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	<description>Motocross, Enduro, Rallye, Trial</description>
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		<title>Ereignisreiches DMX-Wochenende in Schnaitheim, gute Bedingungen in Bensdorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 15:36:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag startete die DMX der Klassen bis 50 ccm und 65 ccm in Bensdorf in Brandenburg in eine neue Saison. Dort gingen bei sonnigen und trockenen Bedingungen in der DMX 50 Melvin Gohlke (D/Werxboden/Cobra Moto/Bike Performance) und in der DMX 65 Bruno Lenarz (D/SevenSevenSix MX School) als Sieger hervor. Am Sonntag ging es [&#8230;]]]></description>
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<p>Am vergangenen Samstag startete die DMX der Klassen bis 50 ccm und 65 ccm in Bensdorf in Brandenburg in eine neue Saison. Dort gingen bei sonnigen und trockenen Bedingungen in der DMX 50 Melvin Gohlke (D/Werxboden/Cobra Moto/Bike Performance) und in der DMX 65 Bruno Lenarz (D/SevenSevenSix MX School) als Sieger hervor. Am Sonntag ging es im schwäbischen Schnaitheim in die zweite Runde der Deutschen Motocross-Meisterschaft der Klassen Seitenwagen und Quad. Zudem wurden dort auch die ersten Punkte in der DMX 250 vergeben. Feuchte Verhältnisse sorgten für einige Überraschungen in den Wertungsläufen. In der 250 ccm Klasse setzte sich Valentin Kees (D/Kosak Racing Team) durch, bei den Quads gewann Adam Tucek (CZ/Yamaha Cepelak Racing Klub V ACR) und bei den Seitenwagen das Team Adrian Peter und Julian Zimmermann (D/VMC Ppower Husqvarna).</p>



<p><strong>DMX 250: Kees setzt sich knapp vor Jung durch</strong><br>Beim Auftakt der DMX 250 setzte sich Valentin Kees bereits im Qualifikationstraining an die Spitze des 38-köpfigen Starterfeldes. Im ersten Rennen fuhr Kees einen deutlichen Sieg vor Linus Jung (D/KTM Sarholz Racing Team) und den überraschenden Colin Sarre (D/Moto Bauerschmidt MB33) und Ben-Lukas Bremser (D/KTM) ein. Im zweiten Lauf musste Kees nach einem Sturz eine Aufholjagd starten. Hier beeindruckte Bremser mit dem Laufsieg vor Jung. Kees kam noch auf den dritten Rang vor Sarre. Richard Stephan (D/KTM GST Berlin Racing) wurde in beiden Wertungsläufen Fünfter. Somit gingen der Tagessieg und die Tabellenführung an Kees, der nur einen Punkt Vorsprung vor Jung besitzt, der seinerseits nur einen Punkt mehr als Bremser hat. Sarre und Stephan runden die Top-Fünf der Tabelle ab.</p>



<p><strong>DMX Quad: Erster Tagessieg für Adam Tucek</strong><br>Nach nächtlichem Regen in Schnaitheim sorgte die Quad-Klasse für einige turbulente Ergebnisse, die dazu führten, dass Adam Tucek am Ende den ersten Tagessieg seiner Karriere feiern konnte. Zunächst wurde Matteo Stiller (D/Yamaha) nach dem Zeittraining als Best Qualifier mit einem Sachpreis von Weber-Werke für die Pole-Position-Zeit belohnt. Im ersten Wertungslauf ging die Holeshot-Prämie vom Pfendy Event Service an Jordi Gieler (D/Yamaha). Gieler fuhr in Folge einen deutlichen Start-Ziel-Sieg vor Tucek ein. Dahinter liefen Paul Maier (D/Motorrad Meyer), und die Gebrüder Matteo und Luca Stiller im Ziel ein. Der Doppelsieger des Saisonstarts eine Woche zuvor, Manfred Zienecker (D/DVR) fiel mit Schaltproblemen aus. Der Laufsieger Gieler trat zum zweiten Rennen mit Krankheitssymptomen nicht mehr an. Das nutzte Zienecker, um einen Start-Ziel-Sieg vor Tucek einzufahren. Erneut kamen Maier sowie Matteo und Luca Stiller auf den folgenden Plätzen ins Ziel. Tucek sicherte sich damit ohne Laufsieg den Tagessieg vor Maier und Matteo Stiller. In der Meisterschaft behält Zienecker mit einem Punkt Vorsprung die Führung vor Tucek und Matteo Stiller, die punktgleich dahinter liegen.</p>



<p><strong>DMX Seitenwagen: Peter/Zimmermann bauen Führung aus</strong><br>Wie beim Saisonstart eine Woche zuvor ging der Best Qualifier-Award an das Team Peter/Zimmermann. Im ersten Wertungslauf ging der Holeshot an die Paarung Pierre Seifert (D)/Bruno Kälin (CH/SMT ATS). Nach zwei Runden gingen dann Peter/Zimmermann in Führung und fuhren einen ungefährdeten Sieg ein. Leon Hofmann/Leon Freygang (D/VMC Mega) kamen auf dem zweiten Platz vor Niels Hendrickxs/Tayim Kaethoven (B/Mega RS) ins Ziel. Die als Zweitplatzierte der Meisterschaft angereisten Nick Uhlig/Peter Oettel (D/VMC Mega RS) fielen nach acht Runden mit einem Kettenschaden aus. Im zweiten Lauf gingen nach dem Start Patrick Hengster/Justin Blume (D/VMC Power) an die Spitze und blieben dort für mehrere Runden, bevor Hendrickxs/Kaethoven und eine Runde später auch Peter/Zimmermann an ihnen vorbeizogen. Hengster/Blume fielen bei Rennmitte dann mit einem technischen Defekt aus. Hofmann/Freygang waren die Nutznießer davon und zogen auf den dritten Rang vor. Mit dem Tagessieg bauten Peter/Zimmermann ihre Tabellenführung aus. Hendrickxs/Kaethoven kamen in Schnaitheim auf dem zweiten Platz vor Hoffmann/Freygang, die sich auf den zweiten Meisterschaftsplatz vor Uhlig/Oettel verbesserten. Punktgleich mit den Drittplatzierten liegen Hengster/Blume auf Rang vier.</p>



<p><strong>DMX 65: Lenarz und Bauten auf Augenhöhe</strong><br>Wenn der Saisonauftakt der DMX 65 ein Maßstab für den Rest der Saison war, dann können sich die Fans auf ein ähnlich spannendes Meisterschaftsduell wie im Vorjahr freuen. In Bensdorf lieferten sich die Teamkollegen Bruno Lenarz und Matteo Bauten (D/SevenSevenSix MX School) vom Zeittraining an ein enges Duell. Bauten legte früh im Zeittraining die Bestzeit vor Lenarz hin. Im ersten Lauf ging Bauten dann hauchdünn vor Lenarz als Erster über die Ziellinie, während Joshua Rath (D/AD Gleisbau Junior Racing) als Dritter gewertet wurde. Im zweiten Lauf kam Lenarz drei Hundertstel vor Bauten auf dem ersten Platz ins Ziel. Eddi Haustein (D/ADAC Sachsen e.V.) wurde in dem Lauf Dritter. Aufgrund des besseren Resultats im zweiten Rennen wurden Lenarz der Tagessieg und die Tabellenführung zugesprochen, auch wenn Bauten gleich viele Punkte einfuhr. Ben Maier (D/WSRG Racing Team) wurde Dritter in Bensdorf vor Franz Bähr (D/ADAC Sachsen e.V. Team Yamaha Knobloch), der dieselbe Punktzahl erzielte, und Rath.</p>



<p><strong>DMX 50: Gohlke mit Doppelsieg</strong><br>Melvin Gohlke drückte der DMX 50 in Bensdorf von Beginn an seinen Stempel auf. Er fuhr die Bestzeit im Zeittraining und gewann souverän beide Rennen. Willy Grünberg (D/KTM) wurde jeweils Zweiter vor Eugen Trylinski (D/Husqvarna). Damit war auch das Tagesergebnis eindeutig: Gohlke gewinnt vor Grünberg und Trylinski. Luis Jordan Ehrlich (D/ADAC Sachsen e.V.) und Tobias Wesselowski (D/Moto-Kids Dreetz) rundeten die Top-Fünf ab. Das Tagesergebnis entspricht auch dem Tabellenstand.</p>



<p>Alle Resultate der DMX gibt es unter <a href="http://www.adac.de/motorsport" target="_blank" rel="noreferrer noopener">adac.de/motorsport</a>.</p>



<p>Text/Bild: Sebastian Wolter/ADAC DMX</p>
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		<title>DMX-Nennportal ab sofort für die Saison 2026 geöffnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 09:18:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Deutsche Motocross-Meisterschaft 2026 steht in den Startlöchern: Das Online-Nennportal für alle Klassen sowie die Beantragung der Dauerstartnummern ist ab sofort für die kommende Saison geöffnet. Fahrer können ihre Nennung für die DMX pro Veranstaltung oder mit einer Blocknennung für mehrere Veranstaltungen über die DMX-Website abgeben. In den Solo-Klassen der DMX kann die Teilnehmerzahl pro [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Deutsche Motocross-Meisterschaft 2026 steht in den Startlöchern: Das Online-Nennportal für alle Klassen sowie die Beantragung der Dauerstartnummern ist ab sofort für die kommende Saison geöffnet. Fahrer können ihre Nennung für die DMX pro Veranstaltung oder mit einer Blocknennung für mehrere Veranstaltungen über die <a href="https://www.adac-motorsport.de/deutsche-motocross-meisterschaft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DMX-Website</a> abgeben.</p>



<p>In den Solo-Klassen der DMX kann die Teilnehmerzahl pro Klasse vom jeweiligen Veranstalter aus Zeitplangründen auf 50 begrenzt werden kann. In diesem Fall werden bei der Nennung Fahrer bevorzugt, die zuvor bei mehreren DMX-Veranstaltungen der Saison angetreten sind. Die DMX Damen entwickelt sich im zweiten Jahr als Serie weiter und bietet als europaoffene Klasse nun auch ausländischen Starterinnen die Möglichkeit, für die Meisterschaft gewertet zu werden. Deutsche Teilnehmerinnen können mit einer A-, B- oder J-Lizenz an den Start gehen. Um die Renntage straffer zu organisieren, wurde die Kapazität im Zeittraining auf 50 Fahrer angehoben, um die Durchführung von einem Habfinale zu vermeiden. Für die jüngsten Starter wurde eine wichtige Hürde genommen: auch Teilnehmer, die in der DMX 50 Punkte sammeln, sind für den Bundesendlauf grundsätzlich zugelassen. Die Top-Drei der jeweiligen Meisterschaft erhalten als Bonus für ihre Resultate für die Folgesaison eine Reduktion der Nenngelder: Die Meister erhalten das Nenngeld sogar zu 100% erlassen.</p>



<p>Einige Neuerungen bei der Einschreibung umfassen unter anderem die Möglichkeit, die persönlichen Daten sowie Angaben zu den Fahrzeugen über MyRaceHub zu hinterlegen, um für eine übersichtliche und unkomplizierte Abwicklung der Nennung zu sorgen. Auch die Zahlungsoption per PayPal wurde eingeführt, die dafür sorgt, dass die Nennung sofort vollständig abgeschlossen und damit fix ist.</p>



<p>Text/Bild: Sebastian Wolter/ADAC MX Masters/DMX</p>
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		<title>Kalenderanpassungen in der Deutschen Motocross-Meisterschaft</title>
		<link>https://pixel-cross.com/kalenderanpassungen-in-der-deutschen-motocross-meisterschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 11:50:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Deutschen Motocross-Meisterschaft DMX gibt es Terminanpassungen für die Saison 2026. Nach der Aktualisierung des ADAC MX Masters Kalenders verschiebt sich die DMX-Veranstaltung in Genthin um eine Woche nach vorne auf den 02./03. Mai. Zur Vermeidung von zwei Prädikatsveranstaltungen innerhalb von drei Tagen fahren die DMX Damen am 7. Juni in Magdeburg statt in [&#8230;]]]></description>
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<p>In der Deutschen Motocross-Meisterschaft DMX gibt es Terminanpassungen für die Saison 2026. Nach der Aktualisierung des ADAC MX Masters Kalenders verschiebt sich die DMX-Veranstaltung in Genthin um eine Woche nach vorne auf den 02./03. Mai.</p>



<p>Zur Vermeidung von zwei Prädikatsveranstaltungen innerhalb von drei Tagen fahren die DMX Damen am 7. Juni in Magdeburg statt in Kamp-Lintfort. Zur Freude der Motocross-Fangemeinde wird in Bielstein auf dem Waldkurs am 02. August eine zusätzliche DMX-Veranstaltung in den Klassen Open, 250 und Damen ausgetragen.</p>



<p>Der aktuelle Kalenderübersicht der DMX 2026 ist auf <a href="https://www.adac-motorsport.de/deutsche-motocross-meisterschaft/kalender/2026/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">adac.de/motorsport</a> veröffentlicht.</p>



<p><strong>DMX-Kalender 2026 (Änderungen vorbehalten)</strong></p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>06. April 2026</td><td>Lübtheen (Damen)</td></tr><tr><td>06. April 2026</td><td>Hänchen (SW, Quad)</td></tr><tr><td>11. April 2026</td><td>Bensdorf (50, 65)</td></tr><tr><td>12. April 2026</td><td>Schnaitheim (250, SW, Quad)</td></tr><tr><td>19. April 2026</td><td>Höchstädt (50, 125, Damen)</td></tr><tr><td>26. April 2026</td><td>Lugau (65, 85, 250)</td></tr><tr><td>26. April 2026</td><td>Aufenau (SW, Quad)</td></tr><tr><td>01. Mai 2026</td><td>Wriezen (Quad)</td></tr><tr><td>02./03. Mai 2026</td><td>Genthin (50, 65, 85, 125, 250, Open, Damen)</td></tr><tr><td>17. Mai 2026</td><td>Schopfheim (Quad, SW)</td></tr><tr><td>25. Mai 2026</td><td>Tessin (65, 85)</td></tr><tr><td>07. Juni 2026</td><td>Magdeburg (50, 125, 250, Damen)</td></tr><tr><td>07. Juni 2026</td><td>Rügen (Open)</td></tr><tr><td>13./14. Juni 2026</td><td>Tensfeld (Damen)</td></tr><tr><td>20. Juni 2026</td><td>Dolle (Open, SW, Quad)</td></tr><tr><td>04. Juli 2026</td><td>Schwedt (SW, Quad)</td></tr><tr><td>11./12. Juli 2026</td><td>Aichwald (125, 250, OPEN, Damen, SW, Quad)</td></tr><tr><td>18./19. Juli 2026</td><td>Wolgast (65, 85, 125, 250, Open)</td></tr><tr><td>02. August 2026</td><td>Bielstein (250, Open, Damen)</td></tr><tr><td>23. August 2026</td><td>Ueckermünde (65, 85, 125)</td></tr><tr><td>05./06. September 2026</td><td>Teutschenthal (50, 65, 85, 125, 250, Open, Damen)</td></tr><tr><td>13. September 2026</td><td>Holzgerlingen (85, 125, Open)</td></tr><tr><td>19./20. September 2026</td><td>Thurm (50, 65, 85, 125, 250, Open)</td></tr><tr><td>04. Oktober 2026</td><td>Schenkenhorst (SW, Quad)</td></tr></tbody></table></figure>



<p>Text: Sebastian Wolter<br>Bild: ADAC MX Masters</p>
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		<title>PM: DMX</title>
		<link>https://pixel-cross.com/pm-dmx-7/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 15:35:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutsche Motocross-Meisterschaft 2026 mit vielseitigem Kalender. Die Deutsche Motocross-Meisterschaft (DMX) geht den nächsten Schritt für die Saison 2026. Eine stark angestiegene Zahl an Veranstalteranmeldungen für die Durchführung eines DMX-Rennens im kommenden Jahr zeigt eine positive Richtung für die Meisterschaft. In neun Klassen werden insgesamt 25 Veranstaltungen von April bis Oktober ausgetragen. Für die Solo-Klassen werden [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Deutsche Motocross-Meisterschaft 2026 mit vielseitigem Kalender</strong>.</p>



<p>Die Deutsche Motocross-Meisterschaft (DMX) geht den nächsten Schritt für die Saison 2026. Eine stark angestiegene Zahl an Veranstalteranmeldungen für die Durchführung eines DMX-Rennens im kommenden Jahr zeigt eine positive Richtung für die Meisterschaft. In neun Klassen werden insgesamt 25 Veranstaltungen von April bis Oktober ausgetragen. Für die Solo-Klassen werden fünf „MX-Weekends“ veranstaltet. Die Seitenwagen- und Quad-Piloten treten zu acht gemeinsamen Rennwochenenden an.<br><br><strong>Abwechslungsreicher Kalender 2026</strong><br>Die DMX-Saison beginnt für die Seitenwagen- und Quad-Piloten am Ostermontag in Hänchen am 06. April 2026. Die Damen starten am selben Tag in Lübtheen ihre neue Saison. Für die Klassen 50 und 65 geht es am 11. April in Bensdorf um die ersten Meisterschaftspunkte. Die 250 ccm Piloten treffen am 12. April in Schnaitheim erstmals aufeinander, für die Teilnehmer der 125 ccm Klasse startet die Saison am 19. April in Höchstädt. Die Jugendpiloten der 85 ccm-Klasse tragen ihre erste Veranstaltung am 26. April in Lugau aus und für die Teilnehmer der Open-Klasse geht es im Rahmen des ersten „MX-Weekends“ in Genthin am 10. Mai erstmals ans Startgatter.<br><br>Die beliebten „MX-Weekends“, bei denen alle Solo-Klassen an einem Veranstaltungsort antreten, finden in Genthin (09./10. Mai), in Aichwald (11./12. Juli), in Wolgast (18./19. Juli), in Teutschenthal (05./06. September) und am 19./20. September als Saisonfinale in Thurm statt. Die Seitenwagen- und Quad-Fahrer bestreiten ihre Saison vollständig gemeinsam, die Quad-Fahrer erhalten jedoch mit Wriezen eine zusätzliche Veranstaltung. Mit Holzgerlingen trägt ein etablierter ADAC MX Masters Veranstalter am 13. September eine DMX-Veranstaltung aus und mit Tessin (25. Mai), Magdeburg (07. Juni), Ueckermünde (23. August) und Schenkenhorst am 04. Oktober kehren weitere bekannte und beliebte Strecke zurück in den Reigen der DMX-Veranstalter.<br><br><strong>Erleichterungen für Veranstalter und Teilnehmer</strong><br>Im neuen Jahr gibt es Anpassungen, von denen Veranstalter und Teilnehmer profitieren. Teilnehmern wird die Nennung dank einer Optimierung des digitalen Nennportals und weiteren Zahlungsmöglichkeiten wie PayPal erleichtert. Die DMX Damen erhält eine internationale Aufwertung. Dort werden zukünftig internationale Teilnehmerinnen (mit ausländischen und FIM-Europe-Lizenzen) in der Prädikatswertung berücksichtigt. Wichtige Informationen zu den neuen Themen im sportlichen Reglement folgen in Kürze.<br><br><strong>DMX-Kalender 2026 (Änderungen vorbehalten)</strong></p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>11. April 2026&nbsp;&nbsp;</td><td>Bensdorf (50, 65)</td></tr><tr><td>06. April 2026&nbsp;&nbsp;</td><td>Lübtheen (Damen)</td></tr><tr><td>06. April 2026&nbsp;&nbsp;</td><td>Hänchen (SW, Quad)</td></tr><tr><td>12. April 2026&nbsp;&nbsp;</td><td>Schnaitheim (250, SW, Quad)</td></tr><tr><td>19. April 2026&nbsp;&nbsp;</td><td>Höchstädt (50, 125, Damen)</td></tr><tr><td>26. April 2026&nbsp;&nbsp;</td><td>Lugau (65, 85, 250)</td></tr><tr><td>26. April 2026&nbsp;&nbsp;</td><td>Aufenau (SW, Quad)</td></tr><tr><td>01. Mai 2026&nbsp;&nbsp;</td><td>Kamp Lintfort (Damen)</td></tr><tr><td>01. Mai 2026&nbsp;&nbsp;</td><td>Wriezen (Quad)</td></tr><tr><td>09./10. Mai 2026&nbsp;&nbsp;</td><td>Genthin (50, 65, 85, 125, 250, Open, Damen)</td></tr><tr><td>17. Mai 2026&nbsp;&nbsp;</td><td>Schopfheim (Quad, SW)</td></tr><tr><td>25. Mai 2026&nbsp;&nbsp;</td><td>Tessin (65, 85)</td></tr><tr><td>07. Juni 2026&nbsp;&nbsp;</td><td>Magdeburg ( 50, 125, 250)</td></tr><tr><td>07. Juni 2026&nbsp;&nbsp;</td><td>Rügen (Open)</td></tr><tr><td>13./14. Juni 2026&nbsp;&nbsp;</td><td>Tensfeld (Damen)</td></tr><tr><td>20. Juni 2026&nbsp;&nbsp;</td><td>Dolle (Open, SW, Quad)</td></tr><tr><td>04. Juli 2026&nbsp;&nbsp;</td><td>Schwedt (SW, Quad)</td></tr><tr><td>04./05. Juli 2026&nbsp;&nbsp;</td><td>Tba (Damen)</td></tr><tr><td>11./12. Juli 2026&nbsp;&nbsp;</td><td>Aichwald (125, 250, OPEN, Damen, SW, Quad)</td></tr><tr><td>18./19. Juli 2026&nbsp;&nbsp;</td><td>Wolgast (65, 85, 125, 250, Open)</td></tr><tr><td>23. August 2026&nbsp;&nbsp;</td><td>Ueckermünde (65, 85, 125)</td></tr><tr><td>05./06. September 2026&nbsp;&nbsp;</td><td>Teutschenthal (50, 65, 85, 125, 250, Open, Damen)</td></tr><tr><td>13. September 2026&nbsp;&nbsp;</td><td>Holzgerlingen (85, 125, Open)</td></tr><tr><td>19./20. September 2026&nbsp;&nbsp;</td><td>Thurm (50, 65, 85, 125, 250, Open)</td></tr><tr><td>04. Oktober 2026&nbsp;&nbsp;</td><td>Schenkenhorst (SW, Quad)</td></tr></tbody></table></figure>



<p>Text: Sebastian Wolter<br>Bild: ADAC Motorsport</p>
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		<title>PM: ADAC MX Bundesendlauf</title>
		<link>https://pixel-cross.com/pm-adac-mx-bundesendlauf-16/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 18:36:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
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					<description><![CDATA[Team ADAC Hessen-Thüringen siegt beim ADAC MX Bundesendlauf. Beim ADAC MX Bundesendlauf am vergangenen Wochenende in Genthin kämpften über 210 Motocross-Nachwuchstalente um die begehrten Titel. In den vier Klassen setzten sich Elias Frentzen (50 ccm), Christian Liehr (65 ccm), Conrad Gundermann (85 ccm) und Nico Woltersdorf (125 ccm) durch. Das Team ADAC Hessen-Thüringen holte den [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Team ADAC Hessen-Thüringen siegt beim ADAC MX Bundesendlauf</strong>.</p>



<p>Beim ADAC MX Bundesendlauf am vergangenen Wochenende in Genthin kämpften über 210 Motocross-Nachwuchstalente um die begehrten Titel. In den vier Klassen setzten sich Elias Frentzen (50 ccm), Christian Liehr (65 ccm), Conrad Gundermann (85 ccm) und Nico Woltersdorf (125 ccm) durch. Das Team ADAC Hessen-Thüringen holte den prestigeträchtigen Mannschaftstitel.</p>



<p>Am 11. und 12. Oktober erlebten die Zuschauer auf der hervorragend vorbereiteten Strecke des MC Genthin e.V. spannende Rennen mit engen Duellen. 216 Fahrer und Fahrerinnen zwischen sechs und 18 Jahren, die sich zuvor in regionalen ADAC-Rennserien qualifiziert hatten, traten in vier Klassen gegeneinander an. Der Verein und der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt sorgten für eine gut vorbereitete Strecke, auf der die Teilnehmer ihr Können unter Beweis stellen konnten. Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl waren in allen Klassen Halbfinals nötig, um die Finalisten zu ermitteln.</p>



<p><strong>Klassensiege: Frentzen, Liehr, Gundermann und Woltersdorf beeindrucken</strong><br>In der Klasse bis 50 ccm (6-9 Jahre) sicherte Elias Frentzen (Nordrhein) hauchdünn den Sieg vor Leonhard Storz (Hessen-Thüringen). Theo Assenmacher (Nordrhein) wurde mit etwas Abstand zum Spitzenduo Dritter. Frentzen und Storz gewannen zuvor ihre Halbfinale.</p>



<p>Christian Liehr (Hansa) setzte sich in der 65 ccm-Klasse (8-12 Jahre) vor seinem Teamkollegen Jannik Schumacher (Hansa) durch, gefolgt von Sam Petreski (Württemberg). Schumacher gewann sein Halbfinale, während Oskar Reetz (Hansa) das andere Halbfinale für sich entschied.</p>



<p>Conrad Gundermann (Hessen-Thüringen) war der stärkste Fahrer in der 85 ccm-Klasse (10-16 Jahre) und ließ Moritz Schröder (Berlin-Brandenburg) sowie Felix Siegl (Hessen-Thüringen) hinter sich, die Rad an Rad über die Ziellinie fuhren. Gundermann und Siegl hatten zuvor die Halbfinals gewonnen.</p>



<p>In der 125 ccm-Klasse (13-18 Jahre) krönte sich Nico Woltersdorf (Berlin-Brandenburg) zum Sieger. Henry Ben Herzog (Hansa) und Philipp Garcke (Nordrhein) komplettierten das Podium. Woltersdorf und Herzog setzten sich zuvor in den Halbfinals durch.</p>



<p><strong>Teamwertung: Hessen-Thüringen knapp vorne</strong><br>In der prestigeträchtigen Mannschaftswertung setzte sich das Team ADAC Hessen-Thüringen knapp mit einem Punkt Vorsprung vor dem Team aus Berlin-Brandenburg durch. Das Team Hansa belegte den dritten Platz.</p>



<p><strong>Attraktive Preise und Unterstützung durch starke Partner</strong><br>Der ADAC MX Bundesendlauf 2025 wurde von starken Partnern wie KTM, Ortema, Weber-Werke, ORS Suspension, Gibson und Mefo unterstützt. Für die Teilnehmer gab es hochwertige Sachpreise wie Protektoren von Ortema, Gutscheine von ORS Suspension, Reifen von Gibson, Mousse von Mefo, Team-Pakete von Weber-Werke und vieles mehr. Die Klassensieger sicherten sich feste Startplätze in der Deutschen Motocross Meisterschaft 2026, inklusive vom ADAC übernommenem Nenngeld. Zudem sicherten sich die fünf bestplatzierten Fahrer der Klasse bis 50 ccm einen Startplatz beim ADAC Supercross in Dortmund. Der Profifahrer Nico Koch verschenkte zudem bei der Teamvorstellung einige seiner persönlichen Rennjerseys sowie ein Numberplate an die Teilnehmer.</p>



<p>Weitere Informationen und alle Ergebnisse gibt es unter adac.de/motorsport. Auf dem YouTube-Kanal von Vorstart können die Rennen ab den Halbfinals im Re-Live angeschaut werden.</p>



<p>PM: ADAC MX Bundesendlauf</p>
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		<title>PM: ADAC MX Bundesendlauf</title>
		<link>https://pixel-cross.com/pm-adac-mx-bundesendlauf-15/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 16:02:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[MX DM]]></category>
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					<description><![CDATA[Motocross-Talente messen sich beim ADAC MX Bundesendlauf. Am 11. und 12. Oktober 2025 treffen die besten Motocross-Nachwuchstalente der ADAC Regionalclubs beim ADAC MX Bundesendlauf in Genthin aufeinander. Jedes Jahr nominieren die ADAC Regionalclubs ihre talentiertesten Fahrer im Alter von sechs bis 18 Jahren für dieses Event. Neben der klassenübergreifenden Teamwertung kämpfen die Fahrer auf 2-Takt-Motorrädern [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Motocross-Talente messen sich beim ADAC MX Bundesendlauf</strong>.</p>



<p>Am 11. und 12. Oktober 2025 treffen die besten Motocross-Nachwuchstalente der ADAC Regionalclubs beim ADAC MX Bundesendlauf in Genthin aufeinander. Jedes Jahr nominieren die ADAC Regionalclubs ihre talentiertesten Fahrer im Alter von sechs bis 18 Jahren für dieses Event. Neben der klassenübergreifenden Teamwertung kämpfen die Fahrer auf 2-Takt-Motorrädern nach den FIM Motocross-Regularien auch um die Titel in den vier Klassen 50ccm, 65ccm, 85ccm und 125ccm.</p>



<p><strong>ADAC MX Bundesendlauf erstmalig in Genthin</strong><br>Die Rennstrecke des MC Genthin, gelegen zwischen Berlin und Magdeburg, war für viele Jahre ein fester Bestandteil der Landesmeisterschaft Sachsen-Anhalt sowie der LVMX – dem Verbund einiger Landesmeisterschaften &#8211; bevor man sich in Zusammenarbeit mit dem ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt auf höhere Prädikate fokussierte. So wurde auf dem MX-Track Ferchland 2022 gemeinsam das erste „MX Weekend“ ausgetragen, bei dem alle Solo-Klassen der Deutschen Motocross-Meisterschaft an den Start gingen &#8211; ein Qualitätssiegel für den Standort. Die sandige Strecke mit einer Gesamtlänge von rund 1.900 Metern ist technisch anspruchsvoll und besitzt zwölf Sprünge. Sie hat sich als Austragungsort sowohl für Breiten- als auch Spitzensportveranstaltungen bewährt. Für den ADAC MX Bundesendlauf wurde die Infrastruktur mit einem neuen Vorstart und dem Ausbau der Stromversorgung noch weiter optimiert.</p>



<p><strong>Vier Klassen plus Mannschaftswertung</strong><br>Der ADAC MX Bundesendlauf, seit seiner Gründung im Jahr 2009 ein Karrieresprungbrett im Motocross-Sport, wird in vier Altersklassen ausgetragen, die sich nach dem Hubraum der Maschinen richten. In der Klasse 1 sind Fahrer im Alter von sechs bis neun Jahren startberechtigt, sie gehen auf Maschinen mit 50ccm Hubraum ins Rennen. Die Klasse 2 ist für Acht- bis Zwölfjährige reserviert, hier wird auf Bikes mit 65ccm Hubraum gefahren. Die Zehn- bis Sechzehnjährigen starten in der Klasse 3 auf Motorrädern mit maximal 85ccm Hubraum. In der Klasse 4 starten Mädchen und Jungs im Alter von 13 bis 18 Jahren auf 125ccm Maschinen. Neben den Einzelwertungen wird eine klassenübergreifende Teamwertung ausgetragen.</p>



<p>Zahlreiche erfolgreiche Fahrer haben ihre Anfänge hier gemacht. Lukas Platt, der 2012 die 125ccm-Klasse gewann, ist inzwischen Profi im ADAC MX Masters. Jeremy Sydow siegte 2010 in der 65ccm-Klasse und konnte seitdem zahlreiche Erfolge feiern, darunter den Vizemeistertitel im ADAC MX Youngster Cup 2019, und verdient seinen Lebensunterhalt als Vollprofi in der Enduro-Weltmeisterschaft. Auch Marnique Appelt, Sieger der 50ccm-Klasse 2011, wurde 2023 Deutscher Junioren-Motocross-Meister in der 250ccm-Klasse. Viele weitere Talente, wie Elias Stapel, Constantin Piller, Peter König und der frischgebackene DMX 125 Champion Oscar Romberg, haben beim ADAC MX Bundesendlauf ihre Karrieren begonnen. Wer 2025 in Genthin triumphiert, kann auf eine erfolgreiche Zukunft im Motocross-Sport hoffen.</p>



<p><strong>Buntes Rahmenprogramm</strong><br>Der MC Genthin bietet neben den Rennen ein vielseitiges Rahmenprogramm für die ganze Familie. Am Samstag findet um 17 Uhr eine Fotosession mit den Trainingsbesten der vier Klassen sowie dem Stargast aus dem Profilager, Nico Koch von Becker Racing, statt. Anschließend erfolgt ab 18 Uhr im die Fahrervorstellung, in deren Rahmen Koch Autogramme geben und Medienvertretern und Fans für Fragen zur Verfügung stehen wird. Der Eintritt ist am Samstag frei, am Sonntag kostet ein Ticket 5 Euro, welches ausschließlich an der Tageskasse erworben werden kann. Der ADAC MX Bundesendlauf wird in diesem Jahr von starken Partnern wie KTM, ORTEMA, Weber-Werke, ORS Suspension, Gibson und Mefo unterstützt. Für die Teilnehmer gibt es wertvolle Sachpreise von den Partnern. Die Sieger aller Klassen sichern sich feste Startplätze in der Deutschen Motocross Meisterschaft 2026, wobei der ADAC das Nenngeld für die gesamte Saison übernimmt. Zudem sichern sich die fünf bestplatzierten Fahrer der Klasse 1 einen Startplatz beim ADAC Supercross in Dortmund.</p>



<p>Text: Sebastian Wolter<br>Bild: ADAC</p>
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		<title>PM: DMX Kleinhau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 14:59:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
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					<description><![CDATA[Prümmer und Gwiazda werden in Kleinhau Deutsche Meister. Am vergangenen Samstag fand das Saisonfinale der Deutschen Motocross-Meisterschaft in den Klassen Quad und Seitenwagen statt. Regen am Vortag und morgens sorgte anfangs für herausfordernde Bedingungen, die im Tagesverlauf jedoch deutlich besser wurden. Roman Gwiazda (PL/Yamaha) sicherte sich mit dem zweiten Tagesrang hinter Jordi Gieler (D/Yamaha) seine [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Prümmer und Gwiazda werden in Kleinhau Deutsche Meister</strong>.</p>



<p>Am vergangenen Samstag fand das Saisonfinale der Deutschen Motocross-Meisterschaft in den Klassen Quad und Seitenwagen statt. Regen am Vortag und morgens sorgte anfangs für herausfordernde Bedingungen, die im Tagesverlauf jedoch deutlich besser wurden. Roman Gwiazda (PL/Yamaha) sicherte sich mit dem zweiten Tagesrang hinter Jordi Gieler (D/Yamaha) seine zweite Deutsche Meisterschaft. Die Rennen der Seitenwagen-Klasse konnten aufgrund einer Sturmwarnung nicht durchgeführt werden. Damit stand das Team aus Tim Prümmer (D/VMC AMS) und Jarno Steegmans (B) als neuer Deutscher Meister fest.</p>



<p><strong>DMX Quad: Gieler triumphiert mit Start-Ziel-Siegen</strong><br>Jordi Gieler drückte dem Saisonfinale der Quad-Klasse seinen Stempel auf. Er fuhr zwei Start-Ziel-Siege ein und gewann damit klar die Tageswertung. Der Meisterschaftsführende Roman Gwiazda war mit nur einem Punkt Vorsprung vor Matteo Stiller (D/Stiller Racing) angereist. Gwiazda behielt die Nerven und wurde jeweils Zweiter vor Stiller. Damit gewann er nach 2019 zum zweiten Mal die Deutsche Meisterschaft. Stiller wurde Vizemeister, Gieler schloss die Saison auf dem dritten Platz ab.</p>



<p><strong>DMX Seitenwagen: Absage nach dem freien Training</strong><br>Aufgrund der Wetterlage konnten die Rennen der Seitenwagen nicht regulär durchgeführt werden. Somit wurden Tim Prümmer und Jarno Steegmanns zu den neuen Deutschen Meistern gekürt. Adrian Peter/Joel Hoffmann (D/VMC Husqvarna) wurden Vizemeister vor Lukas Erlecke/Leon Freygang (D/VMC Zabel).</p>



<p>Alle Resultate sowie die aktuellen Tabellenstände gibt es unter adac.de/motorsport.</p>



<p>Text: Sebastian Wolter<br>Bild: ADAC Motorsport</p>
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		<title>PM: MSC Thurm</title>
		<link>https://pixel-cross.com/pm-msc-thurm-9/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 11:20:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
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		<category><![CDATA[MX DM]]></category>
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					<description><![CDATA[DMX-Finale in Thurm bei erschwerten Bedingungen. Letzte Titelträger wurden beim Finale der Deutschen Motocross Meisterschaft 2025 in Westsachsen ermittelt. Das Saisonfinale der Deutschen Motocross Meisterschaft „DMX Nationals“ fand am vergangenen Wochenende, besonders am Samstag, bei erschwerten Bedingungen statt, denn üppiger Regen in der Vorwoche hatte der 1,430 Kilometer langen Motocross-Strecke „An der Lindenallee“ stark zugesetzt. [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>DMX-Finale in Thurm bei erschwerten Bedingungen</strong>.</p>



<p><strong>Letzte Titelträger wurden beim Finale der Deutschen Motocross Meisterschaft 2025 in Westsachsen ermittelt</strong>.</p>



<p><strong>Das Saisonfinale der Deutschen Motocross Meisterschaft „DMX Nationals“ fand am vergangenen Wochenende, besonders am Samstag, bei erschwerten Bedingungen statt, denn üppiger Regen in der Vorwoche hatte der 1,430 Kilometer langen Motocross-Strecke „An der Lindenallee“ stark zugesetzt. Letzten Endes muss man jedoch konstatieren, dass alle direkt und indirekt Beteiligten, auch dank der benachbarten Grundstückseigentümer, das Beste aus der geänderten Situation machten. So konnte schließlich beim Jubiläums-Motocross in Thurm, dem 30., ein würdiger Saisonabschluss zelebriert werden.</strong></p>



<p>Rund 100 Liter Regen in der letzten Vorbereitungswoche vorm großen Showdown hatte dafür gesorgt, dass sich der gastgebende MSC Thurm e.&nbsp;V. im ADAC gemeinsam mit den weiteren Offiziellen am Samstagvormittag schweren Herzen dazu entschloss, die kleinste Hubraumklasse, die DMX 50 (ccm) nicht in die Schlammwüste zu schicken und aus dem Programm zu streichen. Glücklicherweise war das Rennwochenende selbst zumindest von oben trocken, sodass in den restlichen Klassen noch einmal hochkarätiger Motorsport geboten werden konnte. Das auch, weil erstmals in der DMX-Geschichte in Thurm Gitterroste für die Startplätze der Fahrer zum Einsatz kamen, so wie sie in der Weltmeisterschaft schon seit Jahren genutzt werden.</p>



<p><strong>Lokalmatador nicht am Start</strong></p>



<p>Eine weitere Hiobsbotschaft ereilte die Gastgeber ebenfalls wenige Tage vorm Event. Das Club-Aushängeschild Leon Rudolph hatte eine lange Verletzungspause gerade erst überstanden und wollte als Doppelstarter in den Klassen DMX 250 und DMX Open an beiden Tagen seiner verkorksten Saison ein versöhnliches Ende verleihen, doch Pustekuchen. Wenige Tage zuvor hatte er wieder Pech&nbsp; und musste seine Teilnahme absagen. „Das Saisonende war nun leider nicht so schön, das hatte ich mir ganz anders erhofft. Ich kam gerade aus einer 14-wöchigen Verletzungspause, bin dann zwei Rennen gefahren und am Mittwoch beim Training habe ich mich erneut verletzt“, sinnierte der 19-jährige Crimmitschauer am Streckenrand und erklärte im Detail: „Ich konnte noch nicht einmal was dafür. Beim Absprung hat die Bremse blockiert, da war ich in der Luft machtlos und bin heftig über den Lenker gegangen. Dabei habe ich mir leider zwei Rippen gebrochen. Schade, dass ich meinen Verein hier nicht gut präsentieren kann. Ich wäre gern hier in Thurm gefahren. Das ist immer eine geile Veranstaltung und die Strecke ist immer top vorbereitet. Das ist halt sch… gelaufen. Jetzt heißt es, die Saison abhaken und nächste Saison ohne Stürze Vollgas geben.“ Zum Thema seelische Schmerzen beim Zuschauen sagte er: „Freilich tut das weh. Es hat dieses Jahr öfters weh getan, aber das gehört zu unserem Sport leider dazu. Sobald man sich auf so ein Bike draufsetzt, weiß man was passieren kann. Das ist Motorsport.“</p>



<p><strong>Der Meister gewann den letzten Heat</strong></p>



<p>Nachdem die 50-ccm-Klasse gecancelt worden war und der als Tabellenleader angereiste Oskar Gajewski damit als Meister feststand, gingen am Samstag nur noch die DMX 85 und die DMX 250 auf die Strecke. In beiden standen mit Eric Rakow aus Neubrandenburg (DMX 250) und Neo Nindelt aus Döcklitz bei Querfurt (85 ccm) die Meister 2025 bereits fest.</p>



<p><strong>Schaulaufen auf glattem Geläuf des bereits feststehenden Meisters</strong></p>



<p>Das erste Rennen der Viertelliterklasse gewann Linus Jung vor Joshua Völker und das zweite Eric Rakow vor seinem „Bewacher“ von der ersten Runde bis zum Zielhügel Linus Jung sowie Joshua Völker. Damit hieß der Gesamtsieger beider Läufe Linus Jung. Bei der entsprechenden Siegerehrung wurde er von Joshua Völker und Eric Rakow flankiert, nachdem dieser im ersten Heat im tiefen Schlamm nur Siebenter geworden war.</p>



<p>Bester Sachse wurde Oskar Gühne aus Waldheim als 16. unmittelbar vor dem Thurmer Clubfahrer Jimmy Opitz aus Langenhessen. Während Oskar Gühne seine Punkte für die Tageswertung mit einem 16. und einem 17. Rang sammelte, hatte Jimmy Opitz nur nach dem zweiten Lauf als 13. gut lachen. Nach dem ersten wurde er wegen Inanspruchnahme fremder Hilfe disqualifiziert.</p>



<p>Justin Turowski aus Großschirma und Tom Landgraf aus Oelsnitz/Erz. landeten in der Tageswertung auf den Plätzen 19 und 21.</p>



<p><strong>Silber ging ins Erzgebirge</strong></p>



<p>Für das beste Ergebnis aus sächsischer Sicht sorgte in der 85er-Klasse Tom Sönke Hänel aus Grünhainichen. Er lag schon vor dem Rennen relativ komfortabel auf Silberkurs und brachte die Vize-Meisterschaft mit einem Laufsieg sowie anschließend einem zweiten Platz souverän in trockene Tücher. In der Tageswertung musste er dennoch Maximilian Neumann vom ADAC Hessen-Thüringen den Vortritt lassen, denn der hatte die genau umgekehrten Ergebnisse erzielt. Nach Motocross-Arithmetik entscheidet bei Punktgleichheit der zweite Lauf liegt, was Maximilian Neumann in die Vorhand brachte.</p>



<p>Arne Grocholski aus Grumbach wurde Gesamt-16. und Connor Schubert aus Rödlitz 22. und somit Letzter. Er hatte den ersten Heat wegen der fast über die Maßen widrigen Bedingungen ausgelassen.</p>



<p><strong>Bessere Bedingungen an Tag 2</strong></p>



<p>Der Sonntag konnte planmäßig über die Bühne gehen, sprich die DMX Open, die DMX 125, die DMX 65 sowie die in diesem Jahr neue Klasse DMX Damen konnten ihre neuen Meister bzw. erste Meisterin auf der Strecke ermitteln.</p>



<p>In der Top-Klasse der zweithöchsten deutschen Motocross-Serie nach dem ADAC MX Masters waren der Meisterschaftsleader Toni Hoffmann, der Tabellenzweite Vincent Gallwitz und der Gesamtdritte Max Thunecke nur durch neun Punkte getrennt, sodass es hierbei zum echten Showdown kam.</p>



<p>Den ersten Heat entschied der favorisierte Noah Ludwig, seines Zeichens Gesamtfünfter des ADAC MX Masters 2025, mit über 20 Sekunden Vorsprung auf Max Thunecke für sich. Knapp dahinter wurde der Wormstedter Tim Koch, der ältere Bruder unseres Permanent-WM- und Werks-Fahrers Tom Koch, Dritter.</p>



<p>Im zweiten Heat musste Noah Ludwig kurz vor Schluss, wie schon am Vortag im ersten Lauf der 250er, die Waffen strecken. Somit gewann Tim Koch, der in Thurm seine letzten Rennen bestritt, und feierte zum Abschluss seiner Karriere neben dem Heat-Sieg auch den Gesamtsieg in der Tageswertung. Max Thunecke wurde wieder Zweiter, doch Toni Hoffmann genügten an diesem Tag zwei vierte Plätze, um sich mit einem Punkt Vorsprung die imaginäre Jahres-Krone aufzusetzen</p>



<p>Das Thurmer Eigengewächs Lukas Fiedler wurde einmal Neunter und einmal Siebenter, was für ihn Tagesrang neun bedeutete. Der weitere Club-Fahrer Justin Trache aus Chemnitz wurde vor dem sechsfachen Deutschen Enduro Meister und Gelegenheits-Motocrosser Edward „Eddi“ Hübner aus Penig Gesamtelfter.</p>



<p><strong>Titel leicht vorzeitig dingfest gemacht</strong></p>



<p>Bei den 125ern hatte Oskar Luis Romberg bereits eine Hand am Meisterpokal und nachdem er den ersten Lauf gewann alle beide Hände. Im zweiten Heat ließ er sich nicht lumpen und gewann erneut. Damit untermauerte er die Rechtmäßigkeit seines Titelgewinns 2025.</p>



<p>Tim Engelmann aus Hainichen belegte im ersten Heat Rang sieben und im zweiten Rang acht, was ihm den siebenten Platz in der Tageswertung einbrachte.</p>



<p>Die weiteren sächsischen Fahrer, der Drebacher Maxim Günther, Paul-Richard Kipping aus Leisnig und Justin Turowski aus Großschirma landeten auf den Gesamträngen zwölf, 14 und 18.</p>



<p><strong>Vorsprung für Titelgewinn verwaltet</strong></p>



<p>In der Klasse DMX 65 ging es in Sachen Meisterschaft um Jesko Loberenz aus Eisleben oder den Schweriner Marlo Rach. Bei zwei Laufsiegen von Marlo Rach reichten Jesko Loberenz, um von seinem ursprünglichen 19-Punkte-Vorsprung deren 13 zu behalten und ebenfalls Meister zu werden.</p>



<p>Die mit einem zumindest ideellen Heimvorteil in die Rennen gegangenen Oskar Walther aus Frauenstein OT Burkersdorf und der Marienberger Eddi Haustein sicherten sich die Gesamtränge vier und fünf.</p>



<p>In den gleichen Rennen kämpften weitere Piloten, wie Maximilian Ebert aus Lugau, Pit Piehler aus Langenbernsdorf, Hardy Kretzschmar aus Lichtenstein, Till Ebert aus Niederwiesa oder der Thumer Willy Wächtler, um die letzten Punkte des Jahres zur MX-Sachsenmeisterschaft.</p>



<p><strong>Dauerbrennerin holte ersten echten nationalen Meistertitel</strong></p>



<p>Bei den Damen, für die in diesem Jahr erstmals das höchste nationale Prädikat ausgeschrieben wurde, war der Meistertitel von Larissa Papenmeier aus Bünde eigentlich nur noch eine Formsache. Die frischgebacken WM-Vierte 2025 gewann beide Läufe mit deutlichem Vorsprung vor der britischen Gaststarterin Lucy Barker, wobei sie sich schon nach Heat 1 als erste Deutsche Motocross Meisterin fühlen durfte.</p>



<p>Tanja Schlosser aus Weißenborn wurde im ersten Lauf Dritte und im zweiten Fünfte. Das reichte, um den anvisierten Vize-Titel eintüten zu können.</p>



<p><strong>Das Fazit des Veranstalters</strong></p>



<p>Ende gut, alles gut, befand am Abschlusstag der Vereinsvorsitzende des MSC Thurm, Jörg Fiedler. Er sagte: „So wie sich die Vorwoche wettertechnisch entwickelt hatte, haben wir mit den speziell am Samstag grenzwertigen Bedingungen im Wesentlichen alles richtig gemacht. Die Fahrer waren alle zufrieden und es war auch eine mega Stimmung bis zum Schluss. Durch die Abschiedsvorstellung von Tim Koch war es auch ein bisschen emotional. Vor allem die Thüringer Fangruppe Turbine Gramont hat für eine sensationelle Stimmung gesorgt. Somit sind auch die Zuschauer in großer Zahl bis zur Siegerehrung da geblieben.“</p>



<p>Gleichwohl wusste Jörg Fiedler auch, bei wem er sich in diesem Jahr, außer natürlich bei den Sponsoren, Helfern, Fans, der Gemeinde und den Behörden, besonders bedanken musste. „Glücklicherweise waren die Landeigentümer rings um unsere Strecke sehr entgegenkommend und haben uns kurzfristig neue Flächen fürs Fahrerlager und als Parkplatz zur Verfügung gestellt, sonst wäre die Veranstaltung wohl ziemlich in die Hose gegangen. Vielen Dank an dieser Stelle dafür“, ergänzte er dazu.</p>



<p>Weitere Infos unter www.msc-thurm.de.</p>



<p>Text/Bild:Thorsten Horn</p>
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		<title>PM: MSC Thurm</title>
		<link>https://pixel-cross.com/pm-msc-thurm-8/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 15:41:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
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					<description><![CDATA[In Thurm werden noch fünf DMX-Meister gesucht. Viel Rennprominenz beim Finale der Deutschen Motocross Meisterschaft (DMX Nationals) am 27. und 28. September in Thurm. Am kommenden Wochenende, Samstag und Sonntag, dem 27. bzw. 28. September, steigt im westsächsischen Thurm das Saisonfinale der Deutschen Motocross Meisterschaft „DMX Nationals“. Dabei werden in fünf der sieben Solo-Klassen noch [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>In Thurm werden noch fünf DMX-Meister gesucht</strong>.</p>



<p><strong>Viel Rennprominenz beim Finale der Deutschen Motocross Meisterschaft (DMX Nationals) am 27. und 28. September in Thurm</strong>.</p>



<p><strong>Am kommenden Wochenende, Samstag und Sonntag, dem 27. bzw. 28. September, steigt im westsächsischen Thurm das Saisonfinale der Deutschen Motocross Meisterschaft „DMX Nationals“. Dabei werden in fünf der sieben Solo-Klassen noch die Meister 2025 gesucht.</strong></p>



<p>Der erste der beiden tollen Tage gehört den Klassen DMX 50 (ccm), DMX 85 und DMX 250. Während in die 50er-Kategorie der Finallauf zur Sachsenmeisterschaft dieser Klasse („Sachsen Bambini 50“) eingebettet ist, bestreiten die „Sachsen Kids 65“ als vierte Rennklasse an diesem Tag ihre eigenständigen Rennen auf der 1,430 Kilometer langen Motocross-Strecke „An der Lindenallee“.</p>



<p>In der DMX 50 dürfen sich noch drei Fahrer berechtigte Hoffnungen auf den Titel machen, wobei Oskar Gajewski als Meisterschaftsführender die besten Chancen hat. Er führt bei noch zwei Mal 25 zu vergebenden Punkten die Tabelle mit 255 Zählern vor Leonhard Storz (235) und Melvin Gohlke (218) an.</p>



<p>Bei den 85ern steht mit Neo Nindelt aus Döcklitz bei Querfurt der Meister 2025 bereits fest. Er sicherte sich den Titel beim vorangegangen Lauf in Teutschenthal vorzeitig, hat aber bislang noch keine Nennung zum „Schaulaufen“ in Thurm abgegeben. Sehr wohl hingegen Tom Sönke Hänel aus Grünhainichen, der aktuell zwar recht komfortabel auf Silberkurs liegt, aber dafür noch zwei gute Rennen braucht. Mit Arne Grocholski aus Grumbach, Bennet Bergmann aus Herold, Connor Schubert aus Rödlitz und Oskar Seidel aus Reichenbach mischen hier weitere Lokalmatadore mit.</p>



<p>Ebenso ist der Neubrandenburger Eric Rakow in der DMX 250 schon durch. Auch er deckelte seinen Titelgewinn bereits drei Wochen vom Thurm-Wochenende auf der deutschen WM-Strecke, dem Teutschenthaler Talkessel.</p>



<p>Mit Jimmy Opitz aus Langenhessen ist auch hier ein aussichtreicher Lokalmatador am Start. Er nimmt im Klassement aktuell den achten Rang ein. Mit Spannung wird auch der Auftritt von Leon Rudolph erwartet. Der Pilot aus Crimmitschau kam in dieser Saison wegen einer Langzeit-Verletzung kaum zum Zug, ist aber nun wieder voll in Action. Gut möglich, dass er bei der Vergabe der Heat-Siege bei seinem Heimat-Verein ein gewichtiges Wörtchen mitreden wird.</p>



<p>Dazu müsste er aber den prominentesten Starter beim 29. Motocross Thurm knacken, denn dafür kommt mit ziemlicher Sicherheit auch Noah Ludwig infrage. Der Ascherslebener schloss das ADAC MX Masters vor zwei Wochen auf dem fünften Platz ab und hat fallweise schon WM-Luft geschnuppert.</p>



<p>Des Weiteren vertreten Oskar Gühne aus Waldheim, Tom Landgraf aus Oelsnitz/Erz. und Justin Turowski aus Großschirma die west- bzw. mittelsächsischen Farben.</p>



<p>Am Sonntag treten dann die DMX 65, die DMX 125, die DMX Open sowie die in diesem Jahr neue Klasse DMX Damen auf den Plan. In diesen Klassen sind noch alle Titelträger vakant, sodass Spannung en masse geboten ist.</p>



<p>In der Klasse DMX 65 machen Jesko Loberenz aus Eisleben und der Schweriner Marlo Rach das Ding unter sich aus, wobei Jesko Loberenz auf einen 19-Punkte-Vorsprung zurückgreifen kann. Die starke westsächsische Fraktion bilden Maximilian Ebert aus Lugau, der Marienberger Eddi Haustein, Hardy Kretzschmar aus Lichtenstein, Pit Piehler aus Langenbernsdorf, Anton Seidel aus Reichenbach und Oskar Walther aus Frauenstein OT Burkersdorf.</p>



<p>Bei den 125-ccm-Piloten hat Oskar Luis Romberg bereits eine Hand am Meisterpokal. Finn Lange und Max Meyer liegen punktgleich auf Tabellenrang zwei. Um den mit 37 Punkten Vorsprung behafteten Oskar Luis Romberg noch abfangen zu können, benötigen sie Schützenhilfe und zudem selbst Top-Leistungen. Ansonsten wären sie gut beraten, sich zunächst auf ihren Kampf um den Vize-Titel zu konzentrieren. Mit Tim Engelmann aus Hainichen rangiert auch in dieser Klasse ein sächsischer Fahrer auf Tabellenrang acht und hat sich für sein Heimrennen einiges vorgenommen. Zu ihm gesellen sich der Drebacher Maxim Günther, Paul-Richard Kipping aus Leisnig, Jannis Sacher aus Lichtenberg und Justin Turowski aus Großschirma.</p>



<p>Schön eng geht es in der Top-Klasse DMX Open zu. Hier sind der Meisterschaftsleader Toni Hoffmann, der Tabellenzweite Vincent Gallwitz und der Gesamtdritte Max Thunecke nur durch neun Punkte getrennt, sodass es hierbei zum echten Showdown, wahrscheinlich sogar im letzten Lauf des Tages, kommt.</p>



<p>Für die Heat-Siege respektive den Tagessieg kommen aber noch weitere Piloten infrage, wie zum Beispiel erneut Noah Ludwig oder der Wormstedter Tim Koch. Der ältere Bruder unseres Permanent-WM- und Werks-Fahrers Tom Koch wird in Thurm seine letzten Rennen bestreiten und den Helm danach an den berühmten Nagel hängen.</p>



<p>Auch Leon Rudolph wird erneut am Start sein. Zudem werden der weitere Thurmer Club-Fahrer Lukas Fiedler aus Meerane sowie der sechsfache Deutsche Enduro Meister Edward „Eddi“ Hübner aus Penig den Kampf mit den deutschen Top-Fahrern aufnehmen.</p>



<p>Bei den Damen führt aktuell Larissa Papenmeier aus Bünde die Tabelle mit großem Vorsprung auf Tanja Schlosser aus Weißenborn an. Die 35-jährige Dauerbrennerin sicherte sich erst in der Vorwoche im australischen Darwin im Rahmen des Finales der Motocross-Weltmeisterschaft 2025 den starken vierten Schlussrang in der Frauen-WM „WMX“.</p>



<p>Sechs- bis maximal zwölfjährige Kinder, die unmittelbar vor Ort Appetit auf Motocross bekommen, und welche, die schon länger infiziert sind, haben an beiden Veranstaltungstagen die Möglichkeit eines Schnuppertrainings zu absolvieren. Dazu stellt der MSC Thurm neben Motorrädern auch die Schutzausrüstung.</p>



<p>Am Samstag, dem 27. September, geht es in der Voigtlaidener Straße 16 in 08132 Thurm ab 8:00 Uhr mit den Trainings los. An diese schließt sich noch kurz vor der Mittagspause ab 11:45 Uhr der erste Wertungslauf der Klasse Sachsen Kids 65 an. Weiter geht es von 13:00 Uhr bis ca. 17:25 Uhr, wobei alle vier Klassen je zwei Rennen austragen. Im Anschluss gibt es die zentrale Siegerehrung für alle Heats sowie Gesamtwertungen. Etwas später steigt eine zünftige Raceparty.</p>



<p>Am Sonntag beginnt die Action auf der Strecke bereits 7:30 Uhr, zunächst wieder mit Trainings der einzelnen Klassen. Der Rest des Tages ist ziemlich gleich dem vorangegangenen. 11:40 Uhr erstes Rennen, dann Mittagspause und ab 13:00 Uhr die weiteren Heats bis ca. 17:25 Uhr sowie danach die Ehrungen der Sieger und Platzierten inklusive der Jahressiegerehrungen.</p>



<p>Der Eintritt kostet am Samstag 7 Euro und am Sonntag 15 Euro. Das Wochenend-Ticket für beide Tage ist für 20 Euro zu haben. Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt.</p>



<p>Weitere Infos unter www.msc-thurm.de.</p>



<p>Text/Bild:Thorsten Horn</p>
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		<title>PM: DMX Teutschenthal</title>
		<link>https://pixel-cross.com/pm-dmx-teutschenthal-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 16:20:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[dmx]]></category>
		<category><![CDATA[MX DM]]></category>
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					<description><![CDATA[Rakow und Nindelt sind Deutsche Motocross-Meister 2025. Für alle Solo-Klassen in der Deutschen Motocross-Meisterschaft ging es am vergangenen Wochenende in Teutschenthal zum vorletzten Mal in dieser Saison um Meisterschaftspunkte. Eric Rakow (D/AMX Racing) sicherte sich vorzeitig in der DMX 250 die Meisterschaft. Neo Nindelt (D/Team Yamaha Knobloch) wurde bereits neuer Deutscher Jugend-Motocross-Meister in der 85 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Rakow und Nindelt sind Deutsche Motocross-Meister 2025</strong>.</p>



<p>Für alle Solo-Klassen in der Deutschen Motocross-Meisterschaft ging es am vergangenen Wochenende in Teutschenthal zum vorletzten Mal in dieser Saison um Meisterschaftspunkte. Eric Rakow (D/AMX Racing) sicherte sich vorzeitig in der DMX 250 die Meisterschaft. Neo Nindelt (D/Team Yamaha Knobloch) wurde bereits neuer Deutscher Jugend-Motocross-Meister in der 85 ccm Klasse. Max Thunecke (D/Johannes Bikes Suzuki) gewann die Tageswertung der DMX Open, Oskar Romberg (D/Meyer Racing) setzte sich im Finallauf der DMX 125 durch. Tanja Schlosser (D/Triumph) fuhr in der DMX Damen die Maximalpunktzahl ein, Luca Nierychlo (D/KTM MX Futures) gelang dasselbe in der DMX 85. In der DMX 65 übernahm Jesko Loberenz (D/SevenSevenSix MX-School) mit dem Sieg im Talkessel die Meisterschaftsführung. Oskar Gajewski (D/OneForOne Production) baute seine Führung in der DMX 50 mit dem Tagessieg etwas weiter aus.</p>



<p><strong>DMX Open: Thunecke meldet sich zurück</strong><br>Fans dürfen sich nach Teutschenthal auf ein spannendes Finale der DMX Open freuen. Im ersten Lauf siegte Noah Ludwig (D/KTM Sarholz Racing Team) mit deutlichem Vorsprung vor Thunecke, der wiederum einen sicheren Abstand zu Toni Hoffmann (D/BVZ Racing Team) herausfuhr. Im zweiten Lauf fuhr Ludwig erneut einen Abstand zum Rest des Feldes heraus, bevor er stürzte. Thunecke nutzte das, um den Laufsieg vor Hoffmann und Marnique Appelt (D/Becker Racing) zu erzielen. Vincent Gallwitz (D/AMX Racing) war als Spitzenreiter der Meisterschaft angereist, tat sich jedoch in Teutschenthal in beiden Rennen schwer. Mit dem Tagessieg vor Hoffmann und Ludwig holte Thunecke in der Tabelle gut auf. Die Top Drei liegen dort innerhalb von nur wenigen Punkten. Hoffmann führt mit 8 Punkten Vorsprung vor Gallwitz, der einen Punkt mehr als Thunecke besitzt.</p>



<p><strong>DMX 250: Greiner und Jung mit den Laufsiegen</strong><br>Linus Jung (D/KTM Sarholz Racing Team) warf im ersten Lauf seine Führung mit einem Sturz selbst weg. Fritz Greiner (D/Crown MX Team) nutzte die Gunst und wehrte sich mit dem Laufsieg nochmals gegen den Tabellen-Spitzenreiter Rakow. Rakow begnügte sich mit dem zweiten Platz vor Collin Wohnhas (D/Sixty Seven Racing Team). Im zweiten Lauf lag Rakow an der Spitze als Jung den zweiten Platz nach einem Sturz abermals verlor. Greiner rutschte auf die zweite Position vor, konnte Rakow jedoch nicht gefährden. Jung arbeitete sich vom fünften Platz nach dem Sturz wieder in Richtung Spitze vor und luchste Rakow zwei Runden vor dem Ziel die Führung ab. Rakow genügte der zweite Platz hinter Greiner und vor Jung in der Tageswertung, um vorzeitig Deutscher Motocross-Meister 250 zu werden, nachdem er 2022 den Titel in der 125 ccm-Klasse gewann. Greiner liegt in der Meisterschaft auf Platz zwei vor Jung.</p>



<p><strong>DMX 125: Romberg setzt sich gegen viele Starter durch</strong><br>In der Klasse bis 125 ccm gab es so viele Nennungen, dass zwei Halbfinals ausgetragen wurden, um die Teilnehmer für das Finale der besten 40 zu bestimmen. Romberg und Tim Schröter (D/KTM GST Berlin Racing) gewannen die zwei Halbfinals. Im Finale zeigte der Meisterschaftsführende Romberg keine Schwäche und kontrollierte den Sieg vor Max Meyer (D/Meyer Racing) und Tim Schröter (D/KTM GST Berlin Racing). Während Romberg die Meisterschaft mit 33 Punkten anführt, liegen vor dem Saisonfinale Finn Lange (D/KTM GST Berlin Racing/ADAC Hansa MX Junior Team) und Meyer punktgleich auf den weiteren Positionen.</p>



<p><strong>DMX Damen: Schlosser siegt bei Abwesenheit von Papenmeier</strong><br>Aufgrund einer Terminüberschneidung mit der Motocross-Weltmeisterschaft der Damen fand die DMX Damen ohne die Spitzenreiterin Larissa Papenmeier (D/SYE Racing Team) statt. Aufgrund des Terminkonflikts gibt es in der Meisterschaftswertung für alle Teilnehmerinnen ein Streichresultat, bei dem das schlechteste Tagesgesamtresultat aus der Wertung genommen wird. Tanja Schlosser nutzte die Gelegenheit und fuhr die zwei Laufsiege jeweils vor Elena Kapsamer (A/Team Werthmann Racing by Mefo Sport) ein. Im ersten Lauf belegte Mara Benecke (D/Motorrad Waldmann) den dritten Platz, im zweiten Lauf rundete Kim Irmgartz (D/Motorrad Waldmann) die Top-Drei ab. In der Tageswertung setzte sich Schlosser vor Kapsamer und Benecke durch. In der Meisterschaft behielt Papenmeier die Führung. Schlosser verbesserte sich auf Rang zwei vor Fiona Hoppe (D/Dörr Motorsport Triumph Racing powered by Krettek).</p>



<p><strong>DMX 85: Nierychlo siegt, Nindelt sichert den Titel</strong><br>Der DMX 85-Spitzenreiter Neo Nindelt bewies in Teutschenthal seinen Kampfgeist und trat trotz einer fiebrigen Erkältung in den Tagen vor der Veranstaltungan. Nindelt nahm alle Kräfte zusammen, um im ersten Lauf mit dem zweiten Platz hinter Nierychlo den vorzeitigen Titelgewinn zu besiegeln. Tom Hänel (D/Mefo Sport Racing Team) wurde Dritter. Nierychlo bewies auch im zweiten Lauf mit dem deutlichen Sieg seine Klasse, während Nindelt nach dem Meisterschaftssieg nicht mehr antrat. Hänel wurde Zweiter vor Til Albrecht (D/MSV Riesa). Auch in der Tageswertung setzte sich Nierychlo vor Hänel und Albrecht durch. Hinter dem Meister Nindelt liegen Händel und Hannes Lorenz (D/Mefo Sport Racing Team) auf den folgenden Plätzen.</p>



<p><strong>DMX 65: Loberenz gewinnt die Oberhand</strong><br>Jesko Loberenz und Marlo Rach (D/A-Team We race/ADAC Hansa MX Junior Team) lagen die gesamte Saison punktgleich an der Tabellenspitze, ohne dass sich einer einen Vorteil erarbeiten konnte. In Teutschenthal könnte eine Vorentscheidung gefallen sein. Rach führte im ersten Lauf, bevor er stürzte, sein Motorrad nicht sofort wieder starten konnte und über 30 Plätze verlor. Loberenz nutzte das für einen deutlichen Laufsieg vor Bruno Lenarz (D/SevenSevenSix MX-School) und Eddi Haustein (D/ADAC Sachsen/Ihle Racing). Rach kam lediglich auf Rang 19 ins Ziel. Im zweiten Rennen zeigte Rach dann seine Stärke und gewann vor Loberenz und Lenarz. Loberenz übernahm mit dem Sieg in der Tageswertung vor Lenarz und Oskar Walter (D/KTM) nun in der Tabelle die Führung vor Rach und Walter.</p>



<p><strong>DMX 50: Gajewski und Cosarelli punktgleich</strong><br>In der jüngsten Rennklasse ging es eng her. Im ersten Lauf setzte sich Hugo Cosarelli (D/CB Cosarelli Brüder) hauchdünn vor dem Meisterschaftsführenden Gajewski durch. Das Spitzen-Duo fuhr einen großen Vorsprung vor dem Drittplatzierten Lennard Stürtz (D/GasGas) heraus. Im zweiten Rennen gelang Gajewski der knappe Sieg vor Cosarelli. Romeo Hartl (D/MCC Behamberg) rundete die Top-Drei ab. In der Tageswertung wurde bei Punktgleichstand Gajewski als Sieger vor Cosarelli gewertet, Stürtz kam auf die dritte Position. In der Meisterschaft führt Gajewski mit 20 Punkten Vorsprung vor Leonhard Storz (D/ADAC Hessen-Thüringen e.V./AD Gleisbau Junior Racing) und Melvin Gohlke (D/MC Moorgrund).</p>



<p>Alle Resultate sowie die aktuellen Tabellenstände gibt es unter adac.de/motorsport.</p>



<p>Text: Sebastian Wolter<br>Bild: ADAC Motorsport</p>
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