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	<title>Mantova &#8211; www.pixel-cross.com</title>
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	<description>Motocross, Enduro, Rallye, Trial</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Feb 2026 17:12:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Anspruchsvoller Saisonauftakt auf schweren Sandstrecken in Alghero und Mantova für das SixtySeven Racing-Team</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 17:12:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[Alghero]]></category>
		<category><![CDATA[Internazionali D’Italia Motocross]]></category>
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					<description><![CDATA[Das SixtySeven Racing-Team startete bei den beiden Auftaktrennen der Italian International Championship in Alghero und Mantova mit Maximilian Ernecker und Scott Smulders. Beide Veranstaltungen fanden auf anspruchsvollen Sandstrecken statt, die durch starke Regenfälle in den Tagen vor den Rennen zusätzlich erschwert wurden und den Fahrern alles abverlangten. Italian International – Alghero (Sardinien) Der Saisonauftakt in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das SixtySeven Racing-Team startete bei den beiden Auftaktrennen der Italian International Championship in <strong>Alghero</strong> und <strong>Mantova</strong> mit <strong>Maximilian Ernecker</strong> und <strong>Scott Smulders</strong>. Beide Veranstaltungen fanden auf <strong>anspruchsvollen Sandstrecken</strong> statt, die durch <strong>starke Regenfälle in den Tagen vor den Rennen</strong> zusätzlich erschwert wurden und den Fahrern alles abverlangten.</p>



<p><strong>Italian International – Alghero (Sardinien)</strong></p>



<p>Der Saisonauftakt in <strong>Alghero auf Sardinien</strong>, mit <strong>direktem Blick auf das Meer</strong>, bot nicht nur eine beeindruckende Kulisse, sondern auch extrem herausfordernde Bedingungen. Der sandige Untergrund war durch den vielen Regen tief und schwer zu fahren. Während des Qualifyings verschärfte sich die Situation zusätzlich – <strong>sogar Hagel während des Zeittrainings</strong> machte die Bedingungen besonders anspruchsvoll.</p>



<p>Die <strong>Qualifikation wurde in zwei Gruppen ausgetragen</strong>, wobei sich die angegebenen Quali-Ergebnisse jeweils auf die entsprechende Gruppe beziehen.</p>



<p><strong>Maximilian Ernecker</strong> fand sich trotz der schwierigen Umstände gut zurecht und sicherte sich <strong>Platz 3 in seiner Qualifying-Gruppe</strong>, was eine starke Ausgangsposition bedeutete. In den beiden Rennen musste er sich in intensiven Zweikämpfen behaupten und beendete die Läufe auf <strong>Platz 8</strong> und <strong>Platz 7</strong>. In der Tageswertung stand für den Österreicher <strong>Gesamtrang 8</strong> zu Buche.</p>



<p><strong>Scott Smulders</strong> qualifizierte sich mit <strong>Platz 10 in seiner Qualifying-Gruppe</strong> für die Rennen. In den Wertungsläufen zeigte er eine deutliche Steigerung und überzeugte mit konstantem Speed. Mit <strong>Platz 4</strong> im ersten und <strong>Platz 5</strong> im zweiten Lauf fuhr Smulders auf <strong>Gesamtrang 5</strong> und sammelte wichtige Meisterschaftspunkte.</p>



<p><strong>Italian International – Mantova</strong></p>



<p>Eine Woche später ging es für das Team weiter nach <strong>Mantova</strong>, einer <strong>ehemaligen MXGP-Strecke</strong>, die für ihren tiefen und kräfteraubenden Sand bekannt ist. Auch hier sorgten die Regenfälle vor dem Rennwochenende für eine extrem anspruchsvolle Strecke, die hohe Konzentration und körperliche Fitness erforderte.</p>



<p>Wie bereits in Alghero wurde das <strong>Qualifying in zwei Gruppen gefahren</strong>, wobei sich die Quali-Platzierungen jeweils auf die entsprechende Gruppe beziehen.</p>



<p><strong>Maximilian Ernecker</strong> qualifizierte sich mit <strong>Platz 6 in seiner Gruppe</strong>. In den Rennen hatte er mit schwierigen Starts und dem hohen Tempo im Feld zu kämpfen, zeigte jedoch großen Kampfgeist. Mit den Platzierungen <strong>11</strong> und <strong>9</strong> belegte er erneut <strong>Gesamtrang 8</strong>.</p>



<p><strong>Scott Smulders</strong> bestätigte seine starke Form auch auf der traditionsreichen Strecke von Mantova. Nach <strong>Platz 4 im Qualifying seiner Gruppe</strong> gelang ihm im ersten Lauf ein starker Auftritt mit <strong>Platz 2</strong>. Im zweiten Rennen erreichte er <strong>Platz 7</strong>, was ihm in der Tageswertung <strong>Gesamtrang 4</strong> einbrachte.</p>



<p><strong>Meisterschaftsstand Italian International Championship</strong></p>



<p><em>(nach den Rennen in Alghero und Mantova)</em></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Scott Smulders:</strong> Gesamtwertung <strong>Platz 2</strong></li>



<li><strong>Maximilian Ernecker:</strong> Gesamtwertung <strong>Platz 7</strong></li>
</ul>



<p>Das SixtySeven Racing-Team zieht nach den beiden Rennen ein positives Fazit. Unter extrem schwierigen Bedingungen auf tiefen, nassen Sandstrecken konnten beide Fahrer wertvolle Erfahrungen sammeln und eine solide Basis für den weiteren Saisonverlauf schaffen. Nun gilt es, die Erkenntnisse mitzunehmen und bei den kommenden Veranstaltungen weiter anzugreifen.</p>



<p>Text/Bild: SixtySeven Racing-Team</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Cas Valk auf dem Podium der Internazionali! Pech für Uccellini</title>
		<link>https://pixel-cross.com/cas-valk-auf-dem-podium-der-internazionali-pech-fuer-uccellini/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 05:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Internazionali D’Italia Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Mantova]]></category>
		<category><![CDATA[tm moto]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Rennstrecke &#8222;Tazio Nuvolari&#8220; in Mantua war Schauplatz des zweiten und letzten Laufs der Internazionali d’Italia MX. Mit dabei waren auch dieses Mal unsere Fahrer Cas Valk in der Klasse MX2 und Andrea Uccellini in der 125er-Klasse. Auf einer erneut sehr anspruchsvollen Strecke – auch hier hatte es unter der Woche stark geregnet – starteten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Rennstrecke &#8222;Tazio Nuvolari&#8220; in Mantua war Schauplatz des zweiten und letzten Laufs der Internazionali d’Italia MX. Mit dabei waren auch dieses Mal unsere Fahrer Cas Valk in der Klasse MX2 und Andrea Uccellini in der 125er-Klasse.</p>



<p>Auf einer erneut sehr anspruchsvollen Strecke – auch hier hatte es unter der Woche stark geregnet – starteten Cas und Andrea mit dem Zeittraining in den Tag. Cas sicherte sich einen guten dritten Platz in seiner MX2-Gruppe, während Andrea in der 125er-Klasse einmal mehr die Bestzeit in den Sand brannte!</p>



<p>Beginnen wir mit <strong>Cas</strong>: Beim Start zum ersten Rennen kam er nicht optimal weg und lag nach der ersten Runde nur auf dem zehnten Rang. Cas ließ sich jedoch nicht entmutigen und kämpfte sich Runde um Runde vor, bis er die Zielflagge schließlich als Fünfter sah.</p>



<p>Der zweite Lauf startete deutlich besser; er war von Beginn an mitten im Geschehen unter den Top 4. Lange Zeit versuchte Cas, die vor ihm Liegenden anzugreifen. In den letzten Runden hielt er ein hohes Tempo und konnte im Finale noch zwei Plätze gutmachen, um sich den 3. Platz zu sichern.</p>



<p>Dank dieser Ergebnisse stand Cas nicht nur als Tageszweiter auf dem Podium, sondern sicherte sich auch den 3. Gesamtrang in der MX2-Wertung der Internazionali und holte sich damit die Bronzemedaille!</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>CAS VALK:</strong> „Es war ein gutes Wochenende für uns in Mantua. Das erste Podium mit dem zweiten Platz in der Tageswertung und dazu der dritte Gesamtrang in der Meisterschaft! Wir stehen schon gut da, arbeiten aber weiter an Verbesserungen. Wir haben noch einen Monat Zeit, um uns optimal auf den WM-Auftakt vorzubereiten.“</p>
</blockquote>



<p><strong>Andrea</strong> erwischte im ersten Lauf der 125er einen guten Start, verlor jedoch durch einige Berührungen in der ersten Runde ein paar Positionen. Vom fünften Platz aus kämpfte er sich innerhalb weniger Runden auf Rang 2 vor, doch der Führende hatte zu diesem Zeitpunkt bereits einen zu großen Vorsprung aufgebaut. Andrea kontrollierte daraufhin das Rennen und brachte den zweiten Platz sicher ins Ziel.</p>



<p>Im zweiten Lauf war sein Start weniger optimal, nach der ersten Runde lag er auf Rang 12. Von dort aus versuchte Andrea eine Aufholjagd, wurde jedoch erst durch einen Sturz und später durch ein kleines technisches Problem an seiner TM ausgebremst. Dennoch beendete er den Lauf auf dem 10. Platz.</p>



<p>In der Tageswertung belegte er damit den 5. Platz – punktgleich mit dem Dritten, wobei das Ergebnis des zweiten Rennens den Ausschlag gab. In der Endabrechnung der 125er-Meisterschaft landete Andrea auf dem 6. Platz, nur wenige Punkte vom Podium entfernt.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>ANDREA UCCELLINI:</strong> „Ich bin mit dem Tag zufrieden, auch wenn ein kleiner Beigeschmack bleibt. Mit der Pole-Position fing es super an. Im ersten Rennen bin ich als Sechster gestartet und bis auf Platz zwei vorgefahren. Im zweiten Lauf kam ich nach einem schlechten Start zwar wieder nach vorne, stürzte aber in der zweiten Runde, und danach funktionierte die Kupplung nicht mehr richtig. Ich habe unter diesen Umständen mein Bestes gegeben und wurde Zehnter. Schade, denn ich hatte ein tolles Gefühl auf dem Bike und das Podium wäre drin gewesen. Danke an das Team, TM Moto und alle, die mich unterstützen. Wir sehen uns beim nächsten Rennen.“</p>
</blockquote>



<p>In den nächsten Tagen wird das Team entscheiden, ob weitere Rennen vor dem WM-Auftakt am 7. und 8. März in Argentinien bestritten werden. Die 125er-Europameisterschaft beginnt Ende März.</p>



<p>Text/Bild: TM Moto</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Forato bringt Fantic auf das Podium bei den 2026 Internazionali d’Italia</title>
		<link>https://pixel-cross.com/forato-bringt-fantic-auf-das-podium-bei-den-2026-internazionali-ditalia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 04:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Fantic]]></category>
		<category><![CDATA[Internazionali D’Italia Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Mantova]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein bemerkenswerter Saisonauftakt für Fantic Factory Racing MXGP! In seinem erst zweiten Rennen auf der XXF 450 sicherte sich Alberto Forato beim zweiten Lauf der Internazionali d’Italia in Mantua einen Podiumsplatz und schloss die prestigeträchtige italienische Vorsaison-Serie mit einer beeindruckenden Silbermedaille in der Meisterschaftswertung ab. Das komplett neu aufgestellte Fantic-Team genoss einen vielversprechenden Start in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein bemerkenswerter Saisonauftakt für Fantic Factory Racing MXGP! In seinem erst zweiten Rennen auf der XXF 450 sicherte sich Alberto Forato beim zweiten Lauf der Internazionali d’Italia in Mantua einen Podiumsplatz und schloss die prestigeträchtige italienische Vorsaison-Serie mit einer beeindruckenden Silbermedaille in der Meisterschaftswertung ab.</p>



<p>Das komplett neu aufgestellte Fantic-Team genoss einen vielversprechenden Start in die Saison bei den Internazionali d’Italia, dem ersten Gradmesser vor der MXGP-Weltmeisterschaft: Alberto Forato bescherte Fantic das erste Podium des Jahres, indem er den Tag als Dritter beendete und in der Meisterschaft den zweiten Gesamtrang hinter dem fünfmaligen Weltmeister Tim Gajser belegte.</p>



<p>Nachdem er bereits beim Auftakt in Alghero den vierten Gesamtrang erreicht hatte, sicherte sich der Fantic Factory Racing MXGP-Fahrer das Podium in Mantua durch einen fünften und einen vierten Platz in den beiden Läufen. Ein äußerst positives Saisondebüt für den 25-jährigen Italiener – umso mehr, wenn man bedenkt, dass er erst Ende Dezember nach einer Knieverletzung, die ihn den Großteil der vorangegangenen Saison gekostet hatte, wieder in den Sattel stieg. Trotzdem fühlte sich Forato auf seiner neuen Fantic XXF 450 und in der Teamstruktur unter der Leitung des ehemaligen Weltmeisters Jacky Martens schnell zu Hause und zeigte großes Selbstvertrauen sowie ein stetig besseres Fahrgefühl.</p>



<p>In der 125er-Klasse schrammte Fantic knapp an einem weiteren Podium vorbei: Gennaro Utech, Fahrer des Fantic Factory Racing EMX-Teams, belegte in der Meisterschaft den vierten Platz, nur einen Punkt hinter Rang drei. Nach einem fünften Platz in Alghero fühlte sich das sizilianische Talent in Mantua auf der rennbereiten Fantic XX 125 sichtlich wohl und setzte die zweitschnellste Zeit in seiner Trainingsgruppe. Ein vierter Platz im ersten Lauf brachte ihn in Podiumsreichweite, doch ein suboptimaler Start im zweiten Rennen verhinderte, dass er diese Chance voll nutzen konnte. Als Neunter im Ziel sicherte er sich dennoch einen soliden sechsten Gesamtrang in der Tageswertung.</p>



<p>Direkt hinter ihm landete Teamkollege Bertram Thorius auf dem siebten Gesamtrang. Der 15-jährige Däne bewies erneut Talent und Entschlossenheit und kämpfte sich bis zur Zielflagge auf die Plätze sieben und sechs in den beiden Läufen vor. Er beendet die Internazionali d’Italia als Achter der Meisterschaft und bestätigt damit das positive Gefühl auf seiner neuen XX 125. Das Feedback und die positiven Erkenntnisse aus diesen ersten Rennen stimmen das gesamte Fantic-Team sehr zuversichtlich und motiviert für die kommende spannende Saison.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Alberto Forato | Fantic XXF 450 | 3. Platz Tageswertung (5-4), 2. Platz Meisterschaft</strong> „Ein großartiger Saisonstart mit einem Podium bei den Internazionali d’Italia! Wir konnten mit diesem Ergebnis nicht wirklich rechnen, wenn man bedenkt, dass ich von einer Verletzung zurückkomme und das Bike noch ziemlich neu für mich ist. Aber Konstanz und harte Arbeit haben sich ausgezahlt, und ich bin wirklich glücklich. Wir stehen erst am Anfang, aber ich fühle mich bereits wohl auf meiner Fantic und mit dem neuen Team. Jetzt geht es zurück an die Arbeit, und wir hoffen, so weitermachen zu können. Danke an alle für die großartige Unterstützung!“</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Gennaro Utech | Fantic XX 125 | 6. Platz Tageswertung (4-9), 4. Platz Meisterschaft</strong> „Ein solider Saisonstart. Wir haben in diesen beiden Runden in Alghero und Mantua einige gute Dinge gezeigt, auch wenn uns ein wenig Pech und ein paar zu viele Stürze etwas zurückgehalten haben. Wir stehen erst am Anfang, aber das Gefühl für das Bike und das gesamte Fantic Factory Racing EMX-Team ist bereits gut. Die Arbeit geht weiter, während wir noch einige Details abstimmen, um für den Auftakt der EMX125-Meisterschaft bereit zu sein.“</p>
</blockquote>



<p>Text/Bild: Fantic Racing</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Starker Beta-Auftritt in Mantua: Die Strecke „Tazio Nuvolari“ war Schauplatz des Finales der Italienischen Motocross-Meisterschaft EICMA 2026</title>
		<link>https://pixel-cross.com/starker-beta-auftritt-in-mantua-die-strecke-tazio-nuvolari-war-schauplatz-des-finales-der-italienischen-motocross-meisterschaft-eicma-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 04:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Beta]]></category>
		<category><![CDATA[Internazionali D’Italia Motocross]]></category>
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					<description><![CDATA[Trotz des dichten Nebels, der während des gesamten Renntages keine Pause einlegte, erwies sich die Strecke als anspruchsvoll, aber in gutem Zustand, sodass die Fahrer ihr volles Potenzial abrufen konnten. In der Klasse MX1 gewinnt Jago Geerts (Beta RX450) zunehmend an Vertrauen in sein Bike. Der belgische Fahrer setzte im Zeittraining die neuntbeste Zeit und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Trotz des dichten Nebels, der während des gesamten Renntages keine Pause einlegte, erwies sich die Strecke als anspruchsvoll, aber in gutem Zustand, sodass die Fahrer ihr volles Potenzial abrufen konnten.</p>



<p>In der <strong>Klasse MX1</strong> gewinnt Jago Geerts (Beta RX450) zunehmend an Vertrauen in sein Bike. Der belgische Fahrer setzte im Zeittraining die neuntbeste Zeit und startete im ersten Rennen innerhalb der Top 10. Während des Laufs konnte er mehrere Positionen gutmachen und beendete das Rennen auf einem hervorragenden vierten Platz. Sensationell war auch der Start im Finallauf, bei dem Geerts die erste Runde als Zweiter abschloss. Durch einen Ausrutscher geriet er unter Druck der Konkurrenz, überquerte die Ziellinie jedoch auf einem ermutigenden siebten Platz. Geerts belegte damit den vierten Gesamtrang des Tages – nur zwei Punkte vom Podium entfernt – und erreichte dieselbe Platzierung in der Endabrechnung der Meisterschaft.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Jago Geerts:</strong> „Es war ein positiver Tag. Im ersten Rennen wurde ich Vierter, nachdem ich bis zum Ende um Platz drei gekämpft habe. Im zweiten Lauf hatte ich einen fantastischen Start, aber nachdem ich in den ersten zwei Runden den zweiten Platz hielt, unterliefen mir zu viele Fehler und ich verlor Positionen. Ein Sturz kostete mich weiteren Boden. Ich denke, ich habe weniger mitgenommen, als möglich gewesen wäre, aber es ist positiv, dass wir uns im Vergleich zum letzten Wochenende gesteigert haben.“</p>
</blockquote>



<p>In der <strong>Klasse MX2</strong> belegte Alexis Fueri (Beta RX250 2T) den fünften Platz in seiner Qualifikationsgruppe. Im ersten Lauf erwischte er einen großartigen Start und schaffte es auf Platz vier. Leider stürzte er im zweiten Rennen direkt beim Start und zog sich einen heftigen Schlag am Arm zu, der ihn an der Weiterfahrt hinderte. Der französische Fahrer belegte den zehnten Gesamtrang des Tages und den zwölften Platz in der Meisterschaft.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Alexis Fueri:</strong> „Das Wochenende begann optimal. Das Gefühl war sofort gut und ich setzte die fünftschnellste Zeit im Training. Im ersten Lauf startete ich sehr gut und wurde Vierter. Meine Unterarme wurden zwar fest, aber das Ergebnis war sehr positiv. Im zweiten Rennen stürzte ich am Start und schlug hart mit dem Arm auf, den ich mir letztes Jahr verletzt hatte. Der Schmerz war stark, daher habe ich es vorgezogen aufzugeben. In den nächsten Tagen werde ich mich in Frankreich untersuchen lassen, aber ich kann es kaum erwarten, wieder an die Arbeit zu gehen.“</p>
</blockquote>



<p>Brando Rispoli (Beta RX250 2T), Achter der zweiten Qualifikationsgruppe, hatte im ersten Lauf wenig Glück und beendete diesen nach einem Start im hinteren Feld auf Platz 25. Auch im zweiten Rennen musste der Italiener zur Aufholjagd ansetzen, schaffte es diesmal jedoch in die Punkteränge und wurde Dreizehnter. Dank der acht gewonnenen Punkte beendete Brando den Tag auf Platz 20 und die Meisterschaft auf Rang 17.</p>



<p>Die Station in Mantua markierte zudem das Debüt des <strong>Beta 250 4T Prototypen</strong>. Die Teammitglieder brachten das neue Modell auf die Strecke, um sich direkt mit der Konkurrenz zu messen und essenzielle Daten für die Weiterentwicklung zu sammeln.</p>



<p>Nach Abschluss der Italienischen Meisterschaft wird das MRT Racing Team Beta Factory die Vorbereitungen fortsetzen, um in Bestform zum ersten Lauf der FIM Motocross-Weltmeisterschaft 2026 anzutreten: dem Grand Prix von Argentinien, der am 7. und 8. März auf der brandneuen Strecke in Bariloche stattfinden wird.</p>



<p>Text/Bild: Beta moto</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ferruccio Zanchi verpasst mit der Desmo250 MX nur knapp die Bronze-Medaille der Meisterschaft</title>
		<link>https://pixel-cross.com/ferruccio-zanchi-verpasst-mit-der-desmo250-mx-nur-knapp-die-bronze-medaille-der-meisterschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 16:41:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[ducati]]></category>
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					<description><![CDATA[Ferruccio Zanchi fehlte nur ein einziger Punkt, um sein exzellentes Ergebnis der Vorwoche in Alghero zu wiederholen und auch bei der zweiten Runde der Internationalen Italienischen Motocross-Meisterschaft auf das Podium zu steigen. Das Rennen fand dieses Wochenende auf der Strecke „Tazio Nuvolari“ in Mantua statt. Der Boden, der durch die intensiven Regenfälle der vorangegangenen Tage [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ferruccio Zanchi fehlte nur ein einziger Punkt, um sein exzellentes Ergebnis der Vorwoche in Alghero zu wiederholen und auch bei der zweiten Runde der Internationalen Italienischen Motocross-Meisterschaft auf das Podium zu steigen. Das Rennen fand dieses Wochenende auf der Strecke „Tazio Nuvolari“ in Mantua statt. Der Boden, der durch die intensiven Regenfälle der vorangegangenen Tage besonders schwer war, verwandelte den sandigen Kurs in ein mörderisches Testgelände für die Motorräder aller Kategorien, was zu zahlreichen Ausfällen führte – ein Drittel der Starter musste das Rennen vorzeitig beenden.</p>



<p>Nachdem er das Zeittraining als Zweiter seiner Gruppe beendet hatte, war Zanchi am Start des ersten Laufs in einen heftigen Sturz verwickelt und musste das Rennen als Letzter wieder aufnehmen. Er startete eine fulminante Aufholjagd und überquerte die Ziellinie mit einer hervorragenden Pace auf dem neunten Platz. Auch Simone Mancini zeigte eine positive Leistung, belegte den vierten Platz in seiner Gruppe und lag nach der ersten Runde auf Rang neun. Den ersten Lauf beendete er auf Platz 18, nachdem er lange Zeit an siebter Stelle gelegen hatte, jedoch in der letzten Runde durch ein technisches Problem ausgebremst wurde. Zu Beginn des zweiten Laufs erwischte der 19-jährige Florentiner einen guten Start und setzte sich auf Platz fünf. Nach zwei Runden auf Rang sechs liegend, gelang dem Toskaner mit einer exzellenten Steigerung der Sprung auf Platz drei. Er kämpfte um das Tagespodium und den Meisterschaftsrang, den er bis drei Runden vor Schluss innehatte, bis ihn ein Sturz auf den vierten Gesamtrang zurückwarf. Für Mancini war es ein harter Kampf, da er in der ersten Kurve stürzte und als Letzter wieder ins Rennen ging. Der Italiener ließ sich nicht entmutigen und kämpfte sich bis auf den 14. Platz vor, womit er Charakter und eine hervorragende körperliche Verfassung bewies.</p>



<p>In der MX1-Klasse gestaltete sich der Tag schwieriger. Andrea Bonacorsi erzielte am Morgen die siebtschnellste Zeit im Training und startete gut in den ersten Lauf, fand sich jedoch nach einem Gedränge in der ersten Kurve außerhalb der Top 10 wieder. Nachdem er sich schnell auf den neunten Platz vorgearbeitet hatte, musste Andrea in Runde acht wegen eines technischen Problems aufgeben. Es wurde entschieden, die Desmo450 MX mit der Startnummer 132 für den letzten Lauf des Tages nicht an den Start zu bringen, während die Ursache analysiert wurde.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Ferruccio Zanchi:</strong> „In Mantua, auf einer sehr schwierigen, aber schönen Strecke, lief das Qualifying gut. Ich hatte ein gutes Gefühl für die Strecke und das Bike. Im ersten Rennen hatte ich einen super Start, wurde dann aber von zwei oder drei anderen Fahrern hart getroffen, was mich etwas mitgenommen hat. Ich bin als Letzter wieder losgefahren und wurde Neunter, war aber trotz des leicht beschädigten Motorrads gut unterwegs. Im zweiten Rennen startete ich gut. In den ersten Runden unterliefen mir ein paar Fehler, dann fand ich einen guten Rhythmus. Drei Runden vor Schluss lag ich auf Platz drei, stürzte dann aber. Ich fuhr weiter und wurde Vierter; es ist schade um das verpasste Podium, das unsere Moral gestärkt hätte, aber wir arbeiten gut und werden in den nächsten Rennen das bekommen, was wir verdienen.“</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Simone Mancini:</strong> „Es war ein gutes Rennen; im ersten Lauf war ich Sechster und habe bis zur letzten Runde um den fünften Platz gekämpft, dann hatte ich ein Problem mit dem Bike. Im zweiten Lauf bin ich sehr entschlossen gestartet, stürzte dann aber durch eine Berührung beim Start und verletzte mich an Knie und Finger. Trotzdem gelang mir eine gute Aufholjagd vom letzten auf den 14. Platz. Ich fuhr locker und entspannt und fühle mich körperlich gut. Jetzt warten wir auf die erste Runde der Europameisterschaft, um zu sehen, wo wir stehen.“</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Andrea Bonacorsi:</strong> „Am Morgen konnten wir einige gute Rundenzeiten setzen und ich war Siebter. Es war eine sehr schöne Strecke mit vielen Spurrillen, und das Gefühl auf dem Motorrad war wirklich gut. Im ersten Rennen hatte ich einen guten Start. Ich kam gut vom Gatter weg, aber auf der Mitte der Geraden wurde ich etwas eingeklemmt. Trotzdem konnte ich mich in den ersten Runden gut nach vorne arbeiten; am Ende musste ich dann wegen eines technischen Problems stoppen. Ich lasse den Kopf nicht hängen; ich weiß, was ich, das Bike und all die Leute, die daran arbeiten, wert sind. Wir werden bald zurückschlagen, das ist sicher.“</p>
</blockquote>



<p>Text/Bild: Ducati Corse</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Team Maddii Honda, Internazionali d’Italia MX – Mantova (Tazio Nuvolari Circuit)</title>
		<link>https://pixel-cross.com/team-maddii-honda-internazionali-ditalia-mx-mantova-tazio-nuvolari-circuit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 16:38:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Internazionali D’Italia Motocross]]></category>
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		<category><![CDATA[Mantova]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein intensives Wochenende entfaltete sich auf der historischen Rennstrecke Tazio Nuvolari in Mantua, Austragungsort der zweiten Runde der Internazionali d’Italia-Serie. Das Team Maddii Honda ABF Italia erlebte einen Tag voller positiver Momente, gemischt mit einigen Herausforderungen. Niccolò Mannini begann das Wochenende mit dem 15. Platz im Qualifying – ein Ergebnis, das sein Potenzial nicht ganz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein intensives Wochenende entfaltete sich auf der historischen Rennstrecke Tazio Nuvolari in Mantua, Austragungsort der zweiten Runde der Internazionali d’Italia-Serie. Das Team Maddii Honda ABF Italia erlebte einen Tag voller positiver Momente, gemischt mit einigen Herausforderungen.</p>



<p>Niccolò Mannini begann das Wochenende mit dem 15. Platz im Qualifying – ein Ergebnis, das sein Potenzial nicht ganz widerspiegelte, ihn aber dennoch in die Lage versetzte, im Mittelfeld zu kämpfen. Im ersten Lauf lieferte Niccolò eine solide und entschlossene Leistung ab, arbeitete sich durch das Feld und überquerte dank eines konstanten Tempos und entscheidender Überholmanöver als hervorragender Siebter die Ziellinie. Im zweiten Lauf erschwerten jedoch einige unglückliche Zwischenfälle sein Rennen und zwangen ihn, das Rennen weiter hinten im Feld zu beenden, fernab der Positionen, um die er bewiesenermaßen kämpfen kann.</p>



<p>Es war auch ein Wochenende mit gemischtem Glück für Marc-Antoine Rossi, der seine Schnelligkeit im Qualifying mit einer exzellenten achtbesten Zeit bestätigte – ein ermutigendes Zeichen für die Rennen. Der erste Lauf erwies sich als schwierig, da es Herausforderungen gab, den richtigen Rhythmus und das Gefühl für die Strecke zu finden. Im zweiten Lauf reagierte Rossi mit Entschlossenheit und zeigte eine verbesserte Leistung, die ihm einen positiven 11. Platz einbrachte, wobei er Biss und eine starke Aufholjagd bewies.</p>



<p>Das Team verlässt Mantua mit wichtigen Erkenntnissen, an denen es vor den nächsten Runden arbeiten wird, im Bewusstsein des gezeigten Potenzials beider Fahrer und fest entschlossen, deren Speed in zunehmend solidere Ergebnisse umzumünzen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Marco Maddii, Team Manager:</strong> „Ein weiterer anstrengender Tag, wenn auch definitiv besser als in Alghero. Mannini hatte einen guten ersten Lauf und wurde Achter, wobei er einige wirklich gute Ansätze zeigte und sich im Vergleich zum letzten Wochenende stark verbessert hat. Im zweiten Lauf kehrte sich die Situation etwas um: Rossi beendete das Rennen auf dem elften Platz und auch er machte einen Schritt nach vorne. Diese beiden internationalen Rennen waren sehr fordernd, schwieriger als erwartet, aber sie waren extrem nützlich für uns, um zu verstehen, wo wir stehen. Wir sind ohne spezielle Ziele angetreten – für uns war es hauptsächlich Training und Testen. Jetzt haben wir ein paar Wochen Zeit zum Arbeiten; es gibt viel zu tun, und wir wollen definitiv ein neues Kapitel aufschlagen, um für den Start der Europa- und Weltmeisterschaft voll vorbereitet zu sein.“</p>
</blockquote>



<p>Text/Bild: Team Maddii Honda</p>
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		<title>Rot gegen Blau in Mantova: Herlings-Debüt auf Honda trifft auf Gajsers Yamaha-Power</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 05:21:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Honda]]></category>
		<category><![CDATA[Internazionali D’Italia Motocross]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Sonntag, den 8. Februar 2026, versammelt sich die Crème de la Crème der Motocross-Elite im tiefen Sand von Mantova. Das Finale der Internazionali d’Italia gilt als die ultimative Generalprobe vor dem MXGP-Saisonstart und bietet ein historisches Highlight: Das erste direkte Aufeinandertreffen von Jeffrey Herlings und Tim Gajser auf ihren neuen Maschinen. Während Gajser auf [&#8230;]]]></description>
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<p>Am Sonntag, den <strong>8. Februar 2026</strong>, versammelt sich die Crème de la Crème der Motocross-Elite im tiefen Sand von Mantova. Das Finale der <strong>Internazionali d’Italia</strong> gilt als die ultimative Generalprobe vor dem MXGP-Saisonstart und bietet ein historisches Highlight: Das erste direkte Aufeinandertreffen von <strong>Jeffrey Herlings</strong> und <strong>Tim Gajser</strong> auf ihren neuen Maschinen. Während Gajser auf seiner Yamaha die starke Frühform aus Alghero bestätigen will, fiebern alle dem Auftritt von Herlings entgegen, der in Mantova sein heiß ersehntes Renndebüt für <strong>HRC Honda</strong> gibt.</p>



<p>Doch die „rote Armada“ von Honda hat noch mehr zu bieten: Neben Herlings und <strong>Ruben Fernandez</strong> rückt <strong>Tom Vialle</strong> ins Rampenlicht. Der zweifache Weltmeister ist zurück aus den USA und feiert in Mantova sein MX1-Debüt auf der 450er Honda. Das Feld der Herausforderer ist so dicht wie selten zuvor: <strong>Jago Geerts</strong> startet nun nach fast einem Jahrzehnt auf Yamaha für das italienische <strong>Beta-Werksteam</strong>. Ebenfalls in der MX1-Klasse dabei ist <strong>Andrea Adamo</strong> auf der Werks-KTM, der nach seinem Aufstieg aus der MX2 direkt die etablierten Stars ärgern will. Das starke Fantic-Duo mit <strong>Alberto Forato</strong> und <strong>Brent Van Doninck</strong> sowie Ducati-Pilot <strong>Andrea Bonacorsi</strong> komplettieren das Weltklasse-Feld beim italienischen Heimspiel.</p>



<p>In der MX2-Klasse ruhen die deutschen Hoffnungen auf <strong>Simon Längenfelder</strong>. Der KTM-Pilot gehört nach seinem starken Auftakt in Sardinien zum engsten Favoritenkreis für den Tagessieg im tiefen, technischen Sand von Mantova, der Mensch und Maschine alles abverlangen wird.</p>



<p>Wer dieses Spektakel nicht verpassen möchte: Die offiziellen Livestreams auf <strong><a href="https://federmoto.tv/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Federmoto.TV</a></strong> und <strong><a href="https://fim-moto.tv/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FIM-MOTO.TV</a></strong> (jeweils als Pay-per-View) starten am Sonntag pünktlich um <strong>12:00 Uhr</strong> mit der Übertragung der Wertungsläufe.</p>



<p>Bild: Honda HRC</p>
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		<title>Saisonstart in Italien: Die MXGP-Weltelite im Formcheck bei den Internazionali d‘ Italia</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 11:29:00 +0000</pubDate>
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<p>Die „Internazionali d’Italia“ bilden auch 2026 den prestigeträchtigen Auftakt der europäischen Motocross-Saison. Mit den Stationen in Alghero (01. Februar) und Mantova (08. Februar) bieten diese Rennen weit mehr als eine bloße Standortbestimmung. Im Zentrum der MX-Welt steht das historische erste Aufeinandertreffen zweier Superstars nach ihren sensationellen Markenwechseln: Der fünfmalige Weltmeister <strong>Tim Gajser</strong> gibt in Alghero sein Debüt auf der Monster Energy Yamaha, während Rekord-Grand-Prix-Sieger <strong>Jeffrey Herlings</strong> in Mantova erstmals offiziell im HRC-Honda-Dress antritt. Dieses Duell der Giganten unter völlig neuen Vorzeichen markiert eine neue Zeitrechnung in der MXGP.</p>



<p>Flankiert wird dieser Schlagabtausch von einer Weltelite, die sich ebenfalls neu formiert hat. Das Ducati-Werksteam präsentiert unter der Leitung von Louis Vosters mit <strong>Jeremy Seewer, Calvin Vlaanderen und Andrea Bonacorsi</strong> eine hochkarätige Speerspitze auf der neuen Desmo450 MX. Ebenso mit Spannung erwartet wird der Auftritt von <strong>Andrea Adamo</strong>, der in Italien sein offizielles Renndebüt auf der 450er Red Bull KTM gibt.</p>



<p>Ein weiteres Highlight ist der Neuanfang bei Beta: Während Neuzugang <strong>Rick Elzinga</strong> verletzungsbedingt pausieren muss, liegt der Fokus bei der italienischen Marke nun ganz auf <strong>Jago Geerts</strong>, der erstmals auf seinem neuen Arbeitsgerät zu sehen sein wird. Komplettiert wird das Feld durch <strong>Mattia Guadagnini</strong> (jetzt auf Van Venrooy KTM) sowie die Fantic-Werkstruppe mit <strong>Alberto Forato und Brent van Doninck</strong>. In der MX2-Klasse steht der amtierende Weltmeister <strong>Simon Längenfelder</strong> im Rampenlicht, der seinen Titel verteidigen will. Er bekommt es unter anderem mit dem Duo <strong>Ferruccio Zanchi und Marc-Antoine Rossi </strong>zu tun, die vor heimischem Publikum auftrumpfen möchten.</p>



<p>Diese Rennen in Italien fungieren als psychologische Generalprobe für den anstehenden WM-Auftakt. Für Fans, die die „Internazionali d’Italia“ von zu Hause aus verfolgen möchten, ist die Plattform <strong>FedermotoTV</strong> die zentrale Anlaufstelle. Der italienische Verband (FMI) überträgt die Läufe beider Wochenenden professionell per Livestream, wahlweise mit englischem oder italienischem Kommentar. Um Zugang zur Übertragung zu erhalten, ist eine Registrierung auf dem Portal erforderlich. Das Saison-Paket wird für 15 Euro angeboten, während einzelne Renntage für 10 Euro gebucht werden können. Die Übertragung beginnt an den Sonntagen um 12:00 Uhr mit Experten-Berichten direkt aus der Boxengasse.</p>



<p>Livestream: <strong><a href="http://federmoto.tv" target="_blank" rel="noreferrer noopener">federmoto.tv</a></strong></p>



<p></p>
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