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	<title>Kawasaki &#8211; www.pixel-cross.com</title>
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	<description>Motocross, Enduro, Rallye, Trial</description>
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	<title>Kawasaki &#8211; www.pixel-cross.com</title>
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		<title>Danke Romain! – Kawasaki verabschiedet Weltmeister Romain Febvre nach sieben erfolgreichen Jahren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 16:07:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach sieben Jahren einer äußerst ertragreichen Zusammenarbeit trennen sich die Wege von Romain Febvre und Kawasaki. Der absolute Höhepunkt dieser gemeinsamen Ära war der Gewinn des MXGP-Weltmeistertitels 2025. Febvre hinterlässt bei den Grünen ein eindrucksvolles Vermächtnis und geht als erfolgreichster Kawasaki-Pilot der letzten drei Jahrzehnte in die Geschichte ein. Die beeindruckenden Zahlen einer Ära (2020–2026) [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Nach sieben Jahren einer äußerst ertragreichen Zusammenarbeit trennen sich die Wege von Romain Febvre und Kawasaki. Der absolute Höhepunkt dieser gemeinsamen Ära war der Gewinn des <strong>MXGP-Weltmeistertitels 2025</strong>. Febvre hinterlässt bei den Grünen ein eindrucksvolles Vermächtnis und geht als erfolgreichster Kawasaki-Pilot der letzten drei Jahrzehnte in die Geschichte ein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die beeindruckenden Zahlen einer Ära (2020–2026)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Während seiner sieben Spielzeiten auf der Kawasaki KX450-SR sicherte sich der Franzose in der MXGP-Königsklasse eine Goldmedaille (2025) sowie drei Vizeweltmeisterschaften (2021, 2023 und 2026). Seine Bilanz unterstreicht eine seltene Ausdauer und Konstanz auf absolutem Spitzenniveau:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Top-5-Garantie:</strong> Febvre beendete jede Saison mit Kawasaki unter den Top 5 der Welt – mit Ausnahme von 2022, als er nach einem Beinbruch am Ende der Vorsaison nur an acht der 18 Grand Prix teilnehmen konnte.</li>



<li><strong>99 % Zielankünfte:</strong> Von 2020 bis 2026 trat er bei 114 von 132 ausgetragenen MXGPs an und sah bei 223 von 226 gestarteten Wertungsläufen die Zielflagge.</li>



<li><strong>Podiumskönig der Markenhistorie:</strong> Mit <strong>65 Podestplätzen</strong> ist er der erfolgreichste Pilot der Kawasaki-Geschichte vor Sébastien Tortelli (39 Podien) und Christophe Pourcel (27 Podien).</li>



<li><strong>29 GP-Siege:</strong> Mit 29 Grand-Prix-Gesamtsiegen rangiert er an zweiter Stelle der ewigen Kawasaki-Siegerliste hinter Sébastien Tortelli (42 Siege in den Klassen 125 cm³ und 250 cm³).</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Stimmen zum Abschied</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Steve Guttridge (KME Race Planning Manager):</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich persönlich habe mit Romain zusammengearbeitet, seit er zu Kawasaki stieß – innerhalb beider Strukturen unseres KRT-MXGP-Werksteams, was bedeutete, dass er mit unterschiedlichen Management- und Technikteams arbeitete. Für mich war seine klarste Aussage immer dieselbe: Er liebte seine KX450.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Blickt man auf die Statistiken, war das offensichtlich der Fall. Eine solche Konstanz über einen so langen Zeitraum und auf höchstem Niveau im Weltmeisterschaftssport (MXGP) ist extrem schwer zu erreichen! Ich werde Romain im KRT als einen Vollblut-Rennfahrer in Erinnerung behalten – schnörkellos und mit einer Niemals-Aufgeben-Einstellung, die man weder lehren noch einbremsen kann! Ich möchte ihm und seinen Crews über all diese gemeinsamen Saisons hinweg meinen aufrichtigen Dank dafür aussprechen, dass sie auf und abseits der Strecke immer 100 Prozent gegeben haben. Das hat uns so viele Podestplätze und großartige Rennerinnerungen für alle Team-Green-Fans beschert.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Kawasaki Racing Team</p>
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			</item>
		<item>
		<title>NICOLÒ ALVISI WECHSELT ZU VENUM BUD RACING KAWASAKI</title>
		<link>https://pixel-cross.com/nicolo-alvisi-wechselt-zu-venum-bud-racing-kawasaki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 14:28:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[EMX]]></category>
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					<description><![CDATA[Venum Bud Racing Kawasaki freut sich, die Verpflichtung des italienischen Nachwuchstalents Nicolò Alvisi im Rahmen eines Mehrjahresvertrags bekannt zu geben. Das Team setzt damit sein Engagement fort, die nächste Generation von Motocross-Stars zu fördern. Alvisi wird für das Team in der EMX250-Europameisterschaft 2027 an den Start gehen. Alvisi passt perfekt zu einem Team, das sich [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Venum Bud Racing Kawasaki freut sich, die Verpflichtung des italienischen Nachwuchstalents Nicolò Alvisi im Rahmen eines Mehrjahresvertrags bekannt zu geben. Das Team setzt damit sein Engagement fort, die nächste Generation von Motocross-Stars zu fördern. Alvisi wird für das Team in der EMX250-Europameisterschaft 2027 an den Start gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alvisi passt perfekt zu einem Team, das sich als eine der führenden Strukturen im Fahrerlager der Europameisterschaft etabliert hat. Mit zwei EMX250-Europameistertiteln in den vergangenen drei Jahren hat Bud Racing bewiesen, dass es junge Fahrer identifizieren, entwickeln und an die absolute Spitze des Sports führen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mathis Valin sicherte sich 2024 den EMX250-Titel, bevor Francisco García die Krone 2026 zurück zum Team holte. Garcías bemerkenswerte Saison umfasste 17 Rennsiege bei 22 Starts und unterstrich die Fähigkeit des Teams, Ergebnisse auf höchstem Niveau im europäischen Motocross abzuliefern. Alvisi ist nun bereit, der nächste Pilot zu werden, der von dieser Erfolgsbilanz profitiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Italiener kann bereits auf eine eindrucksvolle Erfolgsrechnung verweisen: Er etablierte sich erstmals als Top-Nachwuchshoffnung, indem er 2023 die EMX85-Europameisterschaft gewann, bevor er sich 2025 zum EMX125-Europameister krönte. Dieser Erfolg bestätigte seinen Status als einer der vielversprechendsten jungen Fahrer des Sports. Im Jahr 2026 stieg er in die EMX250 auf und stellte sich der erfahreneren Konkurrenz in einer der anspruchsvollsten Meisterschaften des europäischen Kalenders.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Wechsel zu Venum Bud Racing Kawasaki ist der logische nächste Schritt in seiner Karriere: der Schritt zu einer Meistermannschaft mit dem technischen Know-how und dem Ehrgeiz, seine Entwicklung in Richtung der Weltspitze des Motocross zu unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verpflichtung spiegelt den anhaltenden Anspruch des Teams wider, in vielversprechende Fahrer zu investieren und für die Zukunft zu bauen. Beide Seiten verfolgen dasselbe Ziel: sich kontinuierlich zu verbessern, an der Spitze mitzufahren und um große Titel zu kämpfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Willkommen bei Venum Bud Racing Kawasaki, Nicolò. Die Reise beginnt jetzt!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Stéphane Dassé (Teambesitzer):</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich verfolge Nicolòs Weg nun schon seit einigen Jahren und bin fest davon überzeugt, dass er das Potenzial hat, einer der führenden Fahrer seiner Generation zu werden. Unser Ziel ist es, seine Entwicklung in jeder Hinsicht zu unterstützen und ihm die Werkzeuge sowie das Umfeld zu bieten, das er für seinen Fortschritt benötigt – mit dem ultimativen Ziel, ihn unter den bestmöglichen Bedingungen auf den Aufstieg in die MX2 vorzubereiten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nicolò Alvisi:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich fühle mich zutiefst geehrt durch die Gelegenheit, die mir das Team Bud Racing Kawasaki bietet. Seine Geschichte und Erfolge sprechen für sich selbst. Ich werde mein Möglichstes tun, um von ihrer Erfahrung und Professionalität zu lernen. Ich freue mich darauf, die Zusammenarbeit zu beginnen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Kawasaki Racing Team</p>
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		<title>Romain Febvres emotionaler Abschied</title>
		<link>https://pixel-cross.com/romain-febvres-emotionaler-abschied/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 10:26:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
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					<description><![CDATA[Romain Febvre beendete seine Karriere beim Kawasaki Racing Team MXGP mit einem emotionalen Laufsieg beim FIM Motocross of Nations im heimischen Ernée (Frankreich). Das Gastgeberteam hatte zwar Pech, doch Pauls Jonass (KRT) führte Lettland auf Platz vier der Teamwertung, und Francisco Garcia (Venum Bud Racing Kawasaki) sicherte sich mit Spanien die Silbermedaille. Febvre schoss im [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Romain Febvre beendete seine Karriere beim Kawasaki Racing Team MXGP mit einem emotionalen Laufsieg beim FIM Motocross of Nations im heimischen Ernée (Frankreich). Das Gastgeberteam hatte zwar Pech, doch Pauls Jonass (KRT) führte Lettland auf Platz vier der Teamwertung, und Francisco Garcia (Venum Bud Racing Kawasaki) sicherte sich mit Spanien die Silbermedaille.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Febvre schoss im ersten Lauf (MXGP/MX2) in der vierten Kurve auf Rang zwei vor. Nach drei Runden, um auf seiner KX450-SR in seinen gewohnten Rhythmus zu finden, holte er den Führenden mit einer Sekunde pro Runde ein und übernahm in Runde sechs die Spitze. Seine Dominanz war so groß, dass er die Ziellinie nach einer jubelnden Schlussrunde, auf der er das enthusiastische französische Publikum rund um die Strecke grüßte, mit fast zehn Sekunden Vorsprung überquerte. Es war der vierte Nations-Sieg bei fünf Starts auf dem kultigen Circuit Raymond Demy für den extrem stolzen Franzosen. Stürze seiner beiden Teamkollegen hatten das französische Team bereits als Kandidat für das Podium ausgeschlossen, als er zu seinem zweiten Einsatz des Tages im abschließenden Lauf (MXGP/MX Open) an den Start ging. Dennoch ging es weiterhin um die persönliche Ehre: Er bog majestätisch durch Kurve eins, um sich den Holeshot-Award zu sichern, bevor ihn Fehler bei der Linienwahl am Ende der ersten Runde auf Rang drei zurückwarfen. Mit deutlich schnelleren Rundenzeiten als die Konkurrenz an der Spitze kämpfte er sich wieder auf Platz zwei vor und hatte den Führenden in Runde fünf bereits im Visier, als er beim Herausbeschleunigen aus einer Kurve an der Streckenbegrenzung hängenblieb und zu Boden geschleudert wurde. Nachdem ihn der Zwischenfall 15 Sekunden gekostet hatte, nahm er das Rennen als Fünfter wieder auf und kämpfte sich bis zum Ziel auf Rang drei zurück, was ihm den zweiten Gesamtrang in der MXGP-Einzelwertung einbrachte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Romain Febvre (Frankreich, MXGP):</strong> „Es ist unglaublich, beim Nations erneut zu gewinnen. Ich habe diesen Moment des Sieges im ersten Lauf so sehr genossen, besonders hier in Ernée vor diesem fantastischen Publikum. Ich glaube, ich bin heute mein allerbestes Niveau gefahren; auch im letzten Rennen war ich stark, als ich mich nach meinem Sturz wieder auf Platz drei vorgekämpft habe. Ich habe meinen Job für das Team gemacht und auch in meinem letzten Rennen für Kawasaki gut abgeliefert. Ich wusste bis nach dem Ziel des ersten Rennens nicht, dass Mathis ausgeschieden war; das ist schade für Mathis, aber so ist das Nations. Die Atmosphäre mit den Fans war das ganze Wochenende über fantastisch – es war ein Moment, den wir nie vergessen werden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein harter Tag war es für Febvres KRT- und Team-Frankreich-MX2-Kollegen Mathis Valin. Ein siebter Platz beim Start gegen die 450er im ersten Lauf (MXGP/MX2) war sehr vielversprechend, doch die Freude währte nicht einmal bis zum Ende der ersten Runde. Als er auf einen leichten Spurwechsel des vor ihm fahrenden Fahrers auf der ersten langen Bergabpassage reagierte, touchierte er mit dem Vorderrad die Streckenbegrenzung und überschlug sich hangabwärts; sein Motorrad war bei dem Unfall zu stark beschädigt, um weiterzufahren. Nachdem er sich von dem körperlichen Schock erholt hatte, war er eine Stunde später gegen die MX-Open-Konkurrenz wieder auf der Strecke im Einsatz. Die Hälfte des Rennens hielt er souverän den achten Rang – und Platz zwei in der MX2 –, bevor die Nachwirkungen des vorherigen Sturzes ihren Tribut forderten. Da für das Team Frankreich beim Nations nichts mehr auf dem Spiel stand, fiel er bis zum Ziel auf den immer noch respektablen elften Platz zurück – was Rang fünf in der MX2 bedeutete.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mathis Valin (Frankreich, MX2):</strong> „Ich hatte einen ziemlich guten Start gegen die 450er in diesem ersten Rennen, aber dann ist mir mein eigener Fehler unterlaufen. Ich bin ein wenig nach rechts gezogen, als der Typ vor mir rüberkam, aber ich bin etwas zu weit geraten und habe den gelben Block getroffen; wenn man hier auch nur einen Millimeter von der Linie abkam, war man in Schwierigkeiten. Aber es ist, wie es ist; es ist passiert und ich kann es nicht ändern. Es war ein ziemlich harter Sturz und ich hatte im zweiten Rennen etwas Schmerzen, sodass es schwer war, alles zu managen, aber ich habe mein Bestes gegeben.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pauls Jonass hatte mehr zu feiern, da er Lettland auf Platz vier führte – ihr bisher bestes Ergebnis überhaupt in der Nations-Teamwertung. Bereits in der ersten Runde des Laufs MX Open/MX2 schob er sich auf Rang drei vor und hielt diese Position bis zum Ende, wobei er nur zwei Sekunden hinter dem Zweitplatzierten ins Ziel kam. Nach einer kurzen Pause war er erneut im Einsatz, rückte nach vier Runden auf Platz acht vor und brachte das Ergebnis nach Hause. Damit stellte er sicher, dass sein Land die USA auf Distanz hielt und Rang vier im Team-Endergebnis behauptete. Zudem war er drittbester Einzelfahrer in der Gesamtwertung der MX-Open-Klasse.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pauls Jonass (Lettland, MX Open):</strong> „Ich war mit meinem ersten Lauf wirklich sehr zufrieden, und im letzten Lauf holte ich Webb ein, bis ich einen kleinen Sturz hatte. Und P4 für Lettland macht mich so glücklich! Beide Brüder haben ebenfalls einen tollen Job gemacht; wir haben gut zusammengearbeitet und hatten eine super Teamatmosphäre. Wir sind ein kleines Land und vor zehn Jahren fühlte es sich schon wie ein Erfolg an, wenn wir es überhaupt ins A-Finale schafften, aber heute haben wir einige der Hochburgen dieses Sports geschlagen; wir waren konstant und das hat sich ausgezahlt. Die Strecke war heute ausgefahren und wirklich tückisch. Einige Abschnitte waren sehr tief mit guter Traktion und andere Stellen waren rutschig; man musste wissen, wo die Grenzen lagen und wann man pushen konnte.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Francisco Garcia schied in der zweiten Runde seines ersten Rennens am Nachmittag an dreizehnter Stelle liegend aus, blieb aber cool, um sich auf den entscheidenden Lauf zu konzentrieren, während das spanische Team mit Belgien um den Gesamtsieg kämpfte. Von der zweiten Startplatzwahl seines Teams hielt er sich in den ersten Runden auf Rang vierzehn, kämpfte sich fünf Runden vor Schluss auf Platz elf vor und – frenetisch von der Streckenbegrenzung angetrieben, als Spanien bis auf einen einzigen Punkt an den Sieg heranrückte – kam dem Überholmanöver, das er für Platz zehn brauchte, immer näher, bis er das Motorrad in der vorletzten Runde abwürgte. Er beendete das Rennen als Dreizehnter und sicherte Spanien damit die Silbermedaille in der Teamwertung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Francisco Garcia (Spanien, MX Open):</strong> „Ich bin stolz darauf, Teil des ersten spanischen Teams zu sein, das jemals ein Podium beim MX of Nations erreicht hat! In beiden Rennen habe ich mein Bestes gegeben und bin mit meinen Ergebnissen zufrieden. Im letzten Rennen hat mir das Team über das Boxenbrett signalisiert, dass ich versuchen soll, noch einige Positionen für den Gesamtsieg gutzumachen; ich habe mein Bestes gegeben, konnte aber keine weiteren Überholmanöver ansetzen. Wie auch immer, es ist großartig, an diesem Wochenende mit so fantastischen Fans hier auf dem Podium zu stehen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Levi Kitchen von Pro-Circuit Kawasaki lag im ersten Rennen stark auf Platz acht – und als dritter 250er-Fahrer –, bis er von einem unachtsamen 450er-Fahrer abgeräumt wurde. Er stieg mit einem beschädigten Motorrad wieder auf und beendete das Rennen als Fünfundzwanzigster. Weniger als eine Stunde später kämpfte er sich über das gesamte Rennen auf Rang vierzehn vor und verhalf den USA damit zu Platz fünf in der Nations-Endwertung. Taylor Hammal übertraf für Großbritannien gegen die GP-Stammfahrer erneut alle Erwartungen und kämpfte sich auf der DRT Kawasaki im ersten Lauf von Platz vierundzwanzig auf sechzehn vor – ein bedeutendes Ergebnis, um Großbritannien Rang sieben im Teamergebnis zu sichern. Guilherme Bresolin schlug sich für Brasilien hervorragend und belegte gegen die 450er die Plätze 29 und 25, was seinem Land zu Platz siebzehn in der Team-Endwertung verhalf. Haruki Yokoyama wurde Achter trotz eines Sturzes während des B-Finals am Morgen, wodurch Japan den letzten Qualifikationsplatz für das Hauptprogramm nur knapp verpasste.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Kawasaki Racing Team</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Valin gewinnt MX2: KRT bringt Frankreich auf die Pole-Position</title>
		<link>https://pixel-cross.com/valin-gewinnt-mx2-krt-bringt-frankreich-auf-die-pole-position/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 18:37:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
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					<description><![CDATA[Mathis Valin und Romain Febvre vom Kawasaki Racing Team sicherten Frankreich beim 79. FIM Motocross of Nations auf heimischem Boden in Ernée mit überragenden Fahrten in der Qualifikation die beste Startplatzwahl für die heutigen Hauptläufe. Febvre legte mit einem risikofreien zweiten Platz in der MXGP den Grundstein, bevor Valin – in seinem ersten Rennen nach [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Mathis Valin und Romain Febvre vom Kawasaki Racing Team sicherten Frankreich beim 79. FIM Motocross of Nations auf heimischem Boden in Ernée mit überragenden Fahrten in der Qualifikation die beste Startplatzwahl für die heutigen Hauptläufe. Febvre legte mit einem risikofreien zweiten Platz in der MXGP den Grundstein, bevor Valin – in seinem ersten Rennen nach drei Monaten Pause – zum Sieg in der MX2 stürmte und der „Grande Nation“ die Pole-Position sicherte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur großen Freude des heimischen Publikums erwischte Febvre von Gatter 22 aus einen hervorragenden Start in die Qualifikation, sicherte sich den Holeshot im ersten MXGP-Lauf und setzte sich schnell vom Feld ab. Da für die Startaufstellung am Sonntag nur zwei der drei Ergebnisse gewertet werden, liegt die Verantwortung beim MXGP-Fahrer, Risiken zu vermeiden und eine solide Basis zu schaffen. Febvre blieb daher gelassen, als nur ein einziger Konkurrent sein Tempo mitgehen konnte, während der Drittplatzierte nach 15 Minuten bereits fast 20 Sekunden zurücklag. Er nutzte die Gelegenheit, die Linien seines Gegners zu studieren, bevor er vier Runden vor Schluss nach Belieben aufschloss. Er zog sogar neben ihn, doch ein Überrundeter verhinderte das Manöver, woraufhin sich der Franzose mit einem sicheren zweiten Platz begnügte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Valin zeigte bei seinem zweiten Einsatz in den Nationalfarben ein makelloses Rennen nach seiner erzwungenen dreimonatigen Verletzungspause. Als Zweiter aus der ersten Kurve des MX2-Qualifikationsrennens folgte er zunächst dem Führenden, bevor er in der fünften Runde die Spitze übernahm. Unter dem Jubel der Fans fuhr er einen ungefährdeten Sieg mit sechs Sekunden Vorsprung heraus, der Frankreich noch vor dem finalen MX-Open-Lauf die beste Startplatzwahl für den Sonntag sicherte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mathis Valin (Frankreich, MX2): „Das ist so ein verrücktes Comeback nach drei Monaten ohne Rennen. Nach dem guten Start habe ich es in den ersten Runden ruhig angehen lassen. Ich wusste, dass ich den Speed hatte, um an Sacha heranzukommen. Dann habe ich Druck gemacht und er hat einen Fehler begangen. Nach so langer Pause hatte ich extremes Arm-Pump, aber die Zuschauer haben mir geholfen, das auszublenden – durch den Lärm vor der Haupttribüne konnte ich nicht einmal mein eigenes Motorrad hören.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Romain Febvre (Frankreich, MXGP): „Ein guter Tag für das Team. Wir haben abgeliefert und sind morgen die Ersten am Gatter, aber wir müssen konzentriert bleiben, um den Sack zuzumachen. In den ersten Runden der Qualifikation war es etwas knifflig, da die Strecke im morgendlichen Training noch völlig flach war, sich für unser Rennen dann aber Spurrillen gebildet hatten. Ich musste den Kurs also erst neu lesen. Nachdem Prado an mir vorbei war, konnte ich seine Linien studieren. Ich kam noch einmal nah heran, konnte den Pass aber nicht ganz vollenden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Levi Kitchen von Pro-Circuit Kawasaki kämpfte sich nach einem Mittelfeldstart von Position 26 schnell nach vorne, lag bereits am Ende der ersten Runde des MX2-Qualifikationsrennens auf Rang fünf und stürmte schließlich auf einen beeindruckenden dritten Platz. Damit führte er die USA auf Rang sieben der Teamwertung. Pauls Jonass (KRT) führte Lettland mit einem fünften Platz in der MX-Open-Qualifikation auf den fünften Gesamtplatz, während der europäische EMX250-Champion Francisco Garcia (Venum Bud Racing Kawasaki) sein Können auf der KX450 unter Beweis stellte: Er folgte Jonass als Sechster auf dem Fuß und sicherte Spanien damit den zweiten Platz in der Teamwertung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Taylor Hammal (DRT Kawasaki) legte für Großbritannien eine hervorragende Basis: Er kämpfte sich im MXGP-Qualifikationslauf von Platz 23 bei der ersten Zwischenzeit bis zur vierten Runde in die Top Ten vor. Im Duell mit den GP-Stammfahrern belegte er Rang neun und sicherte seiner Nation mit Startplatz zehn die direkte Qualifikation für das Hauptprogramm. Guilherme Bresolin fuhr in der MX1-Qualifikation auf Rang 18 und verhalf Brasilien als 18. der Teamwertung in die Hauptläufe. Haruki Yokoyamas 20. Platz in der MX2 nach einem Top-5-Start reichte jedoch knapp nicht aus, um Japan direkt in den Hauptwettbewerb zu bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pauls Jonass (Lettland, MX Open): „Ein guter Tag für Lettland und auch für mich mit P5. Wir haben das Bike heute Morgen für den weichen Boden abgestimmt, aber für die Qualifikation war es etwas zu viel, da der Boden hart wurde und ich zeitweise etwas zu aggressiv gefahren bin. Ich werde ein besseres Gefühl für die Strecke haben, wenn wir das Bike wieder etwas abstimmen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Francisco Garcia (Spanien, MX Open): „Die Strecke hat sich im Laufe des Tages komplett verändert. Am Nachmittag hatte ich ein besseres Gefühl, allerdings auch starkes Arm-Pump. Ich bin Sechster geworden, gewinne aber lieber. Heute haben wir P2 als Team, aber morgen kämpfen wir um den Sieg.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die 19 direkt qualifizierten Teams bestreiten zusammen mit der Mannschaft, die sich am Sonntagmorgen über das B-Finale durchsetzt, drei Wertungsläufe um die Peter Chamberlain Trophy und den Titel des Mannschaftsweltmeisters. Jedes Team entsendet zwei Fahrer pro Lauf: Im ersten Rennen (30 Minuten plus zwei Runden) treten die Piloten der MXGP und MX2 gegeneinander an, eineinhalb Stunden später trifft die MX Open auf die MX2. Im dritten Lauf starten MXGP und MX Open gemeinsam, woraufhin die Gesamtwertung aus den fünf besten der sechs Einzelergebnisse ermittelt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In jedem Rennen wählt pro Team jeweils ein Fahrer in der Reihenfolge des Samstags-Qualifikationsergebnisses sein Startgatter aus. Nachdem jedes Team seinen ersten Fahrer platziert hat, wählt der zweite Pilot seine Startposition – wiederum in der Reihenfolge der Qualifikation. Hierbei spielt die Taktik eine große Rolle: Manche Teams geben ihrem Teamleader den Vortritt, während andere darauf setzen, ihrem MX2-Fahrer das beste Gatter zu überlassen, um den Leistungsnachteil der 250ccm-Maschine gegenüber den 450er-Bikes beim Sprint zur ersten Kurve auszugleichen. Das Motocross of Nations ist ein einzigartiges Event, bei dem persönliche Ambitionen dem Erfolg des Nationalteams untergeordnet werden. Möge das beste Team gewinnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Kawasaki Racing Team</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine bedeutende Rolle für Kawasaki-Fahrer an diesem Wochenende</title>
		<link>https://pixel-cross.com/eine-bedeutende-rolle-fuer-kawasaki-fahrer-an-diesem-wochenende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 17:40:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Motocross-Weltmeisterschaftssaison steuert an diesem Wochenende auf ihren jährlichen Höhepunkt zu: das FIM Motocross of Nations. Die diesjährige Veranstaltung – die 79. Ausgabe seit der Erstaustragung im Jahr 1947 – findet im nordwestfranzösischen Ernée statt. Den Kawasaki-Piloten kommt dabei eine Schlüsselrolle im Kampf um die begehrte Peter Chamberlain Trophy und die nationale Ehre zu. Der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Motocross-Weltmeisterschaftssaison steuert an diesem Wochenende auf ihren jährlichen Höhepunkt zu: das FIM Motocross of Nations. Die diesjährige Veranstaltung – die 79. Ausgabe seit der Erstaustragung im Jahr 1947 – findet im nordwestfranzösischen Ernée statt. Den Kawasaki-Piloten kommt dabei eine Schlüsselrolle im Kampf um die begehrte Peter Chamberlain Trophy und die nationale Ehre zu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Circuit Raymond Demy am Rande der französischen Kleinstadt ist bereits zum vierten Mal in den letzten 21 Jahren Gastgeber dieses Events. Fans aus aller Welt reisen an, um ein Wochenende voller mitreißender Rennaction zu erleben und die Dreier-Teams in ihren Nationalfarben lautstark anzufeuern. Jede Mannschaft tritt mit jeweils einem Fahrer in den Kategorien MXGP und MX2 sowie einem dritten Piloten in der Open-Klasse an, in der das Motorrad frei aus einer der beiden Hubraumklassen gewählt werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele der Top-Teams auf Titeljagd setzen auf Kawasaki-Power – allen voran die Gastgeber aus Frankreich: Romain Febvre vom Kawasaki Racing Team MXGP, bereits vierfacher MXoN-Sieger mit der Mannschaft, führt das Trio als Kapitän an. Gemeinsam wollen sie den achten Triumph für die Tricolore in diesem Jahrtausend einfahren. Unterstützt wird er von seinem jungen KRT-Teamkollegen Mathis Valin, der in der MX2-Kategorie seinen zweiten Einsatz für die Nationalmannschaft bestreitet. Sein KRT-Kollege Pauls Jonass vertritt bereits zum sechsten Mal die lettischen Farben, während der europäische EMX250-Champion Francisco Garcia vom Team Venum Bud Racing Kawasaki – der in der kommenden Saison für das KRT-Werksteam in die WM aufsteigt – das zweite Jahr in Folge für Spanien in der Open-Klasse an den Start geht. Levi Kitchen von Pro-Circuit Kawasaki, frischgebackener Supermotocross 250-Weltmeister, geht für den Rekordsieger USA in der MX2-Klasse ins Rennen. Zu den weiteren Kawasaki-Piloten im Feld gehören der zweimalige gesamtjapanische Meister Haruki Yokoyama, Taylor Hammal für Großbritannien, Guilherme Bresolin für Brasilien, Joaquin Poli für das Team Lateinamerika, Noam Jayal für Marokko und Matej Jaros für Kroatien. Die ersten Rennen steigen am Samstagnachmittag, wenn 32 Teams in der Qualifikation um die 20 Startplätze für die drei Hauptläufe am Sonntag kämpfen. Die Feierlichkeiten sind jedoch bereits am Freitag mit der feierlichen Präsentation der Teams voll entbrannt. Zuvor wurden die Startplätze für die Qualifikation ausgelost: Anders als bei den normalen GPs, wo die Startaufstellung nach den Trainingszeiten vergeben wird, entscheidet beim Nations das Losglück. Das französische Team wählte Startplatz 22 zwischen Österreich und der Tschechischen Republik. Brasilien zieht auf Position 9, Japan auf 14, Lettland auf 16, die USA auf 26 und Spanien auf 31. Am Nachmittag schilderten die führenden Kawasaki-Piloten ihre Eindrücke vor dem Rennwochenende.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Romain Febvre (Frankreich, MXGP): „Es ist ein ganz besonderer Anlass, mein letztes Rennen für Kawasaki beim Nations zu bestreiten; damit geht ein riesiges Kapitel meiner Karriere zu Ende. Es wäre wunderschön, dieses Wochenende – mein wahrscheinlich letztes Nations in Frankreich – für mich, für Kawasaki und für Frankreich zu gewinnen. Die Atmosphäre hier in Ernée ist immer fantastisch. Ich habe großartige Erinnerungen an diesen Ort. Wir haben ein starkes Team und eine super Stimmung untereinander, aber wir müssen die Leistung auf der Strecke abrufen. Geschenkt wird einem hier nichts!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mathis Valin (Frankreich, MX2): „Es fühlt sich großartig an, nach drei Monaten Verletzungspause zurück im Renngeschehen zu sein &#8230; und umso aufregender ist es, dass es hier beim Nations für das Team Frankreich geschieht – und das auch noch im eigenen Land! Natürlich findet man seinen Speed nach einer langen Pause nicht von heute auf morgen wieder, aber ich bin in den letzten sechs Wochen vier bis fünf Tage pro Woche auf dem Bike gesessen und spüre die Fortschritte deutlich. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so schnell wieder so stark sein würde, aber wir haben mit dem Team und meinem Coach hervorragend gearbeitet. Die Stimmung hier ist schon am Freitag absolut verrückt; ich liebe die Fans und es wird ein fantastisches Wochenende. Ich bin bereit.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pauls Jonass (Lettland, MX Open): „Das Nations bringt viel Druck mit sich und Ernée ist immer spektakulär, aber das wichtigste Ziel ist, dass alle dieses Wochenende Spaß haben. Ich persönlich hatte einen starken Saisonabschluss und freue mich sehr, Teil dieses Teams mit zwei jungen Talenten zu sein, die dieses Jahr ebenfalls stark gefahren sind. Hoffentlich können wir alles zusammenbringen und das beste Ergebnis der Geschichte für Team Lettland einfahren.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Francisco Garcia (Spanien, MX Open): „Ich bin den ganzen Sommer über 250ccm gefahren, aber die 450er ist für mich keineswegs neu. Mein erstes Nations letztes Jahr im Ironman bin ich ebenfalls auf der 450er in der Open-Klasse gefahren und im Winter trainiere ich ohnehin viel auf dem großen Bike. Mein Gefühl auf der 450er ist großartig und ich bin überzeugt, dass Spanien dieses Jahr aufs Podium fahren kann.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Levi Kitchen (USA, MX2): „Wir haben schon vor mehreren Monaten darüber gesprochen, ins US-Team berufen zu werden, und ich war sofort Feuer und Flamme. Ich bin extrem dankbar für die Chance, mein Land zu vertreten, und sauge all die Eindrücke auf. Es ist das erste Mal, dass ich in Europa bin, und ich genieße es sehr. Das Essen hier ist fantastisch und alle haben uns so herzlich empfangen. Anfang der Woche war ich noch ein paar Tage als Tourist unterwegs, aber seit gestern gilt die volle Konzentration wieder dem Sport. Auf einer Strecke in der Nähe konnten wir bereits ein paar Runden drehen. Ich fühle mich auf dem Bike sehr wohl und der Kurs hier sieht großartig aus – sehr technisch und mit ordentlich Höhenunterschieden. Ich kann die Rennen kaum erwarten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Haruki Yokoyama (Japan, MX2): „Ich bin zum ersten Mal in Ernée, aber ich freue mich riesig darauf. Die Strecke sieht toll aus, ist an manchen Stellen aber deutlich enger, als es im Fernsehen wirkt. Es ist ein viel längeres Wochenende, als wir es gewohnt sind, aber wenn wir alle unser Potenzial abrufen, können wir wieder ein starkes Ergebnis erzielen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Guilherme Bresolin (Brasilien, MX2): „Ich bin stolz darauf, hier zu meiner zweiten Nations-Teilnahme anzutreten – ich bin bereits 2023 hier in Ernée gefahren und habe auch dieses Wochenende damals sehr genossen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Steve Guttridge (KME Race Planning Manager): „Es ist das große Finale der Motocross-Saison. Es ist mir daher eine große Freude, die vielen Team-Green-Piloten, die ausgewählt wurden, um ihre Länder zu vertreten, herzlich willkommen zu heißen und ihnen natürlich viel Erfolg zu wünschen. Mögen die Kämpfe beginnen!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Kawasaki Racing Team</p>
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		<title>Pauls Jonass bleibt auch 2027 bei KRT</title>
		<link>https://pixel-cross.com/pauls-jonass-bleibt-auch-2027-bei-krt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 12:29:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[EMX]]></category>
		<category><![CDATA[Kawasaki]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Kawasaki Racing Team wird in der nächsten Saison der FIM Motocross-Weltmeisterschaft erneut mit drei Fahrern an den Start gehen. Neben Mathis Valin und Francisco Garcia, die in das MX2-Projekt eingebunden sind, wird Pauls Jonass seine MXGP-Reise in seiner dritten Saison beim Kawasaki Racing Team fortsetzen. Regelmäßig in den Top Fünf der jüngsten MXGP-Läufe vertreten, [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Das Kawasaki Racing Team wird in der nächsten Saison der FIM Motocross-Weltmeisterschaft erneut mit drei Fahrern an den Start gehen. Neben Mathis Valin und Francisco Garcia, die in das MX2-Projekt eingebunden sind, wird Pauls Jonass seine MXGP-Reise in seiner dritten Saison beim Kawasaki Racing Team fortsetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Regelmäßig in den Top Fünf der jüngsten MXGP-Läufe vertreten, hat sich Pauls gut von der Verletzung erholt, die ihn zu Beginn der Saison zu zwei Ausfällen gezwungen hatte. Dank seiner langjährigen Erfahrung absolviert der MX2-Weltmeister von 2017 seine bisher beste Saison in der MXGP, nachdem er die Königsklasse nach dem Gewinn einer Gold- und einer Silbermedaille in der MX2 erreicht hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der sympathische 29-jährige Lettin, Gewinner von zwölf GPs in seiner Karriere (elf in der MX2-Klasse und einer in der MXGP-Kategorie), pflegt eine produktive und starke Beziehung zum KRT-Teammanager Antti Pyrhonen. Nach zwei Saisons auf der KX450F-SR ist er vollständig in das Teamgefüge integriert und war zusammen mit dem professionellen Personal des Teams und den Technikern der Werksrennabteilung an der Entwicklung der KX450-SR-Werksbikes beteiligt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während sich Mathis und Francisco auf das KX250-Projekt in der MX2-Klasse konzentrieren werden, steht außer Frage, dass Pauls&#8216; Wissen für seine Teamkollegen von Nutzen sein wird und dass seine lange und reiche Erfahrung ihm helfen wird, um Spitzenresultate in der MXGP-Klasse zu kämpfen, wo er die Einzelrolle des Kawasaki-Werksfahrers einnehmen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pauls wird Lettland nun zum sechsten Mal in seiner Karriere beim Motocross of Nations vertreten, während seine Teamkollegen Romain Febvre und Mathis Valin als Teil der französischen Mannschaft an diesem letzten berühmten Rennen der Saison 2026 teilnehmen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pauls Jonass: „Offensichtlich bin ich sehr glücklich, auch 2027 mit Kawasaki und dem Kawasaki Racing Team weiterzumachen! Ich freue mich darauf, ein weiteres Jahr an dem Projekt zu arbeiten und gemeinsam mit dem Team weiter aufzubauen. In diesem Jahr haben wir einen guten Schritt nach vorne gemacht, was mein Gefühl auf dem Bike angeht, und für die Zukunft bin ich sicher, dass wir in Zusammenarbeit mit dem Kawasaki-Werk noch größere Schritte machen können. Es ist immer schön, weiterhin mit denselben Leuten zu arbeiten und Fortschritte zu machen, und es ist gut, eine starke Basis zu haben, da das Niveau in der MXGP-Klasse heutzutage so hoch ist. Ich schätze das Vertrauen von Antti, Kimi und allen Beteiligten aufrichtig, dass sie an mich glauben. Jetzt können wir uns darauf konzentrieren, 2027 gemeinsam einen weiteren Schritt nach vorne zu machen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Antti Pyrhonen, Teammanager, Kawasaki Racing Team MXGP: „Wir freuen uns sehr, unsere Beziehung zu Pauls für die Saison 2027 fortzusetzen, und wir glauben fest daran, dass die Kontinuität, die dies bietet, ihm helfen wird, die nächste Stufe in der MXGP zu erreichen, während sie uns die Möglichkeit gibt, unser Test- und Entwicklungsprogramm zu erweitern. Als Kimi und ich dieses Projekt zu Beginn besprachen, wussten wir, dass es nicht nur um Rennfahren gehen würde, sondern auch um Testen und Entwicklung – etwas, das Kimi aus seinen Tagen im Formel-1-Paddock sehr vertraut ist. Pauls wird in der nächsten Saison nicht einfach nur am Startgatter stehen, sondern er wird zusätzlich bei der Produktentwicklung für unsere SR-Variante der KX450F helfen sowie bei Aspekten der Serienmaschine unterstützen, die Kawasaki-Kunden kaufen können. Wir werden auch auf seine beträchtliche Kawasaki-Erfahrung als Teil der globalen Team Green-Familie zurückgreifen, um ihn als Vorbild für angehende Kawasaki-Fahrer einzusetzen. Es gibt viel zu tun, aber Pauls hat die Einstellung, das Können und den Enthusiasmus, um seine neue Rolle im Jahr 2027 erfolgreich zu gestalten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Masanori Kinuhata, Senior Manager der Marketingabteilung, Kawasaki Motors, Ltd.: „Kawasaki freut sich sehr, dass Pauls auch 2027 beim Kawasaki Racing Team bleiben wird. Während sich seine Rolle innerhalb von Team Green weiterentwickeln wird, glauben wir, dass seine besten MXGP-Ergebnisse noch vor ihm liegen. Im Rennumfeld und über eine Vielzahl von Test-Szenarien hinweg brauchen wir einen Fahrer, der nicht nur das höchste Fahrkönnen besitzt, sondern auch einen Fahrer, der Feedback geben und gut auf subtile Upgrades und Änderungen am KX-Paket reagieren kann – Pauls besitzt diese Eigenschaften. Bei Kawasaki sind wir berühmt für unser langjähriges Team Green-Programm – tatsächlich gehörten wir zu den Ersten, die dieses ehrgeizige Umfeld geschaffen haben, in dem ein Fahrer auf einem Jugendtrainings-Bike beginnen und schrittweise bis auf internationale Ebene und letztendlich in die MXGP aufsteigen kann. Mit KRT und Pauls an der Spitze von Team Green im Motocross haben wir klare und positive Ziele, zu denen Kawasaki-Fahrer innerhalb der globalen Team Green Motocross-Familie aufschauen und auf die sie hinarbeiten können.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Kawasaki Racing Team</p>
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		<title>Romain Febvre wird Vizeweltmeister</title>
		<link>https://pixel-cross.com/romain-febvre-wird-vizeweltmeister/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 14:56:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Kawasaki]]></category>
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					<description><![CDATA[Romain Febvre vom Kawasaki Racing Team MXGP krönte seine Saison in der FIM MXGP-Motocross-Weltmeisterschaft mit seinem elften Podestplatz des Jahres beim Saisonfinale im nordaustralischen Darwin und sicherte sich damit die Silbermedaille in der Gesamtwertung. Der Franzose nutzte im ersten Wertungslauf nach einer starken ersten Kurve die Gunst der Stunde, schob sich noch in der ersten [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Romain Febvre vom Kawasaki Racing Team MXGP krönte seine Saison in der FIM MXGP-Motocross-Weltmeisterschaft mit seinem elften Podestplatz des Jahres beim Saisonfinale im nordaustralischen Darwin und sicherte sich damit die Silbermedaille in der Gesamtwertung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Franzose nutzte im ersten Wertungslauf nach einer starken ersten Kurve die Gunst der Stunde, schob sich noch in der ersten Runde auf den zweiten Platz vor und halbierte sogleich den Abstand zum Führenden. Während sich das Führungsduo mit drei Sekunden Vorsprung pro Runde vom restlichen Feld absetzte, übte er kontinuierlich Druck aus. Das Rennen blieb bis zur 25-Minuten-Marke offen, als Überrundungen ins Spiel kamen. Sein Rival zog jedoch etwas flüssiger durch den Verkehr, sodass sich der Kawasaki-Pilot im Ziel mit dem zweiten Platz zufriedengeben musste – allerdings mit beeindruckenden 43 Sekunden Vorsprung auf den Drittplatzierten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Lauf musste er sich nach einem Start auf Rang sechs nach vorne arbeiten: In der vierten Runde erkämpfte er sich den dritten Platz und schloss zu den Führenden auf. Kurz vor Beginn der letzten zwei Runden setzte er am Ende der Waschbrett-Sektion das entscheidende Manöver und schob sich auf Rang zwei vor. Mit den Einzelergebnissen 2-2 sicherte er sich zum zweiten Mal innerhalb von acht Tagen den zweiten Gesamtrang des Tages und bestätigte damit den Vizeweltmeistertitel in der Endabrechnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Romain Febvre:</strong> „Ich habe alles gegeben und bis zum Ende gekämpft. Es war in China eng und hier wieder, aber Jeffrey war dieses Jahr schwer zu schlagen. Es ist nie leicht, einen Titel zu verteidigen, deshalb bin ich stolz, zum dritten Mal in meiner Karriere die Silbermedaille zu holen. Das ist nicht schlecht, und man darf nicht vergessen, dass ich mit fast 35 Jahren der Älteste bin – nicht viele Fahrer haben in meinem Alter noch solchen Erfolg. Ich habe mich auf der Strecke wohlgefühlt und konnte das ganze Wochenende pushen. Mein Start im ersten Rennen war besser; ich war schnell Zweiter und konnte mit Jeffrey mitfahren, habe aber drei oder vier Runden vor Schluss etwas den Anschluss verloren. Der Start im zweiten Lauf war zwar okay, aber Jeffrey ist in der ersten Kurve weggerutscht und mir vor das Vorderrad gezogen, sodass ich mich durch das Feld arbeiten musste. Wir haben bis zum Schluss voll gedrückt; ich war wieder nah dran, aber für den Sieg reichte der Abstand nicht mehr ganz. Das war mein letzter Grand Prix mit Kawasaki nach sieben wunderbaren Jahren – eine Erfolgsgeschichte, die wir heute Abend feiern werden. In zwei Wochen steht aber noch das Motocross of Nations an. Das Rennen ist immer etwas Besonderes, und mit Tom und Mathis haben wir ein starkes Team. Es wäre schön, dort ein gutes Ergebnis für Frankreich und das Team einzufahren.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pauls Jonass schob sich im ersten Wertungslauf bereits in der Auftaktrunde schnell auf den fünften Platz vor und hielt die vor ihm liegenden Fahrer in den Anfangsphasen auf Distanz. Nachdem er dem Druck von hinten in der Mitte des Laufs standhielt, brachte er einen soliden fünften Platz ins Ziel. Ein hervorragender Start im zweiten Lauf brachte den Letten durch die ersten Kurven auf Rang zwei, doch bis zum Ende der ersten Runde wurde er auf Platz fünf durchgereicht. Von da an fuhr er ein einsames Rennen zu Ende und sicherte sich damit zum dritten Grand Prix in Folge den fünften Gesamtrang. Seine Ausbeute von 38 Punkten an diesem Wochenende schob ihn zudem auf den neunten Platz der Meisterschafts-Endwertung vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pauls Jonass:</strong> „Wieder Fünfter, aber ich konnte meine Geschwindigkeit im Laufe des Wochenendes steigern und kam den Top 4 immer näher. Was mich besonders gefreut hat, waren die Starts zum Saisonende – ich habe in den letzten fünf GPs vier Top-5-Ergebnisse geholt. Das war&#8217;s mit den Grands Prix, aber wir haben noch das Motocross of Nations vor uns. Wir haben eine gute Mannschaft mit zwei jungen, hochmotivierten Jungs, also hoffen wir, dass wir ein gutes Ergebnis einfahren können.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Kawasaki Racing Team</p>
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		<title>Kay Karssemakers Weltmeisterschafts-Zehnter</title>
		<link>https://pixel-cross.com/kay-karssemakers-weltmeisterschafts-zehnter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 14:54:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
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					<description><![CDATA[Kay Karssemakers von DRT Kawasaki fuhr beim Saisonfinale der FIM MX2-Motocross-Weltmeisterschaft im australischen Darwin auf den sechsten Gesamtrang – sein dritter Top-6-Erfolg in Serie während der Übersee-Tournee. Damit sicherte er sich Platz zehn in der Endwertung der Rennserie. Im ersten Wertungslauf hielt er in den Anfangsrunden einen komfortablen sechsten Platz und lag bis zu einem [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Kay Karssemakers von DRT Kawasaki fuhr beim Saisonfinale der FIM MX2-Motocross-Weltmeisterschaft im australischen Darwin auf den sechsten Gesamtrang – sein dritter Top-6-Erfolg in Serie während der Übersee-Tournee. Damit sicherte er sich Platz zehn in der Endwertung der Rennserie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ersten Wertungslauf hielt er in den Anfangsrunden einen komfortablen sechsten Platz und lag bis zu einem Fehler in der sechsten Runde weniger als zehn Sekunden hinter der Spitze, was ihn eine Position kostete. Der Zwischenfall brachte den holländischen Nachwuchsfahrer für zwei Runden etwas aus dem Rhythmus, sodass er auf Rang acht zurückfiel. Danach fing er sich jedoch wieder stark und setzte nach zwei Dritteln der Renndistanz ein entscheidendes Überholmanöver an, um sich Rang sieben zurückzuholen. Er hielt das Tempo hoch und verkürzte den Abstand auf den Sechstplatzierten, doch für einen Angriff reichte die verbleibende Zeit nicht mehr aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Lauf schob er sich mit einer energischen Fahrt durch die ersten Kurven auf den siebten Rang nach vorne, benötigte jedoch die Hälfte des Rennens, um den vor ihm fahrenden Sechsten einzuholen. Der Rückstand auf den fünften Platz war bereits zu groß, doch mit den Einzelergebnissen 7 und 6 holte er sich das dritte Top-6-Gesamtergebnis in Folge und bestätigte damit seine Top-10-Platzierung in der Meisterschafts-Endwertung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kay Karssemakers:</strong> „Der sechste Gesamtrang war ein guter Abschluss der Saison mit drei konstanten GPs hintereinander. Im ersten Rennen habe ich einen ziemlich großen Fehler gemacht und bin von der Strecke abgekommen, gefolgt von einem weiteren Patzer, der mich auf Platz acht zurückwarf. Ich habe mich aber stark auf Rang sieben zurückgekämpft. Ich weiß nicht genau, was beim zweiten Start schiefgegangen ist; ich war Letzter in der ersten Kurve, konnte aber schon in der ersten Runde einige gute Überholmanöver ansetzen und mich bis auf Platz sechs nahe an den Fünften vorarbeiten. Ich habe die Reisen zu den Übersee-GPs genossen; die Saison ging am Ende so schnell vorbei und ich fühle mich immer noch stark. Jetzt freue ich mich auf einen guten Winter und ein erfolgreiches Jahr 2027.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mathis Valin vom Kawasaki Racing Team MX2 belegt in der Endabrechnung der Meisterschaft den zwölften Rang, obwohl er verletzungsbedingt mehr als die Hälfte der Rennserie auslassen musste. Der französische Nachwuchsfahrer befindet sich wieder im Training und wird in zwei Wochen beim Saisonabschluss, dem Motocross of Nations im nordwestfranzösischen Ernée, als wichtiges Mitglied des Gastgeberteams an den Start gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Kawasaki Racing Team</p>
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		<title>Romain Febvre Zweiter im australischen Qualifying</title>
		<link>https://pixel-cross.com/romain-febvre-zweiter-im-australischen-qualifying/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2026 15:37:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Kawasaki]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[Romain Febvre vom Kawasaki Racing Team MXGP fuhr im Qualifying für den letzten Lauf der FIM MXGP-Motocross-Weltmeisterschaft in Darwin im Norden Australiens auf einen knappen zweiten Platz. Der Franzose verpasste im Zeittraining nur knapp die Bestzeit und benötigte im Qualifikationsrennen vier Runden, um auf den zweiten Platz vorzurücken. Nach 15 Minuten schloss er zum Führenden [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Romain Febvre vom Kawasaki Racing Team MXGP fuhr im Qualifying für den letzten Lauf der FIM MXGP-Motocross-Weltmeisterschaft in Darwin im Norden Australiens auf einen knappen zweiten Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Franzose verpasste im Zeittraining nur knapp die Bestzeit und benötigte im Qualifikationsrennen vier Runden, um auf den zweiten Platz vorzurücken. Nach 15 Minuten schloss er zum Führenden auf, fand jedoch keinen Weg vorbei und musste sich an der Zielflagge mit Rang zwei zufriedengeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Romain Febvre:</strong> „Die Strecke gefällt mir wirklich gut und ich habe mich den ganzen Tag über wohlgefühlt. In der ersten Kurve des Qualifiyings bin ich leicht weggerutscht; in den ersten Runden habe ich mich auf Platz zwei vorgekämpft, aber für den Sieg hat es wieder knapp nicht gereicht. Ich habe eine gute Geschwindigkeit und kam an einigen Stellen an Tom heran, aber dann habe ich zu viel gewollt, Fehler gemacht und den Anschluss wieder verloren.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pauls Jonass lag nach den ersten Kurven als Fünfter direkt hinter seinem KRT-Teamkollegen und folgte ihm bereits in der Auftaktrunde auf den vierten Platz. Diese Position hielt er für einige Runden, bevor er vom stark fahrenden neuen Weltmeister passiert wurde. Danach absolvierte er ein einsames Rennen und belegte am Ende Rang fünf.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pauls Jonass:</strong> „Ich hatte einen ordentlichen Start und Platz fünf ist in Ordnung, aber ich wäre gerne näher an den ersten vier drangeblieben. Jetzt müssen wir uns zusammensetzen und einen Plan machen, damit ich mich morgen wohler fühle und die Saison mit einem guten Ergebnis abschließen kann.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kay Karssemakers von DRT Kawasaki sicherte sich mit dem fünften Platz in der FIM MX2-Motocross-Weltmeisterschaft sein bislang bestes Qualifying-Ergebnis. Der holländische Nachwuchsfahrer unterstrich bereits im Zeittraining als Sechster seine Vorliebe für den Kurs in Darwin mit einem so geringen Rückstand auf die vorläufige Pole-Position wie noch nie. Nach der ersten Runde des Qualifikationsrennens lag er auf demselben Platz. Mit einem beherzten Manöver schob er sich in der sechsten von 13 Runden auf Rang fünf vor und hielt diese Position bis ins Ziel, wo er die Zielflagge weniger als zwei Sekunden hinter dem angehenden Weltmeister überquerte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kay Karssemakers:</strong> „Ich mag die Strecke hier wirklich sehr und habe mich von der allerersten Trainingsrunde an wohlgefühlt; im Zeittraining war ich so nah an P1 dran wie noch nie. In den ersten Runden des Qualifikationsrennens konnte ich einige gute Manöver ansetzen und war zuversichtlich, da ich am Hinterrad von Farres bleiben konnte. Die Hitze macht mir nichts aus, daher freue ich mich auf ein weiteres gutes Rennen morgen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Courtney Duncan von DRT Kawasaki fuhr im ersten Wertungslauf des Wochenendes beim Finale der FIM WMX-Frauen-Weltmeisterschaft auf den dritten Platz. Beim Start ging es hart zur Sache, doch die Neuseeländerin erwischte eine enge Linie in der ersten Kurve und sortierte sich in den ersten Runden auf Platz fünf ein. In der vierten Runde rückte sie auf Rang vier vor und schloss zu einer vierköpfigen Spitzengruppe auf, wobei sie Platz zwei fest im Blick hatte, während sich nur die Führende der Gesamtwertung absetzen konnte. In den Schlussrunden setzte sie ihre Rivalin um den dritten Platz in der Meisterschaft unter Druck, während beide nach vorne drängten. Indem sie sich in der letzten Runde Rang drei sicherte, geht sie nun mit acht Punkten Rückstand auf die Bronzemedaille der Weltmeisterschaft in den morgigen letzten Lauf der Saison.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Courtney Duncan:</strong> „Das war ein solides P3, aber ich hatte das Gefühl, dass mehr drin gewesen wäre. Ein besserer Start hätte sicherlich geholfen, besonders weil reichlich gewässert worden war; ich habe 21 Abreißfolien verbraucht und das ganze Rennen über nur Dreck abbekommen. Aber mit meiner Fahrt war ich zufrieden; morgen brauche ich einfach einen besseren Start und dann schauen wir, was möglich ist.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Kawasaki Racing Team</p>
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		<title>Romain Febvre sichert sich die Silbermedaille</title>
		<link>https://pixel-cross.com/romain-febvre-sichert-sich-die-silbermedaille/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2026 14:40:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Kawasaki]]></category>
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					<description><![CDATA[Romain Febvre vom Kawasaki Racing Team MXGP hat sich die FIM-Silbermedaille in der MXGP-Motocross-Weltmeisterschaft gesichert, nachdem er beim vorletzten Saisonlauf im chinesischen Shanghai mit dem zweiten Gesamtrang sein zehntes GP-Podium der Saison einfuhr. KRT-Teamkollege Pauls Jonass sorgte erneut dafür, dass zwei Kawasakis unter den Top 5 landeten. Der Franzose benötigte im ersten Lauf nach einem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Romain Febvre vom Kawasaki Racing Team MXGP hat sich die FIM-Silbermedaille in der MXGP-Motocross-Weltmeisterschaft gesichert, nachdem er beim vorletzten Saisonlauf im chinesischen Shanghai mit dem zweiten Gesamtrang sein zehntes GP-Podium der Saison einfuhr. KRT-Teamkollege Pauls Jonass sorgte erneut dafür, dass zwei Kawasakis unter den Top 5 landeten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Franzose benötigte im ersten Lauf nach einem Start auf Platz drei ein paar Runden, um seinen gewohnten Rhythmus zu finden. Doch als er diesen gefunden hatte, fuhr er regelmäßig schnellere Zeiten als die Führenden, lag nach 20 Minuten am Hinterrad des Zweitplatzierten und setzte sechs Runden vor Schluss das entscheidende Überholmanöver. Der Führende war zwar noch in Sichtweite, lag jedoch knapp zu weit vorne, um einen Angriff auf den Sieg zu starten, sodass Febvre an der Zielflagge schließlich einen sicheren zweiten Platz verbuchte. Im zweiten Durchgang bog er als Dritter in die erste Kurve und benötigte die Hälfte des Rennens, um sich auf den zweiten Platz vorzuarbeiten. Er hielt den Druck an der Spitze aufrecht und fuhr in den letzten beiden Runden bis an das Hinterrad des Führenden heran, ehe ihm die Zeit für einen finalen Angriff ausging. Die beiden zweiten Plätze in den Wertungsläufen sicherten ihm mit dem zweiten Gesamtrang das zehnte Podium im 18. GP. Mit nun 93 Punkten Vorsprung auf den Drittplatzierten der Gesamtwertung vor dem Saisonfinale am kommenden Wochenende in Australien ist Febvre der Vizeweltmeistertitel und die FIM-Silbermedaille in der Endabrechnung der Weltmeisterschaft nicht mehr zu nehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Romain Febvre: „Ich fühle mich immer wohl, wenn es richtig warm ist, auch wenn es zumindest nicht ganz so heiß war wie im letzten Jahr. Ich war körperlich schon immer fit, verliere also keine Energie und kann selbst bei Hitze pushen. Nach dem ersten Lauf wusste ich, dass es ein Zweikampf zwischen Jeffrey und mir werden würde. Ich konnte das Überholmanöver zwar nicht ganz durchziehen, obwohl ich alles versucht habe, aber es war schön, an der Spitze endlich wieder mit ihm zu kämpfen. Zwei Runden vor Schluss war ich dran; in der letzten Runde lagen wir dicht beieinander, aber beim Sprung bin ich in eine Querrille geraten, stand quer und habe mir gesagt: OK, es passt so.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">KRT-Teamkollege Pauls Jonass wählte in der ersten Kurve des ersten Laufs eine enge Linie und belegte zunächst den sechsten Rang, während sich in den ersten Runden ein intensiver Positionskampf entwickelte. Als sich das Feld sortiert hatte, fand sich der Lette bis zur Rennmitte auf einem einsamen fünften Platz wieder. Ab diesem Zeitpunkt lebte die Action noch einmal auf, ehe der Kawasaki-Pilot seinen fünften Rang bis zur Zielflagge festigte. Eine aggressive Auftaktrunde nach einem Start aus dem Mittelfeld brachte ihn im zweiten Lauf schnell auf Platz fünf – eine Position, die er bis zum Ende verteidigte, um sich sein zweites Top-5-Gesamtergebnis in Folge zu sichern. Er hat damit einen Platz unter den Top 10 der Meisterschaftsendwertung sicher und reist nächste Woche nach Australien, wo ihm noch 29 Punkte fehlen, um von Rang zehn auf Rang neun vorzurücken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pauls Jonass: „Heute gab es keine Fehler, aber im ersten Lauf konnte ich einfach meinen Flow nicht finden. Im zweiten Lauf hatte ich einen guten Start, war aber vor der ersten Kurve etwas zu weit außen. In der ersten Runde konnte ich dann einige gute Manöver ansetzen. Es war wieder heiß und schwül, aber zumindest nicht ganz so extrem wie im Vorjahr. Der fünfte Platz sieht auf dem Papier nicht schlecht aus, aber es wäre schön, die Saison nächste Woche in Australien mit einem Podestplatz zu beenden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Kawasaki Racing Team</p>
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