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	<title>Supercross &#8211; www.pixel-cross.com</title>
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		<title>Vom Runner zum Rennleiter</title>
		<link>https://pixel-cross.com/vom-runner-zum-rennleiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 13:29:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor 30 Jahren trug er Listen, heute ist Wolfgang Reinhardt (Gerstetten) Rennleiter beim ADAC Supercross Stuttgart. Kaum einer kennt das ADAC Supercross Stuttgart (6./7. November) so gut wie er. Er hat Ergebnislisten und Programmhefte verteilt, in der Küche geholfen, Zäune aufgebaut, Erde geschaufelt, die Streckenposten-Warnweste übergestreift. Heute ist er Rennleiter und muss in Sekundenschnelle wichtige [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Vor 30 Jahren trug er Listen, heute ist Wolfgang Reinhardt (Gerstetten) Rennleiter beim ADAC Supercross Stuttgart. Kaum einer kennt das ADAC Supercross Stuttgart (6./7. November) so gut wie er. Er hat Ergebnislisten und Programmhefte verteilt, in der Küche geholfen, Zäune aufgebaut, Erde geschaufelt, die Streckenposten-Warnweste übergestreift. Heute ist er Rennleiter und muss in Sekundenschnelle wichtige Entscheidungen treffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er ist erst 40 Jahre alt, aber schon 30 Jahre dabei: Wolfgang Reinhardt hat bereits als kleiner Junge beim ADAC Supercross Stuttgart mitgeholfen. „Alles war so riesig, die Wege unheimlich weit. Für mich war es ja auch die große, große Schleyer-Halle.“ Weil es noch kein Internet gab und kaum jemand einen Computer hatte, eilte Reinhardt mit Ergebnislisten zu den Journalisten und ins Fahrerlager. Manchmal waren es auch Formulare mit Sprengkraft, die man ihm in die Hand gedrückt hatte: Verwarnungen oder Strafen, die ein Teamchef gegenzeichnen musste.<br>Heute füllt er selbst die Zettel aus, wenn ein Fahrer gegen die Regeln verstoßen hat. Schließlich ist Reinhardt seit 2019 Rennleiter. Ein Job mit viel Verantwortung. Im Extremfall muss der Gerstetter von jetzt auf gleich entscheiden, ob ein Wettkampf aufgrund einer brenzligen Situation abgebrochen wird. „Da geht der Blutdruck schon mal hoch.“ Typisch Reinhardt, dass er an dieser Stelle kein Wort darüber verliert, dass er den Kopf hinhalten muss, wenn es hart auf hart kommt. Stattdessen spricht er von seinem Team, 26 Streckenposten, darunter auch Einsatzkräfte, die während des Renngeschehens Strohballen zurechtrücken oder gestürzte Fahrer und Motorräder aus der Gefahrenzone bringen müssen. „Ich muss mich auf jeden Einzelnen verlassen können. Und das kann ich auch.“<br><br><strong>In die Fußstapfen des Vaters getreten</strong><br>Reinhardt und die Streckenposten gehören zum MSC Gerstetten. Ohne den ADAC Ortsclub wäre das Supercross-Event nicht denkbar. Rund 60 Frauen und Männer reisen jedes Jahr an. Per Anhänger karren sie eine mobile Küche an, mit der sie alle Helferinnen und Helfer hinter den Kulissen versorgen, sie übernehmen Auf- und Abbau der Absperrungen und Zäune, verkaufen T-Shirts und verteilen Programmhefte. Reinhardt hat in drei Jahrzehnten überall mitgewirkt.<br>Die Faszination für den Motorsport hat der 40-Jährige von seinem Vater geerbt. Der Junior ist nicht nur beim MSC Gerstetten als Vorsitzender in dessen Fußstapfen getreten, sondern auch rund um das Event in der Schleyer-Halle. „Er hat die Menschen immer gefragt: Kannst du dir vorstellen mitzuhelfen? Bei ihm konnte niemand nein sagen.“ So ist Wolfgang Reinhardt reingewachsen in seine heutige Rolle.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ehrenamtliche Tätigkeit steigert das Wohlbefinden</strong><br>Die Frage, warum er seine Freizeit für den Verein, den Sport, für das ADAC Supercross Stuttgart und den ADAC Württemberg opfert, hat der Gerstetter keine kurze Antwort: Er fühle sich dem Motorsport schon ein Leben lang verbunden, betrachte sein Engagement als Hobby, das ihm viel zurückgebe, ja sogar sein Wohlbefinden steigere. Und er bekomme Einblicke in eine Welt, die für viele unerreichbar erscheint – gerade beim Supercross. „Die Schleyer-Halle hat schon Millionen Besucher gesehen. Aber wer kann sich dort schon so bewegen wie wir?“ Das gilt natürlich auch für den Runner-Job, den jetzt ein 18-Jähriger macht – in erster Linie, um Strafen im Fahrerlager abzeichnen zu lassen. „Er ist mit vollem Engagement dabei. Solche Helfer braucht es, um so ein Event durchzuziehen.“ Übrigens: Um engagierte Menschen wie Reinhardt sichtbar zu machen, wurde das Online-Portal <a href="https://www.adac-ehrenamt.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.adac-ehrenamt.de</a> gegründet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ADAC Supercross Stuttgart: Exklusiver Zugang mit Holeshot Pass</strong><br>Für das ADAC Supercross Stuttgart gibt es Tickets in den Kategorien Gold, Silber und Bronze. ADAC Mitglieder erhalten einen Rabatt in Höhe von zehn Prozent auf Silber-Tickets. Alle Karten berechtigen auch zum kostenlosen Eintritt ins Fahrerlager. Die Tickets sind erhältlich online (www.supercross-stuttgart.de/tickets), in den ADAC Geschäftsstellen oder telefonisch unter 0711 2800 136. Eintrittspreise: Kindertickets (6 bis 14 Jahre) ab 27 Euro, Jugendtickets (15-17 Jahre) ab 37 Euro, Tickets für Erwachsene ab 51 Euro.<br>Zum ersten Mal gibt es für Samstag, 7. November, den „Holeshot Pass“, der den Zugang zur Halle bereits eine Stunde vor Öffnung und ein besonderes Supercross-Special garantiert. So hat man auch vor Hallenöffnung bereits Zugang zum Fahrerlager. Der Pass ist ein Upgrade, man benötigt also ein gültiges Ticket für die Veranstaltung, und kostet 25 Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: ADAC Württemberg e.V</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Scheu startet in der Königsklasse</title>
		<link>https://pixel-cross.com/scheu-startet-in-der-koenigsklasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 15:27:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PM-National]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Konkurrenz ist groß, aber die württembergischen Fahrer sind bereit. Gleich fünf Motorsportler aus der Region messen sich beim ADAC Supercross Stuttgart mit den Besten. Mit Mark Scheu mischt ein Lokalmatador sogar in der SX1 mit. Der 27-Jährige aus Grabenstetten strebt das Finale an. Die Teilnehmerliste beim ADAC Supercross Stuttgart (6./7. November) kann sich sehen [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Konkurrenz ist groß, aber die württembergischen Fahrer sind bereit. Gleich fünf Motorsportler aus der Region messen sich beim ADAC Supercross Stuttgart mit den Besten. Mit Mark Scheu mischt ein Lokalmatador sogar in der SX1 mit. Der 27-Jährige aus Grabenstetten strebt das Finale an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Teilnehmerliste beim ADAC Supercross Stuttgart (6./7. November) kann sich sehen lassen: In der Topklasse SX1 tauchen Stars wie Gregory Aranda und Jordi Tixier (beide Frankreich) oder US-Champion Ryan Breece auf. Aber Mark Scheu (MSC Frickenhausen) hat keine Furcht vor großen Namen und darf nach einer guten Motocross-Saison auf einen Sprung nach vorne hoffen. Scheu ist neben Nico Koch aus Braunschweig der zweite deutsche Fahrer in der SX1.<br />„Draußen ist es super gelaufen“, sagt Scheu, der deutscher Vizemeister im Motocross (DMX Open) wurde. Der Start ging zwar daneben, weil der 27-Jährige gleich beim ersten Rennen ausfiel und auch im zweiten nur einen achten Rang belegte. Aber dann nahm er Fahrt auf und zeigte vor allem auf Hartböden starke Leistungen. „Danach war ich jedes Wochenende unter den Top drei und habe mich nach vorne gekämpft.“<br /><br />Den Schwung will er mit in die Hanns-Martin-Schleyer-Halle nehmen. Schon seit einiger Zeit trainiert Scheu regelmäßig im thüringischen Mattstedt. Als Vorbereitung auf den Wettkampf in Stuttgart nimmt er Ende Oktober an einem niederländischen Supercross-Event teil. Anschließend steht Stuttgart an. Scheu hat sich vorgenommen, dieses Mal ins Finale einzuziehen, das er im vergangenen Jahr in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle verpasst hat. „Ich war einfach zu langsam. Ich bin damals aber auch aus einer Verletzung gekommen. Dieses Mal bin ich topfit.“ Dennoch startet Scheu unter erschwerten Bedingungen. Im Gegensatz zu vielen anderen Motorsportlern, die beim ADAC Supercross Stuttgart am Start sind, ist er kein Vollprofi, arbeitet zwei bis drei Tage die Woche bei seinem Vater mit, der in Grabenstetten (Kreis Reutlingen) einen Holzbaubetrieb hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Schleyer-Halle erwartet Scheu viele Freunde und Familienmitglieder, denen er natürlich zeigen will, was er kann. Der Trubel in Stuttgart mache ihm nichts aus. „Das ist kein zusätzlicher Druck für mich. Ich mache mein Ding.“ Er wolle seinen Fans auch etwas zurückgeben. „Ich bin keiner der nein sagt, und Autogrammstunden und Interviews machen Spaß.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lokalmatadore auch in der SX2 stark vertreten<br /></strong>Auch die SX2 ist in diesem Jahr stark aufgestellt. Auf die deutschen Supercrosser warten namhafte Fahrer aus Spanien, Frankreich, Italien und den USA. Die Local Hero-Quote ist hoch: Mehr als die Hälfte der deutschen Teilnehmer stammt aus Württemberg. Mit von der Partie in der Schleyer-Halle sind Leo Paukovic aus Öhringen, Elias Stapel aus Reutlingen, Malik Schoch aus Wildberg und Paul Bloy aus Biberach.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ADAC Supercross Stuttgart: Exklusiver Zugang mit Holeshot Pass<br /></strong>Für das ADAC Supercross Stuttgart gibt es Tickets in den Kategorien Gold, Silber und Bronze. ADAC Mitglieder erhalten einen Rabatt in Höhe von zehn Prozent auf Silber-Tickets. Alle Karten berechtigen auch zum kostenlosen Eintritt ins Fahrerlager. Die Tickets sind erhältlich online (www.supercross-stuttgart.de/tickets), in den ADAC Geschäftsstellen oder telefonisch unter 0711 2800 136. Eintrittspreise: Kindertickets (6 bis 14 Jahre) ab 27 Euro, Jugendtickets (15-17 Jahre) ab 37 Euro, Tickets für Erwachsene ab 51 Euro.<br />Zum ersten Mal gibt es für Samstag, 7. November, den „Holeshot Pass“, der den Zugang zur Halle bereits eine Stunde vor Öffnung und ein besonderes Supercross-Special garantiert. So hat man auch vor Hallenöffnung bereits Zugang zum Fahrerlager. Der Pass ist ein Upgrade, man benötigt also ein gültiges Ticket für die Veranstaltung, und kostet 25 Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: ADAC Württemberg e.V.</p>
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		<item>
		<title>Dortmund wird zur Bühne für Deutschlands Supercross-Talente</title>
		<link>https://pixel-cross.com/dortmund-wird-zur-buehne-fuer-deutschlands-supercross-talente/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 14:30:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vom 15. bis 17. Januar 2027 wird die Westfalenhalle beim 42. ADAC Supercross Dortmund wieder zur Supercross-Arena: Drei Tage lang liefern sich die Piloten der Klassen SX1 und SX2 packende Duelle, dazu sorgen die Freestyler mit spektakulären Sprüngen für Gänsehautmomente. Mittendrin bekommt auch der deutsche Nachwuchs seine große Bühne: In der SX Next Klasse starten [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vom 15. bis 17. Januar 2027 wird die Westfalenhalle beim 42. ADAC Supercross Dortmund wieder zur Supercross-Arena: Drei Tage lang liefern sich die Piloten der Klassen SX1 und SX2 packende Duelle, dazu sorgen die Freestyler mit spektakulären Sprüngen für Gänsehautmomente. Mittendrin bekommt auch der deutsche Nachwuchs seine große Bühne: In der SX Next Klasse starten junge Motocrosser, die kaum oder gar keine Supercross-Erfahrung mitbringen und hier ihre ersten Schritte in der Halle machen.</strong><br><br>Erstmals wird die Next Klasse als gemeinsame Meisterschaft mit dem ADAC Supercross Stuttgart ausgetragen. Nach dem Auftakt in Stuttgart am 6. und 7. November 2026 fällt in Dortmund die Entscheidung über den Gesamtsieg im „ADAC SX Next Cup“.<br><br><strong>Aus der Premiere wird eine Meisterschaft</strong><br>Der ADAC Westfalen und der ADAC Württemberg haben die Next Klasse 2025 gemeinsam aus der Taufe gehoben. Die Premiere kam bei Fahrern und Fans so gut an, dass die beiden Regionalclubs das Format nun weiterentwickeln: Statt getrennter Einzelrennen fließen die Ergebnisse aus Stuttgart (6./7. November 2026) und Dortmund in eine gemeinsame Wertung ein. Wer nach dem letzten Rennen in der Westfalenhalle vorne liegt, darf sich Gesamtsieger des ADAC SX Next Cup nennen.<br><br>Für die Besten lohnt sich der Einsatz gleich doppelt: Sie erhalten in der folgenden Saison einen Platz in der SX2 und stehen dort nicht als komplette Neulinge am Gatter, wenn sie auf die internationale Konkurrenz treffen. Schon jetzt erleben die Next-Piloten einen Renntag wie die Profis: tagsüber mehrere Trainingssessions, am Abend die Rennen vor vollen Rängen.<br><br><strong>Wer in der Next Klasse an den Start geht</strong><br>Mitmachen können deutsche Fahrer zwischen 14 und 25 Jahren. Das Feld umfasst bis zu 14 Starter aus den Deutschen Motocross-Meisterschaften 125 und 250 sowie aus der SX-Series, einer nationalen Amateurserie, in der Motocrosser erste Schritte im Supercross machen. Zugelassen sind Zwei- und Viertakter mit 125 oder 250 Kubikzentimetern.<br><br>Die Idee dahinter: Alle Teilnehmer starten mit denselben Voraussetzungen. Wer bislang nur draußen auf Motocross-Strecken unterwegs war, kann sich so Schritt für Schritt an die engen Kurven, die Sprungkombinationen und die besondere Atmosphäre einer vollen Halle herantasten – unter Gleichgesinnten, für die das alles ebenfalls Neuland ist.<br><br>„Mit der Next Klasse wollten wir jungen deutschen Fahrern die Tür zum Supercross öffnen, und die Premiere hat gezeigt, wie viel Potenzial in unserem Nachwuchs steckt“, sagt Jürgen Hieke, Vorstand Sport des ADAC Westfalen e.V. „Dass die Entscheidung im ADAC SX Next Cup jetzt in Dortmund fällt, freut uns besonders. Wir hoffen, dass die Fans in der Westfalenhalle die jungen Fahrer genauso lautstark anfeuern wie die Profis – denn hier stehen vielleicht die SX2-Starter von morgen am Gatter.“<br><br><strong>Drei Tage Supercross in der Westfalenhalle</strong><br>Für die Fans bietet das Wochenende in der Westfalenhalle weit mehr als Nachwuchssport: In der SX1 und SX2 geht es um die Titel „König“ und „Prinz von Dortmund“, am Ende eines jeden Veranstaltungstags zeigen die Freestyler ihre spektakulärsten Tricks. Der Samstag ist als Nacht der Fans der stimmungsvolle Höhepunkt, am Sonntag lädt der MAOAM-Familiensonntag mit vergünstigten Tickets für Kinder bis 14 Jahre und die ADAC young generation ein.<br><br>Wer früh plant, spart: Am Freitag gilt für Gruppen die „7+1“-Aktion – wer sieben Karten einer Kategorie bucht, bekommt die achte dazu. ADAC Mitglieder zahlen am Freitag in den Kategorien Gold, Silber, Bronze und Kupfer zehn Prozent weniger. Mit dem Wochenend-Ticket ist man an allen drei Tagen dabei und bekommt den Freitag im Vergleich zu Einzeltickets quasi geschenkt. Zusätzlich buchbar sind Extras vom Campingplatz direkt an der Halle über einen Streckenrundgang vor den Rennen und eine Führung hinter die Kulissen bis zum Komfort-Package mit Einblick ins Fahrerlager.<br><br>Alle Tickets und Informationen zum 42. ADAC Supercross Dortmund gibt es unter <a href="https://www.supercross-dortmund.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.supercross-dortmund.de</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: ADAC Westfalen e.V.</p>
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		<item>
		<title>Glock ist die neue Stimme für das ADAC Supercross Stuttgart</title>
		<link>https://pixel-cross.com/glock-ist-die-neue-stimme-fuer-das-adac-supercross-stuttgart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 14:26:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Supercross]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Raum Stuttgart hat Aaron Glock längst einen Namen – und natürlich eine Stimme. Der Moderator ist bei Sportevents in Ludwigsburg, Bietigheim oder Heilbronn am Mikrofon. Erstmals darf er jetzt beim ADAC Supercross Stuttgart in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle ran. Heimspiel für Aaron Glock aus Remseck: Der 28-Jährige übernimmt beim ADAC Supercross Stuttgart (6./7. November) das Mikrofon. [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Raum Stuttgart hat Aaron Glock längst einen Namen – und natürlich eine Stimme. Der Moderator ist bei Sportevents in Ludwigsburg, Bietigheim oder Heilbronn am Mikrofon. Erstmals darf er jetzt beim ADAC Supercross Stuttgart in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle ran.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heimspiel für Aaron Glock aus Remseck: Der 28-Jährige übernimmt beim ADAC Supercross Stuttgart (6./7. November) das Mikrofon. Als zweiter Moderator wird er bei dem Event in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle in erster Linie für die Interviews mit den Fahrern verantwortlich sein, die Teams, Sponsoren und Acts präsentieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stuttgart und Schleyer-Halle sind Neuland für den Kommunikationswissenschaftler. In der Region ist der Moderator aber bestens bekannt. Glock heizt Fans und Spielern der MHP RIESEN Ludwigsburg in der Basketball-Bundesliga und des Eishockey-Zweitligisten Bietigheim Steelers ein. Auch im Fußball hat seine Stimme Gewicht, unter anderem beim Regionalligisten SGV Heilbronn-Freiberg, wo er ebenfalls als Stadionsprecher fungiert. Als Kommentator hat sich der gebürtige Stuttgarter im Sport-Streaming-Bereich einen Namen gemacht. So setzt man etwa bei DFB-TV, dem offiziellen Dienst des Deutschen Fußball-Bundes, auf ihn. Dort hat er unter anderem Spiele der deutschen U20-Nationalmannschaft kommentiert. Für die Kanäle des VfB Stuttgart hat er die VfB Frauen bis zu deren Aufstieg in die Bundesliga als Kommentator begleitet.<br>„Ich liebe es, die Leute zu begeistern und zu unterhalten“, erklärt Glock. Schon als Kind habe er die Moderatoren der ARD-Sportschau bewundert. Wenn in der Schule jemand gesucht wurde, der ein Fußball-Turnier oder einen Triathlon moderiert, habe er sofort die Hand gehoben. „Es war immer mein Traum, Moderator und Kommentator zu werden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fahrer Paul Bloy aus Biberach portraitiert</strong><br>Mit Motorsport ist Glock vor zwei Jahren erstmals in Berührung gekommen, als er den Lokalmatador Paul Bloy aus Biberach während des ADAC Supercross Stuttgart 2024 für einen Fernsehbeitrag des SWR begleitete. „Ich habe mir damals schon gedacht, wie cool das wäre, hier einmal zu moderieren.“ Glock schwärmt von den rasanten Rennen, dem Feuerwerk, den Show-Acts. „Es ist immer was los, immer Action.“ Beim Supercross geht es Schlag auf Schlag. Hinzu kommt, dass Glock viele Interviews auf Englisch führen muss, weil das Starterfeld international ist und viele Fahrer aus den USA kommen. „Das bin ich vom Basketball und vom Eishockey gewohnt.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erfahrener Mann an seiner Seite</strong><br>Weil Vorbereitung die halbe Miete ist, hat sich Glock im Vorfeld Youtube-Videos von Supercross-Events reingezogen. Er hat sich nicht nur mit den Teams und Fahrern beschäftigt, sondern auch mit Verantwortlichen und Insidern gesprochen. „Es ist wichtig, sehr aufmerksam zuzuhören.“ Das gilt sicher auch für die Gespräche mit Tommi Deitenbach, seinem Kollegen am Mikrofon in der Schleyer-Halle. Glock: „Es ist eine tolle Sache, ihn an der Seite zu haben. Tommi hat eine riesige Expertise und so viel Erfahrung.“ Der 67-Jährige ist seit fast vier Jahrzehnten die Stimme beim ADAC Supercross Stuttgart und konzentriert sich im Wesentlichen auf das jeweilige Renngeschehen. Er freut sich auf die Zusammenarbeit und ist überzeugt, dass Glock keine Anlaufschwierigkeiten haben wird. „Aaron ist ja kein Neuling, sondern ein professioneller Moderator.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ADAC Supercross Stuttgart: Exklusiver Zugang mit Holeshot Pass</strong><br>Für das ADAC Supercross Stuttgart gibt es Tickets in den Kategorien Gold, Silber und Bronze. ADAC Mitglieder erhalten einen Rabatt in Höhe von zehn Prozent auf Silber-Tickets. Alle Karten berechtigen auch zum kostenlosen Eintritt ins Fahrerlager. Die Tickets sind erhältlich online (www.supercross-stuttgart.de/tickets), in den ADAC Geschäftsstellen oder telefonisch unter 0711 2800 136. Eintrittspreise: Kindertickets (6 bis 14 Jahre) ab 27 Euro, Jugendtickets (15-17 Jahre) ab 37 Euro, Tickets für Erwachsene ab 51 Euro.<br>Zum ersten Mal gibt es für Samstag, 7. November, den „Holeshot Pass“, der den Zugang zur Halle bereits eine Stunde vor Öffnung und ein besonderes Supercross-Special garantiert. So hat man auch vor Hallenöffnung bereits Zugang zum Fahrerlager. Der Pass ist ein Upgrade, man benötigt also ein gültiges Ticket für die Veranstaltung, und kostet 25 Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: ADAC Württemberg e.V</p>
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			</item>
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		<title>Eigene Stimme für die Freestyler</title>
		<link>https://pixel-cross.com/eigene-stimme-fuer-die-freestyler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 16:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Supercross]]></category>
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		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
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					<description><![CDATA[Freestyle-Motocrosser wirbeln durch die Luft, drehen sich, nehmen die Hände vom Lenker. Es gibt unzählige Tricks und Varianten. Da-mit die Zuschauer beim ADAC Supercross Stuttgart wissen, was genau beim Absprung oder in der Luft passiert, ist in diesem Jahr erstmals ein dritter Moderator vor Ort, der sich nur auf die Freestyle-Show konzentriert. Das Geheimnis ist [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Freestyle-Motocrosser wirbeln durch die Luft, drehen sich, nehmen die Hände vom Lenker. Es gibt unzählige Tricks und Varianten. Da-mit die Zuschauer beim ADAC Supercross Stuttgart wissen, was genau beim Absprung oder in der Luft passiert, ist in diesem Jahr erstmals ein dritter Moderator vor Ort, der sich nur auf die Freestyle-Show konzentriert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Geheimnis ist gelüftet, die Fahrer für das Freestyle-Event beim ADAC Supercross Stuttgart stehen fest: Am Start sind drei wagemutige Sportler aus Osteuropa und mit David Rinaldo eine Legende aus Frank-reich. „Die Jungs sind heiß, und die Zuschauer dürfen sich auf eine feuri-ge Show freuen“, sagt Kai Haase. Der 35-Jährige ist der Freestyle-Chef in der Hanns-Martin-Schleyerhalle, in der am 6. und 7. November die Veranstaltung über die Bühne geht. Auf der Bahn kämpfen die Super-crosser um die besten Plätze, nach den Rennen geht es dann nochmal richtig ab, wenn die Freestyler ihre akrobatischen Sprünge zeigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis dato waren beim ADAC Supercross Stuttgart zwei Moderatoren im Einsatz. Nun kommt mit Andi Brewi ein dritter Hallensprecher nur für die Freestyle-Show hinzu. „Er ist der beste Freestyle-Moderator im deutschsprachigen Raum“, ist Haase überzeugt. Der gebürtige Regens-burger, der in Österreich lebt, ist ehemaliger Profi-Mountainbiker (Free-ride und Dirt-Jump). „Die Tricks sind ähnlich. Man hat einen Lenker in der Hand und fliegt durch die Luft“, erklärt Haase. Brewi bringe die nötige Fachkompetenz und Leidenschaft mit. Haase verspricht sich durch den spezialisierten Moderator „eine deutliche Aufwertung und noch mehr Aufmerksamkeit für unsere Show“. Haase war selbst Freestyler und ist sich sicher: „Die Zuschauer wollen mehr Informationen rund um die Sprünge und unseren Sport.“ Schließlich sei Freestyle Unterhaltung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Jeder Sprung hat seine eigene Geschichte“</strong><br>Im Vordergrund steht dabei nach Ansicht des Berliners, dass Moderator Brewi die Tricks genau benennt, die Schwierigkeiten erklärt und auch Hintergrundinfos liefert, wie ein Sprung entstanden ist, wer ihn erfunden und wo gezeigt hat. „Jeder Sprung hat seine eigene Geschichte.“ Der Sprecher müsse über viel Wissen verfügen und den Sport in- und aus-wendig kennen. Schließlich gebe es bei einer FMX-Show nur einen gro-ben Rahmen, die Fahrer würden oftmals spontan entscheiden, was sie zeigen wollten. „Wir haben kein festes Trickprogramm, sonst wäre es ja kein Freestyle mehr“, so Haase. Er will auch erreichen, dass in den kurzen Pausen zwischen den Sprüngen der vier Fahrer, möglichst viel passiert, ohne die Sportler in ihrer Konzentration zu stören. „Der Mode-rator interagiert mit den Zuschauern.“ Haase freut sich auf La-Ola-Wellen und „Lärmpegeltests“.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Neue Tricks, die Stuttgart noch nie gesehen hat“</strong><br>Da die Sprünge diesmal genau beleuchtet werden, hofft Haase auch „auf ein paar neue Tricks, die Stuttgart noch nie gesehen hat“. Die vier Freestyler, die er in die Schleyer-Halle gelockt hat, stehen jedenfalls für Spektakel auf höchstem Niveau. Allen voran ist David Rinaldo zu nen-nen. „Er ist immer noch einer der besten der Welt, was das Trickniveau betrifft.“ Bereits 2013 krönte er sich zum FMX-Weltmeister. Im Laufe der Jahre sammelte er mehrere Medaillen bei den legendären X-Games. Der Franzose ist für seine berüchtigten „body varials“ bekannt. Dabei trennt er sich in der Luft komplett von seiner Maschine, dreht sich um die eigene Achse und fängt das fliegende Motorrad im letzten Moment wieder ein. Rinaldo war bereits im vergangenen Jahr in Stuttgart am Start.<br>Ein bekanntes Gesicht ist auch Radek Bílek. Der Tscheche hinterließ 2024 mächtig Eindruck in der Schleyer-Halle. Er hat seine Karriere auf dem Pitbike begonnen, einem Mini-Motorrad mit deutlich kleineren Rädern, die meist nur 10 bis 14 Zoll haben. Bílek tourt häufig mit dem internationalen Elite-Team „Fmx4ever“ um den Globus und überzeugt dabei mit seinen Grab-Tricks, bei denen er sich in der Luft regelrecht lang macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Meister der maximalen Schwierigkeiten</strong><br>Mit Filip Podmol gesellt sich ein weiterer Tscheche dazu, der als extrem nervenstark gilt und spektakuläre Tricks zeigt. Er war der allererste tschechische Freestyler, dem der spektakuläre „double backflip“ (dop-pelter Rückwärtssalto) glückte. Bevor er aufs Motorrad wechselte, war Podmol auf dem BMX unterwegs. Seit zwei Jahrzehnten mischt Marcin ?ukaszczyk (Polen) in der Szene mit. Er hat weit mehr als 100 Profi-Events auf dem Buckel und gilt als Meister der maximalen Schwierigkei-ten, wovon auch seine beiden Siege bei internationalen „Best Whip“-Contests zeugen. Seine Spezialität sind Kombinationen, die kaum ein anderer steht, beispielsweise der „frontflip no hand“, ein Vorwärtssalto ohne Hände am Lenker.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ADAC Supercross Stuttgart: Exklusiver Zugang mit Holeshot Pass</strong><br>Für das ADAC Supercross Stuttgart gibt es Tickets in den Kategorien Gold, Silber und Bronze. ADAC Mitglieder erhalten einen Rabatt in Höhe von zehn Prozent auf Silber-Tickets. Alle Karten berechtigen auch zum kostenlosen Eintritt ins Fahrerlager. Die Tickets sind erhältlich online (www.supercross-stuttgart.de/tickets), in den ADAC Geschäftsstellen oder telefonisch unter 0711 2800 136. Eintrittspreise: Kindertickets (6 bis 14 Jahre) ab 27 Euro, Jugendtickets (15-17 Jahre) ab 37 Euro, Tickets für Erwachsene ab 51 Euro.<br>Zum ersten Mal gibt es für Samstag, 7. November, den „Holeshot Pass“, der den Zugang zur Halle bereits eine Stunde vor Öffnung und ein beson-deres Supercross-Special garantiert. So hat man auch vor Hallenöffnung bereits Zugang zum Fahrerlager. Der Pass ist ein Upgrade, man benötigt also ein gültiges Ticket für die Veranstaltung, und kostet 25 Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: ADAC Württemberg e.V.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bloy jetzt ein US-Boy</title>
		<link>https://pixel-cross.com/bloy-jetzt-ein-us-boy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 17:44:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PM-National]]></category>
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		<category><![CDATA[Supercross]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC SX Cup]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn am 6. und 7. November in der Schleyer-Halle das ADAC Su-percross Stuttgart steigt, ist Lokalmatador Paul Bloy voll motiviert. Der 23-Jährige hofft, dass sich seine Erfahrungen auszahlen, die er in der AMA Supercross-Westküstenmeisterschaft gemacht hat. Paul Bloy vom AMC Biberach reist mit ganz neuen Erfahrungen zum diesjährigen ADAC Supercross Stuttgart. Der 23-Jährige hat eine [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Wenn am 6. und 7. November in der Schleyer-Halle das ADAC Su-percross Stuttgart steigt, ist Lokalmatador Paul Bloy voll motiviert. Der 23-Jährige hofft, dass sich seine Erfahrungen auszahlen, die er in der AMA Supercross-Westküstenmeisterschaft gemacht hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Paul Bloy vom AMC Biberach reist mit ganz neuen Erfahrungen zum diesjährigen ADAC Supercross Stuttgart. Der 23-Jährige hat eine Saison in den USA absolviert, wo sich die besten Fahrer der Welt messen. „Es war ein Megaerlebnis, und ich habe es in vollen Zügen genossen.“ Bloy legte einen vielversprechenden Start hin, hätte es bei seinem ersten Wettkampf in der AMA Supercross-Westküstenmeisterschaft um ein Haar ins Finale geschafft. Im Hoffnungslauf lag er in aussichtsreicher Position, stürzte dann allerdings. Der Biberacher fuhr vier weitere Rennen, war auch noch in einen größeren Sturz verwickelt und musste sogar ins Krankenhaus. Unterm Strich sei er dennoch zufrieden. „Ich habe alles geschafft, was ich mir vorgenommen habe.“ Er erreichte stets die Top 40, was die Teilnahme am „Abendprogramm“ bedeutete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die USA waren eine sehr, sehr coole Erfahrung. So eine Chance kommt nicht oft.“ Durch den Aufenthalt in Nordamerika habe er sich mental und sportlich weiterentwickelt. „Da sind die besten Fahrer der Welt, man lernt von den Topstars.“ Generell seien die Rennen härter, länger und fordernder als in Europa. Hinzu komme das große Zuschauerinteresse. Bloy hatte Auftritte in ausverkauften Footballstadien. „60.000 Leute – man hört und spürt das richtig unterm Helm“.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vorfreude auf das Heimrennen in Stuttgart</strong><br>Nun will Bloy beim ADAC Supercross Stuttgart angreifen. „Das ist ja mein Heimrennen, da nehme ich mir natürlich viel vor.“ Bloy peilt an, an beiden Abenden ins Finale zu kommen. Das ist ihm auch 2025 geglückt. „Da habe ich aber nicht so gut performt. Das muss dieses Jahr anders werden.“<br>Er habe sich bewusst dafür entschieden, diese Wintersaison in Deutschland und Europa zu fahren. James Cole, der Teamchef der US-amerikanischen Mannschaft habe ihm eine Rückkehr zwar schmackhaft gemacht. Aber terminlich hätte Bloy nicht alles unter einen Hut bekommen. „Ich will mich voll auf Stuttgart und Dortmund konzentrieren.“ In Deutschland hat er ein neues Team gefunden, fährt fortan für S-Tech Racing, bei dem er schon einmal unter Vertrag stand. In diesem Zug hat Bloy auch das Motorrad getauscht und kämpft nun mit einer KTM um die besten Plätze.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nochmal in den USA für ein Rennen</strong><br>Der Kontakt in die USA ist nicht abgerissen. Im Gegenteil, Bloy reiste Mitte September nochmal nach Phoenix, um ein Rennen zu bestreiten und zu trainieren. Er betrachte dies als gute Vorbereitung für das ADAC Supercross Stuttgart und gutes Omen. So wollte er die Gelegenheit nutzen, sich noch einmal mit seinem dortigen Teamchef auszutau-schen. Ein bisschen seien sie ja wie eine Familie gewesen. Bloy berichtet, dass er zusammen mit einem Freund aus Deutschland, der als Mechaniker fungierte, im Hause Cole gewohnt habe. „Man hat viel für uns gemacht. Wir konnten uns voll auf den Sport konzentrieren.“ Jetzt gilt Bloys volle Konzentration dem ADAC Supercross Stuttgart.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ADAC Supercross Stuttgart: Exklusiver Zugang mit Holeshot Pass</strong><br>Für das ADAC Supercross Stuttgart gibt es Tickets in den Kategorien Gold, Silber und Bronze. ADAC Mitglieder erhalten einen Rabatt in Höhe von zehn Prozent auf Silber-Tickets. Alle Karten berechtigen auch zum kostenlosen Eintritt ins Fahrerlager. Die Tickets sind erhältlich online (www.supercross-stuttgart.de/tickets), in den ADAC Geschäftsstellen oder telefonisch unter 0711 2800 136. Eintrittspreise: Kindertickets (6 bis 14 Jahre) ab 27 Euro, Jugendtickets (15-17 Jahre) ab 37 Euro, Tickets für Erwachsene ab 51 Euro.<br>Neu ist in diesem Jahr der „Holeshot Pass“, der einen exklusiven Zugang zur Halle bereits eine Stunde vor Öffnung garantiert. So lässt sich frühzeitig die einzigartige Supercross-Atmosphäre erleben, etwa mit einem Getränk an der Early Entry Bar. Zudem erhält man vor Hallenöffnung bereits Zugang zum Fahrerlager und kann in Ruhe einen Blick hinter die Kulissen werfen. Der Holeshot Pass kostet 25 Euro und ist ein zusätzliches Upgrade zum gültigen Ticket.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: ADAC Württemberg e.V.</p>
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		<title>5.11 Triumph Factory Racing heißt Aaron Plessinger willkommen</title>
		<link>https://pixel-cross.com/5-11-triumph-factory-racing-heisst-aaron-plessinger-willkommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 14:30:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[5.11 Triumph Factory Racing freut sich, Aaron Plessinger offiziell in seinem SuperMotocross-Weltmeisterschaftsprogramm willkommen zu heißen. Der erfahrene Amerikaner hat einen Zweijahresvertrag unterzeichnet, um auf der TF 450-X in den Meisterschaften der AMA Supercross und Pro Motocross anzutreten. Als eine der bekanntesten Persönlichkeiten des US-amerikanischen Motocross bringt Plessinger eine Fülle an Erfahrung und eine bewiesene Siegermentalität [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">5.11 Triumph Factory Racing freut sich, Aaron Plessinger offiziell in seinem SuperMotocross-Weltmeisterschaftsprogramm willkommen zu heißen. Der erfahrene Amerikaner hat einen Zweijahresvertrag unterzeichnet, um auf der TF 450-X in den Meisterschaften der AMA Supercross und Pro Motocross anzutreten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als eine der bekanntesten Persönlichkeiten des US-amerikanischen Motocross bringt Plessinger eine Fülle an Erfahrung und eine bewiesene Siegermentalität zu 5.11 Triumph Factory Racing mit. Der außerordentlich beliebte Rennfahrer wird eine wichtige Rolle bei der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Teams und der TF 450-X spielen, da Triumph weitere Erfolge auf höchstem Rennniveau in den USA anstrebt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Plessingers Ankunft markiert den Beginn eines spannenden neuen Kapitels für den Fahrer wie auch für das Team. Nach aufmerksamem Verfolgen der raschen Fortschritte von Triumph seit dem Einstieg in den Spitzenmotocross teilt der Amerikaner die Ambition des Teams, um Rennsiege und Meisterschaften zu kämpfen, während sich das Programm weiterentfaltet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor die Vorbereitungen auf die Saison 2027 ernsthaft beginnen, wird Plessinger vom 6. bis 9. Oktober seinen ersten offiziellen Auftritt für den britischen Hersteller auf Triumphs Global Dealer Conference in Thailand absolvieren. Dort wird er vor rund 1.200 Händlern aus aller Welt in der Triumph-Familie begrüßt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Anschluss an das Event kehrt Plessinger in die Teambasis nahe Atlanta (Georgia) zurück, um die Arbeit mit der TF 450-X aufzunehmen und seine Grundeinstellungen zu erarbeiten. Sein erster Wettauskampf auf der Triumph folgt im November beim Supercross in Paris, bevor im Vorfeld der SuperMotocross-Weltmeisterschaft 2027 ein umfangreiches Test- und Entwicklungsprogramm anläuft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als extrem erfahrener Pilot in der AMA Supercross sowie Pro Motocross liefert Plessinger wertvolle Erkenntnisse für das Team, das den nächsten Schritt in seinem 450er-Programm anstrebt. Neben seinen Qualitäten auf der Rennstrecke machen ihn sein Enthusiasmus und seine sympathische Persönlichkeit zu einer perfekten Bereicherung für die Marke Triumph und das Team.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aaron Plessinger:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich freue mich riesig, zu 5.11 Triumph Factory Racing zu stoßen. Ich habe in den letzten Jahren beobachtet, was das Team aufgebaut hat, und ich glaube fest an das Potenzial des Teams und der TF 450-X. Wir wollen alle dasselbe: Rennen gewinnen und um Meisterschaften kämpfen. Ich bin begeistert, Teil dieser Reise zu sein. Ich freue mich darauf, alle kennenzulernen, Zeit mit dem Team bei der Händlerkonferenz in Thailand zu verbringen und dann nach Georgia zurückzukehren, um ordentlich zu testen. Der Supercross in Paris wird ein großartiger Auftakt für dieses neue Kapitel sein, und danach machen wir uns richtig an die Arbeit zur Vorbereitung auf die SuperMotocross-Saison 2027. Hoffentlich kann ich viele gute Zeiten und einige Siege mitbringen und Triumph direkt in den Kampf um Titel führen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeremy Coker – General Manager, Triumph Racing America:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir sind unglaublich begeistert, Aaron bei 5.11 Triumph Factory Racing zu begrüßen. Da ich bereits früher mit Aaron gearbeitet habe, schätze ich ihn sowohl als Rennfahrer als auch als Mensch außerordentlich. Gemeinsam mit Aaron Meisterschaften zu gewinnen, gehörte ehrlich gesagt zu den mitreißendsten und erfüllendsten Renerfahrungen meiner Karriere. Die Gelegenheit, erneut zusammenzuarbeiten, ist für mich daher etwas ganz Besonderes. Ich weiß, wozu Aaron fähig ist, ich kenne die Entschlossenheit und die Persönlichkeit, die er in ein Rennteam einbringt, und ich glaube fest daran, dass wir die richtigen Leute und das passende Programm um ihn herum haben, um erfolgreich zu sein. Unser Ziel ist einfach: Aaron alles zu geben, was er braucht, um an seine Siegserien anzuknüpfen und um Rennsiege und Meisterschaften zu kämpfen. Ich könnte nicht begeisterter sein, ihn als Teil von 5.11 Triumph Factory Racing dabei zu haben und dieses nächste Kapitel gemeinsam zu beginnen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ian Kimber – Leiter der globalen Rennprogramme bei Triumph Motorcycles:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir freuen uns riesig, dass Aaron zu 5.11 Triumph Factory Racing stößt und mit uns daran arbeitet, den nächsten Schritt in der AMA SuperMotocross-Weltmeisterschaft zu machen. Er ist nicht nur ein respektierter, talentierter und professioneller Rennfahrer, sondern auch ein großartiger Typ und ein absoluter Publikumsliebling. Sein Enthusiasmus, seine Erfahrung und sein Talent werden dem Team eine neue Dimension verleihen, uns frische Energie sowie neue Perspektiven bringen und ihm gleichzeitig eine völlig neue Herausforderung bieten, wenn er auf die TF 450-X steigt. Wir können es kaum erwarten, ihn bei den Vorbereitungen auf die Nebensaison auf dem Bike zu sehen, und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Triumph Racing</p>
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		<title>Red Bull KTM Factory Racing dankt Aaron Plessinger für fünf erfolgreiche gemeinsame Jahre</title>
		<link>https://pixel-cross.com/red-bull-ktm-factory-racing-dankt-aaron-plessinger-fuer-fuenf-erfolgreiche-gemeinsame-jahre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 05:57:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Supercross]]></category>
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					<description><![CDATA[Red Bull KTM Factory Racing spricht Aaron Plessinger seinen Dank für fünf erfolgreiche gemeinsame Jahre aus. Die Partnerschaft brachte eine beeindruckende Reihe von Rennergebnissen im AMA Supercross und Pro Motocross hervor. „The Cowboy“ zählt weiterhin zu den beliebtesten und nahbarsten Fahrern in der SuperMotocross-Weltmeisterschaft (SMX) und baute im Laufe der Zeit eine starke Verbindung zu [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"> Red Bull KTM Factory Racing spricht Aaron Plessinger seinen Dank für fünf erfolgreiche gemeinsame Jahre aus. Die Partnerschaft brachte eine beeindruckende Reihe von Rennergebnissen im AMA Supercross und Pro Motocross hervor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„The Cowboy“ zählt weiterhin zu den beliebtesten und nahbarsten Fahrern in der SuperMotocross-Weltmeisterschaft (SMX) und baute im Laufe der Zeit eine starke Verbindung zu den Fans von Red Bull KTM Factory Racing in ganz Nordamerika sowie auf globaler Ebene auf. In seinen fünf Saisons mit KTM erzielte er 24 Podestplätze – 11 in der Klasse 450SX und 13 in der 450MX – darunter zwei Supercross-Siege.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Plessinger stieß im Vorfeld der Saison 2022 zu Red Bull KTM Factory Racing und setzte mit einem zweiten Platz bei der zweiten Runde der 450SX-Serie in Oakland direkt ein Ausrufezeichen. In seinem ersten Jahr auf der KTM 450 SX-F FACTORY EDITION folgten zwei weitere Podestplätze in der Freiluftsaison (Southwick und Ironman).</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Saison 2023 machte Plessinger weitere Fortschritte: Der aus Ohio stammende Pilot verzeichnete zwei Podestplätze im Supercross sowie drei weitere Podiumsplatzierungen in der 450MX auf seinem Weg zum dritten Rang in der Gesamtwertung. Zudem vertrat er das Team USA in der MXGP-Kategorie beim Motocross of Nations (MXoN) 2023 im französischen Ernée.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn der AMA Supercross-Meisterschaft 2024 präsentierte sich Plessinger in hervorragender Form und sicherte sich in San Diego seinen ersten 450SX-Haupteventsieg der Karriere. Damit übernahm er das rote Nummernschild des Tabellenführers, das er mit einer weiteren Top-Drei-Platzierung beim darauffolgenden Rennen in Anaheim 2 verteidigte. Nach einem dritten Platz in Arlington wurde seine Hallensaison leider durch eine Verletzung vorzeitig beendet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine erneut überzeugende Pro Motocross-Saison mit sechs Podiumsplatzierungen in Hangtown, RedBud, Washougal, Unadilla, Budds Creek und Ironman bescherte ihm erneut den dritten Gesamtrang in der 450MX-Wertung. Diesen Schwung nahm er mit in die SMX-Weltmeisterschafts-Postseason, um die Serie auf dem vierten Gesamtplatz zu beenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Ergebnisse führten zu einer weiteren MXoN-Teilnahme zum Abschluss seiner Saison 2024, diesmal in der Open-Kategorie im britischen Matterley Basin, wo er zum zweiten Platz des Teams USA auf dem Nationen-Podium beitrug.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Plessingers 450SX-Saison 2025 war geprägt von Podestplätzen in Daytona, Birmingham und Seattle, bevor ihm in Foxborough mit einer überzeugenden Leistung sein zweiter Sieg in der Königsklasse gelang. Neben einem weiteren Podium in East Rutherford erlebte er einen starken Start in die Pro Motocross-Saison mit Podestplätzen in Hangtown und Thunder Valley, der später jedoch durch eine Krankheit gebremst wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als absoluter Publikumsliebling blieb Plessinger auch während der SMX-Weltmeisterschaft 2026 ein geschätztes Mitglied von Red Bull KTM Factory Racing. In seiner letzten Saison in Orange brachte er seine charakteristische Persönlichkeit und seinen vollen Einsatz in das Team ein – trotz mehrerer verletzungsbedingter Rückschläge, die seine Saison beeinträchtigten, welche am vergangenen Wochenende beim SMX-Finale in Ridgedale, Missouri, zu Ende ging.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aaron Plessinger: „Das waren einige der besten fünf Jahre meines Lebens und ganz besonders meiner Karriere. Ich hatte eine großartige Zeit bei Red Bull KTM Factory Racing und werde jeden Einzelnen sehr vermissen. Wenn ich zurückblicke, waren unsere gemeinsamen Ergebnisse über einen langen Zeitraum hinweg konstant stark, worauf wir als Team stolz sein können. Und auch den KTM-Fans hat ihre Unterstützung die Welt bedeutet; ich bin froh, dass wir ihnen eine gute Zeit bieten konnten. Vor allem bin ich dankbar für diese Jahre, die wir zusammen verbringen durften. Wir sehen uns bei den Rennen!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ian Harrison, Teammanager von Red Bull KTM Factory Racing: „Die Zusammenarbeit mit Aaron in den letzten fünf Jahren war ein Privileg. Er brachte eine einzigartige Persönlichkeit mit, gab den Menschen um ihn herum stets das Gefühl, Teil seines inneren Kreises zu sein, und sein Cowboy-Stil machte ihn zu einem Liebling der Fans und unseres Teams. Von Rennsiegen und Podestplätzen bis hin zu einigen Herausforderungen auf dem Weg davor hat Aaron Red Bull KTM Factory Racing immer mit Leidenschaft, Professionalität und Entschlossenheit vertreten. Wir möchten ihm für alles danken, was er für das Red Bull KTM-Team getan hat, und wünschen ihm und seiner Familie für die Zukunft von Herzen alles Gute. Sie gehören zur Familie, Mr. Plessinger – wir sehen uns bei den Rennen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Plessinger und Red Bull KTM Factory Racing schließen damit offiziell eine einprägsame fünfjährige Zusammenarbeit ab. Das gesamte Team dankt Aaron für seinen Beitrag zum Programm und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: KTM</p>
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		<title>Ryder DiFrancesco sichert sich Platz zwei in der 250SMX-Weltmeisterschaft</title>
		<link>https://pixel-cross.com/ryder-difrancesco-sichert-sich-platz-zwei-in-der-250smx-weltmeisterschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 07:16:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Supercross]]></category>
		<category><![CDATA[ama motocross]]></category>
		<category><![CDATA[ama supercross]]></category>
		<category><![CDATA[Husqvarna]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein überzeugender Abschluss für das Team Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing’s Ryder DiFrancesco hat sich in der Gesamtwertung der 250SMX-Weltmeisterschaft 2026 den hart umkämpften zweiten Platz gesichert und damit eine Durchbruchs-Saison in der Thunder Ridge Nature Arena in Missouri abgeschlossen. Mit nur drei Punkten Rückstand auf die Tabellenführung reiste DiFrancesco [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein überzeugender Abschluss für das Team Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing’s Ryder DiFrancesco hat sich in der Gesamtwertung der 250SMX-Weltmeisterschaft 2026 den hart umkämpften zweiten Platz gesichert und damit eine Durchbruchs-Saison in der Thunder Ridge Nature Arena in Missouri abgeschlossen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit nur drei Punkten Rückstand auf die Tabellenführung reiste DiFrancesco zum Saisonfinale an. Er erzielte die viertschnellste Qualifikationszeit und verschaffte dem 21-Jährigen damit eine gute Ausgangslage für die zwei anstehenden Läufe, in denen dreifache Punkte vergeben wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">DiFrancesco startete den ersten Lauf auf Rang sieben und zeigte auf seiner Husqvarna FC 250 Factory Edition über die 17 Runden ein beherztes Rennen. Bis zum Rennende kämpfte er sich auf den dritten Platz vor und nahm ein starkes Ergebnis mit in den zweiten Lauf, der letztlich über die Meisterschaft entscheiden sollte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einem Start außerhalb der Top 15 im zweiten Rennen wartete auf den Kalifornier viel Arbeit, als Regen einsetzte. Er kämpfte sich bis auf Rang neun vor, beendete das Rennen schließlich als Zehnter und sicherte sich damit den zweiten Gesamtrang in der 250SMX-Tabelle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">DiFrancesco erlebte 2026 eine echte Durchbruchs-Saison mit Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing: Er holte den vierten Gesamtrang in der 250SX Western Divisional Championship und Platz fünf in der 250MX-Wertung – Ergebnisse, die durch mehrere Podestplätze unterstrichen wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das heutige Resultat in der 250SMX-Weltmeisterschaft markiert einen würdigen Abschluss für die Organisation von Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing, da das langjährige Team sein SuperMotocross-Weltmeisterschaftsprogramm ein letztes Mal gemeinsam auf dem Serienpodium beendet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Der Titel war zum Greifen nah, aber ich habe den Start nicht gut hinbekommen“, kommentierte DiFrancesco. „Ich habe alles gegeben und bin zufrieden damit, wie diese Meisterschaft verlaufen ist – ich hatte das Gefühl, wirklich gut zu fahren und mir eine Titelchance erarbeitet zu haben. Ich habe mich von knapp erreichten Top-5-Plätzen zu acht Podestplätzen in diesem Jahr gesteigert, daher gibt es vieles, worüber ich mich freuen kann. Danke an alle, die geholfen haben, das in dieser Saison möglich zu machen!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch 250SMX-Mitstreiter Daxton Bennick zeigte eine solide Leistung: Er belegte in den kombinierten Zeitenlisten in Missouri den zehnten Platz, bevor er im ersten Lauf auf Rang 10 fuhr. Im zweiten Lauf steigerte er sich unter schwierigen Bedingungen auf Platz sechs und sicherte sich nach einer starken Saison 2026 den siebten Gesamtrang in der 250SMX-Wertung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bennicks Saison wurde durch den dritten Platz in der 250SX East-Wertung unterstrichen – wozu zwei Podestplätze gehörten – sowie durch einen Laufsieg und den zweiten Gesamtrang im Schlamm beim SMX Playoff 1 in Columbus, Ohio.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir hatten dieses Jahr viele positive Momente“, erinnerte sich Bennick. „Heute Abend lief es nicht ganz nach Plan, aber wir haben uns im zweiten Lauf gesteigert, und es war ein solider Saisonabschluss. Ich bin dankbar für die Chance und für alle um mich herum.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Königsklasse 450SMX erzielte RJ Hampshire – der 250SX-West-Champion des Teams von 2024 – die fünftschnellste Qualifikationszeit und bestätigte diese mit einem konstanten sechsten Platz im ersten Lauf auf seiner Husqvarna FC 450 Factory Edition. Dieses Ergebnis wiederholte er im zweiten Lauf, was ihm den sechsten Gesamtrang für die Runde und Platz sieben in der Serie einbrachte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir hatten über die Jahre viele gute Zeiten mit diesem Team – sie waren wie eine Familie für mich“, sagte Hampshire. „Dieses Wochenende war ein fantastischer Abschluss der Playoffs, eine echte SMX-Strecke, und von meiner Seite aus war es ein konstanter Abend. Vielen Dank an alle, die hinter uns bei Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing standen. Wir haben als Team viele gemeinsame Erinnerungen geschaffen, und ich bin dankbar für die Jahre zusammen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenfalls auf der Husqvarna FC 450 Factory Edition unterwegs, qualifizierte sich Malcolm Stewart als Achter und zeigte im ersten Lauf eine konkurrenzfähige Pace, die er in einen bedachten achten Platz ummünzte. Der sympathische Floridian ließ im zweiten Rennen einen 14. Platz folgen und sicherte sich damit sowohl in der Tageswertung als auch in der 450SMX-Postseason den neunten Gesamtrang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Gesamtrang neun für das Wochenende und die Serie“, erklärte Stewart. „Es hat viel Spaß gemacht, die Strecke hier in Thunder Ridge und die gesamte Anlage sind super cool – das SMX-Finale an diesem Ort auszutragen, ist etwas, an das wir uns noch lange erinnern werden! Wir hatten in dieser Saison unsere Höhen und Tiefen, aber insgesamt bin ich wirklich glücklich mit meiner Zeit in diesem Team und stolz auf den gemeinsamen Erfolg.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Results 450SMX Class – SMX Final</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Haiden Deegan (Yamaha)</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Jorge Prado (KTM)</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Hunter Lawrence (Honda)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>6. RJ Hampshire (Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>9. Malcolm Stewart (Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">10. Aaron Plessinger (KTM)</p>



<p class="wp-block-paragraph">12. Eli Tomac (KTM)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><br>Standings 450SMX Class 2026&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Jorge Prado, 158 points</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Haiden Deegan, 151</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Hunter Lawrence, 136</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>7. RJ Hampshire, 99</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>9. Malcolm Stewart, 83</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">10. Aaron Plessinger, 80</p>



<p class="wp-block-paragraph">11. Eli Tomac, 78<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Results 250SMX Class – SMX Final</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Cole Davies (Yamaha)</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Levi Kitchen (Kawasaki)</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Landen Gordon (Yamaha)</p>



<p class="wp-block-paragraph">6. Julien Beaumer (KTM)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>7. Ryder DiFrancesco (Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>8. Daxton Bennick (Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing)<br></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Standings 250SMX Class 2026</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Levi Kitchen, 153 points</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Ryder DiFrancesco, 129</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Cole Davies, 128</p>



<p class="wp-block-paragraph">4. Julien Beaumer, 119</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>7. Daxton Bennick, 98</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Husqvarna/Align Media</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Smith sichert sich Platz acht und stellt sein Saisonbestergebnis beim SMX-Finale 2026 ein</title>
		<link>https://pixel-cross.com/smith-sichert-sich-platz-acht-und-stellt-sein-saisonbestergebnis-beim-smx-finale-2026-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 07:13:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Supercross]]></category>
		<category><![CDATA[ama motocross]]></category>
		<category><![CDATA[ama supercross]]></category>
		<category><![CDATA[Triumph]]></category>
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					<description><![CDATA[Das 5.11 Triumph Factory Racing Team hat beim Finale der SMX-Weltmeisterschaft 2026 in der fantastischen Thunder Ridge Nature Arena ein weiteres Top-10-Ergebnis in der Klasse 450SMX erzielt. Jordon Smith beendete das Event mit einem Gesamtergebnis von Platz acht und stellte damit sein bisheriges Saisonbestergebnis aus der AMA Pro Motocross ein. Smith hat sich in der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das 5.11 Triumph Factory Racing Team hat beim Finale der SMX-Weltmeisterschaft 2026 in der fantastischen Thunder Ridge Nature Arena ein weiteres Top-10-Ergebnis in der Klasse 450SMX erzielt. Jordon Smith beendete das Event mit einem Gesamtergebnis von Platz acht und stellte damit sein bisheriges Saisonbestergebnis aus der AMA Pro Motocross ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Smith hat sich in der 450SMX als fester Bestandteil der Top 10 erwiesen, und seine Leistung in Branson unterstrich dies einmal mehr. Nach Platz 10 im Qualifying verbesserte er sich im ersten Lauf. Nachdem er mehr als die Hälfte des Rennens auf dem siebten Platz gelegen hatte, verlor er um die Rennmitte zwei Positionen und überquerte die Ziellinie als Neunter. Der zweite Lauf gehörte zu seinen besten: Er startete als Sechster, kämpfte in der Anfangsphase an der Schwelle zu den Top 5, bevor ihn ein kleiner Sturz auf den neunten Platz zurückwarf. Ein 9-9-Ergebnis brachte ihn auf den achten Platz der Tageswertung (womit er sein Saisonbestergebnis aus der AMA Pro Motocross einstellte) sowie in der Meisterschaftswertung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mikkel Haarup, der vorerst sein letztes Rennen in den USA bestritt, war nach einem schweren Sturz im freien Training gezeichnet, wollte aber unbedingt durchhalten und das Jahr positiv abschließen. Ein hervorragender Start im ersten Lauf, bei dem er die erste Kurve als Sechster verließ, brachte ihn mitten ins Geschehen. Am Ende belegte er den 12. Platz – sein bestes Ergebnis in der 450SMX-Saison. Haarup erwischte auch im zweiten Lauf einen guten Start, musste das Rennen jedoch nach einem unglücklichen Problem vorzeitig beenden. In der Meisterschaftswertung schloss er die Saison auf dem 18. Platz ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Team von 5.11 Triumph Factory Racing richtet seinen Fokus nun auf die AMA Supercross-Serie 2027. Zuvor unterstützt das Team jedoch Haarup, wenn er Dänemark beim jährlichen Motocross of Nations im französischen Ernée vertritt. Haarup geht dort an der Seite des FIM MX2-Motocross-Weltmeisters von 2026, Guillem Farres, und des Zweitplatzierten Camden McLellan an den Start.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jordon Smith:<br>„Was für ein Tag in Branson! Die Eventlocation war fantastisch. Ich hatte zwei gute Starts und bin dann echt gut gefahren. Vor dem zweiten Lauf haben wir ein paar positive Anpassungen vorgenommen, und ich war vorne bei den Spitzenfahrern dabei. Ein kleiner Ausrutscher im Sand hat mich etwas gekostet, aber wir pushen weiter. Ich bin extrem stolz auf das gesamte Team.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mikkel Haarup:<br>„Ich habe versucht, mich in jeder Session auf der Strecke zu verbessern. Es war ein Hybridkurs, der mir nicht ganz lag, aber die Strecke kam dem, was mir Spaß macht, schon sehr nahe! Ich hatte einen super Start im ersten Lauf und wurde Zwölfter – mein bestes Ergebnis in der Postseason. Im zweiten Lauf erwischte ich ebenfalls einen soliden Start und lag knapp außerhalb der Top 10. Wir hatten jedoch ein kleines technisches Problem, sodass ich das Rennen nicht beenden konnte. Ich bin trotzdem sehr glücklich mit dem Team und meiner eigenen Leistung, daher ein großes Dankeschön an das 5.11 Triumph Factory Racing Team. Es ist ein bittersüßer Moment, weil dies vorerst mein letztes Rennen in den USA war. Ich habe das Gefühl, dass wir die Saison stark abgeschlossen haben – danke an alle.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ivan Tedesco – Teammanager, 5.11 Triumph Factory Racing:<br>„Die SMX-Saison verlief wirklich gut für uns. Wir haben das ganze Jahr über große Fortschritte gemacht. Dass Jordon die Meisterschaft auf dem achten Platz beendet hat, ist ein großartiges Ergebnis für das 5.11 Triumph Factory Racing Team. Ich bin wirklich stolz auf die Verbesserungen, die wir vom Anfang bis zum Ende der Saison erzielt haben. Auch Mikkel hat vielversprechende Fortschritte gemacht, und wir freuen uns alle sehr über seine Entwicklung. Ich möchte der gesamten Crew für die harte Arbeit und die vielen Stunden danken, die sie investiert hat, um uns voranzubringen. Es war eine geschlossene Teamleistung, und ich bin stolz auf das, was wir gemeinsam erreicht haben.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>450SMX Results: 2026 Final – Thunder Ridge Nature Arena<br></strong>1. Haiden Deegan (Yamaha) 1-2<br>2. Jorge Prado (KTM) 5-1<br>3. Hunter Lawrence (Honda) 3-3<br>4. Ken Roczen (Suzuki) 2-5<br>5. Cooper Webb (Yamaha) 4-4<br><strong>8. Jordon Smith (Triumph) 9-9</strong><br><strong>18. Mikkel Haarup (Triumph) 12-22<br><br>450SMX Standings: 2026 Final – Thunder Ridge Nature Arena<br></strong>1. Jorge Prado (KTM) 158pts<br>2. Haiden Deegan (Yamaha) 151pts<br>3. Hunter Lawrence (Honda) 136pts<br>4. Ken Roczen (Suzuki) 128pts<br>5. Cooper Webb (Yamaha) 123pts<br><strong>8. Jordon Smith (Triumph) 87pts</strong><br><strong>18. Mikkel Haarup (Triumph) 21pts</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Triumph Racing</p>
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