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	<title>Uddevalla &#8211; www.pixel-cross.com</title>
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	<description>Motocross, Enduro, Rallye, Trial</description>
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		<title>MXGP von Schweden verlängert in Uddevalla um weitere drei Jahre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2026 15:11:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
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					<description><![CDATA[Infront Moto Racing freut sich bekanntzugeben, dass die Vereinbarung mit dem BMK Uddevalla um drei Jahre verlängert wurde. Damit bleibt der MXGP von Schweden bis einschließlich der Saison 2029 fester Bestandteil des Kalenders der FIM Motocross-Weltmeisterschaft. Die Verkündung erfolgte während des Nations-Wochenendes im französischen Ernée im Beisein von Tobias Revelj, dem Präsidenten des BMK Uddevalla. [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Infront Moto Racing freut sich bekanntzugeben, dass die Vereinbarung mit dem BMK Uddevalla um drei Jahre verlängert wurde. Damit bleibt der MXGP von Schweden bis einschließlich der Saison 2029 fester Bestandteil des Kalenders der FIM Motocross-Weltmeisterschaft. Die Verkündung erfolgte während des Nations-Wochenendes im französischen Ernée im Beisein von Tobias Revelj, dem Präsidenten des BMK Uddevalla.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Große Preis von Schweden ist aus dem WM-Kalender nicht mehr wegzudenken: Uddevalla veranstaltete bereits 1958 seinen ersten Weltmeisterschaftslauf und ist seit den frühen 2000er-Jahren ein fester Dauergast. Die Naturstrecke im Glimminge Motorstadium, die direkt an beeindruckende Felswände geschmiedet ist, hat bereits unvergessliche Duelle auf Hartboden hervorgebracht. Legenden wie Stefan Everts, Joël Smets, Antonio Cairoli, Jeffrey Herlings und Tim Gajser haben sich hier in die Siegerlisten eingetragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Land hinter seinen Helden</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die große Begeisterung rund um den Schweden-GP spiegelt die riesige Motocross-Leidenschaft im Land wider. Kaum ein Moment verdeutlicht dies besser als die Ausgabe von 2024, als der als „Wikinger“ bekannte Isak Gifting für eines der dramatischsten Rennen der jüngeren Geschichte sorgte: Vor heimischem Publikum kämpfte sich Gifting im zweiten MXGP-Lauf nach vorne, überholte Jeffrey Herlings und lieferte sich ein Duell mit dem WM-Führenden Romain Febvre, bevor ein Sturz nur wenige Kurven vor dem Ziel und ein bockendes Motorrad das Märchen jäh beendeten. Das Ende war bitter, doch der Jubel von den Hängen des Stadions sprach Bände.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Vertragsverlängerung können die schwedischen Fans ihre Lokalmatadoren in den nächsten drei Jahren weiter anfeuern – in der Hoffnung, schon bald wieder einen schwedischen Heimsieger auf dem Podest jubeln zu sehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">David Luongo (CEO &amp; Präsident, Infront Moto Racing):</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Uddevalla ist seit Jahrzehnten ein Kult-Kurs im GP-Kalender und hat es immer geschafft, sich zu modernisieren. Seit Tobias die Präsidentschaft des Clubs übernommen hat und mit seinem Team eine moderne Vision einbringt, hat der Grand Prix eine ganz neue Dynamik bekommen. Im Sommer reisen wir alle extrem gerne nach Schweden, und dieses Jahr haben wir den Zuschauerrekord gebrochen. Der Campingplatz war komplett ausgebucht mit Fans aus den Niederlanden, Belgien, Frankreich und ganz Mitteleuropa. Zusammen mit Aktionen wie der Ocean Challenge am Freitag nehmen die Familien großartige Erinnerungen mit nach Hause. Es ist ein Vergnügen, für weitere drei Jahre zusammenzuarbeiten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Antonio Alia Portela (FIM / CMS Direktor):</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Rückkehr nach Uddevalla garantiert die gewohnte Streckenvielfalt in der MXGP. Das Layout und der technische Anspruch machen den Kurs einzigartig. Hinzu kommt die gewaltige Kulisse und die Leidenschaft der Fans, wenn ihre eigenen Fahrer auf der Strecke sind. Über die Europameisterschaften drängen neue schwedische Nachwuchstalente nach, und wir hoffen, sie in Uddevalla an der Spitze zu sehen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tobias Revelj (Präsident des BMK Uddevalla):</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Diese Verlängerung ist extrem wichtig für Uddevalla, aber auch für ganz Skandinavien, da wir auch sehr viele Fahrer aus Norwegen und Dänemark am Start haben. Zudem ist der Grand Prix von großer Bedeutung für unsere gesamte Region. Unsere Stärke liegt in den eigenen Clubmitgliedern, aber auch in der Unterstützung der vielen umliegenden Vereine – das ist unschätzbar wertvoll für uns.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Infront moto</p>
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		<title>SixtySeven Racing-Team mit starker Pace und wichtigen Fortschritten in Schweden</title>
		<link>https://pixel-cross.com/sixtyseven-racing-team-mit-starker-pace-und-wichtigen-fortschritten-in-schweden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 17:52:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
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					<description><![CDATA[Nur eine Woche nach den ADAC MX Masters in Gaildorf ging es für SixtySeven RacingTeam direkt weiter nach Schweden. Beim MXGP of Sweden in Uddevalla traf das Team erneut auf die internationale Konkurrenz. Die traditionsreiche Strecke bot mit ihrem harten Untergrund, vielen Spurrillen und technisch anspruchsvollen Passagen eine völlig andere Herausforderung als das vorherige Rennwochenende. [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Nur eine Woche nach den ADAC MX Masters in Gaildorf ging es für SixtySeven RacingTeam direkt weiter nach Schweden. Beim MXGP of Sweden in Uddevalla traf das Team erneut auf die internationale Konkurrenz. Die traditionsreiche Strecke bot mit ihrem harten Untergrund, vielen Spurrillen und technisch anspruchsvollen Passagen eine völlig andere Herausforderung als das vorherige Rennwochenende.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für SixtySeven Racing-Team gingen vier Fahrer an den Start. Nicolai Skovbjerg #2, Maximilian Ernecker #919 und Harry Seel #100 traten in der EMX250 an. Scott Smulders #408 stellte sich nach seiner Rückkehr in die Weltmeisterschaft erneut dem starken Feld der MX2.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wochenende brachte unterschiedliche Ergebnisse, zeigte aber vor allem eines: Die Geschwindigkeit ist vorhanden. Nicolai verpasste mit Gesamtrang vier das EMX250-Podium nur um einen einzigen Punkt, während Scott in der MX2 nach einem Sturz eine starke Aufholjagd zeigte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">EMX250</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nicolai Skovbjerg #2</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicolai Skovbjerg gehörte auch in Uddevalla zu den schnellsten Fahrern der EMX250. Seine Rennpace stimmte über das gesamte Wochenende, auch wenn die Starts diesmal nicht optimal verliefen und ihm dadurch zusätzliche Arbeit bescherten. Im ersten Lauf zeigte Nicolai ein starkes Rennen und kämpfte sich bis auf Platz zwei nach vorne. Auch im zweiten Lauf musste er sich seinen Weg durch das Feld erarbeiten und brachte schließlich Rang sechs ins Ziel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den Ergebnissen 2–6 belegte Nicolai Platz vier in der Tageswertung – lediglich ein Punkt fehlte zum Podium. Gleichzeitig konnte er mit seiner Leistung wichtige Punkte im Kampf um die vorderen Positionen der Meisterschaft sammeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nicolai Skovbjerg #2:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Es war ein Wochenende mit großen Höhen und Tiefen. Meine Pace in den Rennen war wirklich gut. Natürlich könnte ich sagen, dass mich die Starts etwas zurückgeworfen haben, aber grundsätzlich muss ich weiter den Fokus nach vorne richten und jede Möglichkeit nutzen. Mit 2–6 und Platz vier overall, nur einen Punkt vom Podium entfernt, kann ich mich über das Wochenende nicht beschweren. Die Meisterschaft ist außer Reichweite, aber wir nehmen die positiven Dinge mit und konzentrieren uns auf die nächsten Rennen.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Harry Seel #100</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Harry Seel setzte in Schweden seinen positiven Entwicklungstrend fort. Bereits in der Qualifikation zeigte er mit Platz 17 und einer starken Rundenzeit, dass er sich im hochklassigen EMX250-Feld zunehmend etabliert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ersten Lauf lieferte Harry zahlreiche gute Zweikämpfe und beendete das Rennen auf Platz 24. Der zweite Lauf begann dagegen mit einem Rückschlag: Bereits in der ersten Runde stürzte er und musste das Rennen praktisch vom Ende des Feldes auf Position 40 neu aufnehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Harry ließ sich davon nicht aus dem Rhythmus bringen. Mit einer konsequenten Aufholjagd arbeitete er sich bis auf Platz 27 nach vorne und zeigte erneut, dass seine Geschwindigkeit und Konstanz Schritt für Schritt wachsen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Harry Seel #100:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Es war ein gutes Wochenende in Schweden. Mit Platz 17 in der Qualifikation und einer starken Rundenzeit war der Start ins Wochenende positiv. Im ersten Rennen hatte ich einige gute Kämpfe und wurde 24. Leider bin ich im zweiten Lauf direkt in der ersten Runde gestürzt und musste von Platz 40 wieder losfahren. Ich konnte mich noch bis auf Platz 27 zurückkämpfen. Ich verbessere mich von Wochenende zu Wochenende und wir arbeiten weiter in diese Richtung. Vielen Dank an das gesamte Team für die Unterstützung.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Maximilian Ernecker #919</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Maximilian Ernecker verlief das Wochenende in Uddevalla nicht nach Wunsch. Nach seinen Einsätzen im ADAC MX Youngster Cup stellte sich der Österreicher erneut der starken internationalen Konkurrenz der EMX250.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Platz 26 im ersten Lauf und Platz 31 im zweiten Rennen blieben die Ergebnisse deutlich hinter den eigenen Erwartungen zurück. Ein Wochenende, das für Maxi vor allem dazu dient, die richtigen Schlüsse zu ziehen und den Blick unmittelbar wieder nach vorne zu richten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Maximilian Ernecker #919:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Es war kein gutes Wochenende für uns. Jetzt schauen wir nach vorne und arbeiten weiter.“</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">MX2</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Scott Smulders #408</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Scott Smulders bestätigte in Uddevalla, dass er nach seiner Verletzungspause immer besser zurück in seinen Rhythmus findet. Bereits am Samstag fuhr er im Time Practice auf Platz 14 und beendete auch das Qualifying Race auf Rang 14. Mit seiner eigenen Leistung war Scott dennoch nicht vollständig zufrieden – ihm fehlte nach eigener Einschätzung noch etwa eine Sekunde, um in die Fahrergruppe vorzutoßen, in der er sich selbst sieht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste Lauf am Sonntag begann denkbar ungünstig. Bereits in der zweiten Kurve stürzte Scott und verlor viel Zeit, bevor er das Rennen wieder aufnehmen konnte. Danach folgte jedoch eine beeindruckende Aufholjagd. Vom Ende des Feldes arbeitete er sich bis auf Platz 14 nach vorne. Besonders bemerkenswert war seine Geschwindigkeit: Scott fuhr die neuntschnellste Rennrunde des gesamten Laufs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch im zweiten Rennen war der Start nicht optimal. Nach den ersten Runden lag Scott auf Platz 18, fand anschließend aber immer besser seinen Rhythmus. Er arbeitete sich auf Position 13 nach vorne und schloss zum Ende des Rennens zunehmend auf die Fahrergruppe vor ihm auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Scott Smulders #408:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Am Samstag habe ich mich gut gefühlt und war mit Platz 14 im Zeittraining und im Qualifying Race grundsätzlich solide unterwegs, auch wenn mir noch etwas gefehlt hat. Im ersten Lauf bin ich in der zweiten Kurve gestürzt und habe viel Zeit verloren. Danach war ich mit meinem Fahren sehr zufrieden. Vom letzten Platz bis auf Rang 14 zurückzukommen und dabei die neuntschnellste Rennrunde zu fahren, war positiv. Im zweiten Lauf hatte ich wieder keinen guten Start und war in den ersten Runden etwas zu langsam. Danach wurde es deutlich besser und ich konnte mich von Platz 18 auf 13 verbessern und zur Gruppe vor mir aufschließen. Wir wissen, woran wir arbeiten müssen. Danke an das gesamte Team.“</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Teamfazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Uddevalla war für SixtySeven Racing-Team ein Wochenende mit unterschiedlichen Ergebnissen, aber mehreren wichtigen positiven Signalen. Nicolai Skovbjerg bestätigte mit seiner starken Rennpace erneut, dass er zur Spitze der EMX250 gehört und verpasste das Podium denkbar knapp. Harry Seel machte den nächsten Schritt in seiner Entwicklung und zeigte nach seinem Sturz eine starke Reaktion. Für Maximilian Ernecker gilt es, ein schwieriges Wochenende abhaken und gemeinsam weiterzuarbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der Auftritt von Scott Smulders macht Mut. Nach seiner Verletzungspause kommt die Geschwindigkeit zunehmend zurück. Seine Aufholjagd und die neuntschnellste Runde im ersten MX2-Lauf zeigen, welches Potenzial vorhanden ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vier Fahrer, zwei internationale Klassen und viele Erkenntnisse für die weitere Saison. Das Team nimmt die positiven Entwicklungen aus Schweden mit und arbeitet konsequent weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein großer Dank geht an unsere Mechaniker, Partner und Sponsoren, die diese Einsätze auf internationalem Niveau ermöglichen und das Team auch während der intensiven Phase der Saison unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: SixtySeven Racing Team/ Fullspectrum</p>
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		<title>Herlings und Sacha Coenen bringen Uddevalla beim MXGP von Schweden zum Leuchten!</title>
		<link>https://pixel-cross.com/herlings-und-sacha-coenen-bringen-uddevalla-beim-mxgp-von-schweden-zum-leuchten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 15:46:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
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					<description><![CDATA[Das felsige Terrain rund um den Glimminge Motorstadion Kurs nahe der südwestschwedischen Stadt Uddevalla war heute kaum zu erkennen, als sich Tausende von Fans mit Hörnerhelmen versammelten, um ihre Helden beim MXGP von Schweden anzufeuern! Eine Rekordkulisse von über 28.000 Fans sorgte an den Felswänden von Uddevalla für eine knisternde Atmosphäre! Bei noch mehr Sonnenschein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das felsige Terrain rund um den Glimminge Motorstadion Kurs nahe der südwestschwedischen Stadt Uddevalla war heute kaum zu erkennen, als sich Tausende von Fans mit Hörnerhelmen versammelten, um ihre Helden beim MXGP von Schweden anzufeuern! Eine Rekordkulisse von über 28.000 Fans sorgte an den Felswänden von Uddevalla für eine knisternde Atmosphäre!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei noch mehr Sonnenschein als gestern gebot die Strecke noch härter aus als sonst, und alle Fahrer sämtlicher Klassen hatten auf dem rutschigen Untergrund, der mit viel Respekt befahren werden musste, mit Traktionsproblemen zu kämpfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der MXGP-Klasse lief für Jeffrey Herlings alles nach Plan: Er legte ein weiteres perfektes 1-1-1-Wochenende hin und baute seine Siegserie, inklusive der Qualifikationsrennen, auf 11 Rennsiege in Folge für Honda HRC Petronas aus. Damit feierte er seine ersten Sonntagssiege in der MXGP-Klasse auf dieser Strecke!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Romain Febvre festigte seinen zweiten Platz in der Meisterschaftstabelle mit dem zweiten Gesamtrang für das Kawasaki Racing Team MXGP, während Tom Vialle als Dritter für zwei Franzosen und zwei Honda HRC Petronas Teamkollegen auf dem Podium sorgte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die MX2-Klasse entschied heute Sacha Coenen für sich, der seinen ersten GP-Sieg für Red Bull KTM Factory Racing seit Lettland vor über zwei Monaten feierte – zu einem perfekten Zeitpunkt, da seine Meisterschaftskonkurrenten mit verschiedenen Problemen zu kämpfen hatten. Liam Everts erlebte als Zweiter für Nestaan Husqvarna Factory Racing seinen bisher besten GP der Saison, während Camden McLellan mit dem dritten Gesamtrang für das Triumph Racing Factory Team seine Podiumsserie auf vier Erfolge hintereinander ausbaute.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war ein spannender und harter GP auf dem rutschigen schwedischen Hartboden, der das Fahrkönnen, die Geduld und die Erfahrung jedes einzelnen Fahrers auf die Probe stellte!</p>



<h2 class="wp-block-heading">MXGP</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz im Sinne des Musters, seinen Namen an der Spitze jeder einzelnen Session des Wochenendes zu platzieren, schoss Jeffrey Herlings im Warm-Up mit knapp anderthalb Sekunden Vorsprung vor Tim Gajser auf der Monster Energy Yamaha Factory MXGP auf den ersten Platz, während Romain Febvre nur ein weiteres Zehntel dahinter Dritter wurde. Hoffnung gab es für den norwegischen Lokalmatador Kevin Horgmo mit dem vierten Platz für das Team Honda Motoblouz SR Motul vor Andrea Adamo von Red Bull KTM Factory Racing.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war Adamo, der im ersten Rennen erst seinen zweiten Fox Holeshot Award der Saison holte, doch die beiden Hondas von Herlings und Tom Vialle schoben sich sofort an der Innenseite des Italieners vorbei, der zudem noch gegen den zurückgekehrten Kawasaki Racing Team MXGP-Fahrer Pauls Jonass das Nachsehen hatte. Der Lettländer, der nach seinem schweren Sturz in Foxhills im vergangenen Monat zwei GPs verpasst hatte, zeigte sich angriffslustig und schnitt am Ausgang der linken dritten Kurve vor den Felswänden voller Fans innen an Vialle vorbei auf Rang zwei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Febvre setzte Adamo im Kampf um Platz vier unter Druck, folgte jedoch vor einem Sprung dessen Innenlinie. Dies ermöglichte es Gajser, außen vorbeizuziehen und ihn auf Platz fünf zu verdrängen – wobei er bei der Landung bergab beinahe Adamos Hinterrad berührte. Hinter den Top 6 folgten die dritte Honda HRC Petronas von Ruben Fernandez und die zweite Monster Energy Yamaha Factory MXGP von Maxime Renaux. Die Aufmerksamkeit der Zuschauer galt jedoch dem Duell um Platz neun: Lokalmatador Isak Gifting drückte seine JK Racing Yamaha an das Hinterrad von Jan Pancar auf seiner TEM JP253 KTM. Der Slowene fiel durch einen Fehler in Runde zwei zurück, wodurch der Wikinger auf Rang neun vor Jeremy Seewer, dem Führenden des Venrooy KTM Racing Teams, aufrückte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der andere Slowene im Feld, Tim Gajser, versuchte in Runde drei ein Überholmanöver gegen Adamo, machte dabei jedoch eine Reihe von Fehlern, von denen ihn der letzte hart zu Boden brachte! Er konnte sich schnell wieder aufrappeln und ordnete sich als Neunter hinter Gifting ein. Einige Runden später ging Kay de Wolf (Nestaan Husqvarna Factory Racing), der mit einer kleinen Daumenverletzung aus dem Training unter der Woche zu kämpfen hatte, an Seewer vorbei auf Platz zehn, ehe der Schweizer Routinier in Runde neun einen schweren Sturz erlitt! Er schied sofort aus dem Rennen aus und konnte den zweiten Lauf trotz eines Starts nicht beenden, da er früh an die Box fuhr. Es war ein hartes Wochenende für den dreifachen Uddevalla-Sieger.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Herlings enteilte an der Spitze, doch der Kampf um Platz zwei entwickelte sich zu einer dichten Verfolgergruppe: Jonass hielt Vialle bei dessen wenigen Versuchen, die Lücke zu schließen, auf Distanz, während Febvres häufigere Attacken gegen Adamo erfolglos blieben! Fernandez hielt Rang sechs bis zur Zielflagge vor dem Yamaha-Trio Renaux, Gifting und Gajser. De Wolf komplettierte die Top Ten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwei Runden vor Schluss setzte sich Febvre schließlich in derselben Kurve gegen Adamo durch, in der er im Vorjahr auf berühmte Weise von Gifting überholt worden war, und sicherte sich Rang vier. Vialles dritter Platz brachte ihn bis auf drei Punkte an Renaux auf Rang sieben der Meisterschaft heran, während Pauls Jonass sein bestes Rennergebnis erzielte, seit er vor über zwei Jahren mit den Plätzen 2-2 den MXGP von Portugal gewonnen hatte! Herlings setzte in der allerletzten Runde mit einer Fabelzeit von 1:49.587 eine Punktlandung – zwei Sekunden schneller als jeder andere Fahrer im gesamten Rennen –, um seinen Rennsieg mit 21 Sekunden Vorsprung zu unterstreichen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rennen zwei begann mit einem Knall – dem Geräusch stürzender Fahrer am Eingang der ersten Kurve. Gifting verhakte sich mit dem Red Bull Ducati Factory Team-Fahrer Calvin Vlaanderen, der in der Folge hart stürzte und auch Brent van Doninck vom Fantic Factory Racing MXGP Team mitriss. Der Belgier zog sich dabei Rippenverletzungen zu, die noch untersucht werden müssen, während der Südafrikaner ebenfalls ausschied, aber außer dem Schreck unverletzt blieb. Wir wünschen beiden eine schnelle Genesung. Gifting stürzte in die Absperrungen, konnte das Rennen aber fortsetzen und wurde von der Menge in jeder Kurve angefeuert. Er kämpfte sich noch auf Platz 14 vor, verpasste als 11. der Tageswertung die Top Ten jedoch knapp.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An der Spitze holte sich Vialle den Fox Holeshot Award und schob sich mit insgesamt acht Holshots an die Spitze dieser Wertung, einen vor dem abwesenden Red Bull KTM Factory Racing-Fahrer Lucas Coenen. Der Franzose geriet in Kurve zwei jedoch etwas zu weit nach außen und fiel auf Rang sechs zurück, während Febvre vor Gajser, Herlings, Jonass und Fernandez in Führung ging!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Herlings schlug sofort zu: In der dritten Kurve stach er innen an Gajser vorbei und nutzte noch vor der Hälfte der ersten Runde eine Innenrille, um auch Febvre die Führung abzunehmen! Sein Teamkollege Fernandez verdrängte Jonass auf Rang vier, während De Wolf auf Rang sieben hinter Vialle, aber vor Adamo, Andrea Bonacorsi auf der verbliebenen Red Bull Ducati und Renaux lag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vialle machte in Runde zwei gute Fortschritte, ging in Kurve drei an Jonass vorbei und übernahm in der Streckenmitte mit einem Innenmanöver gegen Fernandez Rang vier, was ihn in Podiumsreichweite brachte. Herlings ging das Rennen etwas geduldiger an und fuhr in der sechsten Runde die schnellste Zeit des Laufs, obwohl diese nicht ganz so schnell war wie seine Acerbis Fastest Lap aus dem ersten Rennen. Gajser attackierte Febvre kurzzeitig, konnte aber kein Manöver für Platz zwei ansetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jonass konnte das Tempo nach seinen Anstrengungen aus Lauf eins nicht ganz halten und fiel hinter De Wolf, Adamo und schließlich Bonacorsi zurück, der sich drei Runden vor Schluss Rang acht sicherte. Platz neun reichte dem Lettländer dennoch für den vierten Gesamtrang der Tageswertung – sein bestes Ergebnis seit jenem Portugal-Sieg 2024! Kevin Horgmo setzte sich in einem fantastischen Hin und Her gegen Renaux um Platz zehn durch und belegte damit den zehnten Gesamtrang hinter dem Franzosen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Zwischenzeit konnte Fernandez De Wolf auf Distanz halten, begünstigt durch einen kleinen Rutsch des Niederländers, der sich mit Rang sechs begnügen musste. In der Tageswertung belegte Adamo als Siebter des zweiten Laufs jedoch den siebten Gesamtrang vor De Wolf. Als Tagessechster machte Fernandez genug Boden gut, um in der Meisterschaftstabelle punktemäßig mit Adamo auf Rang fünf gleichzuziehen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gajsers dritter Platz im zweiten Lauf reichte für den fünften Gesamtrang des Tages hinter Jonass, was jedoch genügte, um in der Meisterschaft an Coenen vorbei auf Rang drei zu klettern. Vialles fünftes Podium in der Königsklasse brachte ihn in der Gesamtwertung vorbei an Renaux auf Rang sieben. Febvre konnte Herlings nicht gefährden, der das Rennen am Ende mit über sechs Sekunden Vorsprung gewann. Für den Franzosen war der zweite Platz das 200. Top-3-Rennergebnis seiner Karriere.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Rennen wurde zwei Runden vor Schluss durch eine rote Flagge vorzeitig beendet, nachdem MX-Handel Husqvarna-Fahrer Kevin Brumann und Jago Geerts vom MRT Racing Team Beta auf einem Sprung bergab zusammengestoßen waren und Brumann für einige Momente reglos auf der Strecke lag. Der Schweizer konnte schließlich aufstehen, wenn auch etwas wackelig, doch der Belgier erlitt eine Beinverletzung, die eingegipst wurde und noch von seinem Arzt in der Heimat untersucht werden muss. Wir wünschen beiden das Allerbeste für ihre Genesung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Herlings 121. GP-Sieg seiner Karriere bringt ihn 116 Punkte vor den amtierenden Weltmeister Febvre. Der Niederländer reist nächste Woche mit hohen Erwartungen zu seinem Heim-GP, um diesen Vorsprung weiter auszubauen! Wenn überhaupt jemand „The Bullet“ stoppen kann, wäre das eine bemerkenswerte Leistung – die Atmosphäre in Arnhem wird jedenfalls elektrisierend sein!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jeffrey Herlings:</strong> „Ich habe das Gefühl, dass ich gut fahre und mich auf dem Motorrad sehr wohl fühle, auch auf Strecken wie dieser. Meine gesamte Karriere über hatte ich Probleme mit den Starts, aber jetzt sind sie wieder besser geworden. Im ersten Rennen haben Tom und ich in der ersten Kurve gekämpft, und im zweiten war mein Sprung vom Startgitter nicht der beste, aber ich kam als Dritter heraus, habe die Überholmanöver früh gesetzt und hatte dann einen komfortablen Vorsprung. Bei der tief stehenden Sonne fühlte es sich etwas heikel an, also habe ich nur so viel getan wie nötig. Wir haben jede Session gewonnen, jede Runde angeführt und beide Rennen gewonnen, daher bin ich super glücklich. Jetzt freue ich mich riesig auf meinen Heim-GP.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Romain Febvre:</strong> „Es war insgesamt ein guter GP und mein Renntempo war in Ordnung. Das erste Rennen war das schwierigere: Mein Start war nicht schlecht, aber ich habe mich in den ersten beiden Kurven mit einem anderen Fahrer berührt und Plätze verloren, sodass ich mich durch das Feld zurückkämpfen musste. Dann steckte ich lange hinter Andrea [Adamo] fest, fand keine Stelle zum Überholen und bekam ihn erst zwei Runden vor Schluss zu fassen, um Vierter zu werden. Das zweite Rennen war viel besser. Ich hätte fast den Holeshot geholt, Jeffrey zog in der ersten Runde an mir vorbei und ich konnte mein eigenes Tempo fahren. So dicht hinter ihm ins Ziel zu kommen, ist ein wirklich gutes Rennen. Ich freue mich, wieder auf dem Podium zu stehen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tom Vialle:</strong> „Ich hatte einen ziemlich guten Tag. Gestern im Qualifikationsrennen hatte ich noch etwas zu kämpfen, aber wir haben heute Morgen einige Änderungen am Motorrad vorgenommen und ich habe mich sofort viel besser gefühlt. Das erste Rennen war frustrierend, weil Pauls [Jonass] wirklich gut fuhr und ich 35 Minuten lang hinter ihm feststeckte, ohne eine Stelle zum Überholen zu finden. Im zweiten Lauf hatte ich einen besseren Start, ging aber etwas zu weit nach außen und verlor ein paar Positionen, sodass ich mich wieder vorkämpfen musste. Auf dieser Strecke konnte man leicht Fehler machen, aber ich bin froh, auf dem Podium zu stehen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP &#8211; Grand Prix Race 1 &#8211; Top 10 Classification:</strong> &nbsp;1. Jeffrey Herlings (NED, Honda), 35:13.146; 2. Pauls Jonass (LAT, Kawasaki), +0:21.392; 3. Tom Vialle (FRA, Honda), +0:22.049; 4. Romain Febvre (FRA, Kawasaki), +0:24.220; 5. Andrea Adamo (ITA, KTM), +0:27.045; 6. Ruben Fernandez (ESP, Honda), +0:28.460; 7. Maxime Renaux (FRA, Yamaha), +0:31.140; 8. Isak Gifting (SWE, Yamaha), +0:32.233; 9. Tim Gajser (SLO, Yamaha), +0:33.422; 10. Kay de Wolf (NED, Husqvarna), +0:33.544</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP &#8211; Grand Prix Race 2 &#8211; Top 10 Classification:</strong> &nbsp;1. Jeffrey Herlings (NED, Honda), 29:32.199; 2. Romain Febvre (FRA, Kawasaki), +0:06.226; 3. Tim Gajser (SLO, Yamaha), +0:11.356; 4. Tom Vialle (FRA, Honda), +0:15.227; 5. Ruben Fernandez (ESP, Honda), +0:21.246; 6. Kay de Wolf (NED, Husqvarna), +0:33.653; 7. Andrea Adamo (ITA, KTM), +0:39.734; 8. Andrea Bonacorsi (ITA, Ducati), +0:42.304; 9. Pauls Jonass (LAT, Kawasaki), +0:45.861; 10. Kevin Horgmo (NOR, Honda), +0:54.934</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP Overall &#8211; Top 10 Classification:</strong> &nbsp;1. Jeffrey Herlings (NED, HON), 50 points; 2. Romain Febvre (FRA, KAW), 40 p.; 3. Tom Vialle (FRA, HON), 38 p.; 4. Pauls Jonass (LAT, KAW), 34 p.; 5. Tim Gajser (SLO, YAM), 32 p.; 6. Ruben Fernandez (ESP, HON), 31 p.; 7. Andrea Adamo (ITA, KTM), 30 p.; 8. Kay de Wolf (NED, HUS), 26 p.; 9. Maxime Renaux (FRA, YAM), 24 p.; 10. Kevin Horgmo (NOR, HON), 21 p.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP &#8211; World Championship &#8211; Top 10 Classification:</strong> &nbsp;1. Jeffrey Herlings (NED, HON), 735 points; 2. Romain Febvre (FRA, KAW), 619 p.; 3. Tim Gajser (SLO, YAM), 575 p.; 4. Lucas Coenen (BEL, KTM), 566 p.; 5. Ruben Fernandez (ESP, HON), 483 p.; 6. Andrea Adamo (ITA, KTM), 483 p.; 7. Tom Vialle (FRA, HON), 454 p.; 8. Maxime Renaux (FRA, YAM), 449 p.; 9. Kay de Wolf (NED, HUS), 375 p.; 10. Pauls Jonass (LAT, KAW), 312 p.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP &#8211; Manufacturers Classification:</strong> &nbsp;1. Honda, 823 points; 2. KTM, 732 p.; 3. Yamaha, 661 p.; 4. Kawasaki, 648 p.; 5. Husqvarna, 408 p.; 6. Ducati, 293 p.; 7. Fantic, 281 p.; 8. Beta, 160 p.; 9. Triumph, 138 p.; 10. GASGAS, 4 p.</p>



<h2 class="wp-block-heading">MX2</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Janis Reisulis zeigte seine Freude am Kurs von Uddevalla und sicherte sich im Warm-Up für Monster Energy Yamaha Factory MX2 die Bestzeit. Liam Everts folgte mit geringem Abstand auf Rang zwei, vor Simon Längenfelder von Red Bull KTM Factory Racing.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sacha Coenen verfiel direkt wieder in alte Muster, schoss zum Fox Holeshot Award und behauptete die Führung in den ersten Kurven gut gegen Everts und Janis Reisulis, während Camden McLellan als Vierter vor Längenfelder gut wegkam. Von einem ungünstigen Startplatz aus lag Camdens Triumph Racing Factory Team-Stallgefährte Guillem Farres mit Narben im Gesicht von seinem schweren Sturz im Qualifikationsrennen am Samstag außerhalb der Top Ten. Es sollte ein Tag des Schmerzaushaltens für den Tabellenführer werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Niederländer Kay Karssemakers hatte für das Dixon Racing Team Kawasaki sein karrierebestes Qualifikationsrennen erlebt und überholte Längenfelder in der ersten Runde überraschend, um den fünften Platz vor dem Titelverteidiger zu halten! Dahinter folgten der norwegische Fahrer Pelle Gundersen für Husqvarna Scandinavia und die Maddii Racing Honda ABF Italia von Maxime Grau. Farres schaffte es am Ende der ersten vollen Runde bis auf Rang neun nach vorne, vor Lokalmatador Nike Korsbeck für Triumph Racing Nordics!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Monster Energy Yamaha Factory MX2-Fahrer Karlis Reisulis verhakte sich in der dritten Kurve mit der Honda HRC Petronas von Valerio Lata, was beide ans Ende des Feldes warf, während Julius Mikula seine Osička Racing KTM an Korsbeck vorbeischob. Gundersen machte in Runde drei einen Fehler und fiel zurück, was den Schweden in den Top Ten hielt, bis Karlis ihn in Runde sechs einholte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Farres erholte sich gut von einem Fehler in derselben zweiten Kurve, die ihn am Samstag zum Verhängnis geworden war, und rückte in Runde neun mit einem Manöver gegen Karssemakers auf Rang sechs vor – eine Runde nachdem Längenfelder an der Kawasaki vorbeigegangen war. Der Champ und der Inhaber des Roten Nummernschilds hielten diese Positionen bis zur Zielflagge, mit Grau auf Platz sieben, Mikula auf acht und Karssemakers, der hinter Karlis Reisulis auf Rang neun zurückfiel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">McLellan unternahm mehrere Versuche, an Karlis&#8216; jüngerem Bruder vorbeizuziehen, doch erst als der Lettländer in der ersten Kurve von Runde 13 weit ging, konnte er das Manöver vollenden. Er brauchte keine zweite Einladung, um aus diesem Fehler Kapital zu schlagen! Die Top Vier fuhren zwischenzeitlich innerhalb von drei Sekunden beieinander, doch Coenen wehrte einen beherzten Angriff von Everts ab, der in der vorletzten Runde die schnellste Rennrunde fuhr, und machte daraus einen belgischen Doppelsieg vor McLellan und Janis Reisulis. Es war Sachas erster Laufsieg seit Lettland im Juni, und er war dementsprechend begeistert, als er nach der Zielflagge an der Boxengasse vorbeifuhr!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der zierliche Belgier hatte sichtlich Lust auf mehr und holte sich im zweiten Lauf einen weiteren Fox Holeshot Award – seinen insgesamt 13. in diesem Jahr, womit er acht Vorsprung auf den Zweitplatzierten dieser Wertung hat! Längenfelder lag in der ersten Runde direkt hinter ihm, und vom Deutschen wurde nach seinem Sieg im Qualifikationsrennen und seiner bisher perfekten Podiumsserie in Uddevalla ein Angriff erwartet! Everts, McLellan und Mikula nahmen sogleich die Verfolgung auf, doch Karssemakers ging in der zweiten Kurve an Mikula vorbei!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Everts wollte Sacha nicht erneut davonziehen lassen und setzte ein kühnes, schwungvolles Manöver an der Außenseite von Kurve fünf an, um Längenfelder Rang zwei abzunehmen! Unterdessen überquerte Farres die erste Zeitmessung zunächst als Zwölfter, zeigte dann aber einige geniale Überholmanöver, um am Ende der ersten vollen Runde bereits auf Rang sechs zu liegen! Vor ihm lag Janis Reisulis, während Mikula durch einen Sturz zurückfiel und Karssemakers einen optimistischen Überholversuch gegen McLellan startete, der in einem dramatischen Sturz über den Lenker endete! Der vom Pech verfolgte Niederländer musste die Boxengasse ansteuern, da sein Bike oder sein Körper zu stark beschädigt waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Farres war noch lange nicht fertig und kämpfte sich trotz der Schmerzen in Runde zwei innen an Janis Reisulis vorbei auf Platz fünf. Lata und Karlis Reisulis belegten die Ränge sieben und acht, während Noel Zanocz für Venrooy KTM Racing Neunter vor dem Einheimischen Korsbeck war! Sowohl der Schwede als auch der Ungar mussten sich einer späten Aufholjagd von Mikula beugen, der sich bis zur Zielflagge auf einen hervorragenden neunten Platz vorarbeitete, vor Zanocz, der Grau auf Rang zehn auf Distanz hielt. Vor ihnen belegte Lata Rang acht im Rennen, was ihm Gesamtrang zehn einbrachte, hinter Grau auf neun und Mikula als Gesamtachter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Reisulis-Brüder kamen im zweiten Lauf auf den Rängen sechs und sieben ins Ziel – Janis vor seinem älteren Bruder, der Gesamtsiebter wurde. Der bemerkenswerte Farres setzte in Runde drei ein schwungvolles Außenmanöver gegen Längenfelder für Rang vier und besiegelte die Sache in Runde vier mit der Acerbis Fastest Lap des Tages in der MX2! Die Positionen blieben von da an unverändert, da die Fahrer auf dem rutschigen Untergrund um Traktion kämpften. Längenfelders fünfter Platz ordnete ihn in der Tageswertung auf Rang sechs zwischen den Reisulis-Brüdern ein – sein allererster Besuch in Uddevalla, der nicht mit einem Podestplatz endete. Janis sicherte sich den fünften Gesamtrang hinter dem hartnäckigen Farres, der Mitte des Rennens beinahe seinen Teamkollegen für Rang drei abgefangen hätte!</p>



<p class="wp-block-paragraph">McLellans viertes Podium in Folge und sein zehntes insgesamt brachte ihm 16 Punkte Vorsprung auf Längenfelder in der Meisterschaft ein, aber 21 Punkte Rückstand auf Sacha Coenen. Everts scheiterte erneut bei seinen Versuchen, seinen Landsmann zu überholen, und kam knapp zweiieinhalb Sekunden hinter Coenen ins Ziel, der unter dem Druck einfach nicht nachgab. Es war sein allererstes Podium in Schweden und sein achter GP-Sieg der Karriere! Damit meldet er sich im Titelkampf zurück und halbierte den Rückstand auf Farres beinahe von 47 Punkten zu Beginn des Wochenendes auf nun nur noch 24 Punkte!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Mut von Farres kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden, doch nachdem Coenen durch seine Verletzungen aus den USA beeinträchtigt war, wirkt er nun wieder voll erstarkt. Mit viel lokaler Unterstützung, die in Arnhem hinter ihm stehen wird, könnte uns der MXGP der Niederlande einen fulminanten Showdown zwischen den beiden bescheren! McLellan dürfte in diesem Sand ebenso stark sein wie in Lommel, sodass die MX2-Klasse am kommenden Wochenende für ein echtes Feuerwerk sorgen sollte!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zuschauer werden sich zur 16. Runde versammeln, wenn wir die GP-Action des Monats August im tiefen holländischen Sand abschließen. Verpassen Sie also nicht die Gelegenheit, eines der unterhaltsamsten Events der MXGP-Saison zu verfolgen!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sacha Coenen:</strong> „Ich bin wirklich glücklich über diesen Sieg. Es ist lange her, seit ich einen GP gewonnen habe, und es war heute nicht einfach, deshalb bedeutet es mir sehr viel. Ich habe in beiden Rennen das getan, was ich tun musste. Liam [Everts] war hinter mir wirklich stark und hat mich die ganze Zeit gepusht, was gut für mich war. Ich habe einfach versucht, einen kleinen Vorsprung zu halten, und das ist mir gelungen. Zwei Rennen an der Spitze zu fahren, hat es zu einem schönen Tag gemacht. Wir haben noch vier GPs vor uns und ich versuche einfach, jedes Wochenende auf der Strecke Spaß zu haben und mein Bestes zu geben, deshalb freue ich mich auf die nächsten Rennen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Liam Everts:</strong> „Ich war das ganze Wochenende vorne dabei, habe mich wirklich stark und sehr gut gefühlt und mir hat am Ende nur eine Sekunde gefehlt. Wir sind das ganze Wochenende ein hohes Tempo gefahren, aber leider hat Sacha nicht den Fehler gemacht, auf den ich gehofft hatte. Ich habe bis zum Ende gepusht und wurde in beiden Rennen Zweiter. Es war eine Saison mit Höhen und Tiefen, in der ich mit dem Motorrad und mit mir selbst zu kämpfen hatte und Dinge passiert sind, die außerhalb meiner Kontrolle lagen, aber wir haben einige Änderungen am Motorrad vorgenommen und uns an diesem Wochenende definitiv verbessert. Jetzt freue ich mich auf Arnhem, das letzte Sandrennen des Jahres, und ich hoffe, es zu einem guten zu machen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Camden McLellan:</strong> „Es war kein schlechtes Wochenende. Was die Ergebnisse angeht, war in beiden Rennen glaube ich noch etwas mehr drin, aber mein Fahrstil war wirklich gut und das ist die Hauptsache. Die Rennen waren ziemlich intensiv und die Strecke war sehr flach und sehr schwer zu überholen. Sacha ist bekannt für seinen Speed und Liam war heute auch sehr gut, deshalb waren sie im zweiten Rennen weit voraus. Ich habe am Ende noch einmal angegriffen, konnte aber nicht mehr wirklich etwas ausrichten, was etwas schade war. Der dritte Platz ist nicht so schlecht, ein paar gute Meisterschaftspunkte und eine gute Stimmung – und dieses Wochenende zeigt, dass es erst vorbei ist, wenn es wirklich vorbei ist.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 &#8211; Grand Prix Race 1 &#8211; Top 10 Classification:</strong> 1. Sacha Coenen (BEL, KTM), 33:45.306; 2. Liam Everts (BEL, Husqvarna), +0:01.264; 3. Camden McLellan (RSA, Triumph), +0:11.257; 4. Janis Martins Reisulis (LAT, Yamaha), +0:14.197; 5. Simon Laengenfelder (GER, KTM), +0:29.037; 6. Guillem Farres (ESP, Triumph), +0:35.800; 7. Maxime Grau (FRA, Honda), +0:37.229; 8. Julius Mikula (CZE, KTM), +0:38.223; 9. Kay Karssemakers (NED, Kawasaki), +0:59.047; 10. Karlis Alberts Reisulis (LAT, Yamaha), +1:11.390</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 &#8211; Grand Prix Race 2 – Top 10 Classification:</strong> &nbsp;1. Sacha Coenen (BEL, KTM), 35:19.455; 2. Liam Everts (BEL, Husqvarna), +0:02.442; 3. Camden McLellan (RSA, Triumph), +0:09.849; 4. Guillem Farres (ESP, Triumph), +0:30.681; 5. Simon Laengenfelder (GER, KTM), +0:34.913; 6. Janis Martins Reisulis (LAT, Yamaha), +0:39.632; 7. Karlis Alberts Reisulis (LAT, Yamaha), +0:44.675; 8. Valerio Lata (ITA, Honda), +0:45.290; 9. Julius Mikula (CZE, KTM), +1:21.804; 10. Noel Zanocz (HUN, KTM), +1:29.257</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 Overall – Top 10 Classification:</strong> &nbsp;1. Sacha Coenen (BEL, KTM), 50 points; 2. Liam Everts (BEL, HUS), 44 p.; 3. Camden McLellan (RSA, TRI), 40 p.; 4. Guillem Farres (ESP, TRI), 33 p.; 5. Janis Martins Reisulis (LAT, YAM), 33 p.; 6. Simon Laengenfelder (GER, KTM), 32 p.; 7. Karlis Alberts Reisulis (LAT, YAM), 25 p.; 8. Julius Mikula (CZE, KTM), 25 p.; 9. Maxime Grau (FRA, HON), 24 p.; 10. Valerio Lata (ITA, HON), 23 p.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 &#8211; World Championship Classification:</strong> &nbsp;1. Guillem Farres (ESP, TRI), 701 points; 2. Sacha Coenen (BEL, KTM), 677 p.; 3. Camden McLellan (RSA, TRI), 656 p.; 4. Simon Laengenfelder (GER, KTM), 640 p.; 5. Liam Everts (BEL, HUS), 595 p.; 6. Janis Martins Reisulis (LAT, YAM), 552 p.; 7. Karlis Alberts Reisulis (LAT, YAM), 441 p.; 8. Valerio Lata (ITA, HON), 381 p.; 9. Mathis Valin (FRA, KAW), 352 p.; 10. Julius Mikula (CZE, KTM), 341 p.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 &#8211; Manufacturers Classification:</strong> &nbsp;1. Triumph, 807 points; 2. KTM, 798 p.; 3. Husqvarna, 608 p.; 4. Yamaha, 592 p.; 5. Kawasaki, 472 p.; 6. Honda, 439 p.; 7. Ducati, 153 p.; 8. TM Moto, 87 p.; 9. GASGAS, 65 p.; 10. Fantic, 8 p.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Infront moto</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Grand Prix von Schweden MXGP R15 2026 – Renntag</title>
		<link>https://pixel-cross.com/grand-prix-von-schweden-mxgp-r15-2026-renntag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 15:40:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[ducati]]></category>
		<category><![CDATA[EMX]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[• Andrea Bonacorsi 8. im zweiten Lauf im atemberaubenden Uddevalla • Top-Ten-Platzierung für Simone Mancini in der EMX250 beim Großen Preis von Schweden Eingebettet in einen Granitsteinbruch trug die Strecke von Uddevalla heute den 28. Schweden-GP in ihrer langen Geschichte aus. Das Rennen, das bei perfekten Wetterbedingungen und sommerlichen Temperaturen stattfand, bot wie gewohnt eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">• Andrea Bonacorsi 8. im zweiten Lauf im atemberaubenden Uddevalla</p>



<p class="wp-block-paragraph">• Top-Ten-Platzierung für Simone Mancini in der EMX250 beim Großen Preis von Schweden</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eingebettet in einen Granitsteinbruch trug die Strecke von Uddevalla heute den 28. Schweden-GP in ihrer langen Geschichte aus. Das Rennen, das bei perfekten Wetterbedingungen und sommerlichen Temperaturen stattfand, bot wie gewohnt eine atemberaubende Kulisse – in diesem Jahr sogar mit einer Rekordzuschauerzahl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Andrea Bonacorsi, der sein zweites Rennen seit seiner Rückkehr bestritt und am Samstag im Qualifikationslauf Neunter geworden war, erwischte im ersten Lauf einen guten Start. Ein Sturz in der zweiten Runde warf ihn jedoch ans Ende des Feldes zurück, von wo aus er sich noch auf den 20. Platz vorkämpfen konnte. Nach einem guten Start im zweiten Lauf zeigte der Pilot des Red Bull Ducati Factory MXGP Teams ein hart umkämpftes Rennen und fuhr hervorragende Rundenzeiten. Mit seiner Desmo450 MX schaffte „Bona“ zunächst den Sprung in die Top 10 und gewann anschließend noch zwei weitere Positionen, ehe ein Unfall das Rennen zwei Runden vor Schluss stoppte. Der Italiener beendete den Lauf als Achter, was sein beliebstes/bestes Ergebnis des Jahres darstellt. Calvin Vlaanderen erlebte ein unglückliches Rennen: Er belegte am Samstag nach einem Sturz den 15. Platz und im ersten Lauf den 11. Rang. Der Niederländer erwischte im zweiten Rennen einen ordentlichen Start, wurde dann jedoch von einem Konkurrenten getroffen. Dies löste einen Massensturz aus, der ihn zur Aufgabe zwang.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Andrea Bonacorsi:</strong> „Es war ein guter Grand Prix mit einem positiven Samstag, an dem ich mich als 9. qualifizieren konnte. Leider hat mich im ersten Rennen ein Sturz in der zweiten Runde Plätze gekostet, und auf einer wenig selektiven Strecke war eine Aufholjagd nahezu unmöglich. Für das zweite Rennen haben wir einige Änderungen vorgenommen, und dank der Arbeit des gesamten Teams gelangen mir einige Überholmanöver, die mich auf Platz 8 brachten. Schade wegen der roten Flagge, die meine Aufholjagd unterbrochen hat.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Calvin Vlaanderen:</strong> „Es war ein einfaches, hartes Wochenende und nicht das, worauf ich gehofft hatte. Leider hat der Sturz zu Beginn des zweiten Laufs unser Ergebnis komplett zunichtegemacht. Jetzt konzentrieren wir uns darauf, stark zurückzukommen und die Saison erfolgreich zu beenden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Große Preis von Schweden war zudem Schauplatz der zehnten Runde der EMX250. Simone Mancini qualifizierte sich am Samstag auf seiner Desmo250 MX mit der schnellsten Zeit seiner Gruppe. Der Fahrer des Beddini Racing Ducati Factory MX2 Teams sicherte sich dank der Plätze 10 und 11 in den Wertungsläufen den neunten Gesamtrang. Bei noch zwei verbleibenden Runden liegt er mit diesem Ergebnis nur noch sieben Punkte hinter den Top 10 der Meisterschaftstabelle.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Simone Mancini:</strong> „Es war ein solides Wochenende. Ich habe die Pole-Position in meiner Gruppe geholt und bin mit meiner Geschwindigkeit im Training zufrieden. In beiden Läufen musste ich aus dem hinteren Feld starten, was mir nicht gerade geholfen hat, aber jetzt blicken wir nach vorne auf die verbleibenden Rennen im Kalender und konzentrieren uns voll darauf.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Ducati corse</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Romain Febvre zurück auf dem Podium in Schweden</title>
		<link>https://pixel-cross.com/romain-febvre-zurueck-auf-dem-podium-in-schweden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 15:39:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[EMX]]></category>
		<category><![CDATA[Kawasaki]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
		<category><![CDATA[Uddevalla]]></category>
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					<description><![CDATA[Romain Febvre vom Kawasaki Racing Team MXGP fuhr bei der schwedischen Runde der FIM MXGP-Motocross-Weltmeisterschaft in Uddevalla auf sein achtes Podium der Saison. Damit verfestigte er seinen zweiten Platz in der Gesamtwertung vier verbleibende GPs vor Schluss weiter. KRT-Teamkollege Pauls Jonass raste bei seiner Rückkehr in das GP-Geschehen im ersten Lauf auf einen beeindruckenden zweiten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Romain Febvre vom Kawasaki Racing Team MXGP fuhr bei der schwedischen Runde der FIM MXGP-Motocross-Weltmeisterschaft in Uddevalla auf sein achtes Podium der Saison. Damit verfestigte er seinen zweiten Platz in der Gesamtwertung vier verbleibende GPs vor Schluss weiter. KRT-Teamkollege Pauls Jonass raste bei seiner Rückkehr in das GP-Geschehen im ersten Lauf auf einen beeindruckenden zweiten Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Franzose kam im ersten Lauf als Fünfter aus der ersten Kurve und rückte in Runde drei auf Platz fünf vor. Danach entwickelte sich ein frustrierendes Rennen um Platz vier auf einer Hartbodenstrecke, auf der Überholen für alle extrem schwierig war. Immer wieder schob er sich daneben, ehe ihm der Platz ausging. Zwei Runden vor Schluss gelang ihm im vierten Versuch innerhalb von vier Kurven schließlich das entscheidende Manöver für den verdienten dritten Platz. Im zweiten Lauf powerte er spektakulär durch die lange, weite erste Kurve, schob sich unter den Holeshot-Fahrer und hielt die Führung für eine halbe Runde, ehe der dominierende Fahrer der letzten Wochen vorbeizog. Nachdem er dem Druck von hinten in den ersten Runden standhielt, sicherte er den zweiten Platz ab und fuhr diesen ins Ziel. Das Rennen wurde nach einer halben Stunde aus Sicherheitsgründen abgebrochen, da zwei Fahrer auf der Strecke medizinisch versorgt werden mussten. Da eine ausreichende Distanz absolviert war, wurde das Rennen gewertet. Febvres 4-2-Tagesergebnis sicherte ihm den zweiten Gesamtrang. Seinen zweiten Platz in der Meisterschaftstabelle baute er mit einem Vorsprung von 44 Punkten auf den Drittplatzierten weiter aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Romain Febvre:</strong> „Ich hatte das ganze Wochenende über einen guten Speed, aber in der ersten Kurve von Lauf eins habe ich mich mit einem anderen Fahrer berührt, was meinen Start ruiniert hat. Ich lag das ganze Rennen direkt hinter Adamo, fand aber bis zwei Runden vor Schluss keine Stelle zum Überholen. Ich war froh, als ich im zweiten Lauf fast den Holeshot holte und die Führung übernehmen konnte, aber in der ersten Runde bin ich etwas zu vorsichtig gefahren und Jeffrey konnte vorbeiziehen. Tim war mir in den ersten Runden dicht auf den Fersen, aber ich konnte einen Vorsprung auf ihn herausfahren und versuchte, an Jeffrey dranzubleiben. Ich konnte mein eigenes Tempo fahren und lag nur wenige Sekunden hinter ihm, als die rote Flagge gezeigt wurde.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">KRT-Teamkollege Pauls Jonass erlebte zwei sehr unterschiedliche Rennen und verpasste bei seiner Rückkehr in den GP-Zirkus nach einer Gehirnerschütterung im vergangenen Monat in England das Podium nur knapp. Der Lettländer zeigte im ersten Lauf nach einem aggressiven Überholmanöver für Platz zwei in der dritten Kurve eine tadellose Leistung. Er setzte den Führenden für einige Runden unter Druck, ehe er einen soliden Rhythmus fand, das Verfolgerfeld auf Distanz hielt und als Zweiter über die Ziellinie fuhr – sein erstes Lauf-Podium seit mehr als zwei Jahren. Ein weiterer guter Start in Lauf zwei brachte ihn nach wenigen Kurven auf Rang vier. Er fand jedoch nie den Rhythmus aus dem ersten Lauf und fiel bis zum Ziel auf Rang neun zurück, womit er das Podium als Gesamtvierter knapp verpasste. In der Meisterschaftswertung festigte er seinen zehnten Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pauls Jonass:</strong> „Ich muss mit meinem ersten Lauf heute zufrieden sein; es war gut nach meiner Verletzung zu zeigen, dass ich immer noch an meine Fähigkeit glaube, an der Spitze mitzufahren. Ich habe nicht das Gefühl, im ersten Rennen zu viel Energie verbraucht zu haben – es ist tatsächlich einfacher auf Platz zwei zu fahren als um Platz sieben zu kämpfen –, aber im zweiten Lauf fehlte mir einfach die Intensität. Ich war zu vorsichtig; als man auf so einer Strecke nicht pusht, spürt das Motorrad jede Welle und schlägt überall aus. Trotzdem ist der vierte Gesamtrang mein bestes Saisonergebnis. Es war schade, dass der Sturz in Foxhills passierte, als ich mich so stark fühlte. Ich bin offensichtlich noch nicht wieder auf diesem Niveau und muss aufpassen, es im Training nicht zu übertreiben, aber ich blicke zuversichtlich nach vorne, um diesen Aufwärtstrend in den nächsten Rennen fortzusetzen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kay Karssemakers von DRT Kawasaki hätte in der FIM MX2-Weltmeisterschaft einen besseren Lohn verdient gehabt, hatte jedoch in beiden Läufen Pech, nachdem er enormen Speed und Einsatz gezeigt hatte. Der niederländische Nachwuchsfahrer erwischte eine überragende Linie in den ersten drei Kurven und schob sich auf Platz fünf vor. Er hielt das Tempo mit soliden 1:54er-Runden und widersetzte sich 15 Minuten lang dem amtierenden Weltmeister. Zwei Runden später musste er sich dem aktuellen Tabellenführer beugen, lag als Siebter aber weiterhin gut im Rennen, ehe ein Fehler zehn Minuten vor Schluss zwei weitere Plätze kostete (Platz neun im Ziel). Mit vollem Einsatz in den ersten beiden Kurven des zweiten Laufs lag er rasch wieder auf Platz fünf. Vor Selbstvertrauen strotzend suchte er den Weg weiter nach vorne und setzte sich neben den GP-Sieger des Vorwochenendes. Das Manöver erwies sich jedoch als zu optimistisch: Die beiden Fahrer berührten sich und die Kawasaki stürzte schwer. Karssemakers war schnell wieder auf den Beinen, konnte das Rennen jedoch nicht wieder aufnehmen, da der Kupplungshebel beim Unfall abgebrochen war. Er bleibt Elfter in der Meisterschaftstabelle und hofft auf mehr Glück am kommenden Wochenende bei seinem Heim-GP in Arnhem.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kay Karssemakers:</strong> „Als Niederländer bin ich auf Sand aufgewachsen, aber die Strecke dieses Wochenende hat mir wirklich Spaß gemacht; sie hat einen tollen Fluss und ich habe einen guten Rhythmus gefunden. Die Ergebnisse waren natürlich nicht das, was ich mir erhofft hatte, aber ich habe gezeigt, dass ich den Speed habe und den Top 5 näher komme. Vielleicht klappt es nächste Woche bei meinem Heim-GP!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Francisco Garcia von Venum Bud Racing Kawasaki machte einen weiteren Schritt Richtung Titel in der EMX250-Europameisterschaft. Mit einem weiteren Doppelsieg feierte er seinen sechsten Gesamtsieg der Saison und baute seinen Vorsprung in der Tabelle bei noch zwei verbleibenden Runden auf 87 Punkte aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der spanische Teenie folgte seinem Teamkollegen Jake Cannon durch die erste Kurve zu einer Bud-Doppelführung und brauchte nur wenige Kurven, um die Spitze zu übernehmen und davonzuziehen. Schnell herausgefahren war ein komfortabler Vorsprung von sechs Sekunden, sodass er sich darauf konzentrieren konnte, das Rennen bei seiner Rückkehr nach dreiwöchiger Pause (aufgrund einer Knieverletzung aus dem Training) zu verwalten. Er kann dem Titelgewinn am kommenden Wochenende in den Niederlanden gelassen entgegenblicken, da ihm aus den verbleibenden vier Läufen ein einziger achter Platz reicht. Auch Kawasaki hält eine sichere Führung von 54 Punkten in der Konstrukteurswertung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Francisco Garcia:</strong> „Dieses Wochenende war nicht so einfach. Ich konnte drei Wochen lang nicht fahren und hatte daher keine Erwartungen. Ich bin hergekommen, um Punkte zu sammeln, aber ich hatte zwei so gute Starts und bin nach der Führung in der ersten Runde beider Läufe einfach mein eigenes Rennen gefahren. Es war schwierig, über die gesamte Distanz voll fokussiert zu bleiben, aber heute war es etwas besser als gestern. Ich werde mich mit meinem Trainer besprechen, aber ich denke, ich mache diese Woche eine Pause, damit sich mein Körper erholen kann. Wir fahren mit einem guten Vorsprung nach Arnhem, also werde ich versuchen, den Titel nächstes Wochenende einzufahren.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jake Cannon hakte die Enttäuschung eines Sturzes in der ersten Runde des Samstagsrennens ab und holte im zweiten Lauf einen klaren Holeshot. Er überließ die Führung rasch Teamkollege Garcia und fiel in Runde zwei auf Rang drei zurück, blieb jedoch geduldig und eroberte drei Runden vor Schluss mit einem entscheidenden Manöver den zweiten Platz zurück. Aufgrund seines 13. Platzes im ersten Lauf blieb ihm der sechste Gesamtrang am Wochenende. In der Meisterschaftstabelle liegt er weiterhin solide auf Rang drei – 27 Punkte hinter Platz zwei und 50 Punkte vor dem Viertplatzierten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jake Cannon:</strong> „Ich konnte das Steuer heute herumreißen, bin aber immer noch etwas frustriert über mich selbst, weil ich in den letzten Runden viele Fehler gemacht habe und mich das wurmt. Ich habe in den letzten Wochen viel an meinen Starts gearbeitet, was sich heute ausgezahlt hat. Darüber bin ich sehr glücklich, aber meine ersten Runden waren wieder nicht die besten. Später im Rennen habe ich meinen Rhythmus wiedergefunden und mich auf Platz zwei vorgekämpft – hoffentlich kann ich das ins nächste Wochenende mitnehmen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Kawasaki Racing Team</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>MXGP von Schweden (Uddevalla): Simon Längenfelder sichert Pole Position am Samstag und fährt solide Top-5-Ergebnisse am Sonntag</title>
		<link>https://pixel-cross.com/mxgp-von-schweden-uddevalla-simon-laengenfelder-sichert-pole-position-am-samstag-und-faehrt-solide-top-5-ergebnisse-am-sonntag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 15:36:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[KTM]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Längenfelder]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim 15. von 19 WM-Läufen der FIM Motocross-Weltmeisterschaft im schwedischen Uddevalla erlebte Red Bull KTM Werkspilot Simon Längenfelder ein Wochenende mit Licht und Schatten. Auf dem engen, steinig-harten Traditionskurs feierte der 22-jährige Oberfranke am Samstag eine souveräne Pole Position, musste sich am Rennsonntag nach schwierigen Starts jedoch zweimal mit Platz 5 zufriedengeben. In der Tageswertung [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Beim 15. von 19 WM-Läufen der FIM Motocross-Weltmeisterschaft im schwedischen Uddevalla erlebte Red Bull KTM Werkspilot Simon Längenfelder ein Wochenende mit Licht und Schatten. Auf dem engen, steinig-harten Traditionskurs feierte der 22-jährige Oberfranke am Samstag eine souveräne Pole Position, musste sich am Rennsonntag nach schwierigen Starts jedoch zweimal mit Platz 5 zufriedengeben. In der Tageswertung bedeutete das Gesamtrang 6.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Starker Auftakt am Samstag: Pole Position im Qualifikationsrennen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits am Samstag unterstrich der amtierende MX2-Weltmeister seine Klasse auf eine Runde und im Quali-Race: Mit einem perfekten Start setzte sich Längenfelder an die Spitze und sicherte sich im Qualifikationsrennen souverän den Sieg. Damit holte er zum vierten Mal in den vergangenen fünf GP-Wochenenden die Pole Position für die Wertungsläufe am Sonntag.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kämpferische Wertungsläufe am Sonntag</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Der Rennsonntag stellte den KTM-Werkspiloten vor anspruchsvolle Aufgaben. In beiden Läufen erwischte Längenfelder nicht die optimalen Starts und fand sich im dichten Mittelfeld wieder. Auf der schmalen und ausgefahrenen Strecke in Uddevalla erwiesen sich Überholmanöver als extrem schwierig.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>1. Lauf:</strong> Nach einem Start in den Top 10 arbeitete sich Simon bis auf Rang 5 nach vorne, fand im Anschluss jedoch keine Lücke mehr, um die Podestplätze anzugreifen.</li>



<li><strong>2. Lauf:</strong> Auch im zweiten Durchgang lag Längenfelder früh in den Top 5. Trotz guter Linienwahl und vollem Einsatz reichte es am Ende erneut für den 5. Platz, was Rang 6 in der Tageswertung bedeutete.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">In der WM-Gesamtwertung belegt Simon Längenfelder mit 640 Punkten weiterhin den 4. Rang und bleibt bei verbleibenden vier Grand Prix in Schlagdistanz zur Spitze (61 Punkte Rückstand auf das Red Plate).</p>



<h4 class="wp-block-heading">Simons Fazit nach dem Rennen:</h4>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Simon Längenfelder:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Ein schwieriges Wochenende. Ich hatte ein wirklich gutes Qualifikationsrennen, einen tollen Start und habe es gewonnen. Ich bin sehr methodisch gefahren und hatte eine gute Spurauswahl. Der Sonntag war anders: Beide Starts waren nicht die besten, und ich habe einfach versucht, meinen Weg nach vorne zu finden. Mir fehlte etwas der Speed, obwohl mir die Strecke eigentlich Spaß gemacht hat und ich dachte, dass ich gut gefahren bin – die Rundenzeiten sagten aber etwas anderes. 5-5 ist nicht das, was ich anstrebe. Wir werden weiter hart arbeiten und versuchen, beim nächsten Rennen im Sand unser Bestes zu geben.“</em></p>
</blockquote>



<h4 class="wp-block-heading">Ausblick: Rückkehr in den tiefen Sand von Arnhem</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Lange Zeit zum Durchatmen bleibt dem Tross der Motocross-WM nicht: Bereits am kommenden Wochenende (22./23. August 2026) steht mit dem MXGP der Niederlande im Motorsportpark Gelderland Midden in Arnhem die 16. Runde der Weltmeisterschaft auf dem Programm.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ergebnisse MX2 Schweden (Uddevalla):</strong></p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>Sacha Coenen (BEL, KTM), 1-1</li>



<li>Liam Everts (BEL, Husqvarna), 2-2</li>



<li>Camden Mc Lellan (RSA, Triumph), 3-3 &#8230;</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp;6. Simon Längenfelder (GER, Red Bull KTM), 5-5</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>WM-Stand MX2 (nach 15 von 19 Läufen):</strong></p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>Guillem Farres (ESP, Triumph), 701 Punkte</li>



<li>Sacha Coenen (BEL, KTM), 677 Punkte</li>



<li>Camden Mc Lellan (RSA, Triumph), 656 Punkte</li>



<li><strong>Simon Längenfelder (GER, Red Bull KTM), 640 Punkte</strong></li>



<li>Liam Everts (BEL, Husqvarna), 595 Punkte</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Text: Sascha Sücker<br>Photographer: Juan Pablo Acevedo</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Team Honda Maddii ABF Italia: Maxime Grau nach der Sommerpause in Uddevalla in den Top 10</title>
		<link>https://pixel-cross.com/team-honda-maddii-abf-italia-maxime-grau-nach-der-sommerpause-in-uddevalla-in-den-top-10/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 15:34:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[EMX]]></category>
		<category><![CDATA[Honda]]></category>
		<category><![CDATA[Maddii]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
		<category><![CDATA[Uddevalla]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach einer kurzen Sommerpause kehrte das Team Honda Maddii ABF Italia am Wochenende für die fünfzehnte Runde der MXGP-Weltmeisterschaft auf der berühmten und technischen Strecke von Uddevalla, Schweden, auf die Piste zurück. In der MX2-Klasse zeigte Maxime Grau das gesamte Wochenende über eine solide und konstante Leistung. Der französische Fahrer startete mit einem hervorragenden neunten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Nach einer kurzen Sommerpause kehrte das Team Honda Maddii ABF Italia am Wochenende für die fünfzehnte Runde der MXGP-Weltmeisterschaft auf der berühmten und technischen Strecke von Uddevalla, Schweden, auf die Piste zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der MX2-Klasse zeigte Maxime Grau das gesamte Wochenende über eine solide und konstante Leistung. Der französische Fahrer startete mit einem hervorragenden neunten Platz im Qualifikationsrennen am Samstag ins Wochenende und bestätigte damit sofort sein gutes Gefühl für das Motorrad und die Strecke. Im ersten Lauf drückte Grau mit großer Entschlossenheit und belegte an der Zielflagge einen ausgezeichneten siebten Platz. Im zweiten Lauf meisterte er ein komplexes Rennen mit viel Reife und kam als Elfter ins Ziel. Dank dieser beiden Ergebnisse beendete Maxime den Grand Prix von Schweden auf dem neunten Gesamtrang des Tages und erzielte damit eine wichtige Top-10-Platzierung in der Weltmeisterschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der EMX250-Europameisterschaft schickte das Team Niccolò Alvisi und Elias Escandell an den Start. Alvisi lieferte zwei solide Läufe ab und überquerte die Ziellinie mit einem erfreulichen elften Gesamtrang in der Tageswertung. Ein komplizierteres Wochenende erlebte hingegen Elias Escandell, der aufgrund von Berührungen und unerwarteten Zwischenfällen auf der Strecke sein Potenzial nicht voll ausschöpfen konnte und die schwedische Runde auf dem 28. Gesamtrang beendete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Team Honda Maddii ABF Italia kehrt mit ermutigenden Signalen aus Schweden zurück und konzentriert sich bereits auf die nächsten Veranstaltungen im WM-Kalender, die am kommenden Wochenende im niederländischen Arnhem stattfinden werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Marco Maddii, Teammanager:</strong> „Alles in allem war es ein gutes Wochenende für Maxime: Er hätte es sogar noch besser machen können, aber es war ein Wochenende, das von kleinen Fehlern und leichten Stürzen geprägt war, die das Endergebnis etwas beeinträchtigt haben. Es hätte ein 7. Platz werden können, stattdessen wurde es der 9. Rang, aber wir sind trotzdem zufrieden: Selbst an einem Wochenende, das nicht ganz perfekt war, hat er die Top 10 erreicht, was ein tolles Zeichen ist. Auf der anderen Seite hatten Alvisi und Escandell mehr zu kämpfen: Nach schlechten Starts fiel es ihnen schwer aufzuholen, sodass es kein gutes Wochenende für die Europameisterschaft war und die Jungs langsam eine gewisse Müdigkeit zum Saisonende spüren.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Team Honda Maddii</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dritter Gesamtrang für McLellan beim 15. MXGP-Lauf, während Farres Vierter wird und die Meisterschaftsführung behauptet</title>
		<link>https://pixel-cross.com/dritter-gesamtrang-fuer-mclellan-beim-15-mxgp-lauf-waehrend-farres-vierter-wird-und-die-meisterschaftsfuehrung-behauptet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 15:31:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
		<category><![CDATA[Triumph]]></category>
		<category><![CDATA[Uddevalla]]></category>
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					<description><![CDATA[Camden McLellan von Triumph Factory Racing hat mit dem dritten Platz beim MXGP von Schweden ein weiteres Gesamtergebnis auf dem Podium erzielt. Auf der Hartbodenstrecke des Glimminge Motorstadion in Uddevalla präsentierte sich McLellan das gesamte Wochenende über schnell sowie konstant und beendete beide Rennen als Dritter, womit er sich seine zehnte Top-3-Platzierung in dieser Saison [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Camden McLellan von Triumph Factory Racing hat mit dem dritten Platz beim MXGP von Schweden ein weiteres Gesamtergebnis auf dem Podium erzielt. Auf der Hartbodenstrecke des Glimminge Motorstadion in Uddevalla präsentierte sich McLellan das gesamte Wochenende über schnell sowie konstant und beendete beide Rennen als Dritter, womit er sich seine zehnte Top-3-Platzierung in dieser Saison sicherte. Teamkollege Guillem Farres überwand einen Sturz im Qualifikationsrennen, um wertvolle Punkte einzufahren: Der Meisterschaftsführende belegte trotz gesundheitlicher Beeinträchtigungen den vierten Gesamtrang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwei Wochen nach seinem Grand-Prix-Sieg im tiefen Sand von Belgien reiste McLellan zum 15. Lauf nach Schweden mit dem Ziel, dasselbe Ergebnis abzuliefern. Mit dem dritten Platz im Qualifikationsrennen legte der Südafrikaner den Grundstein, um beim schwedischen Grand Prix um den Gesamtsieg mitzukämpfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ersten Lauf erwischte McLellan auf seiner TF 250-X einen guten Start auf Rang vier und hatte die führenden Fahrer fest im Blick. Da sich das Überholen auf der Strecke jedoch als schwierig erwies, konnte er sich erst in der Schlussphase des Rennens um eine Position verbessern und überquerte die Ziellinie als Dritter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">McLellans Start im zweiten Rennen verlief ähnlich, als er nach der ersten Kurve auf Rang vier lag. Diesmal gelang es ihm schnell, auf den dritten Platz vorzurücken, und er nahm die Verfolgung von Sacha Coenen auf Platz eins sowie Liam Everts auf Platz zwei auf. Da das Trio über das gesamte Rennen hinweg nahezu identische Rundenzeiten fuhr, konnte Camden keinen seiner beiden Rivalen überholen und sicherte sich mit einem weiteren dritten Platz den dritten Gesamtrang des Tages. Nach dem Rennen in Schweden behauptet McLellan weiterhin den dritten Platz in der Meisterschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem Farres in der Woche vor Schweden seine Zukunft beim Team für die nächsten drei Jahre in der MXGP-Klasse gesichert hatte, ging der Spanier mit neuer Motivation in den 15. Lauf, um seine Führung in der Serie zu verteidigen. Unglücklicherweise führte ein Sturz im Qualifikationsrennen zu einer Platzwunde an der Stirn, die genäht werden musste.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Etwa geschwächt ging der Spanier in die beiden Grand-Prix-Rennen, belegte im ersten Lauf den sechsten Platz und steigerte sich im zweiten Durchgang auf den vierten Rang. Entscheidend ist, dass Guillem mit einem Vorsprung von 24 Punkten an der Spitze der Wertung weiterhin Meisterschaftsführender bleibt, während Triumph auch die Konstrukteurswertung anführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einem ereignisreichen Wochenende in Schweden richtet das Team seinen Fokus nun auf den 16. Lauf am kommenden Wochenende. Die Sandstrecke von Arnhem ist Gastgeber für den MXGP der Niederlande.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Camden McLellan</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ja, das waren heute zwei harte Rennen. Die Starts waren überhaupt nicht schlecht, besonders für meine Verhältnisse. Es ist eine schwierige Strecke, um den Unterschied zu machen, und eine schwer zu überholende Piste – das hat man im ersten Rennen gesehen. Ich habe den Großteil des Laufs hinter Janis Reisulis verbracht, der sehr gut defensiv fährt, und habe ihn kurz vor Schluss für den dritten Platz überholt. Im zweiten Rennen lag ich ziemlich weit zurück, habe mich aber in der ersten Runde gut nach vorne gekämpft. Gegen Ende haben mich dann Überrundete aufgehalten. Insgesamt bin ich ziemlich zufrieden mit dem Verlauf des Wochenendes und wie immer danke an das Team.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Guillem Farres</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Für mich war es eigentlich ein toller Sonntag. Ich wusste, dass der heutige Tag nach meinem Sturz gestern eine Herausforderung werden würde, und ich bin wirklich glücklich darüber, wie das Team und ich alles gemanagt haben. Wir haben es hinbekommen, und besonders im zweiten Rennen hatte ich viel Spaß beim Aufholen durch das Feld. Körperlich fühle ich mich nicht allzu schlecht, und ich bin sicher, dass für nächstes Wochenende alles wieder gut ist.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vincent Bereni – Teammanager Triumph Factory Racing</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Offensichtlich war es nach einem wirklich harten Samstag ein sehr guter Sonntag für beide Fahrer. Camden hatte im Qualifikationstraining ein wenig zu kämpfen, holte aber noch einen guten dritten Platz, während Guillem diesen heftigen Sturz hatte. Vor dem Sonntag gab es viele Unbekannte, aber am Ende gab es viele positive Aspekte. Zwei gute Starts für Camden an diesem Wochenende und er hat sofort an der Spitze mitgekämpft. Er hat einen wirklich guten Job gemacht, besonders im zweiten Lauf, wo er gegen Ende stark war und sehr solide aussah. Es hat sich erneut gezeigt, dass ihn seine reine Geschwindigkeit an jedem Wochenende zu einem der schnellsten Fahrer auf der Strecke macht, daher bin ich sehr stolz auf Camden. Das Gleiche gilt für Guillem. Das Wochenende mit den Ergebnissen 6-4 und dem vierten Gesamtrang abzuschließen, ist wirklich positiv. Okay, wir haben in der Meisterschaft etwas an Boden verloren, aber die Realität ist, dass wir am Samstagnacht nicht einmal wussten, ob er am Sonntag überhaupt fahren kann. Von daher würde ich es ein positives Wochenende nennen. Jetzt müssen wir die kommende Woche gut managen. Ein riesiges Dankeschön an alle, die so hart gearbeitet haben, um Guillem heute wieder aufs Motorrad zu helfen, einschließlich des Physiotherapeuten und des Arztes, die sich gestern um ihn gekümmert haben. Jetzt blicken wir nach vorne auf die Niederlande.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Results – MXGP of Sweden</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 Race 1</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Sacha Coenen (KTM) 33:45.306</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Liam Everts (Husqvarna) 33:46.570</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Camden McLellan (Triumph) 33:56.563</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">4. Janis Martins Reisulis (Yamaha) 33:59.503</p>



<p class="wp-block-paragraph">5. Simon Längenfelder (KTM) 34:14.343</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>6. Guillem Farres (Triumph) 34:21.106</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 Race 2</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Sacha Coenen (KTM) 35:19.455</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Liam Everts (Husqvarna) 35:21.897</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Camden McLellan (Triumph) 35:29.304</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Guillem Farres (Triumph) 35:50.136</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">5. Simon Längenfelder (KTM) 35:54.368</p>



<p class="wp-block-paragraph">6. Janis Martins Reisulis (Yamaha) 35:59.087</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 Overall</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Sacha Coenen (KTM) 50 points</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Liam Everts (Husqvarna) 44 points</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Camden McLellan (Triumph) 40 points</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Guillem Farres (Triumph) 33 points</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">5. Janis Martins Reisulis (Yamaha) 33 points</p>



<p class="wp-block-paragraph">6. Simon Längenfelder (KTM) 32 points</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 World Championship Standings</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Guillem Farres (Triumph) 701 points</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Sacha Coenen (KTM) 677 points</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Camden McLellan (Triumph) 656 points</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">4. Simon Längenfelder (KTM) 640 points</p>



<p class="wp-block-paragraph">5. Liam Everts (Husqvarna) 595 points</p>



<p class="wp-block-paragraph">6. Janis Martins Reisulis (Yamaha) 552 points</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Triumph Racing</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MXGP von Schweden: Everts wird Zweiter der Gesamtwertung, de Wolf macht Fortschritte in Uddevalla</title>
		<link>https://pixel-cross.com/mxgp-von-schweden-everts-wird-zweiter-der-gesamtwertung-de-wolf-macht-fortschritte-in-uddevalla/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 15:28:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[Husqvarna]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
		<category><![CDATA[Uddevalla]]></category>
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					<description><![CDATA[Liam Everts zeigte mit zwei starken zweiten Plätzen eine herausragende Leistung und sicherte sich den zweiten Gesamtrang beim MXGP von Schweden, während Kay de Wolf in seiner MXGP-Premieren-Saison weitere Fortschritte machte. Liam Everts kehrte beim MXGP von Schweden mit zwei hervorragenden zweiten Plätzen auf das MX2-Podium zurück und sicherte Nestaan Husqvarna Factory Racing beim 15. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Liam Everts zeigte mit zwei starken zweiten Plätzen eine herausragende Leistung und sicherte sich den zweiten Gesamtrang beim MXGP von Schweden, während Kay de Wolf in seiner MXGP-Premieren-Saison weitere Fortschritte machte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Liam Everts kehrte beim MXGP von Schweden mit zwei hervorragenden zweiten Plätzen auf das MX2-Podium zurück und sicherte Nestaan Husqvarna Factory Racing beim 15. Lauf der FIM Motocross-Weltmeisterschaft 2026 den zweiten Gesamtrang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eingebettet in die felsigen Hänge von Uddevalla begrüßte das 1.645 Meter lange Glimminge Motorstadion eine Rekordkulisse von 28.500 Fans zu einem spektakulären Rennwochenende, als die Meisterschaft in ihr letztes Viertel ging. Liam Everts zeigte bereits ab Samstag ein starkes Tempo, stürmte im MX2-Qualifikationsrennen auf den zweiten Platz und nahm diesen Schwung mit in den Sonntag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Belgier startete als Zweiter im ersten Lauf, ordnete sich sofort hinter dem Führenden Sacha Coenen ein und blieb über das gesamte Rennen hinweg in Schlagdistanz. Als der Abstand schwankte, schloss Everts wiederholt zu seinem Rivalen auf, hielt den Druck aufrecht und überquerte die Ziellinie schließlich nur 1,2 Sekunden dahinter auf Rang zwei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lauf zwei verlief nach einem sehr ähnlichen Muster. Everts schob sich schnell auf den zweiten Platz vor und jagte erneut Coenen an der Spitze des Feldes. Obwohl Überrundungsverkehr die Herausforderung erschwerte, blieb er während des gesamten 18-Runden-Rennens in Reichweite, drückte bis zur Zielflagge und überquerte sie nur 2,4 Sekunden dahinter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seine 2-2-Bilanz sicherte ihm 44 Grand-Prix-Punkte und den zweiten Gesamtrang. Damit komplettierte er ein beeindruckendes 2-2-2-Wochenende im Qualifikationsrennen und beiden Läufen. Noch wichtiger war jedoch, dass Tempo und Konstanz einen weiteren deutlichen Schritt nach vorne für Everts markierten, als er auf das Grand-Prix-Podium zurückkehrte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der MXGP-Klasse baute Kay de Wolf seine Form in seiner Rookie-Saison weiter aus. Nach einem Vorfall im Qualifikationsrennen am Samstag startete der Niederländer im ersten Lauf als Siebter, fiel in der Anfangsphase jedoch auf Rang 12 zurück. Er fing sich gut und kämpfte sich bis ins Ziel wieder auf Platz 10 vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Lauf machte De Wolf einen weiteren Schritt nach vorne, fand einen besseren Rhythmus und stürmte als Sechster über die Ziellinie. Obwohl seine 10-6-Ergebnisse für den achten Gesamtrang den Fortschritt des Wochenendes nicht vollständig widerspiegelten, verließ de Wolf Schweden ermutigt durch seine Fahrweise und die verbesserte Fitness.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für ein weiteres Highlight des Wochenendes tauschte der Teammanager von Nestaan Husqvarna Factory Racing, Rasmus Jorgensen, die Boxengasse gegen das Startgitter, um das Team in Uddevallas speziellem Holeshot-Challenge zu vertreten. Gegen eine Reihe von Motocross-Legenden wie Joel Smets, Jorgen Nilsson, Anders Eriksson und Ben Townley setzte sich Jorgensen durch und holte einen denkwürdigen Sieg für das Team.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nestaan Husqvarna Factory Racing reist nun direkt weiter in den Sand von Arnhem zum MXGP der Niederlande (23. August), wo de Wolf bei seinem Heim-Grand-Prix an den Start gehen wird, wenn die Meisterschaft in ihre letzten vier Runden geht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>#74 &#8211; Kay de Wolf:</strong> „Ich habe das Gefühl, dieses Wochenende wirklich viel gelernt zu haben. Ich hatte zwar nicht den besten Start ins Wochenende, aber ich habe wirklich gutes Fahren gezeigt, weshalb ich insgesamt sehr zufrieden mit meiner Leistung bin. Die Ergebnisse spiegeln nicht wirklich wider, wie viel wir gelernt haben oder wie gut wir gefahren sind, aber es war definitiv ein positives Wochenende. Was die Fitness angeht, habe ich mich ebenfalls viel besser gefühlt, was ein weiterer großer Pluspunkt ist. Jetzt richtet sich der Fokus direkt auf den Sand von Arnhem in fünf Tagen – ich freue mich also schon riesig auf meinen Heim-GP.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>#26 &#8211; Liam Everts:</strong> „Es war ein wenig frustrierend, weil ich das Gefühl hatte, das ganze Wochenende über ein wirklich gutes Tempo zu haben. Wir waren Zweiter im Qualifikationstraining und sind in den Rennen 2-2 gefahren. In beiden Läufen konnte ich wieder zu Sacha aufschließen und ziemlich dicht an ihm dranbleiben. Ich habe einfach keinen Weg vorbei gefunden. Er ist wirklich gut gefahren und hat keine Fehler gemacht – Hut ab vor ihm. Natürlich hätte ich gerne gewonnen, aber ich bin sehr zufrieden mit meinem Fahren und den Fortschritten, die wir dieses Wochenende gemacht haben. Ich denke, wir haben viele Dinge auf den Punkt gebracht, und es fühlt sich wie ein guter Schritt in die richtige Richtung an. Diesmal hat es knapp nicht gereicht, aber der zweite Gesamtrang und die Rückkehr aufs Podium sind definitiv positiv.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Results&nbsp; &#8211;&nbsp; 2026 FIM Motocross World Championship, Round Fifteen:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP &#8211; Moto One:</strong>1. Jeffrey Herlings (Honda) 35:13.146; 2. Pauls Jonass (Kawasaki) 35:34.538; 3 Tom Viale (Honda) 35:35.195; 5. Andrea Adamo (KTM) 35:40.191; <strong>10.</strong><strong>Kay de Wolf (Husqvarna) 35:46.690</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP &#8211; Moto Two:</strong>1. Jeffrey Herlings (Honda) 29:32.199; 2. Romain Febvre (Kawasaki) 29:38.425; 3. Tim Gajser (Yamaha) 29:43.555;<strong>6.</strong><strong>Kay de Wolf (Husqvarna) 30:05.852; </strong>7. Andrea Adamo (KTM) 30:11.933;<br><br><strong>MXGP &#8211; Overall:<br></strong>1. Jeffrey Herlings (Honda) 50pts; 2. Romain Febvre (Kawasaki) 40pts; 3. Tom Viale (Honda) 38pts; 7. Andrea Adamo (KTM) 30pts; <strong>8.</strong><strong>Kay de Wolf (Husqvarna) 26pts;<br><br></strong><strong>MXGP &#8211; Standings:</strong>1. Jeffrey Herlings (Honda) 735pts; 2. Romain Febvre (Kawasaki) 619pts; 3. Lucas Coenen (KTM) 575pts; 6. Andrea Adamo (KTM) 483pts;<strong> 9. Kay de Wolf (Husqvarna) 375pts;<br><br></strong><strong>MX2&nbsp; &#8211;&nbsp; Moto One:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Sacha Coenen (KTM) 33:45.306; <strong>2. Liam Everts (Husqvarna) </strong><strong>33:46.57</strong>0<strong>; </strong>3. Camden McLellan (Triumph) 33:56.563; 5. Simon Längenfelder (KTM) 34:14.343;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2&nbsp; &#8211;&nbsp; Moto Two:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Sacha Coenen (KTM) 35:19.455; <strong>2. Liam Everts (Husqvarna) </strong><strong>35:21.897</strong><strong>; </strong>3. Camden McLellan (Triumph) 35:29.304; 5. Simon Längenfelder (KTM) 35:54.368;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2&nbsp; &#8211;&nbsp; Overall:<br></strong>1. Sacha Coenen (KTM) 50pts; <strong>2. Liam Everts (Husqvarna) 44pts; </strong>3. Camden McLellan (Triumph) 40pts; 6. Simon Längenfelder (KTM) 32pts;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2&nbsp; &#8211;&nbsp; Standings:</strong>1. Guillem Farres (Triumph) 701pts;2. Sacha Coenen (KTM) 677pts; 3. Camden McLellan (Triumph) 656pts; 4. Simon Längenfelder (KTM) 640pts;<strong>5. </strong><strong>Liam Everts (</strong><strong>Husqvarna</strong><strong>) 595pts;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Husqvarna/fullspectrum.media / Bavo Swijgers / Nestaan Husqvarna Factory Racing 2026</p>
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		<title>Garcia baut EMX250-Führung mit ungeschlagenem 1-1 in Uddevalla aus</title>
		<link>https://pixel-cross.com/garcia-baut-emx250-fuehrung-mit-ungeschlagenem-1-1-in-uddevalla-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 17:58:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[EMX]]></category>
		<category><![CDATA[Infront]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
		<category><![CDATA[Uddevalla]]></category>
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					<description><![CDATA[Francisco Garcia kehrte im Glimminge Motorstadion ans Startgatter zurück, nachdem er die vorherige Runde wegen einer Knieverletzung auslassen musste – und er antwortete mit einem perfekten Wochenende. Der Spanier gewann auf der ältesten Strecke des Kalenders beide Läufe der 10. Runde der EMX250-Europameisterschaft und sicherte sich damit seinen sechsten Gesamtsieg der Saison. Joe Brookes und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Francisco Garcia kehrte im Glimminge Motorstadion ans Startgatter zurück, nachdem er die vorherige Runde wegen einer Knieverletzung auslassen musste – und er antwortete mit einem perfekten Wochenende. Der Spanier gewann auf der ältesten Strecke des Kalenders beide Läufe der 10. Runde der EMX250-Europameisterschaft und sicherte sich damit seinen sechsten Gesamtsieg der Saison.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Joe Brookes und Francesco Bellei komplettierten mit ihm das Podium; beide waren punktgleich mit jeweils 38 Zählern, wobei Brookes dank des besseren Ergebnisses im zweiten Lauf den zweiten Platz belegte. Jake Cannon machte einen durch einen Sturz in der ersten Runde verpatzten Samstag mit einem zweiten Platz im zweiten Lauf wieder wett, während Nicolai Skovbjerg in beiden Rennen nach schlechten Starts Aufholjagden starten musste. Garcia verlässt Schweden mit einem deutlichen Vorsprung von 87 Punkten an der Tabellenspitze.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Francisco Garcia fackelte nicht lange, um seine erzwungene Rennpause wieder wettzumachen. Der Spanier stürmte auf seiner Venum BUD Racing Kawasaki an die Spitze und war sofort da, als es zählte. Dahinter reihte sich Francesco Bellei (Cat Moto Bauerschmidt KTM) auf Rang zwei ein, gefolgt von Nicolò Alvisi (Maddii Racing Team Honda) auf Position drei. Dahinter sorgte ein Massensturz in den ersten Kurven für Unruhe im Feld; auch Jake Cannon gehörte zu den Fahrern, die in der ersten Runde in Mitleidenschaft gezogen wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Joe Brookes machte als Erster Boden gut und schob sich noch vor Ende der ersten Runde an Alvisi vorbei auf Platz drei. Sebastian Leok (MX-Handel Husqvarna Racing) folgte ihm und übernahm Rang vier vom Italiener. Alvisi fiel in der Folge weiter zurück und beendete das Rennen schließlich als Siebter, während Leoks Rennnachmittag durch einen Sturz an vierter Stelle endete, von dem er sich nicht mehr erholen konnte. Das öffnete die Tür für Nicolai Skovbjerg (SixtySeven Racing-Team), der die erste Runde nur auf Rang acht absolviert hatte und die erste Hälfte des Rennens nutzte, um sich Schritt für Schritt nach vorne zu arbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Garcias Vorsprung war komfortabel, bis er gegen Ende des Rennens zu Boden ging. So kam Skovbjerg wenige Runden vor Schluss nah genug heran, um anzugreifen. Der Däne passierte Brookes für Rang drei und schnappte sich nur wenige Kurven später auch noch Platz zwei von Bellei. Für den Sieg kam seine Aufholjagd jedoch zu spät: Garcia rettete seinen 14. Laufsieg der Saison ins Ziel, dahinter komplettierten Bellei und Brookes die Top 4. Byron Dennis belegte bei seinem EMX250-Debüt für Cat Moto Bauerschmidt KTM einen starken fünften Platz – vor Tom Brunet (Team VHR Racing), Alvisi, Alve Callemo (Young Motion powered by Resa), Laban Alm und Simone Mancini (Beddini Racing Ducati Factory MX2 Team). Der Italiener Mancini wurde nach einer Strafe von zwei Positionen wegen Überschreitung des Geräuschlimits auf Rang zehn gewertet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite Lauf begann mit einem Blitzstart von Cannon, der damit seinen verpatzten Samstag wieder wettmachte. Der Australier führte das Feld auf seiner Venum BUD Racing Kawasaki in die erste Kurve, flankiert von seinem Teamkollegen Garcia. Außen lagen Bellei und Brookes, direkt dahinter Dennis und Leok. Auf der ersten langen Bergab-Passage zog Garcia an Cannon vorbei und fuhr sofort einen Vorsprung von einigen Sekunden heraus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Brookes wollte ebenfalls keine Zeit verlieren, ging noch in der ersten Runde an Cannon vorbei auf Rang zwei und hielt diesen Platz über die folgenden zehn Runden. Dennis schob sich innen an Leok vorbei und schnappte sich anschließend Rang fünf von Brunet, der bis zur Zielflagge auf Platz zehn zurückfiel. Skovbjerg musste erneut eine Aufholjagd starten: Nach einem mäßigen Start lag er in der ersten Runde nur auf Position 13, kämpfte sich aber kontinuierlich nach vorne und ging in Runde 11 schließlich an Leok vorbei auf Rang sechs. Zu diesem Zeitpunkt waren Bellei und Dennis an der Spitze jedoch schon weit entflohen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach drei oder vier Versuchen setzte sich Cannon in Runde 12 schließlich innen gegen Brookes durch und übernahm Platz zwei. Garcia war an der Spitze jedoch längst auf und davon und fuhr seinen 15. Laufsieg der Saison souverän nach Hause. Bellei wurde Vierter vor Dennis, Skovbjerg, Leok, seinem Cat Moto Bauerschmidt KTM-Teamkollegen Mads Fredsoe, Adria Monne (RFME Spain National Team) und Brunet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das 1-1 – Garcias sechster Doppelsieg des Jahres – bescherte dem Spanier mit der Maximalausbeute von 50 Punkten den Gesamtsieg vor Brookes und Bellei. Beide kamen auf 38 Punkte, wobei sich Brookes dank des besseren Ergebnisses im zweiten Lauf Rang zwei sicherte. Es war Garcias sechster Gesamtsieg in dieser Saison, womit er seinen Vorsprung auf Skovbjerg bei noch zwei ausstehenden Events und 100 zu vergebenden Punkten auf 87 Zähler ausbaute.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Francisco Garcia:</strong> „Ich habe mit gar nichts gerechnet. Mein einziges Ziel war es, hierherzukommen und ein paar Punkte mitzunehmen, aber am Start lief es extrem gut. Ich hatte zwei gute Starts, habe danach die Führung übernommen und bin einfach mein eigenes Rennen gefahren. Ich weiß gar nicht genau, wie viele Punkte Vorsprung ich jetzt habe, aber wir reisen mit einem guten Polster nach Arnhem. Dort werden wir dann weitersehen, was die Meisterschaft angeht. Ich bin glücklich und danke meinem gesamten Team sowie meiner Familie, die mich auch in den schwierigen Momenten unterstützt. Danke an alle!“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Joe Brookes:</strong> „Es war wirklich gut. Im ersten Lauf war ich Dritter und habe versucht, Platz zwei anzugreifen, aber es war extrem schwierig da draußen. Wir sind dieselben Linien gefahren und ich habe einfach keine andere Spur gefunden, um vorbeizugehen. In den letzten zwei Runden bin ich dann leider noch auf Platz vier zurückgefallen. Der zweite Lauf war super. Das Feld lag eng zusammen und ich habe ein wenig Arm-Pump bekommen. Aber insgesamt bin ich super glücklich, wieder auf dem Podium zu stehen und den Schwung für die letzten beiden Runden mitzunehmen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Francesco Bellei:</strong> „Ich bin wirklich glücklich. Zwei Podestplätze in Folge fühlen sich großartig an – besonders, weil ich eine eher schwierige Saison hinter mir habe. Ich hatte eine Verletzung, aber jetzt schauen wir nach vorne. Ich hatte ein tolles Wochenende mit fast zwei Holeshots. Im ersten Lauf erwischte ich einen guten Start, hatte dann aber in der ersten Kurve etwas zu kämpfen. Ich lag bis kurz vor Schluss auf Rang zwei, ehe mich Nicolai noch überholt hat, aber es war trotzdem gut. Platz drei in meinem ersten Jahr auf der 250er ist stark. Im zweiten Lauf wieder fast der Holeshot, dann sind in den ersten zwei Kurven ein paar Jungs vorbeigezogen, aber ich konnte Platz vier sichern – macht Gesamtrang drei. Ich bin überglücklich und freue mich auf Arnhem.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EMX250 &#8211; Race 1 &#8211; Top 10 Classification: </strong>1. Francisco Garcia (ESP, Kawasaki), 29:14.781; 2. Nicolai Skovbjerg (DEN, Husqvarna), +0:03.007; 3. Francesco Bellei (ITA, KTM), +0:04.460; 4. Joe Brookes (GBR, Honda), +0:05.310; 5. Byron Dennis (AUS, KTM), +0:19.035; 6. Tom Brunet (FRA, Yamaha), +0:27.469; 7. Nicolò Alvisi (ITA, Honda), +0:29.176; 8. Alve Callemo (SWE, Husqvarna), +0:38.896; 9. Laban Alm (SWE, Husqvarna), +0:43.491; 10. Simone Mancini (ITA, Ducati), +0:30.587</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EMX250 – Race 2 &#8211; Top 10 Classification: </strong>1. Francisco Garcia (ESP, Kawasaki), 29:12.052; 2. Jake Cannon (AUS, Kawasaki), +0:01.378; 3. Joe Brookes (GBR, Honda), +0:07.077; 4. Francesco Bellei (ITA, KTM), +0:12.707; 5. Byron Dennis (AUS, KTM), +0:14.837; 6. Nicolai Skovbjerg (DEN, Husqvarna), +0:20.232; 7. Sebastian Leok (EST, Husqvarna), +0:31.550; 8. Mads Fredsoe (DEN, KTM), +0:33.600; 9. Adria Monne (ESP, GASGAS), +0:34.302; 10. Tom Brunet (FRA, Yamaha), +0:35.710</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EMX250 Overall &#8211; Top 10 Classification: </strong>1. Francisco Garcia (ESP, KAW), 50 points; 2. Joe Brookes (GBR, HON), 38 p.; 3. Francesco Bellei (ITA, KTM), 38 p.; 4. Nicolai Skovbjerg (DEN, HUS), 37 p.; 5. Byron Dennis (AUS, KTM), 32 p.; 6. Jake Cannon (AUS, KAW), 30 p.; 7. Tom Brunet (FRA, YAM), 26 p.; 8. Adria Monne (ESP, GAS), 22 p.; 9. Simone Mancini (ITA, DUC), 21 p.; 10. Alve Callemo (SWE, HUS), 20 p.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EMX250 Championship &#8211; Top 10 Classification: </strong>1. Francisco Garcia (ESP, KAW), 402 points; 2. Nicolai Skovbjerg (DEN, HUS), 315 p.; 3. Jake Cannon (AUS, KAW), 288 p.; 4. Gyan Doensen (NED, KTM), 238 p.; 5. Mads Fredsoe (DEN, KTM), 224 p.; 6. Nicolò Alvisi (ITA, HON), 199 p.; 7. Tom Brunet (FRA, YAM), 177 p.; 8. Francesco Bellei (ITA, KTM), 160 p.; 9. Liam Owens (AUS, KTM), 152 p.; 10. Jekabs Kubulins (LAT, YAM), 149 p.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EMX250 Manufacturers &#8211; Top 10 Classification: </strong>1. Kawasaki, 443 points; 2. KTM, 389 p.; 3. Husqvarna, 321 p.; 4. Yamaha, 285 p.; 5. Honda, 246 p.; 6. Triumph, 170 p.; 7. Ducati, 142 p.; 8. GASGAS, 140 p.; 9. Beta, 128 p.; 10. Fantic, 11 p.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Infront moto</p>
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