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	<title>Kawasaki &#8211; www.pixel-cross.com</title>
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	<description>Motocross, Enduro, Rallye, Trial</description>
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		<title>Romain Febvre Zweiter der Weltmeisterschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2026 18:11:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
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					<description><![CDATA[Romain Febvre vom Kawasaki Racing Team MXGP ist nach dem vierzehnten Lauf der FIM Motocross-Weltmeisterschaft MXGP im belgischen Lommel auf den zweiten Platz der Gesamtwertung vorgerückt. Der Franzose arbeitete sich im ersten Wertungslauf schnell unter die ersten Sechs vor, sah sich dann jedoch sechs frustrierenden Runden gegenüber, in denen er versuchte, einen hartnäckigen Konkurrenten zu [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Romain Febvre vom Kawasaki Racing Team MXGP ist nach dem vierzehnten Lauf der FIM Motocross-Weltmeisterschaft MXGP im belgischen Lommel auf den zweiten Platz der Gesamtwertung vorgerückt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Franzose arbeitete sich im ersten Wertungslauf schnell unter die ersten Sechs vor, sah sich dann jedoch sechs frustrierenden Runden gegenüber, in denen er versuchte, einen hartnäckigen Konkurrenten zu überholen, wobei mehrere Versuche knapp scheiterten. Als er sich schließlich den fünften Platz sichern konnte, betrug der Rückstand auf den Vierten bereits sechs Sekunden. Doch mit schnelleren Rundenzeiten als alle anderen außer dem souverän führenden Spitzenreiter schloss er die Lücke, zog in Runde elf vorbei und nahm sofort Platz drei ins Visier. Vier Runden vor Schluss war das Podest im Bereich des Möglichen, doch nach zwei abgewehrten Überholversuchen musste er sich im Ziel mit dem vierten Platz zufriedengeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Wertungslauf erwischte der Kawasaki-Führende seinen besten Start der letzten Wochen; als Dritter aus der ersten Kurve kommend, lag er nach wenigen Biegungen bereits auf Platz zwei. Er drückte sofort aufs Tempo und fuhr eine Serie von Rundenzeiten unter zwei Minuten, um sich mit drei Sekunden Vorsprung pro Runde von seinen Verfolgern abzusetzen, sodass er in Runde vier ein komfortables Polster von fast zehn Sekunden hatte. Der Abstand zum Drittplatzierten schwankte hin und her, bis eine schwächere Runde vier Runden vor Schluss für Nervenkitzel in der Schlussphase sorgte. Etwas mehr als eine Runde vor Ende erlitt Febvre am Ende der Wellensektion einen heftigen Sturz, bei dem sein Verfolger ein Überrollen nur knapp verhindern konnte. Febvre stieg tapfer wieder auf und hatte immer noch einen sicheren Vorsprung von einer Viertelminute auf den Vierten – ein Vorteil, den er bis wenige hundert Meter vor der Zielflagge hielt, ehe das Motorrad plötzlich ausging. Der frustrierte Febvre war machtlos und wurde auf den 13. Platz im Lauf zurückgeworfen. Trotz dieses Unglücks ist er fünf Verbleibende GPs vor Schluss auf den zweiten Platz der Gesamtwertung vorgerückt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Romain Febvre: „Endlich hatte ich im zweiten Lauf wieder einen guten Start und habe einen guten Rhythmus gefunden, aber ich hatte sowohl am Samstag als auch im ersten Lauf enorm viel Energie verbraucht, um mich durch das Feld nach vorne zu kämpfen. Zwei Runden vor Schluss habe ich in den Wellen eine weiche Stelle erwischt und bin über den Lenker gegangen; es war ein harter Sturz, aber mir geht es gut. Das Gefühl im Moment könnte nicht schlimmer sein; die anderen waren so weit zurück und ich habe alles für das Podest gegeben, bis das Motorrad auf der letzten halben Runde stehen geblieben ist.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Febvre war der einzige KRT-Fahrer in Lommel, da sein Teamkollege Pauls Jonass bei Tests unter der Woche feststellen musste, dass er sich noch nicht ausreichend von seinem Sturz beim British GP vor zwei Wochen erholt hatte, um das schwerste Rennen des Kalenders zu bestreiten. Trotz seiner Abwesenheit bleibt der Lette Zehnter der Gesamtwertung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pauls Jonass: „Leider werde ich an diesem Wochenende nicht in Lommel starten. Ich habe diese Woche versucht zu fahren, aber mein Körper braucht nach meinem Sturz in Foxhill einfach noch etwas mehr Zeit zur Erholung. Danke für all die Unterstützung.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jake Cannon von Venum Bud Racing Kawasaki erlebte ein schwieriges Wochenende in der europäischen EMX250 Motocross-Meisterschaft. Nach einem Ausfall im ersten Wertungslauf am Samstag infolge zweier Stürze katapultierte sich der australische Teenie am Sonntagmorgen im zweiten Lauf unter den Top-10 aus dem Startgatter. In den ersten Runden musste er unvermeidbar einige Plätze an die einheimischen Sandspezialisten abgeben, wurde jedoch für seine Hartnäckigkeit belohnt und kämpfte sich zwischenzeitlich auf Rang acht vor, ehe ihn zwei späte Stürze im Ziel auf Platz elf zurückwarfen. Er bleibt Dritter in der Gesamtwertung und kann dem nächsten Lauf der Serie in zwei Wochen in Schweden zuversichtlich entgegenblicken, da das Rennen dort 2025 eine seiner besten Saisonleistungen war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Tabellenführer Francisco Garcia setzte bei diesem Lauf vorsorglich aus, nachdem er sich unter der Woche beim Training eine leichte Verletzung am linken Bein zugezogen hatte. Der spanische Teenie und das Bud Racing Kawasaki Team hielten es für ratsam, dass er sich erholt, anstatt das Risiko einzugehen, die Verletzung durch ein Rennen in Lommel zu verschlimmern. Sowohl das Team als auch der Fahrer sind zuversichtlich, dass er beim nächsten Lauf in Schweden in zwei Wochen wieder voll fit an den Start gehen wird, um seinen Vorsprung von 74 Punkten bei nur noch drei verbleibenden Rennwochenenden zu verteidigen. Kawasaki behält einen komfortablen Vorsprung von 42 Punkten auf den nächsten Verfolger in der Konstrukteursmeisterschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Kawasaki Racing Team</p>
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		<title>Frustrierender siebter Platz für Romain Febvre in der Qualifikation</title>
		<link>https://pixel-cross.com/frustrierender-siebter-platz-fuer-romain-febvre-in-der-qualifikation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 17:55:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
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					<description><![CDATA[Romain Febvre vom Kawasaki Racing Team MXGP erlebte bei der Qualifikation zum belgischen Lauf der FIM MXGP-Motocross-Weltmeisterschaft in Lommel ein frustrierendes Rennen und belegte den siebten Platz. Der Franzose hatte seine Schnelligkeit im tiefen flämischen Sand im Zeittraining mit der drittschnellsten Zeit bestätigt – nur geschlagen von den beiden anerkannten „Sandkönigen“ –, wurde aber auf [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Romain Febvre vom Kawasaki Racing Team MXGP erlebte bei der Qualifikation zum belgischen Lauf der FIM MXGP-Motocross-Weltmeisterschaft in Lommel ein frustrierendes Rennen und belegte den siebten Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Franzose hatte seine Schnelligkeit im tiefen flämischen Sand im Zeittraining mit der drittschnellsten Zeit bestätigt – nur geschlagen von den beiden anerkannten „Sandkönigen“ –, wurde aber auf der Anfahrt zur ersten Kurve erneut eingeklemmt und kam als Siebter aus der ersten Runde. In der zweiten Runde folgte eine weitere Enttäuschung, als das Motorrad im tiefen Sand ausging, was ihn zwei Positionen kostete. Zusätzlich frustrierend war, dass er vier Runden brauchte, um einen besonders widerspenstigen Rivalen zu überholen, woraufhin ihm eine lange Aufholjagd bevorstand. Eine Serie von Rundenzeiten auf Podiumsniveau brachte ihn in der vorletzten Runde auf einen scheinbar sicheren sechsten Platz, doch ein Ausrutscher in der letzten Runde führte dazu, dass er die Zielflagge als frustrierter Siebter sah.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Romain Febvre: „Ich fahre wirklich gerne im Sand und habe mich im Training gut gefühlt, aber die Starts bringen mich im Moment um. In der zweiten Runde ist dann das Motorrad in einer Kurve ausgegangen. Ich hatte das Gefühl, dass ich – abgesehen von den beiden Führenden – schneller als alle anderen fahren konnte, aber ich war einfach so weit zurück. Ich habe mich wieder auf Platz sechs vorgekämpft und dachte, ich könnte vielleicht sogar noch Vialle einholen, aber ich wollte einfach zu viel, habe einen Fehler gemacht und in der letzten Runde wieder einen Platz verloren.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das KRT-Team und Pauls Jonass trafen die einvernehmliche Entscheidung, die Rückkehr des Letten ins Renngeschehen zu verschieben, da weder der Fahrer noch das Team das Gefühl hatten, dass er sich ausreichend von seinem Sturz beim GP von Großbritannien vor zwei Wochen erholt hatte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kay Karssemakers von DRT Kawasaki fuhr in der Qualifikation zur FIM MX2-Motocross-Weltmeisterschaft auf den achten Platz. Der Holländer wählte ein Startgatter knapp außerhalb der Mitte, nahm enorm viel Schwung durch die lange erste Kurve mit und schob sich nach wenigen Kurven auf den dritten Platz vor. Er hielt das Tempo der Werksfahrer um ihn herum mit und behauptete die Position für knapp drei Runden, ehe ihn der spätere Sieger auf Platz vier verdrängte. Ein kleiner Ausrutscher zwei Runden später kostete zwei weitere Plätze, doch er fand schnell seine Ruhe wieder, fuhr konstant gute Rundenzeiten und steuerte auf einen karriereeinstellenden siebten Platz zu, bis er in der allerletzten Runde einem weiteren stark angreifenden Werksfahrer weichen musste.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kay Karssemakers: „Ich bin direkt am Startgatter mit dem Fahrer neben mir aneinandergeraten, aber dann habe ich richtig guten Vortrieb gefunden und lag nach ein paar Kurven auf Platz drei. Ich bin gut gefahren und konnte den dritten Platz einige Runden halten; es hat wirklich Spaß gemacht und ich habe einfach mein Ding durchgezogen, bis ich nach dem Zielsprung die falsche Linie gewählt habe, von der Strecke abgekommen und gestürzt bin. Ich war schnell wieder auf dem Bike und habe rasch meinen Rhythmus wiedergefunden, bis ich auf den letzten Runden etwas &#8218;Arm Pump&#8216; (Anm.: verkrampfte Unterarme) bekam. Ich hoffe morgen auf dasselbe Tempo und werde bis zum Ende kämpfen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war ein enttäuschender Tag für Venum Bud Racing Kawasaki in der europäischen EMX250-Motocross-Meisterschaft. Der Tabellenführer Francisco Garcia sitzt bei dieser Runde vorsichtshalber nur auf der Tribüne, nachdem er sich unter der Woche im Training eine leichte Verletzung am linken Bein zugezogen hatte. Der spanische Teenie behält bei noch sieben verbleibenden Wertungsläufen einen Vorsprung von 96 Punkten in der Meisterschaft und rechnet fest mit einer Rückkehr beim nächsten Lauf in Schweden in zwei Wochen. Bud-Teamkollege Jake Cannon wusste, dass diese Runde gegen die einheimischen Sandexperten seine schwerste der Saison werden würde, und musste sich nach dem Zeittraining mit dem 14. Startplatz zufriedengeben. In der ersten Zwischenzeit des ersten Wertungslaufs des Wochenendes lag er knapp außerhalb der Top 10, doch sein Rennen entwickelte sich schnell vom Schlechten zum Schlechteren: Eine Kollision in der dritten Kurve warf ihn auf den letzten Platz zurück. Als er sich schnell durch das Feld nach vorne arbeitete, führte ein weiterer Sturz in der zweiten Runde – bei dem er das Vorderrad im weichen Sand eingrub – dazu, dass er fast 30 Sekunden vom letzten Meisterschaftspunkt entfernt war, während sein schärfster Rival um den zweiten Gesamtrang in den Top 10 Boden gutmachte. Da kaum Aussicht auf Meisterschaftspunkte bestand, gab Cannon auf, um sich auf den zweiten Wertungslauf morgen vorzubereiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Kawasaki Racing Team</p>
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		<title>Viertes Podium in Folge für Romain Febvre</title>
		<link>https://pixel-cross.com/viertes-podium-in-folge-fuer-romain-febvre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 14:42:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine überragende Aufholjagd im zweiten Lauf der tschechischen Runde der FIM MXGP-Motocross-Weltmeisterschaft in Loket sicherte Romain Febvre vom Kawasaki Racing Team MXGP sein viertes Podium in Folge und bringt ihn im Gesamtklassement der Serie drastisch näher an den zweiten Platz heran. Der Franzose lag im ersten Lauf an der ersten Zwischenzeit auf Platz sechs, nachdem [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Eine überragende Aufholjagd im zweiten Lauf der tschechischen Runde der FIM MXGP-Motocross-Weltmeisterschaft in Loket sicherte Romain Febvre vom Kawasaki Racing Team MXGP sein viertes Podium in Folge und bringt ihn im Gesamtklassement der Serie drastisch näher an den zweiten Platz heran.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Franzose lag im ersten Lauf an der ersten Zwischenzeit auf Platz sechs, nachdem er beim Start am Gatter eingeklemmt worden war. Doch schon am Ende der Boxengeraden war er Vierter, da sich die Hackordnung an der Spitze mit allen schnellen Fahrern rasch einpendelte. Ein klassisches Überholmanöver, das er über mehrere Kurven hinweg vorbereitet hatte, brachte ihn in der sechsten Runde auf den dritten Platz. Nach 20 Minuten timingte er seinen Angriff auf Platz zwei perfekt, indem er vor der Haupttribüne vorbeizog, nachdem er aus der langen, geschwungenen ersten Kurve enormen Schwung mitgenommen hatte. Da der Führende bereits zwölf Sekunden Vorsprung hatte, sicherte er seinen zweiten Platz souverän bis zur Zielflagge ab. Seine Podestchancen schienen in der ersten Kurve des zweiten Laufs einen schweren Dämpfer zu erleiden, als er durch einen Sturz direkt vor ihm zu Boden gerissen wurde. Doch der Aushängeschild-Fahrer von Kawasaki bewies großartigen Charakter und überragendes Tempo bei seiner spektakulären Aufholjagd durch das Feld. Angestachelt durch den Zwischenfall in der ersten Kurve lag er am Ende der ersten Runde bereits unter den besten Zwanzig, war in Runde vier Zehnter und hatte zur Rennmitte mit einem atemberaubenden Manöver über die Außenbahn durch das Tal Platz acht – und damit bereits das virtuelle Podium – übernommen. Doch damit gab er sich noch nicht zufrieden: Mit drei weiteren dynamischen Überholmanövern veredelte er den Lauf als Fünfter und bestätigte damit sein viertes Podium in Folge. Obwohl er im Gesamtklassement weiterhin auf Rang drei liegt, fehlen ihm nun nur noch 25 Punkte auf Platz zwei.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Romain Febvre:</strong> „Nachdem ich mich im ersten Lauf stark auf Platz zwei zurückgekämpft hatte, wusste ich, dass der Start im zweiten Lauf wichtig sein würde. Aber in der ersten Kurve wurde ich in einen Sturz verwickelt; mein Motorrad war mit den Maschinen anderer Fahrer verhakt. Ich steckte oben auf einem Bike fest, während ein anderes auf meinem lag, und es hat gefühlt zwanzig Sekunden gedauert, bis ich das Rennen wieder aufnehmen konnte. Ich dachte schon, das Podium wäre gelaufen, aber ich habe alles gegeben und gute Linien gefunden, um noch Fünfter zu werden. Ich bin extrem stolz auf dieses Podium. An meiner Herangehensweise an die Meisterschaft hat sich nichts geändert. Ich versuche immer, so gut wie möglich zu fahren – das ist der einzige Weg, um um den Titel zu kämpfen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Kay Karssemakers von DRT Kawasaki zeigte in den Rennen der FIM MX2-Motocross-Weltmeisterschaft enormen Kampfgeist: Er steckte ebenfalls einen Zwischenfall in der ersten Kurve weg und belegte am Ende den zehnten Gesamtrang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Rennwochenende begann für den Niederländer mit Pech: Nachdem er im morgendlichen Warm-up die neuntschnellste Zeit vorgelegt hatte, erwischte er aus der Mitte des Startgatters einen guten Sprung, wurde jedoch am Ausgang von Kurve eins zu Boden gerissen, als andere Fahrer vor ihm stürzten. So musste er das Feld vom Ende eines komplett besetzten Starterfeldes aufrollen. In der ersten Runde noch auf Platz 30, lag er am Ende von Runde zwei bereits auf dem punktebringenden 20. Rang und kämpfte sich weiter bis auf Platz 13 im Ziel vor. Im zweiten Lauf entging er dem Drama in der ersten Kurve, setzte rasch entscheidende Manöver, um die erste Runde als Zwölfter zu beenden, und drückte weiter aufs Tempo: In Runde zwei schob er sich in die Top 10 vor und erreichte bis Runde fünf den achten Platz, den er souverän bis ins Ziel verteidigte. Der zehnte Gesamtrang war der Lohn für zwei kämpferische Läufe, womit er seinen elften Platz in der Gesamtwertung der Serie festigte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kay Karssemakers:</strong> „Liam Everts und ein paar andere sind im ersten Lauf direkt vor mir in der ersten Kurve gestürzt, und ich konnte nicht mehr ausweichen. Aber ich war wirklich zufrieden mit meiner Fahrweise, da ich mich von ganz hinten bis auf Platz dreizehn vorgekämpft habe. Es ist nicht die einfachste Strecke zum Überholen und wir hatten heute ein volles Starterfeld, aber ich habe bis zum Ende gefightet. Meine Rundenzeiten waren gut, deshalb wusste ich: Wenn ich im zweiten Lauf noch einmal so fahre, schaffe ich es in die Top 10 &#8230; und genau das habe ich getan! In den ersten Runden gelangen mir einige gute Überholmanöver und ich bin einfach mein Rennen gefahren, schön flüssig. Die Strecke hat mir heute richtig Spaß gemacht und jetzt freue ich mich auf den Sand nächste Woche in Lommel – die Strecke liegt nur fünfzehn Minuten von meinem Zuhause entfernt, gleich über der Grenze in den Niederlanden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Kawasaki Racing Team</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Romain Febvre qualifiziert sich als Zweiter in Loket</title>
		<link>https://pixel-cross.com/romain-febvre-qualifiziert-sich-als-zweiter-in-loket/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2026 18:56:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Kawasaki]]></category>
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		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[Kawasaki Racing Team MXGP-Fahrer Romain Febvre fuhr im Qualifikationsrennen zum tschechischen Lauf der FIM MXGP-Motocross-Weltmeisterschaft in Loket auf den zweiten Platz und setzt damit die Verfolgung zur Verteidigung seines Weltmeistertitels fort. Als dreimaliger GP-Sieger auf der Berg-und-Tal-Bahn im Nordwesten Tschechiens begnügte sich Febvre im Zeittraining mit der drittschnellsten Zeit – bei weniger als einer Sekunde [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Kawasaki Racing Team MXGP-Fahrer Romain Febvre fuhr im Qualifikationsrennen zum tschechischen Lauf der FIM MXGP-Motocross-Weltmeisterschaft in Loket auf den zweiten Platz und setzt damit die Verfolgung zur Verteidigung seines Weltmeistertitels fort.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als dreimaliger GP-Sieger auf der Berg-und-Tal-Bahn im Nordwesten Tschechiens begnügte sich Febvre im Zeittraining mit der drittschnellsten Zeit – bei weniger als einer Sekunde Abstand zwischen den ersten fünf Fahrern und einer sehr offenen Startplatzwahl. Der Franzose wählte einen mittleren Startplatz, kam als Fünfter aus der ersten Kurve und fand nach den hektischen ersten Runden seinen Rhythmus. Ein hervorragend kalkuliertes Überholmanöver über mehrere Kurven hinweg brachte ihn in Runde drei auf Rang vier. In den darauffolgenden Runden setzte er direkt weitere Überholmanöver nach, etablierte sich noch vor der Rennhälfte auf einem soliden zweiten Platz und brachte diesen sicher ins Ziel. Damit verkürzte er den Abstand zum aktuellen Tabellenführer um weitere neun Punkte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Romain Febvre:</strong> „Das Ergebnis in der Qualifikation war in Ordnung, aber ich bin nicht den ganzen Tag mein bestes Rennen gefahren. Die Strecke war trockener als sonst und wir haben in jeder Session viele verschiedene Abstimmungen ausprobiert, sind am Ende aber mit dem falschen Set-up gefahren. Aber das ist okay; jetzt wissen wir die Richtung für morgen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Febvre war der einzige KRT-Fahrer in Loket. Teamkollege Pauls Jonass erlitt am vergangenen Wochenende in England einen schweren Sturz, und das medizinische Protokoll des Weltverbands FIM schließt eine Teilnahme von Fahrern innerhalb von sieben Tagen aus Sicherheitsgründen aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Antti Pyrhönen (KRT-Teammanager):</strong> „Die erste Priorität ist immer die Gesundheit und Genesung des Fahrers. Für Pauls wäre es nach seinem Sturz in England also noch zu früh, hier an den Start zu gehen – und natürlich hat die FIM ihr Protokoll, das respektiert werden muss. Was Mathis (Valin) betrifft, verläuft seine Genesung gut; er benötigte keine Operation, aber man muss der Verletzung die nötige Zeit zum Ausheilen geben. Er arbeitet viel mit dem Physiotherapeuten und hält gleichzeitig seine körperliche Fitness aufrecht. Er ist positiver Stimmung und freut sich darauf, wieder Rennen zu fahren. In wenigen Tagen steht eine medizinische Kontrolle an und wir hoffen, dass er grünes Licht bekommt, wieder mit dem Training auf dem Motorrad zu beginnen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Niederländer Kay Karssemakers von DRT Kawasaki erzielte mit dem elften Platz im Qualifikationsrennen der FIM MX2-Motocross-Weltmeisterschaft sein bisher bestes Ergebnis auf dem tschechischen Hartbodenkurs. Mit einer gewohnt aggressiven Auftaktrunde machte er aus einem zwölften Startplatz nach Runde eins Rang neun, wurde bis zur dritten Runde jedoch wieder auf Platz elf zurückgeworfen. Unbeeindruckt von dem Fehler blieb er bis zum Ziel dran, verpasste als Elfter nur knapp die Meisterschaftspunkte, blickt aber zuversichtlich auf die morgigen Rennläufe, nachdem er die Zielflagge in Sichtweite von Platz acht überquerte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kay Karssemakers:</strong> „Im Zeittraining habe ich keinen guten Fluss gefunden, aber im Qualifikationsrennen hatte ich von einem mittleren Startplatz aus einen wirklich guten Start und lag in den Top Ten, bis mir ein Ausrutscher passierte. Ich war mit meiner Fahrweise im Rennen zufrieden und kann den GP-Rennen morgen zuversichtlich entgegenblicken.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Kawasaki Racing Team</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kawasaki und Romain Febvre gehen getrennte Wege</title>
		<link>https://pixel-cross.com/kawasaki-und-romain-febvre-gehen-getrennte-wege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 15:58:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Kawasaki]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach sieben Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit werden Romain Febvre und das Kawasaki Racing Team ihre Kooperation zum Ende der Saison 2026 beenden. Mit einer beeindruckenden Bilanz an Podestplätzen in der aktuellen Saison 2026 sind Romain und das Team bereit, ihre Zusammenarbeit nach den kommenden Läufen der FIM-Motocross-Weltmeisterschaft auf einem Höhepunkt abzuschließen. Seit seinem Wechsel zu Kawasaki [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Nach sieben Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit werden Romain Febvre und das Kawasaki Racing Team ihre Kooperation zum Ende der Saison 2026 beenden. Mit einer beeindruckenden Bilanz an Podestplätzen in der aktuellen Saison 2026 sind Romain und das Team bereit, ihre Zusammenarbeit nach den kommenden Läufen der FIM-Motocross-Weltmeisterschaft auf einem Höhepunkt abzuschließen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit seinem Wechsel zu Kawasaki im Jahr 2020 hat Romain herausragende Ergebnisse erzielt, darunter die Goldmedaille für den Gewinn der MXGP-Weltmeisterschaft 2025 sowie zwei Silbermedaillen in den Jahren 2021 und 2023. Mit dreizehn MXGP-Rundensiegen und 28 gewonnenen Einzelrennen kletterte er beim jüngsten Grand Prix in Großbritannien an Bord der Werks-KX450-SR zum 55. Mal in den Farben von Kawasaki auf das Podest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kawasaki spricht dem französischen Fahrer seinen aufrichtigen Dank für die beeindruckende Zusammenarbeit aus – eine der längsten Verbindungen, die das Unternehmen jemals mit einem Fahrer eingegangen ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Romain Febvre: „Nach so vielen Saisons in Grün, vielen Erinnerungen, vielen guten Ergebnissen und vielen gemeinsamen Erfolgen ist es in einigen Monaten an der Zeit, sich von Kawasaki zu trennen. Ein großer Abschnitt meiner Karriere wird für immer mit Kawasaki verbunden bleiben. Wir waren sieben Jahre lang zusammen – das ist eine lange Zeit in der Karriere eines Fahrers. Wir haben unser wichtigstes Ziel erreicht: den Weltmeistertitel im vergangenen Jahr, nachdem wir bereits 2021 – in meiner ersten Saison mit Kawasaki – und 2023 um den Titel gekämpft hatten. Seit meiner Unterschrift bei Kawasaki hatte ich immer tolle Menschen um mich herum. Wir haben 2023 ein neues Motorrad entwickelt und den Titel nur um wenige Punkte verpasst. Leider habe ich mir 2024 eine Verletzung zugezogen, aber schließlich haben wir den Titel geholt. In diesem Jahr kämpfen wir erneut um Podestplätze. Natürlich ist es das Ziel, gegen die starke Konkurrenz wieder einen GP zu gewinnen, aber wir sind da und meine Motivation ist unverändert: Ich fahre, um der Beste zu sein! Ich möchte allen danken, die vom ersten Tag an mit mir gearbeitet haben – dem ehemaligen KRT-Team von Thierry Chizat Suzzoni und dem neuen KRT-Team mit Antti Pyrhonen, sowie natürlich Japan, wo man mir vertraut und mich immer positiv aufgenommen hat. Nächstes Jahr schlage ich ein neues Kapitel meiner Karriere auf und stelle mich einer neuen Herausforderung – genau das brauche ich in meinem Alter, um Leistung zu bringen. Aber die Saison ist noch nicht zu Ende, und bis zum letzten Rennen werde ich selbstverständlich mein Bestes geben.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Antti Pyrhonen (KRT Teammanager): „Es war ein großes Privileg, mit einem der erfolgreichsten Fahrer des letzten Jahrzehnts zusammenzuarbeiten. Ein enormer Einsatz von Romain, von Kawasaki und vom gesamten KRT-Team hat schließlich im MXGP-Weltmeistertitel gipfelt. Romain, danke DIR für diese Jahre und für deine unerschütterliche Einstellung, die Erinnerungen und die Erfolge, die für immer bleiben werden. Packen wir es bis zum Ende an – alles ist möglich. Merci, Antti.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Steve Guttridge (KME Race Planning Manager): „Romain war eine Inspiration innerhalb unserer Kawasaki-Racing-Team-Organisation. Saison für Saison hat er 100 % Einsatz in seinen Job gesteckt, der letztlich darin bestand, mit Kawasaki um die MXGP-Weltmeisterschaft zu kämpfen. In der vergangenen Saison hat er den ultimativen Triumph errungen, wofür alle bei Kawasaki und unsere treuen Team-Green-Fans ewig dankbar sein werden. Wir wünschen Romain von Herzen alles Gute für seinen nächsten Karriereschritt und wissen genau, dass sein voller Fokus bei KRT darauf liegt, in dieser Saison mit Kawasaki mit ganzem Herzen für die Titelverteidigung als MXGP-Champion zu kämpfen!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Kawasaki Racing Team</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zwei Top-Ten-Platzierungen für Bacon in Frankreich</title>
		<link>https://pixel-cross.com/zwei-top-ten-platzierungen-fuer-bacon-in-frankreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 15:45:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[enduro gp]]></category>
		<category><![CDATA[Kawasaki]]></category>
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					<description><![CDATA[Saint-Agrève, Frankreich, war der Austragungsort für den sechsten Lauf der EnduroGP-Weltmeisterschaft 2026, bei dem das MGR Racing Team erneut eine solide Leistung ablieferte. Vor der atemberaubenden Kulisse der französischen Landschaft trat die Weltspitze der Enduro-Fahrer beim vorletzten Saisonlauf an zwei anspruchsvollen Tagen auf einigen der besten Trails der Region gegeneinander an. Wie gewohnt wurden am [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Saint-Agrève, Frankreich, war der Austragungsort für den sechsten Lauf der EnduroGP-Weltmeisterschaft 2026, bei dem das MGR Racing Team erneut eine solide Leistung ablieferte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor der atemberaubenden Kulisse der französischen Landschaft trat die Weltspitze der Enduro-Fahrer beim vorletzten Saisonlauf an zwei anspruchsvollen Tagen auf einigen der besten Trails der Region gegeneinander an. Wie gewohnt wurden am Samstag und Sonntag jeweils drei Spezialprüfungen – die Enduro-Prüfung, die Cross-Prüfung und die Extrem-Prüfung – dreimal absolviert, um die Gesamtwertung zu ermitteln. Mit Schräghängen, weiten Kurven und weichem, staubigem Terrain forderten die Spezialprüfungen das technische Fahrkönnen der Piloten das gesamte Wochenende über heraus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kyron Bacon stellte sein Talent erneut unter Beweis und sicherte sich zwei Top-10-Platzierungen in der hochkarätig besetzten Enduro2-Klasse. Der &#8222;Tasmanische Teufel&#8220; holte das Maximum aus seiner Kawasaki heraus und fuhr an beiden Tagen konstant an der Spitze seiner Klasse mit. Am Sonntag legte Bacon noch eine Schippe drauf und passte sich perfekt an die tiefen Spurrillen an, die sich nach unzähligen Durchfahrten in den Spezialprüfungen gebildet hatten. In den anspruchsvollen Bedingungen fühlte er sich wohl, belegte am Samstag den sechsten Platz in seiner Klasse und steigerte sich am Sonntag auf den fünften Rang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kyron Bacon: &#8222;Es war ein positives Wochenende für mich. Ich habe mich in den Spezialprüfungen wohlgefühlt und konnte konkurrenzfähige Zeiten einfahren. Jetzt gilt es, weiter hart zu arbeiten und sich auf den letzten Grand Prix der Saison zu konzentrieren.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Enrico Garelli – Teammanager: &#8222;Kyron und das gesamte Team haben das ganze Wochenende über unglaublich hart gearbeitet, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Wir haben ein solides Event mit konkurrenzfähigen Zeiten und starken Leistungen in den Spezialprüfungen abgeschlossen, die Kyrons wahres Potenzial deutlich zeigen.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Kawasaki Racing Team</p>
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		<title>Drittes Podium in Folge für Romain Febvre</title>
		<link>https://pixel-cross.com/drittes-podium-in-folge-fuer-romain-febvre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 15:49:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
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		<category><![CDATA[Foxhill]]></category>
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					<description><![CDATA[Romain Febvre vom Kawasaki Racing Team MXGP meldete sich bei der Titelverteidigung in der FIM MXGP-Motocross-Weltmeisterschaft mit seinem dritten Podiumsplatz in Folge beim britischen WM-Lauf im Foxhills Moto Parc eindrucksvoll im Titelkampf zurück. Der Franzose reihte sich im ersten Wertungslauf auf der langen Anfahrt zu Kurve zwei sogleich auf dem vierten Platz ein. Die führenden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Romain Febvre vom Kawasaki Racing Team MXGP meldete sich bei der Titelverteidigung in der FIM MXGP-Motocross-Weltmeisterschaft mit seinem dritten Podiumsplatz in Folge beim britischen WM-Lauf im Foxhills Moto Parc eindrucksvoll im Titelkampf zurück.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Franzose reihte sich im ersten Wertungslauf auf der langen Anfahrt zu Kurve zwei sogleich auf dem vierten Platz ein. Die führenden vier Piloten legten ein derart hohes Tempo vor, dass sie den Rest des Feldes bis zur Rennhälfte um mehr als zwanzig Sekunden abgehängt hatten. Die Geschwindigkeit war jedoch so hoch, dass niemand ein Überholmanöver ansetzen konnte – bis vier Runden vor Schluss der Drittplatzierte schließlich dem Druck von Febvre nachgab. Der Kawasaki-Pilot schloss daraufhin zum Zweitplatzierten auf, jedoch ging ihm die Zeit für einen Angriff aus, sodass er sich im Ziel mit Rang drei begnügen musste.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite Wertungslauf verlief noch dramatischer: Febvre kam erneut als Vierter aus dem Startgatter, schob sich aber noch in der ersten halben Runde auf Platz drei vor. Es entwickelte sich eine fulminante Verfolgung auf absoluten Spitzenniveau, bei der das führende Trio ein identisches Tempo an den Tag legte. Nach zwanzig Minuten begann Febvre den Druck zu erhöhen und wurde belohnt, als der Fahrer vor ihm in einen Fehler gezwungen wurde. Febvre fuhr weiterhin schnellere Rundenzeiten als seine Rivalen, lag in der Schlussphase direkt im Hinterrad des Führenden und ging mit weniger als einer Sekunde Rückstand in die letzte Runde. Ein Vorbeikommen gab es jedoch nicht mehr, womit er den zweiten Platz im Wertungslauf und in der Tageswertung belegte. Da der Führende der Gesamtwertung ein schwieriges GP-Wochenende erlebte und der Franzose 51 Punkte sammelte, konnte er den Rückstand auf die rote Startnummerntafel vor den verbleibenden sieben WM-Läufen nahezu halbieren.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Romain Febvre:</strong> „Ich fühle mich im Moment sehr gut und wir steigern uns von Wochenende zu Wochenende. Die Strecke war an beiden Tagen etwas unterschiedlich: Gestern war der Boden tiefer, aber heute war er hart gewalzt, was gut für das Rennen war. Die Starts klappen jetzt, sodass ich von Beginn an mit den Jungs an der Spitze mitfahren kann. Es gab heute einige Optionen für verschiedene Linien, aber Überholen war trotzdem schwierig, weil wir ein ähnliches Tempo hatten. Ich habe zwar an einem Rennsonntag noch keinen Lauf gewonnen, aber ich versuche, konstant zu bleiben. Ich fühle mich körperlich stark, komme dem Sieg jede Woche näher und freue mich auf die nächsten Rennen, da ich sowohl Loket als auch Lommel wirklich sehr mag.“</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Für seinen KRT-Teamkollegen Pauls Jonass war es hingegen ein bitterer Tag mit einem frustrierenden ersten Lauf und einem noch unglücklicheren zweiten Rennen. Der Lettländer arbeitete sich in den ersten Kurven des ersten Laufs in die Top 6 vor, hatte dann aber immenses Pech: Ein vor ihm fahrender Pilot löste in der zweiten Runde einen Tuff-Blox-Begrenzungsklotz aus, der direkt in seiner Spurrille landete. Der resultierende Sturz warf ihn auf Rang 22 zurück. Drei Runden vor Schluss hatte er sich dank seiner Aufholjagd wieder in Sichtweite der Top 10 vorgekämpft, ehe er in einer Spurrille das Hinterrad des späteren Zehntplatzierten touchierte und erneut zu Boden ging. Platz 17 im Ziel war ein magerer Lohn für diesen Speed und Aufwand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine überragende Auftaktrunde im zweiten Lauf brachte ihn schnell von außerhalb der Top 10 auf Rang sieben nach vorne, und er schickte sich an, weiter Positionen gutzumachen, bis ein schwerer Sturz am Ende einer langen, steilen Abfahrt den Einsatz der Streckensanitäter erforderlich machte. Er behauptet weiterhin den zehnten Platz in der WM-Wertung.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Antti Pyrhönen (KRT Teammanager):</strong> „Es war ein schwerer Sturz von Pauls. Es ist nie schön, so etwas zu sehen, aber es ist glücklicherweise besser als zunächst befürchtet. Jetzt stehen in den kommenden Tagen weitere Untersuchungen an und dann muss er sich ausruhen. Wir werden von Tag zu Tag entscheiden, bevor wir irgendwelche Beschlüsse für die nächsten Rennen fassen. Positiv zu bewerten ist, dass Romain das gesamte Wochenende über extrem stark und solide war – sowohl fahrerisch als auch bei den Starts –, was für die Meisterschaft wirklich gut war.“</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Wildcard-Starter Taylor Hammal vom Dixon Racing Team Kawasaki fuhr einen herausragenden ersten MXGP-Wertungslauf. Als 13. aus dem Gatter gekommen, blieb er inmitten der GP-Stammfahrer ruhig und fehlerfrei; seine Rundenzeiten schwankten von Anfang bis Ende kaum. Zeitweise hielt er sogar den zehnten Platz, ehe schlussendlich ein erfahrenerer Rivalen auf der letzten Runde an ihm vorbeizog. Platz 11 war dennoch eine beeindruckende Leistung. Unglücklicherweise schied er im zweiten Lauf bereits in der ersten Runde nach einer Kollision mit anderen Fahrern aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste Wertungslauf der FIM MX2-Motocross-Weltmeisterschaft endete mit einer Enttäuschung für Kay Karssemakers von DRT Kawasaki. Nach einem Start im Mittelfeld lag er an der ersten Zwischenzeit auf Platz 18, schob sich aber bereits nach einer Runde auf Rang 11 nach vorne und war schon Neunter, ehe das Motorrad ausrollte und ihn um ein weiteres Top-10-Ergebnis brachte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Entschlossen, im zweiten Lauf zurückzuschlagen, erwischte der Niederländer einen Start knapp innerhalb der Top 10 und hielt nach einer aggressiven ersten halben Runde sogar für drei Runden den siebten Platz. Er behauptete eine Viertelstunde lang Rang acht, ehe ihn ein Zwischenfall vier Positionen kostete. Vier Runden später kämpfte er sich jedoch wieder auf Platz 10 zurück und verteidigte diesen, bis er auf der vorletzten Runde noch auf Rang 11 zurückgedrängt wurde. In der WM-Gesamtwertung belegt er nun den elften Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Kawasaki Racing Team</p>
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		<title>Erstes Podium des Jahres für Courtney Duncan</title>
		<link>https://pixel-cross.com/erstes-podium-des-jahres-fuer-courtney-duncan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 15:47:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[EMX]]></category>
		<category><![CDATA[Foxhill]]></category>
		<category><![CDATA[Kawasaki]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[Courtney Duncan vom Dixon Racing Team Kawasaki verteidigte mit ihrer ersten Podiumsplatzierung der Saison beim britischen WM-Lauf im Foxhills Moto Parc den dritten Rang in der Gesamtwertung der FIM WMX Motocross-Weltmeisterschaft der Frauen. Die Neuseeländerin, die nach einer krankheitsbedingt verpassten kompletten Saison 2025 noch immer nach jener absoluten Topform sucht, die ihr zwischen 2019 und [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Courtney Duncan vom Dixon Racing Team Kawasaki verteidigte mit ihrer ersten Podiumsplatzierung der Saison beim britischen WM-Lauf im Foxhills Moto Parc den dritten Rang in der Gesamtwertung der FIM WMX Motocross-Weltmeisterschaft der Frauen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Neuseeländerin, die nach einer krankheitsbedingt verpassten kompletten Saison 2025 noch immer nach jener absoluten Topform sucht, die ihr zwischen 2019 und 2023 vier Weltmeistertitel einbrachte, qualifizierte sich im Zeittraining als Vierte. Am Samstagnachmittag erwischte sie im ersten Wertungslauf jedoch einen schlechten Start und wurde an der ersten Zwischenzeit nur auf Position 16 geführt. Mit einer gewohnt entschlossenen Auftaktrunde schob sie sich bereits bis zum Ende der ersten Runde auf den vierten Platz nach vorne und übernahm in Runde zwei an einem der langen Anstiege den dritten Rang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da sie zu diesem Zeitpunkt bereits vier Sekunden Rückstand auf die Zweitplatzierte und weitere vier Sekunden auf die Führende hatte, stand ihr eine lange Aufholjagd bevor. Mit deutlich schnelleren Rundenzeiten als die Konkurrentinnen vor ihr übernahm sie in der sechsten Runde in der Wellensektion den zweiten Platz. Die Spitzenreiterin lag zwar immer noch sechs Sekunden voraus, doch Duncan kämpfte sich heran und lag zu Beginn einer hochdramatischen Schlussrunde direkt im Hinterrad ihrer Rivalin, während sich beide durch eine Reihe zu überrundender Fahrerinnen schlängelten. Die Kawasaki-Pilotin verpasste einen fulminanten Sieg nur hauchdünn und musste sich mit dem zweiten Platz begnügen – mit nur einer Sekunde Rückstand, nachdem beide Führenden in der allerletzten Runde jeweils ihre persönliche Bestzeit auf den Boden brannten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Umfangreiche Streckenarbeiten über Nacht machten den Kurs für den zweiten Wertungslauf am Sonntagmorgen weniger technisch. In den ersten Runden war jedoch Vorsicht geboten, da die Strecke gründlich gewässert werden musste, um Sichtproblemen durch Staubentwicklung entgegenzuwirken, was den Untergrund rutschig machte. Die Neuseeländerin schoss direkt auf den dritten Rang nach vorne und lieferte sich in den Auftaktrunden einen beherzten Zweikampf mit der Führenden der Gesamtwertung, ehe sich die Meisterschaftsführende durchsetzen konnte. In der vierten Runde eroberte Duncan den dritten Platz zurück, als sie an einer schnell gestarteten Konkurrentin vorbeizog. Die Top-3-Ränge waren zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits bezogen, sodass sie sich mit dem dritten Platz im Wertungslauf und dem dritten Gesamtrang am Wochenende zufriedengeben musste.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Ergebnis festigte ihren dritten Platz in der WM-Gesamtwertung; zwar liegt sie deutlich hinter dem Führungsduo zurück, hat nun aber bei noch zwei verbleibenden WM-Läufen elf Punkte Vorsprung auf die Viertplatzierte.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Courtney Duncan:</strong> „Der erste Lauf gestern war definitiv ein Schritt in die richtige Richtung. Die Geschwindigkeit war da, die Fitness ebenso. Ich war wieder ein bisschen die Alte; ich muss nur am Start besser wegkommen. Die Steigerung war das Ergebnis schlicht ergreifender, harter Arbeit, und ich habe die Strecke mit ihren Hügeln und Schräghängen geliebt – das war echtes Motocross der alten Schule. Es wäre schön gewesen zu gewinnen oder Zweite zu werden, aber ich bin überglücklich, wieder auf dem Podium zu stehen, und stolz auf die Fortschritte, die wir in den letzten sechs Wochen gemacht haben. Ich bin zwar noch nicht ganz wieder die Alte, aber ich bin auf einem verdammt guten Weg dorthin. Mein Dank gilt allen, die mir geholfen haben, hierher zu kommen.“</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Kawasaki Racing Team</p>
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		<title>Romain Febvre knapp Zweiter im englischen Qualifikationsrennen</title>
		<link>https://pixel-cross.com/romain-febvre-knapp-zweiter-im-englischen-qualifikationsrennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 19:24:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[EMX]]></category>
		<category><![CDATA[Kawasaki]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[Romain Febvre vom Kawasaki Racing Team MXGP verpasste den Sieg im Qualifikationsrennen für den britischen Lauf der FIM MXGP-Motocross-Weltmeisterschaft im Foxhills Moto Parc nur denkbar knapp. Der Franzose fuhr im Zeittraining die viertschnellste Zeit und nutzte seine gute Startposition, um sich im Qualifikationsrennen sofort auf dem dritten Platz einzureihen. Er war deutlich schneller als die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Romain Febvre vom Kawasaki Racing Team MXGP verpasste den Sieg im Qualifikationsrennen für den britischen Lauf der FIM MXGP-Motocross-Weltmeisterschaft im Foxhills Moto Parc nur denkbar knapp.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Franzose fuhr im Zeittraining die viertschnellste Zeit und nutzte seine gute Startposition, um sich im Qualifikationsrennen sofort auf dem dritten Platz einzureihen. Er war deutlich schneller als die Fahrer vor ihm, doch der Zweitplatzierte fuhr ein cleveres, defensives Rennen und schützte seine Position immer wieder genau dort, wo ihre Spuren zusammenliefen. In der Schlussphase überholten beide Fahrer den anfänglich Führenden. Obwohl der Kawasaki-Pilot in der letzten Runde den Rückstand auf seinen dauerhaften Rivalen verkürzen konnte, musste er sich mit dem zweiten Platz begnügen – knapp eine Sekunde hinter dem Sieger.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Romain Febvre:</strong> „Ich hatte einen ziemlich guten Start und dachte eigentlich, dass das Überholen wegen der vielen Fahrspuren am Morgen einfacher sein würde. Am Ende war es aber schwieriger als gedacht, weil die Spuren zusammenliefen, sodass ich meinen Rhythmus nicht finden konnte. Zudem machte die tiefstehende Sonne es am Ende des Tages auf den Hügeln knifflig. Ich habe mir am Schluss Tom geschnappt und zu Fernandez aufgeschlossen – das Rennen war also okay, aber eigentlich hätte ich es gewinnen müssen. Die Strecke wurde im Laufe des Tages extrem schnell hart; ich schätze, das liegt einfach an der Natur des Bodens.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">KRT-Teamkollege Pauls Jonass wurde in der ersten Kurve der Qualifikation von seinem zehnten Startplatz weit nach außen gedrängt. Er schlug jedoch schnell zurück und kämpfte sich in der ersten Runde auf Platz acht vor, bevor ihn ein Ausrutscher in Runde fünf auf Platz zwölf zurückwarf. Bis ins Ziel konnte er sich wieder auf den zehnten Platz vorkämpfen und sicherte sich damit den letzten Meisterschaftspunkt des Rennens.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pauls Jonass:</strong> „Ich habe mich am Morgen gut gefühlt, hatte dann aber in der letzten Runde des Freien Trainings einen ziemlich dummen Sturz, als ich eine andere Linie ausprobieren wollte. Das Hinterrad brach an einer Kante aus und ich krachte hart in die Kreidewand. Mein Ellbogen musste genäht werden und ich bin etwas angeschlagen, aber während des Rennens war es nicht allzu schmerzhaft. Ich kam im Rennen gut nach vorne, hatte dann aber einen kleinen Umfaller, verlor etliche Plätze und es war zu spät, um wieder an meine alte Position heranzukommen. Die Strecke hat sich über den Tag stark verändert – von nass und griffig am Morgen zu einem harten Boden in der Quali. Ich denke, wir müssen für morgen ein paar Änderungen am Setup des Motorrads vornehmen, um uns wohler zu fühlen. Das allgemeine Gefühl war gut, nur das Ergebnis enttäuschend.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war ein frustrierender 22. Geburtstag für Kay Karssemakers von DRT Kawasaki in der Qualifikation zur FIM MX2-Motocross-Weltmeisterschaft beim Heim-GP seines Teams. Der Niederländer musste büßen, weil er von Startplatz 19 in der ersten Kurve weit nach außen getrieben wurde, und lag bei der ersten Zwischenzeit nur auf Platz 22. Eine starke erste Runde brachte ihn auf den 15. Platz nach vorn, zwei Runden später war er bereits 13. – doch dort endete seine Aufholjagd, da die ersten zwölf Plätze ebenfalls von GP-Stammfahrern besetzt waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die britischen Wildcard-Starter Taylor Hammal (DRT Kawasaki) als Neunzehnter in der MXGP sowie das Duo von Sevenseven2 Ride Kawasaki mit Tristan Purdon (Einundzwanzigster in der MXGP) und Joel Rizzi (Fünfundzwanzigster in der MX2) erzielten jeweils respektable Ergebnisse gegen die Weltelite und können morgen zuversichtlich auf die Chance auf WM-Punkte blicken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Kawasaki Racing Team/Stanley Leroux / Pascal Haudiquert</p>
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		<title>Stephen Sword: Ein grüner Botschafter</title>
		<link>https://pixel-cross.com/stephen-sword-ein-gruener-botschafter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 16:34:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[EMX]]></category>
		<category><![CDATA[Kawasaki]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[Der ehemalige Grand-Prix-Sieger Stephen Sword verbrachte den Großteil seiner Karriere auf Kawasaki – von der britischen Jugend-Szene bis hin zur MX2- und MX1-FIM-Motocross-Weltmeisterschaft. Nun ist er in einer neuen Rolle zurück im Fahrerlager: Er arbeitet für die ACU (Auto-Cycle Union), um seine wertvolle Erfahrung an junge britische Talente weiterzugeben. Wir haben uns kürzlich beim MXGP [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der ehemalige Grand-Prix-Sieger <strong>Stephen Sword</strong> verbrachte den Großteil seiner Karriere auf Kawasaki – von der britischen Jugend-Szene bis hin zur MX2- und MX1-FIM-Motocross-Weltmeisterschaft. Nun ist er in einer neuen Rolle zurück im Fahrerlager: Er arbeitet für die ACU (Auto-Cycle Union), um seine wertvolle Erfahrung an junge britische Talente weiterzugeben. Wir haben uns kürzlich beim MXGP von Deutschland mit ihm unterhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aktuell gehen nur wenige britische Fahrer in der Europameisterschaft und der Motocross-Weltmeisterschaft an den Start. Die ACU, der nationale Dachverband für den Motorradsport in Großbritannien, hat daher Anfang des Jahres eine neue Strategie ins Leben gerufen. Ähnlich wie es andere nationale Verbände in Italien, Frankreich oder Spanien bereits in den letzten Jahrzehnten getan haben, hat die ACU nun <strong>Stephen Sword</strong> und <strong>Mark Chamberlain</strong> in neue Positionen berufen. Ihre Aufgabe ist es, den Nachwuchs zu coachen, zu unterstützen und ihnen den Weg auf die internationale Bühne zu ebnen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Die ACU brauchte eine Präsenz im Fahrerlager, um jungen Fahrern zu helfen. Natürlich wird es einige Zeit dauern, bis sich die Erfolge einstellen. Ich arbeite eng mit Mark Chamberlain für die ACU zusammen. Es ist großartig, wieder dabei zu sein, Talente zu erkennen und sie zu fördern – genau so, wie es andere Verbände schon seit Jahren tun“, erklärt Stephen, der seine neue Aufgabe sehr ernst nimmt.</p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Die High Performance Academy der ACU</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Schwedische, britische und belgische Fahrer kämpften schon seit dem Start der Motocross-Weltmeisterschaft in den 1950er-Jahren um Titel. Jeff Smith, Graham Noyce, Neil Hudson und James Dobb holten allesamt Weltmeistertitel für Großbritannien – der letzte liegt allerdings schon im Jahr 2001. Um dem entgegenzuwirken, hat die ACU nun zum ersten Mal in ihrer Geschichte ein gezieltes Konzept zur Nachwuchsförderung auf den Weg gebracht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Jedem ist aufgefallen, dass im Moment nicht viele britische Fahrer den Sprung in die GPs schaffen. Es wird seine Zeit brauchen, aber wir haben einige vielversprechende Talente in der 85er-Klasse. Eines der aktuellen Probleme ist, dass es kaum noch britische Teams im Fahrerlager gibt. Steve Dixon und Shaun Simpson haben ihre Plätze bereits besetzt, weshalb es für junge britische Fahrer extrem schwer ist, Unterstützung zu finden“, erklärt „Swordy“, der seine eigene aktive Karriere vor einigen Jahren beendet hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das Rennfahren war mein ganzes Leben. Als ich damit aufhörte, fiel mir der Übergang schwer – wie wahrscheinlich vielen Fahrern, die plötzlich einen neuen Weg im Leben finden müssen. Ich fing an, Fahrer zu coachen und zu unterstützen, denn im Sport involviert zu bleiben, ist das Nächstbeste nach der aktiven Karriere. Aber man kann das Rennfahren nicht ersetzen; dieses Gefühl holt man sich nicht so leicht zurück. Zum Glück hat man seine Familie um sich, und ich bin gut beschäftigt mit den Kindern, die gerade groß werden!“</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine Karriere im Zeichen von Kawasaki</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Stephens Karriere war extrem lang; er begann bereits im Alter von sechs Jahren mit dem Rennsport. Es dauerte nicht lange, bis er in Großbritannien zum legendären <em>Team Green</em> stieß.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es fing alles mit dem Team Green in Großbritannien an, als ich noch ein kleiner Junge von sieben Jahren war! Alec Wright leitete damals die Jugend- und Erwachsenen-Motocross-Teams. Ich gewann alle Titel in den Schülerklassen und blieb in diesem Team, bis ich fünfzehn war“, erinnert er sich mit einem Lächeln und voller schöner Erinnerungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dank seiner starken Leistungen und seines Potenzials fuhr er in der Folge für verschiedene Teams in der 125er-GP-Klasse. Seine erfolgreichste Zeit erlebte er jedoch, als er im Werksteam des Niederländers <strong>Jan de Groot</strong> wieder auf einer grünen Kawasaki saß.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Meine besten Ergebnisse kamen mit dem Wechsel zu Jan. Zuvor stand ich noch nie auf dem Podium, aber in seinem Team fuhr ich regelmäßig aufs Treppchen, holte Laufsiege und das rote Schild des Meisterschaftsführenden. Auf den Kawasaki-Werksmaschinen passte einfach alles zusammen. Jan gab mir das nötige Selbstvertrauen. Er hatte den Ruf, Fahrer besser zu machen – das hatte er schon bei Greg Albertyn und vielen anderen bewiesen. Er gewann so viele GPs und Titel. Er war ein fantastischer Tuner und das Team war perfekt organisiert. Wir reisten für Tests nach Japan und mein damaliger Teamkollege war Mickael Maschio, ein großartiger Typ, der mir viel geholfen hat. Diese Kombination hat mich auf ein völlig neues Level gehoben“, erklärt Stephen, der seinen ersten Grand Prix 2004 beim deutschen Lauf in Teutschenthal gewann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Saison 2004 sollte die beste seiner Karriere werden, die er auf dem vierten Platz der MX2-Weltmeisterschaft abschloss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„2004 war definitiv meine stärkste Saison. Vorher war ich noch nie auf dem Podium gewesen, und in diesem Jahr gewann ich plötzlich meinen ersten GP. Direkt beim Saisonauftakt in Zolder stand ich auf dem Podest, beim nächsten GP in Spanien wieder und ich übernahm das rote Schild! Später holte sich Ben Townley die Führung zurück, aber nach meinem GP-Sieg in Deutschland führte ich die Meisterschaft erneut an. Später in der Saison verletzte ich mich am Handgelenk. Ich biss mich zwar durch und fuhr weiter, aber für den Titel reichte es am Ende leider nicht ganz“, erinnert er sich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer weiteren Saison und drei weiteren Podestplätzen in der MX2-Klasse bot Jan de Groot Stephen die Chance, an der Seite von Tanel Leok in die Königsklasse MX1 aufzusteigen. Eine schwere Verletzung bremste ihn jedoch frühzeitig aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich verbinde sowohl sehr gute als auch schlechte Erinnerungen mit Teutschenthal: 2004 habe ich hier gewonnen, aber 2006, als ich für Jan in der MX1-Klasse fuhr, habe ich mir genau hier den Knöchel gebrochen“, fügt er hinzu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach seiner Rückkehr in die MX2-Klasse im Jahr 2007 mit dem Team Molson Kawasaki feierte er 2008 seinen letzten GP-Podestplatz, bevor er Ende 2010 seine GP-Karriere endgültig beendete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute widmet er seine Zeit der Aufgabe, jungen Fahrern dabei zu helfen, ihre Fähigkeiten zu verbessern. Und wer weiß? Vielleicht ebnet er damit dem nächsten Talent den Weg, in die Fußstapfen legendärer britischer Fahrer wie Graham Noyce, Neil Hudson, Dave Thorpe, Paul Malin, James Dobb oder Tommy Searle zu treten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Kawasaki Racing Team</p>
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