prado, 131</p>



<p>13. Aaron Plessinger, 99</p>



<p><strong>21. RJ Hampshire, 38<br></strong></p>



<p><strong>Results 250SX East/West Showdown – St. Louis</strong></p>



<p>1. Haiden Deegan (Yamaha)</p>



<p>2. Cole Davies (Yamaha)</p>



<p>3. Seth Hammaker (Kawasaki)</p>



<p><strong>5. Ryder DiFrancesco (Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing)</strong></p>



<p><strong>6. Daxton Bennick (Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing)<br></strong></p>



<p><strong>Standings 250SX East Class 2026 after 6 of 10 rounds</strong></p>



<p>1. Cole Davies, 136</p>



<p>2. Seth Hammaker, 125</p>



<p><strong>3. Daxton Bennick, 103<br></strong></p>



<p><strong>Standings 250SX West Class 2026 after 8 of 10 rounds</strong></p>



<p>1. Haiden Deegan, 190</p>



<p>2. Levi Kitchen, 133</p>



<p>3. Max Anstie, 130</p>



<p><strong>4. Ryder DiFrancesco, 108</strong></p>



<p>Text/Bild: Husqvarna/Align Media</p>
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		<item>
		<title>MXGP Schweiz: Everts stürmt aufs Podest, während de Wolf in der Königsklasse angreift</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 07:05:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Husqvarna]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[Nestaan Husqvarna Factory Racing kämpfte sich in der Schweiz durch bittere Kälte und tückischen Schlamm, während Liam Everts auf das MX2-Podium zurückkehrte und Kay de Wolf in der MXGP erneut beeindruckte. Nestaan Husqvarna Factory Racing meisterte die brutal anspruchsvollen Bedingungen in der dritten Runde der FIM Motocross-Weltmeisterschaft 2026, als der MXGP der Schweiz in Frauenfeld [&#8230;]]]></description>
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<p>Nestaan Husqvarna Factory Racing kämpfte sich in der Schweiz durch bittere Kälte und tückischen Schlamm, während Liam Everts auf das MX2-Podium zurückkehrte und Kay de Wolf in der MXGP erneut beeindruckte.</p>



<p>Nestaan Husqvarna Factory Racing meisterte die brutal anspruchsvollen Bedingungen in der dritten Runde der FIM Motocross-Weltmeisterschaft 2026, als der MXGP der Schweiz in Frauenfeld einen klassischen Renntag mit kalten, schlammigen und technischen Rennen lieferte. Auf einer der ältesten Strecken im Kalender sicherte sich Liam Everts mit dem dritten Gesamtrang sein erstes MX2-Podium der Saison, während Kay de Wolf bei seinem erst zweiten Grand Prix in der Königsklasse mit einem hervorragenden vierten Gesamtrang nur knapp an den Trophäen vorbeischrammte.</p>



<p>Nach einem trockenen Qualifikationstag verwandelte starker Regen den Sonntag in einen echten Test der „alten Schule“. Die Strecke in Frauenfeld wurde zu einer gewaltigen Herausforderung: klebriger Lehm auf hartem, steinigem Untergrund, Temperaturen um die fünf Grad und ein beißender Wind während des gesamten Tages.</p>



<p><strong>Everts</strong> hatte bereits am Samstag eine starke Geschwindigkeit gezeigt und sich nach einem Sturz auf den sechsten Platz im Qualifying zurückgekämpft. Im ersten Lauf am Sonntag arbeitete er sich von außerhalb der Top Sechs nach vorne, rückte kurzzeitig auf Platz fünf vor und startete nach einem Fehler in den letzten Runden eine Aufholjagd bis auf Rang drei. Er unterstrich sein Tempo, indem er in Runde 14 die schnellste Runde des Rennens fuhr.</p>



<p>Der zweite Lauf war eine weitere starke Fahrt. Everts verpasste den Holeshot nur knapp und ordnete sich sofort auf dem zweiten Platz ein, wo er permanenten Druck auf den Führenden Guillem Farres ausübte. Er fuhr zudem in der sechsten Runde die schnellste Zeit des Rennens (<strong>1:47,807</strong>), verringerte den Rückstand stetig und überquerte die Ziellinie nur drei Zehntelsekunden hinter dem Sieger. Seine Ergebnisse von 3-2 sicherten ihm den dritten Gesamtrang – sein erstes Podium der Saison. Damit klettert er auf Platz fünf der MX2-Wertung, während Husqvarna auf den dritten Rang in der Markenwertung vorrückt.</p>



<p><strong>De Wolf</strong> setzte seinen beeindruckenden Wechsel in die MXGP fort, obwohl er sich noch immer von einer Daumenverletzung erholt. Nach Platz sechs im Qualifying lieferte er zwei abgeklärte Fahrten unter brutalen Bedingungen ab. Im ersten Lauf arbeitete er sich mit einem sauberen Manöver gegen Andrea Adamo vom siebten auf den fünften Platz vor und hielt bis zum Ziel ein starkes, konstantes Tempo.</p>



<p>Im zweiten Lauf steigerte sich de Wolf erneut und schob sich in Runde 14 mit einem Überholmanöver gegen Romain Febvre auf den vierten Platz vor. Zwei Runden vor Schluss verkürzte er im Kampf um Platz drei den Rückstand auf Jeffrey Herlings auf 1,5 Sekunden. Trotz eines starken Schlussspurts durch den Überrundungsverkehr beendete er das Rennen als Vierter und verpasste das Podium nur knapp.</p>



<p>Der vierte Gesamtrang in der Schweiz katapultiert de Wolf nach nur zwei MXGP-Einsätzen vom 15. auf den 10. Platz in der Meisterschaftswertung und krönt ein äußerst ermutigendes Wochenende für das Team. Nach einer nun anstehenden Wochenendpause richtet sich die Aufmerksamkeit auf den MXGP von Sardinien am 12. April, gefolgt von einer intensiven Serie europäischer Runden, darunter Trentino, Frankreich und Deutschland.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>#74 &#8211; Kay de Wolf:</strong> „Es war ein wirklich hartes Wochenende aufgrund der Bedingungen, da die Strecke so unberechenbar und fordernd war, besonders am Sonntag. Dass ich bei meinem erst zweiten MXGP den vierten Gesamtrang hole, während ich noch mit dem Daumen zu kämpfen habe, ist etwas, womit ich zufrieden sein kann. Ich lerne jedes Mal dazu, wenn ich mit diesen Jungs da draußen bin, aber ich fühlte mich im Laufe des Wochenendes immer wohler und konnte direkt an der Spitze mitmischen. Das Podium zu verpassen, ist nie das beste Gefühl, aber wir nehmen viel Positives mit und werden darauf weiter aufbauen.“</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>#26 &#8211; Liam Everts:</strong> „Zu Beginn des Wochenendes ging es vor allem um Schadensbegrenzung – mein Knöchel schmerzt immer noch sehr. Ich denke, wir haben einen wirklich guten Job gemacht und waren kurz davor, den GP zu gewinnen, was ziemlich unerwartet kam. Ich bin definitiv sehr glücklich, aber gleichzeitig schmerzt es auch, wissen Sie? Man möchte nie verlieren – besonders wenn es am Ende so knapp ist. Es ist, wie es ist. Wir haben wichtige Punkte für die Meisterschaft gesammelt, und es liegt noch eine lange Saison vor uns. Es waren harte Wochen, aber wir beißen uns durch und greifen in zwei Wochen wieder an.“</p>
</blockquote>



<p><strong>Results&nbsp; &#8211;&nbsp; 2026 FIM Motocross World Championship, Round Three:</strong></p>



<p><strong><br>MXGP &#8211; Moto One:</strong>1. Tom Vialle (Honda) 35:18.303; 2. Maxime Renaux (Yamaha) 35:28.638; 3. Ruben Fernandez (Honda) 35:32.008; <strong>5. Kay de Wolf (Husqvarna) 35:57.291; </strong>13. Andrea Adamo (KTM) 37:21.038;1. Lucas Coenen (KTM) DSQ;&nbsp;</p>



<p><strong><br>MXGP &#8211; Moto Two:</strong>1. Lucas Coenen (KTM) 34:32.905; 2. Tim Gajser (Yamaha) 34:45.462; 3. Jeffrey Herlings (Honda) 34:48.901; <strong>4. Kay de Wolf (Husqvarna) </strong><strong>34:51.554; </strong>29. Andrea Adamo (KTM) 35:57.028;&nbsp;</p>



<p><strong><br>MXGP &#8211; Overall:<br></strong>1. Tom Vialle (Honda) 40pts; 2. Maxime Renaux (Yamaha) 36 pts; 3. Tim Gajser (Yamaha) 34 pts; <strong>4. Kay de Wolf (Husqvarna) 34pts; </strong>8. Lucas Coenen (KTM) 25pts; 19. Andrea Adamo (KTM) 8pts</p>



<p><strong><br>MXGP &#8211; Standings:</strong>1. Lucas Coenen (KTM) 136pts; 2. Tom Viale (Honda) 129pts; 3. Jeffrey Herlings (Honda) 124pts; 7. Andrea Adamo (KTM) 84pts;<strong> 10. Kay de Wolf (Husqvarna) 63pts<br><br></strong><strong>MX2&nbsp; &#8211;&nbsp; Moto One:<br></strong>1. Simon Längenfelder (KTM) 35:05.114; 2. Sacha Coenen (KTM) 35:09.659; <strong>3. Liam Everts (Husqvarna) 35:15.030;<br><br></strong><strong>MX2&nbsp; &#8211;&nbsp; Moto Two:<br></strong>1. Guillem Farres (Triumph) 34:50.386; <strong>2. Liam Everts (Husqvarna) 34:50.718; </strong>3. Simon Längenfelder (KTM) 35:02.236; 7. Sacha Coenen (KTM) 35:37.819;</p>



<p><strong><br>MX2&nbsp; &#8211;&nbsp; Overall:<br></strong>1. Simon Längenfelder (KTM) 45; 2. Guillem Farres (Triumph) 43pts; <strong>3. Liam Everts (Husqvarna) 42pts; </strong>4. Sacha Coenen (KTM) 36pts;</p>



<p><strong><br>MX2&nbsp; &#8211;&nbsp; Standings:</strong>1. Simon Längenfelder (KTM) 149pts; 2. Guillem Farres (Triumph) 127pts; 3. Sacha Coenen (KTM) 124pts; <strong>5. </strong><strong>Liam Everts (</strong><strong>Husqvarna</strong><strong>) 121pts;</strong></p>



<p>Text/Bild: Husqvarna/fullspectrum.media / Bavo Swijgers / Nestaan Husqvarna Factory Racing 2026</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Malcolm Stewart von Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing fährt in Detroit aufs 450SX-Podium</title>
		<link>https://pixel-cross.com/malcolm-stewart-von-rockstar-energy-husqvarna-factory-racing-faehrt-in-detroit-aufs-450sx-podium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2026 05:56:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Supercross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[ama supercross]]></category>
		<category><![CDATA[Husqvarna]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein weiteres Saisonbestregebnis in Runde 11 der AMA Supercross Meisterschaft 2026 Malcolm Stewart und Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing erzielten heute Abend bei der 11. Runde der AMA Supercross Meisterschaft in Detroit ein beeindruckendes Ergebnis auf dem dritten Platz und sicherten sich damit den ersten 450SX-Podestplatz der Saison 2026. Stewart fuhr im 450SX-Zeittraining mit einer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ein weiteres Saisonbestregebnis in Runde 11 der AMA Supercross Meisterschaft 2026</strong></p>



<p>Malcolm Stewart und Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing erzielten heute Abend bei der 11. Runde der AMA Supercross Meisterschaft in Detroit ein beeindruckendes Ergebnis auf dem dritten Platz und sicherten sich damit den ersten 450SX-Podestplatz der Saison 2026.</p>



<p>Stewart fuhr im 450SX-Zeittraining mit einer Runde von 51,894 Sekunden die drittschnellste Zeit. Er fand schnell Vertrauen auf seiner Husqvarna FC 450 Factory Edition und setzte dieses Tempo in einen vierten Platz im zweiten 450SX-Heat-Race um.</p>



<p>Nachdem er die erste Runde des Main Events auf dem fünften Platz beendet hatte, hielt der 33-Jährige während des gesamten Rennens ein konstantes Tempo. Er meisterte die technische, zunehmend zerfurchte Rennstrecke erfolgreich und sicherte sich sein erstes Podium des Jahres. Stewart belegt sechs Runden vor Schluss weiterhin den achten Platz in der 450SX-Meisterschaftswertung.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Es war hart nach der unglücklichen Situation in Anaheim zu Saisonbeginn“, reflektierte <strong>Stewart</strong>. „Danach dachte ich: ‚Ich weiß nicht, ob ich es überhaupt aufs Podium schaffe‘, aber das ist einfach ein Zeichen von mangelndem Selbstvertrauen. Ich musste mich da selbst wieder rausziehen, und ich möchte ein großes Lob an Nathan Ramsey und das Team aussprechen – sie lagen mir das ganze Jahr im Ohr und sagten: ‚Hey, du kannst das!‘ Ein riesiges Dankeschön an das gesamte Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing Team und an alle, die hinter mir stehen&#8230; Ich bin begeistert von diesem Ergebnis! Die Strecke war heute Abend wirklich tückisch und konnte einen schnell abwerfen, wenn man nicht aufpasste. Ich hatte großes Vertrauen in mein Motorrad, was einen riesigen Unterschied gemacht hat. Jetzt, wo wir wieder den Champagner haben knallen lassen, wollen wir mehr.“</p>
</blockquote>



<p>Die 250SX-East-Teamkollegen von Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing, Daxton Bennick und Casey Cochran, waren beide in Detroit im Einsatz. Für Cochran war es der erste Start in der SMX-Weltmeisterschaft 2026 nach einer Schlüsselbeinverletzung in der Saisonvorbereitung.</p>



<p>Ausgestattet mit der Husqvarna FC 250 Factory Edition erzielten beide jeweils den fünften Platz in ihren Heat Races und sicherten sich damit die direkte Qualifikation für das Main Event im Ford Field.</p>



<p>Bennick belegte im Main Event den sechsten Platz, nachdem er sich von einem schlechten Start und einem Zwischenfall zur Rennmitte zurückgekämpft hatte. Damit hält er vor dem 250SX East/West Showdown am nächsten Wochenende in St. Louis weiterhin den vierten Platz in der 250SX Eastern Division Wertung.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Ehrlich gesagt war es den ganzen Tag über zäh“, reflektierte <strong>Bennick</strong>. „Ich bin nicht wirklich wie ich selbst gefahren und habe nichts Besonderes gezeigt, sodass ich das Ruder nie richtig herumreißen konnte. Ich war einfach den ganzen Tag nicht richtig da, aber wir werden diese Woche wieder an die Arbeit gehen. Es war frustrierend, obwohl wir in diesem Jahr bisher wirklich gute Fahrten hatten, weil mein Speed und mein Training stimmen. Wir werden dahin zurückkehren, wo ich weiß, dass ich fahren kann, dann sollte alles passen.“</p>
</blockquote>



<p>Cochran startete außerhalb der Top 10 in das Main Event und machte zunächst Boden gut, bevor ein Sturz ihn zur Rennmitte zur Aufgabe zwang – er wird sich diese Woche weiteren Untersuchungen unterziehen. Dennoch war er begeistert, wieder mit seinem Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing Team bei den Rennen zu sein.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Das Heat Race und das Qualifying in Detroit waren ordentlich, dafür dass ich nicht viel Zeit auf dem Bike hatte“, kommentierte <strong>Cochran</strong>. „Dann bin ich im Main Event leider weggerutscht und auf meinem verletzten Schlüsselbein gelandet. Wir konnten das Rennen nicht beenden, aber wir lassen es untersuchen – hoffentlich ist alles okay – und wir kommen wieder.“</p>
</blockquote>



<p><strong>Nächstes Rennen:</strong> 4. April – St. Louis, Missouri</p>



<p><strong>Results 450SX Class – Detroit</strong></p>



<p>1. Ken Roczen (Suzuki)</p>



<p>2. Chase Sexton (Kawasaki)</p>



<p><strong>3. Malcolm Stewart (Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing)</strong></p>



<p>5. Eli Tomac (KTM)</p>



<p>13. Jorge Prado (KTM)</p>



<p><strong>Standings 450SX Class 2026 after 11 of 17 rounds</strong></p>



<p>1. Eli Tomac, 229 points</p>



<p>2. Hunter Lawrence, 225</p>



<p>3. Ken Roczen, 215</p>



<p><strong>8. Malcolm Stewart, 127</strong></p>



<p>9. Jorge Prado, 113</p>



<p>12. Aaron Plessinger, 99</p>



<p><strong>21. RJ Hampshire, 38<br></strong></p>



<p><strong>Results 250SX East – Detroit</strong></p>



<p>1. Cole Davies (Yamaha)</p>



<p>2. Seth Hammaker (Kawasaki)</p>



<p>3. Jo Shimoda (Honda)</p>



<p><strong>6. Daxton Bennick (Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing)</strong></p>



<p><strong>20. Casey Cochran (Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing)<br></strong></p>



<p><strong>Standings 250SX East Class 2026 after 5 of 10 rounds</strong></p>



<p>1. Cole Davies, 114</p>



<p>2. Seth Hammaker, 105</p>



<p>3. Jo Shimoda, 100</p>



<p><strong>4. Daxton Bennick, 87<br>32. Casey Cochran, 2</strong></p>



<p>Text/Bild: Husqvarna/Align Media</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>MXGP von Andalusien: De Wolf ist zurück, während Everts Punkte sammelt</title>
		<link>https://pixel-cross.com/mxgp-von-andalusien-de-wolf-ist-zurueck-waehrend-everts-punkte-sammelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 18:44:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Husqvarna]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[Kay de Wolf feierte eine kämpferische Rückkehr nach seiner Verletzung und sicherte sich bei seinem MXGP-Debüt den siebten Gesamtrang, während Liam Everts trotz Verletzung und brutaler Bedingungen kämpfte, um Platz 7 in der MX2 zu belegen. Nestaan Husqvarna Factory Racing sah sich beim zweiten Lauf der FIM Motocross-Weltmeisterschaft 2026 einer harten Prüfung gegenüber, als der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kay de Wolf feierte eine kämpferische Rückkehr nach seiner Verletzung und sicherte sich bei seinem MXGP-Debüt den siebten Gesamtrang, während Liam Everts trotz Verletzung und brutaler Bedingungen kämpfte, um Platz 7 in der MX2 zu belegen. Nestaan Husqvarna Factory Racing sah sich beim zweiten Lauf der FIM Motocross-Weltmeisterschaft 2026 einer harten Prüfung gegenüber, als der MXGP von Andalusien auf dem tiefen, anspruchsvollen Sandkurs von Almonte in Spanien ausgetragen wurde. Nach starken Regenfällen am Wochenende entwickelte sich die Strecke zu einer rauen, unruhigen und körperlich anstrengenden Oberfläche, die jeden Fahrer testete.</p>



<p>Liam Everts setzte seine starke Eröffnungskampagne in der MX2-Saison mit einer weiteren Punkteausbeute fort. Nach einem siebten Platz im Qualifikationsrennen am Samstag lieferte der Belgier im ersten Lauf eine abgeklärte Fahrt ab. Er hielt anfangs den siebten Platz, schob sich in der vierten Runde auf Rang sechs vor und blieb dort bis zum Ziel, während die Strecke zunehmend unebener wurde.</p>



<p>Der zweite Lauf folgte einem ähnlichen Muster. Everts kletterte in den ersten Runden auf den fünften Platz und sah in seinem Kampf mit Mathis Valin stark aus, bevor die fordernden Bedingungen gegen Ende des Rennens ihren Tribut forderten. Er überquerte die Ziellinie schließlich als Siebter, wobei seine Ergebnisse (6-7) ihm den siebten Gesamtrang und 29 Punkte sicherten.</p>



<p>Für Kay de Wolf markierte Andalusien einen wichtigen Meilenstein. Nachdem er den Saisonauftakt in Argentinien wegen einer Daumenverletzung verpasst hatte, gab der ehemalige MX2-Weltmeister sowohl sein Comeback im Rennsport als auch sein Vollzeit-Debüt in der MXGP. Trotz des Dramas am Samstag im Qualifying, als er in einen Zwischenfall in der ersten Kurve verwickelt wurde, ging der Niederländer am Sonntag bereit für seinen ersten Grand Prix in der Königsklasse an den Start.</p>



<p>De Wolf zeigte im ersten Lauf sofort Potenzial, stürmte in der Eröffnungsrunde auf Platz acht vor und hielt über weite Strecken des Rennens eine Position in den Top 10. Als die Intensität in der Schlussphase zunahm, fiel er im Ziel auf den zehnten Platz zurück, was dennoch ein ermutigendes Ergebnis war.</p>



<p>Im zweiten Rennen steigerte sich de Wolf gut in den Lauf hinein. Er lag in der vierten Runde auf Platz 13, in der siebten Runde auf Platz 12 und machte in der zweiten Rennhälfte stetige Fortschritte, um bis zur 13. Runde Platz neun zu erreichen, bevor er in der letzten Runde noch einen weiteren Platz gutmachte und als Achter ins Ziel kam.</p>



<p>Dieses Ergebnis sicherte ihm den siebten Gesamtrang mit 24 Punkten bei einem sehr vielversprechenden ersten MXGP-Auftritt. Da Everts in der MX2 weiterhin Konstanz zeigt und de Wolf sein MXGP-Kapitel erfolgreich aufgeschlagen hat, verlässt Nestaan Husqvarna Factory Racing Andalusien mit wertvollen Fortschritten unter schwierigen Bedingungen.</p>



<p>Das Team blickt nun auf die dritte Runde der FIM Motocross-Weltmeisterschaft 2026 beim MXGP der Schweiz in Frauenfeld am 29. März.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>#74 &#8211; Kay de Wolf:</strong> „Ehrlich gesagt bin ich wirklich froh, wieder Rennen zu fahren. Es waren harte Wochen mit der Verletzung, daher fühlt es sich gut an, einfach wieder am Start zu stehen und beide Läufe zu beenden. Ich bin noch nicht bei 100 %, aber ich konnte spüren, dass es jedes Mal besser wurde, wenn ich auf dem Motorrad saß. Der Speed ist da, ich brauche nur noch ein bisschen mehr Zeit und Rennrhythmus. Insgesamt ist es ein solider Start für meine MXGP-Reise, und wir werden darauf weiter aufbauen.“</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>#26 &#8211; Liam Everts:</strong> „Es war ein hartes Wochenende mit diesen Bedingungen; die Strecke war körperlich sehr fordernd. Ich habe mir im Zeittraining den Knöchel ziemlich stark verletzt, daher ging es am Sonntag darum, damit umzugehen und die Rennen durchzustehen. Ich denke, beide Läufe waren recht solide – ich bin konstant geblieben und habe keine großen Fehler gemacht, was hier wichtig war. Es war nicht einfach, aber ich bin froh, mit 29 Punkten nach Hause zu fahren – das hätte ich heute Morgen sofort unterschrieben. Natürlich hätte ich gerne etwas mehr, aber wir sind nah dran und die Basis ist gut, also bauen wir weiter darauf auf.“</p>
</blockquote>



<p><strong>Results&nbsp; &#8211;&nbsp; 2026 FIM Motocross World Championship, Round Two:</strong></p>



<p><strong>MXGP &#8211; Moto One:</strong>1. Lucas Coenen (KTM) 34:53.443; 2. Jeffrey Herlings (Honda) 35:14.016; 3. Romain Febvre (Kawasaki) 35:31.448; 7. Andrea Adamo (KTM) 35:51.783; <strong>10. Kay de Wolf (Husqvarna) 36:09.819</strong></p>



<p><strong>MXGP &#8211; Moto Two:</strong>1. Lucas Coenen (KTM) 35:20.181; 2. Jeffrey Herlings (Honda) 35:32.984; 3. Tim Gajser (Yamaha) 35:45.157; 4. Andrea Adamo (KTM) 36:09.210; <strong>8. Kay de Wolf (Husqvarna) 36:21.666</strong></p>



<p><strong>MXGP &#8211; Overall:<br></strong>1. Lucas Coenen (KTM) 50pts; 2. Jeffrey Herlings (Honda) 44pts; 3. Tim Gajser (Yamaha) 35pts; 5. Andrea Adamo (KTM) 32pts;<strong> 7. Kay de Wolf (Husqvarna) 24pts</strong></p>



<p><strong>MXGP &#8211; Standings:</strong>1. Lucas Coenen (KTM) 102pts; 2. Jeffrey Herlings (Honda) 94pts; 3. Tom Viale (Honda) 89pts; 7. Andrea Adamo (KTM) 49pts;<strong> 15. Kay de Wolf (Husqvarna) 24pts</strong></p>



<p><strong>MX2&nbsp; &#8211;&nbsp; Moto One:</strong></p>



<p>1. Guillem Farres (Triumph) 33:54.093; 2. Camden Mclellan (Triumph) 33:55.716; 3. Simon Längenfelder (KTM) 34:05.889; <strong>6. Liam Everts (Husqvarna) 34:24.502; </strong>7. Sacha Coenen (KTM) 34:36.941;</p>



<p><strong>MX2&nbsp; &#8211;&nbsp; Moto Two:<br></strong>1. Camden Mclellan (Triumph) 34:05.274; 2. Sacha Coenen (KTM) 34:09.834; 3. Simon Längenfelder (KTM) 34:16.483; <strong>7. Liam Everts (Husqvarna) 34:47.753;</strong></p>



<p><strong><br>MX2&nbsp; &#8211;&nbsp; Overall:</strong></p>



<p>1. Camden Mclellan (Triumph) 47pts; 2. Simon Längenfelder (KTM) 40; 3. Sacha Coenen (KTM) 36pts;<strong>7. Liam Everts (Husqvarna) 29pts;</strong></p>



<p><strong>MX2  &#8211;  Standings:</strong>1. Camden Mclellan (Triumph) 99pts;2. Simon Längenfelder (KTM) 97pts; 2. Guillem Farres (Triumph) 80pts;4. Sacha Coenen (KTM) 78pts; <strong>7. Liam Everts (Husqvarna) 74pts;</strong></p>



<p>Text/Bild: fullspectrum.media / Bavo Swijgers / Nestaan Husqvarna Factory Racing 2026</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Top-5-Ergebnis für Malcolm Stewart von Rockstar Energy Husqvarna in Birmingham</title>
		<link>https://pixel-cross.com/top-5-ergebnis-fuer-malcolm-stewart-von-rockstar-energy-husqvarna-in-birmingham/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 06:51:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Supercross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[ama supercross]]></category>
		<category><![CDATA[Husqvarna]]></category>
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					<description><![CDATA[250SX-Anwärter Daxton Bennick Sechster beim East/West Showdown-Wochenende Malcolm Stewart und Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing erzielten am Samstagabend bei der 10. Runde der AMA Supercross-Meisterschaft 2026 in Birmingham mit einem fünften Platz ihr bestes Saisonergebnis. Gleichzeitig sicherte sich der 250SX-East-Herausforderer Daxton Bennick den sechsten Platz im extrem wettbewerbsintensiven East/West Showdown. Stewart stürmte auf dem hartbödenigen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>250SX-Anwärter Daxton Bennick Sechster beim East/West Showdown-Wochenende</strong></p>



<p>Malcolm Stewart und Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing erzielten am Samstagabend bei der 10. Runde der AMA Supercross-Meisterschaft 2026 in Birmingham mit einem fünften Platz ihr bestes Saisonergebnis. Gleichzeitig sicherte sich der 250SX-East-Herausforderer Daxton Bennick den sechsten Platz im extrem wettbewerbsintensiven East/West Showdown.</p>



<p>Stewart stürmte auf dem hartbödenigen Kurs des Protective Stadiums auf den sechsten Platz der kombinierten 450SX-Qualifikationsliste und fand auf seiner Husqvarna FC 450 Factory Edition schnell sein Vertrauen.</p>



<p>Der 33-Jährige nahm diesen Schwung mit in seinen Vorlauf (Heat Race), wo er die Führenden ständig unter Druck setzte und sich einen verdienten dritten Platz sowie eine gute Startplatzwahl für das Hauptrennen sicherte.</p>



<p>Im Hauptrennen zeigte Stewart eine herausragende Leistung, schob sich schnell in die Top-Fünf vor und sicherte sich mit Platz 5 sein bestes Saisonergebnis. Damit klettert er auf den achten Rang der 450SX-Meisterschaftswertung.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Malcolm Stewart:</strong> „Das Publikum in Birmingham ist immer fantastisch. Der Andrang war groß, und letztes Jahr bin ich hier beim Triple Crown Zweiter geworden, deshalb freue ich mich immer auf dieses Rennen. Heute Abend war es ein ziemlich hart erkämpfter fünfter Platz! Ich hatte das Gefühl, dass die Strecke etwa sieben oder acht Minuten vor Ende des Hauptrennens stark abgebaut hat, aber der Vorlauf war wirklich gut – ich fange gerade an, wieder in meinen Flow zu kommen und habe mich den ganzen Tag gut gefühlt. Früh den Ton anzugeben ist wichtig, und ich fühlte mich von Anfang an wohl, was schön war. Mit dem gesamten Team machen wir wirklich gute Fortschritte. Ein Top-5-Ergebnis ist großartig, also werden wir diesen Schwung mit nach Detroit nehmen.“</p>
</blockquote>



<p>Die beiden Rockstar Energy Husqvarna 250SX-Fahrer Bennick und Ryder DiFrancesco waren in Birmingham beim ersten East/West Showdown der Saison im Einsatz. DiFrancesco qualifizierte sich als Gesamtvierter der kombinierten Zeiten, während Bennick die siebtschnellste Zeit fuhr.</p>



<p>Ausgestattet mit der Husqvarna FC 250 Factory Edition sicherte sich Bennick den fünften Platz in seinem 250SX East Vorlauf. Im Showdown verwandelte er einen Start im Mittelfeld in einen kontrollierten sechsten Platz und sammelte so wertvolle Meisterschaftspunkte. Er liegt derzeit auf dem vierten Rang der Eastern-Division-Wertung vor dem Detroit Supercross am nächsten Wochenende.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Daxton Bennick:</strong> „Birmingham war gut. Wir sind mit einem neuen Stoßdämpfer angetreten, den wir letzte Woche getestet haben, und ich war wirklich zufrieden damit – er hat die Whoops (Waschbrettsektion) für mich viel besser gemacht. Darüber habe ich mich gefreut, und im zweiten Qualifying kam ich gut in Fahrt, bevor ich im Vorlauf etwas zu kämpfen hatte. Im Hauptrennen habe ich dann den Kopf gesenkt, nachdem ich am Start etwas eingequetscht wurde. Wir haben eine starke Aufholjagd gezeigt und ich bin mit meinem Fahrstil und meiner Fitness zufrieden. Nächstes Wochenende werden wir versuchen, es aufs Podium zu schaffen.“</p>
</blockquote>



<p>Für <strong>Ryder DiFrancesco</strong> und seine Husqvarna FC 250 Factory Edition verlief der Abend mit einem vierten Platz im 250SX West Vorlauf zunächst gut. Ein Problem im Hauptrennen erforderte jedoch einen Besuch in der Mechaniker-Zone, was ihn letztlich auf den 19. Platz zurückwarf.</p>



<p>Drei Runden vor Schluss in der Western Division belegt „Ryder D“ aktuell den vierten Platz in der Meisterschaftswertung. Er wird beim zweiten East/West Showdown in St. Louis am 4. April wieder ins Geschehen eingreifen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Ryder DiFrancesco:</strong> „Der Tag fing gut an. Ich habe mich als Zweiter unserer Klasse qualifiziert und mich den ganzen Tag über sehr gut gefühlt. Der Vorlauf war so-so, wir haben uns auf den vierten Platz vorgekämpft. Im Hauptrennen habe ich zu Beginn einige gute Überholmanöver gezeigt, aber etwa in der zweiten oder dritten Runde bekamen wir ein Problem mit der Hinterradbremse. Ich musste an die Box, das Team hat es repariert, und dann bin ich wieder rausgefahren, um zu retten, was noch zu retten war. Bei diesen Showdowns gibt man niemals auf, und wir haben versucht, so viele Punkte wie möglich mitzunehmen.“</p>
</blockquote>



<p>Das Rockstar Energy Husqvarna Amateur-Talent <strong>Landon Gibson</strong> war ebenfalls in Birmingham am Start und belegte den sechsten Platz im SMX Next Hauptrennen.</p>



<p><strong>Nächstes Rennen:</strong> 28. März – Detroit, Michigan</p>



<p><strong>Results 450SX Class – Birmingham</strong></p>



<p>1. Hunter Lawrence (Honda)</p>



<p>2. Ken Roczen (Suzuki)</p>



<p>3. Eli Tomac (KTM)</p>



<p><strong>5. Malcolm Stewart (Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing)</strong></p>



<p>7. Jorge Prado (KTM)</p>



<p>21. Aaron Plessinger (KTM)</p>



<p><strong>Standings 450SX Class 2026 after 10 of 17 rounds</strong></p>



<p>1. Hunter Lawrence, 221 points</p>



<p>2. Eli Tomac, 212</p>



<p>3. Ken Roczen, 190</p>



<p><strong>8. Malcolm Stewart, 107</strong></p>



<p>9. Jorge Prado, 104</p>



<p>10. Aaron Plessinger, 99</p>



<p><strong>19. RJ Hampshire, 38<br></strong></p>



<p><strong>Results 250SX East/West Showdown – Birmingham</strong></p>



<p>1. Cole Davies (Yamaha)</p>



<p>2. Haiden Deegan (Yamaha)</p>



<p>3. Seth Hammaker (Kawasaki)</p>



<p><strong>6. Daxton Bennick (Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing)</strong></p>



<p><strong>19. Ryder DiFrancesco (Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing)<br></strong></p>



<p><strong>Standings 250SX East Class 2026 after 4 of 10 rounds</strong></p>



<p>1. Cole Davies, 89</p>



<p>2. Seth Hammaker, 83</p>



<p>3. Jo Shimoda, 78</p>



<p><strong>4. Daxton Bennick, 70<br></strong></p>



<p><strong>Standings 250SX West Class 2026 after 7 of 10 rounds</strong></p>



<p>1. Haiden Deegan, 165</p>



<p>2. Max Anstie, 121</p>



<p>3. Levi Kitchen, 116</p>



<p><strong>4. Ryder DiFrancesco, 108</strong></p>



<p>Text/Bild: Husqvarna</p>
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		<title>MXGP-Auftakt 2026: Everts sichert sich Rang vier, während De Wolf pausiert</title>
		<link>https://pixel-cross.com/mxgp-auftakt-2026-everts-sichert-sich-rang-vier-waehrend-de-wolf-pausiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 21:44:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Husqvarna]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[Liam Everts lieferte in Bariloche eine herausragende Leistung in der MX2-Klasse ab – mit einer Aufholjagd im ersten Lauf und einem Podestplatz im zweiten Rennen. Kay de Wolf musste verletzungsbedingt pausieren, noch bevor die Meisterschaft 2026 richtig Fahrt aufnahm. Nestaan Husqvarna Factory Racing startete seine Kampagne zur FIM Motocross-Weltmeisterschaft 2026 auf der spektakulären neuen Rennstrecke [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Liam Everts lieferte in Bariloche eine herausragende Leistung in der MX2-Klasse ab – mit einer Aufholjagd im ersten Lauf und einem Podestplatz im zweiten Rennen. Kay de Wolf musste verletzungsbedingt pausieren, noch bevor die Meisterschaft 2026 richtig Fahrt aufnahm.</p>



<p>Nestaan Husqvarna Factory Racing startete seine Kampagne zur FIM Motocross-Weltmeisterschaft 2026 auf der spektakulären neuen Rennstrecke „Bariloche MX Race Track“ in Patagonien, Argentinien.<sup></sup> Liam Everts zeigte in der MX2-Klasse eine beeindruckende Leistung und sicherte sich den vierten Gesamtrang, während der amtierende MX2-Weltmeister Kay de Wolf den Saisonauftakt – und damit sein Debüt in der MXGP-Klasse – verletzungsbedingt verpassen musste.</p>



<p>Der YPF MXGP von Argentinien 2026 markierte die Einweihung der Strecke in Bariloche – der dritte Austragungsort bei den letzten drei Besuchen der Meisterschaft im Land. Die 1.850 Meter lange Strecke liegt 850 Meter über dem Meeresspiegel und bot tiefen Sandboden, vermischt mit dunklem Lehm und Steinen. Dies sorgte für schnelle und flüssige Rennbedingungen, machte Starts und die Position am Startgatter jedoch entscheidend.</p>



<p>Everts zeigte das gesamte Wochenende über ein starkes Tempo. Der Belgier beendete das Warm-up als Zweiter, bevor er im Zeittraining den vierten Platz belegte und dieses Ergebnis im Qualifikationsrennen am Samstag wiederholte.</p>



<p>Lauf eins begann sofort mit Drama, als Everts nach einem schwierigen Start am Ende der ersten Runde nur auf dem 26. Platz lag. Er gab sich jedoch nicht geschlagen und startete eine aggressive Aufholjagd durch das Feld. Innerhalb weniger Runden hatte er sich bereits unter die Top 15 vorgearbeitet und überholte im weiteren Rennverlauf stetig weitere Fahrer. Zur Mitte des Rennens kämpfte er bereits innerhalb der Top 10, bevor er in der Schlussphase auf den neunten und dann achten Platz vorrückte.</p>



<p>Auch in den letzten Runden pushte Everts weiter, schloss schnell zu seinem Rivalen Valerio Lata auf und vollzog in der letzten Runde das entscheidende Überholmanöver, um sich den siebten Platz im Ziel zu sichern – damit machte er 19 Plätze gut und lieferte eine der beeindruckendsten Aufholjagden des Rennens ab.</p>



<p>Lauf zwei erzählte eine völlig andere Geschichte. Everts startete perfekt vom Gatter und schoss bereits in den ersten Kurven in Führung, wobei er die erste Runde mit über einer Sekunde Vorsprung beendete. Er fuhr kontrolliert auf der zunehmend unebeneren Strecke und baute seinen Vorsprung früh im Rennen auf fast drei Sekunden aus. Titelanwärter Simon Längenfelder schloss schließlich auf und übernahm zur Mitte des Laufs die Führung, während Everts weiterhin um die Podiumsplätze kämpfte.</p>



<p>Der Husqvarna-Fahrer hielt sein starkes Tempo bis in die Schlussphase und sicherte sich den dritten Platz im Ziel – mit 14 Sekunden Vorsprung auf den Viertplatzierten. Seine Ergebnisse von 7-3 bescherten ihm den vierten Gesamtrang beim Saisonauftakt und platzieren Everts mit 41 Punkten auf Rang vier der MX2-Weltmeisterschaftswertung.</p>



<p>Unterdessen war Teamkollege Kay de Wolf gezwungen, beim Saisonauftakt zuzuschauen, da er sich weiterhin von einer Daumenverletzung erholt, die er sich beim internationalen Rennen in Sommières 2026 zugezogen hatte. Trotz einer Operation und aller Bemühungen, rechtzeitig zum ersten Lauf fit zu sein, benötigt der Niederländer noch zusätzliche Zeit, bevor er wieder ins Renngeschehen eingreifen kann.</p>



<p>Nach dieser starken Eröffnungsbilanz in Argentinien richtet Nestaan Husqvarna Factory Racing nun seine Aufmerksamkeit auf die zweite Runde der FIM Motocross-Weltmeisterschaft 2026 – den MXGP von Andalusien in Almonte, Spanien – in zwei Wochen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>#74 &#8211; Kay de Wolf:</strong> „Natürlich ist es enttäuschend, beim Saisonauftakt in Argentinien nicht dabei zu sein, besonders weil es mein MXGP-Debüt gewesen wäre. Ich habe mich wirklich darauf gefreut, in die Saison zu starten. Leider hat die Daumenverletzung durch den Sturz in Sommières dieses Wochenende unmöglich gemacht, aber die Reha läuft sehr gut und ich arbeite hart daran, so schnell wie möglich zurückzukehren. Alle im Nestaan Husqvarna Factory Racing Team haben mich fantastisch unterstützt, und ich kann es kaum erwarten, wieder am Gatter zu stehen und in der MXGP Rennen zu fahren.“</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>#26 &#8211; Liam Everts:</strong> „Es fühlt sich wirklich gut an, die Saison zu beginnen und 2026 wieder Rennen zu fahren. Der Sonntagmorgen war eigentlich ziemlich zäh, weil ich mich beim Aufwachen etwas krank fühlte, daher war ich nicht ganz sicher, wie der Tag laufen würde. Das erste Rennen war nach dem Start schwierig – aber ich blieb ruhig und konzentrierte mich auf das Überholen, daher war das Vorfahren auf Platz sieben positiv. Im zweiten Lauf hatte ich einen tollen Start und konnte eine ganze Weile führen, was sich sehr gut anfühlte. Am Ende sind der dritte Platz und das knapp verpasste Gesamtpodium trotzdem ein solider Start in die Meisterschaft. Ich bin wirklich glücklich, bei Nestaan Husqvarna Factory Racing zu sein, und das Bike fühlt sich großartig an. Ich freue mich auf die Saison!“</p>
</blockquote>



<p><strong>Ergebnisse – FIM Motocross-Weltmeisterschaft 2026, Runde Eins:</strong></p>



<p><strong>MX2&nbsp; &#8211;&nbsp; Moto One:</strong></p>



<p>1. Simon Längenfelder (KTM) 34:55.834; 2. Sacha Coenen (KTM) 35:00.256; 3. Guillem Farres (Triumph) 35:09.391; <strong>7. Liam Everts (Husqvarna) 35:29.998;<br><br></strong><strong>MX2&nbsp; &#8211;&nbsp; Moto Two:</strong></p>



<p>1. Simon Längenfelder (KTM) 35:08.451; 2. Camden Mclellan (Triumph) 35:11.951; <strong>3. Liam Everts (Husqvarna) 35:29.426;</strong>DNF. Sacha Coenen (KTM);<br><br><strong>MX2&nbsp; &#8211;&nbsp; Overall:</strong><br>1. Simon Längenfelder (KTM) 50; 2. Guillem Farres (Triumph) 38pts; 3. Camden Mclellan (Triumph) 37pts; <strong>4. Liam Everts (Husqvarna) 34pts; </strong>8. Sacha Coenen (KTM) 22pts;&nbsp;<br><br><strong>MX2&nbsp; &#8211;&nbsp; Standings:</strong>1. Simon Längenfelder (KTM) 50pts; 2. Guillem Farres (Triumph) 47pts; 3. Camden Mclellan (Triumph) 43pts; <strong>4. </strong><strong>Liam Everts (</strong><strong>Husqvarna</strong><strong>) 41pts; </strong>7. Sacha Coenen (KTM) 32pts;</p>



<p>Text/Bild: fullspectrum.media / Bavo Swijgers / Nestaan Husqvarna Factory Racing 2026</p>
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		<title>Konstante Triple-Crown-Punkte für Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing in Indianapolis</title>
		<link>https://pixel-cross.com/konstante-triple-crown-punkte-fuer-rockstar-energy-husqvarna-factory-racing-in-indianapolis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 21:29:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Supercross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[ama supercross]]></category>
		<category><![CDATA[Husqvarna]]></category>
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					<description><![CDATA[Daxton Bennick belegt P4 in der 250SX, während Malcolm Stewart den siebten Gesamtrang in der 450SX erreicht Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing Fahrer Daxton Bennick sicherte sich am Samstagabend beim Indianapolis Triple Crown einen überzeugenden vierten Platz, während sein 450SX-Teamkollege Malcolm Stewart in der 9. Runde der AMA Supercross-Meisterschaft 2026 auf den siebten Gesamtrang fuhr. [&#8230;]]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Daxton Bennick belegt P4 in der 250SX, während Malcolm Stewart den siebten Gesamtrang in der 450SX erreicht</h3>



<p><strong>Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing</strong> Fahrer Daxton Bennick sicherte sich am Samstagabend beim Indianapolis Triple Crown einen überzeugenden vierten Platz, während sein 450SX-Teamkollege Malcolm Stewart in der 9. Runde der AMA Supercross-Meisterschaft 2026 auf den siebten Gesamtrang fuhr.</p>



<p>Bennick begann den Tag beim zweiten Triple-Crown-Event des Jahres – gleichzeitig die dritte Runde der 250SX East-Division – in positiver Manier: Er qualifizierte sich als Vierter der kombinierten Zeitliste und zeigte auf seiner Husqvarna FC 250 Factory Edition ein starkes Tempo.</p>



<p>In Rennen 1 sicherte sich der 20-Jährige den Holeshot und fuhr an der Spitze des Feldes, wo er mit den führenden Anwärtern kämpfte. Letztlich belegte er zum Auftakt des hochintensiven Drei-Rennen-Formats den vierten Platz.</p>



<p>Nachdem er dieses Ergebnis mit einem weiteren P4-Finish in Rennen 2 wiederholt hatte, startete Bennick den dritten und letzten Durchgang im hinteren Teil des Feldes, bevor er eine beherzte Aufholjagd zeigte und ein P7-Ergebnis lieferte. Am Ende brachten ihm seine kombinierten Ergebnisse den vierten Gesamtrang für das Wochenende ein.</p>



<p>Drei Runden nach Beginn der neuen Saison liegt Bennick nun auf Rang fünf der 250SX East-Wertung. Die Teams haben nun eine einwöchige Pause, bevor am 21. März im Protective Stadium in Birmingham das erste 250SX East/West Showdown des Jahres 2026 stattfindet.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Rückblickend war diese Runde ziemlich gut“, kommentierte <strong>Bennick</strong>. „Ich war im ersten Qualifying besser und auch im zweiten gut, insgesamt Vierter. Wir haben jedes Mal auf der Strecke unser Bestes gegeben und sind mit einem vierten Gesamtrang nach Hause gefahren, was nicht so schlecht ist. Jetzt ein Wochenende frei und dann geht es in Birmingham wieder los!“</p>
</blockquote>



<p>Konfrontiert mit einem technischen, zerfurchten Layout in Indianapolis, steuerte <strong>Stewart</strong> seine Husqvarna FC 450 Factory Edition zur zehntschnellsten Qualifying-Zeit und ging mit Zuversicht in das Abendprogramm.</p>



<p>Der 33-Jährige fuhr im ersten Rennen des Abends einen konstanten neunten Platz ein, bevor er sich in den Rennen 2 und 3 auf den siebten Platz verbesserte und somit den siebten Gesamtrang in der 9. Runde der SMX-Weltmeisterschaftssaison 2026 belegte.</p>



<p>Vor der Pause zur Saisonmitte rangiert Stewart derzeit auf P9 in der Punktewertung der 450SX-Klasse, wobei noch acht Runden in der diesjährigen AMA Supercross-Meisterschaft verbleiben.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Indy als Triple Crown sorgt immer für einen interessanten Abend!“, erinnerte sich <strong>Stewart</strong>. „Die Strecke baut ziemlich stark ab, aber wir haben mit einem siebten Platz heute Abend das Beste daraus gemacht. Meine Starts in den Rennen 2 und 3 waren gut, und insgesamt habe ich mich nicht schlecht gefühlt, aber es war eine dieser Strecken, auf denen man leicht Fehler macht. Wenn man aus dem Rhythmus kam, konnte man viel Zeit verlieren, was mir ein paar Mal passiert ist. Es war jedoch kein schlechtes Rennen; wir haben diese Woche viele Fortschritte gemacht. Mit einem freien Wochenende werden wir die Pause genießen und uns dann wieder an die Arbeit machen!“</p>
</blockquote>



<p><strong>Nächstes Rennen:</strong> 21. März – Birmingham, Alabama</p>



<p><strong>Results 450SX Class – Indianapolis</strong></p>



<p>1. Hunter Lawrence (Honda)</p>



<p>2. Eli Tomac (KTM)</p>



<p>3. Cooper Webb (Yamaha)</p>



<p>6. Jorge Prado (KTM)</p>



<p><strong>7. Malcolm Stewart (Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing)</strong></p>



<p>19. Aaron Plessinger (KTM)</p>



<p><strong>Standings 450SX Class 2026 after 9 of 17 rounds</strong></p>



<p>1. Hunter Lawrence, 196 points</p>



<p>2. Eli Tomac, 192</p>



<p>3. Cooper Webb, 171</p>



<p>8. Aaron Plessinger, 98</p>



<p><strong>9. Malcolm Stewart, 90</strong></p>



<p>10. Jorge Prado, 89</p>



<p><strong>19. RJ Hampshire, 38<br></strong></p>



<p><strong>Results 250SX East Class – Indianapolis</strong></p>



<p>1. Cole Davies (Yamaha)</p>



<p>2. Jo Shimoda (Honda)</p>



<p>3. Seth Hammaker (Kawasaki)</p>



<p><strong>4. Daxton Bennick (Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing)<br></strong></p>



<p><strong>Standings 250SX East Class 2026 after 3 of 10 rounds</strong></p>



<p>1. Cole Davies, 64</p>



<p>2. Seth Hammaker, 63</p>



<p>3. Pierce Brown, 62</p>



<p><strong>5. Daxton Bennick, 55</strong></p>



<p>Text/Bild: Husqvarna</p>
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