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	<description>Motocross, Enduro, Rallye, Trial</description>
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		<title>Die Titanen stürmen Teutschenthal für den Liqui Moly MXGP von Deutschland!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2026 15:57:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Tempo bei der FIM Motocross-Weltmeisterschaft 2026 zieht an, wenn die Fahrer und Teams auf der klassischen Talkessel-Strecke in Teutschenthal zum Liqui Moly MXGP von Deutschland antreffen. Es ist das bereits 29. Event dieser Art auf dieser historischen Rennstrecke. Und da das Publikum zum allerersten Mal in den Herrenklassen einen amtierenden Champion aus dem eigenen [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Das Tempo bei der FIM Motocross-Weltmeisterschaft 2026 zieht an, wenn die Fahrer und Teams auf der klassischen Talkessel-Strecke in Teutschenthal zum Liqui Moly MXGP von Deutschland antreffen. Es ist das bereits 29. Event dieser Art auf dieser historischen Rennstrecke. Und da das Publikum zum allerersten Mal in den Herrenklassen einen amtierenden Champion aus dem eigenen Land anfeuern kann, ist eine absolute Spitzenstimmung garantiert!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste GP-Sieger hier war der mächtige Joel Robert im Jahr 1971. Danach springen wir ins Jahr 1993, als der nach Robert benannte Joel Smets einen 500-ccm-Lauf auf einer Husaberg gewann! Der erfolgreichste Fahrer an diesem Ort ist Antonio Cairoli mit insgesamt fünf Siegen. Von den aktiven Fahrern, die an diesem Wochenende an den Start gehen, haben sowohl Jeffrey Herlings als auch Tim Gajser jeweils vier Siege vorzuweisen, während der Niederländer 2013 auf dem Lausitzring einen weiteren GP in diesem Land gewinnen konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der MXGP-Weltmeisterschaft ist die Lage zwischen den beiden Fahrern, die sich hier im vergangenen Jahr ein Duell um den Gesamtsieg geliefert haben, extrem spannend. Red Bull KTM Factory Racing führt das Feld mit seinem Teenager-Wunderkind Lucas Coenen an, doch er hat nur zwei Punkte Vorsprung auf den Honda HRC Petronas-Neuzugang Jeffrey Herlings – der den Belgier letztes Jahr im zweiten Rennen hier überholte und sich den GP-Sieg sicherte! Frisch auf Platz drei der Serie vorgerückt ist der amtierende Weltmeister Romain Febvre für das Kawasaki Racing Team MXGP, der seinen einzigen Sieg hier im Jahr 2015 feierte, seiner ersten Titelsaison!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das zweite Jahr in Folge reist Simon Längenfelder mit der roten Startnummerntafel der MX2 zu seinem Heim-GP an – und dieses Mal ist sie stolz mit der #1 des amtierenden Weltmeisters versehen! Sein Red Bull KTM Factory Racing-Teamkollege Sacha Coenen ist ihm in der Meisterschaft weiterhin auf den Fersen und liegt nun acht Punkte dahinter, nachdem beim letzten Lauf in Frankreich keiner der beiden das Podium besteigen konnte. Guillem Farres sicherte sich in Lacapelle Marival seinen ersten Grand-Prix-Sieg der Karriere für das Triumph Factory Racing Team. Damit halbierte er den Rückstand auf Längenfelder und kehrt nun an den Ort seines allerersten GP-Rennsiegs zurück – mit nur 20 Punkten Rückstand auf den Lokalmatadoren!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Rennstrecke im Talkessel hat mehr Läufe der FIM Motocross-Weltmeisterschaft der Frauen ausgetragen als jede andere Strecke. Nach bisher 12 Wettbewerben an diesem Austragungsort wird nun das 20-jährige Jubiläum des WM-Status der Meisterschaft gefeiert. Der Kampf um die Punkte ist vor der zweiten Runde der Serie 2026 völlig ausgeglichen: Die Heldin des RFME Spain National Teams, Daniela Guillen, liegt punktgleich mit der MX-Fonta Racing-Veteranin Kiara Fontanesi an der Spitze. Die Italienerin hat im Talkessel bereits zweimal gewonnen, einschließlich des Events im letzten Jahr! April Franzoni begeistert ihr französisches Heimpublikum in der ersten Runde mit einem Podestplatz für das Team Honda Motoblouz SR Motul und liegt 11 Punkte hinter der Führenden. Eine besondere Erwähnung verdient die deutsche WMX-Pionierin der ersten Stunde, Larissa Papenmeier, die an diesem Wochenende für das SYE Racing Team 423 Honda Squad in den 100. WMX-Lauf ihrer Karriere startet. Da sie den Frauen-Rekord von drei Siegen auf dieser Strecke hält, könnte sie immer noch ein Geheimtipp für einen Podestplatz sein!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die EMX250-Europameisterschaft kehrt nach einer sechswöchigen Pause zu ihrer fünften Runde zurück. Der Meisterschaftsführende Francisco Garcia konnte sich jedoch am vergangenen Wochenende bei seinem MX2-Debüt über ein Top-Ten-Ergebnis freuen, und der Spanier behauptet an der Spitze ein solides Polster von 41 Punkten für Venum BUD Racing Kawasaki. Zweiter ist der dänische Überflieger Nicolai Skovbjerg für Mx-Handel Racing Husqvarna, während Garcias Teamkollege Jake Cannon mit nur vier weiteren Punkten Rückstand auf Platz drei liegt. Der bislang einzige deutsche Punktesammler ist Leon Rudolph vom KTM Sarholz Racing Team. Er wird brennend darauf bedacht sein, die sprichwörtlichen Motorsägen im lautstarken, actiongeladenen EMX-Feld ordentlich zum Kreischen zu bringen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der kurze Sprung über die Grenze von Frankreich bietet den Fahrern, die dort zu kämpfen hatten, eine Chance auf Wiedergutmachung – und den anderen die Möglichkeit, weiter Schwung aufzubauen, wenn die siebte Runde der FIM Motocross-Weltmeisterschaften lautstark zum Leben erwacht!</p>



<h2 class="wp-block-heading">MXGP</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hier ist die Übersetzung ins Deutsche, bei der die Absätze wie gewünscht auf jeweils eine Leerzeile reduziert wurden und die Groß- und Kleinschreibung für Überschriften/Namen angepasst ist:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das „Duell der Generationen“ wurde in Frankreich fortgesetzt, mit einem leichten Vorteil für Jeffrey Herlings dank seines Sieges im Samstagsrennen. Lucas Coenen musste sich mit dem dritten Platz begnügen, sodass dieser Unterschied von zwei Punkten den einzigen Trennfaktor zwischen den beiden ausmachte, nachdem sie sich in den Sonntagsrennen die ersten beiden Plätze geteilt hatten. Der Inhaber der roten Startnummerntafel unterlag „The Bullet“ im vergangenen Jahr beim hiesigen GP nur knapp, nachdem er am Samstag das Qualifikationsrennen gewonnen hatte. 2024 feierte er in der MX2-Klasse einen dominanten 1:1-Gesamtsieg, während ihm ein Jahr zuvor derselbe Erfolg durch einen späten technischen Defekt verwehrt geblieben war. Sogar im Jahr 2021 stand er hier bereits auf dem Podium, damals noch in der EMX125-Klasse!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Herlings hatte über die Jahre hinweg eine wechselhafte Beziehung zu Teutschenthal, geprägt von Verletzungen und Kollisionen auf der Ziellinie. Sein letztjähriger Sieg war der erste seit 2018, als er das gesamte Wochenende dominierte. Nach seinen perfekten Wochenenden in der MX2 in den Jahren 2014 und 2016 darf man ihn jedoch niemals abschreiben. Im Gegensatz dazu stand Romain Febvre in den letzten zehn Jahren seit seinem Sieg im Jahr 2015 nur dreimal auf dem Podium. Mehr als der dritte Platz war im letzten Jahr für ihn nicht drin, und bei einem Rückstand von 55 Punkten auf den WM-Führenden muss er jetzt anfangen aufzuholen, wenn er seinen Titel erfolgreich verteidigen will.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tim Gajser liegt nun auf dem vierten Tabellenplatz für Monster Energy Yamaha Factory MXGP. In der Königsklasse stand er bisher nur ein einziges Mal nicht auf dem Podium und feierte von 2019 bis 2022 drei Siege in Folge – wobei wir 2020 nicht hier gefahren sind. Der Kampf um Platz drei ist eng, da Gajser nur acht Punkte hinter Febvre liegt. Ein weiterer Franzose, Tom Vialle, wird nach einem katastrophalen Heim-GP, der ihn auf den fünften Platz in der Tabelle für Honda HRC Petronas zurückgeworfen hat, auf Wiedergutmachung brennen – er liegt vier Punkte hinter dem Slowenen! Vialle gewann hier zwei Rennen und ein Qualifikationsrennen in der MX2, konnte seine beiden zweiten Plätze in der Gesamtwertung von 2019 und 2021 jedoch nie übertreffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur einen Punkt hinter Vialle liegt sein Landsmann Maxime Renaux, der hier 2021 auf dem Weg zum MX2-Titel gewann, danach jedoch bis zum letzten Jahr an keinem Sonntag mehr antreten konnte, wo er einen starken vierten Gesamtrang belegte. Mit guten Starts könnte der Mann vom Monster Energy Yamaha Factory MXGP-Team eine ernstzunehmende Kraft sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Rückkehr von Kay de Wolf nach einer Verletzung in der Saisonvorbereitung hat an Fahrt aufgenommen; er belegt nun den siebten Platz in der Meisterschaft für Nestaan Husqvarna Factory Racing. MX2-Podiumsplätze in den letzten beiden Jahren waren seine besten Ergebnisse im Talkessel, und er muss nun eine Lücke von 31 Punkten schließen, um Renaux einzuholen. Ruben Fernandez liegt derzeit auf Rang acht für Honda HRC Petronas; er holte hier 2023 ein MXGP-Podium, stürzte jedoch im letzten Jahr nach einem fünften Platz am Samstag aus dem GP.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Solche Probleme hatte Andrea Adamo nicht, der hier seinen letzten MX2-GP-Sieg für Red Bull KTM Factory Racing feierte und die rote Startnummerntafel ein letztes Mal mitnahm. Er landete in den vergangenen drei Jahren am Samstag immer unter den ersten Drei und wird zuversichtlich sein, diese Serie vom neunten Platz der Meisterschaft aus fortzusetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Calvin Vlaanderen zeigt weiterhin gute Leistungen für das Red Bull Ducati Factory MX Team und hält den zehnten Platz in der Wertung. Jeremy Seewer hat das Team jedoch inzwischen verlassen, was bedeutet, dass der diesjährige Liqui Moly MXGP von Deutschland der erste Lauf ohne den Schweizer Veteranen seit dem letzten GP des Jahres 2013 sein wird!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer ehemaliger Sieger an diesem Ort ist Thibault Benistant. Natürlich sind all unsere Gedanken bei dem Fahrer des Teams Honda Motoblouz SR Motul, genau hier am Ort seines ersten GP-Sieges im Jahr 2022, während er versucht, sich von seinen Verletzungen vom vergangenen Wochenende zu erholen. Er wird vermisst werden, und wir alle wünschen ihm nur das Beste für das, was er als „diesen neuen Kampf“ bezeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der beste deutsche Punktesammler in der MXGP war in diesem Jahr bislang Tom Koch vom KTM Sarholz Racing Team, und auch sein startstarker Teamkollege Noah Ludwig könnte für eine Überraschung vor den heimischen Fans sorgen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die MXGP-Klasse dürfte den Fans auf der Talkessel-Strecke ein weiteres faszinierendes Rennwochenende bescheren, und die aus ganz Europa angereisten Zuschauer stehen bereit, ihre Favoriten anzufeuern!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP &#8211; World Championship Top 10 Classification:</strong> 1. Lucas Coenen (BEL, KTM), 286 points; 2. Jeffrey Herlings (NED, HON), 284 p.; 3. Romain Febvre (FRA, KAW), 231 p.; 4. Tim Gajser (SLO, YAM), 223 p.; 5. Tom Vialle (FRA, HON), 219 p.; 6. Maxime Renaux (FRA, YAM), 218 p.; 7. Kay de Wolf (NED, HUS), 187 p.; 8. Ruben Fernandez (ESP, HON), 177 p.; 9. Andrea Adamo (ITA, KTM), 171 p.; 10. Calvin Vlaanderen (NED, DUC), 126 p.;</p>



<h2 class="wp-block-heading">MX2</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die MX2-Weltmeisterschaft nahm in Frankreich eine weitere unerwartete Wendung, als die werksunterstützten Red Bull KTM-Fahrer an der Spitze der Punktetabelle das Podium überhaupt nicht zu Gesicht bekamen. Stattdessen feierte das Triumph Racing Factory Team einen Doppelsieg: Der erstmalige GP-Sieger Guillem Farres und der südafrikanische Star Camden McLellan trotzten der Hitze! Sie belegen derzeit die Plätze drei und fünf in der Tabelle, sind der Spitze nun aber deutlich näher als zuvor!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der amtierende MX2-Weltmeister Simon Längenfelder schnitt bei seinem Heim-GP bislang selten optimal ab. Sein bestes Ergebnis war ein vierter Platz in den Qualifikationsrennen – den er im letzten Jahr wiederholte –, während ein dritter Platz sein bestes Ergebnis in einem Sonntagsrennen bleibt (den er 2025 im zweiten Lauf erneut erreichte). Sein einziges Podium an diesem Ort holte er 2024. Die Anreise als amtierender Weltmeister könnte ihm jedoch den entscheidenden Vorteil verschaffen, da das Publikum massiv hinter ihm stehen wird. Sein härtester Rivale Sacha Coenen reist mit einer noch schwächeren Bilanz auf dieser Strecke an; sein bestes Ergebnis war der achte Gesamtrang im vergangenen Jahr. Das lag allerdings hauptsächlich an einem Sturz im zweiten Lauf, nachdem er sowohl im Qualifikationsrennen als auch im ersten Sonntagsrennen den zweiten Platz belegt hatte. Beide Fahrer müssen den Rückschlag wegstecken und werden an diesem Wochenende zweifellos voll auf Angriff fahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Farres hat großartige Erinnerungen an seinen allerersten GP-Rennsieg im Schlamm im letzten Jahr, obwohl er das beim Überqueren der Ziellinie selbst noch gar nicht wusste! Hinter dem Spanier folgt auf dem vierten Tabellenplatz Liam Everts, der hier 2023 seinen allerersten GP-Sieg feierte. In den Jahren danach konnte er diese Form hier nicht mehr ganz abrufen. Bei 36 Punkten Rückstand auf den Führenden muss er für Nestaan Husqvarna Factory Racing dringend zu seiner alten Schnelligkeit zurückfinden. McLellans siebter Gesamtrang im vergangenen Jahr war sein bisher bestes Ergebnis in Teutschenthal, aber er hat hart daran gearbeitet, sein Tempo auf hartem Boden weiter zu verbessern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die EMX250-Champions der beiden vergangenen Jahre belegen die Plätze sechs und sieben in der Meisterschaft. Mathis Valin fuhr in den letzten beiden Runden für das Kawasaki Racing Team MX2 jeweils aufs Podium und würde seinen EMX250-Sieg von 2024 nur zu gerne wiederholen! Janis Reisulis, der zwei Punkte weiter dahinter für Monster Energy Yamaha Factory MX2 liegt, feierte 2023 einen EMX125-Sieg. Man hat das Gefühl, dass das Podium für den jungen Letten in greifbarer Nähe ist, während er sich schon auf sein Heimrennen am darauffolgenden Wochenende freut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Janis&#8216; Teamkollege und Bruder Karlis Reisulis belegt den achten Platz in der Serie, hatte hier jedoch seit einem Rennsieg in der EMX125 vor vier Jahren kein herausragendes Ergebnis mehr. Valerio Lata hingegen wird versuchen, an seine Form aus dem letztjährigen Qualifikationsrennen anzuknüpfen – seinem bislang einzigen Quali-Sieg der Karriere –, um sich vom neunten Tabellenplatz für Honda HRC Petronas weiter nach vorn zu arbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Julius Mikula hat es für das Ošicka KTM Racing Team endlich unter die Top Ten der Serie geschafft. Der beste Privatfahrer der Meisterschaft könnte die Werksfahrer mit seinen Qualitäten auf dem harten Boden des Talkessels auch weiterhin das Fürchten lehren!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der lautstarken Kulisse in Frankreich am vergangenen Wochenende müssen sich die Kettensägen-schwingenden deutschen Fans ordentlich ins Zeug legen, um diese unglaubliche Atmosphäre zu erreichen. Sie werden an diesem Wochenende aber zweifellos Eindruck hinterlassen, wenn sie ihren amtierenden Weltmeister zu weiteren Triumphen peitschen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Liqui Moly MXGP von Deutschland steht bereit, um euch aus dem Herzen Mitteleuropas bestens zu unterhalten. Verpasst also keine Sekunde der Action im klassischen Talkessel von Teutschenthal!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 &#8211; World Championship Top 10 Classification:</strong> 1. Simon Längenfelder (GER, KTM), 281 points; 2. Sacha Coenen (BEL, KTM), 273 p.; 3. Guillem Farres (ESP, TRI), 261 p.; 4. Liam Everts (BEL, HUS), 245 p.; 5. Camden Mc Lellan (RSA, TRI), 233 p.; 6. Mathis Valin (FRA, KAW), 211 p.; 7. Janis Martins Reisulis (LAT, YAM), 209 p.; 8. Karlis Alberts Reisulis (LAT, YAM), 167 p.; 9. Valerio Lata (ITA, HON), 156 p.; 10. Julius Mikula (CZE, KTM), 130 p.;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Infront moto</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Guillen holt Gesamtsieg und Meisterschaftsführung, während Fontanesi und die Spanierin sich die Siege in Lacapelle-Marival teilen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2026 13:14:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
		<category><![CDATA[EMX]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Eröffnungsrunde der FIM Frauen-Motocross-Weltmeisterschaft 2026 lieferte einen packenden zweitägigen Kampf in Lacapelle-Marival unter einer sengenden Sonne und auf einer technisch anspruchsvollen Strecke, die diese erste Runde an sich schon zu einer Herausforderung machte. Daniela Guillen vom RFME Spain National Team und Kiara Fontanesi für MX Fonta Racing stahlen allen die Show und sicherten sich [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Eröffnungsrunde der FIM Frauen-Motocross-Weltmeisterschaft 2026 lieferte einen packenden zweitägigen Kampf in Lacapelle-Marival unter einer sengenden Sonne und auf einer technisch anspruchsvollen Strecke, die diese erste Runde an sich schon zu einer Herausforderung machte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daniela Guillen vom RFME Spain National Team und Kiara Fontanesi für MX Fonta Racing stahlen allen die Show und sicherten sich vor einem leidenschaftlichen französischen Publikum jeweils einen Rennsieg. Am Ende war es Guillen, die den Gesamtsieg des Grand Prix und das Rote Schild der Meisterschaftsführenden einfuhr. Das Duo lag mit jeweils 47 Punkten gleichauf, wobei der Sieg der Spanierin im zweiten Rennen den Ausschlag gab. April Franzoni vom TEAM Honda Motoblouz SR Motul komplettierte das Podium als Gesamtdritte und feierte damit auf heimischem Boden den ersten Grand-Prix-Podiumsplatz ihrer Karriere.</p>



<h2 class="wp-block-heading">WMX</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es war die amtierende Weltmeisterin Lotte van Drunen vom De Baets-AIT Yamaha Supported Team, die sich im ersten Rennen den Holeshot sicherte und das Feld durch die ersten Kurven führte. Doch Kiara Fontanesi brauchte nur wenige Sekunden, um sich zu behaupten, zog an der Fahrerin mit der Startnummer eins vorbei und übernahm die Führung, die sie nicht mehr abgeben sollte. Weiter hinten zeigte Daniela Guillen bereits eine bemerkenswerte erste Runde, pflügte durch das Feld und setzte sich auf den zweiten Platz. Danee Gelissen schlug sich in der Anfangsphase als Dritte gut, während Lynn Valk von D.V.S Junior Racing die Verfolgergruppe anfand, die jedoch schon einen großen Rückstand aufzuholen hatte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Drama ließ nicht lange auf sich warten. Van Drunen erlitt einen schweren Sturz, der sie weit hinter die Spitzengruppe zurückwarf. Sie nahm das Rennen als Letzte wieder auf, womit ihre Chancen auf den Sieg praktisch dahin waren. Sie zeigte jedoch eine der besten Aufholjagden des Rennens und kämpfte sich bis zur Zielflagge noch auf den neunten Platz vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dies war einer von drei verschiedenen Stürzen, die während des 13-Runden-Rennens am Zielsprung verzeichnet wurden – ein Abschnitt, der sich für mehrere Fahrerinnen als tückisch und kostspielig erwies.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da sich Guillen auf einem komfortablen zweiten Platz einrichtete und der Abstand zu Fontanesi stabil blieb, richtete sich die Aufmerksamkeit auf den Kampf um das Podium. April Franzoni fuhr ein kontrolliertes Rennen, um sich auf heimischem Boden den dritten Platz zu sichern, während sich Valk gut erholte und Vierte wurde. Malou Jakobsen belegte den fünften Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Neuseeländerin Courtney Duncan vom Dixon Racing Team Kawasaki erlebte das turbulenteste Rennen aller Spitzenreiterinnen. Die viermalige Weltmeisterin lag gut im Rennen auf Platz drei, stürzte jedoch in Runde 2 am Zielsprung, fuhr weiter, stürzte erneut und landete letztlich auf Platz 12. Ihr Entschlossenheit, jedes Mal wieder aufzusteigen und weiterzukämpfen, war eine Erinnerung daran, warum sie eine ständige Titelanwärterin ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lucy Barker lag das gesamte Rennen über solide auf Platz sieben, Tyra Bäckström wurde Achte und Shana van der Vlist Zehnte. Bemerkenswert ist, dass Fontanesi zum ersten Mal seit 2013 das Eröffnungsrennen einer WMX-Saison gewinnen konnte – eine beeindruckende Rückkehr zur Topform für die Italienerin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter einer noch heißeren Sonne begann das zweite Rennen am Sonntag mit einer Überraschung, als Nellie Fransson von JK Racing Yamaha den Holeshot holte und Fontanesi sich dahinter einreihte. Durch die Bewässerung über Nacht war die Strecke in den ersten Kurven ziemlich knifflig, doch Fontanesi war schnell zur Stelle, übernahm in Kurve sechs die Spitze und begann, sich zusammen mit einer starken Guillen, die sich hinter der Italienerin einreihte, einen Vorsprung zu erarbeiten. Van Drunen war praktisch von Beginn an Dritte und behielt dieses Mal die Nerven, während Shana van der Vlist Vierte und Valk Fünfte waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Runde 5 fand Guillen einen Weg an Fontanesi vorbei, erarbeitete sich einen komfortablen Vorsprung und blickte nicht mehr zurück. Guillen fuhr in der zweiten Runde mit einer 1:46.711 auch die schnellste Rennrunde. Fontanesi begnügte sich mit dem zweiten Platz und erwischte damit einen großartigen Start in diese Saison.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Duncan lieferte im zweiten Rennen eine kontrollierte Wiedergutmachung ab und wurde Vierte, womit sie nach ihrem schwierigen Samstag 18 Punkte verbuchte. Franzoni landete auf Platz fünf und zeigte nach einem durchschnittlichen Start eine weitere historische Leistung, die sie auf das Gesamtpodium brachte. Barker wurde Sechste, Van Der Vlist Siebte und Amandine Verstappen Achte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Grand-Prix-Gesamtwertung lagen Guillen und Fontanesi mit jeweils 47 Punkten gleichauf, doch Guillen sicherte sich aufgrund ihres Sieges im zweiten Rennen den Gesamtsieg und damit das extrem wichtige Rote Schild der Meisterschaftsführenden vor der zweiten Runde. Franzoni wurde mit 36 Punkten Gesamtdritte, was ihr allererstes WMX-Grand-Prix-Podium bedeutete – ein Meilenstein sowohl für die französische Fahrerin als auch für das Team Honda Motoblouz SR Motul. Van Drunen wurde mit 32 Punkten Gesamtvierte, während Barker und Jakobsen mit jeweils 29 Punkten die Plätze fünf und sechs belegten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die WMX-Saison 2026 kündigt sich bereits jetzt als absolut sehenswert an.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Daniela Guillen: „Ich bin wirklich glücklich. Ich bin etwas schlecht gestartet, aber dann habe ich einen guten Rhythmus gefunden und weiter gepusht, um nach vorne zu kommen. Ich möchte mich beim Team bedanken, das einen tollen Job gemacht hat, und auch bei meinem Trainer. Und ich weiß, dass er heute Geburtstag hat, also alles Gute zum Geburtstag, genieß es!“</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Kiara Fontanesi: „Es war eine sehr gute Runde. Wenn alle schlechten Tage mit einem zweiten Platz enden, würde ich das sofort unterschreiben. Gestern war es einfach perfekt, ich hatte ein tolles Gefühl für das Motorrad und die Strecke im Allgemeinen. Heute sind wir auf eine komplett nasse Strecke gegangen und ich bin in der ersten Runde, als ich führte, ein paar Risiken eingegangen. Von da an bin ich mit etwas mehr Vorsicht gefahren, was das Rennen ein wenig beeinträchtigt hat. Ich hatte nicht das perfekte Gefühl und wusste, wenn ich zu viel pushe, riskiere ich einen Sturz. Das war also alles, was ich tun konnte. Was die Punkte angeht, ist es vor der zweiten Runde gleichauf mit Daniela, und ich freue mich für sie, dass sie das Rote Schild hat – sie hat es verdient.“</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">April Franzoni: „Es ist meine erste Top-5-Platzierung, mein erstes Podium und das erste auf heimischem Boden. Das ist einfach unglaublich für mich. Meine ganze Familie war hier, das Team und die Leute an der Strecke, die Atmosphäre war einfach verrückt. Ich bin so glücklich. Mir fehlen die Worte. Ich möchte mich einfach bei allen bedanken und diesen Moment genießen.“</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>WMX – Race 1 – Top 10 Classification</strong>: 1. Kiara Fontanesi (ITA, GASGAS), 25:25.340; 2. Daniela Guillen (ESP, GASGAS), +0:09.586; 3. April Franzoni (FRA, Honda), +0:39.417; 4. Malou Jakobsen (DEN, KTM), +1:14.504; 5. Lynn Valk (NED, TM), +1:17.274; 6. Amandine Verstappen (BEL, Yamaha), +1:21.682; 7. Lucy Barker (GBR, KTM), +1:41.671; 8. Tyra Bäckström (SWE, GASGAS), +1:54.047; 9. Lotte Van Drunen (NED, Yamaha), -1 Lap; 10. Shana Van Der Vlist (NED, Yamaha), -1 Lap</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>WMX – Race 2 – Top 10 Classification</strong>: 1. Daniela Guillen (ESP, GASGAS), 23:49.139; 2. Kiara Fontanesi (ITA, GASGAS), +0:19.922; 3. Lotte Van Drunen (NED, Yamaha), +0:26.872; 4. Courtney Duncan (NZL, Kawasaki), +1:01.875; 5. April Franzoni (FRA, Honda), +1:06.239; 6. Lucy Barker (GBR, KTM), +1:11.510; 7. Shana Van Der Vlist (NED, Yamaha), +1:23.414; 8. Amandine Verstappen (BEL, Yamaha), +1:26.370; 9. Danee Gelissen (NED, Husqvarna), +1:35.249; 10. Malou Jakobsen (DEN, KTM), +1:38.716</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>WMX – Grand Prix Overall – Top 10 Classification</strong>: 1. Daniela Guillen (ESP, GASGAS), 47 pts; 2. Kiara Fontanesi (ITA, GASGAS), 47 pts; 3. April Franzoni (FRA, Honda), 36 pts; 4. Lotte Van Drunen (NED, Yamaha), 32 pts; 5. Lucy Barker (GBR, KTM), 29 pts; 6. Malou Jakobsen (DEN, KTM), 29 pts; 7. Amandine Verstappen (BEL, Yamaha), 28 pts; 8. Courtney Duncan (NZL, Kawasaki), 27 pts; 9. Lynn Valk (NED, TM), 26 pts; 10. Shana Van Der Vlist (NED, Yamaha), 25 pts</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>WMX World Championship – Top 10 Classification</strong>: 1. Daniela Guillen (ESP, GASGAS), 47 pts; 2. Kiara Fontanesi (ITA, GASGAS), 47 pts; 3. April Franzoni (FRA, Honda), 36 pts; 4. Lotte Van Drunen (NED, Yamaha), 32 pts; 5. Lucy Barker (GBR, KTM), 29 pts; 6. Malou Jakobsen (DEN, KTM), 29 pts; 7. Amandine Verstappen (BEL, Yamaha), 28 pts; 8. Courtney Duncan (NZL, Kawasaki), 27 pts; 9. Lynn Valk (NED, TM), 26 pts; 10. Shana Van Der Vlist (NED, Yamaha), 25 pts</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>WMX Manufacturers – Top 10 Classification</strong>: 1. GASGAS, 47 pts; 2. Honda, 36 pts; 3. Yamaha, 32 pts; 4. KTM, 29 pts; 5. TM, 26 pts; 6. Husqvarna, 22 pts; 7. Kawasaki, 27 pts; 8. Triumph, 6 pts</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Infront moto</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lotte van Drunen eröffnet WMX-Titelverteidigung mit dem vierten Gesamtrang in Frankreich</title>
		<link>https://pixel-cross.com/lotte-van-drunen-eroeffnet-wmx-titelverteidigung-mit-dem-vierten-gesamtrang-in-frankreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2026 13:09:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
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					<description><![CDATA[Lotte van Drunen vom De Baets Yamaha Supported MX Team hat ihre Jagd auf die dritte WMX-Weltmeisterschaft in Folge mit einem kämpferischen vierten Gesamtrang beim MXGP von Frankreich begonnen. Die zweimalige WMX-Championesse steckte im Eröffnungsrennen der Saison einen schweren Sturz weg und wurde Neunte, bevor sie im zweiten Rennen den dritten Platz belegte. Die EMX125-Serie [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Lotte van Drunen vom De Baets Yamaha Supported MX Team hat ihre Jagd auf die dritte WMX-Weltmeisterschaft in Folge mit einem kämpferischen vierten Gesamtrang beim MXGP von Frankreich begonnen. Die zweimalige WMX-Championesse steckte im Eröffnungsrennen der Saison einen schweren Sturz weg und wurde Neunte, bevor sie im zweiten Rennen den dritten Platz belegte. Die EMX125-Serie wurde ebenfalls in Frankreich fortgesetzt, wobei Sleny Goyer vom MJC Yamaha Official EMX125 Team als Gesamtdritter auf dem Podium landete, während der von einer Verletzung zurückkehrende Levi Townley den fünften Platz belegte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem sie Anfang des Jahres an drei Runden der MX2-Weltmeisterschaft teilgenommen hatte, freute sich van Drunen auf den Saisonauftakt in Lacapelle-Marival im Süden Frankreichs. Die amtierende WMX-Weltmeisterin startete das Wochenende mit einem dritten Platz im Qualifying und schuf sich damit eine vielversprechende Ausgangslage für die Rennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ersten Rennen startete van Drunen optimal in die Saison, indem sie einen perfekten Start hinlegte und nach der ersten Kurve das Feld der 40 Fahrerinnen anführte. Bis zum Ende der ersten Runde war van Drunen auf den dritten Platz zurückgefallen, und dann kam es zum Desaster, als sie am Zielsprung spektakulär stürzte. Die 18-Jährige nahm das Rennen als Letzte wieder auf und zeigte eine unglaubliche Aufholjagd, die sie bis auf den neunten Platz nach vorne brachte, wodurch sie sich 12 wertvolle Meisterschaftspunkte sicherte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fest entschlossen, es im zweiten Rennen besser zu machen, ging van Drunen die ersten Runden mit Vorsicht an, da die Strecke über Nacht stark bewässert worden war. Von Platz sieben zu Beginn des Rennens kämpfte sie sich bis zum Ende der zweiten Runde auf den dritten Platz vor, doch zu diesem Zeitpunkt hatten sich die beiden führenden Fahrerinnen an der Spitze bereits abgesetzt. Das niederländische Ausnahmetalent erarbeitete sich in der Folge einen komfortablen Vorsprung auf die Viertplatzierte, sicherte sich den dritten Rang im Rennen und damit den vierten Platz in der Gesamtwertung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der EMX125-Klasse wollte Goyer bei seinem Heimrennen und dem seines MJC Yamaha Official EMX125 Teams einen starken Eindruck hinterlassen. Die drittschnellste Zeit in seiner Qualifying-Gruppe bedeutete einen starken Start in die fünfte Runde der Serie, wobei Goyer darauf fokussiert war, die beeindruckende Form seiner bisherigen Saison 2026 beizubehalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Platz 10 in der ersten Runde des ersten EMX125-Rennens kämpfte sich Goyer nach vorne und kam als Vierter ins Ziel. Im zweiten Rennen nutzte er dann seinen starken Start auf seiner mit einem GYTR-Kit ausgestatteten YZ125 optimal aus und belegte den zweiten Platz, was ihm den dritten Gesamtrang einbrachte. Dieses Ergebnis bedeutet den dritten Podiumsplatz in drei Runden in dieser Saison für den jungen Franzosen, der damit weiterhin auf dem dritten Platz der Meisterschaftswertung liegt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Goyers Teamkollege Townley feierte in Frankreich eine sehr willkommene Rückkehr in den Rennsprint. Nachdem er die ersten vier Runden verletzungsbedingt verpasst hatte, steigerte sich der Neuseeländer in den beiden Rennen kontinuierlich und belegte mit den Plätzen 7 und 6 den fünften Gesamtrang. Diese beeindruckende Leistung katapultiert Townley auf den 20. Platz der EMX125-Meisterschaftswertung, wobei noch fünf Runden ausstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach ihrem starken Start in die WMX-Saison in Frankreich ist van Drunen am kommenden Wochenende beim zweiten WMX-Lauf in Deutschland wieder im Einsatz, wo auch die EMX250-Saison fortgesetzt wird. Die EMX125-Meisterschaft wird am 6. und 7. Juni im Rahmen des MXGP von Lettland fortgeführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Yamaha Racing</p>
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		<title>Es geht wieder los, und zwar in doppeltem Sinn</title>
		<link>https://pixel-cross.com/es-geht-wieder-los-und-zwar-in-doppeltem-sinn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 03:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
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		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf den MXGP of Germany in Teutschenthal am 30. und 31. Mai wird wieder ein großer Ansturm erwartet Am kommenden Wochenende steht nach fünfwöchiger Pause in Frankreich die Fortsetzung der Motocross-Weltmeisterschaft „MXGP“ 2026 auf dem Programm. Eine Woche später, am 30. und 31. Mai, hat dann auch die Wartezeit auf den nächsten LIQUI MOLY MXGP [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auf den MXGP of Germany in Teutschenthal am 30. und 31. Mai wird wieder ein großer Ansturm erwartet</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am kommenden Wochenende steht nach fünfwöchiger Pause in Frankreich die Fortsetzung der Motocross-Weltmeisterschaft „MXGP“ 2026 auf dem Programm. Eine Woche später, am 30. und 31. Mai, hat dann auch die Wartezeit auf den nächsten LIQUI MOLY MXGP of Germany im legendären Teutschenthaler Talkessel ein Ende. Anhand der guten Ticket-Vorverkaufszahlen ist der Gastgeber, der MSC Teutschenthal e.&nbsp;V. im ADAC, guter Dinge, seinen Fans das nächste unter die Haut gehende Motocross-Fest bieten zu können.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Run auf die Tickets zum LIQUI MOLY MXGP of Germany am Samstag und Sonntag, dem 30. und 31. Mai 2026, ist gemessen am vergleichbaren Zeitpunkt vor einem Jahr auch diesmal wieder besser gelaufen. Im vorigen Jahr kamen letztendlich offiziell insgesamt 30.200 Zuschauer. Demzufolge wird der Talkessel an jenem Wochenende erneut brodeln. Darüber freut sich natürlich auch der Geschäftsführer des gastgebenden MSC Teutschenthal, Andreas Kosbahn. Er sagte im Vorfeld: „Die Ticketvorverkaufszahlen liegen erneut über dem Niveau des Vorjahres. Wir müssen zwar, wie immer, die Wetterlage am Rennwochenende und das damit in Verbindung stehende Tageskassengeschäft abwarten, aber prinzipiell ist das schon mal eine gute Voraussetzung, dass wir das nächste stimmungsgewaltige MX-Fest erleben werden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vier Klassen, vier Mal Rennaction auf höchstem Niveau</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Start werden vier Rennklassen sein, davon drei mit den Besten der Besten der Motocross-Weltmeisterschaft. So wird neben der gleich der Serie lautenden Top-Kategorie MXGP und der „kleinen“ WM-Klasse MX2 auch die Frauen-Weltmeisterschaft WMX wieder am Start sein. Das ist nicht überall so, denn während die MXGP und die MX2 in Teutschenthal ihren siebenten von 19 WM-Läufen austragen, sind die WM-Damen nach Lacapelle Marival in Frankreich am kommenden Wochenende erst zum zweiten Mal in diesem Jahr im Einsatz. Die vierte im Programm befindliche Klasse ist die Europameisterschaftskategorie EMX250. Diese muss sich aber keineswegs hinter den drei WM-Klassen verstecken, ist sie doch die letzte Vorstufe vor dem Einstieg in der Regel in die MX2-WM, die nahezu alle aktuellen großen Namen bestiegen haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mehr Platz für Mehrtagesgäste</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Um dem sich regelmäßig steigernden Fan-Ansturm Herr zu werden und seinen Gästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten, stellt der MSC Teutschenthal in diesem Jahr zusätzlich eine ca. sechs Hektar große Wohnmobil- und Camper-Stellfläche (ohne sanitäre Versorgung und Strom) im südlichen Bereich der Rennstrecke zur Verfügung. „Wir haben diesen Bedarf schon letztes Jahr festgestellt, und auch die Anfragen in diesem Jahr gingen klar in diese Richtung. Dem haben wir nun Rechnung getragen und die Buchungen für den reinen Wohnmobilstellplatz sowie natürlich auch den Campingplatz sind ebenfalls sehr vielversprechend“, erklärt der für die Fan-Betreuung beim MSC Teutschenthal verantwortliche Mario Sommer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dies ist auch der Tatsache geschuldet, dass man gesehen hat, dass nach der Wiederaufnahme der Frauen-WM ins Teutschthaler Programm und der dort erfolgreichen MX-Ladys aus den Niederlanden und Belgien vermehrt viele Fans aus Benelux an die geschichtsträchtige Motocross-Piste bei Halle/Saale im Süden Sachsen-Anhalts kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Party-Action nach der Rennaction</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Programm auf der Rennstrecke bietet wieder Rennaction von früh bis spät. Der Samstag ist wieder ein kombinierter Trainings- und Renntag, denn ab nachmittags 15:00 Uhr tragen die WMX und die EMX250 ihre ersten Wertungsläufe aus. An diese schließen sich ab 16:35 Uhr und ab 17:35 Uhr die Quali-Rennen der MX2 bzw. MXGP um die ersten WM-Punkte des Wochenendes sowie die Startaufstellungen für die GP-Läufe am Sonntag an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach den zweiten Heats der WMX und EMX250 sowie den Warm-up-Trainings der MX2 und MXGP am Sonntagvormittag (voraussichtlich ab 9:45 Uhr) gehen die GP-Läufe der Herren am Nachmittag in regelmäßigen Wechsel über die Bühne. Konkret sind die fixen Startzeiten 13:15 Uhr (MX2, Heat 1), 14:15 Uhr (MXGP, Heat 1), 16:10 Uhr (MX2, Heat 2) und 17:10 Uhr (MXGP, Heat 2).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit aber nicht genug, denn im Party-Bereich geht es schon am Freitagabend sowie auch am Samstagabend nach Beendigung der Kampfhandlungen zur Sache. Am Freitagabend bringt der MDR seine Sputnik Spring Break Tour 2026 zum MXGP of Germany nach Teutschenthal. Tags darauf kommt es nach dem actionreichen Treiben auf der Strecke zur „Talkessel Night“. Einzeltickets kosten hierfür 18 Euro pro Tag und Person, das Kombi-Ticket für Freitag und Samstag ist für 28 Euro zu haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Infos gibt es unter: <strong><a href="http://www.mxgp-germany.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.mxgp-germany.de</a></strong>, <strong><a href="http://www.msc-teutschenthal.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.msc-teutschenthal.de</a></strong> und/oder <strong><a href="http://www.mxgp.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.mxgp.com</a></strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Thorsten Horn</p>
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		<title>Die Saison 2026 startet dieses Wochenende mit dem MXGP von Frankreich erneut durch!</title>
		<link>https://pixel-cross.com/die-saison-2026-startet-dieses-wochenende-mit-dem-mxgp-von-frankreich-erneut-durch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 15:42:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-International]]></category>
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		<category><![CDATA[Infront]]></category>
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					<description><![CDATA[Haben Sie uns vermisst?! Nach vier Wochen des Wartens erwacht die FIM Motocross-Weltmeisterschaft 2026 wieder zum Leben. Es geht in eine der leidenschaftlichsten Nationen des Sports zum MXGP von Frankreich, der zum zweiten Mal auf dem Circuit Georges Filhol in der Gemeinde Lacapelle-Marival im Südwesten des Landes stattfindet – zwei Stunden nördlich von Toulouse. Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Haben Sie uns vermisst?! Nach vier Wochen des Wartens erwacht die FIM Motocross-Weltmeisterschaft 2026 wieder zum Leben. Es geht in eine der leidenschaftlichsten Nationen des Sports zum MXGP von Frankreich, der zum zweiten Mal auf dem Circuit Georges Filhol in der Gemeinde Lacapelle-Marival im Südwesten des Landes stattfindet – zwei Stunden nördlich von Toulouse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Rennstrecke, auf deren Gelände sich auch der Fußballplatz des lokalen Vereins Union Sportive Marivaloise befindet, war bereits 2021 Austragungsort des MXGP von Frankreich. In jener von COVID geprägten Saison wurde die zwölfte Runde des Jahres im Oktober ausgetragen. Die Zuschauer erlebten damals einen packenden Kampf zwischen dem lokalen Publikumsliebling Romain Febvre und Jeffrey Herlings, bei dem sich der Niederländer mit den Plätzen 2-1 hauchdünn durchsetzte und seinen 95. GP-Sieg feierte. In der MX2-Klasse beschwerte Tom Vialle den patriotischen Fans mit einem Doppelsieg einen französischen Heimerfolg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beide damaligen Sieger gehen dieses Wochenende in der MXGP-Klasse für das Team Honda HRC Petronas an den Start und belegen derzeit die Plätze zwei und drei in der Weltmeisterschaft. Sie jagen das Aushängeschild von Red Bull KTM Factory Racing, Lucas Coenen. Der belgische Teenager hat allerdings nur einen hauchdünnen Vorsprung von vier Punkten vor dem fünfmaligen Weltmeister Herlings. „The Bullet“ hat bereits acht GPs auf französischem Boden gewonnen (der letzte war der Triumph an diesem Ort im Jahr 2021), während Lucas 2024 einen einzigen Sieg in diesem Ländern einfahren konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vialle, der den MXGP der Schweiz auf ähnlich grasigem Hartboden gewonnen hat, liegt nur 21 Punkte hinter seinem Teamkollegen. Die Zuschauer dürfen also berechtigte Hoffnung auf einen Heimsieg haben – zumal Romain Febvre, die Speerspitze des Kawasaki Racing Teams MXGP, mit der Startnummer 1 antritt und auch Maxime Renaux für Monster Energy Yamaha Factory MXGP in den Top Sechs der Serie mitmischt!</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der MX2-Klasse geht es an der Spitze sogar noch enger zu: Nur drei Punkte trennen die beiden Piloten von Red Bull KTM Factory Racing, Simon Längenfelder und Sacha Coenen! Coenen holte vor der Pause den Sieg in Trentino und reist mit Rückenwind an, während der Deutsche dort zum ersten Mal in dieser Saison das Podium verpasste. Guillem Farres liegt für das Triumph Factory Racing Team auf Rang drei, aber die französischen Fans dürften besonders durch den Podestplatz von Mathis Valin in Trentino begeistert sein. Er wird hochmotiviert sein, dieses Ergebnis für das Kawasaki Racing Team MX2 vor seinen treuen Fans noch zu toppen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Austragungsort war in den Jahren 2009 und 2011 bereits Gastgeber für zwei MX3-GPs. Bei der letztgenannten Veranstaltung wurde zudem ein Lauf der FIM Frauen-Motocross-Weltmeisterschaft ausgetragen – und die schnellsten Rennfahrerinnen der Welt kehren an diesem Wochenende für den Auftakt ihrer Saison auf die Strecke zurück! Kiara Fontanesi war vor 15 Jahren die Siegerin auf dieser Rennstrecke, und die mittlerweile 32-Jährige stand bei jeder der letzten acht WMX-Runden auf französischem Boden auf dem Podium, einschließlich jenes Sieges sowie eines weiteren Erfolgs 2015 in Villars-sous-Écot! Die Fonta-MX-GASGAS-Fahrerin ist nach wie vor fest entschlossen, die erste Mutter der Geschichte zu werden, die sich zur Motocross-Weltmeisterin krönt!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die WMX-Klasse ist mit 45 Nennungen für ihre Eröffnungsrunde mehr als ausgebucht. Die Startnummer 1 wird dabei zum ersten Mal von der zweifachen Weltmeisterin Lotte van Drunen auf der De Baets AIT Yamaha getragen, die beim letzten Frankreich-Besuch dieser Serie im Jahr 2023 den vierten Gesamtrang belegte. Dritte wurde an jenem Tag Daniela Guillen, die sich auf dem Hartboden gute Chancen für das RFME Spain National Team ausrechnen dürfte. April Franzoni war unterdessen 2025 die bestplatzierte Französin und kehrt für das Team Honda Motoblouz SR Motul zurück, um die Riege der sieben französischen Fahrerinnen im Rennen anzuführen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die EMX125-Europameisterschaft, präsentiert von FMF Racing, erreicht an diesem Wochenende die Halbzeit der Saison. Nach vier von zehn Läufen liegt der souveräne Tabellenführer Moritz Ernecker mit 40 Punkten Vorsprung vor seinem Teamkollegen vom Norman KTM Factory Rookies Team, Ricardo Bauer, was eine österreichische Doppelspitze bedeutet! Der Franzose Sleny Goyer feierte auf Sardinien einen Laufsieg für Yamaha Europe Monster Energy MJC und belegt in der Serie den dritten Rang vor dem Dänen Bertram Thorius von Fantic Factory Racing EMX. Neben Goyer wird auch Liam Bruneau als Publikumsliebling auf den Heimsieg hoffen, nachdem er in der Schweiz einen Laufsieg für TMX Competition KTM einfahren konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist der Auftakt von drei aufeinanderfolgenden Wochenenden voller MXGP-Action, an denen die leidenschaftlichen französischen Fans das Gelände stürmen werden, um hautnah dabei zu sein! Wir melden uns mit einem Paukenschlag zurück und Sie alle sind herzlich eingeladen, dabei zu sein!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>MXGP</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die MXGP-Weltmeisterschaft wurde als „Kampf der Generationen“ angekündigt – ein Duell zwischen der neuen Generation junger Talente, die in die Klasse drängen, und den mehrfachen Ex-Weltmeistern, die sich noch lange nicht geschlagen geben wollen. Die ersten fünf Runden verliefen zwischen den beiden Lagern fast ausgeglichen: Serienchef Lucas Coenen und sein härtester Verfolger Jeffrey Herlings feierten jeweils zwei GP-Siege. Tom Vialle gab mit dem Gesamtsieg in der Schweiz den Ausschlag, während Tim Gajser zuletzt in Trentino den ersten Laufsieg für sein neues Monster Energy Yamaha Factory MXGP-Team einfahren konnte. Da sicherlich noch viele weitere Fahrer in diesen Kampf eingreifen werden, hat das Duell gerade erst begonnen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lucas Coenen, dessen Muttersprache Französisch ist, blickt auf eine großartige Bilanz in diesem Land zurück: Bei seinen letzten drei GPs hier holte er jeweils den Sieg im Qualifikationsrennen und fuhr aufs Podium. Lediglich ein entschlossenes Überholmanöver von Romain Febvre verwehrte ihm vor einem Jahr in Ernée ein perfektes Wochenende. Mit dem MX2-Sieg 2024 sowie dem EMX250-Sieg 2022 in St. Jean d’Angely hat er bewiesen, dass er auf französischem Boden eine absolute Macht ist. Bei unserem letzten Besuch in Lacapelle-Marival fuhr er noch in der EMX125-Klasse und sicherte sich mit den Plätzen 5-3 sein erst zweites Podium in dieser Kategorie. Herlings wird mächtig Druck ausüben, aber Lucas ist der absolut verdiente Inhaber des Roten Schildes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Herlings hat eine gewaltige Erfolgsbilanz in Frankreich vorzuweisen – mit vier GP-Siegen in St. Jean d’Angely, zweien in Villars-sous-Écot und einem in Ernée. Sein Triumph auf der dieswöchigen Strecke im Jahr 2021 war jedoch sein letzter auf französischem Boden. Wie gewohnt hat „The Bullet“ zwischen den GPs kaum eine Pause eingelegt und stattdessen Rennsiege in mehreren Ländern eingefahren. Glücklicherweise ist er nach wie vor topfit und voll im Titelrennen dabei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sein Teamkollege Vialle liegt zwar 21 Punkte weiter zurück auf Rang drei, darf aber bei seinem ersten Heimrennen in der MXGP-Klasse keineswegs abgeschrieben werden. Vor allem, da er die letzten drei GPs, die er auf französischem Boden bestritt, gewinnen konnte – einschließlich eines perfekten Sonntags an diesem Ort im Jahr 2021. Wie er auch beim Motocross of Nations 2023 in Ernée bewiesen hat, spornen die französischen Fans ihn zu Höchstleistungen an, und sie werden begeistert sein, ihn wieder bei einem GP anzufeuern!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwei der Routiniers, Gajser und Febvre, belegen die Plätze vier und fünf in der Meisterschaft. Beide mussten in den ersten Runden schwere Stürze wegstecken und dürften die rennfreie Zeit vor der sechsten Runde dankbar zur Erholung genutzt haben. Gajser feierte bereits vier GP-Siege in Frankreich, alle in St. Jean d’Angely, während Febvre drei große Trophäen auf heimischem Boden einfahren konnte – alle auf unterschiedlichen Strecken, darunter sein allererster Sieg in der MXGP-Klasse im Jahr 2015 sowie der letztjährige Erfolg in Ernée. Sein Zweikampf mit Herlings an diesem Ort im Jahr 2021 war fantastisch, und er muss erneut über sich hinauswachsen, wenn er im Kampf um die Verteidigung seiner Startnummer 1 Boden gutmachen will.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Große Hoffnungen macht sich auch Maxime Renaux, der in der Schweiz auf dem Podium stand und Rang sechs in der Tabelle belegt. Sein dritter Gesamtrang in Lacapelle während seines Titeljahres in der MX2-Klasse ist abgesehen von seinem Open-Klasse-Sieg beim MXoN 2023 nach wie vor sein einziges Podium auf heimischem Boden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ruben Fernandez beeindruckt weiterhin für Honda HRC Petronas auf dem siebten Tabellenplatz. Allerdings liegt der Speerspitze des Nestaan Husqvarna Factory Racing Teams, Kay de Wolf, nur zwei Punkte hinter ihm und reist mit viel Selbstvertrauen an, nachdem er Herlings am vergangenen Wochenende im heimischen Sand bezwingen konnte. Keiner der beiden Fahrer feierte bisher große Erfolge in Frankreich, aber beide brennen darauf, das zu ändern!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Gegensatz dazu holte Andrea Adamo seinen letzten GP-Sieg genau in diesem Land, letztes Jahr in Ernée. Bei seinem ersten Frankreich-GP in der MXGP-Klasse für Red Bull KTM Factory Racing könnte er also eine wichtige Rolle spielen – besonders im Qualifikationsrennen, da er bei seinen letzten drei Frankreich-GPs nie schlechter als auf Platz drei ins Ziel kam.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Calvin Vlaanderen liegt hinter Adamo auf dem zehnten Platz der Meisterschaft für das Red Bull Ducati Factory MX Team. Während sein Teamkollege Jeremy Seewer im vergangenen Jahr in Ernée noch ein Podium für den italienischen Hersteller einfahren konnte, hatte das Team im bisherigen Verlauf des Jahres 2026 Mühe, an diese Erfolge anzuknüpfen. Es wird spannend sein zu sehen, wie sehr sie sich durch die vierwöchige Pause zur Optimierung der Maschine verbessert haben. Seewer selbst feierte bereits zwei GP-Siege in Frankreich und wurde bei seinem letzten Besuch in Lacapelle-Marival Gesamtvierter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der einzige weitere Franzose, der in diesem Jahr bereits Punkte sammeln konnte, ist Thibault Benistant. Er holte seinen letzten MX2-GP-Sieg beim MXGP von Frankreich 2023 und gewann im vergangenen Jahr das MX2-Qualifikationsrennen in St. Jean. Da sein französisches Team Honda Motoblouz SR Motul nun das Heimrennen bestreitet, wird er hochmotiviert sein, an diesem Wochenende sein erstes Top-Ergebnis in der großen Klasse einzufahren! Zudem feiert der Franzose Benoit Paturel sein Comeback, der bei JK Racing Yamaha den verletzten Isak Gifting ersetzt. Der ehemalige GP-Sieger stand auf heimischem Boden bereits zweimal in der MX2-Klasse auf dem Podium und wird bei seiner Rückkehr ebenfalls eine starke Leistung zeigen wollen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einem enthusiastischen Heimpublikum im Rücken, das drei echte Siegkandidaten anfeuert, einem neu entfachten Kampf um die Weltmeisterschaft und einer engen Rennstrecke, auf der es die 450er-Monster zu bändigen gilt, verspricht die MXGP-Klasse in Lacapelle-Marival absolute Hochspannung!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MXGP &#8211; World Championship Top 10 Classification:</strong> 1. Lucas Coenen (BEL, KTM), 231 points; 2. Jeffrey Herlings (NED, HON), 227 p.; 3. Tom Vialle (FRA, HON), 206 p.; 4. Tim Gajser (SLO, YAM), 198 p.; 5. Romain Febvre (FRA, KAW), 191 p.; 6. Maxime Renaux (FRA, YAM), 178 p.; 7. Ruben Fernandez (ESP, HON), 146 p.; 8. Kay de Wolf (NED, HUS), 144 p.; 9. Andrea Adamo (ITA, KTM), 138 p.; 10. Calvin Vlaanderen (NED, DUC), 110 p.;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>MX2</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">In der MX2-Klasse wird der Kampf an der Spitze zwischen den Red Bull KTM-Werkspiloten Simon Längenfelder und Sacha Coenen fortgesetzt. Dieses Duell hat sich nach dem MXGP von Trentino extrem zugespitzt – die beiden trennen aktuell nur mickrige drei Punkte!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der amtierende MX2-Weltmeister Längenfelder kehrt auf französischen Boden zurück, nachdem er in der vergangenen Saison mit einem dominanten, perfekten Sonntag in Ernée zum ersten Mal in seinem Titeljahr das Rote Schild übernahm. Trotz Coenens Sieg in Italien weiß der Deutsche, dass seine besten Chancen, wichtige Punkte gutzumachen, wahrscheinlich auf Strecken wie dieser und bei seinem Heim-GP am darauffolgenden Wochenende liegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Coenen selbst wird sich dessen ebenfalls bewusst sein. Trotz einer deutlich schwierigeren Vorgeschichte auf französischem Boden als sein Bruder wird er den Schwung aus Trentino mitnehmen wollen – besonders nach seinem Podiumsplatz im vergangenen Jahr in Ernée. Dies könnte die Chance für den jungen Belgier sein, ein echtes Ausrufezeichen zu setzen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Guillem Farres kletterte nach einem soliden zweiten Gesamtrang in Trentino in der Meisterschaft von Platz fünf auf drei. Der Spanier brennt förmlich auf seinen ersten GP-Sieg der Karriere, obwohl er bei seinen beiden bisherigen Frankreich-GPs nur die Gesamtränge 19 und 9 belegen konnte. Nur zwei Punkte hinter dem Triumph-Werksfahrer liegt Liam Everts, der mit seiner präzisen Gaspedalkontrolle eine echte Gefahr für Nestaan Husqvarna Factory Racing darstellen dürfte – erst recht, falls das Wetter eine Rolle spielen sollte. Da er bisher nur ein einziges Podium auf französischem Boden (2023) vorweisen kann, wird er fest entschlossen sein, ganz vorne anzugreifen, nachdem er die Pause nutzen konnte, um sich von einer Fußverletzung zu erholen. Kurioserweise beendeten Everts und Farres das EMX250-Rennen auf den Gesamträngen sieben und acht, als wir das letzte Mal in Lacapelle-Marival zu Gast waren!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Triumph Factory Racing Team wird darauf hoffen, dass Camden McLellan seine Bilanz in Frankreich verbessert, wo sein bestes GP-Ergebnis bislang nur ein achter Platz war. Als aktueller Tabellenfünfter wird sich der Südafrikaner jedoch von seinem schweren Sturz in der Schweiz erholt haben, um in dieser Klasse möglicherweise wieder ein entscheidendes Wörtchen mitzureden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Teamkollegen von Monster Energy Yamaha Factory MX2, Janis Reisulis und Karlis Reisulis, belegen die Plätze sechs und acht in der Serie, wobei der jüngere Bruder im vergangenen Jahr bei beiden französischen Läufen auf dem EMX250-Podium stand – einschließlich eines Doppelsieges in St. Jean! Der Fahrer zwischen den beiden, Mathis Valin, wird jedoch der absolute Mittelpunkt für das Publikum in der MX2 sein. Nach seinem Podestplatz in Trentino für das Kawasaki Racing Team MX2 nimmt er nun seinen ersten GP-Sieg ins Visier. Der Teenager hat in den EMX-Klassen bereits zweimal auf heimischem Boden gewonnen, erlebte im vergangenen Jahr in Frankreich jedoch nicht seine besten GPs. Er könnte die Fans in Ekstase versetzen, wenn es ihm gelingt, ganz vorne um den Sieg mitzukämpfen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Valerio Lata von Honda HRC Petronas und Kay Karssemakers von DRT Racing Kawasaki komplettieren die Top Ten. Der Italiener Lata gewann beim letzten Besuch auf dieser Rennstrecke die EMX125-Gesamtwertung mit zwei zweiten Plätzen im Lauf. Mit dem fünften Gesamtrang in Ernée im vergangenen Jahr zeigt er auf diesen Hartbodenstrecken stets seine besten Leistungen. Der Niederländer Karssemakers bestreitet unterdessen seinen ersten GP in Frankreich seit über zwei Jahren und muss den Angriff des tschechischen Stars Julius Mikula abwehren. Dieser liegt für das Ošicka KTM Racing Team nur einen Punkt hinter ihm, nachdem er in Trentino mit einem vierten Gesamtrang das beste Ergebnis seiner Karriere erzielte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die einheimischen Fans werden außerdem die Maddii Racing Team Honda von Maxime Grau anfeuern, der in Trentino mit Platz sieben sein bisher bestes Rennergebnis feierte. Zudem wird es eine Vielzahl von Wildcard-Fahrern und sogar GP-Debütanten aus ganz Europa geben, da die EMX250-Serie an diesem Wochenende pausiert, bevor sie in Deutschland fortgesetzt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der MXGP von Frankreich verspricht ein Wochenende voller Nervenkitzel und Dramatik auf einer Rennstrecke, die keinen klaren Favoriten zulässt! Seien Sie das ganze Wochenende über auf MXGP-TV.com dabei, wenn wir in Lacapelle-Marival wieder voll durchstarten!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 &#8211; World Championship Top 10 Classification:</strong> 1. Sacha Coenen (BEL, KTM), 35:01.180; 2. Guillem Farres (ESP, Triumph), +0:06.047; 3. Simon Längenfelder (GER, KTM), +0:09.299; 4. Julius Mikula (CZE, KTM), +0:10.923; 5. Karlis Alberts Reisulis (LAT, Yamaha), +0:12.939; 6. Janis Martins Reisulis (LAT, Yamaha), +0:18.121; 7. Mathis Valin (FRA, Kawasaki), +0:19.875; 8. Kay Karssemakers (NED, Kawasaki), +0:28.441; 9. Liam Everts (BEL, Husqvarna), +0:31.715; 10. Valerio Lata (ITA, Honda), +0:41.796;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Infront moto</p>
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		<title>Jubiläum beim MXGP 2026 in Teuschenthal</title>
		<link>https://pixel-cross.com/jubilaeum-beim-mxgp-2026-in-teuschenthal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 15:19:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
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					<description><![CDATA[30. Solo-WM-Lauf im legendären Talkessel am 30. und 31. Mai Auch in diesem Jahr gastiert die Motocross-Weltmeisterschaft „MXGP“ in Teutschenthal. Dabei kommt es am letzten Mai-Wochenende zum nächsten Jubiläum der Kult-Veranstaltung im legendären „Talkessel“, denn am 30. und 31. Mai wird der dann gastgebende MSC Teutschenthal zum 30. Mal einen Lauf zur Motocross-Einzel-Weltmeisterschaft ausrichten. Zusammen [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>30. Solo-WM-Lauf im legendären Talkessel am 30. und 31. Mai</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch in diesem Jahr gastiert die Motocross-Weltmeisterschaft „MXGP“ in Teutschenthal. Dabei kommt es am letzten Mai-Wochenende zum nächsten Jubiläum der Kult-Veranstaltung im legendären „Talkessel“, denn am 30. und 31. Mai wird der dann gastgebende MSC Teutschenthal zum 30. Mal einen Lauf zur Motocross-Einzel-Weltmeisterschaft ausrichten. Zusammen mit einem Lauf zur Sidecar-Motocross-WM 2006 und dem Motocross of Nations 2013 wird der rührige Verein im Süden Sachsen-Anhalts am Ende eines sicherlich wieder grandiosen Rennwochenendes insgesamt 32 WM-Veranstaltungen auf dem Buckel haben.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das erste Motocross-Rennen in Teutschenthal wurde am 15./16. Oktober 1966 ausgetragen. Am 3. und 4. Juli 1971 fand dann hinter dem „Eisernen Vorhang“ sogar erstmalig ein Lauf zur Motocross-Weltmeisterschaft statt. Der damalige „Große Preis der DDR“ der Klasse bis 250 ccm wurde vom Belgier Joel Robert auf einer Suzuki gewonnen. Der nächste WM-Lauf folgte im 1990 wiedervereinten Deutschland dann am 19. und 20. Juni 1993. Nach einem weiteren 1996 gastiert die Motocross-WM, mit Ausnahme des ersten Corona-Jahres 2020, seit 1998 alljährlich beim MSC Teutschenthal. Ergo, werden am 30. und 31. Mai 2026 die weltbesten Motocrosser zum 30. Mal bei einem Solo- bzw. Einzel-WM-Lauf um Punkte kämpfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das sagt der Club-Vorsitzende stellvertretend für die große Helferschar</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Um ehrlich zu sein, haben wir das Jubiläum des insgesamt 30. WM-Rennens im Talkessel 2024 etwas verschlafen, aber in Bezug auf die Solo-WM passt das in diesem Jahr sehr wohl. Dazu wollen wir unseren treuen Fans wieder ein Motocross-Fest der Extraklasse bieten“, ist der Vorsitzende des MSC Teutschenthal, Jens-Uwe Jahnke, voller Vorfreude.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Neun Weltmeister mit 19 Titeln</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Irgendwie passend dazu, sind die diesjährigen Fahrerfelder der beiden (Männer-)WM-Klassen, der gleich der WM-Serie lautenden MXGP sowie der MX2 der bis zu 23-Jährigen, mit Superstars gespickt wie selten zuvor. So werden neun Weltmeister an den Startgattern erwartet, die insgesamt 19 Titel errangen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Angeführt wird das Line-up der Premium-Klasse MXGP von den fünffachen Champions Jeffrey Herlings aus den Niederlanden und Tim Gajser aus Slowenien, die sowohl in der MX2 wie auch der Top-Kategorie triumphierten. Je zwei WM-Titel können die beiden Franzosen Romain Febvre und Tom Vialle vorweisen. Während Febvre zwei Mal in der MXGP erfolgreich war und der amtierende Weltmeister ist, gelang dies Vialle in der MX2. Ebenso holten sich der Lette Pauls Jonass, der weitere Franzose Maxime Renaux, der Italiener Andrea Adamo und der Belgier Kay de Wolf in der „kleinen“ WM-Klasse ihre Titel. Der neunte World Champion im Bunde ist der Franke Simon Längenfelder, der im vorigen Jahr die MX2-WM für sich entschied und in dieser Klasse zur Titelverteidigung antritt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Karten extrem neu gemischt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Grund von Marken-, Team- und Klassenwechseln des einen oder anderen Piloten ist in diesem Jahr für zusätzliche Würze gesorgt. Die beiden Hauptdarsteller der MXGP des letzten Jahres, der Weltmeister Romain Febvre und der „Vize“ Lucas Coenen aus Belgien, gehen erneut in Grün für das Kawasaki Racing Team MXGP bzw. in Orange für das Team Red Bull KTM Factory Racing an den Start.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anders sieht es bei den beiden im vorigen Jahr auf Grund von Verletzungen unter Wert geschlagenen Jeffrey Herlings und Tim Gajser aus. So wechselte der seit 2009 zur KTM-Familie gehörende „The Bullet“ ins Werksteam Honda HRC PETRONAS und übernimmt dort den Platz des seit 2014 Honda fahrenden Slowenen Tim Gajser. „TiGa243“ sucht hingegen im Monster Energy Yamaha Factory MXGP Team beim Hersteller mit den drei gekreuzten Stimmgabeln im Logo eine neue Herausforderung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Starke Aufsteiger</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch damit nicht genug. Nach ihren Triumphen in der MX2-WM kommen in diesem Jahr Tom Vialle (Weltmeister 2020 und 2022), Andrea Adamo (2023) und Kay de Wolf (2024) neu in die Premium-Klasse MXGP.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vialle tritt bei seinem WM-Comeback nach drei Jahren in den USA an der Seite von Herlings im Team Honda HRC PETRONAS an, Adamo fährt im Team Red Bull KTM Factory Racing nun eine größere KTM und de Wolf ebenso im Team Nestaan Husqvarna Factory Racing eine leistungsstärkere Husqvarna. Als Indiz, dass man auch sie in ihrem ersten MXGP-Jahr dem Kreis der Favoriten zurechnen sollte, dient Lucas Coenen. Er zeigte im vorigen Jahr als damaliger Klassenneuling eindrucksvoll, wie man auf Anhieb ganz vorn mitfahren kann. Am Ende gelangen ihm mit sechs gewonnenen Grand Prix sogar die meisten Saisonsiege in der Königsklasse.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mehr als nur schmückendes Beiwerk</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwar betreten die Top-Rider an den zwei tollen Tagen öfters die Motocross-„Manege“, doch sind auch in diesem Jahr zwei Rahmenklassen im Programm. Zum einen wird die Motocross-Frauen-Weltmeisterschaft WMX in Teutschenthal ihren zweiten Saisonlauf 2026 austragen, zum anderen wird auch die Europameisterschaftsklasse EMX250 als letzte Vorstufe zur WM für tolle Rennaction und kurzweilige Unterhaltung sorgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Volles Programm</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenngleich der detaillierte Zeitplan noch nicht erstellt ist, lässt sich sagen, dass die Trainingsläufe aller Klassen am Samstag, dem 30. Mai, zu morgendlicher Stunde gegen 8:00 Uhr beginnen dürften. Die erste Rennaction gibt es am kombinierten Trainings- und Rennsamstag ab 15:00 Uhr mit den ersten Wertungsläufen der EMX250 und danach der WMX. Im Anschluss werden die Qualifikationsrennen der MX2 und MXGP um die ersten WM-Punkte des Wochenendes sowie die Startaufstellungen für Sonntag gestartet. Das MX2-Feld wird zur Fix-Zeit 16:35 Uhr auf die Reise geschickt und zum Tagesabschluss fällt 17:25 Uhr das Startgatter für die MXGP.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie schon am Freitagabend kommen am danach alle Feierwütigen bei der After-Race-Party im Festzelt erneut auf ihre Kosten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Sonntag (31.5.) beginnt das Programm gegen 9:30 Uhr mit dem zweiten Rennen einer Support-Klasse. Nach den Warm-up-Trainings der beiden WM-Kategorien und dem zweiten Rahmenrennen, tragen die MX2 und MXGP ab 13:15 Uhr im regelmäßigen Wechsel ihre je zwei Rennen über 30 Minuten plus 2 Runden aus und ermitteln so die Teutschenthaler Grand-Prix-Sieger 2026.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Infos gibt es unter: <strong><a href="http://www.mxgp-germany.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.mxgp-germany.de</a></strong>, <a href="http://www.msc-teutschenthal.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>www.msc-teutschenthal.de</strong> </a>und/oder <strong><a href="http://www.mxgp.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.mxgp.com</a></strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text/Bild: Thorsten Horn</p>
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		<item>
		<title>Elena Kapsamer stürmt bei ihrem Teamdebüt für Becker Racing direkt auf das Podium des 51. Winter Motocross Frankenbach</title>
		<link>https://pixel-cross.com/elena-kapsamer-stuermt-bei-ihrem-teamdebuet-fuer-becker-racing-direkt-auf-das-podium-des-51-winter-motocross-frankenbach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 18:20:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[PM-National]]></category>
		<category><![CDATA[Becker Racing]]></category>
		<category><![CDATA[Frankenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Wintercross]]></category>
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					<description><![CDATA[Das 51. Winter-Motocross in Frankenbach markierte für das Becker Racing Team einen sportlich glänzenden Start in die Saison 2026. Vor einer beeindruckenden Zuschauerkulisse am „Pfauenhof“ zeigte die gesamte Mannschaft eine starke Performance und bestätigte die erfolgreiche Arbeit der Wintervorbereitung mit Top-Platzierungen in allen Klassen. MX1 – Starke Top-10-Ergebnisse im hochkarätigen Feld In der Königsklasse MX1 [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Das 51. Winter-Motocross in Frankenbach markierte für das Becker Racing Team einen sportlich glänzenden Start in die Saison 2026. Vor einer beeindruckenden Zuschauerkulisse am „Pfauenhof“ zeigte die gesamte Mannschaft eine starke Performance und bestätigte die erfolgreiche Arbeit der Wintervorbereitung mit Top-Platzierungen in allen Klassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX1 – Starke Top-10-Ergebnisse im hochkarätigen Feld</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Königsklasse MX1 verdeutlichten die Becker-Piloten mit schnellen Rundenzeiten ihre Konkurrenzfähigkeit im stark besetzten Feld. Maximilian Spies bewies über den gesamten Renntag eine beeindruckende Form. Nach einem starken Auftakt steigerte er sich im zweiten Durchgang auf Platz sechs und sicherte sich damit den hervorragenden sechsten Gesamtrang in der Tageswertung. Sein Teamkollege Nico Koch komplettierte das starke Mannschaftsergebnis mit zwei soliden achten Plätzen, was ihm in der Endabrechnung den achten Gesamtrang einbrachte. Weniger Glück hatte der Belgier Thomas Vermijl, der nach einer vielversprechenden Qualifikation im ersten Lauf durch technische Probleme gestoppt wurde und die Veranstaltung vorzeitig beenden musste.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX2 – Lucas Bruhn glänzt als Fünfter</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in der MX2-Klasse lieferten die Piloten erstklassigen Motorsport ab. Lucas Bruhn unterstrich seine Ambitionen mit einer extrem konstanten Leistung. Mit zwei fünften Plätzen in den Wertungsläufen sicherte er sich souverän den fünften Rang in der Tageswertung und etablierte sich damit als einer der schnellsten Akteure im Starterfeld. Besonders erfreulich verlief zudem das Debüt von Joshua Völker. Der Neuzugang im Becker Racing Team zeigte eine steile Lernkurve und sicherte sich einen soliden 15. Gesamtrang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass der Speed für das Podium vorhanden ist, bewies Maxime Lucas, der über weite Strecken sensationell auf dem dritten Rang lag, bevor ihn ein Sturz zur Aufgabe zwang. Auch Cyril Elsener war vom Pech verfolgt; er stürzte bereits im Training schwer und konnte verletzungsbedingt nicht an den Wertungsläufen teilnehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MX Damen – Herausragender zweiter Gesamtrang für Elena Kapsamer</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das absolute Highlight der Veranstaltung setzte Elena Kapsamer, die in Frankenbach ihr erstes Rennen für das Becker Racing Team bestritt. Sie rechtfertigte das Vertrauen des Teams bereits im Zeittraining mit einer exzellenten Leistung und der zweitschnellsten Zeit im Feld. In den Wertungsläufen lieferte sie sich packende Duelle an der Spitze. Nach einem starken dritten Platz im ersten Durchgang konnte sie sich im zweiten Lauf noch einmal steigern und überquerte nach einem harten Kampf als Zweite die Ziellinie. In der Tageswertung sicherte sie sich damit den hervorragenden zweiten Gesamtrang.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausblick – Nächster Halt Grevenbroich und ADAC MX Masters</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dieser sportlich starken Standortbestimmung blickt das gesamte Team gespannt auf die kommenden Aufgaben. Als nächster wichtiger Fixpunkt steht das Rennen in Grevenbroich am Osterwochenende (4. und 5. April) auf dem Programm. Danach richtet sich der volle Fokus auf die ADAC MX Masters, bei denen das Becker Racing Team wieder in voller Stärke und in allen Klassen am Start stehen wird. Mit dem Rückenwind vom Pfauenhof und der Hoffnung auf eine schnelle Rückkehr der Pechvögel ist das Team bereit für die Saison 2026.</p>
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		<title>Winter-Cross Frankenbach 2026 – Frühlingsgefühle am Pfauenhof</title>
		<link>https://pixel-cross.com/winter-cross-frankenbach-2026-fruehlingsgefuehle-am-pfauenhof/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 12:38:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Frankenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Wintercross]]></category>
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					<description><![CDATA[Das 51. Frankenbacher ADAC Winter-Motocross am 8. März 2026 markierte einen Saisonauftakt wie aus dem Bilderbuch. Bei strahlendem Sonnenschein, frühlingshaften Temperaturen und einer Rekordkulisse fanden die Fahrer eine perfekt präparierte, 1750 Meter lange Strecke vor, die ideale Bedingungen bot. In allen Klassen schenkten sich die internationalen Top-Piloten und die deutsche Elite keinen Zentimeter Boden. MX1: [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Das 51. Frankenbacher ADAC Winter-Motocross am 8. März 2026 markierte einen Saisonauftakt wie aus dem Bilderbuch. Bei strahlendem Sonnenschein, frühlingshaften Temperaturen und einer Rekordkulisse fanden die Fahrer eine perfekt präparierte, 1750 Meter lange Strecke vor, die ideale Bedingungen bot. In allen Klassen schenkten sich die internationalen Top-Piloten und die deutsche Elite keinen Zentimeter Boden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">MX1: Das Duell der Giganten und der „Start-König“</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In der Königsklasse standen zwei kräftezehrende Läufe über jeweils 30 Minuten plus zwei Runden auf dem Programm. Der Mann der ersten Sekunden war zweifellos <strong>Noah Ludwig</strong> vom KTM Sarholz Racing Team. Mit zwei fulminanten Holeshots katapultierte er seine Maschine in beiden Läufen als Erster in die berüchtigte erste Kurve und versetzte die Zuschauer in Ekstase.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ersten Wertungslauf entwickelte sich an der Spitze ein Krimi zwischen dem Österreicher <strong>Marcel Stauffer</strong> und dem niederländischen Polesetter <strong>Roan van de Moosdijk</strong>. Stauffer brannte in der fünften Runde die absolut schnellste Zeit des Tages in den Boden und rettete einen hauchdünnen Vorsprung von nur 1,5 Sekunden vor van de Moosdijk ins Ziel. Noah Ludwig sicherte sich nach seiner frühen Führungsarbeit einen starken dritten Platz, gefolgt von Paul Haberland und Tom Koch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Durchgang schlug Roan van de Moosdijk jedoch zurück. Nachdem Ludwig erneut den Start gewonnen hatte, übernahm der Niederländer die Kontrolle. Die Entscheidung fiel erst auf den letzten Metern: Ludwig klebte dem Führenden am Hinterrad und überquerte die Ziellinie mit nur zwei Sekunden Rückstand als Zweiter. In der Endabrechnung sicherte sich van de Moosdijk mit 47 Punkten den Tagessieg vor Marcel Stauffer (43 Pkt.) und Noah Ludwig (42 Pkt.).</p>



<h3 class="wp-block-heading">MX2: Reichl dominiert die „jungen Wilden“</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In der MX2-Klasse spiegelte die Tageswertung das extrem hohe Niveau und die internationale Vielfalt wider. Am Ende thronte <strong>Lyonel Reichl</strong> (KTM Sarholz Racing Team) ganz oben auf dem Treppchen. Mit einem souveränen Sieg im ersten Lauf, bei dem er mit 1:38,016 Minuten sogar die Bestzeit der MX1 unterbot, und einem taktisch klugen zweiten Platz sicherte sich der Liechtensteiner mit 47 Punkten den Gesamtsieg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihm dicht auf den Fersen war der Däne <strong>Mads Fredsoe</strong>, der im zweiten Lauf zur Höchstform auflief und diesen mit deutlichem Vorsprung gewann. Mit 43 Punkten sicherte er sich Silber vor seinem Landsmann <strong>Nicolai Skovbjerg</strong> (42 Pkt.). Der Italiener Francesco Bellei und Lucas Bruhn komplettierten die Top 5, während der Australier Liam Owens mit einem starken Auftritt für internationales Flair sorgte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Damen: Die Gala der Danee Gelissen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Abschluss zeigten die Damen, dass sie in Sachen Speed keine Vergleiche scheuen müssen. Die Niederländerin <strong>Danee Gelissen</strong> war am Pfauenhof das Maß der Dinge. Mit der Maximalpunktzahl von 50 Zählern aus zwei unangefochtenen Laufsiegen krönte sie sich zur Königin von Frankenbach.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dahinter entbrannte ein packender Kampf um das Podium. Da beide jeweils 42 Punkte sammelten, entschied der bessere zweite Lauf zugunsten der Österreicherin <strong>Elena Kapsamer</strong>, die damit Zweite vor der Dänin <strong>Laura Raunkjaer</strong> wurde. Als beste deutsche Starterin feierte <strong>Carmen Allinger</strong> mit zwei konstanten sechsten Plätzen den sechsten Gesamtrang. Auch Ziona Horn und Juliane Bihr zeigten mit Top-10-Platzierungen eine starke Frühform.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://start.mccfrankenbach.de/pages/de/rennen/aushang.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ergebnisse Winter Motocross Frankenbach</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://pixel-cross.com/bilder-2026/">Impressionen Winter Motocross Frankenbach</a></p>
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			</item>
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		<title>MXGP Generalprobe beim Dutch Season Opener im Sand von Lierop</title>
		<link>https://pixel-cross.com/mxgp-generalprobe-beim-dutch-season-opener-im-sand-von-lierop/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 06:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Main]]></category>
		<category><![CDATA[EMX]]></category>
		<category><![CDATA[MXGP]]></category>
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					<description><![CDATA[Während die Kisten bereits gepackt sind und die Motorräder bereits unterwegs zum ersten MXGP-Rennen in Argentinien sind, geht es für die Fahrer noch einmal zu einem letzten Härtetest beim Dutch MX Season Opener in Lierop rund. Am 1. März 2026 verwandelt sich der legendäre Kurs „De Herselse Bossen“ in das Epizentrum der Motocross-Welt, denn wer [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Während die Kisten bereits gepackt sind und die Motorräder bereits unterwegs zum ersten MXGP-Rennen in Argentinien sind, geht es für die Fahrer noch einmal zu einem letzten Härtetest beim Dutch MX Season Opener in Lierop rund. Am 1. März 2026 verwandelt sich der legendäre Kurs „De Herselse Bossen“ in das Epizentrum der Motocross-Welt, denn wer im mörderischen Sand von Lierop besteht, ist bereit für die Weltbühne.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Startliste liest sich wie das „Who’s Who“ der internationalen Elite. Im Fokus steht zweifellos Jeffrey Herlings, der in Lierop sein mit Spannung erwartetes Heimdebüt auf der Honda HRC Petronas gibt. Nach seinem spektakulären Markenwechsel will der „Sandkönig“ vor heimischer Kulisse ein deutliches Ausrufezeichen hinter seine Titelambitionen setzen. Er trifft dabei auf den amtierenden Weltmeister Romain Febvre, der auf seiner Werks-Kawasaki gewohnt angriffslustig in die Saison startet. Besonders spannend wird auch der Auftritt von Kay de Wolf: Der junge Niederländer tritt nach seinem MX2-Titel nun fest auf der großen 450er Husqvarna im tiefen Sand an und wird versuchen, den etablierten Stars direkt die Show zu stehlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres Highlight ist das neu formierte Ducati-Werksteam unter der Leitung von Louis Vosters. Nachdem die Desmo450 MX im Vorjahr bewiesen hat, dass sie podestfähig ist, schickt Ducati mit Calvin Vlaanderen und Andrea Bonacorsi zwei absolute Sandspezialisten ins Rennen, um die Abstimmung für den Saisonstart zu perfektionieren. Auch Lokalmatador Glenn Coldenhoff, der nun mit seinem eigenen GCR Yamaha Team antritt, und Jago Geerts auf der Beta wollen zeigen, dass sie über den Winter nichts an Speed verloren haben. Aus deutscher Sicht verspricht das Rennen ebenfalls Hochspannung, wenn Routinier Max Nagl auf der Triumph und das KTM Sarholz Duo Tom Koch und Noah Ludwig ins Geschehen eingreifen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Strecke selbst ist berüchtigt: Der extrem tiefe, schwarze Sand zerfällt im Laufe des Tages in monströse Wellen, die den Fahrern alles abverlangen. In den Klassen 125cc, 250cc und 500cc sowie bei den Frauen – angeführt von Stars wie Lotte van Drunen und Lynn Valk – wird um jeden Meter gekämpft. Für die Fans ist Lierop die perfekte Gelegenheit, die WM-Stars hautnah zu erleben, bevor der Zirkus nach Übersee zieht. Es ist der letzte Moment der Wahrheit, bevor in Argentinien die ersten WM-Punkte vergeben werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild : Kawasaki Racing Team</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Motocross Wintercup in Dolle auf den 22. März verschoben</title>
		<link>https://pixel-cross.com/motocross-wintercup-in-dolle-auf-den-22-maerz-verschoben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 18:40:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eigentlich sollte an diesem Wochenende in Dolle die Motocross-Saison mit dem traditionellen Wintercup eingeläutet werden. Doch die aktuelle Wetterlage macht den Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung: Eine geschlossene Schneedecke bedeckt die Strecke und macht einen sicheren sowie fairen Rennbetrieb derzeit unmöglich. Da die Sicherheit der Piloten für den MSV Dolle e.V. an oberster Stelle [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Eigentlich sollte an diesem Wochenende in Dolle die Motocross-Saison mit dem traditionellen Wintercup eingeläutet werden. Doch die aktuelle Wetterlage macht den Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung: Eine geschlossene Schneedecke bedeckt die Strecke und macht einen sicheren sowie fairen Rennbetrieb derzeit unmöglich. Da die Sicherheit der Piloten für den MSV Dolle e.V. an oberster Stelle steht, wurde die Veranstaltung für dieses Wochenende abgesagt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fans und Fahrer müssen jedoch nicht auf den Saisonauftakt verzichten, denn ein Ersatztermin steht bereits fest: Der Motocross Wintercup wird auf den <strong>22. März</strong> verschoben. Alle Beteiligten freuen sich darauf, im März bei hoffentlich besseren Bedingungen gemeinsam in die Saison zu starten.</p>
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