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	<title>Triumph &#8211; www.pixel-cross.com</title>
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	<description>Motocross, Enduro, Rallye, Trial</description>
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		<title>Leo Joyon triumphiert erneut beim EnduroGP in Portugal, während Jeremy Sydow seine Podiumsserie fortsetzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 18:43:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
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					<description><![CDATA[Leo Joyon und Jeremy Sydow von Triumph Factory Racing haben ein weiteres erfolgreiches Wochenende beim fünften Lauf der FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft 2026 in Fafe, Portugal, absolviert. Joyon sicherte sich seinen zweiten Junioren-Gesamtsieg der Saison und ein weiteres Doppelpodium, während Sydow seine beeindruckende Serie von Enduro1-Podiumsplätzen auf der TF 250-E fortsetzte. Für das zweite portugiesische Rennwochenende präsentierte [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Leo Joyon und Jeremy Sydow von Triumph Factory Racing haben ein weiteres erfolgreiches Wochenende beim fünften Lauf der FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft 2026 in Fafe, Portugal, absolviert. Joyon sicherte sich seinen zweiten Junioren-Gesamtsieg der Saison und ein weiteres Doppelpodium, während Sydow seine beeindruckende Serie von Enduro1-Podiumsplätzen auf der TF 250-E fortsetzte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für das zweite portugiesische Rennwochenende präsentierte Triumph Factory Racing ein spezielles „Art of Moto“-Design, das in Zusammenarbeit mit SKDA entworfen wurde. Der einzigartige Look war Teil einer größeren Kooperation, bei der die Maschinen von Triumph Factory Racing an diesem Wochenende in vier verschiedenen Renndisziplinen das gleiche Sonderdesign trugen – darunter im EnduroGP, Hard Enduro, der MX2 und im Pro Motocross.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Leo Joyon setzte seine exzellente Form in der Junioren-Kategorie fort. Nach Platz fünf im Super Test am Freitagabend setzte der Franzose am Samstag sofort ein Ausrufezeichen, indem er die erste Prüfung des Tages mit über zwei Sekunden Vorsprung gewann. Als Zweitplatzierter nach der ersten Runde erhöhte er kontinuierlich den Druck auf den Führenden und holte drei Prüfungssiege sowie vier weitere Top-3-Ergebnisse in den Prüfungen. Eine starke zweite Runde brachte Joyon die Gesamtführung. Von da an kontrollierte er das Rennen hervorragend und vermied jene Fehler, die vielen seiner Konkurrenten unter den trockenen, staubigen Bedingungen unterliefen. Belohnt wurde er mit seinem zweiten Junioren-Gesamtsieg der Saison mit mehr als 14 Sekunden Vorsprung sowie einem weiteren Sieg in der Junior1-Klasse mit einem Vorsprung von 20 Sekunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Sonntag baute Joyon im Laufe des Tages erneut Schwung auf. Nachdem er den ersten Cross Test des Tages bei den Junioren gewonnen hatte, ließ er einen Sieg in der ersten Extreme-Prüfung der zweiten Runde und einen zweiten Platz im zweiten Cross Test folgen. Mit nur 10 Sekunden Rückstand auf den Führenden ging Joyon in die letzte Runde und startete eine entschlossene Aufholjagd: Er gewann die letzte Extreme-Prüfung und wurde Zweiter im letzten Enduro Test. Obwohl er den Rückstand auf weniger als fünf Sekunden verkürzte, belegte er am Ende den zweiten Platz in der Gesamt- und Junior1-Wertung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeremy Sydow bewies an einem weiteren fordernden Rennwochenende erneut sein wachsendes Vertrauen in die TF 250-E. Die Bedingungen am Samstag waren extrem heiß, trocken und staubig, was die Sicht in den Spezialprüfungen durchgehend erschwerte. Obwohl eine Reihe kleinerer Fehler ihn daran hinderte, das von ihm angestrebte Gesamtergebnis zu erzielen, sicherte sich Sydow dennoch den 12. Platz im EnduroGP und mit dem dritten Rang in seiner Klasse ein weiteres Enduro1-Podium.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Sonntag begann stark für Jeremy, der in der ersten Runde mehrere beeindruckende Zeiten fuhr, darunter die viertschnellste Zeit im Cross Test. Trotz Zeitverlusten durch Fehler im zweiten Extreme und Enduro Test lag der Deutsche nach der zweiten Runde auf dem achten Gesamtrang, weniger als zwei Sekunden hinter Platz sieben. Die sechstbeste Zeit im letzten Extreme Test hielt ihn voll im Rennen um ein Top-10-Ergebnis, doch ein unglücklicher Fehler im letzten Enduro Test warf ihn auf den 11. Gesamtrang zurück – nur etwas mehr als eine Sekunde hinter den Top 10. Dennoch bedeutete ein weiterer dritter Platz in der Enduro1 Jeremys fünftes Klassenpodium in Folge seit seiner Rückkehr nach einer Verletzung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem fünften Lauf rückt Joyon auf den dritten Platz der Junioren-Gesamtwertung vor und liegt bei noch zwei verbleibenden Runden nur fünf Punkte hinter dem zweiten Platz. In der Junior1 bleibt er Meisterschaftszweiter und hält den Druck auf den Führenden aufrecht. Sydow klettert auf Platz 13 der EnduroGP-Gesamtwertung und liegt nur noch drei Punkte hinter dem vor ihm platzierten Fahrer. In der Enduro1 verbessert er sich dank zweier weiterer Podiumsplätze von Rang sieben auf fünf und verkürzt den Rückstand auf die Top 3 der Meisterschaft weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in anderen Klassen feierten Triumph-Fahrer weitere Erfolge. Morgan Lesiardo von Triumph Italia Racing sicherte sich an beiden Tagen den zweiten Platz in der Enduro1 und setzte damit seine starke Saison fort. In der Enduro-Kategorie der Frauen erlebte Shelby Turner, Fahrerin für Enduro Engineering, ein historisches Wochenende: Am Samstag holte sie ihren ersten EnduroGP-Sieg, was gleichzeitig den ersten Triumph-Sieg bei den Frauen bedeutete und sie zur ersten kanadischen Fahrerin machte, die einen EnduroGP-Lauf gewinnen konnte. Turner bestätigte dieses Ergebnis mit einem zweiten Sieg am Sonntag und machte damit ein perfektes Wochenende in Portugal komplett.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft 2026 wird vom 17. bis 19. Juli mit dem GP von Frankreich in Saint-Agrève, dem vorletzten Lauf der Saison, fortgesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Leo Joyon</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es war insgesamt ein guter GP für mich hier in Portugal, obwohl es kein einfaches Wochenende war. Heute habe ich ein paar Fehler zu viel gemacht, weil ich unbedingt den Sieg wollte, aber das gehört alles zum Lernprozess dazu. Ich bin glücklich über den zweiten Gesamtplatz und den zweiten Rang in der Junior1, das ist ein starkes Ergebnis für die Meisterschaft. Wir haben wichtige Punkte geholt und uns vor den letzten Läufen in eine gute Ausgangslage gebracht. Das Motorrad hat das ganze Wochenende über perfekt funktioniert und das Team hat einen fantastischen Job gemacht, also ein großes Dankeschön an alle Beteiligten. Jetzt liegt der Fokus auf Frankreich, wo ich wieder voll auf ein starkes Ergebnis setzen werde.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeremy Sydow</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das Wochenende in Portugal war eine Herausforderung für mich, und leider spiegeln die Ergebnisse nicht ganz die Pace wider, die ich gefühlt hatte. Am Sonntag habe ich im Enduro Test zwei kostspielige Fehler gemacht, die mich viel Zeit gekostet haben, wodurch es schwer wurde, weiter vorne mitzukämpfen. Trotzdem ist es positiv, mit einem weiteren Podiumsplatz und dem dritten Gesamtrang nach Hause zu fahren. Es gibt definitiv Dinge zu verbessern, aber wir können das Positive von diesem Wochenende mitnehmen und darauf aufbauen. Ein großes Dankeschön an das gesamte Team für die harte Arbeit und die Unterstützung. Jetzt konzentrieren wir uns auf Frankreich, wo wir hoffentlich alles zusammenbringen und die Ergebnisse liefern können, zu denen wir fähig sind.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Results – 2026 FIM EnduroGP World Championship – Round 5, Portugal II</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EnduroGP – Day 1</strong><strong><br></strong>1. Josep Garcia (KTM) 54:57.49<br>2. Andrea Verona (KTM) 55:06.133. Zach Pichon (TM MOTO) 55:06.33</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>10. Morgan Lesiardo (Triumph) 56:48.25<br>12. Jeremy Sydow (Triumph) 56:59.03</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Enduro1 – Day 1</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Josep Garcia (KTM) 54:57.49<br>2. Morgan Lesiardo (Triumph) 56:48.25</strong><br>3. Jeremy Sydow (Triumph) 56:59.03<br><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Junior – Day 1</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Leo Joyon (Triumph) 59:10.76<br></strong>2. Romain Dagna (KTM) 59:25.213. Alberto Elgari (TM MOTO) 59:31.76</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Junior1 – Day 1</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Leo Joyon (Triumph) 59:10.76</strong><br>2. Alberto Elgari (TM MOTO) 59:31.76<br>3. Clement Clauzier (Beta) 1:00:26.61</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EnduroGP – Day 2</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Josep Garcia (KTM) 48:20.89</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Hamish Macdonald (Sherco) 48:52.47<br>3. Zach Pichon (TM MOTO) 49:02.61<br><strong>9. Morgan Lesiardo (Triumph) 50:01.07</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>11. Jeremy Sydow (Triumph) 50:12.84</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Enduro1 – Day 2</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Josep Garcia (KTM) 48:20.89<br><strong>2. Morgan Lesiardo (Triumph) 48:52.47<br>3. Jeremy Sydow (Triumph) 49:02.61</strong><br><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Junior – Day 2</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Alberto Elgari (TM MOTO) 50:22.98<strong><br>2. Leo Joyon (Triumph) 50:27.81</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Thibault Giraudon (Fantic) 50:51.30</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Junior1 – Day 2</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Alberto Elgari (TM MOTO) 50:22.98<strong><br>2. Leo Joyon (Triumph) 50:27.81</strong><br>3. Clement Clauzier (Beta) 52:19.60</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><a></a><strong>Championship Standings (After Round 5)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EnduroGP</strong><br>1. Josep Garcia (KTM) 189 pts<br>2. Andrea Verona (KTM) 155 pts<br>3. Zach Pichon (TM MOTO) 138 pts</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>8. Morgan Lesiardo (Triumph) 70 pts<br>13. Jeremy Sydow (Triumph) 34 pts</strong><br><br><strong>Enduro1</strong><br>1. Josep Garcia (KTM) 200 pts<br><strong>2. Morgan Lesiardo (Triumph) 157 pts<br></strong>3. Antoine Magain (Sherco) 127 pts</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>5. Jeremy Sydow (Triumph) 98 pts</strong><br><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Junior</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Alberto Elgari (TM MOTO) 166 pts<br>2. Romain Dagna (KTM) 151 pts<br><strong>3. Leo Joyon (Triumph) 146 pts</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Junior1</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Alberto Elgari (TM) 191 pts</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Leo Joyon (Triumph) 179 pts</strong><br>3. Clement Clauzier (Beta) 137 pts</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Triumph Racing</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Doppeltes MX2-Podium und Rennsiege für Triumph Factory Racing in Italien</title>
		<link>https://pixel-cross.com/doppeltes-mx2-podium-und-rennsiege-fuer-triumph-factory-racing-in-italien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 18:41:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
		<category><![CDATA[Triumph]]></category>
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					<description><![CDATA[Guillem Farres von Triumph Factory Racing hat beim MXGP von Italien den zweiten Gesamtrang belegt, während sein Teamkollege Camden McLellan als Dritter ebenfalls auf das Podium fuhr. Da Guillem das erste Rennen gewann und Camden im zweiten Lauf siegte, teilten sich die Teamkollegen die Siege beim neunten Saisonlauf. Nach einem großartigen Renntag machen beide Fahrer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Guillem Farres von Triumph Factory Racing hat beim MXGP von Italien den zweiten Gesamtrang belegt, während sein Teamkollege Camden McLellan als Dritter ebenfalls auf das Podium fuhr. Da Guillem das erste Rennen gewann und Camden im zweiten Lauf siegte, teilten sich die Teamkollegen die Siege beim neunten Saisonlauf. Nach einem großartigen Renntag machen beide Fahrer auch in der Gesamtwertung der Serie Boden gut: Farres liegt nun auf Platz zwei und McLellan auf drei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für den MXGP von Italien präsentierten sich die TF 250-X-Maschinen von Farres und McLellan in einem speziellen „Art of Moto“-Design, das vom Grafikpartner des Teams – SKDA – entworfen wurde. Nur für dieses Wochenende erhielt SKDA die Gelegenheit, etwas Einzigartiges zu kreieren, sodass alle Maschinen von Triumph Factory Racing im MXGP, Pro Motocross, EnduroGP und Hard Enduro in diesem besonderen Look erstrahlten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einem rennfreien Wochenende kehrten Farres und McLellan in Italien ins Geschehen zurück. Die klassische italienische Rennstrecke von Montevarchi war Austragungsort des neunten Laufs der Serie, und beide Fahrer stellten sich schnell auf den Hartbodenkurs ein. Im Qualifikationsrennen belegte Farres den zweiten und McLellan den dritten Platz, was ihnen wichtige Punkte für die Meisterschaft und eine günstige Startplatzwahl für die Grand-Prix-Rennen einbrachte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ersten Rennen startete Farres gut als Sechster und arbeitete sich im weiteren Verlauf des Rennens nach vorne. In der sechsten Runde übernahm er die Führung und hielt von da an einen komfortablen Vorsprung, um seinen fünften Rennsieg der Saison einzufahren. Der zweite Lauf verlief für Farres nicht ganz so erfolgreich, da ein schlechter Start und ein Sturz in der ersten Runde sein Vorankommen bremsten und er im Ziel nur auf den fünften Platz klettern konnte. Dennoch war die Reise nach Italien für Farres und das Team äußerst erfolgreich, da er auf den zweiten Platz in der Meisterschaftswertung vorrückt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit drei aufeinanderfolgenden Podiumsplätzen im Vorfeld der neunten Runde baute McLellan seine Serie mit dem dritten Gesamtrang in Italien auf vier aus. Nach einem harten ersten Lauf, den er auf Platz sieben beendete, schlug der Südafrikaner im zweiten Rennen eindrucksvoll zurück und holte sich den Sieg. Damit trug er dazu bei, das dritte Doppelpodium für Triumph Factory Racing in dieser Saison zu sichern, und rückt auf den dritten Platz der Serienwertung vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da das Team im Aufwind ist, freut sich die Mannschaft auf die zehnte Runde der MX2-Weltmeisterschaft am nächsten Wochenende in Portugal, gefolgt von Camdens Heim-Grand-Prix eine Woche später in Südafrika.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Guillem Farres</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es war insgesamt ein solider Tag hier in Montevarchi. Im ersten Lauf hatte ich einen ordentlichen Start und lag zu Beginn auf Platz sieben. Ich habe einige gute Überholmanöver gezeigt, einen guten Rhythmus gefunden und mich bis an die Spitze vorgearbeitet, wo ich dann auch ins Ziel kam. Es war großartig, einen weiteren Rennsieg zu holen. Leider war der zweite Lauf viel schwieriger. Ich hatte keinen guten Start und bin dann in der ersten Runde gestürzt, was das Leben um einiges schwerer gemacht hat. Von da an musste ich mich fast vom letzten Platz aus durch das Feld kämpfen und konnte im Ziel nur noch bis auf Platz fünf vorfahren. Es ist ein wenig frustrierend, weil ich das Gefühl habe, eine große Chance verpasst zu haben, um den Gesamtsieg zu kämpfen, aber wir können trotzdem viel Positives von diesem Wochenende mitnehmen. Der Speed war da, das Fahren war gut und ich habe wichtige Punkte für die Meisterschaft geholt. Jetzt liegt der Fokus darauf, diesen Schwung in die nächste Runde mitzunehmen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Camden McLellan</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es war insgesamt ein ordentliches Wochenende in Italien. Mein Gefühl auf dem Motorrad wurde mit jedem Mal, das ich auf die Strecke ging, besser, und das Bike hat das ganze Wochenende über super funktioniert, also ein großes Dankeschön an das Team für die ganze harte Arbeit. Der Sonntag hatte seine Höhen und Tiefen. Im ersten Lauf habe ich mir das Leben mit einem schlechten Start und einem Sturz in der ersten Runde selbst schwer gemacht, sodass ich mich durch das Feld kämpfen musste, um als Siebter ins Ziel zu kommen. Der zweite Lauf war viel besser. Ich hatte einen soliden Start, bin ein kluges und taktisches Rennen gefahren und habe mich nach und nach nach vorne gearbeitet. Als ich erst einmal in Führung lag, konnte ich das Rennen kontrollieren und den Sieg nach Hause fahren. Ich habe dieses Wochenende gute Meisterschaftspunkte geholt, und jetzt ist es das Ziel, auf diesem Schwung aufzubauen und in die nächste Runde zu gehen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vincent Bereni – Triumph Factory Racing Team Manager</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es war insgesamt ein positives Wochenende für das Team hier in Italien. Montevarchi ist eine sehr anspruchsvolle Old-School-Strecke mit extrem wenig Traktion, was die Abstimmung des Motorrads besonders wichtig macht. Ich glaube fest daran, dass wir dieses Wochenende eines der stärksten Motorräder am Startgatter hatten. Trotz der schwierigen Bedingungen funktionierte unser Basis-Setup von Anfang an sehr gut, und beide Fahrer konnten schnell Vertrauen aufbauen. Das zeigte sich am Samstag mit den Plätzen zwei und drei im Qualifikationsrennen, was uns einen starken Start ins Wochenende bescherte. Am Sonntag gewann jeder Fahrer einen Lauf, was den Speed und die Performance der TF 250-X unterstreicht. In gewisser Weise ist es ein bittersüßes Gefühl, weil ich glaube, dass wir die Pace hatten, um den Gesamtsieg zu holen, aber das gehört alles zum Lernprozess dazu. Das Wichtige ist, dass beide Fahrer das ganze Wochenende über konkurrenzfähig waren und sich nun auf die Plätze zwei und drei in der Meisterschaft verbessert haben. Das Team hat wieder einmal hervorragende Arbeit geleistet. Jeder hat unglaublich hart gearbeitet und viel Liebe zum Detail bewiesen, was es uns ermöglicht hat, unter diesen anspruchsvollen Bedingungen konkurrenzfähig zu sein. Wir beweisen, dass wir echte Titelanwärter in der Meisterschaft sind, und es ist schön zu sehen, dass sich all die harte Arbeit auszahlt.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ergebnisse – MXGP von Italien</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 Race 1</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Guillem Farres (Triumph) 34:45.276</strong><br>2. Sacha Coenen (KTM) 34:48.136<br>3. Simon Längenfelder (KTM) 34:50.761<br>4. Liam Everts (Husqvarna) 34:52.353<br>5. Mathis Valin (Kawasaki) 35:05.230<br>6. Julius Mikula (KTM) 35:07.273<br><strong>7. Camden McLellan (Triumph) 35:09.999</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 Race 2</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Camden McLellan (Triumph) 35:05.882</strong><br>2. Sacha Coenen (KTM) 35:07.792<br>3. Liam Everts (Husqvarna) 35:09.489<br>4. Mathis Valin (Kawasaki) 35:16.700<br><strong>5. Guillem Farres (Triumph) 35:42.752</strong><br>6. Valerio Lata (Honda) 35:46.764</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 Overall</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Sacha Coenen (KTM) 44pts<br><strong>2. Guillem Farres (Triumph) 41pts</strong><br><strong>3. Camden McLellan (Triumph) 39pts</strong><br>4. Liam Everts (Husqvarna) 38pts<br>5. Mathis Valin (Kawasaki) 34pts<br>6. Simon Längenfelder (KTM) 29pts</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 World Championship Standings</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Sacha Coenen (KTM) 431pts<br><strong>2. Guillem Farres (Triumph) 390pts</strong><br><strong>3. Camden McLellan (Triumph) 373pts</strong><br>4. Simon Längenfelder (KTM) 372pts<br>5. Liam Everts (Husqvarna) 354pts<br>6. Mathis Valin (Kawasaki) 352pts</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Triumph Racing</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Historischer Höhepunkt für 5.11 Triumph Factory Racing</title>
		<link>https://pixel-cross.com/historischer-hoehepunkt-fuer-5-11-triumph-factory-racing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 13:59:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[ama motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Triumph]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihrem Namen alle Ehre machend, hat die malerische Rennstrecke von High Point an diesem Wochenende für einen weiteren Höhepunkt in der AMA Pro Motocross-Meisterschaft des Teams 5.11 Triumph Factory Racing gesorgt: Der britische Hersteller platzierte zum ersten Mal in der Geschichte zwei TF 450-X-Maschinen in den Top 10, während das Team mit einem einzigartigen „Art [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Ihrem Namen alle Ehre machend, hat die malerische Rennstrecke von High Point an diesem Wochenende für einen weiteren Höhepunkt in der AMA Pro Motocross-Meisterschaft des Teams 5.11 Triumph Factory Racing gesorgt: Der britische Hersteller platzierte zum ersten Mal in der Geschichte zwei TF 450-X-Maschinen in den Top 10, während das Team mit einem einzigartigen „Art of Moto“-Design von SKDA antrat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mikkel Haarup war der führende TF 450-X-Fahrer im Gesamtklassement der 450MX-Klasse, wo die vierte Runde für ihn mit einem saisonbesten fünften Platz im Qualifying glänzend begann. Nach einem Start auf Platz acht im ersten Lauf kämpfte er über die gesamte Distanz in der unteren Hälfte der Top 10, bevor er diese Position im Ziel absicherte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sein wahres Potenzial zeigte er jedoch im zweiten Lauf. Er startete auf dem sechsten Platz, jagte in den ersten Runden die Top 5 und sammelte wertvolle Erfahrungen an der Spitze des Feldes. Ein ereignisreiches Rennen endete für ihn ein zweites Mal auf dem achten Platz. Diese konstante Leistung wurde mit dem saisonbesten siebten Gesamtrang belohnt. Dieses Ergebnis markierte zudem das bisher beste Resultat für die TF 450-X und schob Haarup auf den neunten Platz der Meisterschaftswertung vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jordon Smith hat sich mit jedem AMA Pro Motocross-Event gesteigert, und High Point bildete da keine Ausnahme. Im ersten Lauf trug er seinen Teil zur Geschichte bei: Er startete knapp hinter den Top 5, kämpfte in der Spitzengruppe sowie mit seinem Teamkollegen und erreichte die Zielflagge schließlich als Neunter. Leider warf ihn ein Sturz zu Beginn des zweiten Laufs in der zweiten Runde auf Platz 26 zurück. Seine Aufholjagd war jedoch bemerkenswert, als er sich wieder auf Platz 13 vorkämpfte und mit dem neunten Rang sein bestes Gesamtergebnis der Saison einfuhr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deacon Denno setzte seinen jüngsten Aufwärtstrend fort und belegte in der 250MX-Klasse die dritte Woche in Folge den 16. Platz im ersten Lauf. Der zweite Lauf bedeutete für den Rookie normalerweise immer eine deutliche Steigerung, erwies sich dieses Mal jedoch als schwierig. In der ersten Kurve wurde der Youngster unverschuldet in einen Sturz verwickelt. Obwohl er das Rennen nach dem Sturz noch für einige Runden fortsetzte, war das Heck seiner Maschine beschädigt. Das Team entschied sich, ihn hereinzuholen, weshalb er sich im Gesamtklassement mit dem 19. Platz begnügen musste.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gage Linville machte einen weiteren Schritt nach vorn bei seiner Anpassung an das AMA Pro Motocross. Er verpasste zwar die Punkteränge, lag im ersten Lauf aber nur zwei Plätze dahinter und fuhr Rundenzeiten, die zeigten, dass er mehr verdient gehabt hätte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">5.11 Triumph Factory Racing wird diesen Schwung in das erste rennfreie Wochenende der Saison mitnehmen, um mit neuer Energie zurückzukehren, wenn die AMA Pro Motocross-Meisterschaft am 4. Juli in RedBud fortgesetzt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mikkel Haarup:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich habe mich heute ziemlich gut gefühlt. Wir können stolz auf uns sein. Die Top 5 im Qualifying waren positiv – ich habe meinen Topspeed gezeigt. Meine Starts waren mittelmäßig, aber ich war zumindest in beiden Läufen in den Top 10. Im ersten Lauf hing ich eine Zeit lang hinter meinem Teamkollegen fest und wurde Achter. Im zweiten Lauf hatte ich einen etwas besseren Start und eine sehr hohe Intensität. Zur Mitte des Rennens habe ich dann einfach ein paar Positionen verloren. Trotzdem war der siebte Gesamtrang eine massive Steigerung. Ich denke, wir können mit unserer Richtung zufrieden sein.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jordon Smith:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Heute war ein viel besserer Tag. Wir verbessern uns jede Woche. Letzte Woche in Colorado gab es große Fortschritte, und heute folgten weitere. Ich hatte meine ersten Top 10 in der 450MX! Das Team hat wirklich hart gearbeitet und wir werden weiter versuchen, uns in den Top 10 nach vorne zu arbeiten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deacon Denno:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Im Qualifying hatte ich etwas zu kämpfen, aber ich habe einen soliden ersten Lauf hingelegt. Im zweiten Lauf hatte ich dann einfach einen Sturz beim Start und mein Motorrad wurde von ein paar anderen Fahrern getroffen. Ich habe mich nach vorne gekämpft, war aber noch in einen kleinen Sturz verwickelt. Ich konnte das Rennen nicht beenden, sodass es am Ende ein 16-DNF für den 19. Gesamtrang wurde. Ich habe an diesem nicht gerade optimalen Tag trotzdem viel gelernt.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gage Linville:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Heute war zumindest in einigen Bereichen ein besserer Tag. Der erste Lauf war positiv – ich habe mich mehr im Renngeschehen gefühlt. Es ist frustrierend, nicht dort zu sein, wo man sein möchte, aber alles, was wir tun können, ist auf RedBud hinzuarbeiten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeremy Coker – General Manager, Triumph Racing America:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Der heutige Tag war ein Durchbruch für die 450MX-Fahrer. Zwei TF-450 X-Bikes in den Top 10 zu haben, ist nicht einfach. Ich bin sehr stolz auf das Team, Mikkel und Jordon. Die harte Arbeit macht sich langsam bezahlt. Für die 250MX-Jungs war diese Strecke nicht leicht. Da Deacon ein Rookie ist, hat er den ganzen Tag gebraucht, um mit der Strecke warmzuwerden. Sein erster Lauf war viel besser als das Qualifying. Leider stürzten beim Start zum zweiten Lauf einige Fahrer vor ihm und rissen ihn mit. Er trug Schäden am Heck seines Motorrads davon, rappelte sich aber auf und fuhr sehr gut. Er war auf dem Weg in die Top 10, als nach dem Sturz unglücklicherweise Folgeschäden an der Maschine auftraten. Wir entschieden daher, dass es sicherer war, ihn zu diesem Zeitpunkt aus dem Rennen zu nehmen. Für Deacon ist jedes Rennen ein Lernprozess, das gehört dazu. Er wird lernen und sich jede Woche steigern. Gage hat einige Schritte in die richtige Richtung gemacht und war sehr nah an den Punkterängen dran.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>450MX Results: 2026 Pro Motocross, Round 4 – High Point<br></strong>1. Hunter Lawrence (Honda) 1-1<br>2. Jett Lawrence (Honda) 2-2<br>3. Haiden Deegan (Yamaha) 4-3<br>4. Jorge Prado (KTM) 3-5<br>5. Aaron Plessinger (KTM) 6-4<br><strong>7. Mikkel Haarup (Triumph) 8-8<br>9. Jordon Smith (Triumph) 9-13<br><br>450MX Standings: 2026 Pro Motocross, Round 4 – High Point<br></strong>1. Jett Lawrence (Honda) 182pts<br>2. Hunter Lawrence (Honda) 180pts<br>3. Haiden Deegan (Yamaha) 144pts<br>4. Jorge Prado (KTM) 122pts<br>5. RJ Hampshire (Husqvarna) 121pts<br><strong>9. Mikkel Haarup (Triumph) 94pts<br>13. Jordon Smith (Triumph) 57pts<br><br>250MX Results: 2026 Pro Motocross, Round 4 – High Point<br></strong>1. Cole Davies (Yamaha) 1-1<br>2. Julien Beaumer (KTM) 2-2<br>3. Jo Shimoda (Honda) 3-4 <br>4. Levi Kitchen (Kawasaki) 6-5<br>5. Kayden Minear (Yamaha) 10-3<br><strong>19. Deacon Denno (Triumph) 16-37<br>28. Gage Linville (Triumph) 23-29<br><br>250MX Standings: 2026 Pro Motocross, Round 4 – High Point<br></strong>1. Levi Kitchen (Kawasaki) 150pts<br>2. Jo Shimoda (Honda) 149pts<br>3. Julien Beaumer (KTM) 148pts<br>4. Cole Davies (Yamaha) 143pts<br>5. Seth Hammaker (Kawasaki) 13pts<br><strong>18. Deacon Denno (Triumph) 49pts<br>31. Austin Forkner (Triumph) 4pts</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Triumph Racing</p>
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		<title>Triumph Factory Racing und SKDA enthüllen globale „Art of Moto“-Lackierung</title>
		<link>https://pixel-cross.com/triumph-factory-racing-und-skda-enthuellen-globale-art-of-moto-lackierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 14:30:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[ama motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Triumph]]></category>
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					<description><![CDATA[Triumph Factory Racing und SKDA sind stolz darauf, an diesem Wochenende eine spezielle „Takeover“-Lackierung zu präsentieren, bei der SKDAs „Art of Moto“-Vision auf den Werksmaschinen von Triumph in der Pro Motocross, MX2, Hard Enduro und EnduroGP zum Leben erweckt wird. Triumph und SKDA, die sich zu einem der Marktführer im Bereich der Dirt-Bike-Grafiken entwickelt haben, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Triumph Factory Racing und SKDA sind stolz darauf, an diesem Wochenende eine spezielle „Takeover“-Lackierung zu präsentieren, bei der SKDAs „Art of Moto“-Vision auf den Werksmaschinen von Triumph in der Pro Motocross, MX2, Hard Enduro und EnduroGP zum Leben erweckt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Triumph und SKDA, die sich zu einem der Marktführer im Bereich der Dirt-Bike-Grafiken entwickelt haben, demonstrieren damit ihre starke Partnerschaft und feiern gleichzeitig die allererste Werksvereinbarung von SKDA, die mit dem Einstieg von Triumph in die Offroad-Szene begann. Im Alter von nur 18 Jahren hatte Sam Morton, der Eigentümer von SKDA, die Vision, eine der Premiummarken in der Welt der Motorradgrafiken zu werden – mit dem Ziel, wahre Kunst im Motocross zu erschaffen. Von seiner australischen Basis aus haben Sam und sein Team das Geschäft seither zu einem globalen Unternehmen ausgebaut und in jüngster Zeit Designs für eine Reihe hochkarätiger Rennteams entworfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch die Partnerschaft mit Triumph haben exklusive Lackierungsenthüllungen innerhalb der AMA SuperMotocross-Meisterschaft für zusätzliche Begeisterung rund um das Team und SKDA gesorgt – von den bedeutungsvollen rosa St. Jude-Lackierungen, die Zeichnungen von in der St. Jude-Klinik behandelten Kindern einbezogen, über die eindrucksvollen „Call of Duty“- und „Military Appreciation“-Designs bis hin zum patriotischen Look für RedBud. Partner zu haben, die die Vision teilen, auch abseits des reinen sportlichen Wettkampfs auf der Strecke außergewöhnlich zu sein, ist für Triumph und die Fans des Sports wichtig. Jedes dieser einzigartigen Designs wurde von SKDA mit viel Sorgfalt und Leidenschaft kreiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Getreu dem SKDA-Mantra „Search and supply of the True Art Within Moto“ freut sich Triumph, SKDA diese exklusive Gelegenheit zu bieten, ihre Arbeit zu präsentieren – und das nicht nur in einer einzigen Meisterschaft. An diesem Wochenende wurden Sam und seinem Team im Rahmen der vertraglichen Sponsorenvereinbarungen kreative Freiheit gewährt, um etwas ganz Besonderes zu schaffen: Das SKDA „Art of Moto Takeover“ ist Realität geworden. Die Triumph Factory Racing Maschinen TF 250-X, TF 450-X, TF 250-E und TF 450-E, die weltweit beim Silver Kings Hard Enduro in Idaho, der vierten Runde der Pro Motocross in Pennsylvania sowie bei der FIM MX2-Weltmeisterschaft in Italien und der FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft in Portugal an den Start gehen, werden mit der einzigartigen Lackierung ausgestattet sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jonny Walker – der beim Silver Kings antritt – wird der erste Fahrer sein, der mit dem markanten Look an den Start geht. Die Social-Media-Kanäle von Triumph und SKDA werden am Wochenende weitere Bilder des Raddesigns aus den jeweiligen Disziplinen teilen und so die globale Partnerschaft der beiden Marken untermauern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für weitere Informationen über SKDA besuchen Sie <a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="https://au.skda.com.au">https://au.skda.com.au</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sam Morton – SKDA Gründer &amp; CEO „Unsere Partnerschaft für das historische Offroad-Renndebüt von Triumph basierte auf einer gemeinsamen Obsession für erstklassige Umsetzung. Dass sie uns ihre Factory Racing-Flotte für dieses ästhetische ‚Takeover‘ anvertrauen, spiegelt das immense Vertrauen wider, das wir aufgebaut haben. Das ist mehr als nur Branding; es ist pure Kunst. Indem wir diese Maschinen in rasende Leinwände verwandeln, fangen wir die Energie der Strecke ein und ehren gleichzeitig das Erbe von Triumph. Ein lebendiges Kunstwerk mit scharfen, abstrakten Mustern, elektrischem Cyan und Magenta. Etwas Neues und Erfrischendes. Diese kreative Freiheit erlaubt es uns, die Ästhetik von Werksrennrädern neu zu definieren und zu zeigen, wie sehr unsere Marken in Sachen Stil, Innovation und Führung auf einer Wellenlänge liegen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ian Kimber – Leiter der globalen Rennprogramme, Triumph Motorcycles „Die Partnerschaft mit SKDA ist eine ganz besondere, und wir sind stolz darauf, diese exklusive Takeover-Lackierung an diesem Wochenende bei all unseren Triumph Factory Racing Offroad-Teams zu enthüllen. Ich denke, man kann sagen, dass wir zusammen gewachsen sind; Sam und sein Team waren von Anfang an an unserer Seite. Triumph war der erste Werksvertrag für SKDA, was sich im Zuge des Ausbaus unseres Offroad-Werksrennprogramms enorm weiterentwickelt hat. Sam hat an uns geglaubt, und wir waren von seiner Leidenschaft und seinem Ansatz begeistert. Wir alle wissen, dass das Aussehen eines Motorrads für die Fans und Sponsoren unglaublich wichtig ist und die Professionalität unserer Teams unterstreicht. SKDA hat stets geliefert und teilt die Vision, etwas Einzigartiges zu schaffen, während sie sich gleichzeitig im Rahmen der Vereinbarungen mit unseren Sponsoren bewegen. Die Liebe zum Detail in den Designs war wirklich beeindruckend zu sehen, und wir sind stolz darauf, SKDA die Möglichkeit zu geben, ihr ‚Art of Moto‘-Mantra mit den Triumph Factory Racing Teams zum Leben zu erwecken. Wir glauben, dass es so etwas mit einer speziellen Lackierung im Offroad-Rennsport in vier Disziplinen gleichzeitig noch nie gegeben hat, und es verbindet unsere Teams weltweit auf eine ganz besondere Weise. Wir freuen uns darauf, die Motorräder an diesem Wochenende weltweit auf den Strecken zu sehen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Triumph Racing</p>
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		<title>Leo Joyon holt mit Junioren-Sieg in Portugal den ersten Erfolg für Triumph Factory Racing in der FIM EnduroGP</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:14:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[enduro gp]]></category>
		<category><![CDATA[Triumph]]></category>
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					<description><![CDATA[Leo Joyon von Triumph Factory Racing sicherte sich bei der vierten Runde der FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft 2026 im portugiesischen Fafe seinen allerersten Gesamtsieg in der Junioren-Klasse, während Jeremy Sydow seine beeindruckende Form mit zwei weiteren Podiumsplätzen in der Enduro1 unterstrich. Auf der TF 250-E erlebte das Team sein bislang stärkstes Wochenende, wobei der Sonntag zum erfolgreichsten [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Leo Joyon von Triumph Factory Racing sicherte sich bei der vierten Runde der FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft 2026 im portugiesischen Fafe seinen allerersten Gesamtsieg in der Junioren-Klasse, während Jeremy Sydow seine beeindruckende Form mit zwei weiteren Podiumsplätzen in der Enduro1 unterstrich. Auf der TF 250-E erlebte das Team sein bislang stärkstes Wochenende, wobei der Sonntag zum erfolgreichsten Tag für Triumph in der Geschichte der EnduroGP wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Leo Joyon nahm seinen positiven Schwung mit nach Portugal und zeigte in der Junioren-Kategorie eine weitere herausragende Leistung. Nachdem er am Freitagabend im Super Test vor den begeisterten Zuschauern in Fafe die Bestzeit bei den Junioren gefahren war, blieb der junge Franzose auch im anspruchsvollen und staubigen Rennen am Samstag stets im Kampf um den Sieg. Trotz glühender Hitze und schwieriger Bedingungen sowohl in den Tests als auch auf den Verbindungsetappen holte Joyon zwei Test-Siege, belegte in fünf weiteren den zweiten Platz und jagte den Führenden den ganzen Tag über. Seine Anstrengungen wurden mit dem zweiten Gesamtrang sowohl in der Junior- als auch in der Junior1-Klasse belohnt. Dies war sein dritter Gesamtpodestplatz der Saison und ein beeindruckendes siebtes Junior1-Podium am siebten Renntag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Sonntag konnte Joyon sein Niveau noch einmal steigern. Nachdem er am Ende der ersten Runde mit dem Sieg im Cross Test die Gesamtführung übernommen hatte, kontrollierte Leo das Tempo für den Rest des Tages und baute seinen Vorsprung mit drei weiteren Test-Siegen aus. Eine starke letzte Runde sicherte ihm mit 20 Sekunden Vorsprung seinen ersten Junioren-Gesamtsieg sowie den Sieg in der Junior1. Dieses Ergebnis bedeutete nicht nur Joyons ersten Junioren-Sieg, sondern auch den allerersten Triumph in der FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft für das Werksteam von Triumph Factory Racing.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeremy Sydow setzte seine vielversprechenden Fortschritte in der Enduro1-Kategorie nach seiner verletzungsbedingten Rückkehr fort. Nach Platz vier in der Enduro1 im Super Test am Freitag lieferte der Deutsche am Samstag trotz extrem heißer, trockener und staubiger Bedingungen eine starke und konstante Fahrt ab. Mit konkurrenzfähigen Zeiten über den gesamten Tag hinweg, darunter ein sechster Platz im letzten Enduro Test, sicherte sich Jeremy den zehnten Gesamtrang in der EnduroGP und Platz drei in der Enduro1, womit er sein zweites Klassenpodium in Folge feierte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Sonntag waren die Bedingungen angenehmer, was Sydow optimal nutzte: Er fuhr den gesamten Tag über unter den Top 7 der Gesamtwertung. Mit einem komfortablen Vorsprung auf den Drittplatzierten in der Enduro1 sicherte er sich den zweiten Platz in der Klasse und den siebten Gesamtrang – beides seine bisher besten Saisonergebnisse auf der TF 250-E. Als schnellster Triumph-Fahrer am Sonntag unterstrich Sydows Leistung die Fortschritte, die sowohl der Fahrer als auch das Team in seiner Debütsaison mit Triumph Factory Racing machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch abseits des Werksteams feierte Triumph Erfolge mit seinen unterstützten Teams. Morgan Lesiardo von Triumph Italia Racing sicherte sich am Samstag den zweiten Platz in der Enduro1 und ließ am Sonntag einen dritten Platz folgen, während sein Teamkollege Luca Colorio Dritter in der Junior1 wurde. Die Kanadierin Shelby Turner, die mit einer Wildcard für Enduro Engineering Triumph antrat, belegte an beiden Tagen den zweiten Platz in der Frauen-Enduro-Klasse. Auch Johansson MPE-Fahrer Will Dennett überzeugte und sicherte sich am Samstag den zweiten Platz in der Junior2.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der vierten Runde klettert Sydow dank seiner beiden Top-10-Platzierungen vom 18. auf den 14. Platz in der EnduroGP-Gesamtwertung und schiebt sich auf den siebten Rang in der Enduro1 vor, wobei ihn nur vier Punkte von den vor ihm liegenden Fahrern trennen. Joyon bleibt Vierter in der Junioren-Gesamtwertung, hat den Rückstand auf Platz drei jedoch auf nur noch fünf Punkte verkürzt. In der Junior1-Klasse behauptet er den zweiten Platz in der Meisterschaft und verringerte den Rückstand auf den Führenden drei Runden vor Schluss von zwölf auf acht Punkte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft 2026 wird am kommenden Wochenende mit der fünften Runde, dem GP von Portugal II, fortgesetzt, der vom 19. bis 21. Juni erneut in Fafe ausgetragen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Leo Joyon:</strong> „Mein erster Junioren-Gesamtsieg und mein erster Sieg mit Triumph – ich bin wirklich super glücklich! Ich habe mich den ganzen Tag über gut gefühlt und das Rennen gut eingeteilt. Die erste und zweite Runde waren wirklich stark, und obwohl mir in der letzten Runde ein paar kleine Fehler unterlaufen sind, konnte ich das Tempo halten und den Sieg nach Hause fahren. Die Bedingungen waren an diesem Wochenende wirklich schwierig, was dieses Ergebnis umso spezieller macht. Ein großes Dankeschön an das Team für all die Arbeit und Unterstützung. Jetzt freue ich mich darauf, nächste Woche wieder in Portugal zu fahren.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jeremy Sydow:</strong> „Es fühlt sich wirklich gut an, an diesem Wochenende endlich alles auf den Punkt gebracht zu haben. Die Bedingungen waren für alle hart, aber wir sind konstant geblieben und konnten einige starke Ergebnisse einfahren. Ein großes Dankeschön an das gesamte Team für die harte Arbeit und ganz besonders an Jamie McCanney, der das ganze Wochenende draußen im Staub verbracht hat, um uns bei den Linien zu helfen und uns jede Unterstützung zu geben, die wir brauchten. Jeder hat einen riesigen Aufwand betrieben, deshalb ist es schön, sie mit diesen Ergebnissen belohnen zu können. Hoffentlich können wir diesen Schwung für den Rest der Saison mitnehmen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Results – 2026 FIM EnduroGP World Championship – Round 4, Portugal I</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EnduroGP – Day 1<br></strong>1. Josep Garcia (KTM) 1:01:56.78<br>2. Zach Pichon (TM MOTO) 1:02:10.42<br>3. Andrea Verona (KTM) 1:02:41.96</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>6. Morgan Lesiardo (Triumph) 1:03:41.66<br>10. Jeremy Sydow (Triumph) 1:04:10.05</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Enduro1 – Day 1</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Josep Garcia (KTM) 1:01:56.78<strong><br>2. Morgan Lesiardo (Triumph) 1:03:41.66<br>3. Jeremy Sydow (Triumph) 1:04:10.05</strong><br><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Junior – Day 1</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Alberto Elgari (TM MOTO) 1:04:44.13<br><strong>2. Leo Joyon (Triumph) 1:05:08.11<br></strong>3. Thibault Giraudon (Fantic) 1:06:10.13</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Junior1 – Day 1</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Alberto Elgari (TM MOTO) 1:04:44.13<br><strong>2. Leo Joyon (Triumph) 1:05:08.11</strong><br>3. Luca Colorio (Triumph) 1:06:37.50</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EnduroGP – Day 2<br></strong>1. Zach Pichon (TM MOTO) 1:01:14.61<br>2. Josep Garcia (KTM) 1:01:24.76<br>3. Steve Holcombe (Sherco) 1:01:57.24<br><strong>7. Jeremy Sydow (Triumph) 1:02:25.94</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>12. Morgan Lesiardo (Triumph) 1:02:53.31</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Enduro1 – Day 2</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Josep Garcia (KTM) 1:01:24.76<br><strong>2. Jeremy Sydow (Triumph) 1:02:25.94<br>3. Morgan Lesiardo (Triumph) 1:02:53.31</strong><br><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Junior – Day 2</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Leo Joyon (Triumph) 1:03:58.27</strong><br>2. Kevin Cristino (Husqvarna) 1:04:18.54</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Manuel Verzeroli (TM MOTO) 1:04:32.08</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Junior1 – Day 2</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Leo Joyon (Triumph) 1:03:58.27</strong><br>2. Alberto Elgari (TM MOTO) 1:05:28.44<br>3. Valentino Corsi (Honda) 1:06:15.82</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><a></a><strong>Championship Standings (After Round 4)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EnduroGP</strong><br>1. Josep Garcia (KTM) 149 pts<br>2. Andrea Verona (KTM) 127 pts<br>3. Zach Pichon (TM MOTO) 108 pts</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>8. Morgan Lesiardo (Triumph) 57 pts<br>14. Jeremy Sydow (Triumph) 25 pts</strong><br><br><strong>Enduro1</strong><br>1. Josep Garcia (KTM) 160 pts<br><strong>2. Morgan Lesiardo (Triumph) 123 pts<br></strong>3. Antoine Magain (Sherco) 114 pts</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>7. Jeremy Sydow (Triumph) 68 pts</strong><br><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Junior</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Alberto Elgari (TM MOTO) 131 pts<br>2. Romain Dagna (KTM) 123 pts<br>3. Kevin Cristino (Husqvarna) 114 pts<br><strong>4. Leo Joyon (Triumph) 109 pts</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Junior1</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Alberto Elgari (TM) 154 pts</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Leo Joyon (Triumph) 142 pts</strong><br>3. Clement Clauzier (Beta) 107 pts</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Triumph Racing</p>
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		<item>
		<title>Solides Wochenende für 5.11 Triumph Factory Racing in Thunder Valley</title>
		<link>https://pixel-cross.com/solides-wochenende-fuer-5-11-triumph-factory-racing-in-thunder-valley/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 18:28:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[ama motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Triumph]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieses Wochenende absolvierte 5.11 Triumph Factory Racing die dritte Runde der AMA Pro Motocross-Serie 2026 auf rund 1.680 Metern (5518 Fuß) über dem Meeresspiegel in Colorado. Mikkel Haarup und Deacon Denno zeigten in Thunder Valley hervorragende Leistungen und setzten ihre beeindruckende Outdoor-Saison fort. Die Höhenlage in Colorado stellte eine ganz besondere Hürde in der ersten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Dieses Wochenende absolvierte 5.11 Triumph Factory Racing die dritte Runde der AMA Pro Motocross-Serie 2026 auf rund 1.680 Metern (5518 Fuß) über dem Meeresspiegel in Colorado. Mikkel Haarup und Deacon Denno zeigten in Thunder Valley hervorragende Leistungen und setzten ihre beeindruckende Outdoor-Saison fort.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Höhenlage in Colorado stellte eine ganz besondere Hürde in der ersten AMA Pro Motocross-Saison der TF 450-X her. Dennoch war das TF 450-X-Duo Haarup und Jordon Smith im Qualifying auf Anhieb konkurrenzfähig, wobei Haarup mit der achtbesten Zeit in den Tag startete. Diese Pace ließ sich im ersten Rennen allerdings nicht in einen guten Start ummünzen, sodass er die erste Runde am Rande der Top 15 beendete. Durch eine sofortige Aufholjagd kämpfte er sich jedoch auf Platz 12 vor – eine Position, die er bis zur Zielflagge hielt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite Lauf verlief für Haarup noch ereignisreicher, da er einen kleinen Sturz wegstecken und sich wieder an die Top 10 herankämpfen musste. Der Däne rettete sich auf den 11. Platz und verbesserte damit sein Ergebnis aus dem ersten Rennen. Mit den Platzierungen 12 und 11 belegte er den 11. Platz in der Gesamtwertung des Tages und behauptete damit den 10. Rang in der Meisterschaftstabelle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Smith erlebte mit einem 13. Platz im ersten Rennen seinen bislang besten Tag in der AMA Pro Motocross-Saison. Von Platz 12 gestartet, kämpfte er über die gesamte Distanz um diese Position herum und steigerte sich, genau wie Haarup, im zweiten Durchgang noch einmal. Zeitweise lag er sogar auf Platz 11, musste sich dann aber dem Druck seines TF 450-X-Teamkollegen beugen und kreuzte die Ziellinie als Zwölfter – ein neues Saisonbestwert. Mit den Plätzen 13 und 12 bei diesem Event kletterte Smith auf den 16. Platz in der Gesamtwertung der Meisterschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die einzigartige Strecke von Thunder Valley half Deacon Denno, wertvolle Erfahrungen in seinem erst dritten Profirennen zu sammeln. Denno fuhr im ersten Lauf der 250MX-Klasse auf Platz 16, wusste aber, dass im letzten Durchgang mehr drin war. Die Power seiner TF 250-X bescherte ihm einen Top-10-Start, den er optimal nutzte, indem er das gesamte 30-minütige Rennen knapp außerhalb der Top 5 bestritt. Das Endergebnis – Platz neun – bedeutete eine Saisonbestleistung und katapultierte ihn auf den 12. Platz in der 250MX-Gesamtwertung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gage Linville lernte weiter dazu und kam den Punkterängen näher, scheiterte jedoch bei der dritten Runde der 250MX-Klasse letztlich knapp. Austin Forkner, der ebenfalls in der 250MX antrat, fiel nach einem Sturz im Zeittraining aus. Ein Update zu Forkners Zustand wird zu gegebener Zeit veröffentlicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">5.11 Triumph Factory Racing richtet seine Aufmerksamkeit nun auf das erste Motocross-Rennen an der Ostküste in High Point, das am 20. Juni stattfinden wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mikkel Haarup:</strong> &#8222;Es war ein solides Wochenende hier in Colorado. Ich habe im Training eine gute Geschwindigkeit gezeigt und hatte, um ehrlich zu sein, solide Starts. Auf der Geraden wurde ich nur etwas durchgereicht. Insgesamt kann ich nicht allzu unzufrieden sein. Wir wollen mehr und wir werden uns das beim nächsten Rennen holen.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jordon Smith:</strong> &#8222;Das war heute ein viel besserer Tag in Thunder Valley. Wir haben jede Woche Schritte in die richtige Richtung gemacht, und das Team arbeitet hart, um mich weiter voranzubringen. Wir werden nach Hause fahren und weiterarbeiten, um uns in High Point erneut zu steigern!&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Deacon Denno:</strong> &#8222;Insgesamt war es gut. Ich verbessere mich jedes Wochenende, ich muss nur im ersten Lauf besser werden. Es war ein solider Tag, besonders mit diesem neunten Platz im zweiten Rennen. Ich möchte einfach jede Woche dazulernen, und ich habe das Gefühl, dass uns das gelingt.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gage Linville:</strong> &#8222;Für mich war es ein frustrierender Tag. Ich habe das Gefühl, dass wir unter der Woche große Fortschritte gemacht haben und diese bei den Rennen nicht zeigen konnten, was ziemlich enttäuschend ist. Es gibt zwar einige positive Aspekte, die ich mitnehmen kann, aber ich bin einfach nicht da, wo ich sein möchte. Wir werden weiter hart arbeiten, um das Ruder herumzureißen.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jeremy Coker – General Manager, Triumph Racing America:</strong> &#8222;Das Team hat heute wieder große Schritte in Richtung unseres Potenzials gemacht. Sowohl Jordon als auch Mikkel zeigten ihre bislang besten Qualifying-Leistungen, und Jordon lieferte zwei solide Rennen ab, um sein bestes Gesamtergebnis einzufahren. Mikkel war unglücklicherweise wieder nur einen kleinen Umfaller von einem soliden Top-10-Gesamtergebnis entfernt. Leider hatte Austin im Training einen Sturz und musste das Rennen auslassen. Deacon hat heute allen gezeigt, wozu er fähig ist – ohne einen kleinen Sturz wäre für ihn ein Top-5-Ergebnis drin gewesen. Ich bin sehr stolz auf mein gesamtes Team, und wir werden weiterhin hart arbeiten, um Triumph nach vorne zu bringen.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>450MX Results: 2026 Pro Motocross, Round 3 – Thunder Valley<br></strong>1. Jett Lawrence (Honda) 1-1 <br>2. Lucas Coenen (KTM) 2-2<br>3. Hunter Lawrence (Honda) 4-4<br>4. Garrett Marchbanks (Kawasaki) 3-6 <br>5. Jorge Prado (KTM) 7-5<br><strong>11. Mikkel Haarup (Triumph) 12-11<br>12. Jordon Smith (Triumph) 13-12<br><br>450MX Standings: 2026 Pro Motocross, Round 3 – Thunder Valley<br></strong>1. Jett Lawrence (Honda) 138pts<br>2. Hunter Lawrence (Honda) 130pts<br>3. Haiden Deegan (Yamaha) 106pts<br>4. RJ Hampshire (Husqvarna) 94pts<br>5. Dylan Ferrandis (Ducati) 86pts<br><strong>10. Mikkel Haarup (Triumph) 66pts<br>16. Jordon Smith (Triumph) 35pts<br><br>250MX Results: 2026 Pro Motocross, Round 3 – Thunder Valley<br></strong>1. Jo Shimoda (Honda) 3-2<br>2. Levi Kitchen (Kawasaki) 1-8<br>3. Nick Romano (Kawasaki) 4-5<br>4. Sacha Coenen (KTM) 14-1<br>5. Ryder DiFrancesco (Husqvarna) 9-3<br><strong>12. Deacon Denno (Triumph) 16-9<br>28. Gage Linville (Triumph) 29-26<br><br>250MX Standings: 2026 Pro Motocross, Round 3 – Thunder Valley<br></strong>1. Seth Hammaker (Kawasaki) 117pts<br>2. Levi Kitchen (Kawasaki) 117pts<br>3. Jo Shimoda (Honda) 111pts<br>4. Julien Beaumer (KTM) 104pts<br>5. Nick Romano (Kawasaki) 96pts<br><strong>13. Deacon Denno (Triumph) 43pts<br>29. Austin Forkner (Triumph) 4pts</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Triumph Racing</p>
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		<title>Camden McLellan sichert sich drittes Podium in Folge mit Platz zwei in Lettland</title>
		<link>https://pixel-cross.com/camden-mclellan-sichert-sich-drittes-podium-in-folge-mit-platz-zwei-in-lettland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 18:40:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
		<category><![CDATA[Triumph]]></category>
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					<description><![CDATA[Camden McLellan von Triumph Factory Racing hat mit einem hervorragenden zweiten Platz bei der achten Runde der MX2-Weltmeisterschaft in Lettland das dritte Gesamtpodium in Folge eingefahren. Beim Rennen auf der sandigen Strecke in Kegums zeigte der TF 250-X-Fahrer in beiden Grand-Prix-Läufen packende Überholmanöver in der letzten Runde, um sich seine 3-2-Rennergebnisse zu sichern. Teamkollege Guillem [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Camden McLellan von Triumph Factory Racing hat mit einem hervorragenden zweiten Platz bei der achten Runde der MX2-Weltmeisterschaft in Lettland das dritte Gesamtpodium in Folge eingefahren. Beim Rennen auf der sandigen Strecke in Kegums zeigte der TF 250-X-Fahrer in beiden Grand-Prix-Läufen packende Überholmanöver in der letzten Runde, um sich seine 3-2-Rennergebnisse zu sichern. Teamkollege Guillem Farres war ebenfalls in Topform und belegte den vierten Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während die Saison voranschreitet, weiß McLellan weiterhin zu beeindrucken. An seinem 22. Geburtstag in Lettland war der zweite Gesamtrang vielleicht nicht ganz das Ergebnis, das er sich erhofft hatte, aber die wertvolle Punkteausbeute hat ihn auf den vierten Platz in der Meisterschaftswertung nach vorne gebracht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ersten Lauf nutzte der Südafrikaner seinen starken Start voll aus und lag bereits nach wenigen Runden auf dem fünften Platz. Als er jedoch begann, den Führenden einzuholen, stürzte er schwer und hatte Glück, unverletzt zu bleiben. Bei diesem Zwischenfall fiel er auf Platz vier zurück, bewies dann aber Entschlossenheit sowie Fitness und holte sich in der letzten Runde noch den dritten Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Camdens Start im zweiten Rennen war nicht ganz so stark wie im ersten Lauf, aber zur Rennmitte hatte er sich auf den fünften Platz vorgekämpft. Seine Aufholjagd ging weiter, sodass er wenige Runden später auf Platz vier und kurz vor Rennende auf Platz drei vorrückte. In der allerletzten Runde holte McLellan den zweitplatzierten Karlis Reisulis ein, und als sein Rivale einen kleinen Fehler machte, nutzte der Triumph-Pilot die Chance, um sich Platz zwei im Lauf zu sichern. Insgesamt belegte Camden an diesem Tag den zweiten Gesamtrang, was seinen bislang fünften Podiumsplatz in dieser Saison bedeutete, und kletterte in der Gesamtwertung auf Platz vier – direkt hinter Farres auf Rang drei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Lettland hatte Guillem zwar den Speed, aber nicht das nötige Glück. Da der Spanier wegen Rennunfällen in beiden Läufen gezwungen war, sich durch das Feld nach vorne zu kämpfen, bewies er seine beeindruckende Schnelligkeit und Fitness auf einer Strecke, auf der Überholmanöver extrem schwierig waren. Mit zwei vierten Plätzen in den Läufen sicherte er sich den vierten Gesamtrang, womit Farres weiterhin Dritter in der Meisterschaft bleibt. Noch wichtiger ist, dass er durch seinen starken Auftritt bis auf drei Punkte an den zweiten Tabellenplatz herangerückt ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einem sehr erfolgreichen Grand-Prix-Trio für das Team in Frankreich, Deutschland und Lettland legt die Mannschaft nun ein freies Wochenende ein, bevor drei weitere Runden in Folge anstehen – beginnend mit dem MXGP von Italien am 20. und 21. Juni.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Camden McLellan<br>„Es war ein guter Sonntag hier in Lettland. Mein Fahrstil, mein Speed und meine Fitness waren in beiden Läufen stark, sodass wir viele positive Erkenntnisse aus dem Wochenende mitnehmen können. Leider waren die Starts nicht da, wo sie hätten sein müssen, was das Leben um einiges schwerer gemacht hat. Im ersten Lauf habe ich mich auf Platz zwei vorgearbeitet und mich in dieser Position pudelwohl gefühlt, bevor mich ein heftiger Crash auf Platz vier oder fünf zurückgeworfen hat. Ich habe ein paar Runden gebraucht, um mich zu sammeln, kam dann aber wieder in Rhythmus und habe mich auf Platz drei zurückgekämpft. Im zweiten Lauf steckte ich nach dem Start wieder mitten im Getümmel, aber ich habe in jeder Runde gepusht und konnte mir in der letzten Runde noch Platz zwei schnappen. Ein 3-2-Ergebnis ist solide, aber es gibt immer noch Raum für Verbesserungen. Der Fokus liegt jetzt darauf, an den Starts zu arbeiten, am freien Wochenende ein paar Fortschritte zu machen und in Italien wieder voll angriffslustig am Start zu stehen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Guillem Farres<br>„Es war ein ordentlicher Tag hier in Lettland, obwohl ich definitiv das Gefühl habe, dass mehr drin gewesen wäre. Im ersten Lauf hatte ich nicht den besten Start und lag in der ersten Runde auf Platz 13. Ich konnte mich durch das Feld arbeiten und mich auf Platz vier retten, was in Anbetracht der Startposition eine solide Leistung war. Der zweite Lauf war noch schwieriger. Ich hatte eigentlich einen ziemlich guten Start, wurde aber in den ersten Runden von der Strecke gedrängt und fiel bis auf Platz 17 zurück. Von da an musste ich fast das gesamte Feld überholen, um wieder Vierter zu werden. Das war frustrierend, weil ich das Gefühl hatte, dass der Start endlich passte, uns die Umstände aber sofort ins Hintertreffen brachten. Dennoch gibt es Positives zu berichten: Mein Speed war gut, ich konnte in beiden Rennen durch das Feld pflügen und habe nie aufgegeben. Es ist schade, ein besseres Ergebnis verpasst zu haben, aber so ist der Rennsport manchmal. Wir nehmen die Lehren mit, arbeiten weiter und greifen bei der nächsten Runde wieder an.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vincent Bereni – Triumph Factory Racing Team Manager<br>„Insgesamt war es ein positives Wochenende für das Team hier in Lettland. Der Samstag war ziemlich herausfordernd, da sich die Strecke anders entwickelte als erwartet, und wir anfangs bei der Abstimmung des Bikes – besonders bei Guillem – in die falsche Richtung gelaufen sind. Wir haben hart gearbeitet, um die Streckenbedingungen zu verstehen, haben am Samstag ein besseres Setup gefunden und vor dem Sonntag weitere Verbesserungen erzielt. Die Fahrer haben das gesamte Wochenende über einen tollen Job gemacht, und Platz vier für Guillem sowie Platz zwei für Camden im Gesamtklassement sind ein starkes Ergebnis. Vor allem Camden hat nach seinem schweren Sturz im ersten Lauf, als er auf Platz zwei lag, großen Kampfgeist bewiesen. Er hat sich stark zurückgemeldet und weiter gepusht. Ich bin wirklich stolz auf beide Fahrer und den Einsatz des gesamten Teams. Zudem haben wir in der Meisterschaftswertung Boden gutgemacht und den Rückstand nach vorne verkürzt, was wichtig ist. Jetzt gilt es, weiter hart zu arbeiten, diesen Schwung mitzunehmen und sicherzustellen, dass wir bei den kommenden Runden wieder um die Podestplätze mitkämpfen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ergebnisse – MXGP von Lettland</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 Race 1</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Sacha Coenen (KTM) 35:04.768</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Mathis Valin (Kawasaki) 35:28.092</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Camden McLellan (Triumph) 35:30.089</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Guillem Farres (Triumph) 35:31.905</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">5. Simon Längenfelder (KTM) 35:34.610</p>



<p class="wp-block-paragraph">6. Karlis Reisulis (Yamaha) 35:36.376</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 Race 2</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Sacha Coenen (KTM) 35:10.618</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Camden McLellan (Triumph) 35:17.102</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Karlis Reisulis (Yamaha) 35:19.605</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Guillem Farres (Triumph) 35:25.910</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">5. Valerio Lata (Honda) 35:26.379</p>



<p class="wp-block-paragraph">6. Mathis Valin (Kawasaki) 35:27.089</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 Overall</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Sacha Coenen (KTM) 50pts</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Camden McLellan (Triumph) 42pts</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Mathis Valin (Kawasaki) 37pts</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Guillem Farres (Triumph) 36pts</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">5. Karlis Reisulis (Yamaha) 35pts</p>



<p class="wp-block-paragraph">6. Liam Everts (Husqvarna) 28pts</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 World Championship Standings</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Sacha Coenen (KTM) 380pts</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Simon Längenfelder (KTM) 343pts</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Guillem Farres (Triumph) 340pts</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Camden McLellan (Triumph) 326pts</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">5. Liam Everts (Husqvarna) 314pts</p>



<p class="wp-block-paragraph">6. Mathis Valin (Kawasaki) 308pts</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Triumph Racing</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jonny Walker zeigt beim Erzbergrodeo die Pace für die Spitze vor unglücklichem Ausscheiden</title>
		<link>https://pixel-cross.com/jonny-walker-zeigt-beim-erzbergrodeo-die-pace-fuer-die-spitze-vor-ungluecklichem-ausscheiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 18:35:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[Triumph]]></category>
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					<description><![CDATA[Jonny Walker von Triumph Factory Racing zeigte beim Red Bull Erzbergrodeo 2026 in Eisenerz, Österreich, ein beeindruckendes Tempo, bevor ein Ast den Kühler seiner TF 250-E beschädigte und ihn zur Aufgabe zwang. Der dreifache Erzberg-Sieger lag in der Anfangsphase des weltberühmten Hard-Enduro-Events fest auf Kurs und sah ganz danach aus, als könne er sein starkes [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Jonny Walker von Triumph Factory Racing zeigte beim Red Bull Erzbergrodeo 2026 in Eisenerz, Österreich, ein beeindruckendes Tempo, bevor ein Ast den Kühler seiner TF 250-E beschädigte und ihn zur Aufgabe zwang. Der dreifache Erzberg-Sieger lag in der Anfangsphase des weltberühmten Hard-Enduro-Events fest auf Kurs und sah ganz danach aus, als könne er sein starkes Ergebnis aus dem Jahr 2025 noch einmal verbessern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es begann mit dem Highspeed-Prolog auf der „Iron Road“, bei dem die Fahrer die gewaltigen Hänge des Erzberg-Steinbruchs im Kampf um die Startpositionen für das Hare Scramble am Sonntag bezwangen. Walker lieferte an den zwei Qualifying-Tagen konstante Läufe ab. Mit dem 11. Gesamtrang sicherte sich Jonny souverän einen der enorm wichtigen Startplätze in der ersten Reihe für das Hauptrennen am Sonntag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als die Startflagge für das Red Bull Hare Scramble fiel, setzte sich Walker sofort in der Führungsgruppe fest und arbeitete sich durch das extreme österreichische Gelände nach vorne. Bis zum vierten Checkpoint hatte sich Jonny auf seiner TF 250-E auf den vierten Platz vorgekämpft und begann, die Lücke zum Spitzentrio zu schließen. Der Brite bewies den Speed und die Erfahrung, die ihn zu einem der erfolgreichsten Fahrer in der Geschichte des Erzbergs machen, und blieb voll im Rennen, als es in die anspruchsvollsten Abschnitte ging.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im weiteren Verlauf des Rennens erwies sich der berüchtigte Abschnitt „Carl’s Dinner Light“ für viele der Spitzenreiter als harte Nuss, und auch Walker verlor beim Bewältigen dieses technisch extrem schwierigen Hindernisses wertvolle Zeit. Trotz dieses Rückschlags pushte er weiter nach vorne, bis ihn kurz vor Checkpoint 14 das Pech einholte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Ast durchbohrte den Kühler seiner TF 250-E, was einen irreparablen Schaden verursachte und ihn zur Aufgabe zwang. Dieses Ergebnis bedeutete das enttäuschende Ende einer ansonsten extrem vielversprechenden Leistung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jonny Walker<br>„Leider haben wir es dieses Jahr nicht ins Ziel geschafft, was wirklich schade ist, denn anfangs lief es richtig gut. Ich war vorne mit dabei und habe mich auf dem Bike super gefühlt, aber dann hat sich ein Ast von einem Baum gelöst und ging direkt durch den Kühler. Ich habe noch versucht weiterzufahren, aber der Schaden war einfach zu groß und das Risiko zu hoch, noch größere Probleme zu verursachen, sodass wir aufhören mussten. Es ist enttäuschend, weil ich das Gefühl hatte, dass wir den Speed für ein starkes Ergebnis hatten. Außerdem habe ich direkt nach dem Start einen Stein abbekommen, wodurch ein Zahn abgebrochen ist – es war also definitiv nicht mein glücklichster Tag, aber so ist der Rennsport. Nächstes Jahr greifen wir wieder an!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ian Kimber – Head of Global Racing Programmes, Triumph Motorcycles<br>„Natürlich sind wir über das Ergebnis am Erzberg wahnsinnig enttäuscht, aber so ist der Rennsport – es war einfach ein unglücklicher Zwischenfall, der uns aus dem Rennen geworfen hat. Jonny war so heiß drauf, genau wie das gesamte Team, und wir haben der Welt einmal mehr gezeigt, was unser Bike bei diesem legendären Event leisten kann. Wir wissen absolut sicher, dass Jonny bis zum Schluss um das Podium gekämpft hätte. Er ist bitter enttäuscht, aber wir sind stolz darauf, wie weit wir gekommen sind, und freuen uns auf die nächste Herausforderung.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Triumph Racing</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Haarup kämpft in Hangtown um die Top Fünf</title>
		<link>https://pixel-cross.com/haarup-kaempft-in-hangtown-um-die-top-fuenf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 12:34:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[ama motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Triumph]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine produktive Vorbereitungswoche in Kalifornien zahlte sich für 5.11 Triumph Factory Racing bei der zweiten Runde der AMA Pro Motocross-Serie 2026 in Hangtown voll aus – mit Top-Ten-Ergebnissen und Verbesserungen auf ganzer Linie. Mikkel Haarup, der nur eine Woche zuvor beim Debüt der TF 450-X das Feld angeführt hatte, bewies erneut, wie konkurrenzfähig sein Bike [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Eine produktive Vorbereitungswoche in Kalifornien zahlte sich für 5.11 Triumph Factory Racing bei der zweiten Runde der AMA Pro Motocross-Serie 2026 in Hangtown voll aus – mit Top-Ten-Ergebnissen und Verbesserungen auf ganzer Linie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mikkel Haarup, der nur eine Woche zuvor beim Debüt der TF 450-X das Feld angeführt hatte, bewies erneut, wie konkurrenzfähig sein Bike ist. Er startete im ersten Lauf der 450MX-Klasse in den Top Fünf und jagte eine Gruppe ehemaliger Champions. Nachdem er die Hälfte des Rennens auf Platz fünf gelegen hatte, überquerte er die Ziellinie schließlich als Siebter – eine deutliche Steigerung gegenüber seiner Bestleistung von vor einer Woche – und richtete den Fokus auf den zweiten Lauf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Haarup startete auch im zweiten Lauf zunächst in den Top Fünf, doch eine rote Flagge erzwang einen kompletten Rennneustart. Der zweite Versuch war weniger erfolgreich, da er die erste Kurve im hinteren Teil der Top 20 rundete. Dennoch kämpfte er sich auf der anspruchsvollen Strecke nach vorne und überquerte die Ziellinie als Zwölfter. Mit den Einzelergebnissen 7-12 belegte er den neunten Gesamtrang und kletterte in der Meisterschaft auf Platz zehn.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jordon Smith, der Anfang dieser Woche sein zweites Kind auf der Welt begrüßen durfte, reiste mit Fortschritten im Gepäck aus Hangtown ab. Einige Fehler in der ersten Runde des ersten Laufs bescherten ihm viel Arbeit, aber er kämpfte unentwegt weiter und sicherte sich mit Platz 21 den letzten Punkt. Der zweite Lauf war das Highlight seines Tages. Er startete an der Schwelle zu den Top Ten und wurde im Ziel als 14. gewertet, was ihm den 18. Gesamtrang einbrachte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ermutigt durch sein Tempo bei seinem Profi-Motocross-Debüt, zeigte Deacon Denno bei seinem zweiten Auftritt noch mehr Potenzial. Denno kämpfte im ersten Lauf um eine Position in den Top Ten, als ihm ein kleiner Fehler unterlief und er auf Platz 17 zurückfiel. Er sah die Zielflagge als 16., konzentrierte sich dann aber darauf, im zweiten Lauf noch mehr zu erreichen. Genau in diesem Rennen zeigte er sein wahres Potenzial an Bord der TF 250-X: Er holte sich den Holeshot, führte das Feld früh an und kämpfte die Hälfte des Rennens in den Top Drei. Mit wertvollem Wissen und viel Selbstvertrauen im Gepäck belegte er im Ziel den zehnten Platz und sicherte sich den 12. Gesamtrang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Austin Forkner war einer der aktivsten Fahrer der 250MX-Klasse im ersten Lauf; ein schwieriger Start bescherte ihm eine Menge Arbeit, um seine ersten Punkte der Saison einzufahren. Unbeirrt und motiviert, das Blatt zu wenden, kämpfte er sich von außerhalb der Top 30 bis auf Platz 18 im Ziel vor und sicherte sich vier wertvolle Punkte. Ein schwerer Sturz in der ersten Kurve des zweiten Laufs zwang ihn zu einem seltenen Boxenstopp (der vom schnellen Teampersonal zügig durchgeführt wurde). Obwohl er bereits Minuten hinter der Konkurrenz lag, gab er nicht auf, wurde jedoch nicht mit Punkten belohnt. Die Startnummer „33“ wurde als 22. in der Gesamtwertung klassifiziert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gage Linville setzte seine Eingewöhnung in das Programm von 5.11 Triumph Factory Racing fort und kam den Punkterängen näher; im ersten Lauf überholte er vier Fahrer auf seinem Weg zu Platz 27, verpasste die Punkte im letzten Lauf jedoch nur um zwei Plätze. Ein hervorragender Start in diesem Durchgang half ihm, noch mehr Rennerfahrung zu sammeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Nächstes steht für 5.11 Triumph Factory Racing die Höhe auf dem Programm, denn ein Termin in Colorado wartet. Thunder Valley am Rande von Denver (auch bekannt als die „Mile High City“) wird am 13. Juni Gastgeber der dritten Runde der AMA Pro Motocross sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mikkel Haarup &#8222;Ich hatte den ganzen Tag über solide Starts, außer nach dem Neustart. Meine Intensität war an diesem Wochenende besser – ich konnte mich im ersten Lauf länger vorne halten. Im zweiten Lauf hatte ich einen schlechten Start, hatte aber Spaß daran, mich zum ersten Mal mit der TF 450-X durch das Feld zu pflügen. Das war heute ein solider Schritt nach vorne.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jordon Smith &#8222;Es war eine Achterbahnfahrt von einem Tag. Wegen der Geburt des Babys bin ich diese Woche überhaupt nicht gefahren, sodass ich mich zu Beginn des Tages etwas eingerostet gefühlt habe. Ich hatte einen harten ersten Lauf, habe dann aber für den zweiten Lauf positive Änderungen vorgenommen – da lief es viel besser. Am Ende des Tages war es positiv, und wir werden diese Woche hart arbeiten.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deacon Denno &#8222;Hangtown war gut. Ich habe große Fortschritte gemacht! Das Qualifying auf Platz 15 war ein riesiger Schritt in die richtige Richtung für mich, und dass ich im ersten Lauf auf Platz 11 lag, bevor ich gestürzt bin, war positiv. Im zweiten Lauf bin ich mit dem Holeshot voll durchgestartet – ich war so begeistert, meine TF 250-X ganz vorne zu platzieren. Es war einfach ein solider Tag. Ich habe so viel gelernt.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Austin Forkner &#8222;Im ersten Lauf habe ich mich in der zweiten Kurve mit einigen Fahrern verheddert – ich war fast Letzter! Ich bin ziemlich gut gefahren und habe mich durch das Feld nach vorne gearbeitet, damit war ich also zufrieden. Im zweiten Lauf war ich in den Massensturz in der ersten Kurve verwickelt und habe mir den vorderen Kotflügel gebrochen. Er flatterte überall herum und schlug gegen meinen Helm, sodass ich an die Box fahren musste, um ihn abschneiden zu lassen. Ohne vorderen Kotflügel zu fahren ist echt ziemlich komisch und hat mich visuell irritiert. Ich habe in diesem Lauf einfach getan, was ich konnte.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gage Linville &#8222;Heute war definitiv ein besseres Wochenende für mich, obwohl ich noch lange nicht da bin, wo ich sein sollte. Wir haben im Laufe des Tages Fortschritte gemacht und werden das mit nach Colorado nehmen.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeremy Coker – General Manager, Triumph Racing America &#8222;Ich bin sehr stolz auf dieses Team und alle Crewmitglieder. Wir sind diese Woche alle in Kalifornien geblieben und haben sehr hart gearbeitet, um sowohl das Setup der Motorräder zu verbessern als auch den Fahrern mehr Zeit auf dem Bike zu geben. Jordon ist nicht gefahren und wegen der Geburt seines Babys nach Hause gereist – herzlichen Glückwunsch an ihn und Katie zur Ankunft von Winston. Bei den Jungs, die hierbleiben und testen konnten, zeigten sich die Fortschritte in den Ergebnissen. Mikkel konnte zwei tolle Starts hinlegen und zeigte mit dem neunten Gesamtrang sein wahres Tempo. Jordon hatte im ersten Lauf zu kämpfen, also haben wir einige Änderungen für ihn vorgenommen, und er wurde im zweiten Lauf 14. – das ist gut für ihn. Deacon hatte einen großartigen Tag. Er hätte zwei Top-Ten-Platzierungen eingefahren, aber leider hat ihn ein kleiner Sturz im ersten Lauf den Platz gekostet. Sein Holeshot im zweiten Lauf war fantastisch und die Erfahrung, die er gesammelt hat, ist unbezahlbar. Er hat viel gelernt, und wir werden ihm helfen, in Zukunft da vornezubleiben. Gage zeigte heute Verbesserungen, fuhr im Mittelfeld und sammelte Erfahrung. Für Austin geht das Pech leider weiter. Sein Speed ist da, und das zeigt sich, wenn er auf dem Motorrad sitzt. Wir sind mit diesen Ergebnissen keineswegs zufrieden, aber ich bin glücklich über die Fortschritte. Wir haben noch viel Arbeit vor uns, und ich verspreche, dass ich dieses Team zu seinem wahren Potenzial pushen werde.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>450MX Results: 2026 Pro Motocross, Round 2 – Hangtown<br></strong>1. Jett Lawrence (Honda) 1-1<br>2. Hunter Lawrence (Honda) 2-2<br>3. Haiden Deegan (Yamaha) 3-3<br>4. Dylan Ferrandis (Ducati) 4-6<br>5. Garrett Marchbanks (Kawasaki) 6-5<br><strong>9. Mikkel Haarup (Triumph) 7-12<br>18. Jordon Smith (Triumph) 21-14<br><br>450MX Standings: 2026 Pro Motocross, Round 2 – Hangtown<br></strong>1. Hunter Lawrence (Honda) 94pts<br>2. Jett Lawrence (Honda) 88pts<br>3. Haiden Deegan (Yamaha) 75pts<br>4. R.J. Hampshire (Husqvarna) 63pts<br>5. Chase Sexton (Kawasaki) 61pts<br><strong>10. Mikkel Haarup (Triumph) 45pts<br>20. Jordon Smith (Triumph) 16pts<br><br>250MX Results: 2026 Pro Motocross, Round 2 – Hangtown<br></strong>1. Levi Kitchen (Kawasaki) 2-2<br>2. Julien Beaumer (KTM) 4-3<br>3. Seth Hammaker (Kawasaki) 1-9<br>4. Cole Davies (Yamaha) 11-1<br>5. Jo Shimoda (Kawasaki) 3-6<br><strong>12. Deacon Denno (Triumph) 16-10<br>22. Austin Forkner (Triumph) 18-26<br>28. Gage Linville (Triumph) 27-23<br><br>250MX Standings: 2026 Pro Motocross, Round 2 – Hangtown<br></strong>1. Seth Hammaker (Kawasaki) 85pts<br>2. Levi Kitchen (Kawasaki) 78pts<br>3. Julien Beaumer (KTM) 71pts<br>4. Cole Davies (Yamaha) 70pts<br>5. Jo Shimoda (Honda) 69pts<br><strong>15. Deacon Denno (Triumph) 24pts<br>27. Austin Forkner (Triumph) 4pts</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Triumph Racing</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Jonny Walker und Triumph Factory Racing peilen Erfolg am Erzberg an</title>
		<link>https://pixel-cross.com/jonny-walker-und-triumph-factory-racing-peilen-erfolg-am-erzberg-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 14:28:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Erzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[HEWC]]></category>
		<category><![CDATA[Triumph]]></category>
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					<description><![CDATA[Jonny Walker von Triumph Factory Racing kehrt an diesem Wochenende zum Red Bull Erzbergrodeo zurück, um den „Eisernen Giganten“ auf der TF 250-E zu bezwingen. Als dreimaliger Sieger des legendären österreichischen Events reist Walker mit einem großen Erfahrungsschatz und viel Selbstvertrauen nach Eisenerz, nachdem er eine weitere erfolgreiche Indoor-Saison mit Triumph absolviert hat. Nachdem er [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Jonny Walker von Triumph Factory Racing kehrt an diesem Wochenende zum Red Bull Erzbergrodeo zurück, um den „Eisernen Giganten“ auf der TF 250-E zu bezwingen. Als dreimaliger Sieger des legendären österreichischen Events reist Walker mit einem großen Erfahrungsschatz und viel Selbstvertrauen nach Eisenerz, nachdem er eine weitere erfolgreiche Indoor-Saison mit Triumph absolviert hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem er die FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2026 als Vizeweltmeister beendet und mehrere Rennsiege auf der TF 450-E eingefahren hat, richtet Walker seine Aufmerksamkeit nun wieder auf das Hard Enduro und einen der anspruchsvollsten Tests des Sports. Nachdem er mit einem sechsten Platz beim Erzbergrodeo 2025 bereits die Leistungsfähigkeit von Triumphs Enduro-Plattform unter Beweis gestellt hat, kehren Jonny und das Team mit dem Ziel zurück, auf dieser vielversprechenden Debütleistung aufzubauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Red Bull Erzbergrodeo gilt als das härteste Hard-Enduro-Rennen der Welt und lockt die besten Fahrer des Sports in den riesigen Eisenerz-Erzgbeutshof in Österreich. Die Veranstaltung beginnt mit dem „Iron Road Prolog“, bei dem die Fahrer um die Qualifikation und die Startposition für das berühmte „Hare Scramble“ am Sonntag kämpfen. Das Hauptrennen führt über rund 35 Kilometer brutales Gelände und verlangt den Teilnehmern durch steile Auffahrten, felsige Hänge, Wälder und technische Hindernisse alles ab, wobei normalerweise nur etwa fünf Prozent der Fahrer das Ziel innerhalb des Zeitlimits von vier Stunden erreichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Walker ist der Erfolg am Erzberg nicht fremd. Mit drei Siegen im Gepäck weiß der Brite genau, was nötig ist, um den Eisernen Giganten zu bezwingen, und bleibt einer der erfahrensten Fahrer im Feld. In Vorbereitung auf das diesjährige Event hat Jonny sowohl die TF 250-E als auch die TF 450-E getestet, bevor er sich letztendlich für die TF 250-E für den Wettkampf entschied. Nach dem beeindruckenden Auftritt des Motorrads beim letztjährigen Rennen spiegelt diese Entscheidung sowohl Walkers Vertrauen in die Maschine als auch deren Eignung für die einzigartigen Anforderungen des Hard Enduro wider.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Triumph Factory Racing stellt das Erzbergrodeo eine weitere Gelegenheit dar, die Leistung und Haltbarkeit der TF 250-E bei einer der härtesten Prüfungen des Motorsports zu präsentieren. Mit Walkers nachgewiesener Erfolgsbilanz bei diesem Event und einem weiteren Jahr der Weiterentwicklung des Motorrads reist das Team bereit nach Österreich, um sich der Herausforderung zu stellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Red Bull Erzbergrodeo 2026 findet vom 4. bis 7. Juni in Eisenerz, Österreich, statt. Der Iron Road Prolog entscheidet über die Startreihenfolge vor dem legendären Hare Scramble am Sonntag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jonny Walker</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich freue mich wirklich sehr auf den Erzberg 2026. Es ist das größte Hard-Enduro-Rennen des Jahres und eines, zu dem ich immer wieder gerne zurückkehre. Wir haben seit dem Ende von SuperEnduro viel trainiert, darunter viel Zeit an Orten wie dem Cowm Quarry, was dem Erzberg-Gelände in Großbritannien wohl am nächsten kommt. Es ist ein großartiger Ort, um sich mit den Felsen, Auffahrten und technischen Abschnitten vorzubereiten. Letztes Jahr war es ein wirklich positives Rennen für uns. Wir haben gezeigt, wozu die TF 250-E fähig ist, indem wir einen Großteil des Rennens an der Spitze mitgefahren sind und stark ins Ziel kamen. Das gibt uns viel Selbstvertrauen für dieses Jahr. Ich genieße das Fahren mehr denn je und fühle mich körperlich und mental in einer guten Verfassung. Der Erzberg ist immer eine riesige Herausforderung, aber wenn am Renntag alles zusammenpasst, glaube ich, dass wir das Zeug dazu haben, um einen Podestplatz zu kämpfen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Paul Edmondson – Triumph Factory Racing Enduro Team Manager</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wie wir alle wissen, ist der Erzberg eines der größten und härtesten Events im Hard Enduro und bringt für jeden Fahrer und jedes Team ganz eigene Herausforderungen mit sich. Wir freuen uns, dieses Jahr zurückzukehren und wollen auf der bereits starken Leistung bei unserem Debüt im Jahr 2025 aufbauen. Wir sind jetzt in einer viel besseren Position, da wir ein Jahr Erfahrung hinter uns haben – sowohl als Team als auch mit Jonnys Streckenkenntnis. Es wird also interessant sein zu sehen, was wir erreichen können. Jeder hat in der Vorbereitung hart gearbeitet, und wir haben auch einige erfahrene Erzberg-Fahrer an Bord geholt, um das Team während des Rennens zu unterstützen. Wir freuen uns darauf, den Eisernen Giganten erneut in Angriff zu nehmen und zu sehen, was möglich ist.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ian Kimber – Leiter der globalen Rennprogramme, Triumph Motorcycles</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir freuen uns riesig, dass Jonny zum Erzberg zurückkehrt und allen zeigt, wozu er und die TF 250-E bei einem der härtesten Enduro-Events erneut fähig sind. Letztes Jahr haben wir ein Serienmotorrad genommen, ein paar Rennkomponenten hinzugefügt und uns an die Startlinie gestellt. Dass Jonny den sechsten Platz belegte, war ein unglaubliches Ergebnis und ein Beweis für Fahrer und Maschine gleichermaßen. Es versteht sich von selbst, dass in einem so langen und harten Rennen so viele unvorhersehbare Dinge passieren können und auch passieren, sodass allein das Ankommen eine riesige Leistung ist. In diesem Jahr konnte das Team mehr Zeit mit Testen und Vorbereiten verbringen, um das Motorrad und Jonny in eine noch wettbewerbsfähigere Position zu bringen. Jonny sieht auf dem Bike wirklich gut aus und ist fest entschlossen, bei diesem legendären Event um einen Podestplatz zu kämpfen – wir freuen uns darauf zu sehen, was er dieses Wochenende leisten kann.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Triumph Racing</p>
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