Die Regierung von Aragonien hat bestätigt, dass die Baja España-Aragón 2026, die ursprünglich vom 24. bis 26. Juli stattfinden sollte, aufgrund der extremen Waldbrandgefahr in der gesamten Region verschoben wurde.
Die Entscheidung folgt den Empfehlungen der zuständigen Behörden und wurde während einer Sitzung vereinbart, an der Vertreter der Regierung von Aragonien, der Stadt Teruel, der Rettungsdienste, der Forstbehörden und des Veranstalters Esedos Events & Productions S.L. teilnahmen.
Die Verschiebung erfolgt als Reaktion auf die Vorhersage der Alarmstufe Rot und ein extremes Risiko von Waldbränden in der gesamten Provinz Teruel und der weiteren Region Aragonien. Die aktuellen Bedingungen umfassen außergewöhnlich hohe Temperaturen, starke Winde, eine sehr geringe Luftfeuchtigkeit und anhaltende Trockenheit, was die Wahrscheinlichkeit von Waldbrandausbrüchen erheblich erhöht.
Angesichts dieser Umstände kam die Regierung von Aragonien zu dem Schluss, dass die Verschiebung der Veranstaltung das verantwortlichste Handeln ist, um die Risiken zu minimieren, die mit den großen Zahlen an Teilnehmern, Offiziellen, Zuschauern und Begleitfahrzeugen einhergehen, die die Baja España-Aragón anzieht.
Die Behörden hoben auch die außergewöhnliche Waldbrandsituation hervor, die in den letzten Wochen in ganz Aragonien herrschte und die Feuerwehrteams sowie Rettungsdienste stark gefordert hat. Die Verschiebung wird dazu beitragen, dass diese Ressourcen weiterhin verfügbar bleiben, um die lokalen Gemeinden zu schützen, falls es zu weiteren Vorfällen kommen sollte.
Die Regierung von Aragonien wird nun eng mit dem Veranstalter zusammenarbeiten, um einen geeigneten Ausweichtermin im Laufe dieses Jahres zu finden.
Weitere Informationen zum Ausweichtermin werden zu gegebener Zeit bekannt gegeben.
Die FIM möchte dem Veranstalter, allen Teilnehmern, Teams, Offiziellen, Partnern und Fans für ihr Verständnis und ihre kontinuierliche Unterstützung danken, während die öffentliche Sicherheit oberste Priorität hat.
Text/Bild: FIM